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Friedrich der Große – Darstellung der historischen Figur im Dritten Reich

Facharbeit (Schule) 2012 59 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Der historische Friedrich
2.1.Amtsbeginn und erste Schlesische Kriege
2.2.Der Siebenjährige Krieg

3.Die Fridericus-Filme
3.1 Handlung der Beispielfilme
3.1.1.„Fridericus“
3.1.2.„Der Große König“
3.2.Situationen zur Zeit der Entstehung der Film

4.Filmanalyse
4.1Differenzen der Persönlichkeit Friedrichs in Realität und Film
4.2.Das Führerprinzip
4.3.Die Worte Hitlers als die Friedrichs
4.4.Vergleich der Situationen Deutschlands und Preußens (Bedeutung der Filme)

5.Fazit

6.Literaturverzeichnis
6.1.Primärliteratur
6.2.Sekundärliteratur
6.2.1.Printmedien
6.2.2Filme

7.Anhang
7.1.Bilder
7.1. Sequenzprotokoll „Der Große König“
7.2. Sequenzprotokoll „Fridericus – Der alte Fritz“

1.Einleitung

Friedrich der Große wurde vielfach im Dritten Reich erwähnt und für propagandistische Zwecke missbraucht. Sowohl in Hitlers und Goebbels Reden als auch an Gedenktagen und in Filmen. Letzteres wird Hauptbestandteil dieser Arbeit sein.

Die Filmindustrie im Dritten Reich wurde von der NSDAP überwacht und kontrolliert. Wenn auch die meisten Filme zur Unterhaltung bzw. Ablenkung der Bevölkerung dienten, so waren „nie mehr als fünfzehn Prozent“[1] mit propagandistischem Inhalt. Filme über die Zeit Preußens waren seit den frühen Zwanzigern äußerst beliebt und somit lohnend für die Filmindustrie. Neben Werken über Bismarck, den Ersten Weltkrieg und Napoleon war vor allem die Fridericus-Reihe ein wahrer Kassenschlager. Derer Filme waren 15 an der Zahl, 4 davon erschienen erst nach Machtübernahme Hitlers. In insgesamt 13 Filmen wurde Friedrich der Große von Otto Gebühr geschauspielert, ebenso in den beiden Beispielfilmen, auf denen diese Arbeit aufbaut.[2] Thema dieser war nahezu immer das Preußen des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen.

Das Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, die Unterschiede zwischen dem historischen Friedrich und seiner Darstellung in diesen Filmen herauszuarbeiten. Hierzu wird zunächst das Leben Friedrichs des Großen dargestellt, damit der Leser einen Blick auf die reale Person Friedrichs werfen kann, sodass er der folgenden Analyse der Darstellung der Person im Film besser zu folgen vermag. Anschließend wird die Handlung der beiden als Beispiel genommenen Werke „Fridericus“ und „Der große König“ wiedergegeben.

Nach diesen Vorbereitungsschritten beginnt die eigentliche Analyse, welche das Abbild Friedrichs des Großen im Film des Dritten Reiches erläutern und Gründe für ebenjene Darstellung bzw. Fehldarstellung herausarbeiten soll. Näher eingegangen werden soll außerdem auf die Ähnlichkeit bzw. der von der Parteielite gesehenen Parallelen der Situationen im Siebenjährigen Krieg und im Dritten Reich, sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkrieges. Was versprach sich insbesondere Goebbels, der Propagandaminister, von den Filmen? Weshalb wurden bestimmte Szenen des wahren Lebens Friedrichs geändert bzw. nicht erwähnt oder gar durch andere, fiktive ersetzt? Wie standen die politischen Führer, insbesondere Hitler, persönlich zu Friedrich dem Dritten bzw. seiner Darstellung?

Auf diese Fragen sollen hier Antworten gegeben werden. Dazu muss gesagt werden, dass eine komplette Analyse der Darstellung Friedrichs des Großen auf diesen Seiten nicht erreicht werden kann. Es soll lediglich ein Rahmen geschaffen werden.

Das Thema ist insofern auf das Seminarfachthema zurückzuführen, dass der historische Friedrich den Filmen bzw. der Propaganda im allgemeinen im Dritten Reich als Vorbild diente, welche von ihm meist in Person Otto Gebührs ein Abbild schufen.

