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Die Potenziale von E-Books in Österreich

Bachelorarbeit 2010 47 Seiten

Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Ehrenwörtliche Erklärung

Kurzfassung

Abstract

1. Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit

2. Der E-Book-Markt
2.1 Begriffsabgrenzung
2.1.1 Buch
2.1.2. E-Book
2.1.3 E-Book-Reader
2.1.4 E-Paper und E-Ink-Display
2.1.5 E-Books on Demand (EoD)
2.2 Chronologische Entwicklung
2.3 Anbieter und Lesegeräte
2.3.1 Rocket eBook
2.3.2 Amazon Kindle
2.3.3 Sony eReader
2.3.4 Nook von Barnes & Noble
2.3.5 Hixbooks, Cybook und iLiad
2.3.6. iPhone und iPad von Apple
2.3 Lesestoff

3. Das Geschäftsmodell E-Book
3.1 Technische Aspekte
3.1.1 Buchscanner
3.1.2 Formate
3.1.2.1 Mobipocket
3.1.2.2 PDF
3.1.2.3 EPUB
3.2 Rechtliche Aspekte
3.2.1 Preisbindung
3.2.2 Kopierschutz (DRM)
3.2.3 Besitz- und Urheberrecht
3.3 Distribution
3.4 Vermarktung
3.4 Zielgruppe

4. Die Chancen und Risiken von E-Books
4.1 Vorteile
4.2 Nachteile
4.3 Vergleich mit einem gedruckten Buch
4.4 Zukunftsprognosen

5. Fazit

6. Tabellenverzeichnis

7. Quellenverzeichnis

8. CD-ROM-Verzeichnis

9. Anhang

Ehrenwörtliche Erklärung

Ich versichere, dass

- ich diese Bachelorarbeit selbstständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfe bedient habe.
- ich dieses Bachelorarbeitsthema bisher weder im Inland noch im Ausland einem Begutachter/einer Begutachterin zur Beurteilung oder in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe.

Diese Arbeit stimmt mit der vom Begutachter beurteilten Arbeit überein.

….. …

Ort, Datum Unterschrift

Kurzfassung

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über den derzeitigen E-Book-Markt und zeigt dessen Chancen, Risiken und Entwicklungspotenziale auf. Dazu wurde sie in die fünf Kapitel „Einleitung“, „Der E-Book-Markt“, „Das Geschäftsmodell E-Book“, „Die Chancen und Risiken von E-Books“ und „Fazit“ eingeteilt.

Zu Beginn werden die wichtigsten Begriffe des E-Book-Marktes erklärt und näher auf die Marktteilnehmer eingegangen. Die E-Book-Anbieter versuchen sich bereits jetzt mit ihren Lesegeräten am Markt als Vorreiter zu platzieren. Es besteht die Gefahr einer Monopolstellung, wie man sie schon vom Internetkonzern Google kennt.

Es werden sowohl die technischen, als auch die rechtlichen Aspekte von E-Books betrachtet, denn sie bestimmen den Erfolg oder Misserfolg der E-Book-Reader am Markt. Auch die Distribution und Vermarktung der Lesegeräte an die Zielgruppe spielt dabei eine wichtige Rolle.

Die unterschiedlichen Formate, die Urheberrechtsfrage und die teils noch ungeklärten Geschäftsmodelle wirken sich auf die Marktentwicklung aus. Während in den USA schon hunderttausende digitale Bücher erhältlich sind, ist das E-Book-Angebot im deutschsprachigem Raum bzw. Österreich noch bescheiden.

Am Ende dieser Arbeit werden die Vor- und Nachteile eines E-Books, auch hinsichtlich eines gedruckten Buches, betrachtet und Zukunftsprognosen vorgestellt. Für die Verlage und Buchhandlungen eröffnen sich mit dem E-Book neue Wege über digitale Inhalte eine zusätzliche Verwertungsschiene aufzubauen. Dieser muss allerdings genau durchdacht und erst beschritten werden.

Abstract

The following work tries to give an overview of the development and momentary situation of the eBook trade, as well as its risks, chances and potentials. For this purpose this work is divided into the five paragraphs: “Introduction”, “The eBook market”, “The business model eBook”, “The chances and risks of eBooks” and “Conclusion”.

