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"Forrest Gump" - Vom Außenseiter zur Berühmtheit

Außenseiterthematik und Entwicklung des Protagonisten im gleichnamigen Film

Seminararbeit 2011 26 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort - Außenseiter, Bestandteil unserer Gesellschaft

2. Leben des Forrests Gump - eine Schachtel voller Pralinen

3. Außenseiterthematik im Bezug auf Forrest Gump
3.1 Definition „Außenseiter“
3.1.1 Unterschiede der Minderheit im Vergleich zur Majorität
3.1.2 Abweichendes Verhalten im Vergleich zum Durchschnitt
3.1.3 Verletzung gültiger Regeln
3.1.4 Etablierte und Außenseiter
3.2 Gründe und Folgen der Opfer-Rolle Forrests
3.2.1 Physischer Unterschied zu Anderen
3.2.1.1 Beinschienen Forrests als Abweichung des Durchschnitts
3.2.1.2 Dorfgespräche und Hänseleien als Mittel zur Ausgrenzung
3.2.1.3 Ausschluss durch „peer-group“
3.2.1.4 Physische Schädigung Forrests durch Angreifer
3.2.2 Isolierung durch seine ihn verteidigende, alleinerziehende Mutter
3.2.2.1 Forrest als behütetes Einzelkind
3.2.2.2 Überbemutterung - mehr Schaden als Segen
3.2.2.3 Fehlende Selbstständigkeit durch Isolierung Forrests
3.2.2.4 Oftmalige Einsamkeit
3.2.3 Verminderte Intelligenz und abweichendes Verhalten
3.2.3.1 Forrests niedrige Intelligenz als Ausschluss-Kriterium
3.2.3.2 Diskriminierungen anderer gegenüber Forrest durch abwertende Bemerkungen
3.2.3.3 Verhalten Forrests entgegen gesellschaftlicher Normen
3.3 Forrests eigener Blickwinkel auf seine Rolle
3.3.1 „Self-fulfilling prophecy” - Erfüllung der Außenseiter-Rolle durch die Ausgegrenzten
3.3.2 Einordnung Forrests in seine Außenseiter-Position
3.3.3 Letztendliche Wehrhaftigkeit und Verteidigung seiner selbst

4. Forrests Weg zur Anerkennung - Sozialisation und Integration
4.1 Definition
4.2 Erfolg und Integration durch
4.2.1 Das Laufen
4.2.2 Tapferkeit und Mut als Soldat
4.2.3 Die „Bubba Gump Shrimp Corporation“
4.3 Erreichen seines persönlichen Glücks durch
4.3.1 Zeit mit seiner Mutter
4.3.2 Heirat von Jenny
4.3.3 Erlangen eines Sohnes

5. Forrest Gump als Jugendlicher des 21. Jahrhunderts - Mobbing heute

6. Forrest - kein Außenseiter sondern ein Mensch mit außergewöhnlichem Wesen

7. Anhang mit Abbildungen und Anmerkungen

8. Literatur- und Quellenverzeichnis
8.1 Buchquellen
8.2 Internetquellen
8.3 Filmquellen

1. VORWORT - AUSSENSEITER, BESTANDTEIL UNSERER GESELLSCHAFT

Ein „Außenseiter“ sein - in so manchen Situationen im Leben hat das, wenn auch in abgeschwächter Form, jeder von uns schon einmal mitgemacht. Sei es bei einem unwichtigen Gespräch, bei dem man als Uneingeweihter nichts versteht, beim Schulsport, bei dem man als Letzter in die Mannschaft gewählt wird oder als Neuankömmling in einer noch ganz fremden Klasse. Doch über solche Kleinigkeiten, die schnell vergessen sind, kann man getrost hinwegblicken, wenn man auf Menschen trifft, die ein weitaus schwereres Schicksal erlebt haben. Ständiges Mobbing, das bis hin zu Depressionen oder physischen Krankheiten führt ist, wie schon Sarah Lawson in ihrem Buch „Treibjagd auf dem Schulhof“ beschreibt, leider keine Seltenheit. So erzählt sie, dass es besonders auf dem Schulweg und in den Pausen zu Quälereien zwischen den Schülern kommt. Jedes vierte Kind, so sagt sie, sei in solche Vorfälle verwickelt, sei es als Opfer oder als Täter.1

Auch bei Forrest Gump beginnt die eigentliche Schikane auf diese Art und Weise - und zwar genau dann, als er das erste Mal in den Schulbus steigt und ihm jeder, bis auf eine Person (ANMERKUNG 1), den Sitzplatz verweigert.