2.Der historische Friedrich

2.1.Amtsbeginn und erste Schlesische Kriege

Nach dem Tod seines Vaters, Friedrich Wilhelm I, am 31. Mai 1740 wurde der Kronprinz Friedrich noch am selben Tage offiziell zum „König in Preußen“ ernannt und erhielt den Titel „Fridericus Rex“. „Und niemand weinte ihm [seinem Vater] eine Träne nach“[3], stattdessen war man besonders in Berlin gespannt auf den neuen Monarchen, von dem man sich die Wiederherstellung Berlins als Hauptstadt erhoffte und der als „elegant, weltoffen und prachtliebend“[4] galt. Das Volk erhoffte einen Wandel des im Ausland verspotteten „zurückgebliebene[n], hinterwäldlerische[n] Brandenburg-Preußen des Soldatendrills“[5] unter Friedrich Wilhelm I, dem Soldatenkönig“, eine Abkehr des Potsdamer „Spartas“ zum Berliner „Athen“[6]. Friedrich galt als Freigeist und lud Wissenschaftler und Dichter, später gar Voltaire, zu seiner Tafel. Mit Voltaire ebenso wie mit allen anderen unterhielt er sich auf Französisch, denn Deutsch hielt er für eine „Kutschersprache“ und sprach es nur gebrochen.

Die Hoffnungen waren berechtigt, galt Friedrich doch als „roi charmant“[7], als Märchenprinz. Doch nach anfänglichen Reformen, zu nennen ist insbesondere die Religionsfreiheit, da Friedrich sich nichts aus Kirche und Gott machte, und der Einführung des aufgeklärten Absolutismus`, erklärte Friedrich II Österreich unter der neu eingeführten und unerfahrenen Kaiserin Maria Theresia den Krieg. Er ignorierte die Empörung in Europa und begann einen Angriffskrieg, in welchem er als Aggressor galt, auf der Suche nach dem „Rendezvous des Ruhms“[8]. Erst am 28.Juli 1742 wurde der Frieden von Berlin geschlossen, in welchem Österreich die Eroberung Schlesiens durch Preußen akzeptierte. In diesem Ersten Schlesischen Krieg erlangte Friedrich seine ersten Feldherrenerfahrungen, wenn er auch zu Beginn, insbesondere in der Schlacht von Mollwitz, aus welcher er floh und die nur durch die Entschlossenheit Feldmarschalls Schwerin und der vom Vater geerbten preußischen Infanterie, welche als beste der Welt galt, zu seinen Gunsten entschieden wurde, fatale militärische Fehler beging.[9]

Sein Reich hatte er somit erheblich vergrößert, doch sein Ruf als Aufklärer und „roi charmant“ war dahin. Noch dazu hatte Friedrich keinerlei überzeugenden Erbansprüche auf die eroberte Provinz.

Die zu erwartende Folge des Ersten Schlesischen Krieges war ein Zweiter, den er mit einem Überfall Böhmens im August 1744 begann. Er selber fühlte sich im Recht und hatte auch keine bzw. kaum neue Eroberungspläne, sondern wollte lediglich durch eine Schwächung des nun mit Großbritannien verbündeten Österreichs die Sicherung Schlesiens erreichen, es war also ein Präventivkrieg. Friedrich erwies sich als kaltblütiger Politiker und seiner Meinung nach sei Politik „die Kunst, mit allen geeigneten Mitteln (…) stets den eigenen Interessen gemäß zu handeln.“[10]

Am 25.Dezember 1745 schließlich kam es zum Frieden in Dresden, in welchem der Status quo Ante Bellum wiederhergestellt wurde. Österreich versicherte Preußen erneut die ewige Zugehörigkeit Schlesiens zu Preußen, Preußen erkannte den Mann Maria Theresias, Franz I, als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an. Österreich fürchte nach Friedrichs eigenen Worten nun seine Armee und er rechnete damit, die restlichen Jahre seines Lebens in Frieden genießen zu können. Seinem Sekretär sagte er: „Künftig greife ich keine Katze mehr an, außer um mich selbst zu verteidigen“.[11] Bei seiner Heimkehr in Berlin wurde er zum ersten Mal mit den Worten „Vivat Fridericus Magnus“[12] empfangen.

