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Exegese zu Mt 5,27 – 30 "Vom Ehebrechen"

Hausarbeit 2011 38 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bibelübersetzungsvergleich

3. Die Sprachliche Analyse
3.1. Abgrenzung der Perikope
3.2. Die Analyse der Story
3.2.1. Die Rekonstruktion der Ereignisfolge
3.2.2. Die Analyse der Figurenkonstellation
3.3. Die Analyse des Textes
3.3.1. Die narratologische Analyse
3.3.2. Die liturgische Analyse
3.4. Die Analyse des Erzählvorgangs
3.4.1. Das Erzählerprofil
3.4.2. Das Leserprofil
3.4.3. Die Pragmatik des Textes

4. Die Literarkritik
4.1. Wiederholungen
4.2. Spannungen
4.3. Dubletten
4.4. Parallelen

5. Der Synoptische Vergleich
5.1. Gemeinsamkeiten
5.2. Unterschiede
5.3. Gesamturteil

6. Die Formkritik
6.1. Beschreibung der individuellen Form
6.2. Vergleichstexte
6.3. Gattungsschema

7. Der „Sitz im Leben“
7.1. Das Analytische Rückschlussverfahren
7.2. Das Konstruktive Rückschlussverfahren
7.3. Das komparatistische Rückschlussverfahren

8. Die Traditionskritik
8.1. Ehe/Ehebrechen/Ehebruch
8.2. Die Frau
8.3. Die Hand
8.4. Das Herz
8.5. Die Hölle

9. Die Rückfrage nach dem historischen Jesus

10. Die Überlieferungskritik
10.1. Die Logienquelle und das Sondergut
10.2. Das Markusevangelium

11. Die Redaktionskritik
11.1. Auswahl und Anordnung der Stoffe
11.2. Historischer und theologischer Standort des Verfassers

12. Schluss

13. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Vor allem in den letzten Tagen und Wochen ist das Thema Ehe so populär wie nie zuvor. Dies verdanken wir dem neuen Traumpaar Prinz William und Catherine Middleton, die sich erst kürzlich vor den Augen der ganzen Welt das Ja Wort gaben. Leider gehören die Beiden zu der Minderheit derer, die noch an die Ehe und an den ewigen Bund glauben. So berichtete die Lokalzeitung „Landsberger Tagblatt“ am 29. April 2011, dass laut einer Umfrage jeder zweite Deutsche an einer Beziehung zweifelt, die ein Leben lang andauert. Darf man dem Hamburger Diplompsychologen und Paartherapeut Oskar Holzberg Glauben schenken, liegt dies daran, weil „ ‚unsere Kultur nicht mehr so partnerschaftsunterstützend wie früher [ist] [und] das Ehegelübde nicht mehr so bindend.’“[1] Doch wie war das denn früher mit der Ehe? Dies wollen wir nun genauer untersuchen und starten unsere Recherche in dem meistgedruckten und am weitest verbreiteten Buch der Welt, der Bibel.

2. Bibelübersetzungsvergleich

Bei diesem Vergleich werden die Luther Bibel von 1912, die Bibel in der Elberfelder Übersetzung, die Bibel in der Einheitsübersetzung (neue Rechtschreibung), die Züricher und die Gute Nachricht Bibel neben die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers (1984) gestellt, die in dieser Hausarbeit auch weiterhin als Basisversion verwendet wird.

Die Luther Bibel von 1912 zeigt die geringsten Abweichungen zur revidierten Form von 1984. In der früheren Lutherübersetzung lässt sich ein gehobener, traditioneller Sprachgebrauch erkennen, aufgrund dessen wirkt sie für den heutigen Leser an einigen Stellen etwas unschön formuliert. Diese Unebenheiten sind in der neueren Fassung durch wenige Umschreibungen ausgemerzt worden. So ist beispielsweise von einem rechten Auge das zum Abfall verführt die Rede und nicht von einem rechten Auge das einen ärgert (vgl. Mt 5,29). Auch das veraltete und heute meist abwertend klingende Wort „Weib“ (Mt 5,28) wurde in den revidierten Form durch ein neutrales „Frau“ ersetzt.

