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Chancen und Risiken für Entrepreneure im Informationszeitalter

Bachelorarbeit 2012 81 Seiten

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen des Entrepreneurship
2.1 Definition Entrepreneur
2.2 Definition Informationszeitalter
2.3 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes
2.3.1 Differenzierung Entrepreneur Unternehmer
2.3.2 Differenzierung Entrepreneur Manager

3 Erfolgsfaktoren für Entrepreneure
3.1 Demografische Merkmale
3.2 Persönlichkeitseigenschaften
3.2.1 Risikoaffinität
3.2.2 Unabhängigkeitsstreben
3.2.3 Leistungsbereitschaft
3.2.4 Kreativität
3.2.5 Intuition
3.2.6 Weitere Eigenschaften
3.3 Mikrosoziales Umfeld

4 Das Unternehmen
4.1 Ideen, Geschäftsmodelle und Zukunftsmärkte
4.1.1 Zukunftsthemen und Trends
4.1.2 Geschäftsideen
4.1.3 Konzept-kreative Gründungen
4.1.4 Ideenschutz
4.1.5 Geschäftsmodell
4.2 Strategie

5 Potentielle Problemfelder
5.1 Markteintrittsbarrieren
5.2 Endlichkeit des Nutzens der Automatisierung
5.3 Ungenügende Analyse und Planung
5.4 Finanzielle Diskrepanzen und fremde Meinungen
5.4.1 Fehleinschätzungen finanzieller Natur
5.4.2 Kapitalkosten
5.4.3 Berater und Experten
5.5 Einschätzung des Marktpotentials
5.5.1 Fehleinschätzung des Marktes
5.5.2 Unterschätzter Wettbewerb
5.5.3 Bestimmung der Wettbewerbsintensität
5.6 Der Ausstieg

6 Entwicklung des Gründungsgeschehens in Deutschland

7 Fazit und Ausblick

Darstellungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Erklärung

Lebenslauf

1 Einleitung

Jahrelang bestand in der deutschen Forschungslandschaft kein Interesse an Entrepreneuren und der Gründungsforschung. Das hat sich aber in den letzten 30 Jahren stark gewandelt, da auch die Politik letztendlich zur Wahrung des hohen Lebensstandards auf ständige Innovationen und deren Vermarktung angewiesen ist und bemerkt hat, dass Personen, die bereit sind ein Unternehmen zu gründen, Verantwortung übernehmen und dadurch zusätzlich Arbeitsplätze generieren sowie den Wettbewerb stärken. Darüber hinaus liefern Entrepreneure mit ihren Unternehmensgründungen einen grundlegenden Beitrag zur Entwicklung neuer Branchen in einer innovationsbasierten Volkswirtschaft. Doch Deutschland droht in einigen Bereichen den Anschluss zu verlieren und bei wegweisenden Entwicklungen im Bereich der Zukunftstechnologien global nicht Schritt halten zu können. Dies umfasst namentlich die Bereiche ITK, Nanotechnologie und Biotechnologie/Life Science.

1.1 Problemstellung

Für Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas besteht die Herausforderung darin, sich durch innovative Produkte neue Märkte zu erschließen und politisch bedingte Nachteile durch gründerfreundliche Rahmenbedingung zu ersetzen. Ebenso muss die Politik Aufklärung betreiben und die Bildungs- und Förderungsangebote ausbauen. Beispielweise ist in Deutschland erst 1997 der erste Lehrstuhl für Gründungslehre entstanden. Die USA dagegen bieten schon seit 1947 Entrepreneurship-Kurse in der akademischen Bildung an. Dementsprechend wurden 1960 die ersten Lehrstühle eingerichtet.

Eine Auswirkung ist sicherlich, dass die meisten Menschen vor allem die Risiken sehen, die mit der Gründung eines Unternehmens einhergehen. Forschungen kommen zu dem Ergebnis, dass in Deutschland die Angst zu scheitern sehr hoch ist und die Deutschen damit einen der letzten Plätze in der Untersuchung belegen. Weitere Bestimmungsfaktoren für die Aktivität der Entrepreneure in Deutschland sind die klassischen standortbedingten Nachteile (Lohnniveau, Kündigungsschutz, Lohnnebenkosten). Des Weiteren ist die Komplexität des Steuersystems zu nennen. Dessen ungeachtet versuchen Politik und Wirtschaft auch in Deutschland eine Gründerwelle wie in den USA zu initiieren, da die Erfahrungswerte dort gezeigt haben, dass Forschungseinrichtungen vermehrt Innovationscluster hervorbringen und diese wiederum innovative Unternehmensgründungen erzeugen (Spin-offs). Zudem hat die ZEW herausgefunden, dass High-Tech-Unternehmen überproportional häufig in Gegenden angesiedelt sind, die über High Speed Internet und eine gute Wissensinfrastruktur verfügen[1]. Ein Bestandteil der Problemstellung ist, dass das Erfolgspotential von Entrepreneurship in Deutschland noch nicht ansatzweise ausgeschöpft ist. Hier besteht Nachholbedarf hinsichtlich der Gründungsforschung sowie der Implementierung einer förderlichen Gründerkultur. Darüber hinaus soll letztere bewirken, dass das Gründen sowie das Scheitern als Chance gesehen und hierdurch die Angst abgebaut wird. Eine weitere Problematik besteht darin, dass vor allem junge Entrepreneure hinsichtlich ihrer Eignung für eine Unternehmensgründung unsicher sind.