2.2.Der Siebenjährige Krieg

Nach einem Friedensjahrzehnt Friedensjahrzehnt sah sich Friedrich erneut zu einem Präventivkrieg gezwungen, er erklärte: „besser praevernire als praverniri“[13]. Um dem erwarteten Angriff eine Allianz der Mächte Österreich, Frankreich, Russland und Sachsen zuvor zukommen, griff er Sachsen an, so dass auch das Reich und Schweden im den Krieg erklärten. Auf seiner Seite hatte er nur einige kleinere norddeutsche Fürstentümer und England, dieses allerdings lediglich bei der Verteidigung seiner westdeutschen Besitzungen und in Form finanzieller Unterstützung (Subsidien). In diesem Krieg wurde Friedrich zu einem gefürchteten Feldherrn mit scharfem militärischem Verstand, der besonders nach Niederlagen immer wieder Kräfte sammeln und zurück schlagen konnte. Inzwischen hatte Friedrich neben der besten Infanterie der Welt nun auch die beste Kavallerie[14] und konnte somit das Zahlenverhältnis, welches in den meisten Schlachten zwei zu eins gegen ihn stand, ausgleichen. In diesem Krieg ging es nicht um Schlesien oder Böhmen, „sondern um Sein oder Nichtsein des preußischen Staates“[15] und ob es dem noch sehr jungen Königreich Preußen gelingen würde, dass das „Deutsche Reich zwei Häupter“[16] besäße. Auffällig ist auch der Wandel der Persönlichkeit Friedrichs in diesen Schicksalsjahren, in welchen er und sein Reich mehrfach am Rande des Abgrunds standen. Er schlief bei den Soldaten am Lagerfeuer und „die eleganten französischen Galaröcke hat er abgelegt“[17]. Friedrich wurde von seinen Feinden und Freunden gleichermaßen gefürchtet wie bewundert. Von Benjamin Franklin beispielsweise wurden seine Großmütigkeit, sein Mut, seine Tapferkeit, seine Fähigkeit und seine Einsatzbereitschaft als einmalig bezeichnet.[18] Das „Scotts Magazine” stellte ihn noch über Cäsar: „You came, saw, you overcame, Caesar, ‘t was bravely done; But Frederick twice has done the same, and double laurels won“[19]. Auch im Reich wurde er besonders nach der vernichtenden Niederlage der Franzosen und der Reichsarmee bei Roßbach, welche laut Goethe die „Geburtsstunde ihres Nationalgeistes“[20] war, gefeiert: „Und kömmt der große Friedrich, und klopft nur auf die Hosen, so läuft die ganze Reichsarmee, Panduren und Franzosen“[21]. Ein verwundeter Offizier, um den sich Friedrich persönlich kümmerte, stellte ihn unter Tränen über Alexander den Großen.[22]

Doch in den letzten Kriegsjahren verließ ihn sein einziger Verbündeter England, sein eigenes Volk wünschte sich nichts mehr als den Frieden, und Friedrich suchte ihn auch. Er verweigerte jedoch trotz Druck aus In- und Ausland einen Frieden entgegen seinem Interesse, also keinen Frieden mit Gebietsverlust, sondern erneut einen Vertrag zum Status quo Ante. Nur seine Armee stand hinter ihm, welche zur „ersten nationalen, jedenfalls national-norddeutschen Armee“[23] wurde und selbst im eroberten und ausgebeuteten Sachsen beteten alle Protestanten für ihn, obwohl Friedrich nichts für Religion übrig hatte und Glaubensfreiheit predigte. Für das Volk, insbesondere in Schlesien, ging es jedoch gegen die katholischen Unterdrücker. In Pommern, Schlesien und Ostpreußen griff die Bevölkerung unaufgefordert zu den Waffen, die Hafenstadt Kolberg verteidigte sich lediglich mit einer Invalidenbesatzung dank des Einsatzes der Bürger zweimal erfolgreich gegen das Russische Heer. Als am 25.Dezember 1761 seine ärgste Feindin und Antreiberin des Krieges Zarin Elisabeth I verstirbt, gelangte Zar Peter der Dritte an die Macht, ein glühender Bewunderer Friedrichs, welcher nicht nur sofort Frieden schloss, sondern die Fronten wechselte und zwanzigtausend Mann unter Friedrichs Oberbefehl stellte[24]. Zwar wurde Peter III bereits nach sechsmonatiger Amtszeit ermordet, doch seine Nachfolgerin, die später als Katharina die Große in die Geschichte einging, bestätigte den Frieden, wenn sie auch das Bündnis beendete. Friedrich ließ die Russen jedoch zum Schein in Schweidnitz aufmarschieren, um die Österreicher über die Zahl der Preußen zu täuschen. Ostpreußen war also wieder frei und Friedrich musste nicht mehr nach Osten schauen.

In den letzten Kriegsjahren verfolgte Friedrich eine Ermüdungstaktik und versuchte, die Feinde durch Geldmangel und mehrere Niederlagen zu einem akzeptablen Frieden zu bewegen. Dazu kam es dann auch am 15. Februar 1763, als der Frieden von Hubertusburg beschlossen wurde und zwar zum Status quo Ante Bellum.

Hatte Friedrich vor dem Überfall auf Schlesien noch von einem „Rendezvous des Ruhms“ geträumt und gemeint, große Dinge erreiche nur, wer großen Wagnissen die Stirn bietet[25], so verfiel er nun in die Politik seines Vaters, was den inneren (Wieder-)Aufbau des Staates und eine abwartende Politik nach außen beinhaltete.