Die Elberfelder Übersetzung (revidierte Fassung) unterscheidet sich von der Luther Bibel schon recht weit. Der Sprachstil ist gehoben und wirkt sehr wortgetreu, was dazu führt, dass Aussagen oft unverständlich erscheinen. So ist die Formulierung: „Denn es ist dir besser, [...]“ (Mt 5,29) für den heutigen Sprachgebrauch sehr untypisch und wohl als Ergebnis einer wortgetreuen Übersetzung anzusehen. Das Verb „verderben“ wurde durch das Wort „umkommen“ (V 29) ersetzt, welches in diesem Kontext zwar den gleichen Sinn hat, jedoch auch eher untypisch im Zusammenhang mit den „Gliedern“ verwendet wird. Diese Übersetzung ist für Leser gedacht, die nahe an der biblischen Grundfassung bleiben wollen und schwere Texte nicht scheuen.

Die drittgrößte Abweichung zur Basisversion zeigt die Züricher Bibel. In jener ist die Sprache zwar gehoben und traditionell, aber auch modern. Durch Ausrucksweisen, wie in Vers 29: „Wenn dein rechtes Auge dich zu Fall bringt, [...]“, lässt diese Übersetzung einen gewissen Freiraum für Interpretationen des Lesers. Auch hier wurde das Wort „verderben“ durch ein anderes ausgetauscht. So liest man in dieser Übersetzung vom „verloren gehen“ (V 29), welche Formulierung zwar einer anderen Bedeutung entspricht, aber weitaus moderner klingt. In Deutschland ist die Übersetzung der Zürcher Bibel weniger verbreitet, allerdings ist sie bei den deutschsprachigen reformierten Kirchen in der Schweiz gebräuchlich.

Die Einheitsübersetzung (neue Rechtschreibung) ist eine deutsche Bibelübersetzung und offizieller Bibeltext im römisch-katholischen Gottesdienst. Sie bildet einen Kompromiss aus klassischer Wortwahl und modernem Sprachgebrauch. Die Formulierung aus der Übersetzung 1984: „Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, [...]“ (Mt 5,28) wird hier vereinfacht durch „lüstern ansieht“. Ein großer Unterschied zeigt sich wieder in Vers 29, im Bezug auf das rechte Auge. Hier ist bei der Einheitsübersetzung von der Verführung zum Bösen (vgl. Mt 5,29) die Rede, was wiederum Raum für Interpretationen lässt.

Die größten Abweichungen im Vergleich zur Lutherübersetzung von 1984 zeigt die Fassung der Guten Nachricht Bibel. Hier ist der Sprachstil sehr modern und gut verständlich. Die Anordnung aus Vers 29: „[...] und wirf’s von dir.“, wurde in der Übersetzung der Guten Nachricht zu: „[...] und wirf es weg!“, was dem heutigen Sprachgebrauch entspricht, den ursprünglichen Sinn allerdings nicht verändert. Auch in Vers 30 wird ein Satz durch ein gebräuchlicheres Wort vereinfacht, denn es ist von „verlieren“ statt von „verderben“ (V 29) im Bezug auf die Glieder die Rede. Wobei hier allerdings eine konkretere Aussage vorliegt als in der Basisversion, denn „verderben“ lässt weit mehr Deutungen zu, als das Wort „verlieren“. Eine weitere Vereinfachung stellt ebenfalls in Vers 29 die Formulierung: „[...] als dass du ganz in die Hölle kommst.“, dar, wobei der Sinn im Vergleich zur Basisversion, der Selbe bleibt. Auch die Anordnung der Wörter in einer anderen Reihenfolge, trägt zum größeren Verständnis bei, wie beispielsweise in Vers 28: „Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, [...]“ . Es ist also gut zu erkennen, dass es der Guten Nachricht Bibel vordergründig um einen leicht verständlichen Text geht, wobei die Kirchensprache in den Hintergrund gedrängt wird.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die verschiedenen Übersetzungen lediglich in den Satzstellungen und wenigen Worten von der Basisversion abweichen. Der Sinn bleibt im Großen und Ganzen bei jeder Übersetzungsversion erhalten.