Um diese allgemein vorherrschende Problematik, die nicht nur im Film auftaucht, aufzuzeigen, werde ich anhand der fiktiven Figur „Forrest Gump“ ein explizites Beispiel eines sogenannten „Außenseiters“ darstellen. Es wird gezeigt, welche Eigenschaften Forrests von Außenstehenden als „anders“ aufgefasst werden, was hier wiederum zu Mobbing und Schikanen führt. Anders als viele Menschen in der Realität schafft es Forrest aber letztendlich, integriert, akzeptiert, ja sogar anerkannt und bewundert zu werden. Auch dieses Phänomen werde ich in meiner Seminararbeit behandeln.

2. DAS LEBEN - EINE SCHACHTEL PRALINEN?

„ DAS LEBEN IST WIE EINE SCHACHTEL PRALINEN, MAN WEISS NIE WAS MAN BEKOMMT. “ 1

Dieses wohl bekannteste Zitat aus Forrest Gump ist gleichzeitig auch eines der treffendsten - was könnte das unglaubliche Leben des Forrest Gump, das so ereignisreich ist und voller ungeahnter Wendepunkte steckt, besser beschreiben. Wer sonst kann von sich sagen, dass er sich vom sozialen Außenseiter zum Tischtennis-Weltmeister, Tapferkeits-Medaillen-Träger, Millionär und letztendlich - was ihm selbst am Meisten bedeutete - zum stolzen und fürsorglichen Vater eines intelligenten Sohnes gewandelt hat? Forrest Gump ist ein Mensch, der sich an Weisheiten anderer orientiert und mit Hilfe dieser den roten Faden des Lebens mit vielen erstaunlichen und unerwarteten Maschen strickt, obwohl oder gerade weil er es oft selbst nicht so geplant hatte und sich selbst wie „ ein Blatt im Wind [dahin treiben lässt] “ ( 02:06:45 )

3. AUSSENSEITERTHEMATIK IM BEZUG AUF FORREST GUMP

3.1 DEFINITION „AUSSENSEITER“

Allgemein werden Außenseiter als Personen oder Gruppen angesehen, die nicht in die Mehrheit integriert sind und nicht dazugehören. Diese Art von Gruppierung ist meistens unfreiwillig und die Betroffenen leiden darunter.2 Zum Außenseiter wird man oft dann, wenn man sich in irgendeiner Weise von anderen unterscheidet, sei es Aussehen, materieller Stand, Auftreten oder Charakter. Typische Opfer sind stille, schüchterne Menschen, sie haben wenig Selbstwertgefühl und wissen sich weder verbal noch körperlich zu verteidigen. Diese Art von Menschen hat Angst vor Hohn, Drohungen und Schlägen, was die Rowdys3 zu ihrem Vorteil ausnutzen.4 Viele Menschen haben aber selbst Angst davor, zum Ausgeschlossenen zu werden, sie versuchen dem entgegenzuwirken, indem sie sich über andere lustig machen, um selbst als Stärkerer da zustehen. Sie sind später die potentiellen Quäler. Howard S.

Becker beschreibt Außenseiter als Personen, mit abweichendem Verhalten. Als ‚abweichend‘ wird alles definiert, „was sich zu weit vom Durchschnitt entfernt“.1 Des Weiteren spricht er von gewissen gesellschaftlichen Regeln, wodurch, sofern sie nicht eingehalten werden, der Regelbrecher zum Außenseiter wird. Jede Gruppe besitzt demnach eigene Regeln, an die sich Gruppenmitglieder halten müssen.2 Elias und Scotson zufolge gibt es zwei verschiedene Gruppen: Die Etablierten und die Außenseiter. Die Etablierten, so Elias und Scotson, schreiben sich selbst „überlegene menschliche Eigenschaften“ zu. Sie schließen alle Mitglieder der „anderen Gruppe vom außerberuflichen Verkehr mit ihren eigenen Kreisen“ aus. Wurde dieses Tabu begangen, werden soziale Maßnahmen wie Spott oder Klatsch dem Regelbrecher gegenüber ergriffen.3 Auch bei Forrest Gumps‘ Fall lassen sich Vergleiche mit vorhergegangenen Definitionen ziehen. Auch er wird von den Stärkeren verfolgt und gepeinigt, diese wollen sich selbst und ihren Mitmenschen ihre Stärke demonstrieren, um so selbst den Schikanen anderer zu entgehen. Sie suchen sich daher einen Schwächeren, auf was in Forrests Fall schon rein optisch die Geh- Schienen hindeuten. Doch der Protagonist ist auch aus anderen Gründen ein Außenseiter, schon alleine vom Intelligenzquotienten her ist er weit vom Durchschnitt entfernt. Im Folgenden werde ich nun zuerst die Hauptgründe der Exklusion Forrests darstellen.

