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Weibliche Bildung im 18. Jahrhundert

Zwischenprüfungsarbeit 2008 29 Seiten

Pädagogik - Geschichte der Päd.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorüberlegungen
2.1. Der Bildungsbegriff heute und im 18. Jahrhundert
2.2. Beginn der Benachteiligung der Frauen in den früheren Jahrhunderten
2.3. Die Gesellschaft des 18. Jahrhundert

3. Weibliche Bildung
3.1. „Bestimmung der Frau zur Gattin, Hausfrau und Mutter“
3.2. Literatur für Frauen: Moralische Wochenschriften
3.3. Rousseaus „Emile“ und die Rezeption durch die Philanthropen
3.4. Die Loslösung aus den gesellschaftlichen Schranken

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In den zivilisierten Gesellschaften bestimmen nicht allein die sozialen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen die Stellung der Frau. Der Grad der Emanzipation, der Mitbestimmung und der Selbstständigkeit der Frau entscheidet sich auch wesentlich an dem Bewußtsein und der Fähigkeit der Frau, den historisch gegebenen Rahmen für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und die Verwirklichung eigener Lebensperspektiven zu nutzen. Der Grad der Emanzipation hängt damit von ihrer Erziehung und Bildung ab.“[1]

Heute können Frauen sich ohne große Probleme Wissen aneignen und so Bildung erlangen. Sie emanzipieren sich in der Welt und sind für sich selbst verantwortlich. Auch wenn es zweifellos eine nicht zu leugnende Zahl an Frauen gibt, die in einer gewissen Abhängigkeit zu ihrem Umfeld leben, so bleibt den meisten eine institutionalisierte Bildung und somit ein gleichwertiges Leben neben dem Mann nicht mehr verschlossen.

Doch im 18. Jahrhundert war dies noch nicht der Fall. Denn Frauen wurden so weit wie möglich von der Öffentlichkeit und der damit verbundenen Bildung ausgeschlossen. Doch was waren die Gründe dafür, dass die Frauen vor 200 Jahren in diesen sozialen Schranken lebten? Gab es Bereiche oder Orte, an denen sich Gelehrte mit der weiblichen Bildung auseinandersetzten? Erschienen im Jahrhundert der Aufklärung auch Frauen, welche sich für die heute selbstverständliche Gleichberechtigung einsetzten?

All diese Fragen werde ich in meiner Arbeit behandeln. Da dieses Thema einen sehr großen Bereich in der Frauenbildung darstellt, werd ich mich vor allem auf die Situation der Frauen in Deutschland beziehen.

Meine Arbeit habe ich unterteilt in zwei wesentliche Punkte. Die Vorüberlegungen, in denen ich zuerst den Begriff der Bildung definiere, danach die Benachteiligung der Frau in ihrer Entwicklung betrachte und zum Schluss kurz das 18. Jahrhundert in Deutschland darstelle, sollen einen ersten Einblick liefern. Weibliche Bildung zeigt in vier Kapiteln auf, wie die Mädchen und Frauen in der Gesellschaft, Pädagogik und Literatur betrachtet und behandelt wurden.

Außerdem möchte ich hier aufzeigen, dass die Emanzipation der Frau in dieser Zeit ihren Anfang genommen hat.

2. Vorüberlegungen

2.1. Der Bildungsbegriff heute und im 18. Jahrhundert

Bildung ist heutzutage „einer der wichtigsten, zugleich einer der umstrittensten Grundbegriffe des erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Denkens“[2]. Die Vielzahl der Theorien zeigt nicht nur das nicht abreißende Interesse, sondern auch die Uneinigkeit, diesen Begriff eindeutig zu definieren.

