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Ein bedingungsloser Anhänger Frankreichs? Die ideologische und politische Auseinandersetzung Thomas Jeffersons mit Napoleon I.

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 29 Seiten

Geschichte - Amerika

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Jefferson und die Französische Republik bis 1799

2. Jefferson und der Erste Konsul Bonaparte

3. Jefferson zwischen dem „ leviathan of the seas “ und dem „ leviathan of the land

4. Jefferson zwischen Restauration und den Hundert Tagen

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Als der Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte am 2. Dezember 1804 die Hallen von Notre-Dame entlangschritt, suchte die junge amerikanische Nation noch ihre diplomatische Stimme. Zerrissen zwischen einer pragmatischen Weltansicht und der Obsession, die Ideale der Amerikanischen Revolution und Verfassung zu verfolgen, wusste sie nicht, was sie von diesem einstigen General Bonaparte halten sollte, der einerseits das Erbe der Französischen Revolution verkörperte und andererseits offensichtlich nur seine persönlichen Ambitionen verfolgte. Die Vereinigten Staaten um 1800 beobachteten das politische Geschehen in Europa mit den Augen einer jungen aber noch scheuen Großmacht, die aber genau darauf achtete, welche Konsequenzen die europäischen Umbrüche auf ihre eigenen nationalen Interessen und ihre internationale Position auslösten.1 Seit 1793 offiziell „neutral“, zögerten die Vereinigten Staaten, sich in die europäischen Geschehnisse einzumischen und in eine Allianz einzutreten, die entweder von Frankreich oder Großbritannien dominiert sein würde.2 Thomas Jefferson, einer der herausragenden Gründerväter der Vereinigten Staaten und Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, bestätigte diese Haltung der USA mit den Worten: „ Tremendous times in Europe! How mighty this battle of lions and tigers! With what sensations should the common herd of cattle look on it? With no partialities, certainly. If they can so far worry one another as to destroy their power of tyrannizing, the one over the earth, the other the waters, the world may perhaps enjoy peace, till they recruit again.”3

Die Bewertung der revolutionären Regime in Frankreich und die Beteiligung oder Heraushaltung aus den europäischen Kriegen waren die Inhalte heftiger Debatten, die in den Salons von Philadelphia und Washington ausgetragen wurden. Zum Beginn des 19. Jahrhunderts war die amerikanische Öffentlichkeit und Politik besonders von zwei Denkweisen bestimmt, in denen Frankreich und Napoleon zentrale Rollen einnahmen.4 Die Federalists oder Hamiltonians unter John Adams und Alexander Hamilton sorgten sich vor allem um den ständigen Regierungswechsel in Paris seit 1789. Abgeschreckt durch den gewaltsamen Verlauf der Revolution und der Terreur sahen sie in Großbritannien das attraktivere und maßvollere politische System, das sich wirklich an den Idealen der Aufklärung orientierte. Während die Federalists ihre eigene Nation von den „terroristischen“ und instabilen Verhältnissen der Französischen Revolution frei halten wollten, nahmen sie eine pro-britische Position ein.5 Auf der anderen Seite der amerikanischen Debatte standen die Jeffersonians, die weitaus idealistischere Ansichten vertraten als die Federalists. Als liberale Fortschrittler lehnten sie jede Form alter monarchistischer Herrschaft ab und sahen die „Ausrutscher“ der Französischen Revolution nur als unausweichliche Kollateralschäden.6 Thomas Jefferson, der bedeutendste Vertreter der Gruppe, die nicht grundlos seinen Namen trug, sah in der Revolution „ the european continuation of the spirit of 1776 “ und den Vorreiter einer „ global revolution “, die jede Form von Autokratie und Korruption beenden würde, die in seinen Augen besonders von George III. und Großbritannien repräsentiert wurde.7

