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Deutsche und italienische Stereotypen und Vorurteile

Eine Darstellung deutscher sowie italienischer Stereotypen und Vorurteile mit ihrer Entwicklung im Hinblick auf die heutige Gesellschaft und auf die Geschichte

Hausarbeit 2012 21 Seiten

Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Deutsch-italienische Stereotypen und Vorurteile
2.1 Definition und Abgrenzung des Stereotypenbegriffs vom Terminus Vorurteil
2.2 Das Italienbild der Deutschen – Entwicklung von Stereotypen
2.3 Stereotypen und Vorurteile der Deutschen gegenüber den Italienern
2.4 Das Deutschlandbild der Italiener – Entwicklung von Stereotypen
2.5 Stereotypen und Vorurteile der Italiener gegenüber den Deutschen

3. Persönliche Stellungnahme
3.1 Beurteilung der Denkbilder im Hinblick auf eigene Erfahrungen
3.2 Stellungnahme zum Video „Va bene?!“ (Goethe Institut)

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

Die heute bestehenden Stereotypen und ihre Entwicklung, die im Hinblick auf die Geschichte von Deutschland und Italien von großer Bedeutung für die heutigen gegenseitigen Beziehungen zueinander sind, spielen natürlich für beide Nationen eine wichtige Rolle. Um die relevantesten Merkmale von Stereotypen sowie von den gegenseitigen Vorurteilen negativer und positiver Art genauer zu beschreiben, die sowohl die Deutschen über die Italiener als auch diese über die Deutschen entwickelt haben, wird in der folgenden Arbeit nicht nur ein Überblick über die Entstehung der Denkbilder gegeben, sondern auch beispielhaft herausgestellt, welche gegenseitigen Vorstellungen heute bestehen.

Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf den Untersuchungen von Walter Lippmann, der sich eingehend mit der Stereotypenforschung beschäftigt hat, sowie auf den Ausarbeitungen von Gian Enrico Rusconi, Sala Cinzia, Eva Sabine Kuntz, Frank Baasner und Valeria Thiel, die sich ganz bewusst mit den Situationen in Deutschland und Italien beschäftigt haben.

Um eine übersichtliche Basis für die Thematik der vorliegenden Arbeit zu erhalten, wird daher zunächst eine allgemeine Definition der Begrifflichkeiten des Stereotyps sowie des Vorurteils gegeben, um anschließend genauer auf das Italienbild der Deutschen einzugehen – sowohl auf dessen Entwicklung als auch auf explizite Beispiele für heute existierende Denkbilder. Ebenso sind auch die Stereotypen und Vorurteile dargestellt, die die Italiener über die Deutschen haben, sodass im Anschluss daran in einer persönlichen Stellungnahme sowohl eine Beurteilung der zuvor dargestellten Denkbilder im Hinblick auf persönliche Erfahrungen gegeben wird, als auch eine Betrachtung der Initiative des Goethe-Instituts, die sich mit den deutsch-italienischen Beziehungen sowie mit den jeweiligen Klischees auseinander setzt.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Stereotypen und Vorurteile, die beide Länder voneinander haben und auch in der Vergangenheit immer hatten, möglichst präzise herauszustellen und anschließend zumindest in Ansätzen zu bewerten.