3.Die Fridericus-Filme

3.1 Handlung der Beispielfilme

3.1.1.„Fridericus“

Der Siebenjährige Krieg nähert sich seinem Ende, Preußen ist eingeschlossen von den Großmächten, und Friedrichs Armee wird immer kleiner, was dieser nur schwerlich vor dem Feind verbergen bzw. kompensieren kann. In der ersten Szene marschieren die preußischen Soldaten, müssen die Richtung wechseln und sind schließlich so müde, dass sie auf dem Marsch einschlafen. Als die Österreicher Friedrich und die Seinen versuchen einzukreisen, wendet er eine List an, um durch die letzte sich bietende Lücke zu entkommen und das Korps General Laudons zu vernichten.

In Wien erfährt Maria Theresia von Preußens Sieg, obwohl bereits mit der österreichischen Siegesnachricht gerechnet worden war. Graf Wallis berichtet ihr darauf jedoch, dass eine französische Armee von 50.000 Mann im Anmarsch sei und in acht Tagen hinter den Preußen auftauchen solle.

Friedrich ist in mehreren Szenen mit den Armen des Landes zu sehen, so besichtigt er z. B. ein hungerndes, ausgebeutetes Dorf in Schlesien. Graf Wallis bringt inzwischen den Baron Warkotsch dazu, Friedrich unter einem Vorwand auf das Schloss Hubertusburg einzuladen. Bei diesem Treffen möchte er den König von Panduren festnehmen lassen. Nach einem Besuch Wilhelmines, der Schwester des Königs, nimmt dieser die Einladung Warkotschs an und bricht mit nur wenig Gefolge auf. Nachdem Graf Wallis ihm als Marquis Duval vorgestellt wird, bittet Rittmeister von Bonin aufgrund der Aussage seiner Frau, welche den wahren Namen Wallis‘ kennt, Friedrich um die Abreise. Dieser schenkt Wallis das Leben, nachdem jener ihm von den herannahenden Franzosen in Kenntnis gesetzt hat.

Darauf folgt eine Szene in Paris, in welcher Madame Pompadour dem russischen und österreichischen Botschafter eine Teilung der Ländereien Preußens vorschlägt. Die Zarin stimmt jedoch nicht zu, da sie Berlin erobern möchte, welches Madame Pompadour Frankreich zugesprochen hatte.

Nachdem Friedrich die Nachricht vom Fall und der Besetzung Berlins erhält, überbringt ihm Wallis ein Friedensangebot, welches jedoch beinhaltet, dass Friedrich abdankt. Kurz darauf erfährt er vom Tod seiner Schwester Wilhelmine. In der Nacht fasst Friedrich einen Entschluss: Er teilt das Heer und lässt die Österreicher von zwei Seiten angreifen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten zwischen den beiden Heerteilen wird die Schlacht gewonnen und kurz darauf ein Friedensvertrag unterzeichnet.

In der Schlusssequenz sitzt der König in einer Kirche und bedenkt des Krieges und der kommenden Aufbauzeit, während im Hintergrund ein Chor, der „Gloria“ singt, zu hören ist.

3.1.2.„Der Große König“

Die Handlung des Films beginnt mit der Schlacht von Kunersdorf, einer vernichtenden Niederlage der Preußen gegen die vereinigten Streitkräfte der Österreicher und Russen 1759. Friedrich erhält die Nachricht, dass das Regiment Bernburg vom Schlachtfeld zurückgeschlagen worden sei, was er als Flucht ansieht. Er zieht sich in ein noch stehendes Haus in Kunersdorf zurück und trifft dort die Müllerstochter Luise, durch deren Äußerungen er den Hass des Volkes zu spüren bekommt. Luises Mühle brennt ab.

Nach einem Disput mit seinem Bruder Heinrich und seiner Generalität nimmt er den Oberbefehl wieder an sich und entehrt das Regiment Bernburg, weil es „lieber leben als siegen“ wolle. Nach Oberst Bernburgs Freitod, welchen Friedrich tadelt, wird das Regiment von Oberst Rochow übernommen.

Die Bürger Berlins und Potsdams glauben laut ihrer Gesandtschaft nicht mehr an den Sieg. In einer Szene in Wien erfahren die siegesgewissen Habsburger Generale jedoch, dass Friedrich mit einer neuen Armee von nahezu alter Stärke gegen Torgau zieht. Einer der Generale setzt ihn zuvor mit Prinz Eugen gleich.

Feldwebel Paul Treskow und Luise, deren Liebesgeschichte nebenher gezeigt wird, lassen sich vor der Schlacht trauen. Als die Österreicher den Preußen in der Schlacht bei Torgau 1761 in den Rücken fallen wollen, erkennt Treskow die Gefahr und bläst nach eigenem Ermessen zum Angriff. Die Schlacht wird dadurch zu Preußens Gunsten entschieden. Friedrich jedoch erfährt von Treskows Aktion und lässt ihn drei Tage lang ans Rad binden, auch wenn er ihn danach zum Leutnant erheben möchte.