1.2 Zielsetzung

Der Trend, Unternehmen zu gründen, ist in Deutschland vergleichsweise gering ausgeprägt, dennoch sind die Fortschritte gut zu erkennen. Die Politik steuert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie seit wenigen Jahren mit Förderprogrammen wie Exist oder dem ESF einen positiven Richtungswechsel an. Auch vor dem Hintergrund, dass 99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland KMUs sind, die fast 79 Prozent[2] aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen, gewinnt Entrepreneurship an Interesse. Die Gründungsaktivitäten von Entrepreneuren sind die zentralen Determinanten für die Entstehung des Aufschwungs in den innovationsbasierten Volkswirtschaften mit dem Fokus auf Europa.

Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten für Entrepreneure aufzuzeigen und wichtige Hintergründe zu erklären, ohne die vorhandenen Risiken zu verschweigen. Außerdem werden die Persönlichkeitseigenschaften beleuchtet, um zu klären, ob und inwieweit die Persönlichkeit Einfluss auf die Gründungsneigung und den Erfolg der Gründungsaktivitäten hat.

1.3 Aufbau der Arbeit

Die Arbeit beginnt mit den Grundlagen sowie den Definitionen, deren Erklärung es am Anfang der Arbeit bedarf. Hierbei werden Abgrenzungen vorgenommen, die die Differenzierung bestimmter Begriffe im weiteren Verlauf der Arbeit ermöglichen. Im nächsten Schritt werden mögliche Erfolgsfaktoren aufgezeigt, die Person des Entrepreneurs betreffen. Dort geht es nicht nur um die demografischen Merkmale sondern auch um die Persönlichkeitseigenschaften. Darauf aufbauend werden die Erfolgsfaktoren des Unternehmens dargestellt, wobei die didaktische Anordnung der Gliederung so aufgebaut ist, dass sie stufenweise an das Thema heran führt. Im Unterpunkt 3.2.1.3 wird ein praxisbezogenes Beispiel mit zwei Unternehmen die hinreichend bekannt und in ihrem jeweiligen Marktsegment sehr erfolgreich sind, obwohl beide mit sehr unterschiedlichen Konzepten arbeiten. Im Anschluss werden die potentiellen Barrieren bzw. Problemfelder ausführlich dargestellt. Die Schwerpunkte liegen hier bei den Markteintrittsbarrieren sowie der Fehleinschätzung des Marktpotentials. Dem folgt eine die wichtigsten Daten zusammenfassende Analyse und Bewertung der Entwicklung des Gründungsgeschehens in Deutschland. Dabei werden Stärken, aber auch Schwächen abgebildet, die für potentielle Entrepreneure von Bedeutung sein können.

Abschließend wird im letzten Kapitel der Arbeit das Fazit gezogen. Hier werden die vorher dargestellten Kapitel resümiert. Im Fazit enthalten ist auch der Ausblick, der eine Tendenz der zukünftigen Entwicklung für Entrepreneure enthält. Die aufgeführten Thesen werden zusammengefasst und es wird dazu eine kritisch Stellung genommen. Darüber hinaus werden einige Alternativen formuliert. Dies soll zukünftige Entrepreneure ermutigen ein Unternehmen zu gründen.

2 Grundlagen des Entrepreneurship

2.1 Definition Entrepreneur

Ursprünglich stammt das Wort aus dem Französischen („entre“ und „prendre“ „ unter-nimmt“) und wurde das erste Mal von Richard Cantillon erwähnt[3]. Jedoch wurde der Begriff erst durch Joseph Schumpeter mit der „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ einem größeren Kreis bekannt. In seinem Werk beschreibt Schumpeter den Entrepreneur als einen Menschen, der Wissen lebendig werden lässt, was aber nicht heißt, dass er unbedingt Neues erfinden muss[4]. In der Literatur ist der Begriff des Entrepreneurs jedoch nicht abschließend definiert. Es wird als grundsätzlich schwierig eingestuft, den Begriff des Entrepreneurs zu definieren[5]. Allerdings sind Entrepreneure keine Erfindung der heutigen Zeit, da schon die Römer und Griechen das Wort für Menschen nutzten die neue Entwicklungen vorantrieben wie z.B. Tunnel-, Brücken- und Kanalbau[6]. Hisrich/Peters sind der Auffassung, dass Entrepreneurship ein Prozess sei, bei dem etwas Neues und Wertvolles durch Hinzufügen von Einsatz und Zeit geschaffen wird. Dafür werden die Entrepreneure auch entsprechend bezahlt und erhalten die immateriellen Werte Zufriedenheit und Unabhängigkeit[7]. Ein Entrepreneur sieht Veränderungen als Chance und reagiert entsprechend darauf, nutzt diese zum Vorteil aus und sieht dort eine Gelegenheit, wo andere nur Chaos vermuten[8].

