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Die Geschichtsauffassung in Charles Dickens’ "A Tale of Two Cities"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 30 Seiten

Anglistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Dickens’ Quellen, Gegenstand von „A Tale of Two Cities“ und das Werk in der zeitgenössischen Kritik

3. Dickens’ Geschichtsdarstellung
3.1. Der Wandel von Dickens’ eigener Sicht auf die Ereignisse
3.2. Unterschiedliche Einstellung, unterschiedliche Darstellung
3.2.1. „Monseigneur“
3.2.2. Der Sturm auf die Bastille
3.2.3. DerTerror
3.3. BeschreibungderStände
3.4. Weitere Besonderheiten in der Darstellung

4. Dickens’ Auffassung von Geschichte und mit welcher Absicht er sie nutzt

5. Fazit

Anhang: Literatur

1. Einleitung

„A Tale of Two Cities“ ist eines der beiden Werke von Charles Dickens, die man als „Historische Romane“ bezeichnen kann. Der Roman erschien in wöchentlichen Fortsetzungen vom 30. April bis zum 26. November des Jahres 1859 in den „All Year Round“- Ausgaben, lässt sich also demnach seinen Spätwerken zuordnen. Insgesamt ist es sein zwölfter Roman und obwohl die Kritiken oft nicht positiv ausfielen, ist es doch einer seiner berühmtesten Werke. Kritiker bemängelten nicht selten bei diesem Werk Dickens’ fehlendes Verständnis für Geschichte und einen wenig sensiblen Umgang mit den historischen Zusammenhängen, behandelt der Roman doch eine der für Dickens und seine Zeitgenossen stark erinnerte und die eigene Periode beeinflussende Zeit: Die Französische Revolution.

Natürlich wurde diese völlig anders in England wahrgenommen, als es in Frankreich der Fall war. Dennoch veränderten die Ereignisse in Frankreich gegen Ende des 18. Jahrhunderts auch die Politik und die Philosophie in England - aus Angst vor ebenfalls revolutionären Ausbrüchen fiel der Staat zurück in eine Art Konservativismus. Auch wurde die berühmte Burke-Paine Kontroverse ausgelöst, die nicht zuletzt in Werken wie Paines „Rights of Man“ und „The Age of Reason“ mündete und somit eine neue Form von Aufklärung in England einläutete. Mit dem Wachsen von industriellen Zentren kann man dann im 19. Jahrhundert, also zu Dickens Zeiten, einen weiteren Wandel ausmachen: Natürlich kamen im Zuge der Industrialisierung auch die überbevölkerten Städte und die schlechten Lebensumstände. Aber das viktorianische Zeitalter war auch eine Periode des schnellen Wandels, die Gesellschaft war im Umbruch, denn „der Prozess der Industrialisierung trug zur Demokratisierung bei - Klassenschranken wurden überwindbar.“[1] Das schlug sich natürlich in den Werken Dickens’ nieder, ebenso aber auch der Kontrast zwischen der neuen „Aufklärung“, sprich: der Humanisierung und der öffentlichen Moral, der „respectability“.[2] Diese viktorianischen Wertvorstellungen der „respectability“ treten bei Dickens mit den Jahren weiter in den Hintergrund und macht immer mehr dem Gedanken an Humanität und auch einer gewissen Art von Aufklärung Platz, eine Aufklärung die sich auch anders umschreiben lässt mit „Verantwortung“: „Dabei betonte Dickens bei allen Gelegenheiten [...], dass die Gesellschaft als ein organisches Ganzes verstanden werden muss und dass jeder einzelne Verantwortung für die sozialen Verhältnisse trägt.“[3] Betrachtet man Dickens’ Werk „A Tale of Two Cities“ vor diesem Hintergrund, könnte man durchaus zu dem Schluss kommen, dass Dickens für diese Art von Aufklärung plädiert, oder besser gesagt: Auch ganz im Sinne des im Jahre 1776 installierten „Common Sense“: Nämlich dass es das natürliche Recht des Menschen ist, sich aufzulehnen gegen den eigenen Staat. Diese Idee in Verbindung mit Verantwortung jedes einzelnen für die sozialen Verhältnisse, klingt schon sehr stark nach dem, was „A Tale of Two Cities“ dem Leser vorsetzt. Doch so einfach ist es nicht. Denn genauso wie man die Idee des „Common Sense“ aus dem Werk heraus lesen kann, kann man auch eine unterschwellige Angst vor Aufständen auch fast hundert Jahre nach den Ereignissen heraus lesen - eine eher konservative Einstellung in Hinblick auf die Französische Revolution und ganz im Sinne der typischen viktorianischen Wertvorstellung. Welches Ziel verfolgt also Dickens in diesem Werk und wie steht es um sein eigenes Geschichtsbild? Im Prinzip müsste das aus den Aussagen, die er über die historischen Ereignisse trifft, heraus zu lesen sein.