Zarin Elisabeth stirbt, und Peter III veranlasst ein Bündnis mit Preußen, die Generalität stellt dem König jedoch lediglich zwanzigtausend Mann zur Seite. Am Vorabend der Schlacht von Schweidnitz 1762 erhält der russische General von seiner neuen Zarin Katharina II den Befehl, während der Schlacht zu den Österreichern überzulaufen. Friedrich schafft es jedoch, dass die Russen mit ihm aufmarschieren, wenn sie auch nicht in die Schlacht eingreifen. In der siegreichen Schlacht fällt Treskow, Friedrich hält die Hand des Toten und sagt: „Mein Kamerad Adieu, adieu alle meine toten Soldaten“. Das Regiment Bernburg erhält nach dem Kampf die Ehre und die Tressen zurück.

Jubelnd werden am 30.März 1763 die Truppen in Berlin empfangen, der König jedoch reist zunächst allein nach Kunersdorf, welches bereits wieder im Aufbau ist. Auch Luises Mühle steht wieder, sie hat nun ein Kind.

Der König erscheint auch zum Schluss nicht bei der Parade, er geht in die Charlottenburger Kirche. Dann sieht man sein Gesicht hinter den aufgebauten Mühlen und blühenden Feldern des Landes. Die preußische Fahne erscheint und danach der Text „des Liedes vom schwarzen Adler“.

3.2.Situationen zur Zeit der Entstehung der Film

Der Film „Fridericus“ wurde von Juni bis Ende September 1936 gedreht. Nach zweifacher Zensur erhielt er das Prädikat „staatspolitisch wertvoll“. Seine Uraufführung fand am 08.02.1937 im Ufa-Palast am Zoo (Berlin) statt.[26] Er erschien folglich vor Kriegsbeginn, jedoch bereitete die Propaganda die Bevölkerung bereits auf den Kriegsfall vor, wenn sie auch nicht direkt das Thema ansprach. Die Außenpolitik Hitlers war bereits äußerst aggressiv, so wurde knappe zwei Jahre vor der Uraufführung die Wehpflicht wieder eingeführt und nur wenige Monate vor Drehbeginn vollzog die Wehrmacht die Remilitarisierung des Rheinlands. Auch ein geheimer Bündnisvertrag mit Italien war 1936 unterzeichnet worden. Die Industrie wurde auf Rüstungspolitik umgestellt. Oberstes Ziel der Propaganda zur Entstehungszeit des Films war neben der psychologischen Kriegsvorbereitung die endgültige Einführung des Führerkults um Adolf Hitler.

Die Situation zur Zeit der Entstehung des Films „Der Große König“ war eine vollkommen andere. Er wurde vom 24.09.1940 bis Mitte April 1941 gedreht. Die Uraufführung fand nach zweifacher Zensur im Ufa-Palast am Zoo (Berlin) am 03.03.1942 statt.[27] Der Zweite Weltkrieg hatte drei Jahre zuvor begonnen und erste deutsche Rückschläge zeichneten sich ab. Der Russlandfeldzug 1941, welcher den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt brach, war gescheitert und gewaltige Verluste waren zu verzeichnen. Das Ziel der Propaganda ist nun ein ganz anderes: Durchhaltewillen. Im Volk begann man am Endsieg zu zweifeln und sehnte sich den Frieden herbei, die deutsche Führung jedoch trieb den Krieg unaufhörlich voran, Verlust an Mensch und Material waren irrelevant. Deutschland und seine wenigen Verbündeten waren eingekreist von den feindlichen Mächten. Ein Frieden oder eine Kapitulation war nicht im Interesse Hitlers oder Goebbels, der als Propagandaminister immer neue Wege suchte, das Volk für den Krieg zu begeistern und es zum Durchhalten aufforderte.

4.Filmanalyse

4.1 Differenzen der Persönlichkeit Friedrichs in Realität und Film

„Ich bin der erste Diener meines Staates!“[28] Dieser Ausruf ist der wohl meist zitierte Friedrich des Großen. Er verfolgte eine Regierung des „aufgeklärten Absolutismus“[29], verspottete die Kirche und „glaubte mitnichten daran, dass die Menschen mit unterschiedlichen Rängen geboren würden“[30]. Kurzum: Er war eine Faszination für seine Zeit, ein genaues Gegenstück der anderen monarchischen Herrscher, welche eher noch nach dem Prinzip Ludwig XIV. „Der Staat bin ich“ regierten. Aber diese Tatsachen sagen auch viel über die Persönlichkeit Friedrich des Zweiten aus, welcher nicht die starren in Europa geltenden Normen unterstützte und sein Volk zu Disziplin und Gehorsam kuschte oder seine Soldaten fremden Mächten für den Kampf in Übersee verkaufte. Seine Führung war äußerst fortschrittlich und weitblickend. Auch fand er das Militärwesen leidlich, führte den Ersten Schlesischen Krieg zwar aus Ruhmsucht, wünschte sich danach jedoch nichts mehr als den Frieden für ihn und sein Volk. Allein die Tatsache, dass er jeden Tag die an ihn gerichteten Briefe aus allen Schichten las und noch am selbigen beantwortete, zeugten von seiner fürsorglichen, aber vor allem klugen Politik.[31]