3. Die Sprachliche Analyse

3.1. Abgrenzung der Perikope

In der Perikope Mt 5,27 – 32 findet man keine üblichen Texttrenner wie Personen-, Orts- oder Zeitwechsel, die eine Abgrenzung rechtfertigen. Wir wissen lediglich aus Mt 5,1 dass es sich um Jesus handelt, der auf einem Berg zu einem Volk spricht, unter welchem sich auch Jünger befinden. Allerdings lässt sich innerhalb des vorher genannten Bibelabschnittes eine Erweiterung des Themas feststellen, oder besser gesagt, eine Fortführung des ursprünglichen Themas: Zwar ist das gesamte Segment mit der Überschrift „Vom Ehebrechen“ betitelt, doch entspricht das bei genauerer Betrachtung nur den Versen 27 – 30. Ab Vers 31 geht es nicht mehr um die Tat des Ehebruchs sondern um die Ehescheidung. Ein Argument für diese Beobachtung liefern die einleitenden Sätze in Vers 27 und 31. Ersterer beginnt mit den Worten: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist.“ Vers 31 ist hierzu eine Art Fortsetzung: „Es ist auch gesagt...“, welche Formulierung ein neues Thema einleitet.[2]

3.2. Die Analyse der Story

3.2.1. Die Rekonstruktion der Ereignisfolge

Der Evangelist erzählt hier linear. Man könnte die einzelnen Events in etwa so zu einer Ereignisfolge zusammenfassen: Mahnung, die Ehe nicht zu brechen (5,27 – 28) und Richtlinien im Falle der Sünde (5,29 – 30).

3.2.2. Die Analyse der Figurenkonstellation

In diesem Textsegment lassen sich genau genommen lediglich zwei Personentypen festlegen. Das ist einerseits Jesus, der die Rolle der Hauptfigur einnimmt und den Menschen durch seine Rede eine Botschaft senden möchte, andererseits das Volk, das den Worten Jesus Gehör schenkt. Wobei man spekulieren könnte, ob der wirkliche Sender nicht vielleicht Gott ist, der durch seinen Menschensohn spricht und sich den Adressaten, den Zuhörern, zuwendet. Kennt man das Matthäusevangelium und Jesus Ansichten, so liegt die Vermutung nahe, dass als Gegner die Schriftgelehrten und die Pharisäer in Frage kommen.

3.3. Die Analyse des Textes

3.3.1. Die narratologische Analyse

Es ist festzustellen, dass der Erzähler der Reihe nach erzählt. Es sind keine Prolepsen oder Analepsen in diesem Abschnitt enthalten. Erzählzeit und erzählte Zeit decken sich aufgrund der Figurenrede, es handelt sich hierbei also um ein szenisches Erzählen, bei dem der Leser den Eindruck vermittelt bekommt, direkt beim Geschehen dabei zu sein. Der Modus ist durch den Eindruck der unmittelbaren Präsenz dramatisch. Die Figurenrede bildet hier sogar einen Extremfall, sie ist autonom direkt, denn es wird gänzlich auf eine Redeeinleitung verzichtet. Mit Vers 27 sind wir schon inmitten der Rede Jesus.

Über die Fokalisierung lässt sich streiten: Die Geschehnisse werden einerseits mit den Augen einer Erzählfigur präsentiert, weswegen man auf eine interne Fokalisierung schließen könnte. Andererseits bekommen wir keine Einblicke in Gefühle oder Denken, denn es ist rein Jesus Verkündigung von der man hier liest, weshalb man auch eine externe Fokalisierung nicht ausschließen kann. Zu guter Letzt wäre auch eine auktoriale Fokalisierung denkbar, denn man erfährt in diesem kurzen Abschnitt nicht, ob der Erzähler möglicherweise über ein „erweitertes Wissen“ verfügt.