Doch Dickens trifft in seinem Roman viele unterschiedliche Aussagen über die Ereignisse des Frankreichs, speziell der Stadt Paris, im 18. Jahrhundert. Ebenso - denn daher rührt ja sein Titel - über das England oder London dieser Zeit. Deshalb ist es fast unmöglich, dem Titel dieser Hausarbeit - „Das Geschichtsbild in Charles Dickens’ ,A Tale ofTwo Cities’“ gerecht zu werden, denn wie diese Arbeit zeigen wird, ist die Einstellung oder die Sicht des Autors zu den historischen Ereignissen nicht eindeutig festzumachen. Es gibt viele Wege, sein Geschichtsbild einzuordnen, sei es über Dickens’ eigenen Kontext, sei es über seine Darstellung oder seine Absicht, mit der er Geschichte scheinbar „benutzt“. All diese Wege soll diese Hausarbeit einschlagen, wobei schon an dieser Stelle zu bemerken ist, dass der Darstellung von historischen Ereignissen die meiste Aufmerksamkeit gewidmet sein wird, denn es ist ein Ding der Unmöglichkeit, die Uneindeutigkeit von Dickens’ Geschichtsbild zu zeigen, ohne ausgewählte Textpassagen des Romans, dessen Titel von hier an mit „TTC“ abgekürzt werden soll, heran zu ziehen. Ebenso ist dies erforderlich, um die Absicht Dickens’ zu erklären, mit der er Geschichte darstellt, denn diese ist durchaus auszumachen und lässt wiederum Rückschlüsse auf das Dickenssche Geschichtsbild ziehen.

2. Dickens’ Quellen, Gegenstand von „A Tale of Two Cities“ und das Werk in der zeitgenössischen Kritik

Der historische Roman zu Dickens’ Zeit konnte in zweierlei Art auftreten: Zum einen als eine Konzeption von Geschichte als voranschreitender Prozess, eine meist positive, gerade Entwicklung von „barbarity to civilisation“[4] oder, wie bei Dickens’ großem Vorbild Thomas Carlyle, nicht nur als Faktenkatalog, sondern als eine epische Erzählung, die mehr zulässt, als den Schluss, dass alles ein göttlicher Plan ist: „[...] his history is not so much linear as cyclic, not the expression of a divine plan but the recurring struggle of mankind under various traumas.“[5]

Der historische Roman soll den Leser in die Vergangenheit zurückführen und ihn diesen behandelten Zeitabschnitt regelrecht spüren lassen. Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, bezieht sie sich doch immer auf reale Ereignisse, die vor mehr als einer Generation geschehen sind. Dickens vertritt in seinem Werk eine im 19. Jahrhundert recht weit verbreitete Ansicht in Hinblick auf Geschichte: Nämlich dass sie sich sehr wohl wiederholen kann. Zwar verändern sich die Ursachen und Grundlagen, oder die Anlässe für Ereignisse. Doch beispielsweise können Unruhen immer wieder entstehen, wenn ein Volk unzufrieden ist. Dementsprechend war Dickens weit davon entfernt, Geschichte als etwas positiv Voranschreitendes zu betrachten. Er ist sich durchaus der Irrationalität der großen Massen in Aufständen und Revolutionen bewusst: „Dickens resolutely refused to view the past through rose-tinted glasses. Any movement which idealized the past [...] earned his scorn.“[6]

