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Handelsmarken als Instrumente zur Profilierung von Handelsunternehmen

Seminararbeit 2012 9 Seiten

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit

2. Marken und Handelsmarken
2.1 Definition von Marken
2.2 Definition von Handelsmarken

3. Handelsmarken
3.1 Formen von Handelsmarken
3.2 Markenstrategien
3.3 Funktionen von Handelsmarken
3.4 Ziele von Handelsmarkenführung

4. Instrumente der Handelsmarkenpolitik
4.1 Produkt- und Sortimentspolitik
4.2 Kommunikationspolitik
4.3 Preispolitik
4.4 Distributionspolitik

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit

In den letzten Jahren sind die Einkaufsmöglichkeiten der Kunden sehr vielseitig. Um sich als Handelsunternehmen abzugrenzen, sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, benötigt man neue Strategien. Aus diesem Grund führen immer mehr Handelsunternehmen Handelsmarken ein. Diese Handelsmarken stärken nach erfolgreicher Einführung das Vertrauen der Verbraucher gegenüber dem Handelsunternehmen. Zudem dienen sie der Kundenbindung und erleichtern das Einführen von Innovativen Produkten in eine Warengruppe.

Um diese Vorteile nutzen zu können, liegt das Ziel der Seminararbeit darin, ein grundliegendes „know-how“ über Handelsmarken, deren Erscheinungsformen, Klassifikationen, Funktion, Ziele und die dazu benötigten Instrumente zu vermitteln. Die Seminararbeit wird durch ein Fazit abgerundet.

2 Marken und Handelsmarken

2.1 Definition von Marken

„1.Objekt im Marketing, das Vorstellungsbild in den Köpfen von Anspruchsgruppen eine Identifikations- und Differenzierungsfunktion übernimmt sowie das Wahlverhalten prägt. 2. Zu den gewerblichen Schutzrechen zählendes Kennzeichnungsrecht.“[1]

2.2 Definition von Handelsmarken

Sogenannte „Handelsmarken“, auch Händler oder Hausmarken genannt sind Waren- oder Firmenkennzeichen anhand denen ein Handelsunternehmen oder eine Verbundgruppe Waren markiert oder markieren lässt, dass so gekennzeichnete Waren, allgemein nur in den eigenen Verkaufsstätten vertrieben werden.[2]

3 Handelsmarken

3.1 Formen von Handelsmarken

Handelsmarken lassen sich einteilen in Premiumhandelsmarken, bei denen ein Grund- und Zusatznutzen für den Käufer zur Wertsteigerung erfolgt. Zudem gibt es die klassische Handelsmarke, welche sich von der Produktqualität her mit den klassischen Herstellermarken wie z.B. Dr. Oetker oder Milka vergleichen lässt, werden jedoch günstiger angeboten. Durch sehr einfache Produktgestaltung und sehr niedrigen Preis zeichnen sich die Discount-Handelsmarken, welche nur in Discountern vertrieben werden und Gattungsmarken aus. Diese werden auch als No Names oder Generics bezeichnet.[3]

[...]


[1] Prof. Dr. Burmann C./Dr. Meckel A./Prof. Dr. Esch F./Marke (Internetquelle), Stand: 16. November 2012.

[2] Vgl. Mattmüller R./Tunder R., Strategisches Handelsmarketing, 2004, S.221.

[3] Vgl. Prof. Dr. Haller S. Handelsmarketing, 3. Auflage , 2008.

Details

Seiten
9
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656420040
ISBN (Buch)
9783656421382
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v213604
Institution / Hochschule
Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn
Schlagworte
handelsmarken instrumente profilierung handelsunternehmen

Autor

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Titel: Handelsmarken als Instrumente zur Profilierung von Handelsunternehmen