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Schrecken und Mitleid oder Furcht und Mitleid? Das Trauerspielkonzept von Gotthold Ephraim Lessing

Hausarbeit 2012 25 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Briefwechsel über das Trauerspiel
II.1 Der Mitleidsbegriff
II.2 Schrecken oder Furcht?

III. Exkurs: Pierre Corneille

IV. Hamburgische Dramaturgie
IV.1 Vom Schrecken zur Furcht
IV.2 Die Katharsis: Der Zusammenhang von eleos und phobos
IV.3 Der tragische Held

V. Zusammenfassung

VI. Literatur

I. Einleitung

„Die Tragödie ist Nachahmung einer guten und in sich geschlossenen Handlung von bestimmter Größe, in anziehend geformter Sprache, wobei diese formenden Mittel in den einzelnen Abschnitten je verschieden angewandt werden. Nachahmung von Handelnden und nicht durch Bericht, die Jammer und Schaudern hervorruft und hierdurch eine Reinigung von derartigen Erregungszuständen bewirkt.“1 In Aristoteles‘ Poetik stehen damit zwei Begriffe im Vordergrund: Jammer und Schaudern. Beide dienen dazu, die Reinigung, die er Katharsis nennt, herbeizuführen. Aus diesem Grund wird Aristoteles‘ Ansatz auch als Wirkungslehre verstanden.2

Im Briefwechsel über das Trauerspiel und in der Hamburgischen Dramaturgie unternimmt Lessing den Versuch, Aristoteles neu zu interpretieren und konzipiert in diesem Zusammenhang Schritt für Schritt seine eigene Wirkungslehre. Für seine Argumentation bemächtigt er sich dazu der aristotelischen Werke Poetik und Rhetorik. Erste Ansätze seiner Wirkungslehre können im Briefwechsel über das Trauerspiel gefunden werden. Lessing spricht hier von Mitleid und Schrecken, wobei er vor allem damit beschäftigt ist, das Mitleid von der Bewunderung abzugrenzen und es zum wichtigsten tragischen Affekt des Trauerspiels auszubauen. Den Schrecken vernachlässigt er zunächst, da er für ihn zu diesem Zeitpunkt noch keine bedeutende Rolle im Trauerspiel einnimmt. Erst am Ende des Briefwechsels rückt der Schrecken in sein Blickfeld, der kurze Zeit später durch Furcht ersetzt wird. 10 Jahre später befasst sich Lessing in der Hamburgischen Dramaturgie zunächst mit der Kritik einzelner aufgeführter Stücke. Doch sehr rasch geht Lessing dazu über, von seinen Theaterkritiken abzuschweifen. „Die theaterpraktischen Überlegungen werden immer wieder von allgemeinen theoretischen Reflexionen unterbrochen, die vor allem den Problemen des Trauerspiels gelten.“3 Hier kommt Lessing wieder auf Mitleid und Furcht zurück und nimmt die Arbeit an seiner Wirkungslehre wieder auf, die er diesmal detailliert erläutert.

In dieser Arbeit wird Lessings Wirkungslehre sowie dessen Entwicklung untersucht. Im ersten Teil wird auf den Briefwechsel über das Trauerspiel eingegangen und untersucht, wie Lessing sich zu dieser Zeit mit der Wirkung des Trauerspiels befasste und das Mitleid von der Bewunderung abgrenzte. Zudem wird seine Auffassung von Schrecken beziehungsweise Furcht im Trauerspiel näher erläutert. Der anschließende zweite Teil der Arbeit wird sich ausschließlich mit Pierre Corneille befassen. Da Lessing ihn in der Hamburgischen Dramaturgie stark kritisierte, soll seine Tragödienkonzept verständlich gemacht werden und als Kontrast zu Lessing dienen. Zuletzt wird im dritten und letzten Teil ausgehend von der Hamburgischen Dramaturgie untersucht, wie Lessing seine Wirkungslehre konzipierte. Dabei wird näher beleuchtet, was er unter Furcht und Mitleid verstand, wie diese zusammenhängen und welche Aufgabe der Katharsis ihm zufolge zukommt.