3.2 GRÜNDE DER OPFER-ROLLE FORRESTS

3.2.1 PHYSISCHER UNTERSCHIED ZU ANDEREN

Bei jedem Außenseiter gibt es verschiedenste Eigenschaften, die von anderen Menschen als „anders“ oder „unnormal“ empfunden werden und somit den Außenseiter zum Opfer der Schikanen machen. Oftmals sind das physische Unterschiede und vor allem für Kinder ist dies oft ein Grund zu Hänseleien, da ihnen solche als fremd und unbekannt erscheinen. So auch bei Forrest, der aufgrund seines „Politiker-Rückgrats“ Beinschienen zur Begradigung tragen muss. Schon am ersten Tag mit Beinschienen auf dem Nachhauseweg vom Arzt wird er von zwei älteren Männern, die das Zweiergespann, ja ganz besonders den jungen Forrest schon immer sonderlich fanden („ Sieh mal an, jetzt läuft er auch noch wie ’ n verrückter “ ; 00:16:48 ), schief angesehen ( 00:05:55 ). Daraufhin - und das ist das erste Mal von vielen folgenden Malen- wird Forrest von seiner Mutter verteidigt. Dabei wird Forrest jedoch nicht direkt angegriffen und des Weiteren sind die, die ihn verspotten ältere Herren, die im weitesten Sinne die „Dorfgespräche“ am Laufen halten. Weitaus häufiger kommt das Phänomen „Außenseiter“ in sogenannten „peer- groups“1 vor. Bei Forrest Gump würde dies den Bereich der Schule einschließen, dort, wo er auf Gleichaltrige trifft. Die Suche nach Anerkennung ist ein wesentlicher Prozess in der Entwicklung während der Schulzeit. Dabei kommt es entscheidend auf physische und psychische Eigenschaften des Betroffenen sowie die „ökonomische Ausstattung“2 des Letztgenannten an. Stimmen diese nur bedingt oder gar nicht mit den anderen überein, kommt es häufig zum Ausschluss und zur Ausgrenzung.3 Auch bei Forrests Mitschüler beziehungsweise Gleichaltrigen kommt es zum Ausschluss. Angefangen am ersten Schultag, beim Einsteigen in den Schulbus, als ihm jeder Sitzplatz mit den Worten: „ Hier sitzt schon einer “ ( 00:12:01 ) verweigert wird, eine Szene, die seinem ersten Tag bei der ‚Army‘ ähnelt ( 00:30:36 ). In dem Moment, als die Mitfahrer zuerst das sonderliche Gespräch zwischen der Busfahrerin Dorothy Harris und ihm bemerken (ANMERKUNG 2) und ihnen dann auch noch die Geh-Schienen auffallen, wegen denen er von allen angestarrt wird, ist Forrest für sie schon ein Außenseiter. Doch nicht nur im Schulbus, sondern auch auf dem Heimweg wird Forrest des Öfteren von Rowdies verfolgt und mit Steinen beworfen. Auch wenn die Quäler nicht viel über Forrest wissen, außer dass er Gehhilfen trägt und wenig spricht, wird er von ihnen ausgegrenzt, ja sogar verfolgt und physisch geschädigt. Auch später, als Forrest als Kriegsveteran mit Jenny zu einer Veranstaltung der „Black-Panthers“ geht, wird er rein optisch - er trägt eine Soldatenuniform und hat eine hellere Hautfarbe - schon als nicht zugehörig abgestempelt ( 01:05:41 ). Vertraut man dem qualitativen Forschungsprojekt von Elias und Scotson, kann es trotz „hnlichkeit des sozialen Status, wie es bei Forrest ja scheinbar zutrifft, zu einer „Etablierten-Außenseiter-Dynamik“1 kommen. Eine Person oder eine Gruppe kann dabei schon aufgrund einer einzigen Differenz, z.B. aufgrund der ethnischen Natur oder - wie bei Forrest - wegen des Bildungsniveaus und physischen Unterschieden zum Ausgegrenzten werden.2 Auch die Aussage „ Komisch, was man noch aus seiner Kinderzeit wei ß [ … ] “ ( 00:12:21 ) des erwachsenen Forrests retrospektiv auf das Ereignis im Schulbus zeigt, dass ihn dieses und ähnliche Erlebnisse stark emotional prägten. Jedoch zeigt dies auch die Freude darüber, dass Jenny, die er dort zum ersten Mal traf, ihm einen Platz anbot, was für ihn eine große Rolle für seine spätere Integration spielt.

