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Analyse von Kommissioniersystemen unter besonderer Berücksichtigung der Teilbereiche Materialfluss, Organisation und Information sowie darin enthaltener Subsysteme

Bachelorarbeit 2012 42 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Kommissionierung

3. Materialflusssystem
3.1 Bereitstellung
3.2 Fortbewegung
3.3 Entnahme
3.4 Abgabe
3.5 Anwendungsbeispiel

4. Organisationssystem
4.1 Aufbauorganisation
4.2 Ablauforganisation
4.3 Betriebsorganisation

5. Informationssystem
5.1 Erfassung der Kundenaufträge
5.2 Aufbereitung der Kundenaufträge
5.3 Weitergabe des Auftrags
5.4 Quittierung der Kommissionierung

6. Informationstechnische Kommissioniererführung
6.1 Gegenüberstellung von papiergebundener und belegloser Kommissionierung
6.2 Pick-by-Scan
6.3 Pick-by-Light
6.4 Pick-by-Voice

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ein- und zweidimensionale Fortbewegung

Abbildung 2: Zweizoniges Materialflusssystem

Abbildung 3: Einfache, auftragsweise Kommissionierung

Abbildung 4: Auftragsparallele Kommissionierung

Abbildung 5: Zweistufige Kommissionierung

Abbildung 6: Prozesskette für Pick-by-Scan Kommissionierung

Abbildung 7: Pick-by-Light Kommissionierung

Abbildung 8: Prozesskette für Pick-by-Voice Kommissionierung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Grundfunktionen des Materialflusssystems

Tabelle 2: Grundfunktionen des Organisationssystems

Tabelle 3: Grundfunktionen des Informationssystems

1. Einleitung

Innerhalb der logistischen Kette bildet die Kommissionierung die Schnittstelle zwischen Lagerfunktion und Distribution. Die Kommissionierung stellt eine große Herausforderung in der innerbetrieblichen Logistik dar,[1] bietet dabei aber auch Rationalisierungspotenzial für Unternehmen. Die Relevanz der Kommissionierung spiegelt sich in Zahlen wieder: Bis zu 70% der Lagerkosten entfallen auf die Kommissionierung.[2] Dies geht zu einem Großteil aus dem hohen Personaleinsatz in der Kommissionierung und den damit verbundenen Lohnkosten hervor.[3] Aus diesem Grund versteht sich die Optimierung der Produktivität des Kommissionierers als ein wichtiges Ziel von Kommissioniersystemen.[4] Die Wahl des richtigen Kommissioniersystems gestaltet sich allerdings als schwierig. Es existiert bereits eine Vielzahl vorhandener Konzepte und mit dem Fortschritt der Technik kommen weitere Lösungen mit einem immer höheren Automatisierungsgrad hinzu. Allerdings ist ein hoher Automatisierungsgrad dank der damit verbundenen hohen Investitionskosten nicht in jedem Fall sinnvoll. Das bedeutet, dass es aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen keine Musterlösung gibt und die Planung eines Kommissioniersystems nur fallweise vonstattengehen kann.[5] Eine weitere Herausforderung welche aus der Kommissionierung hervorgeht, ist ihr Einfluss auf die Lieferqualität. Kunden erwarten fehlerfreie und vollständige Lieferungen, die Kommissionierung steht also in direkter Verbindung zur Kundenzufriedenheit.[6]

Die ständig steigenden Ansprüche an die Unternehmen kommen erschwerend hinzu. Zum Beispiel resultiert die eingetretene Atomisierung der Sendungsgröße darin, dass Endkunden eher dazu neigen, kleinteilige Bestellungen mit reduzierter Auftragsgröße aufzugeben. Dieser Umstand führt wiederum zu erhöhten Anforderungen an die Warendistribution bezüglich Lieferzeit, Flexibilität und Produktivität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist ein funktionierendes Kommissioniersystem vonnöten.[7]

Diese Arbeit wird zunächst die Grundlagen der Kommissionierung erörtern, anschließend werden die Teilsysteme eines Kommissioniersystems und deren innenliegende Subsysteme aufbereitet. Schließlich werden einige Verfahren zur beleglosen Kommissioniererführung dargelegt.