II. Briefwechsel über das Trauerspiel

II.1 Der Mitleidsbegriff

In den Jahren 1755-1757 setzte sich Lessing in der Kontroverse mit seinen beiden Berliner Freunden Friedrich Nicolai und Moses Mendelssohn intensiv mit dem aristotelischen Begriff eleos auseinander, den er mit „Mitleid“ übersetzte. Die zentrale Frage, worüber sich Lessing mit Mendelssohn und Nicolai im Briefwechsel über das Trauerspiel austauschte, war, ob das Trauerspiel Bewunderung oder Mitleid hervorrufen sollte. Der Konsens bestand zumindest darin, dass man die Auffassung vertrat, dass das Trauerspiel das Ziel haben sollte, eine Besserung der Sitten der Zuschauer zu erreichen.4 Der Briefwechsel war zu Lessings Zeit kein öffentlicher Diskurs, sondern eine Erörterung im engen privaten Kreis. Zusammen mit den Stücken 74-83 der Hamburgischen Dramaturgie bildet der Briefwechsel über das Trauerspiel das Kernstück von Lessings Mitleidsästhetik.5 Der zweite bei Aristoteles genannte Begriff phobos wird zu dieser Zeit noch nicht von Lessing ausführlich erörtert, wie es später in der Hamburgischen Dramaturgie dann der Fall sein wird. Er spielte in den Jahren 1775-1757 offensichtlich noch keine bedeutende Rolle in Lessings Wirkungslehre.6

Nachdem Nicolai Lessing die Kerngedanken seiner Abhandlung über das Trauerspiel schrieb7, in welchem er zum Schluss kommt, dass die Tragödie nicht durch den Schrecken und durch das Mitleid Leidenschaften reinigen soll, sondern sie lediglich heftige Leidenschaften erregen soll8, antwortete ihm Lessing im November 1756 unverzüglich:

Aber das erkenne ich für wahr, daß kein Grundsatz, wenn man sich ihn recht geläufig gemacht hat, die besseren Trauerspiele kann hervorbringen helfe, als der: Die Tragödie soll Leidenschaften erregen.9

Lessing ist zu Beginn dieses Briefes noch sehr zurückhaltend und unkonkret. Er spricht noch nicht explizit von Mitleid, welches von der Tragödie hervorgerufen werden sollte. Nach seiner Aussage sollen vielmehr „generelle Leidenschaften“10 erregt werden. Im weiteren Verlauf desselben Briefes versucht Lessing nun doch eine präzisere Bestimmung vorzunehmen, indem er die Begriffe Mitleid, Schrecken und Bewunderung aufgreift und sie in eine hierarchische Ordnung11 stellt:

Die Staffeln sind also diese: Schecken, Mitleid, Bewunderung. Die Leiter aber heißt: Mitleid; und Schrecken und Bewunderung sind nichts als die ersten Sprossen, der Anfang und das Ende des Mitleids.12

Lessing gibt hier nun klar und deutlich an, dass bei ihm das Mitleid der zentrale tragische Affekt des Trauerspiels ist. Parallel dazu sagt er, dass Schrecken und Bewunderung seiner Ansicht nach keine Leidenschaften sind:

Kurz, ich finde keine einzige Leidenschaft, die das Trauerspiel in dem Zuschauer rege macht, als das Mitleiden. […] Schrecken und Bewunderung sind keine Leidenschaften, nach meinem Verstande.13

Bei Lessing kann das Mitleid „als altruistische Wendung zum unverdient Unglücklichen angesehen werden.“14 Mitleid ist „ein ganz ursprünglicher Affekt, der zur elementaren und also unaufgebbaren anthropologischen Ausstattung gehört.“15

Da das Mitleid eben in jedem Menschen vorhanden ist beziehungsweise jeder Mensch Mitleid empfinden kann, ist nach Lessing jeder Mensch besserungsfähig.16 Es zeigt sich, dass das Empfinden von Mitleid bei Lessing die alleinige Bedingung für die Sittenverbesserung ist. Damit hat es die zentrale Rolle im Trauerspiel inne: „Das Mitleiden hingegen bessert unmittelbar; bessert, ohne daß wir selbst etwas dazu beytragen dürfen; bessert den Mann von Verstande sowohl als den Dummkopf.17

Im Kontrast dazu ist Mendelssohn zu sehen. Er vertrat die Ansicht, dass die Bewunderung als wichtigster tragischer Affekt im Trauerspiel herrschen sollte: „Fragt er aber, welcher von diesen beyden Affekten darin herrschen soll? So würde ich für meinen Theil dem Mitleiden freylich keinen Vorzug einräumen.“18 Ihm zufolge ruft Bewunderung bei den Zuschauern den „Wunsch zur Nacheiferung“ hervor und kann „Thaten ausbrechen“ lassen.19 Auf diese Weise soll der Zuschauer durch Bewunderung die Sitten bessern. An einer weiteren Stelle unterstreicht Mendelssohn nochmals die Bedeutung der Bewunderung, indem er diese vor das Mitleid stellt:

Das Mitleiden rührt unser Herz, die Bewunderung erhebt unsere Seele. Jenes lehrt uns fühlen, diese erhaben denken. Jenes lässt uns unsern unglücklichen Freund bedauern, diese mit der Gefahr unsers Lebens ihm zu Hülfe eilen.20

