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Kritik an der EWU. Die Eurokrise und das optimale Währungsgebiet.

Seminararbeit 2012 24 Seiten

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. THEORIEN DER 1960-ER JAHRE ÜBER EINEN OPTIMALEN WÄHRUNGSRAUM
2.1 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Robert A. Mundell (Faktormobilität)
2.2 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Ronald I. McKinnon (Offenheitsgrad)
2.3 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Peter B. Kenen (Branchenvielfalt)

3. Kriterium der politischen Reformfähigkeit in der EWU

4. Bewertung der Europäischen Währungsunion als optimaler Währungsraum
4.1 Bewertung des Kriteriums Faktormobilität in der EWU
4.1.1 Bewertung der Preis- und Lohnflexibilität in der EWU
4.1.2 Bewertung der Arbeitskräftemobilität in der EWU
4.2 Bewertung des Kriteriums Offenheitsgrad in der EWU
4.3 Bewertung des Kriteriums Branchenvielfalt in der EWU
4.4 Bewertung des neuen Kriteriums der politischen Reformfähigkeit in der EWU

5. Ursachen der Eurokrise in der EWU
5.1 Unzureichende Konvergenzkriterien in der EWU
5.2 Fehlen einer gemeinsamen Fiskalpolitik in der EWU
5.3 Steigende Auslandsverschuldung der EWU Krisenländer

6. Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Tarifvertragssysteme, Tarifbindung und Allgemeinverbindlichkeitsregeln in ausgewählten Ländern der EWU

Tabelle 2: Saisonbereinigte Arbeitslosenquoten in den Ländern der Eurozone

Tabelle 3: Anzahl der Wohnsitzverlegungen pro Jahr in eine andere Region (Angaben in Prozent, 1990-er Jahre)

Tabelle 4: Intrahandel der EWU Staaten und diversen EU Staaten in Prozent des BIP

Tabelle 5: Deutsche Exporte im verarbeitenden Gewerbe nach Branchen (Angaben in Milliarden, 2010)

Tabelle 6: Gesamtwerte der wichtigsten EWU Staaten im Management-Index (2011)

Tabelle 7: Gesamtwerte der wichtigsten EWU Staaten im Status Index (2011)

Tabelle 8: Erfüllung der Konvergenzkriterium vor Einführung der EWU (1998)

Tabelle 9: Anstieg der Lohnstückkosten in ausgewählten EWU Staaten

Tabelle 10: Finanzierungssalden ausgewählter EWU Länder (jährlicher Durchschnitt in Prozent des BIP)

Tabelle 11: Renditen 10-jähriger Staatsanleihen. Krisenländer im Vergleich mit Deutschland (Angaben in Prozent)

1. Einleitung

“... Europe exemplifies a situation unfavourable to a common currency. It is composed of separate nations, speaking different languages, with different customs, and having citizens feeling far greater loyalty and attachment to their own country than to a common market or to the idea of Europe.”

frei nach Professor Milton Friedman, The Times 19.09.97

Immer mehr Bürger der Eurozone wachsen auf, ohne jemals eine eigene, nationale Währung kennen gelernt zu haben. Zusätzlich existieren zwischen den meisten EU Staaten keine Wechselkurse. In Folge dessen wird die Gemeinschaftswährung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Dennoch wurde das Prestigeprojekt Euro bereits vor Einführung und zuletzt in der Finanzkrise von einigen Ökonomen und Politikern mit Skepsis betrachtet.[1] Bereits 1997, zwei Jahre vor Einführung des Euros als Buchgeld (Giralgeld), äußerte der Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman seine Bedenken über die Einführung der Gemeinschaftswährung. Seine Vorbehalte scheinen nicht ungerechtfertigt zu sein, wie man an der Eurokrise sieht. Immer wieder vertraten Volkswirte die Ansicht, dass eine Einheitswährung aufgrund der nationalen Eigenheiten der Länder zu vielfältigen Problemen führen könnte.[2]