2. Grundlagen der Kommissionierung

Bevor sich diese Arbeit in den folgenden Kapiteln mit den wesentlichen Elementen eines Kommissioniersystems und weiteren damit einhergehenden Themen beschäftigt, soll an dieser Stelle zunächst das Fundament für den kommenden Inhalt geschaffen werden. In diesem Sinne wird nachfolgend der Begriff „Kommissionierung“ erörtert und dargelegt wobei die wichtigsten Grundlagen zur besseren Verständnis des Themas als Ganzes geschaffen werden.

Was versteht man eigentlich unter Kommissionierung? Was viele nicht wissen, ein jeder kommissioniert ständig während seines Alltags. Dies geschieht vermutlich unbewusst, denn bei jedem Gang in den Supermarkt erfüllen wir durch die Entnahme von Waren aus dem Regal und das anschließende Hineinlegen in den Einkaufswagen eine Kommissionieraufgabe.[8]

„Kommissionieren bedeutet das Zusammenstellen unterschiedlicher Artikel für einen Auftrag oder für den Verbraucher.‘[9]

Logistisch betrachtet kann dies folgendermaßen aussehen: Ein Lieferant erhält von einem Kunden beispielsweise einen Auftrag über eine Ersatzteillieferung. Entspricht der Auftrag in seiner Beschaffenheit einer artikelreinen Lagereinheit, z.B. einer Palette, lässt sich aufgrund der Gleichheit von bestellten zu auszulagernden Einheiten unmittelbar eine Auslagerung vornehmen.[10] Ob der Lieferant sich bei der Auslagerung einen hohen Automatisierungsgrad zunutze machen kann ist situationsabhängig. Einflussfaktoren hierbei sind unterschiedliche Formen, Größen und Gewichte der Artikel.[11] Ohnehin entspricht ein Auftrag in der Realität nur selten einer artikelreinen Lagereinheit. Grund hierfür ist die bereits in der Einleitung erwähnte Atomisierung der Sendungsgröße.

Kundenaufträge bestehen aus n Positionen, wobei eine Position einem Artikel in seiner angeforderten Menge m entspricht.[12] Folglich findet also eine auftragsspezifische Zusammenstellung von Teilmengen aus einer Gesamtmenge statt.[13] Jenes Kommissionieren von Teilmengen stellt die zentrale Aufgabe der Kommissioniersysteme dar. Deren Kernprozess ist das Greifen zur Vereinzelung, Entnahme und Abgabe der entnommenen Menge. Vereinzelung bezeichnet das Abtrennen einer geforderten Menge aus einer im Lager zur Verfügung stehenden Bereitstellmenge. Es ist immer dann erforderlich, wenn sich die Entnahmemenge von der Bereitstellmenge unterscheidet.[14] Das Greifen, welches auch als Picken bezeichnet wird, wird von einem Kommissionierer durchgeführt. Der Begriff „Kommissionierer“ bezeichnet dabei sowohl Menschen mit ihren technischen Hilfsmitteln als auch Maschinen, zum Beispiel Kommissionierroboter.[15] Dem Greifvorgang kommt ein besonderer Stellenwert zu, er lässt sich nur schwer mechanisieren und automatisieren, darüber hinaus ist er zeitintensiv und verursacht die höchsten Kosten.[16]

Ein Kommissioniersystem lässt sich in die Teilsysteme Materialflusssystem, Organisationssystem und Informationssystem unterteilen.[17] Diese Teilsysteme und die darin enthaltenen Subsysteme werden in den folgenden Kapiteln erläutert.

3. Materialflusssystem

Das Materialflusssystem innerhalb eines Kommissioniersystems beschäftigt sich nach ten Hompel in erster Linie mit der Frage „wie [können] Kommissionierer und Artikel zur Durchführung der Vereinzelung räumlich und zeitlich effizient zusammengeführt werden?“[18] Ein Materialflusssystem wird in der Regel in folgende Grundfunktionen zerlegt:

- Transport der Güter zur Bereitstellung
- Bereitstellung der Güter
- Fortbewegung des Kommissionierers zur Bereitstellung
- Entnahme der Güter durch den Kommissionierer
- Transport der Entnahmeeinheit zur Abgabe
- Abgabe der Entnahmeeinheit
- Transport der Kommissioniereinheit zur Abgabe
- Abgabe der Kommissioniereinheit
- Rücktransport angebrochener Einheiten

Es ist anzumerken, dass in einem Kommissioniersystem nicht zwangsläufig alle aufgeführten Tätigkeiten ausgeführt werden. Da einige übergeordnete Funktionen entfallen können,[18] [19] werden in dieser Arbeit nur die Grundfunktionen Bereitstellung, Fortbewegung, Entnahme und Abgabe behandelt.

