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Die königliche Kunst zu Wien

Die Freimaurerloge „Zur wahren Eintracht“ und ihr Weg zur Akademie der Wissenschaften

Hausarbeit 2012 28 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

1. Einleitung

2. Die Stadt Wien und ihre Logen

3. Joseph II. und das Freimaureredikt vom 11. Dezember 1785

4. Die Loge „Zur wahren Eintracht“ – Auf dem Weg zur Akademie der Wissenschaften?
4.1 Journal für Freimaurer

5. Abschlussbetrachtung

1. Einleitung

Die 80er Jahre des 18. Jahrhunderts gelten als Blütejahre der Freimaurerei in Wien, welche mit den zahlreichen Reformen von Kaiser Joseph II. ihren Anfang nahmen. Kaiserin Maria Theresia hielt ihr Zepter bis zu ihrem Tode 1780 fest in der Hand. Erst als ihr Sohn Joseph II. ihr nachfolgte, sollte eine Reformwelle einsetzen. Neben der Beseitigung der Leibeigenschaft und Toleranzedikte für Ausländer und Juden, griff der Kaiser auch in religiöse wie weltliche Bruderschaften ein. Hiervon waren auch die Freimaurerlogen in ganz Österreich betroffen. Bis 1781 standen die Freimaurerlogen unter preußischen Einfluss, welches von Joseph II. aus politischen Gründen nicht weiter geduldet werden konnte. Durch die erzwungene Unabhängigkeit (1781) von ausländischen Obrigkeiten – de facto von Preußen, erwuchs nun ein sich rasch ausbreitendes Logenwesen, welches mit der Gründung der Großen Landesloge Österreich 1784 gipfelte. Der Kaiser an sich sah sich als aufgeklärter Despot[1], welcher seinem Volk Fortschritt bringen wollte. Die Gedanken der Aufklärung fanden Verbreitung und wissenschaftliche Institutionen wurden gefördert.

In meiner wissenschaftlichen Arbeit möchte ich einen Blick auf die Logen in Wien werfen und im Besondern auf die Logenarbeit der Bauhütte[2] „Zur wahren Eintracht“. Diese Loge galt als eine der angesehensten Wiens und sollte unter dem Meister vom Stuhl Ignaz Edler von Born, zu einer Loge mit hohen wissenschaftlichen Aufgaben und hohem Anspruch gemacht werden. Durch jene Bestrebungen sollte eine Art ,Akademie der (freimaurerischen) Wissenschaften’ entstehen.

"Ist Wahrheit, Weisheit und die Beförderung der Glückseligkeit des ganzen Menschengeschlechtes nicht auch der eigentliche Endzweck unserer Verbindung?"[3]

Dies ist das von Born formulierte Leitbild der Loge. Ihre Arbeit stand ganz im Zeichen der Aufklärung und der Selbstaufklärung des Menschen. Wie Helmut Reinalter in seiner Monographie „Die Freimaurer“ anführt, definiert sich freimaurerische Aufklärung wie folgt: Aufklärung im freimaurerischen Sinne versteht sich als nie abschließbare Aufgabe und als Denkprinzip. Die "reflexive" Aufklärung ist Selbstwerden durch freies Denken, aber auch Sachaufklärung im Sinne von Wegräumen geistiger und realer Hindernisse der Selbstaufklärung. Aufklärung richtet sich als Selbstdenken gegen angemaßte Autorität und Vorurteile, als Richtdenken gegen Irrtümer, Irrationalismus und Aberglauben, gegen Verabsolutierungen und Ideologien, gegen Dogmen und absolute Wahrheiten. […] Vor allem verstand sich Aufklärung zunächst als eine bewusste, reflektierte, ja sogar programmatische Aktion zur "Verbesserung des Verstandes" oder zur Beförderung der Vernunft auf allen Gebieten.[4] Genau damit befasste sich die Logenarbeit im Inneren – bei ihren Versammlungen. Die damit verbundenen Ideen sollten nun auch verstärkt durch einen öffentlichen Diskurs erweitert werden. Ziel sei es, dass alle Menschen unabhängig von ihren politischen Ansichten, sozialen Stand oder Religion, in der Gesellschaft frei agieren und ihre eigene persönliche Meinung vertreten können, ohne Sanktionen zu erfahren. Dieses Ziel scheint zu idealistisch, da diesem Bestreben jedoch ein aufgeklärter und zugleich despotischer Herrscher gegenüber steht. Hierbei stellt sich die Frage nach dem Selbstverständnis und Sendungsbewusstsein jener Loge, wie sah der Plan eine Akademie der Wissenschaft zu errichten, aus? Auch die Frage nach der Stellung der Wiener Freimaurer zur absolutistischen Monarchie und ihren „negativen“ Eigenschaften wird ansatzweise in meiner Arbeit zu finden sein. Die Maurer sahen sich immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sie eine Revolution in Österreich nach französischem Vorbild begrüßen. Sie würden demnach die Französischen Revolution nach Österreich translozieren, damit den Kaiser stürzen und eine Republik errichten. Dieser Aspekt des Verhältnisses von „Staat“ und Freimaurer kann jedoch in meiner Arbeit keine weitere Betrachtung finden.