Die ursprüngliche Idee zu TTC war jedoch anscheinend gar nicht unbedingt die Idee, einen historischen Roman zu schreiben. Der Plot an sich war es, der es dem Autor zunächst angetan hatte, nämlich dass eine anfänglich nicht gerade heldenhafte Figur ihr Leben opfert für dasjenige seines Rivalen und damit für das Glück der Frau, die der Held liebt - ebenso wie der Rivale, den aber die geliebte Frau auch liebt. Diese ursprüngliche Idee entnahm Dickens einem Theaterstück von Wilkie Collins, „The Frozen Deep.“[7] Erst später konnte er die Geschichte einordnen und platzieren, als er mit Thomas Carlyles „History of the French Revolution“ in Berührung kam, einem Werk, das ihn über alle Maßen faszinierte und ihn inspirierte, selbst einen historischen Roman mit dem Fokus auf die Französische Revolution zu schreiben. Dennoch scheint seine Quellenforschung zu den Ereignissen dürftig ausgefallen zu sein. Denn obwohl Carlyle selbst ihm Quellen und Forschungsmaterial anreichte, ist unklar, wie viel er davon wirklich benutzt hat.[8] Außerdem bekannte Dickens selbst sich dazu, dass sich seine Kenntnisse über die historischen Ereignisse vor allem auf Thomas Carlyles „History of the French Revolution“ stützten.[9] Als weitere Quellen nennt Dickens selbst noch die Werke von Louis-Sebastian Mercier und Jean­Jacques Rousseau.[10]

Das heißt aber im Prinzip nicht viel, denn Dickens wird sie wohl nicht sehr intensiv gelesen haben, fand er doch bei Carlyle alles, was er brauchte.[11] Und dort liegt die Ursache für die meistangebrachte Kritik an TTC, Dickens mangele es an historischer Faktizität, er habe sich nicht eingehend genug mit der Thematik beschäftigt. Und diese Kritik ist nicht unbegründet: Tauchen doch die großen historischen Persönlichkeiten wie Danton oder Robespierre nicht mit einem Wort auf und abgesehen von der Stürmung der Bastille erfährt in TTC der Leser rein gar nichts von den großen Ereignissen der Revolution wie etwa dem Ballhausschwur oder der Hinrichtung des französischen Königs durch die Guillotine.

Dickens selbst rechtfertigt sich, wie er in einem Brief an Carlyle am 30. Oktober 1859 schreibt, dass er doch einfach nur zum Verständnis dieser Zeit beitragen wollte und sowieso nicht an die Darstellung von Carlyle heran reichen könnte: that all the references to the condition of the French people, however slight, are from trustworthy authorities; and that it has been one of my hopes to add something to the popular and picturesque means of understanding that terrible time, though no one can hope to add anything to the philosophy of Mr. Carlyle’s wonderful book.”[12]

Es sind eben nicht die großen Ereignisse und die historischen Persönlichkeiten, auf die Dickens sein Augenmerk legt, sondern er schildert die Revolution sozusagen von unten und betrachtet eher die Opfer. Es ist also kein Wunder, dass der Leser nicht selten von Dickens dazu getrieben wird, mit den Revolutionären zu sympathisieren. Doch abgesehen von den Ereignissen des Bastille-Sturms, bei dem sich auch in Dickens’ Werk der Hass und der Rachedurst des Volkes sehr ausführlich entlädt, kann man die wahren Umwälzungen dieser Zeit eigentlich nur anhand einzelner Personen in seinem Werk erkennen, da sie sich auf diese auswirken. Sie stehen somit exemplarisch für die Massen und Dickens scheint sie wohl wissend zu Typen stilisiert zu haben, wie beispielsweise Madame Defarge, die für die rachedürstigen Frauen der Revolution steht. Und hier bewegt sich Dickens auf bekanntem Terrain, hat er doch schon in früheren Werken gezeigt, dass er besonders gut die Kleinbürger und arme Leute in ihren misslichen Situationen in den Fokus stellen kann.