2. Deutsch-italienische Stereotypen und Vorurteile

2.1 Definition und Abgrenzung des Stereotypenbegriffs vom Terminus Vorurteil

Der Stereotypenbegriff wurde vor allem von Walter Lippmann mit präzisen Worten klar definiert, sodass ein Stereotyp als vereinfachtes Abbild der Außenwelt determiniert werden kann, das die Notwendigkeit erfüllt, die Welt verständlicher und einfacher zu machen, als sie tatsächlich ist (vgl. Lippmann 1990, S. 72). Hierbei wird bereits die Abgrenzung des Stereotypenbegriffs vom Begriff des Vorurteils sichtbar: Stereotypen haben eine fundamentale Wahrnehmungsfunktion, die der Erleichterung der Wahrnehmung dient. Vorurteile hingegen sind vorab getroffene, meist negative oder ablehnende Annahmen über Personen sowie Sachverhalte.[1] Während der Begriff des Vorurteils also meist negativ konnotiert ist, steht bei der Bildung von Stereotypen auch ein positiver Effekt im Mittelpunkt, der die Ordnung und Strukturierung von alltäglichen Informationen beschreibt. „Da der einzelne nur über eine begrenzte psychische und intellektuelle Verarbeitungskapazität verfügt, muß er sich – meist unbewußt – bestimmter Raster der Informationswahrnehmung bedienen, mit Hilfe derer er aus der Fülle von Informationen diejenigen herausfiltert und strukturiert, die für seine persönliche Bewältigung der Umwelt notwendig sind.“ (Kuntz 1997, S. 31-32). Diese Strukturierung mitsamt der Entwicklung eines bestimmten Stereotypenbilds wird bereits vollzogen, bevor die Realität genau betrachtet wird, sodass jedes Stereotyp zuerst über eine kognitive Komponente verfügt, die auf einen sozialen Sachverhalt gerichtet ist, und dann Wahrnehmung und Verhalten steuert. Ebenfalls zum Tragen kommt hierbei auch die affektive Komponente, die diesem Bildnis nun Emotionen negativer oder positiver Art zuordnet (Ebd., S. 32). Neben der Vereinfachungsfunktion von Stereotypen sind diese ebenfalls wichtig für das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gruppe, da mit der übergreifenden Kenntnis und Akzeptanz von Normen innerhalb einer Gruppe die soziale Integrationsfunktion von Stereotypen deutlich wird (vgl. Schaff 1980, S. 90). Zu unterscheiden sind die Autostereotypen, welche Bilder über die eigene Kultur eines Individuums beschreiben, von den Heterostereotypen, die Bilder über fremde Kulturen zeichnen.

Auf der Basis von stereotypen Vorstellungen und unpersönlichen Erfahrungen bilden sich dann auch wertende Vorurteile, die genau wie die Stereotypen meist nur kaum oder gar nicht mehr veränderlich sind (vgl. Lippmann 1990, S. 72). Revidiert werden können Stereotypen lediglich bei ausreichender Flexibilität oder durch für ein Individuum besonders prekäre Ereignisse (vgl. Mentzel/ Pfeiler 1972, S. 47). Auch in der Stereotypenforschung bestehen zahlreiche Ansätze, die sich mit den in diesem Kapitel lediglich kurz erwähnten Aspekten genauer auseinander setzen. Genannt sind hier nur exemplarisch einige Konzepte, wie beispielsweise die Untersuchung historischer Quellen und Dokumente oder die Betrachtung der ästhetischen Literatur unterschiedlicher Epochen. Von besonderer Wichtigkeit bei der Ermittlung von Auslandsbildern ist vor allem der Ansatz, der sich mit der Auseinandersetzung von Schulbuchinhalten beschäftigt, da diese eine spezielle Wirkung innehaben. Ein weiteres Beispiel für einen Forschungsansatz ist die Möglichkeit der Feldforschung zu Informationen über die öffentliche Meinung. Die beiden zuletzt genannten Ansätze bieten jedoch zurzeit noch keine breiter angelegten Umfrageergebnisse zu den deutsch-italienischen Beziehungen. Nützliche Informationen zu diesen Beziehungen bietet jedoch die Möglichkeit der Analyse von Medieninhalten. (vgl. Kuntz 1997, S. 43).

Zusammenfassend sind Stereotypen also gedankliche Vereinfachungen komplexer Eigenschaften von Personen bzw. Personengruppen, die benötigt werden, um die Vielfalt von gegebenen Informationen zu strukturieren und auf Erfahrung oder Wahrnehmung basieren. Vorurteile hingegen bestehen, wenn diese verallgemeinerten Eindrücke mit Emotionen und Wertungen besetzt werden, die aus einer unreflektierten Meinung resultieren.