In der amerikanischen Diplomatie und öffentlichen Debatte nahm Thomas Jefferson in den Jahren, die der amerikanischen Unabhängigkeit folgten, eine herausragende Rolle ein: Von 1784 bis 1789 war er amerikanischer Botschaft in Paris, von 1790 bis 1793 amerikanischer Außenminister, von 1796 bis 1800 amerikanischer Vizepräsident, von 1801 bis 1809 Präsident der Vereinigten Staaten und von 1809 bis 1817 der engste Berater des neuen Präsidenten James Madison. Obwohl Jefferson bis zu seiner Wahl zum dritten Präsidenten der USA in der öffentlichen Debatte unterlegen war, so wurde die von ihm mitbegründete demokratisch-republikanische Partei seit der „ Jeffersonian Revolution of1800 “ bis zum amerikanischen Bürgerkrieg und der Wahl Abraham Lincolns tonangebend in der amerikanischen Politik.8 Die Bedeutung dessen wie Thomas Jefferson Napoleon ideologisch einschätzte und gleichzeitig mit ihm politisch agierte, ist also der Schlüssel zum Verständnis der amerikanischen Außenpolitik zwischen 1799 und 1815.9 Wenige Eigenschaften Thomas Jeffersons wurden dabei unter Zeitgenossen und in der historischen Forschung so herausgestellt wie seine jahrelange Anhänglichkeit an Frankreich und allem Französischen.10 Gerade Napoleon und seine Diplomaten erhofften sich noch 1801 mit Thomas Jefferson einen entschlossenen Verbündeten gegen Großbritannien in Washington zu haben.11 Der Glaube daran, dass Jefferson sich noch als Präsident und später als Berater Madisons zu sehr von Frankreich in seinen Entscheidungen beeinflussen ließ - sämtliche Rechtsbrüche der Franzosen zur See tolerierte und stattdessen den Krieg von 1812 mit Großbritannien mitprovozierte - führte zu Anfeindungen von Seiten der Federalists und kritischen Kommentaren von Intellektuellen wie dem des amerikanischen Schriftsteller William Cullen Byrant, der Jefferson im Jahr 1808 als „ Napoleon’s slave “ und „ willing vassal of imperious France “ bezeichnete.12 Doch konnte Jefferson tatsächlich Napoleons Sklave bzw. ein bedingungsloser Anhänger Frankreichs sein? Napoleon war der große Autokrat seiner Zeit so wie Jefferson der große Demokrat war. Napoleon nahm es für selbstverständlich hin, dass er, der Souverän, der einzige Richter über seine Machtkompetenzen war, während Jefferson die Überzeugung vertrat, dass keine Regierung - die Regierung einer Republik eingeschlossen - die letzte Instanz über ihre eigenen Machtbefugnisse sein sollte.13 Konnte der Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung also ein Anhänger eines derart autoritären Regimes sein wie es der amerikanische Botschafter in Paris zwischen 1801 und 1804 Robert Livingston beschrieb: „ There is no people, no Legislature, no counselors. One man is everything. He seldom asks advice, and never hears it unasked. His ministers are mere clerks; and his Legislature and counselors parade officers”?14 In der historischen Forschung hat man Jeffersons ideologische und politische Einschätzung Napoleons lange Zeit zugunsten der Analyse seiner Haltung gegenüber der Französischen Revolution bis 1799 stark vernachlässigt. In den Darstellungen über Jeffersons Regierungszeit als Präsident (und damit der napoleonischen Epoche) dominieren die klassischen Themen: die Haiti-Frage, der Louisiana-Handel und der See- und Handelskrieg.15 So bedeutend diese Ereignisse für die amerikanische Außenpolitik um 1800 auch waren, soll mit der vorliegenden Arbeit eine Lücke in der Forschung geschlossen werden und Jeffersons persönliche Interpretation des napoleonischen Regimes anhand der editierten Korrespondenzsammlungen Jeffersons in den Rahmen dieser historischen Ereignisse integriert werden. Damit soll gezeigt werden, inwieweit Jefferson Frankreich und damit auch Napoleon um 1800 wirklich zuneigte oder er sich nur den politischen Realitäten anpasste, die ihm nur noch die Wahl ließen zwischen einem Krieg gegen Frankreich oder Großbritannien. Das Bild von einem bedingungslosen Anhänger Frankreichs soll damit relativiert und verständlicher gemacht werden. Die Analyse wird entsprechend in mehreren chronologischen Schritten vorgehen. In einem ersten Schritt soll gezeigt werden, welche Hoffnungen Jefferson in die Französische Revolution und Republik bis 1799 setzte. In einem zweiten Schritt soll Jeffersons Haltung gegenüber dem Konsulatsregime in Frankreich beschrieben werden. Ein dritter Schritt wird die Zeit des napoleonischen Kaiserreiches abdecken und das vorsichtige politische und ideologische Lavieren Jeffersons in der Hochphase der napoleonischen Kriege zeigen. Mit dem vierten und letzten Schritt soll gezeigt werden, wie Jefferson Napoleon und Frankreich im kritischen Zeitraum von 1814/15 bewertete.