Die zeitgenössischen Leser haben dennoch bei Erscheinen des Romans durchaus nicht an Kritik gespart und überhäuften Dickens mit politischen und künstlerischen Vorwürfen und Missverständnissen. Besonders in konservativen Kreisen hielt man Dickens vor, eine starke Schwarz-Weiß­Zeichnung vorgenommen zu haben, vor allem in Hinblick auf den Adel und das Feudalsystem im 18. Jahrhundert, das Dickens als Ursache für den Ausbruch der Revolution darstellt. In einem Brief an Sir Edward Bulwer Lytton am 5. Juni I860 reagiert der Autor jedoch auf diese Kritik sehr ungehalten: ,,[...], I see no reason to doubt, but on the contrary, many reasons to believe, that some of these (feudal) privileges had been used to the frightful oppression of the peasant, quite as near to the time of the Revolution as the doctor’s narrative, which, you will remember, dates long before the terror. And surely when the new philosophy was the talk of the salons and the slang of the hour, it is not unreasonable or unallowable to suppose a nobleman wedded to the old cruel ideas, and representing the time going out, as his nephew represents the time coming in; as to the condition of the peasant in France generally at that day, I take it that if anything be certain on earth it is certain that it was intolerable. No ex post facto enquiries and provings by figures will hold water, surely, against the tremendous testimony of men living at that time.”[13]

Es scheint also eine Allzweck-Rechtfertigung vonseiten Dickens’ zu sein, dass - egal wer über die Ereignisse und das Leben der Menschen während der Französischen Revolution schreibt, abgesehen von Carlyle vielleicht - in Dickens’ Augen niemals an die wahren Umstände hätte heran kommen können, weshalb Dickens seine Art, die Umstände zu beschreiben, eben in dieser drastischen Form beschrieb - für ihn war nun einmal dies die Wahrheit. Doch damit stieß er immer wieder auf Entrüstung und Unverständnis. Man warf ihm nicht nur Unverständnis und Unkenntnis vor, sondern auch schamlose Übertreibung und unfaire Darstellung der Zustände in Frankreich. Auch die Zustände in England seien alles andere als korrekt: „Dickens macht es offenbar Spaß [...] die Aufmerksamkeit seiner Leser ausschließlich auf die Fehler und Charakterschwächen ihrer unmittelbaren Vorfahren zu richten. Die Großväter der jetzt lebenden Generation waren nach seiner Beschreibung Wilde oder wenig besser als solche. Sie waren grausam, engstirnig, ungerecht, sie litten unter einer schlechten Regierung, wurden unterdrückt, und es fehlte ihnen an allem.“[14] Dickens wurde also auch ein Mangel an Feingefühl für Geschichte zugunsten einer packenden Story und farbenfroher Bilder vorgeworfen. In der Kritik war man sich einig, dass der Roman als „historisches Gemälde“ nicht von Bedeutung sei, der Autor habe weder den Unterschied zwischen dem englischen und französischen Volkscharakter erfasst, noch sei ihm klar gewesen, dass die Menschen des 18. Jahrhunderts anders fühlten und dachten als seine Zeitgenossen.[15]

3. Dickens’ Geschichtsdarstellung

Man könnte Dickens durchaus - auch zum Wohle der Anerkennung durch sein Publikum - ein mangelndes Interesse am Verlauf der Französischen Revolution vorwerfen, was unweigerlich dazu führt, dass sich die Frage stellt, ob TTC tatsächlich ein waschechter historischer Roman ist oder eben „nur“ eine Geschichte aus zwei Städten. Doch dann fällt auf, dass er eigentlich auch auf die Schilderung beider Städte als solche verzichtet, sondern sich vielmehr mit Bildern und Szenen aus einzelnen Stadtteilen, Ecken und Straßen begnügt, in denen das Leben seiner Figuren stattfindet, beispielsweise Soho in London oder St. Antoine in Paris.