„Ein profanes Beispiel für den Unterschied zwischen Stereotypen und Vorurteilen liegt in den Aussprüchen: „ALLE Italiener essen TÄGLICH Nudeln.“ (Stereotyp) im Gegensatz zu „Italiener sind Spaghetti-Fresser!“ (Vorurteil).“[2]

2.2 Das Italienbild der Deutschen – Entwicklung von Stereotypen

„Die Deutschen lieben die Italiener, aber sie achten sie nicht. Die Italiener dagegen achten die Deutschen, aber sie lieben sie nicht.“ (Prof. Gian Enrico Rusconi).

Auch wenn ein solches Sprichwort, das von dem italienischen Deutschlandexperten Professor Gian Enrico Rusconi stammt, nicht allzu ernst genommen werden sollte, kann hiermit bereits eine Tendenz des heutigen Italienbilds der Deutschen festgestellt werden: Italien wird von den Deutschen meist als Land des guten Essens sowie der bedeutenden Kunstwerke angesehen und stellt ein beliebtes Urlaubsziel dar (vgl. Cinzia 2009, S. 35). „Italien ist und bleibt das Sehnsuchtsland der Deutschen, zahlreiche Menschen, die nördlich des Brenners aufgewachsen sind, versuchen […] in diesem Sinne ein bisschen italienisch zu werden.“[3] Dennoch kennen die Deutschen die Italiener im Allgemeinen nicht gut genug, um ein tatsächlich gerechtfertigtes Italienbild anzufertigen und begründen ihre Vorstellungen des Landes lediglich mit geschichtlichen Ereignissen, durch die bis heute bestehende Stereotypen entstanden sind. Italien tritt dabei vor allem seit dem 14. Jahrhundert mit Petrarca in die Köpfe der Deutschen, wodurch die italienische Literatur als vorbildhaft angesehen wird und auch für deutsche Autoren zur Richtlinie wird (vgl. Baasner/ Thiel 2004 S. 43). Ab dem 16. Jahrhundert bildet sich dann durch die Begeisterung für italienische Architekten, Maler und Schriftsteller auf Seiten der Deutschen ein bis heute bestehendes zentrales Stereotyp heraus: Italien wird als Land der Ästhetik und der Künste wahrgenommen. Aber auch die italienische Landschaft wird von den Deutschen mit großer Neugier und Anerkennung betrachtet; es entsteht ein Bild des Kontrasts in den Köpfen der Deutschen, der die Moderne sowie die Entfremdung auf der einen Seite beschreibt und das naturbelassene Agrarland auf der anderen Seite (Ebd., S. 44). Durch die Epoche der Romantik entsteht dann das Stereotyp des christlichen Italiens als Ort der Seelenfindung und mit dem Fortlauf des 19. Jahrhunderts entwickelt sich schließlich das auch heute noch existierende Stereotyp der italienischen Unzuverlässigkeit aus Sicht der Deutschen, aufgrund des wenig effizienten militärischen Handelns von Italien als Bündnispartner von Preußen. Als Italien dann während des zweiten Weltkrieges die vertraglich zugesicherte Neutralität verletzt, ist dies für die Deutschen ein klarer Verrat, sodass sich das negativ besetze Stereotyp der verräterischen Italiener entwickelt. Die anschließende deutsche Besatzung belastet das deutsch-italienische Verhältnis zunächst natürlich schwer und sorgt für gegenseitiges Misstrauen bis hin zur Abneigung (Ebd., S.45). In der Nachkriegszeit ändert sich die Ansicht der Deutschen über die Italiener dann schließlich wieder, wenn sich auch zu Beginn der italienischen Migrationsphase nach Deutschland in den 1950er Jahren ein zunächst sehr einseitiges Italienbild entwickelt: Da die Einwanderer hauptsächlich aus einfachen Bildungsschichten stammen, bestehen neben den bereits existierenden Stereotypen des Verrats und der Unzuverlässigkeit nun auch Denkweisen, die Italien als rückständiges, armes und bäuerliches Land beschreiben (Ebd., S. 46). Ab den 1960er Jahren entsteht schließlich durch den einsetzenden Italientourismus der Deutschen das auch heute noch immer wieder beschriebene Italienbild: Das Land der Sonne, des Strandes der Pizza und der Pasta (vgl. Cinzia 2009, S. 35-36).