Als einer der Ersten beschäftigte sich der Volkswirt Robert Mundell 1961 mit der Theorie eines optimalen Währungsraums. Seine Veröffentlichung „A Theory of Optimum Currency Areas“ in der Fachzeitschrift The American Economic Review legte den Grundstein für viele weitere Überlegungen. Die wichtigsten Ansätze von Mundell, McKinnon und Kenen werden im weiteren Verlauf der Arbeit verdeutlicht (Kapitel 2). Ziel der Ökonomen war es herauszufinden, unter welchen Voraussetzungen politisch unabhängige Staaten ein gemeinsames Währungsgebiet bilden sollten. Ohne diese Kriterien bzw. ohne Einhaltung der Kriterien, könnte ein solcher Währungsraum mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringen.[3]

Wie die Eingangsfrage schon anklingen lässt, handelt es sich bei der EWU um keinen optimalen Währungsraum. Die Frage, warum die EWU keinen solchen Raum darstellt, wird ebenfalls in dieser Seminararbeit analysiert (Kapitel 4). Schließlich soll noch ein Blick auf die aktuelle Krise in der Eurozone unter Berücksichtigung der Theorien zu optimalen Währungsgebieten geworfen werden (Kapitel 5).

2. Theorien der 1960-er Jahre über einen optimalen Währungsraum

Für einen optimalen Währungsraum gibt es vielfältige Ansätze, die Bedeutendsten wurden in den 1960-er Jahren entwickelt. Diese untersuchen die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit von der Einführung einer Gemeinschaftswährung. Aus ökonomischer Sicht sollte also bei jeder geplanten Währungsunion geprüft werden, ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen. Diese hängen zu weiten Teilen von der politischen und wirtschaftlichen Integration der einzelnen Staaten untereinander ab. Im Idealfall bilden die Mitgliedsstaaten eine Fiskalunion. Zudem sind gut integrierte Handelsbeziehungen und Faktorbewegungen zwei wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Währungsunion. Oft entwickelt sich die Abschaffung von Wechselkursen für wirtschaftlich schwächere Mitgliedsstaaten zu einem Nachteil. Gerade in Zeiten ökonomischer Ungleichheit ist dies wahrscheinlich. Denn die einzelnen Staaten können ihre Währungen nicht mehr individuell, sondern nur noch gemeinschaftlich auf- oder abwerten. Letztendlich ist ein Währungsraum dann als optimal anzusehen, wenn eine gleichzeitige Realisierung der wirtschaftlichen Ziele Leistungsbilanzgleichgewicht, Vollbeschäftigung und Preisniveaustabilität sichergestellt ist. Im Folgenden werden die wichtigsten Theorien der 60er Jahre analysiert.[4]

2.1 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Robert A. Mundell (Faktormobilität)

Robert Mundell schrieb 1961 in der renommierten Fachzeitschrift The American Economic Review, dass es stets Zahlungsbilanzkrisen des internationalen Wirtschaftssystems geben wird, solange feste Wechselkurssysteme, starre Löhne und starre Preisniveaus existieren, denn dadurch entstehen in den internationalen Wirtschaftssystemen Ungleichgewichte. Allerdings entwickelte er Lösungsansätze, welche er u.a. mit der nachfolgenden Theorie aufzeigen möchte.[5]

Die Alternative für ein System mit festen Wechselkursen sind flexible Wechselkurse. In diesem System kann bei einem Leistungsbilanzdefizit Abwertung den Platz von Arbeitslosigkeit, bzw. bei Leistungsbilanzüberschuss Aufwertung den Platz von Inflation übernehmen. Mundell stellte nun die Frage: Sollen alle nationalen Währungen untereinander flexibel sein oder stellen Währungsräume die bessere Lösung dar? “What is the appropriate domain of a currency area?”[6] Immerhin existieren heute weltweit ca. 160 Währungen[7]. Er analysierte auch aus welchen Ländern der optimale Währungsraum bestehen sollte. Dabei stellte er fest, dass sogar einzelne Länder tatsächlich keinen optimalen Währungsraum darstellen, denn ein solcher besteht bei engster Auslegung nur aus einer kleinen Region.[8]