Demnach ist ein gutes und sittenwürdiges Handeln nur dann möglich, wenn die Seele betroffen wird. Obwohl bei Mendelssohn die Bewunderung durch das Trauerspiel hervorgebracht werden sollte, vertraute er nicht allein auf das Theater, welches die entsprechenden Affekte hervorrufen sollte.21 Dies schien ihm zu unsicher zu sein, mit dem zu erwartenden Resultat, dass das Ziel, die Sittenverbesserung, verfehlt werden könnte und somit das Trauerspiel seiner Funktion enteignet werden könnte. „Wer die Empfindlichkeit eines Menschen vermehrt, hat ihn dadurch noch nicht tugendhafter gemacht, wenn er nicht zugleich seine Urtheilskraft gebessert hat.“22 Daher kann nach Mendelssohn das Trauerspiel nur dann seine Sitten verbessernde Wirkung dauerhaft entfalten, wenn neben den Affekten auch dem „rationalistischen Paradigma“ eine entscheidende Rolle beigemessen wird: „Die richtigen Affekte können für ihn das Verhalten nur dann dauerhaft bestimmen, wenn sie rational eingesehen und reflektierend kontrolliert werden.“23 Bei Mendelssohn tritt deutlich hervor, dass, wenn die Bewunderung nicht von der Vernunft gesteuert wird, sie auch zu untugendhaftem Handeln führen kann. Dasselbe gilt auch für das Mitleid:

„Auch das Mitleiden kann uns zu Untugenden bringen, wenn es nicht von der Vernunft regiert wird.“24

Der Vergleich mit Mendelssohn macht deutlich, dass Lessing dem rationalistischen Paradigma keine Rolle beimisst und es vollständig ausklammert. Damit betont Lessing aber zugleich sehr stark und ausschließlich das emotionalistische Paradigma,25 was Mendelssohn allein als unsicher ansieht. Das Trauerspiel sollte bei Lessing weder abschrecken noch sollte es die Zuschauer zu bewundernder Nachahmung anleiten. Denn Abschreckung und Bewunderung sind für Lessing gerade deswegen nicht tragbar, weil sie den Verstand benötigen, um wirksam zu sein.26 Letztendlich sagt Lessing damit aus, dass eben dieser Verstand nicht bei allen Zuschauern vorausgesetzt werden kann. Aber zugleich sollen die Sitten von allen Zuschauern verbessert werden. Daher kann das Trauerspiel nur durch die „ersten und einfachsten Regungen der menschlichen Seele“27 seine Sitten verbessernde Wirkung erzielen. Schings schreibt dazu:

Lessing hingegen sucht kompromißlos den Bruch mit der heroischen Tradition. Er vollzieht ihn im Namen einer neuen Ästhetik und Anthropologie des Herzens, der Rührung, des Mitleids. Und wir glauben sagen zu können: Er tut dies mit der Rückendeckung Rousseaus, er schlägt sich gegen die Kritiker des Mitleids und der neuen Empfindlichkeit auf die Seite Rousseaus.28

Bei Lessings Ansatz wird daher von einer Mitleidsästhetik gesprochen, in welcher der mitleidigste Mensch den Vorzug hat:

Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch, zu allen gesellschaftlichen Tugenden, zu allen Arten der Großmut der aufgelegteste. Wer uns also mitleidig macht, macht uns besser und tugendhafter, und das Trauerspiel, das jenes tut, tut auch dieses, oder - es tut jenes, um dies tun zu können.29

Neben dem Verständnis Lessings Mitleidbegriff im Trauerspiel stand in der modernen Forschung auch im Mittelpunkt, ob der aristotelische Begriff eleos korrekt mit Mitleid übersetzt worden ist. Seit Lessing wird eleos im Deutschen mit Mitleid bzw. Mitleiden wiedergegeben.30 Gerade an diesem Punkt setzt Schadewaldt mit seiner Kritik an.31 Er vertritt die Auffassung, dass der Begriff „Mitleid“ mit dem aristotelischen Begriff eleos weder bezüglich der Wortstruktur noch bezüglich des Bedeutungsgehaltes eine Gemeinsamkeit aufweist. Schadewaldt plädiert dafür, dass die deutsche Übersetzung von eleos endgültig aus der Wiedergabe des aristotelischen Tragödienansatzes verschwinden sollte. Er spricht den Griechen keinesfalls ab, dass sie nicht den „seelischen Sachverhalt“, den wir mit Mitleid bezeichnen, nicht gekannt haben. Das Mitleid, wie wir es für eleos kennen, hat eine christliche Herkunft, was den Griechen freilich nicht bekannt war, da das Christentum erst im Imperium Romanum zum Vorschein kam. Im 18. Jahrhundert hat sich dann nach Schadewaldt das Mitleid zum „Universalsinn der Menschenlieben“ erweitert. Für Aristoteles kann eleos demnach nicht die Bedeutung für „blasseste, allgemeinste menschliche Anteilnahme“ gehabt haben. Nach den Ausführungen von Schadewaldt muss eleos nicht „als hohe Tugend und abgeklärter Sinn der Menschenliebe“ verstanden werden, sondern als „ein naturhafter ungebrochener Elementareffekt“. Dieser Affekt zeigt sich in Jammer und Rührung, der die Menschen durch das Leid eines anderen überfällt. Dabei schwingt immer die Befürchtung mit, dass einem Selbst Ähnliches widerfahren könne wie der Bühnenfigur. Auf Schadewaldts Kritik antwortet Dilcher und nimmt Lessing in Schutz. Dilcher ist der Auffassung, dass Lessing sehr deutlich erkannt hat, dass der aristotelische Begriff eleos nicht mit dem deutschen Mitleid deckungsgleich ist.

