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Trompete im Barock

Bachelorarbeit 2012 41 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Ursprung der Trompete
2.2. Beschreibung der Naturtrompete, Trompete im Barock
2.2.1. Die gebräuchlichen Trompetenbauarten
2.2.1.1. Naturtrompete
2.2.1.2. Zugtrompete
2.2.1.3. Jägerhorn
2.2.2. Naturtonreihe der Naturtrompete
2.2.3. Stimmungen und Stimmsysteme
2.2.4. Das Clarinblasen
2.3. Die Trompetenzunft
2.3.1. Der Hoftrompeter
2.3.2. Der Feldtrompeter
2.3.3. Der Türmer
2.3.4. Der Stadttrompeter
2.3.5. Die Reichszunft der Trompeter und Pauker
2.4. Der barocke Stil
2.4.1. Klang
2.4.2. Artikulation
2.4.3. Trompete als Soloinstrument
2.4.4. Trompete im Ensemble
2.5. Die Naturtrompete heute

3. Fazit / Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Trummet ist ein herrlich Instrument, wenn ein guter Meister, der es wol und künstlich zwingen und regieren kan, darüber kömpt und ist gleich zu verwundern, dass auff diesem Instrument ohne Züge in der Höhe fast alle Tonos nacheinander auch etliche Semitonia haben, und man allerley Melodeyen zu wege bringen kan.“ [1]

Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit genau diesem „herrlich Instrument“, der Trompete in der Zeit des Barocks. Dabei soll beschrieben werden, wie sich die Trompete bis dahin entwickelt hat, wie sie eingesetzt wurde und welche Faktoren maßgeblich waren, dass dieses Instrument auch in der Kunstmusik einen Platz gefunden hat.

Um „allerley Melodeyen zu wege“ bringen zu können musste der Musiker das Spiel in der Clarinlage beherrschen, eine Technik die bei einigen Musikern fast mythische Charakterzüge erhalten hat, dabei umfasst dies mehr als ein Hochblasen, auch ist damit ein sauberes und reines Spiel der Trompete gemeint.

Auch werde ich auf die sozialen Umstände des Trompeters eingehen. Aus dem Mittelalter heraus bildete sich die Tradition der Hoftrompeter, Türmer, Stadttrompeter und Feldtrompeter, welche auch im Barock vorherrschte und so das musikalische Leben ordnete.

Wie es geklungen hat wenn die Trompeter ihr Können unter Beweis gestellt haben können wir heute leider nicht genau sagen, doch können wir unter Verwendung verschiedener Instrumentalschulen Rückschlüsse auf die benutzte Artikulation und Stilelemente ziehen. Ein Anhaltspunkt ist natürlich immer die Musik selbst, welche uns in Form von Noten überliefert ist. Einige beeindruckende Werke für Trompetenensemble und Trompete als Soloinstrument zeigen uns, wie verfeinert die Spieltechnik der Trompeter gewesen sein muss und wie geschickt dieses Instrument eingesetzt wurde.

2. Hauptteil

2.1. Ursprung der Trompete

Eine vollständige Abhandlung über die Geschichte der Trompete soll nicht Bestand dieser Arbeit sein, vielmehr möchte ich einen kleinen Überblick verschaffen:

Die ersten trompetenähnlichen Instrumente besaßen kein Mundstück, sie wurden auch nicht durch Lippenschwingung zum Klingen gebracht, sondern indem man hinein sang. Diese „Megaphontrompeten“ verzerrten die menschliche Stimme und sollten so die bösen Geister verbannen.[2]

Bei den Ägyptern um 1415 v.Chr. wurden Trompeten, welche als Erfindung des Gottes Osiris galten, von Soldaten geblasen. Im Grab des Tutanchamun wurden 1922 zwei silberne ägyptische Trompeten gefunden.[3] Bei den Israeliten wurden Trompeten ausschließlich von Priestern gespielt um Alarm zu blasen, Versammlungen anzukündigen, oder die Dankopferzeremonien und Tempelweihen zu begleiten.

