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Über das Zauberspiel "Der Alpenkönig und der Menschenfein" von Ferdinand Raimund

Seminararbeit 2002 26 Seiten

Theaterwissenschaft, Tanz

Leseprobe

Inhaltsübersicht:

1. Das Volkstheater - Hintergründe

2. Zur Entstehung des "menschenfeindlichen" Zauberspiels

3. Die eigentliche Handlung

4. Die Personen

5. Sprachliche Gestaltung

6. Der Aufbau des Stücks

7. Schlusswort und Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Das Volkstheater - Hintergründe

Das "Volkstheater" ist wie das "Volksstück" erstmals in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts belegt worden. Zu dieser Zeit stand die Stadt Wien in kultureller und politischer Hinsicht im Mittelpunkt. Wien ist mit der Stadt Paris vergleichbar. Damals waren in Wien verschiedene theatralische Traditionen zu finden. Es gab zwei Arten von Theatern:

1) Auf der einen Seite gab es die höfischen Theater im Zentrum der Stadt, die zugleich Zentren der Aristokratie waren und "Burgtheater" genannt wurden. Das Hoftheater war für den gehobenen Adel bzw. für das gebildete Bürgertum vorgesehen. Später wurde das Burgtheater zum institutionalisierten Nationaltheater. Zum Repertoire des Burgtheaters gehörten deutsche Klassiker wie z.B. Lessing, Goethe, Schiller, aber auch Shakespeare, Caldéron u.a. wurden inszeniert. Man knüpfte an die Tradition des Barocktheaters. Wichtigster Vertreter des Hoftheaters war Franz Grillparzer, der sich von seinen damaligen Zeitgenossen dadurch unterschied, dass er ausschließlich klassizistische Stücke bzw. Dramen für das Burgtheater schrieb.

2) Auf der anderen Seite gab es Theater außerhalb des Zentrums, die "Vorstadttheater" genannt wurden. Hier entstand das eigentliche "Volkstheater" und das "Volksstück". Was bedeutet der Begriff "Volk"? Wie Volksmusik, ein Volksfest oder ein Volksmärchen zu definieren sind, dürfte nicht allzu schwer fallen. Der Terminus "Volkstheater" ist jedoch weitgreifender in der Bedeutung. "Volk" kann wie folgt verstanden werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da sich "Volksstücke" demnach nicht nur an das gebildete Bürgertum wendeten, sondern auch an weniger gebildete Schichten, kann behauptet werden, dass das "Volkstheater" aus dem "Volk" für das "Volk" entstanden ist. "Volksstücke" sind Bühnenstücke über das "Volk". Es wurden einfache, populäre Stücke geschrieben, insbesondere Komödien zum Lachen. Die volkstümliche Handlung ist aus dem Volksleben entnommen und wurde in schlichter, leichtverständlicher Form in den Vorstadttheatern dargeboten. Man könnte es fast als Bildungstheater bezeichnen. Musik, Gesang, Tanz und Dialekt waren ebenfalls Bestandteile des Volksstücks, wobei jedoch der ernste und zum Teil tragische Grundton nie verloren ging. Personen von meist handwerklicher, kleinbürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft entwickeln sich von komischen Nebenfiguren zu Handlungsträgern.

Das Volkstheater weist bestimmte Einflüsse auf. Insbesondere steht es aber in der Tradition der Fastnachtspiele (komisch groteskes Theater) und der Comedia dell' arte (Stegreifbühne). Charakteristisch für die Comedia dell' arte sind derbe Scherze und Improvisation. Für diese Spaßmacherrolle war die Figur des "Harlekins" verantwortlich, der in seiner vulgären Form auch heute noch im Zirkus weiterlebt (dummer August = Clown). Diese Tradition mit ihren derben Scherzen aus der Comedia dell' arte und den komischen Einlagen der Fastnachtspiele ist in das Volkstheater eingegangen. Es hat dem Theater sozusagen eine bestimmte Note verliehen.