Nach unseren heutigen Grundsätzen ist Bildung auf der einen Seite der Weg zur Selbstständigkeit und vor allem der Selbstbestimmung. Damit ist gemeint, dass jeder Einzelne über sein Leben und das damit verbundene Denken und Handeln selbst verfügt, für sich selbst und auch im Interesse der Allgemeinheit entscheiden muss. Also ist jeder auch für die Konsequenzen seiner Entscheidungen verantwortlich ist. Der Begriff ist deshalb mit der Mündigkeit und der Emanzipation verbunden[3], denn nur durch diese kann jeder Einzelne gewährleisten, dass nicht über ihn verfügt wird. Bildung fördert auch die Entwicklung eines Bewusstseins für die Welt und zielt auf „die sich selbst bestimmende Individualität“[4] jedes Einzelnen. Auf der anderen Seite wird Bildung heute oft mit dem Erlernen und Anwenden verschiedener Gesellschafts- und Kulturformen gleichgesetzt, darunter sind die bestmögliche Integration in der Gesellschaft und der Gemeinschaft sowie die Einhaltung verschiedener Konventionen in einer Kultur zu verstehen. Denn Menschen leben miteinander, müssen also darauf Acht geben, die verschiedenen Lebenseinstellungen und die Würde der Anderen nicht zu verletzen.

Bildung wird auch als kritisches Hinterfragen und Reflektieren der Gesellschaft, ihrer getroffenen Entscheidungen sowie der Forderungen (der Gesellschaft) an den Menschen verstanden. Deshalb ist die politische, kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe in unserer heutigen Gesellschaft äußerst wichtig, um als Individuum nicht unmündig zu werden[5]. Der Aspekt einer Vorbereitung auf das spätere Leben spielt in der Konzeption von Bildung eine große Rolle. Denn ein höchstmöglicher Abschluss in der Schule mit einem entsprechenden Bildungsstand kann dem Menschen mehr Sicherheit geben, in der Arbeitswelt, in die er automatisch hineinwächst, zu bestehen. Deshalb stellt Bildung eine Schlüsselqualifikation dar, die es zu erlernen gilt.

Neben dieser vielschichtigen Beschreibung der Bildung kommt noch ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt hinzu. Obwohl Bildung und ihre Aneignung immer als ein Prozess darstellt wird, ist diese Schlüsselqualifikation auch ein erstrebenswertes Ergebnis in der Erziehung. Damit ist gemeint, dass Erziehung der „Vorgang der Einpassung der heranwachsenden Generation in einen konkreten gesellschaftlichen Zusammenhang“[6] und Bildung das Resultat verbunden mit dem vernünftigen Handeln darstellt. Folglich ist es das Ziel, sich die Welt geistig zu erschließen, sie sich verfügbar zu machen und somit in ihr ohne Fremdbestimmung zu leben. Es genügt nicht, Dinge und Sachverhalte aus der Umwelt auswendig zu lernen, damit man sie später unreflektiert abrufen kann. Der Heranwachsende muss sich mit seiner Umwelt und seinem Umfeld beschäftigen und durch ständige Reflexion seinen geistigen Horizont weiterentwickeln. Somit stellt Bildung die „Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Alltagserfahrungen“[7] dar. Heutzutage wird die Aufgabe, die heranwachsenden Kinder zu bilden und zu erziehen, weitgehend von den Schulen übernommen. Diese Institution beauftragt Lehrer, die im ersten Schritt Wissen vermitteln und die Welt erreichbar und erschließbar machen. Im zweiten und weitaus wichtigeren Schritt geht es darum, den Geist der Kinder zu pflegen und zu entwickeln. Dies soll aber nicht vom Lehrer aus geschehen, sondern von den Schülern selbst. Durch Eigeninitiative und kritisches Hinterfragen kann und soll dies gelingen.