At the beginning of this work important definitions and market actors will be explained and listed. By now the eBook providers offer uncountable eBook readers with the aim of market leadership. The risk of a monopoly position, as we know from the search engine company Google, is close.

Many technological and legal aspects, for example book scanners and copyright issues, have an affect on the eBook market. An accurate distribution and marketing strategy to address the target group become more and more important.

The book industry has to deal with several different eBook formats. Many questions are still open and delay the market development. In the US are already more than hundred thousand eBooks available, in Europe or rather Austria just a number of thousand.

At the end of this work advantages and disadvantages of eBooks will be examined, as well of a printing book. Industry insiders and professionals give market forecasts and prognosis for the future. Digital content offer new business models and sales potential for the whole book industry. But acting in this new sector has to be planned carefully before a wide German-language eBook offer can be launched successfully.

1. einleitung

„Auf Papier gedruckte Bücher sind altmodisch, E-Books hingegen die Buchform der Zukunft.“[1] “Die großen Buchhändler und Geräte-Hersteller sind sich einig: Die Zukunft gehört den digitalen Büchern.“[2] Und: „Ein Buch ist ein Buch, egal ob auf Papier oder elektronisch.“[3] Andere wiederum bezeichnen die E-Book-Reader als weitere Verkörperung des Magersuchtzeitalters[4] oder sogar als den „Tod“ des Buchdrucks. „Ein E-Book ist dem Wesen nach ein unkörperliches Produkt und technisch nicht mehr als eine Datei.“[5] “Das E-Book hat Potenzial und wird das Buch trotzdem nie ersetzen.“[6] Bei manchen Verlagen hört man sogar: „Wir werden nie ein Buch in digitaler Form herausgeben!“ um die Marktentwicklung zu unterbinden.[7] Doch für den Amazon-Boss Jeff Bezos hat der Kindle sogar das Zeug dazu der neue iPod der Bücher zu werden.[8]

Das Thema E-Book löst konträre Meinungen, Schlagzeilen, Behauptungen und Gefühle aus.

Sei es die Hoffnung auf neue Erlöse oder Erschließung neuer Kundensegmente, die Neugier nach neuer Technik oder die Faszination hunderte von Büchern in einem kleinen Gerät überall in der Handtasche mitnehmen zu können – immer mehr Hersteller drängen auf den E-Book-Markt. Der Kindle von Amazon und der Sony eReader, welche die E-Book-Welle ins Rollen gebracht haben, sind längst nicht mehr die einzigen zwei erwerbbaren Modelle.

Und nicht nur Bücher lassen sich auf den E-Book-Lesegeräten lesen, auch

Tageszeitungen, dessen Ausgaben man sich täglich downloaden kann. Sogar Bibliotheken beheimaten immer mehr E-Books und zeigen wachsendes Interesse daran. Allein 80 Prozent von 13.000 Zeitschriften an der Karl-Franzens-Universität in Graz existieren nur mehr in elektronischer Form.[9]

Einige Verlage und Autoren betrachten den wachsenden E-Book-Markt jedoch skeptisch und stehen dem E-Book ablehnend gegenüber. Zu unsicher seien die Urheberrechtsfrage, illegale Downloads und Verbreitungsmöglichkeiten, sowie die Preisfrage. E-Books, welche zwischen 10 und 20 Prozent billiger als gedruckte Versionen angeboten werden können[10], bringen auch die Buchpreisbindung in Gefahr. Die Ausgereiftheit wie Farbe, Interaktion und Haptik steht erst zu Beginn einer technischen Ära.

Zentrale Fragestellungen dieser Arbeit sind deswegen: Welche Stärken und Schwächen weisen die derzeitigen E-Book-Geräte auf? In welcher Zielgruppe und in welcher Distributionsform hat das E-Book Chancen? Welchen Einfluss haben E-Books auf das haptische Buch und das Leseverhalten? Wie sieht der E-Book-Markt in den verschiedenen Ländern und speziell in Österreich aus? Erhöht sich die Präsenz von E-Books (in Österreich) in naher Zukunft? Was meinen Experten/Expertinnen aus verschieden Arbeitsbereichen dazu?