Ein gemeinsamer Währungsraum mehrerer Länder führt zu einer einheitlichen Geldpolitik unter Aufsicht einer gemeinsamen Zentralbank. Jedoch weisen die einzelnen Staaten eigene Zahlungsbilanzen aus. Des Weiteren kann keine der nationalen Notenbanken im neuen Währungsraum, ihre Verbindlichkeiten sehr viel schneller erhöhen als die anderen. Würde eine Notenbank dies tun, dann erleidet sie dadurch einen Verlust an Währungsreserven und beeinflusst den Wechselkurs der gesamten Währungsunion, weswegen nationale Notenbanken nicht unabhängig agieren dürfen. Das Hauptproblem in einem solchen System sind die regionalen Bedürfnisse, die von einer einzigen Zentralbank erfüllt werden müssen.[9]

Eine Alternative zu mehreren gemeinsamen Währungsräumen wäre nach Mundell eine Weltwährung mit einer Weltzentralbank. Arbeitslosigkeit kann in diesem System vermieden werden, wenn die Zentralbank die Bürde der Anpassung auf die Leistungsbilanzüberschussländer überträgt. Diese müssen nun eine höhere Inflation in Kauf nehmen, bis die Arbeitslosigkeit in den anderen Regionen zurück geht. Durch die hohe Inflation in den Überschussländern verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit in den Defizitländern. Dementsprechend können die verschiedenen Regionen der Welt nicht vor Inflation und Arbeitslosigkeit gleichzeitig geschützt werden.[10]

Weiterhin entwickelte Mundell ein Modell für zwei Länder bzw. zwei Regionen. Zu Beginn herrscht in beiden Ländern Vollbeschäftigung und ein Leistungsbilanzgleichgewicht. Beide Länder A und B produzieren jeweils ein Gut welches in beiden Ländern veräußert wird. Weiterhin wird davon ausgegangen, dass kurzfristig die Nominallöhne konstant sind und die Preise nicht reduziert werden können ohne Arbeitslosigkeit zu verursachen. Ziel der Währungshüter ist die Inflationsbekämpfung. Nun kommt es zu einem asymmetrischen Schock: Die Nachfrage nach Gut B des Landes B sinkt und die nach Gut A steigt entsprechend.[11]

Im ersten von Mundells Szenarien haben beide Länder nationale Währungen und variable Wechselkurse. Als Folge der Nachfrageänderung von B zu A kommt es zu Arbeitslosigkeit im Land B und zu Inflationsdruck im Land A. Ein erneutes Leistungsbilanzgleichgewicht von Land A und Land B wäre möglich, wenn z.B. B die Löhne senken würde. Da B aber die Löhne bzw. den Preis nicht senken kann und A den Preis nicht erhöhen will, entsteht ein Rückgang in der Produktion und Beschäftigung des Staates B. Land A verhindert den Preisanstieg, indem es die Kreditbedingungen verschärft (z.B. durch Leitzinserhöhung). Im zweiten Szenario bilden beide Länder eine Währungsunion mit einer Einheitswährung. Angenommen die Zentralbank hält die Geldmenge stabil, dann entsteht in der Region A infolge des asymmetrischen Schocks Inflation sowie eine Überschussnachfrage nach Arbeit und in der Region B eine Rezession sowie Arbeitslosigkeit.[12]