Er war ein Dichter und Denker, er wollte auch nach den Schlesischen Kriegen wieder als dieser anerkannt werden, aber dennoch änderte sich seine Persönlichkeit insbesondere im Siebenjährigen Krieg. Er war mehrfach der Verzweiflung nahe, doch „seelisch war er niemals zu besiegen“[32]. Dies ist, was in den Filmen des Dritten Reichs besonders hervorgehoben wird. „Einem eisenharten Willen, wie ihn Friedrich der Große gehabt hatte, bleibe der Erfolg zuletzt schon nicht versagt.“[33] Daher denkt Friedrich im Film auch keine Sekunde an den Frieden und „am Sieg zu zweifeln, das ist Hochverrat“[34], was jedoch keineswegs der Wahrheit entspricht. Zwar stimmt es, dass Friedrich nach Niederlagen, wenn auch nach kurzer Phase der Resignation, gefährlicher wurde als zuvor, doch war es immer sein Ziel, den Feind zum Frieden zu bewegen und dabei setzte er auf Kriegsmüdigkeit beim Gegner, die schließlich der tatsächliche Grund für den Friedensvertrag war.

Der Aspekt des Künstlers wurde absichtlich weggelassen, da er keinerlei propagandistischen Wert hatte und ein schlechtes, da schwächliches und weiches Bild hätte abgeben können. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass die nationalsozialistische Führung Aspekte der Realität schlicht unbeachtet lassen wollte.

Insgesamt wird „Friedrich der Große (…) als einsam, zynisch, allen überlegen, alles durchschauend, voller Weitblick und Täuschung dargestellt“[35]. Insbesondere der zynische Aspekt, das Schreien und das Ausrasten, war keinesfalls Friedrichs Art, der für stoische Ruhe bekannt war.

Auch seine langen, motivierenden Ansprachen in den Filmen sind nicht historisch, da er lediglich „Kutscherdeutsch“[36] sprach und mit seinen Generalen, seiner Familie und seinen Gästen nur Französisch sprach. Lange, ausformulierte Reden an seine Soldaten oder seine Bauern waren ihm gar nicht möglich. Dieser Aspekt wurde von der deutschen Führung weggelassen, da man entweder auf einen Krieg gegen Frankreich vorbereitete oder aber ihn im Nachhinein zu legitimieren suchte.

4.2.Das Führerprinzip

„Seinen Höhepunkt findet der Führerkult in dem Film „Der Große König“ (1942), dem Endpunkt aller bisherigen Friedrich-Darstellungen, die im Vergleich mit ihm wie Vorstufen wirken“[37].

Auffällig ist in beiden hier behandelten Filmen die Herausstellung des einzelnen Machtinhabers. So reagiert Friedrich ungehalten, als ihm die Generale in der Szene nach der Schlacht von Kunersdorf die Kapitulation einreden wollen. Er nimmt daraufhin den Oberbefehl wieder an sich und zeigt somit, dass er als einziger den Überblick behalten kann. Die Zurücknahme des Oberbefehls entspricht zwar den historischen Tatsachen, doch wird nicht aufgezeigt, dass Friedrich hierzu nur die Möglichkeit hatte aufgrund des „Zögern der Russen“[38]. Er erwähnte mehrfach in Briefen an Freunde und Familie, dass er selbst große Fehler begannen habe und die Verantwortung dafür nun tragen müsse. Diese Seite Friedrichs, die des Realisten und des „Normalsterblichen“, der wie jeder andere auch Fehler macht, passte nicht in das Bild, welches die nationalsozialistische Propaganda vermitteln wollte und welches auf Hitler übertragen werden sollte.

Auch wenn aus den eigenen Reihen Kritik kommt, wie zum Beispiel von einem Husarenoffizier in der einleitenden Marschszene in „Fridericus“, wird seine Macht dennoch nie angezweifelt, denn „Majestät wird zwingende Gründe haben“[39]. Ebendies ist, was im Dritten Reich auch auf Adolf Hitler angewendet wird. Denn „eine Nation [tut] in Krisenzeiten gut daran (…), sich einer allwissenden Vaterfigur anzuvertrauen“[40].

