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Abwertung des Individuums und Erziehung zum Heldentod in der Hitlerjugend – am Beispiel des Romans "Der Hitlerjunge Quex"

Hausarbeit 2013 29 Seiten

Pädagogik - Geschichte der Päd.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick
2.1 Einordnung in den historischen Kontext
2.2. Inhaltsangabe

3. Hermeneutische Analyse des Romans
3.1 Heini beobachtet die Hitlerjungen
3.2 Die Ansprache zur Opferbereitschaft
3.3 Gesang in der HJ
3.4 Flugblätter mit Widerstandsparole
3.5 Gespräch mit Heini über Gleichheit
3.6 Tod und Anerkennung

4. Heroischer Tod
4.1 Der Tod der Mütter
4.2 Der heroische Tod Heinis

Schlussbetrachtungen

Anhänge

Literaturverzeichnis

Quellen

Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Mittelpunkt der folgenden Arbeit steht der Jugend- und Entwicklungsroman „Der Hitlerjunge Quex“ von Karl Aloys Schenzinger aus dem Jahre 1934. Es wird der Prozess der Subjektwerdung und Vergesellschaftung der Romanhauptfigur Heini Völkers im historischen Kontext des aufstrebenden Nationalsozialismus exzerpiert und hermeneutisch analysiert.

Ziel der Hausarbeit ist es, die Abwertung des Individuums und insbesondere die damit einhergehende Erziehung zum Heldentod am Roman zu veranschaulichen und zu verstehen. Dem Heldentod kommt in Schenzingers (1934) Werk eine besondere Bedeutung zu. Treziak (1986) beispielsweise schließt ihre Überlegungen zur bündischen Jugend und deren Verhältnis zum Nationalsozialismus mit der Anmerkung, dass „Lebensfeindlichkeit, Todessehnsucht, Destruktivität und Verherrlichung der Männlichkeit in männerbündischen Zusammenschlüssen ein Gesichtspunkt ist, der weiter untersucht werden muss“ (Treziak, 1986, S. 113).

Konkret sollen daher die Handlungen und Ideologien sowie die Werte und Normen der Akteure im Roman herausgearbeitet und interpretiert werden, an deren Beispiel der Umgang mit dem Tod bzw. dessen Heroisierung deutlich wird. Zudem sollen die Erkenntnisse des Romans mit der historischen Wirklichkeit verglichen werden. Heini Völkers soll hier auch als Stellvertreter einer ganzen (Hitler-)Jugend verstanden werden. Die Betrachtungsperspektive auf den Roman, welche gleichzeitig die Leitfrage dieser Arbeit ist, ergibt sich aus folgender Fragestellung : Welche Werte und Normen der HJ werden im Roman ersichtlich, die das Verständnis Heini Völkers von Individuum und Tod beeinflussen?

Die Grundlage für die Textinterpretation des Romans ist die Anwendung des Hermeneutischen Zirkels. Ausgehend von einem Vorverständnis zum Text (Kapitel 2) wird dabei versucht, den immanenten Sinngehalt zunächst einer Textpassage oder eines Wortes zu verstehen, um in einem nächsten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse durch das Heranziehen weiterer Literatur sowie der Einordnung in den Gesamtkontext des Romans neue Erkenntnisse zu generieren. Wesentlich ist dabei, dass das Verstehen nicht geradlinig, sondern zirkulär vollzogen wird. Das heißt, dass die Erkenntnisse oder Hypothesen zum Text auch die Erkenntnisse der vorrangegangen Arbeitsschritte verändern können (vgl. Danner, 1998, S. 60) Die Abbildung 1 im Anhang 1 veranschaulicht jene zirkuläre Vorgehensweise. Um den Erkenntnisprozess und die Interpretationsmethode präzise zu strukturieren, werden im Folgenden die „systematischen Fragen“ (Rittelmeyer, 2001, S. 50) und „Interpretationstechniken“ (Rittelmeyer, 2001, S. 51) zur pädagogischen Textinterpretation als methodische Grundlage verwendet und für die Analyse des Romans angepasst.

Im folgenden Kapitel (2. Kapitel) soll ein Vorverständnis vom Roman erzeugt werden. Im 3. Kapitel soll dann die Leitfrage beantwortet werden, indem zunächst das Verhältnis der HJ zur Entwicklung des Individuums skizziert wird, um in einem nächsten Schritt den daraus resultierenden Umgang mit dem Tod bzw. dessen Heroisierung zu verstehen (Kapitel 4). Im Schluss werden die Erkenntnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf weitere Untersuchungsansätze gegeben.