Darüber hinaus sollte der Begriff Entrepreneurship definiert werden, weil es nach Meinung einiger Autoren ein abstrakter Begriff ist und noch viel mehr beinhaltet als das oben Genannte. Entrepreneurship ist ein weiter Begriff der sich je nach wissenschaftlichem Sprachgebrauch verändert. Momentan werden Bereiche wie die Beschaffung und Vergabe von Venture Capital, Management im Allgemeinen, Persönlichkeitsentwicklung, Businessangel und Coaching dazu gezählt. Es ist demnach nicht beschränkt auf den reinen Akt des Gründens. Auch Bestehendes zu hinterfragen und innovative Güter zur Befriedigung von Bedürfnissen zu entwickeln, um dadurch neuen Wert zu schaffen, gehört dazu[9].

2.2 Definition Informationszeitalter

Der Übergang von der industriellen Revolution zum Informationszeitalter ist fließend, deshalb kann der genaue Beginn des Informationszeitalters nicht bestimmt werden. Einige vertreten die These, dass das Informationszeitalter mit dem Jahr 2000 anbrach, da es möglich war, mehr Daten digital zu speichern als analog[10]. Andere wiederum sind der Meinung, dass das Informationszeitalter mit der Einführung des Personal Computers (kurz „PC“) in den 1970er Jahren begann.

In den 1940er bis 1960er Jahren hat die Finanzierung durch das Militär und die Rüstungsmärkte eine entscheidende Rolle gespielt, um in der Anfangsphase die Elektronikindustrie voranzubringen. Doch die ernsthafte Ausbreitung der neuen Informationstechnologien fand erst in den 1970er Jahren statt, indem sich ihre Entwicklung ständig beschleunigte[11]. Hierdurch wurde der Übergang vom Industriezeitalter zum Informationszeitalter markiert, in der die Gewinnung, Speicherung, Verarbeitung und Vermittlung sowie die Nutzung von Informationen und Wissen einschließlich wachsender technischer Möglichkeiten der Kommunikation und Transaktion eine wesentliche Rolle spielen. Informationen werden so zu einem entscheidenden Rohstoff[12].

2.3 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes

2.3.1 Differenzierung Entrepreneur Unternehmer

Wie unter dem Punkt 2.2 schon beschrieben, stammt der Begriff Entrepreneur ursprünglich aus dem Französischen und wurde durch die zunehmende Verwendung in der englischen Sprache etabliert. Es gibt grundsätzlich keine einheitliche Begriffsbestimmung in der Literatur, was unter Umständen zu Missverständnissen führen kann. Es gibt eine Fülle an ähnlich unscharfen Begriffen (Manager, Geschäftsführer, Unternehmensgründer, Selbstständige). Die vorangegangenen Begriffe werden von jedem anders verstanden, deshalb scheint es erforderlich zu sein, hinsichtlich der Verwechslungsgefahr, eine Abgrenzung vorzunehmen. Obwohl bereits Cantillon den Begriff Entrepreneurship in seinen Schriften verwendete klingt der Terminus für viele immer noch neumodisch, obwohl er deutlich älter ist als der hierzulande bekannte Begriff des Unternehmers, der erst Ende des 18. Jahrhunderts entstand.[13] Nach landläufiger Meinung in Deutschland sind typische Unternehmer Leiter einer Fabrik, Eigentümer einer solchen, Handwerker oder sogar ein Kioskbesitzer.

Im deutschen Sprachgebrauch wird der Begriff auch häufig genommen, um den „Chef“ vom Angestellten oder dem Manager abzugrenzen[14]. Der Unternehmer ist traditionell nach herrschender Meinung auch Inhaber des Unternehmens oder ihm gehören zumindest Anteile. Demnach kann niemand Unternehmer sein, der keine Anteile hält, auch nicht wenn er unternehmerisch agiert. Ein Entrepreneur wiederum muss nicht zwingend Anteile an dem Unternehmen besitzen oder die Position des CEO innehaben. Im weiteren Sinne ist er auch nicht an eine bestimmte Organisation wie die eines Unternehmens gebunden[15]. Somit können Entrepreneure in allen Bereichen des Lebens und in jeder Institutionsform gefunden werden.