[...]


1 Aristoteles: Poetik, übersetzt und herausgegeben von Manfred Fuhrmann, Stuttgart 2010, S. 19.

2 Fick, Monika: Lessing-Handbuch, 3., neu überarbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart/Weimar 2010, S. 348.

3 Alt, Peter-André: Tragödie der Aufklärung. Eine Einführung, Tübingen 1994, S. 238.

4 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, herausgegeben von Jochen Schulte-Sasse, München 1972, Brief vom November 1756, S. 53.

5 Vgl. Golawski-Braungart, Jutta: Furcht oder Schrecken. Lessing, Corneille und Aristoteles. In: Euphorion 93 (1999), S. 401-431, hier S. 403.

6 Sowohl Lessing als auch Mendelssohn vernachlässigen den Begriff in den Briefen. Dies gilt ausschließlich vom Dezember 1756 bis Januar 1757. Siehe dazu Fußnote im Text von Braungart, S. 413.

7 Vgl. Dreßler, Thomas: Dramaturgie der Menschheit - Lessing, Stuttgart/Weimar 1996, S. 85.

8 Vgl. Michelsen, Peter: Die Erregung des Mitleids durch die Tragödie. Zu Lessings Ansichten über das Trauerspiel im Briefwechsel mit Mendelssohn und Nicolai. In: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 40 (1966), S. 36.

9 Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, Brief vom November 1756, S. 53.

10 Dreßler: Dramaturgie der Menschheit, S. 85.

11 Vgl. Ebenda, S. 85.

12 Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, Brief vom November 1756, S. 54.

13 Ebenda, S. 54.

14 Rüskamp, Wulf: Dramaturgie ohne Publikum, Köln 1984, S. 47.

15 Braungart: Furcht oder Schrecken, S. 413.

16 Vgl. Ebenda, S. 413.

17 Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, Brief vom 28. November 1756, S. 66.

18 Ebenda, Brief vom 14. Mai 1757, S. 120.

19 Ebenda, Brief von der ersten Hälfte Dezembers 1756, S. 72.

20 Ebenda, Brief vom 14. Mai 1757, S. 119.

21 Vgl. Braungart: Furcht oder Schrecken, S. 413.

22 Schings, Hans-Jürgen: Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch, München 1980, S. 36.

23 Braungart: Furcht oder Schrecken, S. 413.

24 Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, Brief von der ersten Hälfte Dezembers 1756, S. 73.

25 Vgl. Braungart: Furcht oder Schrecken, S. 413.

26 Vgl. Ebenda, S. 414.

27 Rousseau, Jean-Jacques: Schriften zur Kulturkritik, 4., erweiterte Auflage, Hamburg 1983, S. 71.

28 Schings: Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch, S. 36.

29 Lessing, Gotthold Ephraim; Mendelssohn, Moses; Nicolai, Friedrich: Briefwechsel über das Trauerspiel, Brief vom November 1756, S. 55.

30 Fuhrmann, Manfred: Die Dichtungstheorie der Antike. Aristoteles - Horaz - "Longin", 2., überarbeitete und veränderte Auflage, Darmstadt 1992, S. 92.

31 Schadewaldt, Wolfgang: Furcht und Mitleid? Zur Deutung des Aristotelischen Tragödienansatzes. In: Schadewaldt, Wolfgang: Hellas und Hesperien, Zürich; Stuttgart 1960, S. 346-388. Die weiteren Ausführungen beziehen sich auf die Seiten 349-354.

Details

Seiten
25
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656425120
ISBN (Buch)
9783656438199
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v214104
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Deutsches Seminar
Note
1,7
Schlagworte
Lessing Tragödie Trauerspiel Theorie Pierre Corneille Aristoteles eleos phobos Katharsis Hamburgische Dramaturgie Mitleid Furcht Schrecken Tragischer Held Mendelssohn Briefwechsel über das Trauerspiel Trauerspielkonzept

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Titel: Schrecken und Mitleid oder Furcht und Mitleid? Das Trauerspielkonzept von Gotthold Ephraim Lessing