Auch die Griechen besaßen Trompeten welche wohl hauptsächlich militärischen Zwecken dienten. Trompeteblasen war sogar Teil der Olympischen Spiele.[4] Die Tuba war ein römisches Blasinstrument welches man als Trompete bezeichnen kann (117cm langes, bronzenes, konisches Rohr). Auch das Cornu zählt zu den römischen Blasinstrumenten, beide dienten als Militärinstrument,[5] wobei die Tuba auch im Bereich der Sakralmusik (z.B. bei Leichenzügen) vorzufinden war. Jeder Legion waren 39 Tubabläser zugeteilt, so konnte der Feldherr den Bläsern ein Signal befehlen, welches dann jeweils von einem Bläser zum nächsten vermittelt wurde.[6]

Von den Urgermanen (1500-400 v.Chr.) sind interessante Blechblasinstrumente erhalten - die Luren, welche wahrscheinlich zu kultischen Zwecken geblasen wurden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden circa drei Dutzend solcher Instrumente gefunden (in Norwegen, Schweden, Dänemark, Norddeutschland und Irland). Ursprünglich ist die Lure aus dem Stoßzahn des Mammuts erstellt worden, welcher dann mit Metallbeschlägen verziert wurde. Durch die Form des Zahns ergibt sich ein durchweg konischer[7] Verlauf des Rohrs welches in einem flachen Teller endet.[8]

Es ist auffällig, dass diese Trompeten entweder für militärische oder religiöse Zwecke genutzt worden sind. Eine Anfertigung dieser Instrumente war kostspielig und aufwändig, sodass es naheliegend ist, dass der Besitz von Trompeten immer als Privileg gegolten hat und nicht jedem zugänglich war. Auch fällt auf, dass die Trompeten immer als Signalinstrument genutzt wurden, eine künstlerische Nutzung fand nicht statt. Hermann Eichborn bekräftigt diese Annahme: „Das Instrument war also im 15. Jahrhundert vorhanden, nicht aber eine Instrumentalmusik, die unseren Begriffen irgendwie entspräche. Eine solche tritt erst im nächstfolgenden Jahrhundert auf, und wir können uns begnügen anzunehmen, dass der Gebrauch der Trompete vor dem 16. Jahrhundert auf Signale, Fanfaren und Aufzüge beschränkt war, aus dem Grunde, weil der von Instrumenten ausgeführten Musik damals auch nur dieser aphoristische Charakter innewohnte.“[9]

„Kurz vor 1400 entdeckten die Instrumentenmacher eine neue Technik: das Biegen der Röhre. (…) Den spätmittelalterlichen Instrumentenmachern kam die Erkenntnis zustatten, daß verschiedene Metalle verschiedene Schmelztemperaturen haben.“[10] Tarr führt weiter aus, dass durch diese Erkenntnis flüssiges Blei in ein gerades Rohrstück (welches durch Biegen und Schaben) gegossen wird, welches dann bei verfestigtem Zustand des Bleis gebogen werden kann ohne dass das Rohr Schaden nimmt. Durch diese Technik konnte die Länge der Trompeten verkürzt werden, die Trompeten nahmen eine S- oder bügelförmige Form ein, welche sich bis etwa 1500 durchgesetzt hatte. Auch die Zugtrompete entstand gleichzeitig mit der Entdeckung des Rohrbiegens.[11]

2.2. Beschreibung der Naturtrompete, Trompete im Barock

2.2.1. Die gebräuchlichen Trompetenbauarten

2.2.1.1. Naturtrompete

Im Zeitalter des Barocks kannte man noch keine Ventiltrompete, Ventile wurden erst ab 1831 in Blasinstrumente eingebaut. Trompeter nutzten Naturtrompeten, welche die Töne der Naturtonreihe[12] erzeugen konnten. Um das Instrument umzustimmen wurden verschiedene Aufsteckbögen genutzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zwei Standestrompeten von Jacob Steiger, Basel, 1578; (Tarr, Die Trompete) S.77

„Ihre Hauptbestandteile waren zwei Rohre und das Schallstück sowie zwei Bogen zwischen diesen geraden Teilen. Fünf Zwingen verstärkten das Mundstückende des ersten Rohrs sowie die Stellen, an denen Rohre und Bogen zusammengesteckt waren.“[13] Zu betonen ist hier, dass die Instrumente nicht gelötet oder anders zusammengehalten wurden und mit Kolophonium oder Bienenwachs abgedichtet wurden. Der Knauf wurde ebenfalls aufgesteckt. Zwischen dem Mundrohr und dem Schallstück wurde ein Holzblock mittels einer Kordel eingespannt um das Instrument zu stabilisieren.[14]