1.1 Ziel der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über den derzeitigen E-Book-Markt zu geben und die damit verbundenen Begriffe und Veränderungen im Umgang mit dem haptischen Buch zu erklären. Durch die Betrachtung der bisherigen Marktentwicklung, Einflüsse der Marktteilnehmer und Veränderungen der Technologien, sowie Zukunftsprognosen von Experten/Expertinnen soll ein gesamtheitliches Bild entstehen. Vor allem die Chancen und Risiken von E-Books am österreichischen Markt sollen klar erkennbar sein.

Weiters sollen die Stärken und Schwächen der derzeitigen E-Book-Geräte anhand von Testberichten und einer Beleuchtung ihrer Vor- und Nachteile sowie der Kundensegmente ausgearbeitet sein.

Am Ende der Arbeit sollen alle Forschungsfragen beantwortet und die Potenziale von E-Books, sowie ihre Zukunftsmöglichkeiten (speziell auf den österreichischen Markt) deutlich gemacht sein.

1.2 Aufbau der Arbeit

Um die Aufgabenstellung übersichtlich zu gestalten wurde die folgende Arbeit in fünf Kapitel gegliedert.

Das erste Kapitel dient als Einleitung und gibt einen Einblick in die momentane Situation des E-Book-Marktes, sowie in die Problemstellung des Themas. Die zentralen Forschungsfragen, der Aufbau und das Ziel dieser Arbeit werden erläutert.

Zu Beginn des zweiten Kapitels werden alle für den E-Book-Markt bedeutsamen Begriffe definiert und eine Abgrenzung dieser vorgenommen. Der Unterpunkt 2.2 zeigt eine chronologische Entwicklung des Marktes von 1979 bis 2009. Danach folgt eine Übersicht über alle relevanten Marktteilnehmer und dessen Lesegeräte. Um einen Überblick über das derzeitige E-Book-Angebot zu schaffen, wird dem Lesestoff ebenfalls ein eigener Abschnitt gewidmet.

Im dritten Kapitel werden die technischen und rechtlichen Aspekte von E-Books erklärt. Im ersten Unterpunkt wird vor allem auf die unterschiedlichen E-Book-Formate eingegangen, da diese mitentscheidend für das Geschäftsmodell sind. Im Unterpunkt 3.2 werden die Preisbindung, der Kopierschutz, sowie das Besitz- und Urheberrecht eines E-Books erläutert. Anschließend werden der Distribution, Vermarktung und Zielgruppe jeweils ein eigener Abschnitt gewidmet, da sie ebenfalls essentielle Bausteine im Geschäftsmodell E-Book sind.

Mit den Chancen und Risiken von E-Books beschäftigt sich das vierte Kapitel. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf den Vor- und Nachteilen von E-Books und den Lesegeräten. Im Unterpunkt 4.3 namens „Vergleich mit einem gedruckten Buch“ wird auch auf das damit verbundene Leseverhalten eingegangen. Danach folgen Zukunftsprognosen, speziell auch für den österreichischen E-Book-Markt, von Branchenkennern und Experten/Expertinnen aus verschiedenen Arbeitsbereichen.

Im Fazit werden die zusammengetragenen Informationen betrachtet und zusammengefasst, eine Schlussfolgerung daraus gezogen und Stellung zum Trend E-Book genommen. Im Anhang befinden sich alle von der Autorin geführten Experteninterviews in ganzer Form.

Als Methode, um diese Arbeit zu schreiben und zur Beantwortung der Forschungsfragen, wurde die Literaturrecherche (Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und das Internet) angewandt, sowie Interviews mit drei Experten und einer Expertin aus den für diese Arbeit relevanten Fachbereichen „Leseforschung“, „Buchhandel“, „Bücherei“ und „Verlag“ geführt. Als Hauptquelle wurden Zeitungsartikel herangezogen, da sie, im Gegensatz zu einem Buch, einen aktuellen Stand über den E-Book-Markt vermitteln. Diese befinden sich, sofern in digitaler Form vorhanden, neben den Internetquellen, auf der beigelegten CD-ROM.

