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Theorie und praktische Umsetzung der Konversion des PRE Park Kaiserslautern

Seminararbeit 2012 30 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konversion
2.1 Definition des Konversionsbegriffs im Wandel der Zeit
2.1.1 Zugrundeliegende Bedeutung von Konversion
2.1.2 Versuch einer modernen Definition
2.1.3 Definition der BImA und daraus resultierende Ziele der Konversion
2.2 Teilbereiche der Konversion
2.2.1 Standortkonversion als Kernbereich der Konversion
2.2.2 Raumkonversion als Gegenstück der Standortkonversion
2.3 Konversion als Teilelement des Strukturwandels
2.4 Ausmaß der Konversion in Rheinland-Pfalz
2.4.1 Gründe für die Entstehung eines großen Konversionspotenzials
2.4.2 Meilensteine für das heutige Ausmaß der Konversion
2.5 Vor- und Nachteile der Konversion

3. Konversion als Aufgabe der Regionalpolitik in Rheinland- Pfalz
3.1 Politische Entwicklung der Konversion in Rheinland-Pfalz
3.1.1 Dreischritt der politischen Entwicklung
3.1.2 Konsens zwischen Bund und Kommune
3.2 Strategien der Regionalpolitik durch Konversionspolitik
3.2.1 Ziele der Regionalpolitik durch Konversion
3.2.2 Strategien der Konversionspolitik und ihre spezifischen Ziele
3.3 Stand der Maßnahmen und Ergebnisse

4 Praktische Umsetzung eines Konversionsprojekts am Beispiel des PRE-Park Kaiserslautern
4.1 Kaiserslautern und der PRE-Park vor der Konversion
4.1.1 Geschichtliche Entwicklung der Stadt Kaiserslautern
4.1.2 Geschichtliche Entwicklung des PRE Park Geländes
4.1.3 Schlussfolgerung
4.2 Das Projekt PRE Park
4.2.1 Ein städtebaulicher Vertrag als Grundlage des PRE Parks
4.2.2 Verlauf der Erschließungsmaßnahmen
4.2.3 Vermarktung durch Attraktivität des Standorts
4.3 Abschließende Betrachtung des Projekts
4.3.1 Der PRE Park als Projekt mit Modellcharakter
4.3.2 Bilanz des Erfolgsprojekts

Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Rheinland-Pfalz befindet sich die Konversionspolitik zurzeit in einer für die Zukunft richtungsweisenden[1] Phase, da eine größere Anzahl von Konversionsprojekten bereits abgeschlossen ist oder aktuell kurz vor dem Abschluss steht. Wegweisend deshalb, weil es gilt, die nun abgeschlossenen Projekte auszuwerten, in ihrer Entwicklung jedoch weiter zu beobachten und letztendlich ein Resümee zu ziehen. Dann wird sich zeigen, ob Konversion eher ein positiv oder ein negativ zu wertender Faktor für die Entwicklung eines Landes darstellt. Diese Problematik lässt sich auch sehr gut durch den Buchtitel eines von Hans-Dieter Feser herausgegebenen Buches auf den Punkt bringen. Dieser lautet: „ Konversion - Aufstieg oder Niedergang von Regionen?“. Ein Großteil der Konversionsprojekte erscheint jedoch offensichtlich erfolgreich, was sich durch bereits eingetretene positive Auswirkungen zeigt. Andere Projekte befinden sich erst im Entwicklungsprozess, während von Deutscher Seite aus, durch die Bundeswehrstrukturreform und von amerikanischer Seite aus, im Zuge von strategischer Neuausrichtung[2], neue Konversionsprojekte hinzukommen.

Rheinland-Pfalz und hier insbesondere die Region der Westpfalz gehören zu den am stärksten vom Konversionsprozess betroffenen Regionen[3] auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Daher kann am Beispiel dieser Region auch besonders gut deutlich gemacht werden, ob sich ein positiver ökonomischer Effekt, der sich in Form der durch die Konversion entstandenen Freiflächen und / oder Umnutzungen bemerkbar macht, einstellt, oder aber Probleme, die im Konversionsprozess auftreten können, sich nachträglich negativ auf den Arbeitsmarkt[4] und auf die Region auswirken. Hier ist folglich auch zu klären, wie sich Konversionsprojekte durch die Unterstützung einer aktiven Regionalpolitik entwickeln und wie sich dies positiv auf die gesamte Struktur der Region auswirken kann. Unter dieser Annahme muss der Konversionsprozess als Teilbereich eines Problemfeldes angesehen werden, das der allgemeine Strukturwandel den politisch Handelnden stellt.

