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Die Frage nach der Motivation des Jokers in 'The Dark Knight'

Der gescheiterte Übermensch?

Hausarbeit 2011 30 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Betrachtungen – Nietzsches Übermensch

3. Der Joker in The Dark Knight
3.1 Die Konstruktion des vermeintlich „Bösen“ im Film
3.2 Ist der Joker in The Dark Knight geisteskrank?

4. Nolans Joker – der gescheiterte Übermensch?
4.1 Argumente, die für den Joker als Übermenschen sprechen
4.2 Argumente, die gegen den Joker als Übermenschen sprechen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

See, I'm not a monster. I'm just ahead of the curve. (TC: 1:25:16)[1]

Die hier vorgelegte Arbeit betrachtet das filmische Werk The Dark Knight von Christopher Nolan. Der 2008 erschienene Film beschäftigt sich unter der Unterhaltungsebene sehr tiefgründig mit gesellschaftlichen Problemen und ideologischen Konzepten wie Nihilismus und Altruismus. Daher möchte ich ihn in dieser Arbeit in den Fokus einer wissenschaftlichen Arbeit rücken.

Das Leitthema dieser Arbeit soll die Betrachtung der Figur des Jokers in ihrer medialen Umsetzung im Film The Dark Knight sein. Ich stelle hier insbesondere die Frage nach dem Motiv der Figur, nach ihrer Intention. Das Ziel ist es, herauszuarbeiten, ob sich in ihr die Darstellung eines motivlosen „Bösen“ finden lässt, oder ob es nicht viel mehr um eine filmische Darstellung des Übermenschen nach Friedrich Nietzsche handelt. Ist der Joker DAS „Böse“, das um seiner selbst Willen handelt, oder ist es doch eine Figur mit einer nachvollziehbaren und damit menschlichen Motivation? Der Übermensch ist im Gegensatz zum motivlosen „Bösen“ sehr zielgerichtet und strebt nach einer positiven Menschheits-entwicklung, wie ich im anschließenden Kapitel veranschaulichen werde. Erfüllt der Joker tatsächlich dieses Bild?

Nachdem ich die Ideologie Nietzsches dargelegt habe, werde ich mich im dritten Kapitel Nolans Figur widmen, um das zu untersuchen. Bei dieser Untersuchung habe ich zwei Kriterien in den Fokus gerückt. Zunächst werde ich mittels der Methode der Werkimmanenz erarbeiten, wie die Figur konstruiert ist. Danach wende ich mich der essentiellen Frage zu, ob die Figur geistig gesund ist – wobei der Terminus zu definieren ist –, oder nicht. Dies ist insofern wichtig, da der Übermensch nach Nietzsche geistig gesund sein muss. Würde der Joker diese Grundvoraussetzung der geistigen Zurechnungsfähigkeit nicht erfüllen, wäre die gesamte Diskussion bezüglich des Übermenschen hinfällig. Bei Untersuchungen zur Figur besteht da keineswegs ein wissenschaftlicher Konsens. Ich werde versuchen, werkimmanent zu klären, weshalb die Figur in meinen Augen durchaus geistig gesund ist.

Auf der Basis dieser beiden Ausführungen im dritten Kapitel versuche ich dann im vierten Kapitel zu zeigen, dass Nolan hier tatsächlich eine fiktive Realisierung des Nietzscheschen Übermenschen präsentiert, diese aber auf dem letzten Schritt scheitern lässt. Als letzter Punkt und als Konklusion aus den vorangegangenen Punkten wird sich daher zeigen, dass der Joker nicht „böse“, jedoch ein gescheiterter Übermenschen ist.

Es ist nicht meine Absicht, im Zuge dieser Arbeit die Figur oder den Erzählstoff in seiner Gesamtheit aufzuarbeiten. Die Geschichte um Batman existiert seit der Comic-Ära der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts und hat seit dieser Zeit viele Autoren beflügelt, ihre Figuren zu benutzen. Auch wenn der vorgegebene Rahmen über den Rächer im Fledermauskostüm und seine Antagonisten dabei stets gleich blieb, änderten sich die individuellen Züge der Figuren von Autor zu Autor. Besonders der Charakter des Jokers und die Motive der Figur variieren unglaublich stark. Ich erhebe daher nicht den Anspruch die Figur des Jokers im Allgemeinen zu analysieren, sondern beziehe mich ausschließlich auf die Figurendarstellung in The Dark Knight.

