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Erstellung eines Programmsystems zur Verwaltung von programmierten Internetmodulen in einem Softwarehaus

Projektarbeit 2001 84 Seiten

Informatik - Programmierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung des Projektauftrages
1.1 Problemstellung
1.2 Einbindung in die Entwicklung
1.3 Ausgangslage/Projektumfeld

2. Dokumentation
2.1 Ist-Analyse
2.2 Soll-Konzept
2.3 Systementwurf
2.4 Programmentwurf
2.5 Programmierung
2.6 Pflichtenheft

3. Entwicklung
3.1 Systemvoraussetzungen
3.2 Installation
3.3 Softwarekonfiguration

4. Test und Systemeinführung

5. Projektverlauf

6. Zusammenfassung/Schlussfolgerung

7. Glossar

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang
a) Abbildungen
b) Zeitlicher Projektablauf
c) Anlageverzeichnis

1. Beschreibung des Projektauftrages

1.1 Problemstellung

Die Internetabteilung der s+p AG in Leipzig entwickelt Internet-/Intranetmodule (zur Vereinfachung im Zuge dieser Projektdokumentation nur „Internetmodule“ genannt) , die als Zusatzmodule in Verbindung mit den bestehenden Client-Server-Anwendungen in den Bereichen Lohnabrechnung, Personalinformation und Reisekostenmanagement eingesetzt werden. Diese Module laufen als Browserbedienbare Applikationen auf einem Microsoft IIS (Internet Information Server) unter Windows 2000 und arbeiten direkt auf der gleichen Datenbank wie die vorhandenen s+p-Produkte.

Diese Internetmodule werden in Visual Basic Script programmiert und greifen teilweise auf Windows-Bibliotheken, die auf dem Server in beliebigen Unterverzeichnissen stehen können und als ActiveX-Server im System registriert sind. Ein großes Problem dieser Internetmodule ist, das Sie in sich selbst komplexe Anwendungen sind, die z.T. aus mehreren hundert Einzeldateien bestehen können, die auf dem gesamten Server verstreut gespeichert sein können.

Bei der Entwicklung dieser Module entsteht so das Problem, ein komplettes Modul mit einem bestimmten Entwicklungsstand auf einen anderen Rechner zu übertragen, bzw. eine Aussage darüber zu treffen, welche Dateien genau benötigt werden, um dieses Modul auf einem Internetserver als lauffähige Applikation einzusetzen.

1.2 Einbindung in die Entwicklung

Zu Erstellen war ein Programm, das die Entwickler in Ihrer täglichen Arbeit unterstützt, diese teilweise sehr komplexen Ordner-/Dateistrukturen zu verwalten, um ein programmiertes Internetmodul auf einen anderen Server zu übertragen und eine genaue Aussage darüber zu treffen, welche Dateien genau nötig sind, um ein Internetmodul einzusetzen.

1.3 Ausgangslage/Projektumfeld

Alle Programmierer der Internetabteilung entwickeln auf einem lokal installierten Microsoft Internet Information Server unter Windows 2000 Workstation oder Windows 2000 Advanced Server an jeweils einem Internetmodul. Als Werkzeuge für diese Entwicklung wird Microsoft Visual InterDev und Microsoft Visual Basic eingesetzt. Ist ein Internetmodul an einem bestimmten Meilenstein angekommen, wird es auf dem Firmeninternen Intranetserver übertragen, der als Testplattform für die Qualitätssicherung eingesetzt wird. Sind im laufenden Modul auf diesem Testserver keine Fehler mehr enthalten, wird das komplette Modul auf einen Applikationsserver übertragen, um es dort im Echtbetrieb einzusetzen. Hierbei werden also mindestens zwei gleiche Programmstände auf verschiedenen Rechnern (Entwicklungsserver und Einzelplatzrechner des Entwicklers) gehalten, bzw. ein laufendes Modul auf dem Applikationsserver, wenn das Modul bereits im Einsatz ist.

Zur Erstellung des Programms wird Borland C++ Builder Professional 5.0 auf einer Microsoft Windows 2000 Plattform eingesetzt. Der Entwicklungsrechner hat ebenfalls eine komplette Internetentwicklungsumgebung mit Microsoft Information Server 5.0 und Microsoft Visual InterDev installiert, um die gleiche Umgebung zu haben, wie Sie später beim Einsatz des Programms vorliegt.

2. Dokumentation

2.1 Ist-Analyse

Bei der Analyse des Prozesses der Entwicklung von Internetmodulen wurde festgestellt, das die Verwaltung der Einzelkomponenten und Dateien eines einzelnen Moduls sehr zeitaufwendig ist und das bei der Übertragung des Moduls auf einen anderen Server immer wieder Dateien fehlten, bzw. zu viele Dateien übertragen wurden (z.B. Quelltextdateien von kompilierten Bibliotheken, die auf dem Server nicht benötigt wurden). Als weiteres Problem stellte sich heraus, das Datensicherungen eines aktuellen Programmstandes nur per Hand angefertigt wurden, um diese evtl. zu einem späteren Zeitpunkt einzeln wieder zurückzuspielen. Dies wurde durch die einzelnen Programmierer mit dem Komprimierungs- und Archivierungsverfahren Zip erledigt, da dies einfach zu bedienen ist und auf allen Rechnern mit Microsoft Windows nach der Installation eines Dekomprimierungsprogrammes wieder dekomprimiert werden kann. Zip gilt als Quasi-Standard für die Komprimierung von Einzeldateien und Ordnern und zur Sicherung von Dateien.

Es wurde festgestellt, das kein im Moment im Einsatz befindliches Programm die benötigten Funktionen zur Verwaltung von Internetmodulen in diesem Umfang übernehmen konnte.

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Details

Seiten
84
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638246644
ISBN (Buch)
9783638719476
Dateigröße
840 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v20906
Note
95%
Schlagworte
Erstellung Programmsystems Verwaltung Internetmodulen Softwarehaus Abschlussprüfung Ausbildung Fachinformatiker Softwareentwicklung

Autor

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