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Die Morallehre des Carl Friedrich Bahrdt

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Bahrdts Biographie

Das „Handbuch der Moral“
- Der Leserkreis
- Andere Stände
- Glückseligkeit
- Verhalten gegen Staat und Obrigkeit
- Ökonomie des Bürgers
- Ergötzlichkeiten
- Bürgerliches Metier
- Wahl des Ehegatten

Schlußbetrachtung

Quelle und Literaturverzeichnis

Einleitung

Das 18. Jahrhundert wird heute aus geistesgeschichtlicher Sicht als „Zeitalter der Aufklärung“ beschrieben, das gekennzeichnet war durch eine Hinwendung nicht nur zur Reflektion im Bereich von Staatsphilosophie, sondern in seiner Konsequenz auch zur Verstandesanwendung in der Lebensführung jedes einzelnen Menschen. Ein bereits in der Frühen Neuzeit aufgetretener Bestandteil aufklärerischen Denkens war die empirische Vorgehensweise in den Wissenschaften, was zu einer sukzessiven Abkehr von der absoluten Autorität der antiken Vorbilder und der Kirchenlehrer führte. Während bisher die Begriffe und Lehrsätze die Erscheinungen bestimmten, war es nun umgekehrt.[1] Ersetzt wurden diese tradierten Denkschemata durch die Maxime, Erkenntnisse aus der Betrachtung des Objekts selbst abzuleiten und dem Untersuchungsgegenstand also eine Gesetzmäßigkeit zuzubilligen, die losgelöst vom geistigen Erbe der Antike und der reinen Buchwissenschaft existierte. Die Aufklärung weist der Vernunft auch nicht die Rolle eines Systems zu, das vor oder über den Dingen existierte, vielmehr ist die Vernunft eine Eigenschaft der Dinge selbst, die durch vernunftorientiertes Denken für den Menschen sichtbar gemacht werden kann.[2]

Da die Vernunftanwendung mit dem Anspruch auftrat, die gesamte Gesellschaft zu durchdringen und keine Grenzen akzeptieren zu müssen[3], erschöpfte such die Aufklärung jedoch nicht in einem Wandel bei der Erkenntnistheorie[4], sondern war implizit auf praktische Veränderungen in der gesamten soziokulturellen Realität angelegt.[5]

Trotz dieses universalistischen Selbstverständnisses kam es dazu, daß sich nicht nur in den einzelnen möglichen Anwendungsgebieten wie Naturwissenschaft, Recht, Religion und Herrschaft spezifische Darstellungsformen aufklärerischen Denkens entwickelten, sondern auch in den europäischen Ländern die Entwicklung der Aufklärung unterschiedliche Wege ging. Innerhalb eines Herrschaftsbereiches hatte das vernunftorientierte Denken keineswegs ein Monopol. Der luxuskritische Pietismus, religiöse Erweckungsbewegungen sowie zahlreiche, teilweise antiaufklärerisch-esoterische Freimaurerlogen standen in geistiger Konkurrenz zu den Aufklärern, die ihre Anhängerschaft meist unter Gelehrten und Intellektuellen, allenfalls noch im gehobenen Bürgertum und bei einigen, meist studierten, Adligen fanden, während das einfache Volk von der neuen Denkungsart weitgehend unberührt blieb und sich kaum von seiner durch Aberglauben geprägten Weltbetrachtung lösen wollte und dies mangels Bildung wohl auch nicht konnte.

Auf religions~ und staatspolitischem Gebiet war Toleranz die Hauptforderung der Aufklärer; eine Zielsetzung, die den Interessen des absolutistischen Staates entgegen kam, denn die Religionskriege hatten gezeigt, daß der Zwang, einer bestimmten Konfession anzugehören, den Frieden zwischen den Konfessionen nicht dauerhaft sichern konnte. So wurden Abweichungen von der Staatsreligion mehr nolens als volens geduldet, solange die Ausübung des Bekenntnisses im privaten Rahmen stattfand. Eine weitere Benachteiligung der Andersgläubigen bestand darin, daß sie oft von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen blieben.[6]

Auch innerhalb der Religionen selbst wirkte die Aufklärung durch Theologen, die die biblischen Aussagen von Mystizismus und Wunderglauben zu trennen versuchten und dabei auf den entschlossenen Widerstand des orthodoxen Teils ihres Kollegiums trafen. Auf katholischer Seite tat sich die Aufklärung ungleich schwerer als auf evangelischer, da der Katholizismus stärker traditionsorientiert war, während der Protestantismus schon durch seinen Ursprung der Kritik offener gegenüberstand.[7]