Da unser Fortbestehen der Gesellschaft sowie ihre Weiterentwicklung auf Mündigkeit aufbauen, stellt Bildung in unserer heutigen Welt ein Gut dar, welches jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau, zur Verfügung gestellt werden muss. Aber war dieses Verständnis von Bildung auch schon im 18. Jahrhundert oder gar früher vorhanden? Immerhin ist Bildung „keine Erfindung neuzeitlicher Gesellschaften“[8]. Schon in der Antike vollzog sich Bildung, wenn auch als reiner Lebenserhalt oder Lebenssicherung. Dies änderte sich auch bis ins Mittelalter nicht. Dort war Bildung zumeist „fixiert auf die Statuszuweisung der Heranwachsenden im Rahmen traditionaler Strukturen“[9]. Das heißt, dass vor allem die oberen und adligen Gesellschaftsschichten die Möglichkeit und oftmals auch die Pflicht hatten, zu Wissen zu gelangen und sich zu bilden. Denn die begüterten Familien konnten sich Hauslehrer leisten, um den Kindern eine standesgemäße Bildung zu ermöglichen. Somit blieb dem größten Teil der Gesellschaft, welcher aus einfachen Verhältnissen mit wenig Geld bestand, in dieser Zeit der Zugang zu Wissen verschlossen. Im 18. Jahrhundert allerdings entstand ein neues Welt- und auch Menschenbild und somit formte sich der nun pädagogisch gewordene Begriff der Bildung als Inbegriff des Ausbruchs aus festgelegten und gottgewollten gesellschaftlichen Sitten und Normen[10]. Der berühmte Philosoph Immanuel Kant schrieb im Geiste der Aufklärung im Jahre 1784 einen Aufsatz zur Preisfrage „Was ist Aufklärung?“. In diesem versuchte er, den Begriff Bildung neu zu fassen. Für ihn sei Bildung der Weg zu Mündigkeit, die jeder Mensch für sich in Anspruch neben sollte, da diese den „Beginn eines Lebens frei von der Herrschaft“[11] darstelle. Somit sei auch das Individuum für sich selbst verantwortlich und müsse stets nach dem Grundsatz Sapere aude! leben und den Mut haben, seinen Verstand für moralisch richtige Entscheidungen zu gebrauchen. Nach Kant könne der Mensch nur so seine Selbstbestimmung gewährleisten.

Hier wird erkennbar, dass sich der Begriff Bildung im 18. Jahrhundert zu dem formte, was ihn heute ausmacht. Kant und viele andere Philosophen und Pädagogen gaben den Anstoß, über eine Weiterentwicklung des Begriffes über das bloße, meist unreflektierte Anhäufen von Wissen in möglichst vielen Fächern hinaus nachzudenken und diese auch zu realisieren.

2.2. Beginn der Benachteiligung der Frauen in den früheren Jahrhunderten

Heute genießt der Großteil der Frauen vor allem in den Industrieländern weitgehende Gleichberechtigung und Unabhängigkeit in der Gesellschaft gegenüber den Männern. Doch das war nicht immer so. Denn Frauen mussten in bestimmten Epochen der Zeitgeschichte für diese Anerkennung und Gleichberechtigung kämpfen. Viele Pädagogen sind sich einig, indem sie sagen, die Geschichte der weiblichen Bildung sei die „Geschichte einer Benachteiligung, zugleich die Geschichte der Langlebigkeit und der verhängnisvollen Auswirkungen anthropologischer Fehlurteile“[12].