Was ebenfalls den Roman als puren historischen Roman infrage stellen lässt, ist die Tatsache, dass er eine weitere wichtige Dimension aufweist - nämlich eine psychologische. Die geistige Zerrüttung des Dr. Manette ist eng verknüpft mit der Zerrüttung Frankreichs und darüber hinaus auch mit Dickens’ eigener Faszination für Gefängnisse und Aufstände in Verbindung zu bringen: „A Tale of two Cities is similary less historical (although Dickens undertook extensive historical research before writing it) and more psychological. [...] The fascination with prisons [...] as symbols of psychological depression is linked with another lifelong Dickensian fascination with mob violence - the popular opposite, as it were; the untrammelled expression of energy and destructive passion. It is as symbolic narratives, in which Dickens uses historical events in order to articulate certain psychological and artistic concerns, that Dickens’s historical novels really succeded.”[16] Die psychologische Tiefe und die starke Symbolhaftigkeit von TTC erschweren das Vorhaben, eine Aussage über Dickens’ Geschichtsbild oder die Darstellung von Geschichte zu treffen.

Was den Roman aber noch viel schwerer auf die Darstellung von Geschichte prüfen lasst, ist die Tatsache, dass Dickens’ Einstellung zu Geschichte, oder vielmehrzu den Ereignissen der Französischen Revolution, unklar bleibt. Der Leser stößt immer wieder auf unterschiedliche Aussagen, Gegensätze und vor allem auf Oberflächlichkeiten in Hinblick auf die Ereignisse.[17]

[...]


[1] Maack, Annegret (1991): CharlesDickens. Epoche - Werk - Wirkung. München: C.H. Beck. S. 19.

[2] Vgl.: Ebd., S. 20.: „respectability“ ist ein ganzer Katalog von guten Sitten.

[3] Maack, S. 121.

[4] Vgl: Schlicke, Paul (Hg.) (2000): Oxford reader’s companion to Dickens. Oxford (u.a.): Oxford University Press. S. 273 f.

[5] Ebd., S. 274.

[6] Schlicke, S. 274.

[7] Vgl.: Ebd., S. 560.

[8] Vgl.: Böttger, Curt (1913): Charles Dickens’ historischer Roman “A Tale ofTwo Cities” und seine Quellen. Königsberg: Albertus-Universität zu Königsberg i.Pr. S. 24.

[9] Schlicke, S. 275.

[10] Ebd., S. 562 f.

[11] Vgl.: Böttger, S. 24.

[12] Dickens, Charles zitiertnach Storey, Graham (Hg.) (1997): The letters of CharlesDickens Voi. 9 (1859-1861). Oxford: Clarendon Press. S. 145.

[13] Dickens, Charles zitert nach Storey, S. 258 f.

[14] Fitzjames Stephen in The Saturday Review, zitiert nach: Reinhold, Heinz (1990): Charles Dickens und das Zeitalter des Naturalismus und der ästhetischen Bewegung. Eine geschmacksgeschichtliche Untersuchung. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag. S. 255.

[15] Reinhold, S. 255 f.

[16] Schlicke, S. 274.

[17] Vgl.: Schlicke, S. 274.

Details

Seiten
30
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656409977
ISBN (Buch)
9783656409724
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v212902
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Anglistik
Note
2,0
Schlagworte
Dickens A Tale of Two Cities Geschichte Französische Revolution Victorian Age Social novel Sozialkritik

Autor

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