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Die Gefährdung der Marktführerschaft der BMW AG durch die Eurokrise

Hausarbeit 2013 47 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Formelverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Inhalt und Aufbau

2. Geschichte

3. Entwicklung der Absatzmenge – BMW Group

4. Entwicklung der Absatzmenge – Vergleich
4.1. Fahrzeugauslieferungen BMW AG
4.2. Fahrzeugauslieferungen Audi AG
4.3. Fahrzeugauslieferungen Daimler AG (Mercedes-Benz Cars)

5. Produktprogramm BMW AG

6. Investitionen
Ausweitung der Investitionen
Stärkung der Marktposition im europäischen Flottengeschäft
Eröffnung des neuen Produktionswerkes für Karbonfasern
Beteiligung an SGL Carbon SE

7. Verschuldungsgrad

8. Profitabilität
8.1. Umsatzerlöse/ Jahresüberschuss (Gewinn)
8.2. Rentabilitätskennzahlen
Eigenkapitalrentabilität
Umsatzrentabilität
Gesamtkapitalrentabilität

9. Liquidität
Liquidität 1. Grades
Liquidität 2. Grades
Liquidität 3. Grades

10. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Cluster Bayerische Motoren Werke

Abbildung 2: Struktureller Aufbau der Arbeit

Abbildung 3: Absatzmenge BMW Group

Abbildung 4: Fahrzeugauslieferungen BMW, Audi, Mercedes-Benz Cars

Abbildung 5: Automobilauslieferungen nach Modellen

Abbildung 6: Produktportfolio

Abbildung 7: Investitionen

Abbildung 8: Verschuldungsstruktur

Abbildung 9: Jahresüberschuss/ Umsatzerlöse

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Finanzdaten BMW Group

Tabelle 2: Fahrzeugauslieferungen BMW Group I - III Quartal

Tabelle 3: Fahrzeugauslieferungen BMW

Tabelle 4: Fahrzeugauslieferungen Audi

Tabelle 5: Fahrzeugauslieferungen Mercedes-Benz Cars

Tabelle 6: Nettoinvestitionen

Tabelle 7: Rating

Tabelle 8: Verschuldungsgrad

Tabelle 9: Aufschlüsselung Umsatzerlöse Kategorie 1

Tabelle 10: Aufschlüsselung Umsatzerlöse Kategorie 2

Tabelle 11: Vergleich Eigenkapitalrentabilität

Tabelle 12: Vergleich Umsatzrentabilität

Tabelle 13: Vergleich Gesamtkapitalrentabilität

Tabelle 14: Kennzahlen zur Berechnung der Liquiditätsgrade

Formelverzeichnis

Formel 1: vertikale Finanzierungsregeln

Formel 2: Eigenkapitalrentabilität

Formel 3: Umsatzrentabilität

Formel 4: Gesamtkapitalrentabilität

Formel 5: Liquidität 1. Grades

Formel 6: Liquidität 2. Grades

Formel 7: Liquidität 3. Grades

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Cluster Bayerische Motoren Werke

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Fällt der Name „BMW“ schweifen die Gedanken in unendlich viele Richtungen.

1. Inhalt und Aufbau

In dieser Arbeit wird untersucht ob die Marktführerschaft des Premium-Automobilherstellers BMW durch die derzeitige Euro- und Absatzkrise gefährdet ist. Es werden diverse Kennzah­len (Absatzmenge, Umsatzerlöse, Gewinne, Investitionsverhalten, Rentabilitäts- und Liquidi-täts­kennzahlen) und deren Entwicklung bis zum heutigen Zeitpunkt betrachtet und ausgewertet.

Nach einem kurzen Rückblick zur Entstehung sowie einigen wichtigen Meilensteinen in der Geschichte erhält der Leser einen Überblick über den aktuellen Stand des Unternehmens. Es gibt Antwort auf die Frage „Wo steht die BMW AG heute?“.

Im Hauptteil wird das Ziel bzw. die Vision der BMW Group sowie deren Absatzmenge herausgear­beitet und ein Vergleich der Absatzzahlen der BMW AG gegenüber der Konkur­renz vorgenommen. Eine aktuelle Darstellung des Produktportfolios und deren Einordnung in die BCG-Matrix sind inbegriffen.