Als Begründer des deutschen Volkstheaters im deutschen Sprachraum gilt Anton Stranitzky, der in den "Wiener Haupt- und Staatsaktionen" die Figur des Hanswurst einführte, gegen die der "österreichische Gottsched" Josef von Sonnenfels opponierte (Hans-Wurst-Streit). Er erreichte dadurch eine von Maria Theresia im Jahre 1751 verhängte Theaterzensur, die das Improvisieren im Theaterstück verbot. Das Stegreifspiel wurde verdrängt. Das Ziel Sonnenfels war es, "regelmäßige"[1] Lustspiele, d.h. eine Literarisierung der Stücke einzuführen. Diesen Kriterien versuchte Philipp Hafner gerecht zu werden, der oft auch als Vater des Wiener Volkstheaters bezeichnet wurde. Er wollte das Volkstheater zu einem vernünftigen Drama erheben

Das Lokalstück, das Zauberspiel und das Besserungsstück gewannen zunehmend an Popularität. Diese boten den Dichtern die Möglichkeit, über Gesellschaftliches zu schreiben, ohne dass die Stücke verboten oder zensuriert wurden. Dazu wurde das Reich der Feen und Zauberer verwendet, welches außerhalb des Zensurverbotes stand, da es zwischen ,,Gott und der Welt" liegt. Die Illusion verwandelt werden zu können, verdrängte die alltägliche Misere des Publikums. Das Besserungsstück hatte meist pädagogische Tendenzen und endete mit einem Happyend. Es ist eine Art Verbesserung des Menschen, der aus den Fugen der seelischen und moralischen Ordnung gerät und eine durch Zauberzwang herbeigeführte positive Wieder-Ein-Ordnung erlebt.

Bekannte Vertreter dieser Gattungen waren Adolf Bäuerle, Josef Alois Gleich und Karl Meisl. Sie waren bekannte Autoren der Vorstadtbühne. Als Höhepunkte des Wiener Volkstücks galten die Autoren Ferdinand Raimund und Johann Nepomuk Nestroy.

2. Zur Entstehung des "menschenfeindlichen" Zauberspieles

Von den insgesamt acht Stücken, die Ferdinand Raimund schrieb, ist "der Alpenkönig und der Menschenfeind" wohl das bekannteste. Zumindest war es der größte Erfolg Raimunds. Sein dramaturgisches Meisterwerk sozusagen. Es wurde am 17. Oktober 1828 im Theater der Leopoldstadt uraufgeführt.

Ferdinand Raimund verbindet das Motiv des Menschenfeindes mit dem traditionellen Modell des Besserungsstücks. Es dürften ihn jedoch nicht nur traditionelle Motive des Wiener Volkstheaters sowie die allgemein "menschenfeindliche", gesellschaftliche und politische Lage der damaligen Zeit dazu inspiriert haben, sondern der eigene Menschenhass. Sein "menschenfeindliches" Zauberspiel weist starke autobiografische Züge auf. Der Autor und Schauspieler Ferdinand Raimund war keine einfache Natur. Er fühlte sich oft unverstanden von seiner Umgebung. Auch musste er bittere Enttäuschungen im persönlichen und beruflichen Bereich hinnehmen. Die verblüffende Ähnlichkeit mit der Hauptfigur "Rappelkopf" kann kein Zufall gewesen sein. Es sieht so aus, als ob Raimund sich mit dem "Rappelkopf" selbst beschrieben hätte. Raimund ist wie der "Rappelkopf" menschenscheu, misstrauisch, melancholisch, hypochondrisch, neurotisch, eifersüchtig und immer sehr leicht gereizt. Der Satz aus Rappelkopfs Anfangsmonolog könnte genauso gut auch von Raimund stammen: "Ich hab zu viel ausgestanden in der Welt. Mich hat die Freundschaft getäuscht, die Liebe betrogen und die Ehe gefoltert."[2] Raimund litt an nervösen Krisen und Wahnvorstellungen. Er hatte eine Hundephobie, was ein psychopathologisches Merkmal ist. Diese Phobie kostete ihn sogar das Leben, da er aus Angst, durch einen Hundebiss mit Tollwut infiziert worden zu sein, im Alter von 46 Jahren Selbstmord begann.