1. Jefferson und die Französische Republik bis 1799

It is unfortunate, that the efforts of mankind to recover the freedom of which they have been so long deprived, will be accompanied with violence, with errors, and even with crimes. But while we weep over the means, we must pray for the end.” Diese Zeilen schrieb Thomas Jefferson, der Verfasser der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten im Jahr 1795.16 Jeffersons Begeisterung für die Französische Revolution wurde nicht allein durch seine philosophischen Ansichten genährt, sondern auch durch seine praktischen politischen Überzeugungen, die er in den Jahren seines Frankreichaufenthalts zwischen 1784 und 1789 gewinnen konnte.17 Er glaubte, dass ein Sieg der liberalen Ideen auf der anderen Seite des Atlantiks eine demokratisch-republikanische Regierung in den Vereinigten Staaten gegen die Angriffe der britisch orientierten Hamiltonians unterstützen konnte.18 Die Ausbildung der Französischen Republik verstärkte noch seine Ansicht der ideologischen Unabhängigkeit der USA und Frankreichs.19 Der Philosoph von Monticello sah sogar die Interessen der amerikanischen Republik durch die Mächte in Gefahr, die mit Frankreich seit 1792/93 im Krieg lagen, welche er stets als „ confederacy of princes against human liberty “ charakterisierte.20 Thomas Jefferson fand daher ausreichend Gründe, um sich für die Sache der französischen Revolution einzusetzen, selbst während der Terrorherrschaft.21

Trotz der zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Frankreich zum Ende der 1790er, die nach der x,y,z affair im quasi-war gipfelten,22 war Jefferson stets ein Anhänger des Friedens mit Frankreich geblieben.23 Für Jefferson und Hamilton war klar, dass ein Krieg mit den Franzosen nur die Federalists an die Regierung bringen konnte.24 Obwohl er die französische Politik gegenüber den USA scharf verurteilte, so behauptete er doch, dass auch die britische Politik in Nordamerika die Interessen der Amerikaner verletzten und beleidigten.25 Nicht nur die französische Regierung, sondern auch die Amerikanische war für die desaströsen Zustände in den französisch-amerikanischen Beziehungen verantwortlich.26

Die einzige Hoffnung auf den Erhalt des Friedens zwischen den beiden Republiken und einem republikanischen Amerika lagen in einem französischen Sieg in Europa, der die „ federalist warmongers “ abschrecken könnte.27 Diese hatten im Laufe der 1790er Jahre unter Präsident John Adams der Exekutiven große Vollmachten zur Beschneidung der individueller Rechte sowie der Presse- und Meinungsfreiheit verliehen, die in den Alien and Sedition Acts ihren Ausdruck fanden.28 Die Jeffersonians kritisierten die Adams-Regierung dementsprechend als Monarchisten und selbst Jefferson, als amtierender Vize-Präsident, sah die Prinzipien der Amerikanischen Revolution verraten: „ What person who remembers the times and tempers we have seen could have believed that within so short a period, not only the jealous spirit of liberty which shaped every operation of our revolution, but even the common principles of English whiggism would be scouted, and the tory principles of passive obedience under the new fangled names of‘confidence’and‘responsibility’, become entirely triumphant?29