Das Bild, was sich die Deutschen also von den Italienern machen, hängt neben diesen geschichtlichen Ereignissen auch von der aktuellen und individuellen Vorstellung des einzelnen über das Land ab und beinhaltet zusätzlich das jeweils individuelle Erinnerungsvermögen sowie verallgemeinerte, von der Gesellschaft als wahr anerkannte Glaubenssätze (vgl. Kuntz 1997, S. 117).

2.3 Stereotypen und Vorurteile der Deutschen gegenüber den Italienern

Auch wenn sich vor allem in den vergangenen Jahren durch die jüngere Generation eine freundschaftliche Beziehung der Deutschen zu den Italienern herausgebildet hat, war das Verhältnis zwischen Italien und Deutschland – wie bereits beschrieben – lange Zeit schwierig (vgl. Rusconi 2006, S. 4). Um genauer und exemplarisch auf verschiedene Stereotypen und Vorurteile einzugehen, die Deutsche bezüglich der Italiener heutzutage entwickelt haben, sollen hier nun ausgewählte, häufig auftretende Beispiele aufgelistet werden, aus denen das heutige Italienbild der Deutschen resultiert.

Vor allem das Denkbild, Italiener äßen ständig Pasta, hat sich in den Köpfen der Deutschen eingeprägt. Dieses Stereotyp ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen: Die Pasta wird in Italien meist als „Primo Piatto“, also als erster Hauptgang nach den Antipasti serviert (Grundler 2012, S. 18). Hinzu kommt die Vorstellung der Deutschen, die Italiener seien besonders gut gekleidet. Diese Stereotype könnte aus den vielen bedeutenden Mode-Marken wie Gucci oder Prada resultieren, deren Gründer aus den italienischen Modemetropolen wie Mailand oder Rom stammen. Immer wieder beschreiben die Deutschen den typischen Italiener als auffällig gut gekleideten Macho, der mit seinem Goldkettchen glänzt oder das typische italienische Mädchen als perfektes Model, das man von Deckblättern der Modemagazine aus dem Zeitschriftenhandel kennt. Damit verbunden ist sicherlich auch die „Bella Figura“, also der gute Eindruck, den die Italiener sowohl mit Klamotten als auch mit gutem Benehmen machen möchten.[4]

Des Weiteren heißt es immer wieder, Italien sei politisch unberechenbar und instabil, was mit der großen Anzahl der verschiedenen Regierungen in Italien begründet wird. Beachtet werden sollte bei diesem Stereotyp jedoch ganz klar auch die politische Klasse, die gleichzeitig über Jahrzehnte hinweg stabil geblieben ist. Dennoch erscheint den Deutschen die italienische Methode, Mehrheiten zu bilden oder der opportunistisch wirkende Klientelismus unzuverlässig und undurchsichtig (vgl. Baasner/ Thiel 2004, S. 47). Auch die Stereotypen der Unpünktlichkeit bis hin zur Unzuverlässigkeit der Italiener, die ja bereits im 19. Jahrhundert entstanden sind, werden von den Deutschen immer wieder erwähnt, können jedoch auch aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet werden: „Italiener sind Weltmeister darin, die Kurve in der letzten Minute zu kratzen. Pünktlichkeit gilt als spießig, denn: Ein echter Star kommt immer als Letzter.“[5]

Erwähnenswert ist abschließend noch das Stereotyp der „Mammoni“, das sich hartnäckig in die Köpfe der Deutschen gesetzt hat. Italiener blieben demzufolge länger als alle anderen – vor allem als die Deutschen – zuhause bei der Mutter wohnen. Dennoch muss hierbei auch die schwierige Situation der Studenten sowie des Arbeitsmarktes in Italien beachtet werden, sodass es immer häufiger zur einzigen Alternative wird, noch zuhause zu wohnen und damit auch ohne zusätzliche Kosten studieren zu können. Selbst nach dem Studium ist es dann oft schwierig, in Italien tatsächlich einen Job zu finden, auch wenn es natürlich durchaus solche gibt, die es einfach bequem finden, zuhause zu wohnen und nicht arbeiten zu müssen.[6]