Friedrich der Große bietet sich als solche „Vaterfigur“ an, da er nicht nur den Staat und alle Verhandlungen geleitet hat, sondern auch die Armee führte. In den Filmen ist immer nur von einer einzigen Armee die Rede, von der Armee unter seinem Bruder Friedrich Heinrich beispielsweise ist keine Rede. Und an eben diesem Friedrich Heinrich zeichnet sich ab, dass selbst die engste Verwandtschaft Friedrichs ihm zu gehorchen hat. Denn er ist in den entscheidenden Situationen nicht Bruder oder Onkel: „Ich bin im Dienst“[41]. Er selbst sagt seinem Bruder: „Davon verstehst du nichts“.[42]

Auch die Tatsache, dass er bei der Schlacht bei Torgau auf einem Hügel steht und schließlich auf einem weißen Ross zum Sieg reitet, sowie sein Gesicht über dem aufblühenden Land, der Blick, der alles sieht, am Ende des Films „Der Große König“, zeigen seine nahezu Gott gleiche Stellung. Dies wird durch die Worte von Tauentziens belegt, welcher nach der Schlacht von Kunersdorf meint, „einer solchen Überlegenheit den Sieg entreißen zu wollen, das heißt Gott versuchen“[43]. Aber ebendies schafft Friedrich am Ende des Siebenjährigen Krieges bzw. des Films.

Die einfachen Soldaten sind ihm restlos untergeben, nennen ihn sogar vertraulich „unser Fritze“ und wenn einer auch Kritik übt, so wird er vom Rest der Truppe zurechtgewiesen. Auch Aussprüche wie „Solange wir unsere Fahne haben, ist noch nicht alles verloren“[44], machen die bedingungslose Ergebenheit der Soldaten der Fahne, die für den Führer steht, deutlich. Die Fahne galt dazu im Dritten Reich als äußerst bedeutend, da sie direkt für Hitler und Deutschland stand und ein allgegenwärtiges Zeichen der Nationalsozialisten war.

General Bernburg schließlich erschießt sich mit den Worten „Es lebe der König“. Er ist also noch im Moment des Todes, der überhaupt erst durch die Demütigung und Entehrung seitens des Königs erforderlich war, dem Führer treu ergeben.

Diese Verehrung Friedrichs durch seine Untergebenen fordert im Dritten Reich der „Führer“ von seinem Volk und seinen Soldaten. Insbesondere die Szene, in der der König den Oberbefehl aus den Händen der wankenden Generalität zurücknimmt, führte zu Aufregung in den Reihen der Generale des Dritten Reiches, die sich in ihrer Treue und Ehre beleidigt sahen.

Die Bevölkerung sollte „sich unterwerfen, Befehle befolgen, dienen, arbeiten, keine Fragen stellen, glauben, nicht denken, die eigenen Interessen nicht wahrnehmen, verzichten, Opfer bringen, Zwang als Tugend verinnerlichen, ihre Pflicht erfüllen, kämpfen, töten und sich töten lassen“[45]. Sie wird in die Pflicht genommen, da dem Führer alles gelingen würde, „so denn das Volk zu ihm stünde“[46]. Auch die Tatsache, dass die Schlacht von Kunersdorf im Film „Der Große König“ nur dadurch verloren geht, dass die Soldaten fliehen, da sie „lieber leben als siegen“[47], zeigt dem Volk, dass der Führer von der Standhaftigkeit seines Volkes und seiner Soldaten abhängig ist. Solange diese jedoch vorhanden ist, ist sie gepaart mit der seiner Genialität unbesiegbar. Selbst wenn der Führer angeschossen wird, denn er „ist scheinbar in jedem Kampf dabei und plant jeden Angriff höchstpersönlich“[48], kann er nicht aufgehalten werden auf seinem unbeirrtem Marsch zum Sieg.

Zusammenfassend kann man sagen, Hitler nutzt Friedrich als Legitimation seiner eigenen uneingeschränkten Befehlsgewalt. Dies wird besonders deutlich durch die „Ahnenreihe“, welche die nationalsozialistische Propaganda erstellte. So entstand im Jahre 1933 am Tag von Potsdam eine Briefmarke, auf welcher Friedrich der Große, Otto von Bismarck, Paul von Hindenburg und Adolf Hitler nebeneinander dargestellt sind. Die Bildunterschrift lautet: „Was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete und einigte der Soldat“[49]. Die Tatsache, dass Hitler hierbei als Soldat bezeichnet wird, zeigt, dass er als erfahrener Kämpfer auch die Legitimation zum Oberbefehlshaber besitzt. Ziel war, das Volk für den Krieg zu begeistern, indem man ihm aufzeigte, dass Preußen bzw. Deutschland immer „über eine Welt von Feinden“[50] siegte. Hier zeigt sich jedoch auch, wie situationsgebunden die Propaganda der Nationalsozialisten ausfiel, da Hindenburg seinen Krieg, den Ersten Weltkrieg, zwar verloren hatte, aber noch lebte und offiziell mächtigster Mann im Staat war, musste er in diese Ahnenreihe aufgenommen werden.