In einem ersten Schritt werde ich die Logen zur Zeiten Maria Theresias und Josephs II. vorstellen und darauf folgend einen etwas vertieften Blick auf die Loge „Zur wahren Eintracht“ werfen. Dabei soll ihre Arbeit und ihr wissenschaftliches Bestreben heraus gearbeitet werden. Hierfür werde ich neben verschiedenster Sekundärliteratur, auch die Primärquelle „Journal für Freimaurer“ heranziehen, um dem Forschungsgegenstand meiner Leitfrage auf die Spur zu kommen, welches dann abschließend im Fazit diskutiert wird. Bei der Sekundärliteratur steht mir vorwiegend Literatur von Helmut Reinalter zur Verfügung („Freimaurer und Geheimbünde im 18. Jahrhundert im Mitteleuropa“, Frankfurt/Main 1983; „Der Josephinismus. Bedeutung, Einflüsse und Wirkungen“, Frankfurt/Main 1993; „Die Freimaurer“, München 2000; „Mozart und die geheimen Gesellschaften seiner Zeit“, Innsbruck 2006). Er befasst sich mit sehr breit gefächerten Aspekten der Freimaurerei in Europa und geht dabei sehr oft auf die Freimaurerei in Wien ein. Hier kommt man nicht umhin auch die Person Josephs II. zu besprechen, da dieser Kaiser in seiner Form eines „aufklärerischen Absolutisten“ in Zwiespalt mit der Freimaurerei steht.

Darüber hinaus werde ich auch das Buch von Helmut Perl („Der Fall Zauberflöte. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte“, Darmstadt 2000) verwenden, der einen anderen Zugang zu dieser Thematik schafft. Er stellt das Werk Mozarts in den Vordergrund und befasst sich indirekt mit der Freimaurerei. Die Mozartforschung im Allgemeinen diskutiert sehr kontrovers und „kreativ“ die Eckpfeiler der Oper und der daran beteiligten Personen und über die wahren freimaurerischen, philosophischen, mystischen und geschichtlichen Hintergründe. Guy Wager hingegen schafft in seinem Buch („Bruder Mozart. Freimaurerei in Wien des 18. Jahrhunderts“, Wien 2006) den Spagat zwischen Musikgeschichte und Stadt-/Landesgeschichte. Dieses Werk zeichnet den historischen Kontext nach und verpflanzt den Bruder Mozart und seine musikalischen Stücke in das historische Geschehen. Für die allgemeingeschichtlichen Informationen habe ich z. B. das Buch „Geschichte Österreichs. Kultur – Geschichte – Politik“ (München, 2002) von Karl Vocelka gewählt, da es einen prägnanten Überblick der Politik, sozialen Reformen und der Kultur des 18. Jahrhunderts wieder gibt.

2. Die Stadt Wien und ihre Logen

In Österreich war der Ehemann Maria Theresias, Franz Stephan, an der Einführung der Freimaurerei beteiligt. Schon im Jahre 1731 hatte er sich in Den Haag in den Orden aufnehmen lassen, aber erst im Jahr 1742 wurde die erste Loge in Österreich gegründet.[5] Die ersten Logen auf dem Habsburger Territorium, waren eher von bescheidenem Umfang und hatten meist nur eine sehr kurze Lebensdauer. Die Wiener Logen „Aux Trois Canons“ (1742-1742) und „Aux Trois Coeurs“ (1754) sind hierfür ein Exemplar pas exéllence. Erstere konnte trotz ihres kurzen Bestandes, eine große Arbeitsintensität an den Tag legen. So wurden 49 Aufnahmen vorgenommen, 19 Lehrlinge wurden in den Gesellenstand und 15 in den Meisterstand erhoben. Unter den Mitgliedern befanden sich Diplomaten, Gouverneure und hohe Beamte. Sie alle waren bereits im Ausland mit der Freimaurerei in Berührung gekommen und fanden nun in der „Aux Trois Canons“ eine geistige Zuflucht. Diese Loge sollte jedoch ein jähes Ende finden, indem die Versammlung der Bruderschaft am 7. März 1743 polizeilich unterbrochen und dann gewaltsam auf kaiserliche Verordnung hin, aufgelöst wurde. Das Vorurteil, dass den Geheimgesellschaften eigen ist, sich geheim und mysteriös im Verborgenen zu treffen, sollte sich hier bestätigen; jedoch war nichts mysteriöses daran, dass sie ihre normale Logenarbeit nun wirklich im Verborgenen hatten fortsetzen müssen. Versammlungsprotokolle sind freilich nicht erhalten, aber aus den Aufzeichnungen anderer Logen geht hervor, dass die „Aux Trois Canons“ wohl ihre Arbeit bis in die 50er Jahre des 18. Jahrhunderts fortsetzten.