Einer der radikalsten Aufklärer auf protestantischer Seite war Carl Friedrich Bahrdt, eine Person, die als orthodoxer Theologe begann, als fast areligöser politischer Agitator endete und durch sein Verhalten inner~ wie außerhalb der Universität Freund und Feind emotionalisierte wie kaum ein anderer. In dem „Handbuch der Moral für den Bürgerstand“ versuchte er einem breiten Publikum der Bevölkerungsmitte einen Ratgeber zur Verfügung zu stellen, der Lebensklugheit, christliche Motivation und das Ziel des Berufserfolges miteinander verband und außerdem den Erfordernissen aufklärerischer Hinterfragbarkeit Genüge tat. Welche Moral Bahrdt entwickelt, soll hier ebenso untersucht werden wie die Begründungen und Zielsetzungen seiner Verhaltensratschläge. Auch soll festgestellt werden, welche Rolle und welches Selbstverständnis er dem von ihm angesprochenen Leserkreis zuweist.

Es fällt schwer, im Zusammenhang mit Bahrdt von einem Forschungsstand zu sprechen, denn zu sehr schwanken die Wertungen zwischen Verachtung und Verehrung, zu sehr auch scheint das wechselvolle Leben Bahrdts und die Sprunghaftigkeit seines Verhaltens sowohl das eine wie das andere zu rechtfertigen, was in der Literatur bis heute zu Formulierungen an der Grenze zur Unflätigkeit geführt hat.

Bahrdts Biographie

Carl Friedrich Bahrdt wurde am 25.8.1740 in Bischofswerda als Sohn eines Pfarrers geboren. Als Bahrdt sieben Jahre als war, zog die Familie nach Leipzig um, da der Vater sich davon bessere Aussichten als Theologe versprach. Da es noch keine allgemeine Schulpflicht gab, wurde er, bedingt durch die Armut des Vaters, von meist unfähigen Hauslehrern unterrichtet. Was er dagegen pädagogisch erleben oder besser erdulden durfte, geht aus den Direktiven hervor, die der Vater dem Hauslehrer gab:

„Geben Sie den Jungen täglich so und soviel Stunden, halten Sie sie dann auf der Stube, daß sie keine Teufeleien machen, und hauen Sie mit dem Ochsenziemer drunter, daß das Fell stiebt, wo sie nicht folgen wollen.“[8]

Auch fachlich hatten die Hauslehrer nach Bahrdts Erinnerung wenig zu bieten:

„[...]klemmte mich und meine zwei Brüder in seine Seiten ein und zwang uns zu lesen und unaufhörlich zu exponieren; denn mehr konnte er selbst nicht.“[9]

Mit 12 Jahren besuchte Bahrdt die Nikolaischule, von der er nach zwei Jahren auf die Fürstenschule Pforta wechseln durfte, wo gerade zwei Plätze für ihn und seinen Bruder frei wurden. Gewaltexzesse und sexueller Mißbrauch durch ältere Schüler waren dort an der Tagesordnung, wie Bahrdt berichtet, eine Schilderung, die von zahlreichen anderen Quellen bestätigt wird.[10] Ein Zeitgenosse Bahrdts berichtet drastisch:

„Sodomie und Onanie, diese beiden giftigen Ungeheuer, die an der Wurzel ganzer Menschengenerationen nagen, haben ihre Wohnung in diesen verpesteten Erziehungskerkern aufgeschlagen.“[11]

Von dieser Schule dürfte er als Positivum wohl nur die hier gewonnenen Hebräisch~, Latein~ und Griechischkenntnisse übrigbehalten haben, die die Voraussetzung für seinen späteren Erfolg als philologisch beschlagener Bibelexeget schufen.

Mit 15 Jahren verließ Bahrdt die Schule und schrieb sich an der Universität Leipzig als Student der Theologie ein. Er schildert sich selbst dort als kritiklos den vermeintlich allwissenden Professoren ergeben:

„Es ging mir wie allen jungen Leuten in ihren Universitätsjahren. Wir nahten uns unseren Professoren wie Halbgöttern. Wir denken es gar nicht als möglich, daß diese Männer etwas falsches oder Irriges vortragen könnten..Wir studieren ganz ohne den Geist der Prüfung..kurz, wir sind bloße Nachbeter, und werden folglich blinde Anhänger desjenigen Systems, das ins eben dasselbe Ohngefähr zuwarf[...]ich glaubte an alle dogmatischen Lehrsätze.“[12]