In der Arbeit von Mundell gibt es generell zwei Möglichkeiten den asymmetrischen Schock wieder zu kompensieren. Land B kann die Löhne reduzieren und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Dadurch erhöht sich die Produktion und die Verkaufspreise sinken. Voraussetzung dafür ist allerdings eine flexible Lohnpolitik, welche bei Mundells Untersuchung nicht gegeben ist. Alternativ könnten auch die Löhne und somit die Preise im Land A steigen. Eine zweite Möglichkeit zum Ausgleich der Leistungsbilanz liegt in einer erhöhten Arbeitsmobilität. Indem Arbeiter von Land B in das Land A abwandern gleicht sich die Arbeitsnachfrage unter den Staaten ebenfalls aus. Nach Mundell ist ein optimales Währungsgebiet letztendlich vorhanden, wenn Preise und Löhne flexibel sind und eine möglichst hohe Faktormobilität innerhalb des Währungsraums existiert.[13]

2.2 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Ronald I. McKinnon (Offenheitsgrad)

Zu Beginn seiner Veröffentlichung im The American Economic Review bezieht sich McKinnon auf die Publikation von Mundells Theorie und ergänzt dessen Zwei-Länder-Modell. Unter Beibehaltung der Annahmen von Mundell, könnte das Land B auch das Gut A von Land A herstellen, wenn die Industrie von B dazu in der Lage wäre. Dies würde nach McKinnon Sinn ergeben, da der Wert für das Gut B gefallen und der Wert für das Gut A gestiegen ist. In Folge dessen ist nur noch ein geringer Bedarf an der Mobilität des Faktors Arbeit vorhanden. Dadurch kann die fehlende Mobilität akzeptiert werden und jedes Land kann seine eigene Währung mit eigener Fiskal- und Geldpolitik behalten. Kann B jedoch nicht einfach das Gut A herstellen, dann ist die Bewegung der Faktoren (Arbeiter) zu A die einzige Möglichkeit, um einen Einkommensrückgang bei B gegenüber A zu verhindern:[14] „But if B cannot easily develop A-type industries, then factor movements to A may be the only thing that will prevent a large fall in the unit incomes of potentially mobile factors of production in B“.[15]

McKinnon verdeutlicht, dass eine Preisanpassung durch den Wechselkurs auch eine steigende Inflation für das abwertende Land bedeutet. Die Inflation nimmt mit steigender Handelsintensität zu. Der Kern von McKinnons Arbeit besteht darin, den Nutzen von Währungsgebieten anhand des Offenheitsgrades der Mitglieder untereinander zu untersuchen. Unter Offenheitsgrad versteht man in diesem Zusammenhang, den Handelsgrad der Länder innerhalb eines Währungsraums. Nach McKinnon sollte die Entscheidung über einen Währungsraum anhand der Handelsverflechtungen getroffen werden. Je intensiver die Beziehungen der Staaten untereinander sind, umso höher sind die Nachteile eines flexiblen Wechselkurses und desto sinnvoller ist die Einführung einer Einheitswährung.[16]

2.3 Theorie eines optimalen Währungsraum nach Peter B. Kenen (Branchenvielfalt)

Auch der Princeton Professor Kenen ergänzte 1969 die Arbeit von Mundell. Er versuchte herauszufinden unter welchen Bedingungen es am unwahrscheinlichsten ist, dass asymmetrische Schocks ein ganzes Land belasten. Seiner Folgerung nach ist ein Land mit mehreren starken Exportbranchen ein besseres Mitglied für einen gemeinsamen Währungsraum als eines mit einer geringen Branchendiversifikation. Da ein asymmetrischer Schock meist nur eine Branche betrifft, kann das Land mit verschiedenen Industrien seine schwächelnde Industrie durch höhere Ausfuhren in den anderen Sektoren ausgleichen. So kam Kenen zu der Schlussfolgerung, dass die wichtigsten Industrienationen sich dem Bretton-Woods-System mit festen Wechselkursen anschließen sollten. Für Entwicklungsländer mit wenig diversifizierten Exportbranchen bevorzugte Kenen hingegen ein System mit flexiblen Wechselkursen.[17]