Direkte Charakterisierungen kommen im vorliegenden Abschnitt nicht vor. Allerdings können wir Jesus zumindest durch seine Worte indirekt charakterisieren. Da er dem Volk Anweisungen und Regeln erteilt, wie sie sich zu verhalten haben, könnte man ihn als eine Art Lehrer ansehen. Mehr erfahren wir hier allerdings nicht zur Jesusperson. Zu den Jüngern bzw. zum Volk lässt sich abschließend sagen, dass sie lediglich angesprochen werden, selbst aber in keiner Weise in Aktion treten.

3.3.2. Die liturgische Analyse

Die Perikope wirkt bereits sehr gegliedert: Jesus beginnt seine Lehre mit der direkten Anrede an das Volk: „Ihr habt gehört [...]“, wiederholt das 6. Gebot und fährt anschließend mit seiner Verschärfung des Gebotes fort.

Eine gliedernde Funktion kommt auch den Versen 29 und 30 zu, die wörtlich nahezu wiederholt werden und deswegen als Parallelismus bezeichnet werden können.

Möglicherweise kann man hier auch von sandwiching reden. Zwar fehlt für das eben genannte Stilmerkmal der abschließende Satz, der den Mittelteil rahmen würde, doch lässt sich gut erkennen, dass Vers 27, 28 ein anderes Thema behandeln als Vers 29, 30. So geht es in den Ersteren um den Ehebruch und das zugrundeliegende sechste Gebot, die darauffolgenden Sätze schildern jedoch die Konsequenzen der Sünde. Es scheint als hätte Matthäus die letzten zwei Verse zur Verdeutlichung des Gebotes hinzugefügt, als Verschärfung um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen.

Trotz der vielen theologischen Begriffe („ehebrechen“, „begehren“, „zum Abfall verführt“...) ist der Erzähltext, bestehend aus Aussagesätzen, gut verständlich. Die einzelnen Satzteile, aber auch die Sätze an sich werden häufig mit Konjunktionen verbunden. Die Perikope wird von Verben und Substantiven dominiert, lediglich zweimal wird das Adjektiv „rechts“ verwendet, dadurch erscheint der Text dynamisch. Da sich der Autor häufig wiederholt (Vers 29,30) ist der Wortschatz eher einfach gehalten. Allerdings finden wir ein Kompositum vor, nämlich das Wort „Ehebruch“ (V27).

Auch über den Modus kann man keine exakte Aussage geben, so wirkt das Segment zwar im Indikativ geschrieben, jedoch lässt sich auch der Imperativ nicht ausschließen, da die Mahnungen sehr eindringlich und deren Befolgung unbedingte Voraussetzungen für ein Gutes Leben sind. Sie stellen direkte Handlungsanweisungen bzw. Unterlassungen dar.

Mt 5,28 ist ein Kennzeichensatz, welcher angibt „[...] wann jemand sündigt bzw. eine Norm übertritt“[3] und im Aorist formuliert.

Das Wortfeld „Ehebruch“ beherrscht vor allem die ersten zwei Verse („Du sollst nicht ehebrechen“, „Ehe gebrochen“), während in Vers 29 und 30 die „Sünde“ im Vordergrund steht, was mit den Worten „zum Abfall verführt“ ausgedrückt wird. Im gesamten Segment wird über verschieden Körperteile berichtet, so in Vers 28 vom „Herzen“, im darauffolgenden Satz vom „rechte[n] Auge“ und in Vers 30 wird die „rechte Hand“ erwähnt. Außerdem werden die „Glieder“ und der „Leib“ angesprochen (5,29.30). Zusammenfassen könnte man diese ganzen Begriffe unter dem Wortfeld „Körper“.