Tabelle 1: Grundfunktionen des Materialflusssystems

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Vgl. VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik, Kommissionieren, 1993, S.7.

3.1 Bereitstellung

Das Bereitstellprinzip legt fest, auf welche Art und Weise dem Kommissionierer die angeforderte Ware für die Entnahme dargeboten wird. Dabei wird zunächst differenziert, ob die Bereitstellung statisch oder dynamisch erfolgt. Dieser Unterscheidung sollte man besondere Aufmerksamkeit schenken, da in Praxis und Literatur Uneinheitlichkeit herrscht. Jüngere Publikationen beschränken diese Bezeichnung auf den Entnahmevorgang. Diesen Publikationen zufolge ruht der zu greifende Artikel bei der statischen Bereitstellung, während er sich bei der dynamischen Bereitstellung in Bewegung befindet.[20]

Der klassischen und für diese Arbeit relevanten Definition zufolge, bedeutet statische Bereitstellung, dass die Entnahmeeinheit zwischen Ein- und Auslagerung am selben Ort verbleibt. Der Artikel ist also völlig stationär und ruht beispielsweise in einem Regelfach, bereit für die Entnahme. Kongruent dazu ist unter dynamisch zu verstehen, dass die Bereitstelleinheit in welcher sich der gewünschte Artikel befindet, zunächst zum Entnahmeort befördert und nach erfolgreicher Entnahme des Artikels eventuell zurückgelagert werden muss.[21]

Zum Prinzip der Bereitstellung gehört neben der Unterscheidung zwischen statisch und dynamisch außerdem noch die Differenzierung zwischen zentral und dezentral. Hierbei gilt: Erfolgt die Entnahme der Waren aus den Bereitstelleinheiten nur von einem festen Punkt, oder zumindest von räumlich stark begrenzten Punkten (zum Beispiel nebeneinanderliegende Palettenübergabeplätze), spricht man von zentraler Bereitstellung. Es wird also nur von einem Punkt aus kommissioniert. Dementsprechend erfolgt bei der dezentralen Bereitstellung die Entnahme an unterschiedlichen Punkten, zu denen sich der Kommissionierer bewegen muss.[22]

Es sei angemerkt, dass in der Literatur bezüglich des Themas der Bereitstellung die statische bzw. dezentrale Bereitstellung häufig mit dem Prinzip „Mann-zur-Ware“ und die dynamische bzw. zentrale Bereitstellung häufig mit dem Prinzip „Ware-zum-Mann“ gleichgesetzt wird.[23] Dass diese Unterteilung unzureichend ist und nicht alle Möglichkeiten abdeckt, soll anhand des Kommissionierablaufs eines Kommissioniernests bewiesen werden.

Bei einem Kommissioniernest wird eine U-förmige Anordnung der Regale angestrebt inmitten welcher sich der Kommissionierer befindet. Dadurch stehen ihm alle Teile in Griffreichweite zur Verfügung und es entfallen sämtliche Wegzeiten. Bei diesem Prinzip bewegt sich weder der Kommissionierer, noch die Bereitstelleinheiten. Es handelt sich um ein Bereitstellungsverfahren der Ausprägung statisch-zentral.[24]

Als weiterführendes Beispiel dient die Betrachtung eines automatischen Kleinteilelagers (AKL): Das AKL stellt die benötigten Waren für den Kommissionierer dynamisch bereit, die Entnahme erfolgt aber an verschiedenen Plätzen welche vom Kommissionierer nacheinander angefahren werden müssen. Bei diesem Prinzip handelt es sich um ein Bereitstellungsverfahren der Ausprägung dynamisch-dezentral.[25]

3.2 Fortbewegung

Der Teilbereich Fortbewegung charakterisiert auf welche Art und Weise sich der Kommissionierer zu und zwischen den Entnahmeplätzen der angeforderten Waren fortbewegt.[26] Die Art der Fortbewegung ist abhängig von dem vorhandenen Bereitstellprinzip. Entfallen aufgrund des Bereitstellprinzips jegliche Weganteile (Vgl. Bsp. „Kommissioniernest), findet demzufolge keine Fortbewegung statt, da der ausführende Kommissionierer an einem festen Standpunkt verweilt. Erfordert das Bereitstellprinzip hingegen eine Fortbewegung, kann diese auf ein-, zwei-, oder dreidimensionale Art erfolgen[27] ' und dabei manuell, mechanisiert oder automatisch durchgeführt werden.[28]

Abbildung 1: Ein- und zweidimensionale Fortbewegung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.24.