2. Konversion

2.1 Definition des Konversionsbegriffs im Wandel der Zeit

2.1.1 Zugrundeliegende Bedeutung von Konversion

Für den Begriff Konversion hat sich bisher in der wissenschaftlichen Literatur noch keine einheitliche Definition durchgesetzt[5]. Das Wort Konversion stammt vom lat. Conversio, was so viel wie „Umwendung“ oder „Umkehr“ bedeutet, ab. Dies macht die grundsätzliche Bedeutung des Begriffs schon deutlich. Demnach wird also etwas von einem alten Zustand in einen Neuen umgesetzt. Im wirtschaftlichen Sinn gesehen werden also schon verbrauchte Produktionsfaktoren wieder freigesetzt. Bei der Konversion speziell handelt es sich um die Freisetzung der klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden (als Standort) und Sachkapital[6]. Um nun genauer darauf einzugehen, was durch eine Konversion überhaupt umgewandelt wird lässt sich eine ältere Definition des Begriffs anführen: „Konversion ist die Umwidmung ehemals militärisch genutzter Flächen und Gebäude sowie die Umstellung der Produktion von Wehrtechnikgütern in zivile Nutzungen mit ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen[7].“ Somit wird also durch eine ältere Begriffsdefinition nur der militärische Bereich angesprochen.

2.1.2 Versuch einer modernen Definition

Die oben genannte Definition für den Begriff Konversion lässt sich heute auch noch anwenden, jedoch ist sie zeitgemäß nicht mehr zu hundert Prozent vollständig, da die Konversion sich heutzutage nicht mehr nur auf den militärischen Bereich beschränkt. Es werden nämlich nicht nur militärische Flächen in Folge veränderter sicherheitspolitischer Lagen aufgegeben, sondern auch Bahnhöfe und Bahntrassen, Einrichtungen von Post und Telekom, sowie auch „ganz normale Gewerbebetriebe“ werden aus ökonomischen Erwägungen verlagert, aufgegeben oder geschlossen. Im Hinblick auf den demografischen Wandel ist auch verstärkt mit der Aufgabe öffentlicher Einrichtungen, wie Schulen und Kindergärten, aber auch mit Häuserleerständen, vor allem abseits der Ballungsgebiete, zu rechnen[8]. Somit kann man den Begriff Konversion in die militärische und die zivile Konversion unterteilen. Wenn man sich also den militärischen, sowie den zivilen Aspekten der Konversion bewusst ist, kann man eine der heutigen Zeit angepasste allgemeine Definition des Begriffs formulieren, welche beide Bereiche abdeckt. Dies wäre zudem sinnvoll, da die Bedingungen für die Bewältigung der militärischen und zivilen Konversion vergleichbar sind und den Einsatz ähnlicher Strategien und Instrumenten erfordern[9]. Diese neue Definition könnte wie folgt lauten: „Konversion ist die Umwidmung ehemals militärisch genutzter Flächen und Gebäude und die Umstellung der Produktion von Wehrtechnikgütern (Standortkonversion), sowie die Umnutzung von Flächen und Gebäuden die ehemalig zu einem durch den Strukturwandel hinfällig gewordenem zivilen Zweck (Raumkonversion) genutzt worden sind, in eine neue, dem Strukturwandel angepasste, zivile Nutzung mit ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen“. Wenn man die Konversion nun aus einer ökonomischen Sichtweise betrachtet, kann man sie als spezielle Form des allgemeinen Strukturwandels in einer Volkswirtschaft ansehen, jedoch spielt bei dieser speziellen Form die regionale Komponente eine wichtige Rolle (Ausführungen hierzu siehe Gliederungspunkt 2.3). Zu beachten ist bei der Anwendung des Begriffs Konversion ebenfalls, dass Konversion sich nicht zu einem Zeitpunkt vollziehen lässt, sondern sich über einige Zeitperioden verteilt, weshalb man auch oft von einem Konversionsprozess spricht[10].