Schon in der frühen Zeit, als sich die Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens entwickelten, waren die Vorformen der Schulen überwiegend für Jungen gedacht und geöffnet. Dabei hatte man allerdings nicht bewusst versucht, die Mädchen von Bildung auszuschließen. Denn zu dieser Zeit existierte noch die klassische Funktions- und Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau im Hinblick auf den größten Nutzen für die Gemeinschaft[13]. Die Frau, bedingt durch ihre biologische Veranlagung des Gebärens und der damit verbundenen engeren Verbindung zum Kind, hatte die Erziehung als Hauptaufgabe und war deshalb meist im Haushalt („Binnendienst“) tätig. Der Mann hingegen war für den „Außendienst“ zuständig, das heißt er verwaltete die Städte, betrieb Handel mit anderen Städten, unternahm Vermessungen der Straßen und Häuser sowie Besorgungen für die Familie. All diese und viele weitere Tätigkeiten setzten die Fähigkeiten Lesen und Schreiben voraus, welche in den Schulen gelernt wurden. Die Menschen dieser Zeit erachteten es als wenig hilfreich, dass auch Frauen in die Schule gingen und diese Fähigkeiten erlernten, würden sie diese Form von Bildung in ihrem Bereich des Hauses nicht zu gebrauchen wissen. In dieser frühen Zeit der Menschheitsgeschichte ist also noch nichts zu merken von einer Benachteiligung der Frau.

Dies änderte sich jedoch in der Antike, um die Zeit, in der viele Reiche und Demokratien entstanden. Es traten nun Philosophen und Denker in den Vordergrund, die dem Ursprung der Erde, des Menschen und deshalb auch dem Unterschied von Mann und Frau in ihrer Existenz und Lebensaufgabe auf den Grund gingen. Vorreiter für diese Überlegungen war Platon. Obwohl er einen Staat entwickelte, indem alle von Natur aus die gleichen Fähigkeiten hatten, wurde in anderen Schriften schnell erkennbar, „wie fern es ihm lag, die Frauen […] aus einer unwürdigen Stellung zu befreien […]“[14]. Für ihn seien Mann und Frau zwar grundlegend gleich, jedoch hätten Frauen einzig und allein die Aufgabe, fähige Staatsbürger, also überwiegend später der Gesellschaft dienende Männer, zu gebären[15]. Denn in dieser Zeit hatten fast ausschließlich die Männer Menschenrechte. Außerdem glaubte er nicht, dass Frauen zu höherer Bildung imstande seien. Somit standen für ihn nur die Männer als Bürger und Inhaber der Gesellschaft im Vordergrund. Sie sollten alle Fähigkeiten in den Schulen erlernen, um diese später in ihren öffentlichen Ämtern zu gebrauchen und die Gesellschaft damit zu stärken und zu entwickeln. Für Platon sei die „schulische Benachteiligung der Mädchen […] anthropologisch begründet“[16]. Seine fehlerhafte und meines Erachtens zu kurz gegriffene Begründung war die, dass Mädchen aufgrund der biologischen Veranlagung das schwächere Geschlecht seien und somit nur für die Privatsphäre, also das Haus, geeignet wären. Hier scheint aus meiner Sicht auch die spätere Fehleinschätzung des Christentums sowie des Mittelalters ein Stück weit untermauert.