An dieser Stelle gliedert sich die Arbeit in die vier Kategorien Investition, Finanzierung, Profitabi­lität und Liquidität. Im Bereich Investitionen liegt das Hauptaugenmerk auf der Entwick­lung und Produktion von Elektrofahrzeugen, der Verwendung von CFK sowie der Erweiterung von Produktionsanlagen. An die Investition knüpft die Finanzierung. Hierbei wird die Verschuldungsstruktur der BMW AG hinsichtlich der vertikalen Finanzierungsregeln un­tersucht. Unter dem Punkt Profitabilität werden die Gewinn- und Umsatzentwicklung, so­wie diverse Rentabilitätskennzahlen, dargestellt und erklärt, bevor zum letzten Punkt des Haupt­teils, der Liquidität, übergegangen wird.

Die Untersuchungsergebnisse werden durch ein Fazit abgerundet.

Auf der folgenden Seite ist der Aufbau der Arbeit in visueller Form dargestellt.

Abbildung 2 : Struktureller Aufbau der Arbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Anfänge von BMW sind auf Karl Rapp und Gustav Otto zurückzuführen. Am 6. März 1916 geht aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Parallel dazu entsteht 1917 aus den Rapp Motorenwer­ken die Bayrische Motoren Werke GmbH. BMW überträgt im Jahr 1922 ihren Motorenbau einschließlich Firmen- und Markennamen an die BFW. Durch diese Übertragung wird das Gründungsdatum der BFW, der 6. März 1916, auch als Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke GmbH festgelegt.[1]

Am 13. August 1918 erfolgt die Umwandlung der Bayerischen Motorenwerke GmbH in eine Aktiengesellschaft mit Sitz in München. Das Grundkapital beträgt 12 Millionen Reichsmark.[2]

Anfang 1994 beschließt der Vorstand der BMW AG mit Unterstützung des Aufsichtsrates den Kauf der Rover Group. Dieser Kauf soll der Erweiterung des Modellprogramms dienen. Die Rover Group beinhaltet zu diesem Zeitpunkt die Marken Rover, Land Rover, MG, Tri­umph und MINI. Der geringe Kaufpreis in Höhe von 2 Mrd. DM ist insofern gerechtfertigt, da der Käufer ein Vielfaches an Kapital investieren muss, um die Modelle der Rover Group auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Analog gilt dies auch für die Produktions­werke, welche alles andere als zeitgemäß sind.[3]

Im Juli 1998 erweitert BMW sein Markenportfolio um eine weitere Marke, den Luxus Automobil­hersteller Rolls-Royce, an dem BMW die Marken- und Namensrechte erlangt. Dies ist an die Bedingung geknüpft, dass das britische Unternehmen bis Ende 2002 bei Volkswa­gen verbleiben soll. Erst danach darf BMW die Verantwortung für die Rolls-Royce Automo­bile mit allen Rechten und Konsequenzen übernehmen. Direkt nach dem Erwerb dieser Marke widmet sich BMW der Planung und dem Bau eines neuen Rolls-Royce Werkes und einer neuen Unternehmenszentrale in Goodwood, in welchem seit 2003 die neu entwickelten Rolls-Royce Modelle gefertigt werden.[4]

Nachdem viele Milliarden Euro in die Rover Group investiert werden und noch immer keine Profitabilität absehbar ist trennt man sich aus wirtschaftlichen Gründen von dieser Marke. Der Verkaufspreis von 10 Pfund hat eher einen symbolischen Aspekt. Der Marke MINI bleibt man treu. Sie gehört noch heute der BMW Group an und hat sich zu einer Kultmarke entwi­ckelt.[5]

BMW ist der mit Abstand erfolgreichste Premium-Hersteller im Bereich der Automobile. Im Markenportfolio enthalten sind die Automobilmarken BMW, Rolls-Royce Motor Cars, MINI und die Motorradmarke Husquarna Motorcycles.[6]

Die BMW Group ist weltweit vertreten mit 25 Produktions- und Montagestätten, 43 eigenen Vertriebsstandorten, u.a. Deutschland, Österreich, USA, Südafrika, United Kingdom, China, sowie dem Forschungs- und Entwicklungsverbund.[7]

Die nachfolgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über die aktuelle Finanzsituation der BMW Group.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Finanzdaten BMW Group[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Stand 2011)

3. Entwicklung der Absatzmenge – BMW Group

Abbildung 3 : Absatzmenge BMW Group[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Absatzzahlen beinhalten Automobile von BMW, Rolls-Royce und MINI