Findet das Kommissionieren ebenerdig statt, etwa durch zu Fuß gehendes Personal oder von einem Flurförderzeug aus welches nur Fahrbewegungen ausführt, ist von eindimensionaler Fortbewegung die Rede.[29] (Vgl. Abbildung 1 (a)) Die mögliche Zugriffshöhe sollte dabei sinnvollerweise auf ca. 1,8m beschränkt werden.[30]

Analog dazu bedeutet zweidimensionale Fortbewegung, dass sich der Kommissionierer durch Hilfsmittel auch vertikal bewegen kann. Der Vorteil hierin ist, dass auf einer kleineren Lagergrundfläche mehr Teile und Artikel gelagert werden können auf welche der Kommissionierer zugreifen kann.

Eine einfache Möglichkeit die effektive Greifhöhe bei der zweidimensionalen Kommissionierung zu erweitern, liegt in dem Einsatz von Leitern. Bei deren Einsatz gilt es allerdings zu beachten, dass sich der Zugriff auf obere Regalbereiche sehr zeitintensiv gestaltet, da die Leiter bei unmittelbarem nicht Vorhandensein zunächst geholt und bestiegen werden muss.[31] Damit einhergehend sollte darauf geachtet werden, dass in diesen Regalbereichen vorzugsweise Teile gelagert werden auf die selten zugegriffen werden muss. Wirtschaftlichere Lösungen im Bereich der zweidimensionalen Kommissionierung stellen elektrisch betriebene Kommissioniergeräte, wie etwa Regalbediengeräte oder Kommissionierstapler dar. (Vgl. Abbildung 3.1 (b)) Schließlich lässt sich die dreidimensionale Kommissionierung mittels Kraneinsatz realisieren.[32]

3.3 Entnahme

Der Prozess der Entnahme beinhaltet das Zugreifen des Kommissionierers auf die Bereitstelleinheiten und die anschließende Vereinzelung der angeforderten Waren gemäß Kundenauftrag. Sie erfolgt entweder manuell, mechanisch oder automatisch.[33] Manuelle Entnahme geschieht durch Menschenhand, beispielsweise durch das Greifen in ein Fachbodenregal. Die mechanische Entnahme hingegen sieht vor, dass der Mensch durch von ihm gesteuerte Hilfsmittel unterstützt wird. Verläuft die Entnahme vollkommen selbstständig, ohne menschliches Eingreifen, handelt es sich um automatische Entnahme.[34] Es sei angemerkt, dass für die Umsetzung einer automatischen Entnahme eine Vielzahl von Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Dies beinhaltet die Standardisierung von Ladehilfsmitteln, Verpackungseinheiten und Packmustern. Darüber hinaus ist mit hohem Aufwand unter anderem in Kommissioniertechnik und Steuerung zu rechnen, so dass etwaige Vorteile gegenüber der manuellen Kommissionierung zunächst abgewägt werden müssen.

Ein Sonderfall bezüglich der Entnahme stellt die negative Kommissionierung dar. Dabei wird die Bereitstelleinheit zur Liefereinheit umfunktioniert. Diese Technik verwendet man etwa dann, wenn die Bestellmenge der kompletten, oder nahezu der kompletten Bereitstelleinheit entspricht.[35] [36] Zur besseren Verdeutlichung folgt ein kurzes Beispiel: Ein Lieferant für Sanitärbedarf erhält von einem Kunden einen Auftrag über die Lieferung von drei Waschbecken. Die Waschbecken sind im Lagerhaus des Lieferanten auf Paletten zu je vier Waschbecken pro Palette konsolidiert. Anstatt nun drei Waschbecken zu entnehmen und diese auf einer leeren Palette neu zu verpacken um sie dem Kunden zu liefern, wird lediglich ein Waschbecken entnommen und die angebrochene Palette dient als Liefereinheit. Das entnommene Waschbecken wird anschließend wieder eingelagert.