3.4. Die Analyse des Erzählvorgangs

3.4.1. Das Erzählerprofil

Mt 5,27 – 30 verrät über den Autor des Matthäusevangeliums nichts. Er selbst kommt in der Geschichte nicht vor, ist also unbeteiligt am Geschehen. Wir haben es mit einem extradiegetisch-heterodiegetischen Typus zu tun.

Keine andere Person als Jesus spricht in dieser Perikope. Er stellt sich zwar nicht explizit vor, doch meldet er sich zumindest in der Form eines „Ich“ zu Wort. Somit ist Jesus der intradiegetische Erzähler, der innerhalb der Erzählung eine neue Erzählung vorträgt.

3.4.2. Das Leserprofil

Im Mittelpunkt der Perikope steht die Einhaltung der Gebote. Dies setzt eine starke Orientierung am Alten Testament voraus und ein Bemühen des Gesetzesverständnis, welche Aspekte Anzeichen für eine judenchristliche Prägung sind.[4]

3.4.3. Die Pragmatik des Textes

Da sich Jesus mit seiner symbuleutischen Rede direkt an das Volk wendet, ist seine Intention klar erkennbar: Er möchte auf die Hörer einwirken und als Reaktion die Einhaltung der Gebote erreichen bzw. die Unterlassung eines Verstoßes. Es handelt sich bei den Sprechakten also um Perlokutionen.

4. Die Literarkritik

4.1. Wiederholungen

Innerhalb des kurzen Textabschnittes finden sich zwei Sätze, die wörtlich wiederholt werden: „Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.“ bzw. „in die Hölle fahre.“ (V 29, 30) Auch werden in beiden vorausgehenden Sätze viele Wörter und Formulierungen wiederholt („Wenn dich“, „zum Abfall verführt“, „wirf es/sie von dir“ V 29, 30), was Indizien dafür sind, dass diese Sätze bei einer schriftlichen Bearbeitung wieder aufgenommen wurden.

4.2. Spannungen

Eine Spannung könnten in dieser Perikope die Verse 28 und 30 darstellen: In Vers 28 wird berichtet, dass schon ein begehrlicher Blick zum Ehebruch führt. Dies wird in Vers 29 durch das sündige Auge, welches man daraufhin „ausreißen“ und „fortwerfen“ soll, wieder aufgenommen und harmoniert noch sehr gut mit vorigem Ausspruch. Liest man aber nun weiter, so ist in Vers 30 von einer zum Abfall verführenden Hand die Rede, welche Formulierung bereits auf eine Handlung des Sündigers schließen lässt und somit weit schlimmer ist, als lediglich ein Blick. Jedoch folgt auf beide Taten die gleiche Konsequenz, was nicht gerade gerecht erscheint, wenn man bedenkt, dass letzterer Akt ein größerer Verstoß gegen das Gebot ist. Auch dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass diese Teile ursprünglich nicht zueinander gehörten und erst in schriftlicher Form zusammengebracht wurden.

[...]


[1] Dpa, AZ: Ein Leben lang treu, in: Landsberger Tagblatt, Nr. 98, 29.04.2011, S.14.

[2] Die verwendeten Begriffe sind nach den Definitionen von Ebner, Martin/Heininger, Bernhard: Exegese

des Neuen Testaments, Ein Arbeitsbuch für Lehre und Praxis, UTB, Paderborn2, 2007, S. 57 - 131.

[3] Berger, Klaus: Formen und Gattungen im Neuen Testament, UTB, Tübingen, 2005, S. 245

[4] vgl. Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments, Band 1, Die Vielfalt des Neuen Testaments

(Theologiegeschichte des Urchristentums), Mohr Siebeck, Tübingen2, 2005, S.523

Details

Seiten
38
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656413929
ISBN (Buch)
9783656415442
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v213232
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Schlagworte
exegese ehebrechen ehebruch matthäus bergpredigt ehe rechte hand rechtes auge

Autor

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Titel: Exegese zu Mt 5,27 – 30 "Vom Ehebrechen"