Neben dem Roman von (Schenzinger, 1934) wurde zur Erarbeitung der Leitfrage auch original Literatur aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft genutzt, um das politische Ideal des Romans mit der historischen Wirklichkeit abzugleichen. Hier sind die Programmschriften „Glauben und Handeln“ von Stellrecht (1942) und „Mein Kampf“ von Hitler (1936) zu nennen. Wissenschaftliche Arbeiten zum Thema der Hitlerjugend wurden etwa von Kater (2005), Taege (2002) und Treziak (1986) zitiert. Um die Geschehnisse im Roman mit den realen Geschehnissen abzugleichen, wurden unter anderem Werke von Wehler (2003) und Zollig (2005) genutzt. In Bezug auf die Überlegungen zum Umgang mit dem Tod und den Gefallenen sind die Werke von Behrenbeck (1996) und Schüttpelz (2004) zu nennen.

2. Überblick

Im Sinne der Hermeneutik ist Verstehen ohne Vorwissen nicht möglich. Daher soll in diesem Kapitel das zu untersuchende Objekt einerseits historisch eingeordnet werden und anderseits soll in kurzer Form der Inhalt des Entwicklungsromans zusammengefasst werden (vgl. Danner, 1998, S. 37; Rittelmeyer, 2001, S. 49). Insbesondere sollen hier die systematischen Fragen nach dem historischen Kontext und den zentralen Inhalten beantwortet werden (vgl. Rittelmeyer, 2001, S. 50)

2.1 Einordnung in den historischen Kontext

Das Werk vom Hitlerjungen Quex erschien 1932 vor der Machtübernahme Hitlers (Adam, 2010, S. 90). Die Handlung im Roman spielt annähernd zur selben Zeit. Einen Hinweis auf die Roman-Zeit gibt eine Textpassage in der der Hitlerjunge Fritz Dörries Heini mitteilt: „Wir sind verboten, das weißt du doch.“ (Schenzinger, 1934, S. 62). Demnach spielt der Roman im Zeitraum zwischen April und Juni 1932. Denn im April 1932 wurde die SA und damit auch die untergliederte Hitlerjugend bis zum Juni 1932 kurzzeitig verboten (zum Verbot vgl. Winkler, 2005, S. 454; Zur Aufhebung des Verbotes vgl. Winkler, 2005, S. 484). Auch die Aufhebung des Verbotes der SA wird im Roman erkennbar: „Seitdem unlängst das SA-Verbot gefallen ist…“ (Schenzinger, 1934, S. 160).

Zu dieser Zeit erlebte „die Weimarer Republik ihre Höllenfahrt in den Abgrund einer beispiellosen Depression“ (Wehler, 2003, S, 259), die zu jener Zeit ihren absoluten Tiefpunkt erreichte. Auch Heini Völkers lebt in ärmlichen Bedingungen. Seine Straße ist geprägt von „verwahrlosten Fassaden“, „schadhaften Rolläden“ und „blinden Scheiben“ (Schenzinger, 1934, S. 5).

In dieser Zeit war insbesondere die Jugend geprägt von der Angst zu verarmen. Die jungen Männer und Frauen waren auf der Suche nach Orientierung und suchten ihr Glück zunehmend in radikalen politischen Alternativen (vgl. Kater, 2005, S. 11). Dabei spaltete sich die Gesellschaft zum einen in das Lager der nationalsozialistisch geprägten Politik und zum anderen in das Lager des kommunistischen Ideals (vgl. Wehler, 2003, S. 392). Auffällig dabei war, dass insbesondere die Mitglieder der NSDAP verhältnismäßig jung waren (vgl. Kater, 2005, S. 15).

Beschleunigt durch die Ideale der Freikorps, zumeist Veteranen des ersten Weltkriegs, kam es zu einem „Boom“ (Wehler, 2003, S. 392) paramilitärischer Verbände. Beispielhaft für diese Entwicklung war der rabiate Kampfverband Sturmabteilung (SA) der NSDAP, dem wiederum die Hitlerjugend (HJ) untergeordnet war (vgl. Wehler, 2003, S. 393). Das politische Pendant hierzu stellte die Rote Armee der KPD und dessen Jugendorganisation Rote Jugendfront dar (vgl. Wehler, 2003, S. 395).

So war es absehbar, dass es im Kontext der Depression, politischer Radikalisierung und den anstehenden Wahlkämpfen im Jahre 1932 zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen mit mehr als 400 Toten kam (vgl. Wehler, 2003, S. 393).

Auch Heini Völkers wird Zeuge dieser Ausschreitungen. „Aus der Dunkelheit kam das Klirren von Scheiben, kamen Rufe, ein paar Schüße fielen“ (Schenzinger, 1934, S. 77). „Drei Jungens der Hitlerjugend seien schwer verletzt […] eine der Verletzungen sei lebensgefährlich“(Schenzinger, 1934, S.80), „das ist der offene Bürgerkrieg“ (Schenzinger, 1934, S. 181).