Die zweite Loge in Wien war „Aux Trois Coeurs“; diese bestand nur vom 21. Juni bis 29. Dezember 1754. Die Auflösung der Bauhütte und ihre Kurzweiligkeit hatten jedoch andere Gründe, als vermutet werden könnte. Sie war eine Deputationsloge und wurde von ausländischen Freimaurern gegründet. Unter ihren Mitgliedern befand sich eine sehr große Anzahl von hannoveranischen Diplomaten, die wegen der angespannten politischen Lage in Wien weilten. Um 1754 befanden sich viele Diplomaten in Wien, da es zwischen Preußen und Österreich sich zuspitzende Zwistigkeiten gab, die mit den Verhandlungen zwischen Großbritannien und Österreich, die in Wien stattfanden, Hand in Hand gingen. Die Freimaurer gehörten eigentlich der Loge „Friedrich“ aus Hannover an. Da Hannoveraner nun eine Zeit lang in Wien blieben, ließ man sich das Patent zur Logengründung und weitere Unterlagen nach Wien schicken und nahm schnell die Logenarbeit auf. Im Allgemeinen scheint es bei deren Zusammenkünften keine polizeilichen Zwischenfälle gegeben zu haben, da mir aus der Literatur heraus, keine bekannt sind. Auch die Veranstaltungsorte sind mir nicht bekannt. Nach der letzten Sitzung am 29. Dezember gab man das Patent und die Logenkassa wieder an die Mutterloge nach Hannover ab. Die Mitglieder der „Aux Trois Coeurs“ wurden in die Loge Friedrich zurückgeführt.[6] In den kommenden Jahren hieß es von offizieller Seite, dass alle Bauhütten geschlossen seien. Jedoch gab es wohl im Verborgenen die Loge „Die Freigebigen“, die 1763 gegründet wurde und bis 1770 Bestand hatte. Sie schloss sich dann mit der Regensburger Schikaneder Loge „Zu den drei Schlüsseln“ zusammen und bildeten so die neue Loge „Zur Hoffnung“. Später sollte diese Loge unter dem Namen „Zur gekrönten Hoffnung“ Einzug in die Geschichtsbücher finden.[7] Bis 1781 standen alle Wiener Bauhütten unter dem Einfluss der preußischen Landesloge in Berlin, da vorherige Freimaurerlogen aufgrund von obrigkeitlichen Beschlüssen in Wien keine Chance hatten, wirklich Fuß zu fassen. So besaßen sie das preußische Logenpatent und 1776 kam es zu einem neuen Vertrag, in dem z. B. die „gekrönte Hoffnung“ sich dem Zinnendorfschen Logensystem[8] anschloss. Dies missfiel jedoch Joseph II. in den kommenden Jahren zusehends. Wenn schon in Österreich Freimaurer tätig sein würden, so sollten sie dies doch auch nach österreichischen Regeln tun. Auch der Bayerische Erbfolgekrieg (1778-1779) sollte hierbei seinen Einfluss darauf ausüben; so war Joseph II. durchaus noch nicht gut auf die ehemaligen Kriegsgegner zu sprechen. Daher verbat Joseph II. am 26. März 1781 allen geistlichen und weltlichen Bruderschaften, sich ausländischen Obrigkeiten unterzuordnen und einige Zeit später wurde die Große Landesloge Österreich (22. April 1784) gegründet.[9]

Die deutliche Einschränkung der religiösen Orden, sollte einen zentralen Punkt in der Reformbestrebung Joseph II. bilden, welche er sehr bald nach dem Tod seiner Mutter Kaiserin Maria Theresia 1780 verstärkt in „Angriff“ nahm. In der Literatur wird des Öfteren der Begriff des aufgeklärten Despoten genannt. Inwiefern sich der Despot aufgeklärt darstellte oder er überhaupt noch ein absolutistischer Despot war, dies kann in dieser wissenschaftlichen Arbeit nicht weiter behandelt werden, jedoch wird sicherlich an ein oder anderer Stelle der Leser die Möglichkeit haben, sich ein Bild von der Person des Kaisers machen zu können.