Ein Handwerker und ein Kioskbesitzer können sehr ähnliche Probleme haben, da sie in bestimmten Stadien gleiche Abläufe haben, außerdem überschreiten sie eine gewisse (Unternehmens-)Größe i.d.R. nicht. Sie haben aber gemeinsam, dass sie keine Entrepreneure sind. Zwei Grundvoraussetzungen des Entrepreneurs erfüllt auch der Kioskbesitzer, wie das Ergreifen der Initiative und das Übernehmen von Risiko. Auch besitzt ein solches Unterfangen einen gewissen prognostischen Einschlag, aber es erzeugt kein neues Bedürfnis oder eine neuartige Nachfrage[16]. Es fehlt die Komponente des Innovativen und oder des Kreativen. Darüber hinaus bedarf es weiterer Eigenschaften als nur klein und neu zu sein. Der Geist des Entrepreneurships zielt darauf ab, Güter zu kreieren, die es in der Art und Weise noch nicht gab. Dabei geht es nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern Vorhandenes neu zu entdecken, neu zu kombinieren und hinsichtlich des neuen Produktes noch nicht dagewesenen Bedarf zu generieren[17]. Blum/Leibbrand sind der Auffassung, dass der Begriff an eine Erfolgsgröße gebunden ist und somit nur im Nachhinein verliehen werden kann[18]. Diese Auffassung wird in dieser Arbeit eindeutig nicht geteilt. Auch ein Gründer mit einer innovativen Geschäftsidee, die nach einer gründlichen Planung und einer marktgerechten Umsetzung scheitert, ist ein Entrepreneur. Da Entrepreneure oft ihrer Zeit voraus sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Markt und die Rahmenbedingungen sowie der technische Fortschritt zum Zeitpunkt der Gründung noch nicht reif waren.

2.3.2 Differenzierung Entrepreneur Manager

Die Eigenschaften von Entrepreneuren und Managern sind teilweise sehr ähnlich, deshalb ist eine eindeutige Differenzierung zwischen diesen beiden Akteuren zuweilen schwer. Die Aufgaben des Entrepreneurs und des Managers können sich teilweise auch überlappen, das bedeutet aber nicht, dass sie ein ähnliches Werte- und Normensystem besitzen, ganz im Gegenteil. Zwar braucht der Entrepreneur die Fähigkeiten eines Managers wie z.B. Verhandlungsgeschick, Grundkenntnisse der Kostenrechnung, Organisation, Finanzierung und Personalauswahl/-führung, aber darüber hinaus wird noch die kreative Komponente benötigt. Auch der Manager benötigt Innovationsfähigkeit und Kreativität, aber nicht in dem Ausmaß wie ein Entrepreneur. Aldrich/Martinez fanden heraus, dass Entrepreneure auf ihre Intuition und ihr “Bauchgefühl“ setzen, anstatt sich an Tatsachen und Statistiken zu orientieren[19]. Entrepreneure haben eine andere Herangehensweise, da sie eine andere Geisteshaltung gegenüber ihrer Tätigkeit haben. Sie sind oft individueller und flexibler, letzteres aber auch, weil sie nicht unbedingt an die Strukturen einer Organisation gebunden sind[20]. Der Manager ist oft an Hierarchien gebunden und delegiert Aufgaben an seine Mitarbeiter, statt sie auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern zu lösen. Zudem hat er eine gewisse Sicherheit, da ein Teil seines Gehaltes fix ist. Für einen Entrepreneur sind Schwächen und Fehler ein Teil des Konzeptes lebenslangen Lernens, wohingegen ein Manager versucht, jeden Fehler zu vermeiden. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass ein Entrepreneur ein Manager sein kann, aber ein Manager nur selten ein Entrepreneur[21]. Es drängt sich also folgender Schluss auf: Der Entrepreneur ist eine Person, die Ideen einen Raum gibt, sie überhaupt für möglich hält und diese nach den ersten großen Erfolgen an hervorragende Manager übergibt.

3 Erfolgsfaktoren für Entrepreneure

3.1 Demografische Merkmale

Die objektiven persönlichen Merkmale, die weder mit dem Charakter noch mit der Persönlichkeit eine Verbindung haben, wurden in der Vergangenheit oft sehr weitgehend untersucht. Der Grund dafür war, dass diese Daten bezüglich des Charakters oder der Persönlichkeit relativ einfach zu ermitteln sind. Die Validität ist zwar eingeschränkt, dennoch werden diese Daten häufig herangezogen, um Aussagen zu treffen[22]. Im Folgenden wird deshalb nur rudimentär auf die Punkte Lebensalter, familiärer Hintergrund, Konfession, Nationalität und Geschlecht eingegangen[23].

Es gibt einige Studien, die eine Verbindung zwischen Alter und Gründungserfolg untersuchten und herausfanden, dass Unternehmen von älteren Entrepreneuren deutlich länger am Markt waren[24]. Im Alter von 22 bis 45 Jahren gründen die meisten Entrepreneure ihr Unternehmen[25]. Jedoch sind die Wachstumsraten der älteren Entrepreneure geringer[26] was möglicherweise darauf schließen lässt, dass diese mit dem Alter risikoavers werden.