Besonderes Augenmerk legte man auf die Verzierung der Instrumente. Einige Instrumente wurden aus Silber angefertigt, die Schalltrichter wurden neben der Herstellerangabe mit kunstvollen Gravuren versehen, einige Bauteile wurden auch vergoldet.[15] „Diese verschiedenen Herstellungs- und Verzierungsarten sind wohl der sicherste Hinweis auf die jeweiligen Verwendungsgebiete der Instrumente. Die Trompete der Soldaten war wohl einfacher und schlichter gehalten, als jene die für die Einleitung höfischer Festlichkeiten geblasen wurde.“[16]

Willi Wörtmüller unterscheidet im (Nürnberger) Schallstückbau drei Stadien: Den Spätrenaissance- bzw. Frühbarock-Schalltrichter (Hersteller wie Schnitzer und Hainlein), den Mittelbarock-Schalltrichter (Michael Nagel, Jacob Schmidt und Friedrich Ehe) und den Spätbarock-Schalltrichter (Wolf Wilhelm und Ernst Johann Conrad Haas). Betrachtet man den Verlauf der Schalltrichter so fällt auf, dass die Ausladung immer steiler wird.[17] Edward Tarr stellt fest: „Die Entwicklung des Nürnberger Schallstücks ging Hand in Hand mit einer Wandlung des barocken Klangs vom Dunklen, Schweren zum Hellen, Klaren.“[18]

Wenige Originalinstrumente sind erhalten, Michael Münkwitz fand 2005 ein 350 Jahre altes Exemplar des Instrumentenbauers Wolf Birckholtz (Trompetenbaumeister in Nürnberg), welches über Jahre ungeachtet in der Dorfkirche der Belitzer Gemeinde (südlich von Rostock) hing. Birckholtz erhielt seine Ausbildung bei Hans Hainlein (Trompetenbaumeister) in Nürnberg und wurde 1649 als Meister zugelassen. Gespielt wurde das Instrument von dem Stabstrompeter Jacob Hintze (1624-1676).[19]

2.2.1.2. Zugtrompete

Die Zugtrompete, auch Tromba da tirarsi genannt, besitzt ein ähnliches Erscheinungsbild wie die Naturtrompete und unterscheidet sich ihr gegenüber nur insoweit, dass sie am Mundrohr einen ca. 55 cm langen, beweglichen Zug besitzt. Durch diesen Zug ist es dem Musiker möglich die Naturtöne um bis zu einer kleinen Terz zu vertiefen, so dass der Tonvorrat erweitert wird.

Durch die teilweise chromatische Spielbarkeit wurde die Zugtrompete neben anderen Instrumenten zu einem vorrangigen Instrument, welches vor allem von den Türmern genutzt wurde um ihrer Pflicht des Abblasens (von Chorälen) nachzukommen.

Auch J. E. Altenburg schreibt über die Zugtrompete: „Die Zugtrompete, welche gewöhnlich die Thürmer und Kunstpfeifer zum Abblasen geistlicher Lieder brauchen, ist halt wie eine kleine Alt Posaune beschaffen, weil Sie während dem Blasen hin und hergezogen wird, wodurch Sie die mangelnden Töne bequem heraus bringen können“[20] Weiter schreibt er: „Da aber bekanntermassen ein Trompeter mehr als etwas ein geistlich Lied zu blasen hat, zumal da nach der heutigen Komposition allerhand bunde, laufende und springende Figuren sowohl in blossen Trompeten Stücken als auch in Concerten besonders, als wozu andere Instrumente gesetzt in geschwinder Bewegung mit vorkommen: so dürfte dieses bey uns Trompetern besonders wegen des beschwerlichen Aus- und Einziehens wohl nicht practicabel seyn, sonst würde man gewiss dieses schon versucht haben, zumal, da dergl. Instrumente wie schon gesagt fast überal schon längst in Gebrauch sind.“[21]

Altenburg kritisiert, dass die Zugtrompete sehr unhandlich sei, was sicherlich damit zu tun hat, dass nicht nur der Zug hin- und hergeschoben wird, sondern das ganze Instrument mit bewegt werden muss.