Während in der Antike die Frauen ihre Identität lediglich durch die Aufgabe der Kindererziehung und der Haushaltsführung erhielten und deshalb scheinbar gleichwertig neben den Männern waren, gab es im Mittelalter einen großen Umbruch. Da das Mittelalter eng verbunden war mit der Bibel und den damit verbundenen religiösen Inhalten, beriefen sich viele Geistliche in erster Linie auf den Schöpfungsbericht von Adam und Eva. „Denn zuerst ward Adam geschaffen, dann Eva.“[17] Zwar postulierte zum Beispiel Thomas von Aquin die generelle Gleichwertigkeit vor Gott (in den Rechten, Pflichten und Strafen). Aber fälschlicherweise wurde vielen Menschen in dieser Zeit durch das Vorlesen aus der Bibel und der damit festgelegten Interpretation dargelegt, dass analog zu diesem Bericht die Frau dem Mann stets untergeordnet sei. Dies zog es teilweise mit sich, dass den Frauen in weiten Teilen der europäischen Gesellschaft der Status als Mensch aberkannt wurde. Dieses Stereotyp zeigte sich vor allem in den unteren Gesellschaftsschichten, in denen der Mann im Familienhaushalt ihr Ehegatte und „zugleich ihr Herr, dem sie leibeigen“[18] war. Er konnte somit über sie verfügen und sie musste sich oftmals unter seiner Herrschaft beugen. Auch hatten Frauen ausschließlich den Haushalt, der den kleinen Bereich im Leben des Mannes darstellte, zu führen. In den oberen Gesellschaftsschichten war diese Situation weitaus komplizierter. Während den Jungen der Weg zu Bildung, welche zu dieser Zeit noch sehr auf auswendig gelerntes Wissen und Tätigkeiten wie Reiten, Fechten, Musizieren oder Tanzen beschränkt war, nicht versagt blieb, konnten Mädchen aus den gleichen Gesellschaftsständen nur durch den Gang in Frauenklöster an Wissen gelangen. Allerdings wurde in diesen Einrichtungen neben dem Psalter, Lesen, Schreiben, Gesang, und Völkerkunde[19] vor allem der Unterricht in Haushaltsführung vermittelt, denn die Mädchen sollten in diesen Klöstern lernen, später ihren eigenen Haushalt zu führen und gleichzeitig eine tugendhafte Frau und Mutter zu werden. Hinzukam, dass die vielen Frauenklöster, welche innerhalb kürzester Zeit in Deutschland entstanden, weitgehend von anderen Klöstern mit männlichem Vorstand abhängig waren. Denn nur männliche Personen waren bevollmächtigt, die Ämter der Bischöfe, Priester und Bibelinterpreten auszuüben. Somit konnte weitgehend diktiert werden, was Mädchen und junge Frauen lernen. Die Folge daraus war, dass die Frauen in eine gewisse Abhängigkeit zu den Männern gedrängt wurden. So war das ungleiche Verhältnis Mann – Frau eher auf indirekte Weise entstanden, manifestierte sich so auch in den oberen Gesellschaftsschichten.

[...]


[1] Hopfner, Johanna: Mädchenerziehung und weibliche Bildung um 1800. Im Spiegel der populär-pädagogischen Schriften der Zeit. Bad Heilbrunn/Obb. 1990. S.7.

[2] Bernhard, Armin/Rothermel, Lutz: Handbuch Kritische Pädagogik. Eine Einführung in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. 2.Auflage. Weinheim 2001. S.62.

[3] vgl. Dörpinghaus, Andreas / Poenitsch, Andreas / Wigger, Lothar(Hrsg.): Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt 2006. S.35f.

[4] ebd. S.38.

[5] vgl. ebd. S.56.

[6] Bernhard: Handbuch Kritische Pädagogik. S.65.

[7] ebd. S.66.

[8] ebd. S.62.

[9] ebd. S.62.

[10] vgl. ebd. S.63f.

[11] Dörpinghaus: Theorie der Bildung. S.54.

[12] Liedtke, Max/Hohenzollern, Johann Georg Prinz von: Der weite Schulweg des Mädchen. Die Geschichte der Mädchenbildung als Beispiel der Geschichte anthropologischer Vorurteile. Bad Heilbrunn/Obb. 1990. S.25.

[13] vgl. ebd. S.26.

[14] Braun, Lily: Die Frauenfrage. Ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite. Berlin 1979. S.15.

[15] vgl. ebd. S.14f.

[16] Liedtke: Der weite Schulweg. S.27.

[17] ebd. S.28. zitiert nach: Neues Testament: Der erste Brief an Timotheus. 2,13.

[18] Braun: Die Frauenfrage. S.35.

[19] vgl. Liedtke: Der weite Schulweg. S.111.

Details

Seiten
29
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656403210
ISBN (Buch)
9783656406204
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v211724
Institution / Hochschule
Technische Universität Darmstadt – Pädagogik
Note
1.3
Schlagworte
Weibliche Bildung Aufklärung 18. Jahrhundert Pädagogik

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Titel: Weibliche Bildung im 18. Jahrhundert