Eine der wichtigsten Faktoren für die Wahl ein Entrepreneur zu werden, ist der familiäre Hintergrund. Es ist von Vorteil, wenn die Eltern ihre Kinder in ihren Möglichkeiten und Wünschen unterstützen, und in der Kindheit schon Wert auf eine Erziehung gelegt haben, die Unabhängigkeit, Leistungsbereitschaft und Verantwortung beinhaltet. Vielen Entrepreneuren fällt das Gründen leichter, wenn sie aus Familien stammen, die schon erfolgreich ein Unternehmen gegründet haben oder führen[27]. Speziell die Selbstständigkeit des Vaters ist eine wichtige Komponente[28]. Somit ist es wahrscheinlich, dass diese Familien Werte und Normen vermitteln, welche für die Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, von Vorteil sind[29].

Verschiedene Untersuchungen haben versucht eine Korrelation zwischen verschiedenen Konfessionszugehörigkeiten in den Gründungsaktivitäten nachzuweisen. Klandt fand heraus, dass eine eindeutige Unverhältnismäßigkeit bei der katholischen Religion ggü. der Gesamtbevölkerung besteht (33,3 Prozent gegenüber 42,2 Prozent der Stichprobe)[30]. Aufgrund der Tatsache, dass diese Untersuchung Mitte der 1980er Jahre stattfand, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Einstellung gegenüber Religion geändert hat, auch wenn es bei der Religion als solche kaum Veränderungen gibt. Neuere Untersuchungen ergaben aber, dass die Religion keinen Einfluss mehr auf die Gründungsaktivität hat[31].

Ob und inwieweit die Nationalität eine Aussagekraft hinsichtlich der Gründungsbereitschaft hat, zeigen einige Untersuchungen; allerdings gibt es für den deutschen Wirtschaftsraum keine Analysen diesbezüglich[32]. Walstad/Kourilski gehen der These nach, dass überproportional viele Unternehmen von Minderheiten gegründet würden, dies jedoch auch daran liegen könne, dass ihnen oft andere Erwerbstätigkeiten verschlossen seien[33].

In Deutschland werden die Unternehmen mehrheitlich von Männern gegründet. Der Frauenanteil lag 2011 bei 41 Prozent[34], was einer enormen Steigerung gegenüber 2002 mit 23 Prozent entspricht. Dass Frauen trotzdem noch unterrepräsentiert bei den Gründern sind, hat mehrere Ursachen. Frauen haben biologisch und gesellschaftlich bedingt teilweise immer noch die größere Verantwortung für den Nachwuchs und den Zusammenhalt der Familie. Des Weiteren fehlt ihnen (noch) die Akzeptanz in der von Männern dominierten Geschäftswelt und somit der Zugang zu wertvollen Netzwerken, die für eine erfolgreiche Gründung signifikant sind[35].

Zusammengefasst kam Jacobsen zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit erfolgreich zu gründen, eher bestünde, wenn jemand in den 30ern, männlich und Inländer ist. Probleme würde jedoch der Umkehrschluss bereiten, wenn behauptet würde, dass ein jüngerer, männlicher und nicht ausländischer Gründer automatisch auch bessere Aussichten auf Erfolg hätte. Auch seien demografische Merkmale viel zu statisch, als dass sie die dynamischen und komplexen Phänomene erklären könnten[36].

3.2 Persönlichkeitseigenschaften

Bei den Persönlichkeitseigenschaften ist die Tatsache wichtig, dass gerade in der Anfangsphase die Person des Gründers im Mittelpunkt des Geschehens steht und er zudem das äußere und innere Erscheinungsbild des Start Ups entscheidend prägt. Demnach ist es sinnvoll, die Merkmale hinsichtlich der Persönlichkeit des Gründers zu betrachten. Smith klassifiziert drei Entrepreneurtypen. Der erste Typ ist der handwerklich geprägte Entrepreneur. Er ist aufgrund seiner spezifischen Ausbildung und der Verunsicherung gegenüber Veränderungen der unmittelbaren Umwelt sowie seiner zeitlichen Befristung als stur, eigensinnig und dickköpfig einzustufen. Der zweite Typ ist der adaptive Generalist oder auch opportunistische Entrepreneur, mit einer breit angelegten Ausbildung und der Möglichkeit selbstsicher mit Veränderungen umzugehen. Zudem strebt er in Richtung Optimierung und Verbesserung des gesamten Unternehmens. Auch der Bereich Persönlichkeitsentwicklung wird fokussiert. Der erfindende Entrepreneur ist der dritte Typ. Er verfügt über ähnliche Eigenschaften wie der handwerklich orientierte Entrepreneur, ist aber kognitiv eher mit dem Opportunisten zu vergleichen. Der Fokus des dritten Typus liegt in der Erfindung und Entwicklung neuartiger Produkte sowie deren Absicherung durch Patente[37].