*1 Absatzmenge bis III/2012

Das ehrgeizige Ziel der BMW Group besteht darin, bis zum hundertjährigen Jubiläum im Jahr 2016 jährlich mehr als zwei Millionen Fahrzeuge abzusetzen.[10] Bei genauer Betrachtung der Absatzmenge ist in den Jahren 2005 – 2007 ein Anstieg der Verkaufszahlen, in den Jahren 2008 – 2009 dagegen ein Rückgang zu verzeichnen. Dieser Rückgang ist dem damaligen Aus­bruch der Weltwirtschaftskrise zuzuschreiben. Nach dem Tief von 2009 mit 1.286.310 verkauften Fahrzeugen kann die BMW Group im Jahr 2010 ihre Absatzzahlen wieder steigern und bricht im Jahr 2011 mit 1.668.982 verkauften Fahrzeugen alle Rekorde in der fast 100 jährigen Unternehmensgeschichte. Allerdings setzt sich BMW immer wieder neue Ziele und so ist auch im Jahr 2012 ein neues Rekordabsatzjahr mit geschätzten 1,8 Mio. verkauften Fahrzeu­gen und Rekordgewinnen zu erwarten.

Da der Geschäftsbericht des Jahres 2012 zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorliegt bezieht sich die nachfolgende Tabelle auf die Fahrzeugauslieferungen der ersten drei Quartale der jeweiligen Jahre. Diese Absatzzahlen zeigen, dass die BMW Group bis zum Ende des 3. Quar­tals 2012 vergleichsweise mehr Fahrzeuge verkauft als in vergangenen Jahren. Bei solch einer Entwicklung ist das Ziel der BMW Group mehr als 2 Mio. Fahrzeuge bis zum Jahr 2016 absetzen zu wollen alles andere als unrealistisch.[11]

Tabelle 2 : Fahrzeugauslieferungen BMW Group I - III Quartal[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Entwicklung der Absatzmenge – Vergleich

Bei den nachfolgenden Ausführungen wird nur noch Bezug auf die BMW AG genommen.

4.1. Fahrzeugauslieferungen BMW AG

Die Tabellen auf Seite 11 zeigen eine Gegenüberstellung der Absatzzahlen von BMW gegen­über den Konkurrenten Audi und Mercedes-Benz. BMW ist mit einer Absatzmenge von 1.380.384 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2011 der Spitzenreiter. Bereits in den Jahren vor der Weltwirtschaftskrise ist ein jährlicher Anstieg der Absatzzahlen zu verzeichnen. Der Höchst­stand wird 2007 mit 1.276.793 Fahrzeugen erreicht. Wie bereits erwähnt macht die Weltwirtschaftskrise auch vor BMW nicht halt und so gehen die Absatzzahlen in den Jahren 2008 - 2009 zurück und erreichen im Jahr 2009 ihren Tiefststand von 1.068.770 verkauften Fahrzeugen. Trotz alledem verkauft BMW im Vergleich zur Konkurrenz 119.041 Fahrzeuge mehr als Audi und 94.070 Fahrzeuge mehr als Mercedes-Benz. Dies ist zum einen auf die staatliche Abwrackprämie und zum anderen auf hohe Rabatte, welche BMW beim Kauf eines Fahrzeuges gewährt, zurückzuführen. Im Jahr 2010 steigen die Absatzzahlen der BMW AG erneut, bevor sie im Jahr 2011 ein neues Rekordhoch in der Unternehmensgeschichte errei­chen.

4.2. Fahrzeugauslieferungen Audi AG

Audi entwickelt sich immer mehr zum Hauptkonkurrenten von BMW. In den Jahren 2006 – 2008 ist ein deutlicher Zuwachs der Absatzmenge zu erkennen. Als mit Ausbruch der Weltwirt­schaftskrise im Jahr 2008 die Absatzzahlen der BMW AG und Mercedes-Benz Cars zurückgehen, steigen die der Audi AG auf mehr als eine Million an. Trotz sinkender Absatzzah­len im Jahr 2009 auf 949.729 Fahrzeuge geht auch Audi im Jahr 2010 mit einem Rekord von 1.092.411 verkauften Fahrzeugen gestärkt aus der Krise hervor. Das Jahr 2011 stellt für Audi ein absolutes Erfolgsjahr dar. Mit einem Absatz von 1.302.659 Fahrzeugen überholen sie erstmalig mit einer Differenz von 23.559 Einheiten die Mercedes-Benz Cars. Damit nähert sich Audi immer mehr der Absatzmenge von BMW an. Anhand dieser Absatzzah­len ist es alles andere als unwahrscheinlich, dass Audi in den nächsten Jahren die BMW AG überholen wird.