Auch Johann Sebastian Bach nutzt die Möglichkeiten der Zugtrompete um diese den cantus firmus spielen zu lassen. Dieses findet sich in folgenden Kantaten: BWV 5, BWV 20, BWV 46, BWV 77, BWV162.[22]

2.2.1.3. Jägerhorn

Das Jägerhorn (auch Corno da caccia) ist ein Trompeteninstrument welches durch die gewundene Form einen Horncharakter besitzt. Klanglich bewegt es sich zwischen dem schlanken und strahlenden Klang der Trompete und dem dunklen, weichen Klang des Horns.[23]

Auf verschiedenen Abbildungen kann man das Jägerhorn erkennen, so z.B. auch auf einem Stich von E. G. Hausmann, welcher den Leipziger Gottfried Reiche (1667-1734) portraitiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Stich von E.G.Hausmann, Gottfried Reiche mit einer gewundenen Trompete

Reiche war von 1723 bis zu seinem Tode 1734 der erste Trompeter J. S. Bachs. Die Tatsache, dass es diesen Stich von ihm gibt, ließ die Musikwissenschaft darüber diskutieren, ob und wie oft das Corno da caccia bei Bachs Aufführungen genutzt wurde. Paul Plunett erklärt es so: Reiche gehörte keiner Zunft an, er war sozusagen freischaffender Musiker, aus diesem Grund musste Reiche mit der Nutzung der Trompete vorsichtig sein, da diese das Monopol der Zünfte darstellte, so soll Reiche auf der Abbildung ein Jägerhorn genutzt haben.[24]

Eine „einfache und plausible Erklärung“[25] liefern Csiba und Csiba, welche meinen: „(…) die Wahl dieses Instrumentes scheint in seiner Form und seinem Ausmaß zu liegen. Vermutlich hat G. Reiche sein kleinstes Instrument zur Darstellung auf diesem Portrait auswählen müssen. Hätte doch die Abbildung einer Tromba in C oder D oder eines größeren Corno anstelle dieses Corno da caccia in c die Bildproportionen gesprengt.“[26] Welche der Darstellungen nun als „die Richtige“ angesehen werden kann ist bis heute ungeklärt.

Das Stück, dessen Noten Gottfried Reiche in seiner Hand hält ist die so genannte „Reiche- Fanfare“, ein kleines Werk welches bis zum 16. Naturton steigt und dem Musiker sein ganzes Können abverlangt.

2.2.2. Naturtonreihe der Naturtrompete

Unsere heutigen Trompeten sind mit Ventilen versehen, welche ein chromatisches Spiel durch alle Oktaven ermöglichen. Trompeten im Barock hatten keine solchen technischen Hilfsmittel, ihre Töne wurden nur durch die Fähigkeiten des Spielers erzeugt und verändert. Ausdrücklich sei erwähnt, dass keine Intonationslöcher genutzt wurden, diese sind eine moderne Erfindung, um die Intonation zu verbessern.[27]

Somit kann man auf einer barocken Naturtrompete nur die Töne der Obertonreihe erzeugen.

In Daniel Speers „Unterricht der Musicalischen Kunst“ gibt er die Antwort auf die Frage „Wie wird eine Trompet tractiret / wie hoch und tieff geht diese / und was ist Lernenden dabey zu beobachten?“[28]:

„Eine Trompet ist ein solch Instrument mit der Zungen regiert / und mit dem Athem die Höh muß erzwungen werden / Wie viel hat eine Trompete Thon? Eine Trompet hat in der Tieffe nicht alle Thon nach der Ordnung / wie andere blasende Instrumenta, wo von Meßing gemacht wenn / als wie eine Posaune/ sondern nur folgende.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Notenabbildung Nr.1 in (Speer) S. 93

Diese gehen nicht in ihrer Ordnung nacheinander / wie sonsten andere Instrumenta, sondern springen bald in der Octav, Quint und Terz.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Notenabbildung Nr.2 in (Speer) S. 93

Von diesem c aber geht der Thon nach der Ordnung in einer Octav hinauf.“[29]

Über die gebräuchliche Stimmverteilung schreibt Speer:

„Wie werden diese sieben Stimmen / und jede insonderheit von Musicalischen Trompeter tituliret? Auf folgende Weise / als die tieffste heißt Flattergrob / ist das tieffe c. welches auf einem Quart-Posaunen Mundstück am besten/stärksten und leichtesten zu haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Flattergrob in (Speer) S. 94

Die andere Stimme heißt grob [-Stimme]

[...]