2. DER E-BOOK-Markt

2.1 Begriffsabgrenzung

Das E-Book wird generell dem Buchmarkt zugeordnet. Um den Begriff „E-Book“ ausreichend definieren zu können, muss jedoch zuerst der Begriff „Buch“ geklärt werden, um in weiterer Folge abzuleiten, ob es sich bei E-Books auch um Bücher handelt.

2.1.1 Buch

Im Deutschen Wörterbuch wird ein „Buch als ein Text enthaltendes gebundenes Druckerzeugnis größeren Umfangs“ definiert.[11] Das würde bedeuten, dass ein Buch nur als Buch gilt, wenn man es in Papierform in die Hand nehmen kann.

Ein Buch kann aber auch als eine „Sammlung von Text gewordenen Ideen“ bezeichnet werden. „Somit entfällt eine Festlegung auf das Medium, über das Inhalte gespeichert und vervielfältigt werden. Ein im Computer gespeichertes Buch bleibt ebenso Buch wie ein auf Film gespeichertes Werk.“[12]

Bei einem E-Book kann daher im weitesten Sinne von einem Buch gesprochen werden. Da es aber im Gegensatz zum gedruckten Buch nicht denselben Gesetzen und Preisen unterliegt, wird es im Verlagswesen oftmals als gesonderte Produktform[13] angesehen. Daher ist mit dem Begriff „Buch“ im Folgenden nicht das E-Book, sondern das traditionell gebundene und gedruckte Werk im Sinne von Gutenberg gemeint.

2.1.2 E-Book

Ein E-Book ist die elektronische Ausgabe eines gedruckten Buches. Es wird von den Verlagen genauso produziert wie gedruckte Bücher, kann aber jederzeit aktualisiert werden und ist meist eine besondere Ausgabe zu oder von einem gedruckten Buch.[14]

Wenn von einem E-Book gesprochen wird, dann sind meist die elektronischen Lesegeräte (E-Book-Reader) gemeint. Genau genommen, ist das E-Book (Elektronisches Buch) aber eine Datei (Software), die auf einer Leseplattform, zum Beispiel einem mobilen Lesegerät und teilweise mit einer Lesesoftware, gelesen werden kann.[15] Diese kann über Datenbanken von Verlagen, Buchhandlungen, Bibliotheken und Internetanbietern gegen eine Gebühr erworben und auf den E-Book-Reader geladen werden, wobei der/die Kunde/Kundin selbst entscheidet welche übertragen werden soll.[16]

In dieser Arbeit sind daher unter dem Begriff „E-Book“ die elektronischen Bücher bzw. Dateien gemeint, welche auf das Lesegerät (E-Book-Reader) geladen werden.

2.1.3 E-Book-Reader

Der E-Book-Reader (Elektronisches Buch) ist ein Gerät (Hardware), auf dem E-Books (E-Book-Dateien) gelesen werden können.[17] Dabei handelt es sich um kleine Computer mit großer Speicherkapazität, die, je nach Modell, hunderte Bücher aufnehmen können. Umso unkomplizierter die Formatierung der Texte umso mehr können gespeichert werden. Neue Texte können jederzeit dazu- und nicht mehr gebrauchte heruntergeladen werden.[18]

In dieser Arbeit werden daher mit den Begriffen „E-Book-Reader“ und „Lesegerät“ die Geräte bezeichnet, auf denen E-Books (Dateien) gelesen werden können.

2.1.4 E-Paper und E-Ink-Display

Ein E-Paper (Elektronisches Papier) bezeichnet sowohl die layoutidentische Zeitungsausgabe im Internet, als auch die E-Ink-Displays der Lesegeräte, auf denen zum Beispiel Zeitungen gelesen werden können.[19]

Die Vorteile des E-Papers gegenüber herkömmlichen Displays sind groß: Es ist leichter und verbraucht nur dann Energie wenn eine neue Text- oder Bildseite aufgebaut wird (erst nach rund 7.500 Seiten soll sich der Akku entleeren[20]). Die Texte sind selbst bei starkem Lichteinfall gut lesbar und flimmern nicht wie bei einem PC oder TV. Trotz elektrischem Display, geht vom E-Paper selbst kein Licht aus, daher benötigt man bei Dunkelheit künstliches Licht um weiterlesen zu können. Insofern unterscheidet sich das Lesen auf den Schwarz-Weiß-Displays nicht von gedruckten Büchern. Zudem schont die E-Ink-Technologie die Augen beim Ablesen und es entsteht das Gefühl, tatsächlich ein bedrucktes Blatt Papier vor sich zu haben.[21]