General Napoleon Bonaparte erschien dementsprechend zu einem äußerst günstigen Zeitpunkt für die demokratisch-republikanischen Politiker um Thomas Jefferson. Enthusiastisch begrüßte Jefferson die Erfolge Bonapartes und anderer französischer Generäle in den Jahren zwischen 1796 und 1799. Kämpfte Bonaparte nicht genauso für ein republikanisches Frankreich wie für ein republikanisches Amerika? Entsprechend verwundert war Jefferson als er die „ strange news “ vom Staatsstreich des 18. Brumaire im späten Januar 1800 erfuhr.30 Zunächst lehnte er es ab, die Nachrichten zu glauben, und verurteilte sie als „ british propaganda “.31 Als die Nachrichten von einem Umsturz in Frankreich aber konkret wurden und sich nicht mehr leugnen ließen, erklärte der damalige Vizepräsident der USA, dass er hoffte, es würde sich nicht um einen monarchistischen Staatsstreich handeln.32 Er machte die unrealistische Vermutung, dass die Mehrheit der Franzosen unter Führung Bonapartes beschlossen hätte, das Direktorium durch einen einzigen gewählten Vertreter des Volkes zu ersetzen, „ who would be limited in time and power “, und dass er hoffte, Bonaparte würde dieses Amt antreten. Jefferson machte aber gleichzeitig die prophetische Einschätzung, dass er glaubte, dass Frankreich noch über ein halbes Jahrhundert an innerer Unruhe durchzustehen hätte. Die Revolution war noch nicht beendet.33

Selbst als die Details des Staatsstreiches herauskamen, verblieb die Zukunft Frankreichs doch zunächst ein Mysterium für die Vereinigten Staaten.34 Im Januar 1800 glaubte Jefferson, dass „ if Buonaparte declares for royalty, either in his own person, or of Louis XVIII., he has but a few days to live. In a nation of so much enthusiasm, there must be a million of Brutuses who will devote themselves to death to destroy him.”35 Am 2. Februar 1800 schrieb Jefferson, „ Napoleon might become a Robespierre, a Caesar, or present the new phenomenon of an usurpation of the government for the purpose of making it free.“36 Der Anführer der amerikanischen Liberalen erkannte aber gleichzeitig die Schwäche dieser Behauptung, indem er noch am selben Tag seinem Schwiegersohn Thomas Mann Randolph schrieb: „ Whatever his talents may be for war, we have no proofs that he is skilled in forming governments friendly to the people. Wherever he has meddled we have seen nothing but fragments of the old Roman government stuck into materials with which they can form no cohesion: we see thebigotry of an Italian to the antient [sic] splendor of his country, but nothing which bespeaks a luminous view of the organization of rational government. Perhaps however this may end better than we augur; and it certainly will if his head is equal to true and solid calculations of glory.”37