Ein anderer Ansatz, der in den 1960er Jahren in den USA entwickelt und Risikokapitalfirmen in Auftrag gegeben wurde, verfolgt die Identifizierung von Eigenschaften die den Erfolg begünstigen sollen. Diese Erfolgsrezepte sollten gelehrt werden und auch der Politik zur wirtschaftspolitischen Gestaltung dienen[38]. Auch heute noch wird versucht diesem Ansatz nachzugehen. Ende 1980 fand eine Studie heraus, dass einige Merkmale Selbstständige von Beschäftigten einer Organisation unterschieden. So seien erstgenannte entschlossener, beharrlicher, autonomer und risikofreudiger[39]. Im Folgenden werden einige wichtige Eigenschaften aufgezeigt, um eine Übersicht zu gewinnen.

3.2.1 Risikoaffinität

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert das Risiko als „Kennzeichnung der Eventualität, dass mit einer (ggf. niedrigen oder auch unbekannten) Wahrscheinlichkeit ein (ggf. hoher, ggf. in seinem Ausmaß unbekannter) Schaden bei einer (wirtschaftlichen) Entscheidung eintreten oder ein erwarteter Vorteil ausbleiben kann“[40]. Es geht also darum, unbekannte und nicht kalkulierbare Risiken in Kauf zu nehmen. Die meisten Meinungen gehen in die Richtung, dass ein Entrepreneur, um erfolgreich zu sein, ein hohes Risiko eingehen muss, dafür aber auch, bei erfolgreicher Gründung, überproportional belohnt wird. Das aber ist so nicht richtig, da der Mensch grundsätzlich eher risikoavers ist[41]. Einige Entrepreneure schätzen sich selbst als Menschen ein, die bereit sind ein überdurchschnittliches Risiko einzugehen. Obwohl einige Studien auch zu dem Ergebnis kommen, dass Entrepreneure eine höhere Risikopräferenz haben, ist es tatsächlich aber so, dass Entrepreneure keine besonders risikofreudigen Menschen sind, was auch tiefergreifende empirische Studien belegen[42].

Wer als Entrepreneur erfolgreich sein will, muss seine Risiken soweit wie eben möglich reduzieren, ohne dabei risikoscheu zu sein. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass es hier nicht nur um ein mögliches finanzielles Risiko geht, sondern auch um ein Karriererisiko und ein sozial familiäres Risiko. Dabei ist die psychische Belastung nicht zu vergessen, falls der Verlauf der Gründung negativ ausfällt[43].

3.2.2 Unabhängigkeitsstreben

Alleine aus dem Willen heraus selbst etwas zu schaffen kann schon gesagt werden, dass ein Entrepreneur nach Autonomie strebt. Entrepreneure wollen einer Einengung durch große Konzerne aus dem Weg gehen, da sie Freiraum brauchen, um den Geist für Neues zu schärfen. Zudem scheuen sie Hierarchien, die sie möglicherweise einengen und ihnen nicht die benötigte Selbstentfaltung ermöglichen. Das Streben nach Autonomie hat allerdings keinen Einfluss auf den Erfolg der Gründung[44].

3.2.3 Leistungsbereitschaft

Viele empirische Studien haben die Leistungsbereitschaft von Entrepreneuren untersucht. Dabei wurde der Wunsch nach Effizienz, also das Streben, etwas besser und schneller zu machen oder etwas mit geringerer Anstrengung zu erledigen, deutlich. Bereiche, in denen sie ihre persönliche Leistung im Wettbewerb mit anderen unter Beweis stellen können, werden forciert. Der finanzielle Erfolg ist nur Ausdruck für die Höhe und Qualität ihrer erbrachten Leistungen und Entbehrungen, nicht aber das eigentliche Ziel[45].

3.2.4 Kreativität

Die Kreativität ist die schöpferische Quelle, aus der die Ideen und Konzepte für geniale Geschäftsmodelle entstehen. Empirische Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Entrepreneure über mehr Kreativität verfügen als vergleichbare Personen[46]. Oft stehen hinter scheinbar trivialen Einfällen grundsätzliche Überlegungen, die Selbstverständliches in Frage stellen. Bei Ikea-Gründer Ingvar Kamprad sieht es scheinbar einfach aus. Doch hat er sich Fragen stellen müssen, die gar nicht sofort zu beantworten sind. Kann man Möbel überhaupt so zusammensetzen, ohne dass Fachwerkzeug, ja sogar große industrielle Maschinen notwendig sind? Will der Kunde sich überhaupt die Arbeit machen, die Möbel selbst zusammenzusetzen und die dazugehörige Anleitung zu studieren? Ist es nicht so, dass der Käufer eines Produktes dieses Produkt am liebsten sofort und völlig frei von eigenen Anstrengungen haben möchte? Sehr wahrscheinlich wird er auch nicht viele positive Rückmeldungen bekommen haben, als er im Familienkreis darüber diskutiert hat. Es geht eben nicht um Gedankenblitze oder einfache Einfälle, sondern systematische Entwicklungen einer Idee, die langfristig bearbeitet werden. Auch das oft von Managern geforderte Brainstorming ist nicht zielführend, denn gute Ideen sind das Ergebnis systematischer Überlegungen und Gedankengänge[47].