2. Theoretische Betrachtungen – Nietzsches Übermensch

Friedrich Nietzsches Konzept des Übermenschen ist ein Paradebeispiel einer stets negativ verstandenen Ideologie. Nietzsche hatte zweifellos Spass daran, in seinen Schriften kontrovers aufzutreten. Spruchreif gewordene Aussagen Nietzsches wie etwa „Wille zur Macht“[2], oder das Zitat „Was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker“[3] werden gern so interpretiert, als sei Nietzsche ein „Sozialdarwinist“[4] gewesen, nicht zuletzt, weil der Nationalsozialismus Nietzsches Moralideologie missbraucht hat. Viele, oder beinah alle seine Äußerungen wurden daher oft sehr erkenntniskritisch betrachtet. Besonders seine Moralphilosophie ist tatsächlich eine „Kriegserklärung gegen die bisherige Moral und die Moralisten […] . Sie zielt auf die völlige Destruktion der christlichen Moral ab, die Europa beherrscht.“[5]

Doch man kann die Ideologie Nietzsches auch unter einem ganz anderen Licht darstellen. In Nietzsches Auffassung von Moral wird lediglich das christliche Mitleid abgeschafft. Nietzsche sieht „in der Überwindung des Christentums eine der vordringlisten Aufgaben, da durch die christlichen Wertsetzungen das schwache Leben idealisiert“ wird.[6] Für Nietzsche sind die Christen und ihre Werte ein Sinnbild für

eine[...] kranke[...], niedergehende[...] Kultur, als Ausdruck der Lebensverneinung, der Vertröstung auf ein Jenseits. Die Gefühle, die Instinkte, die in der Geschichte durch das Christentum Oberhand gewonnen hätten, seien geprägt vom 'Ressentiment' gegenüber Lebenslust, – Freude, Selbstbewusstsein und Stolz.[7]

Der moralische Mensch in Nietzsches Ideologie dagegen sieht keinen Nutzen im Mitleid und besinnt sich auf eine Härte im Umgang mit Menschen. „Diese Härte könnte jenen Menschen erheben, der stark genug ist, den Weg zum Übermenschen auf sich zu nehmen.“[8] Diese Moral ist also frei von Mitleid und besitzt stattdessen einen sehr harten Erziehungsgedanken. Doch wie genau muss man ihn sich vorstellen, diesen „besseren“ Menschen, den Nietzsche kreiert? Er bezeichnet diese Menschart als Übermenschen. Dieser „bessere“ Mensch besitzt nach Nietzsche folgende Eigenschaften:[9] Er sei ein „vollendetes Individuum“, das vollkommen frei von gesellschaftlichen Zwängen ist und sein Leben komplett selbst bestimmt. Er ist unabhängig von den Meinungen anderer Menschen. Da der Übermensch sich als höchstes Wesen versteht, toleriert er auch „keinen Gott und lässt niemanden einen moralisch übergeordneten Platz ihm gegenüber einnehmen.“ Natürlich erhebt Nietzsche damit den Übermenschen zum neuen Gott, wie es auch im gern verwendeten Zitat „Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet!“ [sic!][10] deutlich gemacht wird.

Genau wie Zitate aus Nietzsches Werk gern aus dem Kontext gerissen und zweckentfremdet werden, wird auch der für Nietzsches Übermenschen zentrale Begriff des Nihilismus gern missverstanden. Der Nihilismus ist nicht die zerstörende, Kraft, wie sie von Erkenntniskritikern gern gesehen wird. Es ist keinesfalls ein Aufruf zur Rebellion und Anarchie. Bei Nietzsches Nihilismus geht es nicht um Hass, Anarchie oder Terrorismus, sondern um eine „Umwertung der Werte“.[11] Er zeigt in seiner Ideologie auf, dass es Alternativen zu bestehenden Moral des Abendlandes gibt und dass seine Alternative des Übermenschen der menschlichen Natur besser dient. Es geht um das Finden eines neuen und „lebensbejahenden“[12] Lebensstils.