2. Jefferson und der Erste Konsul Bonaparte

Schon im März 1800 gab der Virginier alle republikanischen und liberalen Hoffnungen gegenüber Bonaparte auf.38 Napoleon Bonaparte, der Totengräber der Ideale der französischen Revolution, wurde ein Geächteter in den Augen Jeffersons. Nichtsdestotrotz waren die Ereignisse, die sich seit 1799 in Frankreich abspielten von größter Bedeutung für die USA und das Weltgeschehen. Jefferson verfocht dennoch die Meinung, dass alle Größe und Bedeutung Frankreichs keine Ausrede für die Unfähigkeit einer republikanischen Regierungsweise seien. Immer wieder betonte er seinen fundamentalsten Glauben, indem er beschwor: „ I will never believe that man is incapable of self-government; that he has no resources but in a master, who is but a man like himself, and generally a […] [illegible] man, inasmuch as power tend to deprave him.”39 Der Staatsstreich lieferte für Thomas Jefferson und die Jeffersonians einen erneuten Beweis für die Gefahr, die eine stehende Armee mit sich brachte.40 Ohne sie wäre Bonaparte niemals berühmt geworden und hätte das Instrument an der Hand gehabt, um sich an die französische Staatsspitze zu putschen und dort zu halten. Dasselbe konnte jederzeit auch in den USA passieren, wenn sie sich auf dieses staatliche Instrumentarium einlassen und die Armee und Flotte vergrößern würde.41

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1 Kennett, Lee, Art. “États-Unis”, in: Jean Tulard (Hg.), Dictionnaire Napoléon, Band 1, Paris 1999, S. 762.

2 Kaplan, Lawrence S., Jefferson, the Napoleonic Wars, and the Balance of Power, in: The William and Mary Quarterly, Band 13, Heft 2 (April 1957), S. 196; Kennett, États-Unis, S. 763.

3 Brief an Benjamin Rush, 4. Oktober 1803, zitiert nach: Bergh, Albert Ellery (Hg.), The Writings of Thomas Jefferson, Band 10, Washington 1904, S. 422.

4 Hill, Peter P., Napoleon’s troublesome Americans. Franco-American Relations 1804-1815, Washington D.C. 2005, S. XI.; Kennett, États-Unis, S. 762; Pagé, Sylvain, L’Amérique du Nord et Napoléon, Paris 2003, S. 22-

24 ; Wood, Gordon S., Empire of Liberty. A History of the Early Republic. 1789-1815, Oxford 2009, S. 95-209. 3

5 Wood, Empire of Liberty, S. 95-140.

6 Adams, William Howard, The Paris Years of Thomas Jefferson, Yale 1997, S. 295-297; Kennett, États-Unis, S. 763 ; Wood, Empire of Liberty, S. 140-174.

7 Kennett, États-Unis, S. 762.

8 Wood, Empire of Liberty, S. 276-315.

9 Tuckner, Robert W./Hendrickson, David C., Empire of Liberty. The Statecraft of Thomas Jefferson, New York/Oxford 1990, S. 101.

10 Kaplan, Lawrence S., Jefferson’s Foreign Policy and Napoleon’s Idéologues, in: The William and Mary Quarterly, Band 19, Heft 3 (Juli 1962), S. 344; Ders., Balance of Power, S. 197; Kennett, États-Unis, S. 762 ; O’Brien, Conor Cruise, The Long Affair. Thomas Jefferson and the French Revolution. 1785-1800, Chicago 1996 ; Pagé, L’Amérique du Nord, S.63f.

11 Pagé, L’Amérique du Nord, S. 63f.

12 Kaplan, Jefferson’s Foreign Policy, S. 344f.; Kaplan, Balance of Power, S. 197; Pagé, L’Amérique du Nord, S. 63f.

13 Tuckner/Hendrickson, The Statecraft of Thomas Jefferson, S. 101.

14 Ebd., S. 101.

15 Vgl. dazu: DeConde, Alexander, The Quasi-War. The Politics and Diplomacy of the Undeclared War with France. 1797-1801, New York 1966; Malone, Dumas, Jefferson and His Time. Jefferson the President. First Term. 1801-1805, Band 4, Boston 1970; Ders., Jefferson and His Time. Jefferson the President. Second Term. 1805-1809, Band 5, Boston 1974; Tuckner/Hendrickson, The Statecraft of Thomas Jefferson; Wood, Empire of Liberty.

16 Brief an M. d’Ivernois, 6. Februar 1795, zitiert nach : Paul L. Ford (Hg.), The Writings of Thomas Jefferson, Band 7, New York 1896, S. 5.