Die Deutschen haben also ganz klare Vorstellungen und Stereotypen über die Italiener sowie deren Land, von denen nicht alle positiv sind; dennoch kann das Verhältnis im Allgemeinen als positiv angesehen werden: Italien ist und bleibt das Urlaubsland der Deutschen, auf das mit gemischten Gefühlen wie Bewunderung und Unverständnis geschaut wird – ein Gefühl, das etwas Geheimnisvolles und Interessantes impliziert.

2.4 Das Deutschlandbild der Italiener – Entwicklung von Stereotypen

Da das Deutschlandbild der Italiener - genau wie auch das Italienbild der Deutschen - aus individuellen Vorstellungen sowie geschichtlichen Ereignissen resultiert, sollte man die Bedeutung historischer Erfahrungen nicht außer Acht lassen. Bereits antike Zeugnisse wie „De origine et situ Germanorum“ von Tacitus heben die physische und psychische Kraft heraus, sowie die natürliche Einfachheit oder den ungebrochenen Freiheitswillen des Volkes der Germanen. Aber auch die kritischen und weniger positiven Seiten deutet er an: Mit der Beschreibung der Germanen als kriegslustig und blutrünstig legt er nicht zuletzt die Basis für das bei den Italienern noch heute bestehende Stereotyp der Aggressivität und des Expansionsdrangs der Deutschen (vgl. Kuntz 1997, S. 118 - 120). Auch Petrarca unterstützt das Fortbestehen dieses Denkbildes in seiner Canzone „Italia Mia“ und spielt auf die „deutsche Wut“ an:

Ben provide Natura al nostro stato

Quando dell’Alpi schermo

Pose fra noi, e la Tedesca rabbia[7]

[...]


[1] Vgl.: http://www.transkulturelles-portal.com/index.php/6/61 (aufgerufen am 25.07.2012)

[2] Vgl.: http://www.ikud.de/Stereotyp-und-Vorurteil.html (aufgerufen am 25.07.2012)

[3] Vgl. Ehrhhardt, Claus (2006): Deutschland – Italien: Stereotypen, kulturelle Identität und interkulturelle Kommunikation. Beispiele aus der Berichterstattung über den Sommer 2006. Verfügbar unter: http://www.ifa.de/info/dossiers/italien/ausgewaehlte-beitraege/ehrhardt-1/ (aufgerufen am 06.08.2012).

[4] Vgl. Peters, Telsche (2006) : Italien Klischees. Typisch Italienisch. Verfügbar unter: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/italien-klischees_did_10696.html (aufgerufen am 06.08.2012)

[5] Vgl. Kallinger, Eva (2006) : Kulturschock Italien: Arrivederci Latin Lover. Verfügbar unter: http://www.ifa.de/info/dossiers/italien/ausgewaehlte-beitraege/kallinger/ (aufgerufen am 08.08.2012)

[6] Vgl. http://www.alles-klischees.de/mamma-mia-italiener-wohnen-lange-bei-ihrer-mutter/#more-469 (aufgerufen am 13.08.2012)

[7] Beispiel übernommen und zitiert aus Petrarca, Francesco:Canzoniere. 50 Gedichte mit Kommentar. Italienisch/Deutsch. Ditzingen 2006: Reclam Verlag.

Details

Seiten
21
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656376033
ISBN (Buch)
9783656377146
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v209843
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Schlagworte
Stereotypen deutsch italienisch deutsch-italienisch Vorurteile Deutsche Italiener Kultur Italien Deutschland Beziehungen Nationen Stereotyp Vorurteil

Autor

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Titel: Deutsche und italienische Stereotypen und Vorurteile