In der Menschheitsgeschichte seien die allermeisten Moralauffassungen, die bisher gelehrt wurden, immer lebensfeindlich und deshalb auch Produkt von 'Décadence'-Lebensarten und -einstellungen gewesen.[13]

Der Übermensch dagegen tritt als souveränes Individuum auf, das „von allen äußerlichen Fesseln des bisherigen Staates, der Gesellschaft, Kirchen und Moral etc. befreit ist.“[14] Er ist ein Mensch, der sich in

höchst geistige Anarchie begibt, um den leeren Raum der Werte bzw. die Schwere des Chaos mit innerer Stärke zu erdulden, und von sich selbst aus die neuen Werte erstellt. Er ist das souveräne Subjekt, das selbst die Verantwortung für sein eigenes Handeln trägt […].[15]

Wichtig ist, dass der Schritt des Nihilismus hier nur ein Zwischenschritt ist. Die alten Werte werden negiert, aber dies ist kein bleibender Zustand. Nach der Abschaffung der alten Werte, werden vom Übermenschen neue etabliert. Der Geist des Menschen durchläuft dafür drei Stadien. Er ist zuerst ein „Kamel“, das „Lasten bereitwillig auf sich“ nimmt.[16] Mit Lasten meint Nietzsche die Last der Moral, der Werte, die die bestehende Autorität (Gott oder Staat) etabliert hat. Das Kamel ist das vom Übermenschen am weitesten entfernte Menschenbild, denn es beugt sich der herrschenden Macht und verharrt in dieser Unmündigkeit. Das Symbol „Kamel“

deutet auf die Selbsterniedrigung des Geistes hin, auf seine Demutshaltung gegenüber dem, was er mit Ehrfurcht betrachtet. Er beugt sich vor der Autorität des seit altersher Geltenden, vor den altehrwürdigen Norm- und Wertvorstellungen des überlieferten Moralkodex, den die abendländische Philosophie und das Christentum geprägt hat.[17]

Das nicht Gott oder Staat die Erklärung ist, begreift jener Mensch, der sich aus dem Stadium des Kamels erhebt und in das nächste wechselt: er wird zum „Löwen-Mensch“[18]. Dieser Typus hat verstanden, dass es keine Legitimation der bestehenden Werte gibt. Er wird folglich zum radikalen Nihilisten. Der Löwe ist das „Sinnbild […] [das] als Raubtier in der Wüste lebt und dieses Wüstenleben willentlich bejaht.“[19] Der Mensch tritt also heraus aus der Bequemlichkeit des Kollektives, das ihm Schutz und Lebensstandard geboten hat. Der Löwe gibt dies auf, da er die Basis, auf dem dieser Schutzes fusst, nicht mehr akzeptieren kann. Die bestehenden Werte erkennt er als Unrecht und verachtenswert. Er hat „die Einsicht in das Ende der Wahrheit bzw. der Moral“.[20]

Doch was passiert, wenn alles negiert wird? Hier ist es nun wichtig, dass der Löwe, sprich der Nihilist, zwar gegen die aktuelle Moral auftritt, doch kein nackter Anarchist und Wertezerstörer ist. Der Löwe ist nicht mehr Teil der Sklavenmoral, doch er ist auch noch nicht der Übermensch. Er ist nur das Zwischenglied zum Übermenschen, das „was bisher Anspruch auf Gültigkeit erhoben hat, radikal negiert“.[21] Bedeutend ist aber der anschließende Wechsel in das dritte Stadium, in der nun der „fertige“ Übermensch auftritt. Der komplimentierte Übermensch zeichnet sich dadurch aus, dass er den Standpunkt der bloßen Wertenegation verlässt und selbst zum Erschaffer neuer Werte wird. Er beendet den Nihilismus und erreicht die Stufe des „Kindes“[22], in der er nun ein produktiver und bildender Geist ist. Um die dritte Entwicklungsstufe zu erreichen, muss der Löwe sich selbst samt Nihilismus überwinden. Von den Erkenntniskritikern wird diese letzte Phase gern übersehen. Bei Nietzsche handelt es sich also nicht „um einen blasphemischen Antichristen [oder] einen zynischen Nihilisten“.[23] Der Ausdruck von „Gott ist tot“ ist daher auch nicht nur bloße Religionskritik, sondern bezieht sich auf die Ablehnung der christlichen Moral, die als hinfällig betrachtet wird. „Der Tod Gottes ist […] eine Konsequenz […]“,[24] die sich weniger auf die metaphysische Gestalt einer Gottesendidät bezieht, sondern das ganz irdische, sozio-politische Gefüge meint, die auf der kirchlichen Moral basiert. Für Nietzsche ist es diese so funktionierende Gesellschaft, die den Übermenschen behindert,

denn sie fordert ja die Unterordnung des 'Einzelnen' unter ihre Gesetze-, Normen- und Wertestrukturen ein, womit sie keinerlei Forum für die Besinnung auf die inneren Kräfte des 'Einzelnen' bietet.[25]

Da sie so den kreativ-schaffenden Übermenschen behindert, muss sie abgeschafft werden.