2.1.3 Definition der BImA und daraus resultierende Ziele der Konversion

Wenn man die Definition des Begriffs Konversion betrachtet, ist es hier jedoch auch wichtig, die Definition der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zum Begriff Konversion zusätzlich aufzuführen, da diese als Eigentümerin von ehemaligen Militärflächen im Bereich Konversion eine wichtige Rolle spielt. Die Definition der BImA lautet wie folgt: „Der Konversionsbegriff bezeichnet die Umwandlung von ehemaligen Militärflächen in zivile Anschlussnutzungen. Zentrale Aufgabe der Konversion ist es, zeitnah eine bedarfs- und marktorientierte zivile Wiedernutzung der aufgegebenen Militärflächen zu erreichen. Dadurch werden einerseits die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen abgefangen, die durch den Abzug der NATO-Partner oder eine Schließung von Standorten der Bundeswehr in den Gemeinden entstehen. Andererseits bietet die Konversion eine Chance für die nachhaltige und flächensparende Stadtplanung und -entwicklung.“[11] An der Definition der BImA ist einerseits zu erkennen, dass sie sich rein auf die militärische Konversion bezieht, was bezüglich der Zuständigkeit der BImA als Eigentümerin ehemaliger militärischer Grundstücke natürlich sinnvoll ist, andererseits enthält die Definition aber auch schon Aspekte, die den politischen Umgang mit Konversion deutlich machen. Hier wird ein spezielles Augenmerk auf die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Situation in den Gemeinden gelegt. Somit verbindet die BImA bezüglich der Konversion auch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Regionalpolitik nach dem Leitfaden „Erfolgreiche Konversion bedeutet Interessenausgleich“[12].

Dies führt letztlich schon zu den zugrunde liegenden Zielen der Konversion. Diese sind zum einen eine bedarfs- und marktorientierte zivile Wiedernutzung der aufgegebenen Militärflächen zur Verhinderung negativer wirtschaftliche Auswirkungen. Zum anderen aber soll auch eine nachhaltige und flächensparende Stadtplanung und -entwicklung gefördert werden.

2.2 Teilbereiche der Konversion

2.2.1 Standortkonversion als Kernbereich der Konversion

Neben der in der Literatur nicht eindeutig geklärten Definition des Begriffs Konversion kommt es meistens auch bei der Unterscheidung einzelner Konversionsbegriffe, wie Standortkonversion, Flächenkonversion, Beschäftigungskonversion, Rüstungskonversion, Produktkonversion, sowie der Raumkonversion zu Unterscheidungsproblemen[13].

Um der Masse aus Begriffen, die die verschiedenen Teilbereiche der Konversion beschreiben, Herr zu werden, kann man ausgehend vom Begriff Standortkonversion als Kernbereich[14] der Konversion, mit der Aufschlüsselung beginnen. Die Standortkonversion, das heißt also die Auflösung eines militärischen Standorts, hat grundsätzlich zwei Auswirkungen. Zum einen die Freigabe von ehemals genutzten militärischen Liegenschaften zum anderen aber auch eine damit verbundene Freisetzung von Zivilbeschäftigten beziehungsweise eine Verringerung der Zahl, der in der Region vorhandenen Soldaten[15]. Folglich lässt sich die Standortkonversion also in die Flächenkonversion und in die Beschäftigungskonversion unterteilen.

Die Flächenkonversion beschreibt hierbei zunächst neue innerstädtische (bei Kasernengebäuden), wie regionale (bei größeren militärischen Liegenschaften wie Übungsplätzen) Optionen und Entwicklungschancen[16], die durch die wiedergewonnenen Produktionsfaktoren Boden (als Standort) und Sachkapital entstehen. Jedoch besteht bei der Flächenkonversion für etwaige private Investoren, wie Gemeinden oder Privatpersonen, immer die Gefahr von Altlasten. Diese können, wenn sie auftreten, dazu führen, dass geplante Projekte weitaus teurer und zeitintensiver ausfallen würden als geplant. Somit steht die Flächenkonversion auch in ständiger Konkurrenz mit vergleichbaren, ehemalig zivil genutzten Flächen. Die Beschäftigungskonversion beschreibt hingegen einen anderen Teil der Standortkonversion, nämlich den Teil, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit beschäftigt. Die Standortkonversion löst über die Beschäftigungskonversion schließlich auch enorme Arbeitsmarkteffekte aus. Die nun arbeitssuchenden, ehemalig militärisch Beschäftigten schlagen sich auf dem Arbeitsmarkt quantitativ und qualitativ durch ihre unterschiedlichen Qualifikationsniveaus, Altersstrukturen, Tätigkeitsstrukturen und geschlechtsspezifischen Zusammensetzungen nieder[17]. Diese neu entstandene Arbeitslosigkeit stellt eine große Herausforderung für die Beschäftigungskonversion dar. An diesem Punkt erschweren die konjunkturelle Ausgangssituation sowie mögliche, bereits vorher vorhandene, Strukturprobleme der lokalen beziehungsweise regionalen Arbeitsmärkte die rasche Integration in den Arbeitsprozess[18].