2.1.5 E-Books on Demand (EoD)

E-Books on Demand (zu dt. „elektronische Bücher auf Abruf“) ist ein kostenpflichtiger Dokumentlieferdienst, der die Bestellung vollständiger elektronischer Kopien von urheberrechtsfreien Büchern aus Europäischen Bibliotheken von 1501 bis 1900 ermöglicht. Ein Netzwerk von 13 Bibliotheken aus 8 europäischen Ländern hat diesen Service im Rahmen eines durch die EU geförderten Projekts 2006 ins Leben gerufen, damit diese Werke nicht nur vor Ort nutzbar sind.[22] Man kann diese über die gewohnten Bibliothekskataloge bestellen; die Bibliotheken digitalisieren dann die gewünschten Werke und stellen sie dem/der Nutzer/in über das EOD-Netzwerk zur Verfügung. Die auf diese Weise digitalisierten Bücher werden gleichzeitig in die digitalen Bibliotheken der teilnehmenden Institutionen aufgenommen und über das Internet zugänglich gemacht. In Österreich wird dieser Dienst von den Universitätsbibliotheken Wien, Innsbruck und Graz, sowie von der Medizinischen Universität Wien und der Wienbibliothek Rathhaus angeboten.[23]

2.2 Chronologische Entwicklung

Vor einem Jahrzehnt wurden die ersten E-Book-Produzenten belächelt, als sie ein neues Lese-Zeitalter heraufbeschworen. Doch 2008 hat sich das Blatt gewendet: In den USA haben der Kindle von Amazon und der Sony eReader den Durchbruch zum Massenmarkt geschafft. Kurz darauf haben die E-Book-Reader auch in Europa einen Platz gefunden.

[...]


[1] o.V. 4.6.2002, Boom der e-books ist bisher ausgeblieben

[2] o.V. 12.3.2009, eBook – Elektro-Lektüre für den Frühling

[3] Tretina 22.11.2008, eBooks – Bücher und ihre digitalen Seiten

[4] Vgl. Simon 12.9.2010, Elektronisches Buch: Lesen im Magersuchtzeitalter

[5] Roesler-Graichen/Schild 2008, S.58

[6] Rössler 8.10.2009, Interview – „Endlose Möglichkeiten der Vernetzung“

[7] Vgl. Tretina 27.8.2009, eBooks – Schwere Schultasche leicht gemacht

[8] Vgl. Tzschentke 15.10.2008, Die Bibliothek in der Westentasche

[9] Vgl. o.V. 16.9.2009, „Das Geschäft mit eBooks wird mehr“

[10] Vgl. Reischl 18.9.2009, eBook – Zwei Versionen auf einen Streich

[11] Bünting/Karatas 2000, »Buch«

[12] Bohnsack/Foltin 1999, S.247

[13] Vgl. o.V. http://www.libreka.de/help#drm

[14] ebenda

[15] Vgl. Roesler-Graichen/Schild 2008, S.93

[16] Vgl. Paulerberg/Stöckle 2001, S.64

[17] Vgl. Roesler-Graichen/Schild 2008, S.93

[18] Vgl. Paulerberg/Stöckle 2001, S.65

[19] Vgl. Roesler-Graichen/Schild 2008, S.93

[20] Vgl. Roesler-Graichen/Schild 2008, S.19

[21] Vgl. o.V. 2.4.2009, Platzhalter. Die ganze Bibliothek passt ab sofort in eine Hosentasche

[22] Vgl. o.V. http://www.bsb-muenchen.de/eBooks-on-Demand.1796.0.html

[23] Vgl. o.V. http://www.books2ebooks.eu/about.php5

Details

Seiten
47
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656406655
ISBN (Buch)
9783656407317
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v212502
Institution / Hochschule
Fachhochschule St. Pölten
Note
1,00
Schlagworte
eBooks

Autor

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