Beruflich gesehen ging es Raimund auch nicht viel besser. Er war nämlich stets daran bemüht, die Volkstheatertradition mit dem klassischen Drama zu einer Form von tragisch-komischen Original-Zauberspiel zu verbinden. Mit der Vorsilbe "Original" wollte er sagen: "Ich habe es von keinem anderen Autor übernommen, sondern es stammt einzig und allein von mir selbst!" Doch der große Erfolg seiner komischen Zauberspiele befriedigte ihn nicht. Raimund sehnte sich regelrecht nach gesellschaftlicher Anerkennung als echter Dichter der hohen Form. Sein künstlerischer Ehrgeiz nagte an seiner Seele und löste Depressionen aus. Er wollte ernste Tragödien wie Grillparzer schreiben, jedoch ohne Erfolg. Hinzu kommt noch die bittere Tatsache, dass ihn noch vor seinem Tod der derbere Nestroy in der Beliebtheit des Publikums übertrumpfte. Er fühlte sich immer kleiner als Grillparzer und schließlich auch als Nestroy.

3. Die eigentliche Handlung

1. Aufzug

Malchen, die Tochter von Herrn Rappelkopf wartet im Wald auf ihren aus Italien zurückkehrenden Freund, den Maler August Dorn. Ihr Vater, Herr von Rappelkopf ist jedoch gegen diese Verbindung, weil er August für einen "Taugenichts" hält. Malchen und August sind verzweifelt.

Herr von Rappelkopf ist ein reicher Gutsbesitzer. Er hat jedoch eine negative Erfahrung mit der Freundschaft gemacht. Er besaß eine Buchhandlung, verlieh viel Geld an Freunde und wurde um sein Geld betrogen. Deswegen misstraut er den Menschen. Er beginnt sie zu verachten, vertraut keinem mehr. Nicht einmal seiner Familie und der Dienerschaft. Er bildet sich ein, dass alle gegen ihn sind und immer und überall hinter seinem Rücken eine Intrige gegen ihn schmieden, ihn ermorden oder vergiften wollen. Diese Haltung hat er selbst zu verschulden, denn er lebt in seiner eigenen Welt des Hasses und der Verachtung und kann nicht mehr das Wahre vom Schein unterscheiden. Er zieht sich vollständig in sich zurück und hat keinen Kontakt zur Außenwelt. Er macht seinen Mitmenschen das Leben zur Hölle.

Den beiden Liebenden erscheint der gutgesinnte Alpenkönig und beteuert, dass die Verhaltensstörung von Rappelkopf zu beheben ist. Er gibt dem Liebespaar sein Wort, schon bald heiraten zu können und Rappelkopf wieder auf den rechten Weg zu bringen. Diese "göttliche" Geste flößt den beiden Liebenden Hoffnung ein. "Erkennen wird mit seinem Wahnsinn rechten. Die Sterne werden bald zur Brautnacht winken, und Alpenkönig wird den Kranz dir flechten."[3]

In der Zwischenzeit hat sich im Hause Rappelkopfs die Situation verschärft. Das Fass ist voll. Die Dienerschaft hält es mit dem "menschenfeindlichen" Rappelkopf nicht mehr aus. Seiner Frau Sophie gelingt es durch Geldzuwendung, die Dienerschaft daran zu hindern, das Haus des Rappelkopfs "Hals über Kopf" zu verlassen. Sophie liebt ihren Mann. Sie sehnt sich nach einem intakten Hausfrieden, doch vergebens. An allem hat nur der Griesgram Rappelkopf Schuld. Wenn er nicht wäre, könnten sie alle friedlich miteinander zusammenleben. Er ist das schwarze Schaf der Familie.