Bahrdt war in dieser Zeit ein Anhänger der Orthodoxie in ihrer konservativsten Form. Sein Lehrer und erklärtes Idol war der Professor Crusius, der dermaßen von der Existenz übersinnlicher Phänomene überzeugt war, daß er sogar glaubte, sie durch Beschwörungen in spiritistischen Sitzungen nachweisen und vorführen zu können. Bahrdt selbst nahm an einer solchen Sitzung teil, und als sich die Geister trotz intensivster Bemühungen nicht zeigten, fühlte sich der erwartungsvolle Zuschauer als betrogener Betrüger. Er wertete den Ausgang der Veranstaltung als Wink der Vorsehung, die ihn zur Heilung seiner Seele von der Schwärmerei bringen wollte.[13] Diese spiritistische Zusammenkunft kann als biographischer Wendepunkt gesehen werden, der den Anstoß gab zu einer langen sukzessive verlaufenden Entwicklung zunächst zum gemäßigten, rein theologisch begründeten, bis zum späteren radikal-politischen Aufklärertum.

Im Februar 1761 erhielt Bahrdt das Baccalaureat und den Magistertitel, was ihn zum Halten von bestimmten Vorlesungen berechtigte. Er bemühte sich danach um möglichst viele Veröffentlichungen, um seine wissenschaftliche Reputation aufzubauen, ein Bemühen, das 1767 durch seine Ernennung zum außerordentlichen Professor für biblische Sprachen belohnt wurde. Trotz seiner Abwendung vom Aberglauben des Crusius blieb er jedoch ein Anhänger der Orthodoxie; sein Reformbekenntnis ging nicht soweit, eine Veränderung von Glaubensinhalten zuzulassen.[14]

Zu dieser Zeit befand sich das Hochschulwesen in einem Umbruch durch veränderte Anforderungen sowohl vom Staat als auch der Wirtschaft, die beide auf Qualitätsstandards bei den Absolventen drangen. Dadurch entfiel weitgehend die für die Hochschullehrer einträgliche Käuflichkeit der akademischen Grade. Da dem Wegfall dieser Einkünfte keine Gehaltserhöhung gegenüberstand, entstand unter den Professoren ein Konkurrenzdenken, bei dem fachliche Inkompetenz und sittliche Verfehlungen oft nur vorgeschobene Gründe waren, um den eigenen Einfluß und die eigene Position zu sichern. Gleichzeitig zog sich durch die gesamte Ständegesellschaft vom gehobenen Bürgertum aufwärts ein Riß, der Konservative von Aufklärern trennte. Dieser Gegensatz überlagerte sich mit der oben beschriebenen, eher durch ein Karrieredenken bedingten Konkurrenz., wobei Eitelkeiten und Animositäten in eigentlich nebensächlichen Dingen hinzukamen.

Einer solchen Streitigkeit fiel auch Bahrdts Hochschuldasein in Leipzig zum Opfer. Er hatte einem Professor der Dichtkunst öffentlich vorgeworfen, daß dieser seine zu besonderen Anlässen verfaßten lateinischen Gedichte mangels philologischer Kompetenz heimlich von einem Magister schreiben ließ. Der Bloßgestellte schlug zurück und machte durch die folgende Inszenierung seinem Ruf alle Ehre, denn er hatte in Leipzig den Spitznamen „Großmeister der Leipziger Intriganten“. Er war Stammkunde im feinsten Bordell am Ort, weshalb man ihn auch „Leipzigs berühmtesten Nachtwandler“ nannte und nutzte seine gute Beziehung zur Bordellwirtin, um dem Bahrdt, der ebenfalls in diesem Etablissement verkehrte, eine von ihm angeblich verursachte Schwangerschaft vorzutäuschen. Bahrdt war naiv genug, zur Vermeidung des Bekanntwerdens 200 Thaler zu zahlen. Darauf hatte der erfahrene Kollege nur gewartet. Er lancierte die Sache an den Rat der Stadt, es wurde Anklage erhoben, die erst eingestellt werden konnte, als Bahrdt freiwillig alle Ämter niedergelegt hatte.[15]

Durch die Vermittlung eines Freundes erhielt Bahrdt 1769 eine Stelle als ordentlicher Professor in Erfurt, was seinen endgültigen Abschied von der Orthodoxie markiert. Es wird kolportiert, daß er diesen Wandel nur deshalb vollzogen habe, weil er als Orthodoxer keinen Erfolg gehabt habe, aber dieser Vorwurf erscheint abwegig, da schon seine früheren Schriften Ansätze von Neologie enthalten und auch seine spätere Entwicklung ein Beibehalten der Wandlungsbereitschaft und nicht den Versuch erkennen läßt, irgendwo aus finanziellen Gründen geistig vor Anker zu gehen.[16]