17 Vgl. dazu: Adams, William Howard, The Paris Years of Thomas Jefferson, Yale 1997; Kennett, Lee, Art. „Jefferson“, in: Jean Tulard (Hg.), Dictionnaire Napoléon, Band 2, Paris 1999, S. 79; O’Brien, The Long Affair, S. 17-69.

18 Brief an George Mason, 4. Februar 1791, zitiert nach : Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 5, S. 274f.; Brief an Edmund Pendleton, 24. Juli 1791, zitiert nach: Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 5, S. 357f.

19 Brief an Brissot de Warville, 8. Mai 1793, zitiert nach : Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 6, S. 249; O’Brien, The Long Affair, S. 113-152.

20 Brief an James Madison, 19. Mai 1793 und Brief an Harry Innes, 23. Mai 1793, zitiert nach: Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 6, S. 261, 265f.

21 Adams, The Paris Years of Thomas Jefferson, S. 295-297; O’Brien, The Long Affair, S. 152-191.

22 DeConde, The Quasi-War, S, 36-74; Kennett, États-Unis, S. 763 ; Pagé, L’Amérique du Nord, S. 59-61.

23 Kennett, Jefferson, S. 79; Meacham, Jon, Thomas Jefferson. The Art of Power, New York 2012, S. 312f.; Tuckner/Hendrickson, The Statecraft of Thomas Jefferson, S. 18-25.

24 Brief an Edmund Pendleton, 2. April 1798, zitiert nach: Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 7, S. 227f.; Kennett, États-Unis, S. 763.

25 Brief an Pendleton, 14. Februar 1799, zitiert nach : Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 7, S. 358f.

26 Brief an William Short, 1. Mai 1798, zitiert nach: Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 7, S. 245f.

27 Brief an James Madison, 8. Juni 1797, zitiert nach: Ford (Hg.), Writings of Thomas Jefferson, Band 7, S.

140f.; Brief an Thomas Mann Randolph, 11. Januar 1798, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-30-02-0013 [accessed 27 Jan 2013].

28 Jenkins, David, The Sedition Act of 1798 and the Incorporation of Seditious Libel into First Amendment Jurisprudence. The American Journal of Legal History, Band 45, Heft 2 (April 2001), S. 154-213; Martin, James P., When Repression Is Democratic and Constitutional: The Federalist Theory of Representation and the Sedition Act of 1798, University of Chicago Law Review, Band 66, Heft 1 (1999), S. 117-182.

29 Meacham, Thomas Jefferson, S. 317f.

30 Brief an Harry Innes, 23. Januar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01- 31-02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

31 Brief an Harry Innes, 23. Januar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01- 31-02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

32 Pagé, L’Amérique du Nord, S. 62f.

33 Brief an Harry Innes, 23. Januar, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-31- 02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

34 Winik, Jay, The Great Upheaval. America and the Birth of the Modern World. 1788-1800, New York 2007, S. 562-564.

35 Brief an Harry Innes, 23. Januar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01- 31-02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

36 Brief an Harry Innes, 23. Januar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01- 31-02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

37 Brief an Harry Innes, 23. Januar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01- 31-02-0286 [accessed 27 Jan 2013].

38 Brief an Thomas Mann Randolph, 4. März 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-31-02-0351 [accessed 27 Jan 2013]; Pagé, L’Amérique du Nord, S. 62f.

39 Brief an General E. Meade, 8. April 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-31-02-0423 [accessed 27 Jan 2013].

40 Brief an General E. Meade, 8. April 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-31-02-0423 [accessed 27 Jan 2013].

41 Brief an Thomas Mann Randolph, 2. Februar 1800, zitiert nach: URL: http://rotunda.upress.virginia.edu/founders/TSJN-01-31-02-0303 [accessed 27 Jan 2013]; Kennett, États-Unis, S. 762.

Details

Seiten
29
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656423720
ISBN (Buch)
9783656424161
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v213938
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
anhänger frankreichs auseinandersetzung thomas jeffersons napoleon

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