3.4 Abgabe

Wurden die Artikel erfolgreich aus ihren Bereitstelleinheiten entnommen, erfolgt anschließend die Ablage dieser entweder auf ein Förderband oder in eine Sammeleinrichtung. Diesen Vorgang bezeichnet man als Abgabe.[37] ' Bei der Unterscheidung dieses Vorgangs, herrscht, ähnlich dem Bereitstellungsprinzip, Uneinheitlichkeit in der Literatur. Einige Werke halten die Unterteilung in zentrale und dezentrale Abgabe für ausreichend. Diesen zufolge bedeutet zentrale Abgabe, dass es für die kommissionierte Ware lediglich einen zentralen Übergabeplatz gibt, während bei der dezentralen Abgabe eine Übergabe an mehreren Punkten (z.B. ein Förderband parallel zur Regalfront) erfolgt.[38] Die in dieser Arbeit dargelegte Differenzierungsweise ermöglicht eine detailliertere Unterteilung der Ausgestaltungsmöglichkeiten des Abgabevorgangs.

[...]


[1] Vgl. Gudehus, T., Logistik, 2010 S.659.

[2] Vgl. Pulverich, M., Handbuch Kommissionierung, 2009, S.17.

[3] Ebenda S.18.

[4] Vgl. Koether, R./ Augustin, S., Taschenbuch der Logistik, 2004, S.52.

[5] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.1.

[6] Vgl. Pulverich, M., Handbuch Kommissionierung, 2009, S.17.

[7] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.1.

[8] Vgl. Koether, R./ Augustin, S., Taschenbuch der Logistik, 2004, S.51.

[9] Ebenda

[10] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.4.

[11] Vgl. Koether, R./ Augustin, S., Taschenbuch der Logistik, 2004, S.52.

[12] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.8.

[13] Vgl. Fortmann, K./Kallweit, A., Logistik, 2007, S.143.

[14] Vgl. Gudehus, T., Grundlagen der Kommissioniertechnik, 1973, S.13.

[15] Vgl. Jünemann, R., Materialfluss und Logistik, 1989, S.

[16] Vgl. Gudehus, T., Logistik, 2010 S.659.

[17] Vgl. VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik, Kommissionieren, 1993, S.5.

[18] Vgl. ten Hompel, M./Schmidt, T., Warehouse Management, 2010, S.34.

[19] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.19ff.

[20] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.22.

[21] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.22.

[22] Ebenda

[23] Vgl. ten Hompel, M./Schmidt, T., Warehouse Management, 2010, S.37.

[24] Ebenda S.38.

[25] Ebenda

[26] Vgl. Klaus, P., Lexikon Logistik, 2008, S.272.

[27] Vgl. Martin, H., Transport- und Lagerlogistik, 2004, S.372.

[28] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.24.

[29] Vgl. Gudehus, T., Grundlagen der Kommissioniertechnik, 1973, S.14.

[30] Vgl. Bichler, K./ Schröter, N., Praxisorientierte Logistik, 2000, S.155.

[31] Vgl. Bichler, K./ Schröter, N., Praxisorientierte Logistik, 2000, S.156.

[32] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.24.

[33] Vgl. Heiserich, O./Helbig, K./Ullmann, W., Logistik, 2012, S.75.

[34] Vgl. Bichler, K., Schröter, N., Praxisorientierte Logistik, 2000, S.154.

[35] Vgl. Bichler, K., Schröter, N., Praxisorientierte Logistik, 2000, S.157.

[36] Vgl. ten Hompel, M./Sadowsky, V./Beck, M., Kommissionierung, 2011, S.25.

[37] Ebenda S.26.

[38] Vgl. Martin, H., Transport- und Lagerlogistik, 2004, S.373.

Details

Seiten
42
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656523369
ISBN (Buch)
9783656524755
Dateigröße
2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v213648
Institution / Hochschule
Hochschule Ludwigshafen am Rhein
Note
1,7
Schlagworte
Kommissionierung Kommissioniersysteme Materialfluss Informationstechnische Kommissioniererführung Pick by

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Titel: Analyse von Kommissioniersystemen unter besonderer Berücksichtigung der Teilbereiche Materialfluss, Organisation und Information sowie darin enthaltener Subsysteme