3.2.2 ISOLIERUNG DURCH SORGEBERECHTIGTE - DIE MUTTER FORRESTS

Forrest wird auch in die Opfer-Rolle gedrängt, da er schon als Kind von anderen Kindern abgegrenzt lebte. Nicht nur die Tatsache, dass er abseits der Stadt wohnte, sondern auch, dass seine Mutter ihn als einziges Kind beschützen und behüten wollte, spielt dabei eine Rolle. Seine Mutter ist eine typische Alleinerziehende mit Forrest als Einzelkind. Alleinerziehende sind im Allgemeinen „Mütter und Väter […], die ohne Ehe- oder Lebenspartner mit einem oder mehr minderjährigen Kindern zusammenleben“.3 Nicht selten kommt es bei alleinerziehenden Müttern zur „Überbemutterung“, die Mütter kümmern sich viel zu sehr um ihre Kinder, versuchen ihnen die Steine aus dem Weg zu räumen. Auch bei Forrest Gump trifft dies zu, so versucht seine Mutter ihn trotz zu niedriger IQ-Punkte auf eine „normale Schule“ zu schicken, anstatt auf eine Sonderschule, „ nur um zu lernen, wie man Flaschen sortiert, [nur weil er ein bisschen] langsamer [sein mag] “ ( 00:07:57 ). Auch in weiteren Fällen wird klar, dass Forrests Mutter alles für sein Wohlergehen macht, sie beschützt ihn vor den Blicken der Dorfbewohner ( 00:05:45 ) und verschweigt ihm die Wahrheit über seinen Vater, um ihn nicht zu verängstigen ( 00:08:58 ). Auch die Bemerkung Forrests am ersten Schultag: „ Abgesehen von meiner Mama, hat nie jemand mit mir geredet oder mich etwas gefragt “ ( 00:13:14 ) zeugt davon, dass er isoliert von der Außenwelt erzogen wurde. Diese Überbemutterung kann Kindern aber auch schaden. Wie man am Beispiel Forrests sehen kann, entwickelt er anfangs keine Selbständigkeit, so muss man ihm immer wieder sagen, was er zu tun hat, sogar wenn es darum geht, sich vor anderen zu schützen. Erkennbar wird das in den wiederkehrenden Szenen, in denen Jenny oder Mrs. Gump ihn dazu auffordern müssen, wegzulaufen, um sich vor Angreifern zu schützen, sei es auf dem Heimweg oder im Vietnam-Krieg. „Zu viel Mutter macht abhängig, unselbständig. Mutter-Kinder sind oft schlecht in der Gruppe von anderen Kindern integriert; sie werden zu Außenseitern, sind langweilig, ängstlich, anspruchsvoll.“1, so Doris Beckord. Einzelkinder sind es zwar gewohnt, viel mit sich allein zu sein, doch dabei denken sie viel nach, isolieren sich noch mehr von der Gesellschaft. Der Dichter Peter Handke, selbst Einzelkind, beschreibt die Situation folgendermaßen: „Die Gefahr bei diesem Nachdenken, Alleinsein, Sehen, Sinnen usw. ist, daß man sich schließlich nicht mehr lockern kann für eine andere Existenz, für jemand anderen“.2 Auch Forrest ist viel mit sich allein, bis er Jenny trifft. Sind diese oder seine Mutter nicht anwesend, so verbringt er seine Zeit damit, nachzudenken, herumzusitzen oder einfach nur in die Ferne zu starren (z.B. 01:39:18 ). Er schottet sich durch sein Allein-Sein von der Gesellschaft ab, versucht nicht von sich aus, sich zu integrieren. Viele Einzelkinder machen ähnliche Erfahrungen (ANMERKUNG 3) und finden keinen Anschluss. Sie fühlen sich einsam, verlassen und nicht in die Gesellschaft aufgenommen, sie tun sich häufig schwer damit, mit anderen Kontakte zu knüpfen. Indem sie nicht integriert sind, ihren Alltag allein verbringen, werden sie vor allem in Institutionen wie Schulen zu Opfern, da sie nicht wissen, wie sie sich anderen gegenüber verhalten sollen und keine Freunde haben, die ihnen in schwierigen Situationen beistehen. Gerade die Einrichtung Schule ist ein wichtiger Part der Sozialisation.3 (ANMERKUNG 4) Forrests einzige Freundin in seiner Kindheit ist Jenny, mit ihr verbringt er viel Zeit ( „ Sie war meine beste Freundin, meine einzige Freundin. “ , 00:14:25 ). Durch sie lernt er, wenn auch nur sehr langsam und anfangs auch wenig, sich zu integrieren. Nach dem Tod des Bruders von John F. Kennedy sinniert Forrest über sein Dasein als Einzelkind: „ Muss schwer sein, wenn man Brüder hat. Ich wei ß nichts davon. “ ( 00:29:38 ).