Realgeschichtlich war einer der getöteten Jugendlichen auf Seiten der HJ Herbert Norkus. Er wurde von Kommunisten getötet und anschließend zum Märtyrer stilisiert. Herbert Norkus war demnach die authentische Vorlage für Schenzingers (1934) Romanheld Heini Völkers (vgl. Adam, 2010, S. 90; vgl. Benz, 1997, S. 514). Das Schicksal des Norkus wird auch im Roman selbst erwähnt (vgl. Schenzinger, 1934, S. 76).

Das Buch wurde zum Bestseller und mit über 300 000 verkauften Büchern eine von höchster Stelle empfohlene Lektüre (vgl. Adam, 2010, S. 90). Sodass „gegen die Herausgabe dieser Schrift […] seitens der NSDAP keine Bedenken erhoben“ worden sind (Schenzinger, 1934, S. 4). Auch für Neugebauer (2007) ist der Roman das Beispiel für das beliebteste Jugendbuch der HJ (vgl. S. 335)

Bereits im Vorfeld war Schenzinger, durch seinen Bestseller Anilin, der erfolgreichste Sachbuchautor im Dritten Reich (vgl. Adam, 2010, S. 87).

Die Nationalsozialisten verstanden es außergewöhnlich gut, die Jugend durch Erziehung und Propaganda zu beeinflussen und zu instrumentalisieren. Ohnehin war die bündische Jugend „in ihrem politischen Denkweisen oder Gefühlswelten überwiegend so weit in der Nähe des Nationalsozialismus, daß sie sich 1933 als Teil der <nationalen Erhebung> verstehen konnte“ (Klönne, 1999, S. 125).

Ziel war es die Mädchen zur Aufrechterhaltung der Deutschen Bevölkerung gebärfreudig zu erziehen und die Jungen zu aufopferungsvollen Kriegern für einen territorialen Expansionskrieg auszubilden (vgl. Zollig, 2005, S. 170; Neugebauer, 2007, S. 234; Kater, 2005, S.15, 18). Hitler äußerte sich diesbezüglich in einer Rede im September 1933 vor den Angehörigen der HJ: „Ihr meine Jungen, ihr seid die lebenden Granaten Deutschlands“ (Hitler, 1933. zit. n. Jahnke, 1989, S. 77). Durch Hitlers Wortwahl ist zu erkennen, dass er einerseits Besitzansprüche an die Jugend stellt (meine Jugend) und zum anderen durch das Wort Granaten unmissverständlich deren militärischen Nutzen hervorhebt. Zudem war die HJ neben Schule und Familie im Sinne der Gleichschaltung das Instrument zur Herrschaftssicherung durch gezielte und gesteuerte Sozialisation (vgl. Klönne, 1999, S.14).

Abschließend ist festzuhalten, dass der Entwicklungsroman von Schenzinger (1934) sich zu seiner Zeit auf höchst aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen bezieht und sich durch seine immanente Ideologie perfekt in diejenige Ideologie und Propagandaabsichten der NSDAP einfügt, deren Absicht es wiederum war, eine kriegs- und opferbereite Jugend zu erziehen.

2.2. Inhaltsangabe

Im Zentrum des Romans steht der 15-jährige Heini Völkers, der zusammen mit seiner politisch neutralen Mutter und seinem kommunistischen und gewalttätigen Vater im verwahrlosten Stadtteil Beusselkietz in Berlin lebt (vgl. Schenzinger, 1934, S.5). Der Vater ist ein Proletarier, der sich bewusst zu seiner Klasse bekennt. Auf Einladung des kommunistischen Jugendführers Stoppel, schließt sich Heini zunächst der kommunistischen Jugendgruppe Rotfront an. Rotfront liegt dabei begrifflich und inhaltlich nahe am Begriff Rote Jugendfront (vgl. Wehler, 2003, S. 395).

Heini lehnt jedoch das Verhalten seiner Kameraden ab, die faul, ungehorsam und zum Teil kriminell sind. Auf der anderen Seite lehnen die kommunistischen Kameraden auch Heinis allzu korrektes Verhalten ab (vgl. Schenzinger, 1934, S. 42). Im Zuge eines Zeltlagers beobachtet Heini zufällig die Sonnenwendfeier einer Gruppe Hitlerjungen. Das disziplinierte Auftreten, die ausgeprägte Kameradschaft und auch die deutsch-nationale Gesinnung dieser Jugendgruppe üben eine große Attraktivität auf Heini Völkers aus (vgl. Schenzinger, 1934, S.47). Später trifft Heini den Hitlerjungen Fritz Dörries, der ihn für die Ideologie der Hitlerjungend begeistert (vgl. Schenzinger, 1934, S. 63).