Neben der Standortkonversion gibt es auch noch die sogenannte Rüstungskonversion, welche Hans-Dieter Feser mit der Produktkonversion gleichsetzt[19]. Die Rüstungskonversion beschreibt die Umorientierung der Militärgüterproduktion in die Produktion von zivilen Gütern. Hier kommt es jedoch oft zu verfahrenstechnischen Schwierigkeiten, wobei die Marktfähigkeit der Produkte das größte Hindernis darzustellen scheint. Betroffene Betriebe sind hier meist die primären Rüstungsbetriebe, sowie deren Zulieferer[20].

2.2.2 Raumkonversion als Gegenstück der Standortkonversion

Parallel zu den Maßnahmen der Standortkonversion fördert das Land Rheinland-Pfalz Maßnahmen der Raumkonversion, besonders in strukturschwachen und zusätzlich von Konversion betroffenen Regionen. Das Wichtigste hierbei ist jedoch, dass die zu entwickelnden Flächen im Gegensatz zu der Standortkonversion keiner vorherigen militärischen Nutzung unterlegen haben oder die zu entwickelnden Projekte deutlich die Umwandlung einzelner militärischer Liegenschaften übersteigen. Die Raumkonversion existiert also neben dem Ziel der generellen Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung, wobei hier speziell zu der Raumkonversion zu sagen ist, dass sie keiner Begrenzung bezüglich der Zielsetzung oder der Größe der Projekte unterliegt. Dies führt dazu, dass unter den einzelnen Raumkonversionsprojekten eine große Heterogenität festzustellen ist[21]. Ziel des gegebenen Handlungsspielraums ist, dass die Veränderungen, die dann zum Beispiel durch Truppenreduzierung und einer darauf beruhenden Freisetzung von Zivilbeschäftigten entstehen, sich nicht nur belastend auf die wirtschaftliche Entwicklung des konkreten Konversionsstandortes auswirken, sondern dazu dienen, die ganze Region strukturell zu verändern[22]. Dies sorgt zum einen dafür, dass das Konversionsprojekt nicht an zu starker Belastung wie zum Beispiel durch die Freisetzung von Zivilbeschäftigten und somit einer sehr hohen Arbeitslosigkeit scheitert. Zum anderen aber können freigesetzte Produktionsfaktoren in diesem Beispiel also Arbeit, welche am Konversionsstandort nicht mehr oder nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden können, für die ganze Region verfügbar gemacht und somit sinnvoll für eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Region genutzt werden.

2.3 Konversion als Teilelement des Strukturwandels

Um die Rolle, die die Konversion im allgemeinen Strukturwandel spielt, herausarbeiten zu können, muss man sich erst darüber im Klaren sein, was eigentlich unter dem Begriff Strukturwandel zu verstehen ist. Der Strukturwandel stellt eine Veränderung der Wirtschaftsstruktur, das heißt der relativen Bedeutung einzelner Wirtschaftssektoren während des allgemeinen Entwicklungsprozesses dar. Im Entwicklungsprozess nimmt die Bedeutung des primären Sektors (Landwirtschaft) im Laufe der Zeit ab, der sekundäre Sektor (industrielle Produktion) und tertiäre Sektor (Dienstleistungssektor) nehmen an Bedeutung zu, wobei schließlich der tertiäre Sektor den Industriebereich überflügelt (Drei-Sektoren-Hypothese)[23]. Dies führt dazu, dass völlig neue Beziehungen zwischen den einzelnen Sektoren nach einer neuen Ordnung verlangen und sich die bisherigen Beziehungen innerhalb der einzelnen Wirtschaftsbranchen (sektoraler Strukturwandel) beziehungsweise innerhalb einzelner Regionen (regionaler Strukturwandel) drastisch ändern[24].