[...]


1 Vgl.: Lawson, Sarah: „Treibjagd auf dem Schulhof. Wenn Kinder Kinder quälen”. Zürich 1996. S.28-29.

1 Wendy Finerman, Steve Tisch, Steve Starkey: “Forrest Gump” (2005); Unterföhring: Paramount Home Entertainment DVD, 1:37:00. Alle Klammern mit Zeitangaben im nachstehenden Text sind ein Verweis auf diese Filmquelle!

2 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG: „Außenseiter in der Schule“. http://rataufdraht.orf.at/?story=192 (13.09.11)

3 Peiniger, Quäler, Unterdrücker

4 Vgl.: Lawson, Sarah: “Treibjagd auf dem Schulhof. Wenn Kinder Kinder quälen”. Zürich 1996. S. 52.

1 Becker, Howard S.: „Außenseiter. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens“. Frankfurt a. M. 1973. S. 4.

2 Vgl.: Becker, Howard S.: „Außenseiter. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens“. Frankfurt a. M. 1973. S. 1- 35.

3 Vorhergegangene Zeilen, vgl.: Elias, Norbert / Scotson, John L.: „Etablierte und Außenseiter“. Frankfurt a. Main 1990. S.9.

1 Peer (engl.) = Gleichaltrige/r, Kollege, Ebenbürtiger. Als „Peer-Groups“ werden Gruppen verstanden, die in irgendeiner Hinsicht, sei es Alter oder Berufsrichtung, etwas gemeinsam haben. Dies kann zum Beispiel auch ein Klassenverband oder eine Jahrgangsstufe in der Schule sein.

2 Vgl.: Windscheid, Eike Christoph: „Außenseiter in der Schule. Zum Zusammenhang von persönlicher Identität, Sozialisation und Ausgrenzung unter Schülern“. Norderstedt 2010. S.9, Z.2-12.

3 Vgl. : Marmet, Otto: „Ich und du und so weiter. Kleine Einführung in die Sozialpsychologie“. Weinheim, 1999. S.40-41.

1 Windscheid, Eike Christoph: „Außenseiter in der Schule. Zum Zusammenhang von persönlicher Identität, Sozialisation und Ausgrenzung unter Schülern“. Norderstedt 2010. S.6-7.

2 Vgl.: Elias, Norbert; Scotson, John L.: „Etablierte und Außenseiter“. Frankfurt a. Main 1990. S.26.

3 „Statistisches Bundesamt: Zahl der erwerbstätigen, alleinerziehenden Mütter steigt.“ Auf:

http://www.stern.de/panorama/statistisches-bundesamt-zahl-der-erwerbstaetigen-alleinerziehenden-frauen- steigt-1588252.html. (06.09.2011)

1 Dores Beckord: „Mutterglück und Kindeswohl - (k)ein Gegensatz“. Auf: http://www.salzburg.gv.at/pdf- mutterglueck.pdf. Frauenbüro der Stadt Salzburg und Büro für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes Salzburg. Salzburg 2003. S.34. (06.09.2011)

2 Beer, Ulrich: „Die Einzelkindgesellschaft: auf dem Weg zum kollektiven Egoismus?“. München/Landsberg am Lech 1994. S. 119.

3 Als Sozialisation wird im Großen und Ganzen die Entwicklung einer Persönlichkeit durch den aktiven und passiven Umgang mit anderen Menschen (z.B. Erziehung, Freundschaften) verstanden, die dadurch lernt, sich eigene Meinung und eigene Werte anzueignen. (siehe Anmerkung 2).

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656357001
ISBN (Buch)
9783656359968
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v208303
Note
1,0
Schlagworte
Forrest Gump Außenseiter Außenseiterthematik Mobbing Außenseiter zur Berühmtheit Seminararbeit Facharbeit Deutsch W-Seminar Abweichendes Verhalten Sozialisation und Integration Forrests Verhalten

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