4.3. Fahrzeugauslieferungen Daimler AG (Mercedes-Benz Cars)

Nachdem in den Jahren 2006 – 2007 ein Anstieg der Absatzzahlen zu erkennen ist (Höchst­stand 2007: 1.180.100 Fahrzeuge), muss in den Jahren 2008 – 2009 ein Rückgang verzeich­net werden. Mercedes-Benz rutscht im Jahr 2009 sogar unter die eine Million Marke, erholt sich aber im Jahr 2010 wieder. Im Jahr 2011 fährt auch die Daimler AG Rekordabsätze und Rekordgewinne ein. Zum ersten Mal seit der Trennung von Chrysler kann die Umsatzmarke von 100 Mrd. Euro übersprungen werden. Nach aktuellen Berichten beginnt das Jahr 2012 für die Daimler AG sehr gut, in der zweiten Jahreshälfte hingegen muss Konzernchef Dieter Zetsche zugeben, dass das gestellte Ziel, den operativen Gewinn des Vorjahres in Höhe von 5,2 Mrd. Euro bei den Mercedes-Benz Cars, nicht erreicht werden würde. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich eine solche Gewinnwarnung nicht nur negativ auf die Autosparte son­dern auch auf das Gesamtergebnis des Konzerns auswirken wird.[13]

[...]


[1] Vgl. Meilensteine. Wegweisende Ereignisse der BMW Group, (o. J)

[2] Vgl. Meilensteine. Wegweisende Ereignisse der BMW Group, (o. J);

Vgl. BMW Geschichte - Suche nach Jahr - Meilensteine - Automobile, (o. J)

[3] Vgl. Meilensteine. Wegweisende Ereignisse der BMW Group, (o. J);

Vgl. Adari, (2004);

Vgl. Posche, (2004);

Vgl. Hoffbauer, (2004)

[4] Vgl. Meilensteine. Wegweisende Ereignisse der BMW Group, (o. J)

[5] Vgl. BMW Geschichte - Suche nach Jahr - Meilensteine - Automobile, (o. J)

Vgl. Milliardengrab Rover für zehn Pfund an Phoenix verkauft, (2000);

Vgl. Adari, (2004);

Vgl. Capital, (1995), S. 52;

Vgl. Ehr, (1999)

[6] Vgl. BMW AG, Geschäftsbericht 2011, (2012)

[7] Vgl. BMW AG, Geschäftsbericht 2011, (2012), S. 180f.

[8] Eigene Darstellung unter Verwendung der Daten aus nachfolgend aufgelisteten Quellen.

Vgl. BMW AG, Geschäftsbericht 2011, (2012);

Vgl. BMW Aktien. Aktien-Stammdaten., (2012);

Vgl. BMW Aktien. Aktionärsstruktur-Stammaktien., (2008);

Vgl. BMW Aktien. Aktien-Kennzahlen., (2012)

[9] Eigene Abbildung, dafür benötigte Daten wurden aus nachfolgend aufgelisteten Quellen entnommen.

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2012, (2012), S. 3;

Vgl. BMW AG, Geschäftsbericht 2011, (2012), S. 5;

Vgl. BMW AG, Geschäftsbericht 2008, (2009), S. 7

[10] Vgl. Benny, (2012)

[11] Vgl. Benny, (2012)

[12] Eigene Darstellung, unter Verwendung der nachfolgend aufgelisteten Quellen.

Vgl. BMW AG, Zwischenbericht zum 30. September 2005, (2005), S. 3;

Vgl. BMW AG, Zwischenbericht zum 30. September 2006, (2006), S. 3;

Vgl. BMW AG, Zwischenbericht zum 30. September 2007, (2007), S. 3;

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2008, (2008), S. 3;

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2009, (2009), S. 3;

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2010, (2010), S. 3;

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2011, (2011), S. 3;

Vgl. BMW AG, Quartalsbericht zum 30. September 2012, (2012), S. 3

[13] Vgl. Piljic, (2012);

Vgl. Gewinneinbruch; Daimler kappt Prognose um eine Milliarde Euro, (2012);

Vgl. Daimler: Zetsche will eine Milliarde sparen, (2012);

Vgl. Daimler: Die Schwaben setzen auf Sparen in der Krise..., (2012)

Details

Seiten
47
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656405054
ISBN (Buch)
9783656407492
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v212430
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,0
Schlagworte
BMW Bayerische Motoren Werke Investitionen Profitabilität Liquidität Rentabilität

Autor

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Titel: Die Gefährdung der Marktführerschaft der BMW AG durch die Eurokrise