Hier kommt nun die Konversion als ein nicht unbedeutender Faktor hinzu, da sie sich durch den mit ihr verbundenen Umwandlungsprozess konkret auf die einzelnen Sektoren vor allem in der Region, in der sie vollzogen wird, auswirkt. Folglich ist Konversion also auch speziell für den regionalen Strukturwandel ein entscheidendes Thema, hier können dann nämlich gravierende Veränderungen der Beziehungen zwischen den einzelnen Sektoren ausgelöst werden.

Als Beispiel könnte man hier ein Konversionsprojekt anführen, das konkret als Rüstungskonversion, also die Umorientierung der Militärgüterproduktion in die Produktion von zivilen Gütern, ausgelegt werden soll. Somit würde ein Anstieg beziehungsweise eine Veränderung des sekundären Sektors erfolgen. Dieser Anstieg, diese Veränderung, würde sich dann wiederum auf den primären und den tertiären Sektor auswirken. Weiterhin ist bei der Rolle der Konversion als Teilelement des Strukturwandels hervorzuheben, dass die Konversion im Gegensatz zum Strukturwandel vergleichsweise schnelle und zeitnahe politische Reaktionen verlangt, wohingegen der normale Strukturwandel als Prozess eher mit geringerer Geschwindigkeit[25] von statten geht. Somit gehen von der Konversion deutliche Struktureffekte auf die Wirtschaft aus, was den Prozess der Konversion für die Politik und die Wirtschaftswissenschaften zu einem bestimmenden Thema macht[26].

[...]


[1] Vgl. Reuther, Florian (2010), Konversion als Strukturwandel in Rheinland-Pfalz, München, GRIN Verlag GmbH

[2] AFP – Fr., 17. Feb 2012; http://www.afp.com/de Zugriff am 06. September 2012.

[3] Vgl.: Eckey, Hans-Friedrich (1978): Grundlagen der regionalen Strukturpolitik. Eine problemorientierte Einführung. S. 189.

[4] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S. 7.

[5] Werner, Bernd (2002), S.3

[6] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.2

[7] Zur Diskussion um den Konversionsbegriff vgl. Maneval (1990), S.212 f.

[8] Vgl. Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz (2011) http://konversion.com/ Zugriff am 06. September 2012.

[9] Vgl. Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz (2011) http://msagd.rlp.de/arbeit/konversion/ Zugriff am 06. September 2012

[10] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.1

[11] Siehe Bundesanstalt für Immobilienaufgaben http://rhein-neckar.bundesimmobilien.de/193921/Konversion-einfach-erklaert Zugriff am 06. September 2012

[12] Siehe Bundesanstalt für Immobilienaufgaben http://rhein-neckar.bundesimmobilien.de/193921/Konversion-einfach-erklaert Zugriff am 06. September 2012

[13] Vgl. Reuther, Florian (2010), Konversion als Strukturwandel in Rheinland-Pfalz, München, GRIN Verlag GmbH

[14] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.1

[15] Vgl.: Werner, Bernd: Regionalentwicklung durch Konversionspolitik S.23

[16] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.1

[17] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.2

[18] Vgl.: Werner, Bernd: Regionalentwicklung durch Konversionspolitik S.23

[19] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.1

[20] Vgl.: Feser, Hans-Dieter: Konversion: Beschäftigungs- und strukturpolitische Aspekte. S.1

[21] Vgl.: Werner, Bernd: Regionalentwicklung durch Konversionspolitik S.49

[22] Vgl. Reuther, Florian (2010), Konversion als Strukturwandel in Rheinland-Pfalz, München, GRIN Verlag GmbH

[23] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/struktureller-wandel.html?referenceKeywordName=Strukturwandel#definition Zugriff am 07. September 2012

[24] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/18313/strukturwandel Zugriff am 07. September 2012

[25] Vgl. Reuther, Florian (2010), Konversion als Strukturwandel in Rheinland-Pfalz, München, GRIN Verlag GmbH S.15

[26] Vgl. Dickertmann, Dietrich; Baltes, Peter T.: Eine politik-ökonomische Analyse der Standort Konversion in Rheinland-Pfalz: Alle Trümpfe beim Bund S.1

Details

Seiten
30
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656368694
ISBN (Buch)
9783656369103
Dateigröße
4.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v209221
Note
2,1
Schlagworte
konversion theorie umsetzung park kaiserslautern

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