Vier Jahre nach dieser Schlussfolgerung ist das Bretton-Woods-System allerdings zusammengebrochen. Außerdem wiedersprach Mundell im Jahr 1973 Kenens Annahme, da er der Meinung war, dass man eine stärkere Währungs-Diversifikation zur besseren Risikoverteilung benötigte. Im Ergebnis ist ein Land mit vielen verschiedenen Exportbranchen ein gutes Mitglied für einen gemeinsamen Währungsraum.[18]

Weitere Theorien über ein optimales Währungsgebiet liefern unter anderem Paul de Grawe[19] und Roland Vaubel[20]. Aufgrund des eingeschränkten Umfangs der Seminararbeit wird im Folgenden nur noch auf das Kriterium der poltischen Reformfähigkeit eingegangen.

3. Kriterium der politischen Reformfähigkeit in der EWU

Die klassischen Theorien befassen sich noch nicht mit der politischen Reformfähigkeit als Kriterium für einen optimalen Währungsraum. In einem Währungsgebiet ist es allerdings sehr wichtig, dass ein Staat in der Lage ist sich schnell verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Durch eine schnelle politische Reaktion können oftmals asymmetrische Schocks in kürzester Zeit aufgefangen bzw. abgewendet werden. Ist ein Land z.B. durch hohe Löhne nicht wettbewerbsfähig, dann kann es notwendig sein die Lohnflexibilität kurzfristig zu steigern. Der Staat könnte unter anderem die Sozialabgaben senken und dadurch die Belastung der Betriebe verringern ohne die Reallöhne zu beeinträchtigen. Da asymmetrische Schocks u.a. durch eine hohe Lohnflexibilität bekämpft werden, ist es für einen optimalen Währungsraum wichtig, kurzfristig starre Vorschriften wie einen Mindestlohn reformieren zu können. Ein gemeinsames Währungsgebiet kann demnach auch erfolgreich sein, wenn die einzelnen Länder große Unterschiede aufweisen. Allerdings nur dann, wenn in diesen Staaten eine hohe Reformfähigkeit vorhanden ist.[21]

[...]


[1] vgl. Schulze (2010)

[2] vgl. Güida (2007), S. 220 ff.

[3] vgl. Güida (2007), S. 220

[4] vgl. Krugman (2009), S. 754

[5] vgl. Mundell (1961), S. 657

[6] Mundell (1961), S. 657

[7] kreditinform (2012)

[8] vgl. Mundell (1961), S. 657 ff.

[9] vgl. Mundell (1961), S. 657 ff.

[10] vgl. Mundell (1961), S. 657 ff.

[11] ebenda

[12] ebenda

[13] vgl. Mundell (1961), S. 657 ff.

[14] vgl. McKinnon (1996), S. 239 ff.

[15] McKinnon (1996), S. 249

[16] vgl. McKinnon (1996), S. 239 ff.

[17] vgl. McKinnon (2001), S. 3 ff.

[18] ebenda

[19] Weiterführende Literatur über Paul de Grawe findet man in: De Grawe, Paul (2009), Economics of Monetary Union, 8. Auflage, Oxford University Press (Oxford).

[20] Weiterführende Literatur zu Roland Vaubal findet man in: Vaubal, Roland "Currency Competition and European Monetary Integration", The Economic Journal, Vol. 100, No. 402, Sept. 1990, 936-945 und unter: Vaubal, Roland, "Monetary Integration Theory", Surveys in Economics: International Economics, Ch. 5, Longman: London, New York, 1988, 223-262.

[21] vgl. Heinemann (1998), S. 14 f.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656390732
ISBN (Buch)
9783656391647
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v211322
Institution / Hochschule
Hochschule Aschaffenburg
Note
1,7
Schlagworte
Volkswirtschaft EWU Europäische Währungsunion Robert Mundell Mundell-Fleming-Modell EU Währungsunion Eurozone Finanzkrise Euro Eurokrise Bankenkrise Finanzsystem Finance Optimaler Währungsraum Ronald I. McKinnon Peter B. Kenen

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