4.3.Die Worte Hitlers als die Friedrichs

„Verlass dich drauf, nicht einen Groschen, nicht ein Dorf geb‘ ich her!“[51], ruft Friedrich in „Der Große König“ aus, als sein Bruder ihn bittet, mit den Franzosen Frieden zu schließen. Dabei fuchtelt er mit der linken Hand hin und her und brüllt nahezu hysterisch. Friedrich der Große, welcher als Stoiker und ruhig, abschätzend kalkulierend bekannt wurde, verfällt in der Darstellung durch Otto Gebühr in Hitlers Art zu reden und zu motivieren. Mehrfach brüllt er, fuchtelt mit den Armen, wie es Adolf Hitler in seinen großen Reden tat. Die Ähnlichkeit war auch für den damaligen Kinobesucher unverkennbar.

[...]


[1] Marquardt, Axel: „Preußen im Film“. August 1981. Reinbek bei Hamburg. Seite 25.

[2] Vgl. Klaus, Ulrich J.: „Deutsche Tonfilme“. 2001. Berlin, Berchtesgaden. Band 11: Jahrgang 1942/43. Seite 54

[3] Haffner, Sebastian: „Preussische Profile“. 1980. Regensburg. Seite 19.

[4] Venohr, Wolfgang: „Fridericus Rex: Friedrich der Große - Porträt einer Doppelnatur“. 2000. Regensburg. Seite 11.

[5] Ebd. Seite 11

[6] Vgl. Ebd. Seite 11

[7] Haffner, Sebastian: Seite 19.

[8] Venohr, Wolfgang: Seite 101.

[9] Vgl. Haffner, Sebastian: Seite 29.

[10] Nürnberger, Richard: „Friedrich der Große als Staatsmann“. 1986. Hildesheim. Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung Hannover. Seite 13.

[11] Venohr, Wolfgang: Seite 169.

[12] Ebd. Seite 171.

[13] Haffner, Sebasitan: Seite 44.

[14] Vgl. Haffner, Sebastian: Seite 30.

[15] Venohr, Wolfgang: Seite 235.

[16] Ebd. Seite 235.

[17] Ebd. Seite 235.

[18] Ebd. Seite 262.

[19] Ebd. Seite 262.

[20] Ebd. Seite 261.

[21] Haffner, Sebastian: Seite 45.

[22] Vgl. Venohr, Wolfgang: Seite 262.

[23] Haffner, Sebastian: Seite 47.

[24] Vgl. Fridericus Rex: Seite 317.

[25] Vgl. Nürnberger, Richard: Seite 16.

[26] Vgl. Klaus, Ulrich J.: „Deutsche Tonfilme“. 1997. Band 8: Jahrgang 1937. Berlin. Seite 48.

[27] Ebd. Band 12: Jahrgang 1942/43. Seite 52.

[28] Haffner, Sebastian: Seite 36.

[29] Ebd. Seite 35.

[30] Ebd. Seite 36.

[31] Vgl. Venohr, Wolfgang: Seite 182.

[32] Haffner, Sebastian: Seite 49.

[33] Schier, Nancy: Seite 6.

[34] „Der Große König“. Sequenz 25.

[35] Wildanger, Luc: Seite 21.

[36] Venohr, Wolfgang: Seite 155.

[37] Wildanger, Luc: „Die Darstellung der preußischen Führer im Film des Dritten Reiches“. Studienarbeit. Sommersemester 2006, erschienen 16.09.2006. Universität des Saarlandes. Seite 20

[38] Nürnberger, Richard: Seite 16.

[39] „Fridericus“. Sequenz 5.

[40] Marquardt, Axel: Seite 22.

[41] „Der Große König“. Sequenz 14.

[42] Ebd. Sequenz 26.

[43] Ebd. Sequenz 14.

[44] Ebd. Sequenz 7.

[45] Marquardt, Axel: Seite 37.

[46] Schalm, Andy: „Der Wandel des historischen Bildes Friedrich II. von Preußen an Beispielen seiner unmittelbaren Nachwelt und der NS-Zeit“. Studienarbeit. Wintersemester 2005/2006, erschienen 15.12.2006. Universität Rostock. Seite 11.

[47] „Der Große König“. Sequenz 16.

[48] Wildanger, Luc: Seite 25.

[49] Bild siehe Anhang.

[50] Schier, Nancy: Seite 5.

[51] „Der Große König“. Sequenz 26.

Details

Seiten
59
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656351092
ISBN (Buch)
9783656351894
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v207841
Note
14 Punkte
Schlagworte
Friedrich der Große drittes Reich NS-Propaganda Propaganda Feldherr frühe Neuzeit 18.Jahrhundert Film NS Film im Dritten Reich

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Titel: Friedrich der Große –  Darstellung der historischen Figur im Dritten Reich