Bis 1771 lehrte und stritt sich Bahrdt an seinem neuen Wirkungsort Erfurt. Die Konflikte mit den orthodoxen Kollegen nahmen im gleichen Maße zu wie sein Schreibeifer, denn er ließ keine Gelegenheit aus, die neue, hinterfragende Betrachtungsweise alles Religiösen auch zu publizieren. Hierfür erntete er in der Fachwelt teilweise großes Lob, in der Studentenschaft beinahe Begeisterung, aber seine Kritiker sahen sich um so mehr veranlaßt, ihn mit gerichtlicher Verfolgung und Intrigen zu überziehen, wobei gesagt werden muß, daß auch er selber letzteres Mittel gerne in Anwendung brachte, und keine Nachrede war ihm zu unfair, um seine Gegner schlechtzumachen.[17]

Schließlich aber nahm er die Gelegenheit wahr, auch von Anfeindungen und Geldmangel getrieben, in Gießen zu lehren. Seine Tätigkeit hier unterschied such nicht wesentlich von der in Erfurt: Er wurde weiter zur Zielscheibe orthodoxer Vorwürfe wegen seiner Lehre und seines Lebenswandels, wofür er reichlich Anlaß bot, und wieder auch unterstützte ihn der Staat gegen diese Attacken, soweit sich dies mit dem korporativen Status der Universität vereinbaren ließ.[18] Für seinen nächsten Tätigkeitswechsel waren auch wieder die gleichen Gründe verantwortlich. Er leitete 1776 –1779 zwei Philanthropine, bis er es dort ebenfalls nach Zerwürfnissen mit konservativen Mitarbeitern vorzog, ins preußische Halle zu ziehen, wo er freilich nur als Dozent mit eingeschränkter Lehrbefugnis wirken durfte. Auch dort war seines Bleibens aus bekannten Gründen nicht lange, und so suchte er für die Verbreitung neologischen Denkens die außeruniversitäre Gesellschaft. Er gründete die „Deutsche Union“, eine organisatorisch den Freimaurerlogen ähnelnde Vereinigung, die sich die Etablierung von Diskussionszirkeln und das Vorantreiben der Volksbildung zum Ziel gesetzt hatte. Dazu hatte sie von der damals beliebten Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Lesegesellschaft als begleitendes Medium zu schaffen. Gleichzeitig betrieb Bahrdt eine Gastwirtschaft, die als Treffpunkt für Unionsmitglieder und Interessierte diente, von Übelwollenden jedoch sogleich als getarntes Bordell bezeichnet wurde. Die Verschärfung der Zensurbestimmungen durch den Rosenkreuzer Friedrich Wilhelm II. führte zu seiner Verhaftung und Verurteilung zu zweijähriger Haft, aus der er nur vorzeitig entlassen wurde, um ihn nicht durch sein drohendes Ableben zum Märtyrer zu machen. In dieser Gefangenschaft verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dermaßen, daß er nach einer Selbstmedikation vermutlich an einer Überdosis Quecksilber 1792 starb, die er sich zur Heilung einer von ihm selbst diagnostizierten Geschlechtskrankheit verordnet hatte. Die Meinungen über Bahrdt sind heute so gegensätzlich wie damals, auch über seinen Tod. Hierzu ein Beispiel, wie unterschiedlich sogar seine Beerdigung gesehen wird:

[...]


[1] Cassirer, Philosophie, S.8

[2] Cassirer, Philosophie, S.9

[3] Herrmann, Kodifizierung, S.322

[4] Dieser konnte soweit gehen, daß man wie Kant in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ sogar bereit war, das zentrale Erkenntnismittel, nämlich die Vernunft, selbst anzuzweifeln und dabei zu dem Ergebnis kam, daß es prinzipielle Grenzen vernunftmäßiger Erkenntnis gebe.

[5] Dülmen, Kultur, Bd.3, S.212

[6] Stollberg, Europa, S.95

[7] Stollberg, Europa, S.98

[8] zit. nach: Schyra, Außenseiter I, S.101

[9] Börries, Zeugnisse, S.106

[10] Schyra, Außenseiter I, S.102

[11] zit. nach: Schyra, Außenseiter I, S.103

[12] zit. nach: Schyra, Außenseiter I, S.104

[13] Schyra, Außenseiter I, S.106

[14] Schyra, Außenseiter I, S.112

[15] Schyra, Außenseiter I, S.113

[16] Schyra, Außenseiter I, S.114

[17] Hoeren, Präjakobiner, S.69

[18] Schyra, Außenseiter II, S.103

Details

Seiten
25
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638250344
ISBN (Buch)
9783638681773
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v21399
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Philosophische Fakultät
Note
gut
Schlagworte
Morallehre Carl Friedrich Bahrdt Hauptseminar Prozeß Zivilisation Höflichkeit Habitus Sitten Frühen Neuzeit

Autor

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