Rappelkopf sehnt sich tief in seinem Inneren auch nach Liebe und Geborgenheit, nach der biedermeierlichen Glückseligkeit. Doch sein zweites, "menschenfeindliches Ich" hat bereits die Oberhand gewonnen. Obwohl Rappelkopf seinen Mitmenschen gegenüber Misstrauen entgegenbringt, sucht er ständig nach Kontakt und einem Gesprächsanlass. Diese Gespräche enden meist verheerend, da Rappelkopf z.B. seine Dienerschaft überhaupt nicht aussprechen lässt. Er hört nur das, was seine Ohren hören wollen und nicht das, was tatsächlich gesagt wurde. In seiner Besessenheit stößt er dann tatsächlich auf Geheimnisse und Intrigen. Von der Dienerin Lischen erfährt er auf diese Weise, dass seine Tochter Malchen sich heimlich mit dem Maler August Dorn trifft, und dass diese vor ihm geheim gehaltene Liebe von seiner Frau Sophie unterstützt wird. Rappelkopf schäumt wie ein tollwütiger Hund vor Wut. Der Hass gegenüber seiner Frau und seiner Tochter wird dadurch noch verstärkt. Doch es kommt noch schlimmer. Rappelkopf glaubt nämlich Opfer eines von seiner Frau geplanten Mordanschlages zu sein. Sein Diener Habakuk entpuppt sich, in seinen Augen, als ein gemeiner Mörder. Dabei wurde der "arme" Diener doch nur von seiner Frau Sophie dazu beauftragt, "Zichorien" aus dem Garten auszustechen! Aber so eine Banalität hält Rappelkopf einfach nicht für möglich.

In einem brausenden Wutanfall schlägt er alle Möbel klein. Er zerschlägt sogar den Spiegel, weil er sein eigenes Spiegelbild nicht ertragen kann. Er ekelt sich vor sich selbst: "Pfui, das hässliche Gesicht, ich ertrag es länger nicht."[4] Das Zerschlagen seines Spiegelbildes symbolisiert, dass Rappelkopf eine gespaltene Persönlichkeit ist und an Schizophrenie leidet. Demonstrativ verlässt er sein eigenes Haus und zieht sich in die "Waldeinsamkeit" zurück.

Dort findet er eine arme Köhlerfamilie vor, deren Hütte er abkauft. Er wirft die Köhlerfamilie vor die Tür. Hier möchte Rappelkopf nun seine Ruhe genießen. Ganz allein, ohne Menschen. Die Handlung erreicht kurz darauf den Höhepunkt, da es zum Wortgefecht zwischen Rappelkopf und dem Alpenkönig kommt. Der Alpenkönig fordert ihn zur Besserung auf. Er werde Rappelkopf beweisen, wie unsinnig sein Menschenhass sei. "So geh die Wette ein, dass du weit mehr noch hast. Ich führe den Beweis, wenn du dich meiner Macht vertraust und mir gelobst, dass du dich ändern willst."[5]

Doch Rappelkopf bleibt ein Dickkopf. Dem Alpenkönig bleibt nichts Anderes übrig, als zur Zaubermacht zu greifen. Er flößt Rappelkopf Angst ein, indem er ihm die Geister seiner drei verstorbenen Frauen erscheinen lässt. Die vier Elemente fallen auf ihn herein. Erst als Rappelkopf "das Wasser bis zum Hals steht", geht er auf Alpenkönigs Vorschlag bzw. Wette ein. "Ich will mich bessern, ich sehs ein, weil mir das Wasser schon ins Maul' nein lauft."[6]