In Folge der Sympathien verrät Heini einen geplanten Hinterhalt der Rotfront-Jugend gegen die HJ. Aufgrund dessen werden er und seine Mutter von Stoppel unter Druck gesetzt (vgl. Schenzinger, 1934, S.115). Die Mutter hält dem Druck nicht stand und versucht sich und Heini mit Lampengas umzubringen (vgl. Schenzinger, 1934, S.127). Doch Heini überlebt den Suizidversuch und wird noch im Krankenhaus in die Gemeinschaft der HJ aufgenommen (vgl. Schenzinger, 1934, 145).

Heini zeigt von Anfang an großen Eifer für die Sache der HJ und bekommt aufgrund seiner hektischen aber fleißigen Art den Spitznamen Quex (von Quecksilber) (vgl. Schenzinger, 1934, S.186). Er wird aufgrund seines Eifers nach kurzem Widerstand seinerseits vom Bannführer zum Kameradschaftsführer der Kameradschaft im Beusselkiez ernannt. Der Beusselkiez ist jedoch gleichzeitig das Revier der verhassten Rotfront (vgl. Schenzinger, 1934, S. 253).

Im Zuge seiner Werbearbeit für die HJ scheint sich auch eine Beziehung zu Ulla, einem Mädchen aus dem BdM, zu entwickeln (vgl. Schenzinger, 1934, S. 260). Am Ende des Tages wird Heini jedoch (vgl. Schenzinger, 1934, S. 261) von der Rotfront schwer verletzt. In seinen letzten Atemzügen artikuliert Heini das Lied der HJ und zum Schluss des Romans wird die Bestattungszeremonie dieses guten Kameraden geschildert (vgl. Schenzinger, 1934, S. 264).

Abschließend macht die Inhaltsabgabe zunächst den Vergesellschaftungsprozess Heini Völkers deutlich. Er durchläuft den Wandel vom armen und unentschlossenen Sohn eines Kommunisten hin zum erfolgreichen und gereiften HJ-Kameradschaftsführer, der am Ende sein Engagement mit dem Leben bezahlt und dafür zum Helden ernannt wird.

3. Hermeneutische Analyse des Romans

Methodisch wird stets die zur Leitfrage passende Passage aus dem Roman dargestellt und in den Kontext der Handlung gebracht. Anschließend wird in einem zweiten Schritt deren objektive Aussage wiedergegeben und in einem dritten Schritt kontextuell interpretiert. Kontext meint in diesem Zusammenhang zum einen den historischen Kontext und zum anderen den inhaltlichen Kontext des Romans. Bei der Interpretation werden zunächst Behauptungen oder Thesen aufgestellt, die sich gegebenenfalls im historischen Kontext und/oder inhaltlichen Kontext bestätigen und sodann weiter vertieft werden.

In Bezug auf die Leitfrage dieser Arbeit, beginnt die Analyse des Romans an jener Stelle im Text, wo Heini Völkers zum ersten Mal bewusst mit den Werten und Normen der Hitlerjugend konfrontiert wird.

3.1 Heini beobachtet die Hitlerjungen

Heini befindet sich zunächst im Zeltlager der kommunistischen Jugend. Angelockt vom Schein eines großen Feuers, beobachtet er aus der Dunkelheit die nahegelegene Sonnenwendfeier der Hitlerjungen (vgl. Schenzinger, 1934, S. 46).

„Jeder hielt neben sich an langer Stange einen Wimpel senkrecht gegen den Himmel, schwarze Wimpel und leuchtend rote mit zackigen Zeichen im Grund des Tuches. Einer sah aus wie der andere, kurze Hosen, nackte Knie, braunes Hemd, ein Tuch um den Hals geschlungen“ (Schenzinger, 1934, S. 46).

Die Hitlerjungen treten hier einheitlich mit brauner Uniform und wehenden Fahnen auf. Die Abbildung 2 im Anhang 2 (Seite 24) veranschaulicht das Aussehen der Hitlerjungen.

Die NSDAP verstand sich gut darin, junge Leute durch Zeltlager, Sport, Spiel und Lagerfeuerromantik für die Hitlerjugend zu begeistern und mit Scheingeborgenheit und Verantwortung zu locken (vgl. Zollig, 2005, S. 170). Und die Jugend in den sicheren Schoß des Führers zu nehmen (vgl. Kater, 2005, S.18).

[...]

Details

Seiten
29
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656383505
ISBN (Buch)
9783656383758
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v210220
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg – Historische Bildungsforschung,
Note
1,3
Schlagworte
Hermeneutischer Zirkel Hermeneutik pädagogische Textinterpretation Hitlerjugend Hitlerjunge Quex Schenzinger Alois Alois Schenzinger Fahne Nationalsozialismus Subjektwerdung Heini Völkers Symbolismus Gesang in der HJ HJ Opferbereitschaft Heldentod Mut Kameradschaft Werte und Normen Nationalsozialismus NSDAP Abwertung Individuum

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