Gleichwohl sind einige Entrepreneure erfolgreich, ohne wirklich kreativ oder innovativ zu sein. Unkreative Ideen, auch „Copycat“ genannt, sind in Deutschland beliebt. Meist sind es Ideen aus den USA, die von einfallslosen Entrepreneuren in Deutschland aufgebaut und dann später an das Original verkauft werden. Doch es erfordert auch eine gewisse Kreativität, eine Idee, die in den USA erfolgreich ist, hier für machbar einzustufen und zu adaptieren.

3.2.5 Intuition

Die vorher genannte Kreativität ist eng verbunden mit der Intuition. Obwohl oft erwähnt, bleibt Intuition ein schwer fassbares Phänomen. Entrepreneure haben verstärkt die Fähigkeit neue Märkte zu erkennen oder aber Bedürfnisse zu wecken, die es vorher noch nicht gab. Wandel und Veränderungen im Geschäftlichen wie im Privaten werden als Chance wahrgenommen, während andere Menschen diese Dinge als Bedrohung einstufen[48]. Entrepreneure scheinen ihrer Zeit oft ein Stück voraus zu sein, sie haben ein Bewusstsein für Trends und Neuheiten.

3.2.6 Weitere Eigenschaften

Über die genannten Eigenschaften hinaus gibt es einen ganzen Leistungskatalog an Eigenschaften, die wichtig sind, deshalb kann die Aufzählung auf keinen Fall Anspruch auf Vollständigkeit der Charakteristika haben[49]. Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass die aufgeführten und folgenden Eigenschaften und Überzeugungen des Entrepreneurs stark mit der Erfolgswahrscheinlichkeit korrelieren. Ein hohes Selbstwertgefühl erlaubt es dem Entrepreneur, besser mit Kritik und beunruhigenden Sachverhalten umzugehen. Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung sind stark miteinander verbunden und haben direkten Einfluss auf den Erfolg der Gründung. Dahinter steckt die Überzeugung, Ergebnisse selbstständig herbeizuführen und diese unter Kontrolle halten zu können. Darüber hinaus bietet die Psychologie zwei Varianten an: die Veränderungsstrategie und die Kompensationsstrategie. Die Veränderung einer gefestigten Persönlichkeit nach der Pubertät ist nur schwierig durchzuführen. Aussichtsreicher ist demnach die Kompensation nachteiliger Persönlichkeitsmerkmale, die Auswahl geeigneter Strategien oder die Verlagerung bestimmter Tätigkeiten auf andere Akteure[50].

In der Literatur gibt es zudem noch die BIG FIVE, das Fünf-Faktoren-Modell[51], bestehend auf fünf globalen, voneinander relativ unabhängigen Faktoren zweiter Ordnung, die eine Persönlichkeitsunterscheidung erlauben. Die Faktoren lassen sich wie folgt beschreiben:

- Neurotizismus (das Gegenteil ist emotionale Stabilität) bedeutet, dass Personen dazu neigen können, unter Anspannung leicht aus dem Gleichgewicht zu geraten
- Extraversion bedeutet, dass Personen anregend, gesprächig, unternehmungslustig und aktiv sind. Bei starker Ausprägung sind sie durchsetzungsstark und lieben extreme Situationen
- Offenheit für Erfahrungen bedeutet, dass Personen an neuen Erfahrungen, Begegnungen und Vorstellungen interessiert sind. Sie lassen sich gerne auf neue Vorstellungen ein
- Verträglichkeit bedeutet, dass Personen hilfsbereit und umgänglich sind
- Gewissenhaft bedeutet, dass Personen zielstrebig, konsequent und entschlossen sind.

Ein dritter Bereich der menschlichen Psyche ist die Intelligenz bzw. Problemlösefähigkeit. Darunter können allgemeine Intelligenz, Systemdenken und Kreativität subsumiert werden[52]. Kreativität wird unter Punkt 4.1.2.4 hinreichend erläutert, auf die allgemeine Intelligenz und das Systemdenken werden hier nicht weiter eingegangen.

3.3 Mikrosoziales Umfeld

Neben den Merkmalen, die sich direkt auf die Person beziehen, sind auch Bereiche der vergangenen und gegenwärtigen Lebensumstände eines Menschen für die Entscheidung der Gründung eines Start ups und dessen Erfolg wichtig. Wie in Kapitel 3.1 schon erwähnt, spielt der familiäre Hintergrund eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dennoch sind diese Entrepreneure nicht erfolgreicher als andere[53]. Zum privaten Umfeld gehören auch Freunde und Bekannte, die durch ihre Ermutigung und Kritik, aber auch durch Erwartungen den Entrepreneur beeinflussen können. Zudem können sie im Entstehungsprozess des Start ups wichtig sein, da sie oft durch Ratschläge und Hinweise das Vorhaben unterstützen. Diese Unterstützung spielt eine wichtige Rolle wenn Rückschläge wie z.B. mangelnde Finanzierung und zu geringe Auftragseingänge auftreten[54].