2. Aufzug

Rappelkopf wacht im Eispalast des Alpenkönigs auf. Die Götter in "weißen Tuniken" erscheinen vor ihm. Der seelenkranke Rappelkopf soll mit Hilfe einer besonderen Therapie des Alpenkönigs geheilt werden. Der Alpenkönig vereinbart mit Rappelkopf eine Abmachung: der Geist Rappelkopfs soll aus seinem Körper entführt werden, und er selbst soll die Gestalt seines Schwagers annehmen. Dabei geht das eigene Denkvermögen nicht verloren. Dies sei unbedingt nötig, damit sich Rappelkopf ein objektives Bild davon machen könne, wie seine Familie und die Dienerschaft wirklich über ihn denken. Zur selben Zeit verwandelt sich der Alpenkönig in den hasserfüllten Rappelkopf, denn dadurch will er ihm den Spiegel seines Ichs und die damit verbundenen negativen Eigenschaften demonstrieren. Bedingung jedoch ist, dass das Handeln des Doppelgängers nicht rückgängig gemacht werden kann. Sogar das Leben des Rappelkopfs hängt von seinem Ebenbild ab. Falls er stirbt, stirbt auch der Alpenkönig. Vice versa.

"Damit du kannst in solchem Seelenspiegel schauen, so will ich deinen Geist aus deinem Leib entführen und ihn in eines neuerschaffnen Körpers Haus verbannen." ... "Dadurch kannst du dich überzeugen, wie gegen dich dein Weib, dein Kind... denken. Doch dass du auch an deinem Ebenbild den höchsten Anteil nimmst und dich in ihm genau ergründest und betrachtest, so hängt dein Schicksal von dem freien Handeln dieses Doppelgängers ab."[7]

Gesagt, getan. Rappelkopf kehrt als Herr von Silberkern nach Hause. Dort erkennt er die wahre Liebe seiner Frau Sophie und seiner lieblichen Tochter Malchen. Plötzlich empfindet er Sympathie für den jungen Mann August Dorn. Der Diener Habakuk wird auch des Mordverdachtes entlastet, da er ihn viel zu einfältig für einen potentiellen Mörder hält.

Doch da erscheint ihm der Alpenkönig in seiner eigenen Gestalt und tyrannisiert die Dienerschaft, seine Frau und seine Tochter. Rappelkopf sieht nun zum ersten Mal, wie er wirklich zu seinen Mitmenschen ist. Er sieht ein, dass er allen großes Unrecht getan hat. Rappelkopf ist über sein eigenes Verhalten äußerst entsetzt. Es kommt fast zu einem Duell zwischen Rappelkopf und dem Alpenkönig. Hinzu kommt noch, dass eine schlechte Nachricht eintrifft, die sagt, Rappelkopf habe sein ganzes Vermögen verloren. Aus Verzweiflung stürzt der "falsche Rappelkopf" sich in den Fluss, während der "echte" ihm hinterher rennt, um "sein Leben" zu retten. "Halts ihn auf, den unglückselgen Kerl, was der Mensch mit meinem Leben treibt! Ich komm aus einen Tod in den andern hinein. ... Der Himmel steh mir bei, dasmal ein Menschenfeind, in meinem Leben nimmermehr. Verzweiflung, gib mir Kraft, sonst muss ich untergehn."[8]

[...]


[1] Jürgen Hein: "Ferdinand Raimund" (J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH, Stuttgart, 1970), S. 9

[2] Ferdinand Raimund: "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" (Philipp Reclam Jun., Universal–Bibliothek Nr. 180, Stuttgart, 1995); S. 24

[3] Ferdinand Raimund: "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" (Philipp Reclam Jun., Universal–Bibliothek Nr. 180, Stuttgart, 1995); S. 16

[4] S. 32

[5] S. 52

[6] S. 55

[7] S. 57/58

[8] Ferdinand Raimund: "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" (Philipp Reclam Jun., Universal–Bibliothek Nr. 180, Stuttgart, 1995); S. 89

Details

Seiten
26
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783656391135
ISBN (Buch)
9783656392293
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v210870
Institution / Hochschule
Sveučilište u Zagrebu – Philosophische Fakultät, Abt. für Germanistik
Note
Schlagworte
über zauberspiel alpenkönig menschenfein ferdinand raimund

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Titel: Über das Zauberspiel "Der Alpenkönig und der Menschenfein" von Ferdinand Raimund