Erst ab den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts sollten sich längerfristige Freimaurerlogen in Wien etablieren. Zunächst arbeiteten diese wohl auch eher im geheimen; ältere Logen hatten sich bis dahin aufgelöst. Erst mit der Regentschaft von Joseph II. sollte die Freimaurerei in Wien Aufwind bekommen, da durch die verschiedenen Reformen ein frischer aufgeklärter Wind in Wien wehte. Im Laufe der Zeit bildeten sich insgesamt acht Logen mit zusammen bis zu 1100 Mitgliedern. Die Gründungen der Logen unterschieden sich teilweise von einander. Zum Teil wurden sie neu gegründet, sie gingen aus alten Logen hervor oder auch eine Abspaltung aufgrund einer anderen freimaurerischen Strömung, z. B. durch den Illuminismus, war möglich.

Nachfolgend werden die damaligen Logen aufgelistet. Die Versammlungsorte waren meist angemietete oder privat zur Verfügung gestellte Säle, in denen sich die Bruderschaft zusammen finden und ihren Orient[10] einrichten konnte. Die Kosten wurden auf mehrere Logen aufgeteilt, da diese Säle meist von mehreren Bauhütten genutzt worden sind.

Stadtlogen (vor 1785)

- Zur gekrönten Hoffnung (seit 1770)
- Zu den drei Adlern (seit 1770)
- Zum Palmenbaum (seit 1776, bildete sich aus „den drei Adlern“)
- Zu den sieben Himmeln (seit 1780)
- Zur wahren Eintracht (seit 1781, bildete sich aus der „gekrönten Hoffnung“)
- Zur Beständigkeit (seit 1782, bildete sich aus „den sieben Himmeln“)
- Zur Wohltätigkeit (seit 1783, zusammen mit der „wahren Eintracht“ bildeten sie die
Distriktloge „Zur wohltätigen Eintracht“)
- Zu den drei Feuern (seit 1783)
- Zum heiligen Joseph (seit ?)

[...]


[1] Vgl. Wagner, Guy: Bruder Mozart. Freimaurerei im Wien des 18. Jahrhunderts, Wien 2006, S. 38. Siehe auch: Reinalter, Helmut: Der Josephinismus. Bedeutung, Einflüsse und Wirkungen, Schriftenreihe der Internationalen Forschungsstelle „Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa 1770-1850“, Bd. 9, Frankfurt/Main (u.a.) 1993, S. 16f.

[2] Der Begriff Bauhütte umschreibt die Wirkungsstätte, den Versammlungsraum der Freimaurer, indem die Logenarbeit betrieben wird.

[3] Vgl. Journal für Freymaurer (1/1784): Vorerinnerung über die Veranlaßung, den Zweck, und die eigentliche Bestimmung dieses Journals, S. 3-14. - Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, München 2000, S. 101.

[4] Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, München 2000, S. 49ff.

[5] Te Lindert, Wilgert: Aufklärung und Heilserwartung. Philosophische und religiöse Ideen Wiener Freimaurer (1780 - 1795), Schriftenreihe der Internationalen Forschungsstelle „Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa 1770-1850“, Bd. 26, Frankfurt/Main 1998, S. 25.

[6] Reinalter, Helmut (Hg.): Freimaurer und Geheimbünde im 18. Jahrhundert in Mitteleuropa, Wissenschaft Bd. 403, Frankfurt/Main 1983, S. 180ff.

[7] Wagner, Guy: Bruder Mozart. Freimaurerei im Wien des 18. Jahrhunderts, Wien 2006, S. 23.

[8] Zwischen 1750 und 1760 führten die Logen das Clermontsche System oder das System der Strikten Observanz. Nach dem Vertrag mit der Preußischen Landesloge Berlin von 1776 wurde das Zinnendorfsche System eingeführt. – aus: Ebd., S. 22.

[9] Ebd., S. 24.

[10] Orient – Dieser Begriff steht für das Licht, welches aus dem Osten kommt. Dieses Licht kann als Licht der Erkenntnis beschrieben werden, das den Geist des Maurers mit der Wahrheit erhellt. Die Bezeichnung „im Orient von Wien“, die jeder Loge beigefügt ist, bezieht sich auf die Räumlichkeiten in der die Logenarbeit stattfindet. So gibt es dort einen bestimmten Abschnitt, in dem der Meister von Stuhl agieren darf und dort die Wahrheit „empfängt“ und verkündet. (aus: http://freimaurer-wiki.de/index.php/Orient, Zugriff: 28.12.2011.)

Details

Seiten
28
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656353416
ISBN (Buch)
9783656362128
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v207993
Institution / Hochschule
Rijksuniversiteit Groningen – Faculteit der letteren
Note
1,3
Schlagworte
kunst wien freimaurerloge eintracht akademie wissenschaften

Autor

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Titel: Die königliche Kunst zu Wien