[...]


[1] Vgl. Heger/Höwer/Müller 2001 S. 2.

[2] Vgl. Institut der Deutschen Wirtschaft Köln: Verfügbar unter: http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/25781?relatedarticles.p=2 abgerufen am 09.11.2012

[3] Vgl. Harvard Business Manager: Verfügbar unter: http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-638727.html abgerufen am 09.10.2012.

[4] Vgl. Malek/Ibach 2004 S. 107.

[5] Vgl. Freiling 2006 S. 11 f. Ähnlich: Volkmann/Tokarski 2006 S. 2; Fueglistaller et al. 2012 S. 6.

[6] Vgl. Fueglistaller et al. 2012 S. 4.

[7] Vgl. Hisrich/Peters 2002 S. 8.

[8] Vgl. Drucker 2009 S. 25.

[9] Vgl. Jacobsen 2003 S. 38.

[10] Vgl. Sciencemag: Verfügbar unter: http://www.sciencemag.org abgerufen am 04.10.2012.

[11] Vgl. Castells 2004 S. 5.

[12] Vgl. Glossar: Verfügbar unter: http://glossar.learntec.de/index.php?id=514 abgerufen am 16.11.2012.

[13] Vgl. Freiling 2006 S. 11 f.

[14] Vgl. Jacobsen 2006 S. 29; ergänzend dazu: Fueglistaller et al. 2012 S. 2 f.

[15] Vgl. Blum/Leibbrand 2001 S. 35 f.

[16] Vgl. Davidsson S. 209.

[17] Vgl. Jacobsen 2006 S. 30.

[18] Vgl. Blum/Leibbrand 2001 S. 28 f.

[19] Vgl. Aldrich/Martinez 2001 S. 46.

[20] Vgl. Jacobsen 2003 S. 35; ähnlich: Fueglistaller et al. 2012 S. 29.

[21] Vgl. zu diesem Thema u.a.: Fagenson 1993 S. 410; Busenitz/Barney 1997.

[22] Vgl. hierzu vertiefend: Lomberg 2010 S. 30 ff.

[23] Vgl. Jacobsen 2003 S. 48.

[24] Vgl. Brockhaus 1980 S. 368 ff.

[25] Vgl. Hisrich/Peters 1998 S. 72.

[26] Vgl. Cragg/King 1988 S. 49 ff.

[27] Vgl. Ramm 2001.

[28] Vgl. Klandt 2006 S. 29.

[29] Vgl. Jacobsen 2003 S. 49.

[30] Vgl. Klandt 1984 S. 243 ff.

[31] Vgl. Jacobsen 2003 S. 51.

[32] Vgl. Jacobsen 2003 S. 50.

[33] Vgl. Walstad/Kourilski 1998 S. 5 ff.

[34] Vgl. Statista: Verfügbar unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/197114/umfrage/anteil-der-gruenderinnen-an-allen-gruenderpersonen/, abgerufen am 11.10.12 Das erscheint jedoch recht hoch, da der Wert 2002 noch bei 23% war, vgl. Beobachtungsnetz der europäischen KMU 2002 S. 12.

[35] Vgl. Cerulo 1997 S. 385 ff.

[36] Vgl. Jacobsen 2003 S. 54.

[37] Vgl Freiling 2006 S. 50 f.

[38] Vgl. Jacobsen 2003 S. 54.

[39] Vgl. Hübler 1991 S. 102.

[40] Gabler Wirtschaftslexikon: Verfügbar unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/risiko.html, abgerufen am 14.10.12

[41] Vgl. Klandt 2006 S. 20.

[42] Vgl. Jacobsen 2003 S. 59 f.

[43] Vgl. Klandt 2006 S. 20.

[44] Vgl. Klandt 2006 S. 20; siehe auch: Konrad 2005 S. 59.

[45] Vgl. Klandt 2006 S. 19; siehe auch: Jacobsen 2003 S. 56 f.

[46] Vgl. Horneber 2013 S. 39 f.

[47] Vgl. Faltin 1998 S. 28 f.

[48] Vgl. Metzemaekers 2000.

[49] Vgl. siehe Tabelle: Fueglistaller et al. 2012 S. 103.

[50] Vgl. Kollmann 2011 S. 109 f.

[51] Vgl. Lomberg 2010 S. 30.

[52] Vgl. Klandt 2006 S. 22 f; ergänzend dazu: Koetz 2006 S. 42 f.

[53] Vgl. Klandt 2006 S. 29.

[54] Vgl. Jacobsen 2003 S. 114.

Details

Seiten
81
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656394754
ISBN (Buch)
9783656394839
Dateigröße
849 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v211776
Institution / Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
2,0
Schlagworte
chancen risiken entrepreneure informationszeitalter

Autor

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Titel: Chancen und Risiken für Entrepreneure im Informationszeitalter