[1] Praetorius, Michael. SYNTAGMA MUSICUM II. Wolfenbüttel, 1619

S. 33

[2] Vgl. Tarr, Edward. Die Trompete. Mainz: Schott Music International, 1984.S.13

[3] Vgl. ebd., S.13

[4] Vgl. ebd., S.14f.

[5] Vgl. ebd., S.15f.

[6] Vgl. Dullat, Günter. Metall-Blassinstrumenten-Bau. Wilhelmshaven: Florian Noetzel Verlag, 2001.S.36f.

[7] Dullat, Günter. Metall-Blassinstrumenten-Bau. Wilhelmshaven: Florian Noetzel Verlag, 2001. S.350: “konisch - sich gleichmäßig verengender bzw. erweiternder Rohrverlauf, der sich vor allem auf den Anstoß und das Schallstück bezieht“

[8] Vgl. Tarr, Edward. Die Trompete. Mainz: Schott Music International, 1984. S.17

[9] Eichborn, Hermann Ludwig. Die Trompete in alter und neuer Zeit. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1881. S.2

[10] Tarr, Edward. Die Trompete. Mainz: Schott Music International, 1984. S.29

[11] Ebd. S.29f.

[12] Vgl. 2.2.2 Naturtonreihe der Naturtrompete

[13] Tarr, Edward. Die Trompete. Mainz: Schott Music International, 1984. S.9

[14] Vgl. Plunkett, Paul. Beyond Brass Basics - Die moderne Trompetenpraxis. Nagold: Spaeth & Schmidt, 1999. S.155

[15] Vgl. Knorr, Benjamin. Technische Entwicklung der Trompete und deren Einfluss auf Komposition und Instrumentation. Norderstedt: GRIN Verlag, 2004. S.14 f.

[16] Eba., S.14-15

[17] Vgl. Tarr, Edward. Die Trompete. Mainz: Schott Music International, 1984. S. 61

[18] Ebd.

[19] Vgl. Münkwitz, Michael. Webseite des Trompetenmachers Michael Münkwitz. 29. 10 2012. <http://www.trompetenmacher.de>.

[20] Altenburg, Johann Ernst. Versuch einer Anleitung zur heroisch- musikalischen Trompeter- und Paukerkunst. Halle: in der Neuausgabe von 1911, 1795. S.12

[21] Zitiert nach Altenburg, Detlef. Untersuchungen zur Geschichte der Trompete im Zeitalter der Clarinblaskunst; 3 Bde. Regensburg: Bosse, 1973. Bd.2 S. 260f.

[22] Vgl. Csiba, Gisela und Jozsef Csiba. Die Blechblasinstrumente in J.S. Bachs Werken. Kassel: Verlag Merseburger, 1994.S. 16-19

[23] Vgl. Ebd. S. 35

[24] Vgl. Plunkett, Paul. Beyond Brass Basics - Die moderne Trompetenpraxis. Nagold: Spaeth & Schmidt, 1999. S. 146

[25] Csiba, Gisela und Jozsef Csiba. Die Blechblasinstrumente in J.S. Bachs Werken. Kassel: Verlag Merseburger, 1994. S. 46

[26] Ebd.

[27] Plunkett, Paul . Beyond Brass Basics - Die moderne Trompetenpraxis. Nagold: Spaeth & Schmidt, 1999. S. 153

[28] Speer, Daniel. Grundrichtiger, kurtz - leicht - und nöthiger, jetzt wolvermehrter Unterricht der Musicalischen Kunst. Ulm, 1687. S.93

[29] Ebd. S.93 ff.

Details

Seiten
41
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656367994
ISBN (Buch)
9783656368991
Dateigröße
2.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v208824
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Musikpädagogik am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Note
1,5
Schlagworte
Trompete Barock Instrumente Stilistik Artikulation Naturtrompete Barocktrompete Blasinstrumente alte Musik Musik Musikwissenschaft

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