Allerdings haben die Erkenntniskritiker insofern nicht unrecht, dass Nietzsche die Utopie seines Übermenschen ungenau ausdrückt, wenn es um die Beschreibung der „neuen“ Welt nach der Entstehung des Übermenschen geht. Die Frage nach dem Aussehen der neuen Moral wird nicht befriedigend beantwortet. Dennoch versuche ich hier zum Abschluss des zweiten Kapitel bestmöglich die neue Moral Nietzsches darzustellen.

Nietzsche schreibt dem Charakter des Übermenschen das Interesse zu, anderen Individuum – meist im Löwenstadium – beim Erreichen der dritten Stufe zu helfen.[26] Er empfindet zwar kein Mitleid, doch Respekt für seine Mitmenschen. „Das Schenken des 'Übermenschen' […] entspring[t] […] einer 'heilen und heiligen Sehnsucht', einem Stärkegefühl und Wunsch, sich den Mitmenschen für ihre Persönlichkeitsbildung zur Verfügung zu stellen.“[27] Daher folgt der Übermensch moralischen Prinzipien, die darauf ausgerichtet sind, die „eigene[...] Würde, seine[n] Stolz[...] und seine[...] Selbstachtung [zu beschützen], sowie derjenigen der anderen Menschen“.[28] Nietzsche geht davon aus, dass jeder von uns a priori in der Lage ist, diese Moral an den Tag zu legen. Ob ein Mensch sie lebt, hängt davon ab, wie er zu sich und seiner Umwelt steht. „Die natürliche Anlage zum humanen Handeln ist bei jedem Menschen vorhanden, wird aber von anderen Motiven überlagert, wenn die 'Schwäche' in seiner Persönlichkeit überwiegt.“[29] Daher wünscht der Übermensch anderen zu „helfen und […] [zu] schenken“[30], da er Interesse daran hat, die anderen durch die drei Stadien zu führen. Er hilft nicht aus christlichen Motiven, sondern für die Erschaffung weiterer Übermenschen. Diese Form der Moral „garantiert eine Art von zwischenmenschlicher und zwischenstaatlicher Beziehung, die von gegenseitigem Wohlwollen Friedfertigkeit und gleichwertiger Freundschaft getragen ist“.[31] Der Übermensch richtet sich aber auch offen gegen die Feinde des Übermenschen, da diese die schwache Existenz in Selbsterniedrigung aufrecht erhalten wollen. Für Nietzsche sind sie Herden-Individuen. Ein Mitglied dieser Gruppe hat „Angst vor der Einsamkeit und einen Mangel des Willens“.[32] Zudem ist sein

[...]


[1] TC steht für Time Code. Hier wird mittels Nennung von Stunde (h), Minute (min) und Sekunde (sec) die Angabe zur Auffindung des Zitates im Film gegeben. Zudem werden die Zitate immer im amerikanischen Original zitiert, da die deutsche Übersetzung in meinen Augen auf semantischer Ebene mangelhaft ist.

[2] Schlechta, Karl (Hrsg.): Nietzsche, Friedrich. Werke in drei Bänden. Zweiter Band. Carl Hanser Verlag. München 1966. S. 369.

[3] Ebd.. S. 942.

[4] Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. Dissertation Universität Zürich. Konstanz 1992. S. 33.

[5] Kim, Jyung-Hyun: Nietzsche Sozialphilosophie. Versuch einer Überwindung der Moderne im Mittelpunkt des Begriffes „Leib“. Königshausen & Neumann. Würzburg 1995. S. 90.

[6] Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. S. 40.

[7] Ebd.. S. 39.

[8] Häußling, Roger: Nietzsche und die Soziologie. Zum Konstrukt des Übermenschen, zu dessen anti-soziologischen Implikationen und zur soziologischen Reaktion auf Nietzsches Denken. Königshausen & Neumann. Würzburg 2000. S. 51.

[9] Vgl dazu: Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. S. 200-202.

[10] Schlechta, Karl (Hrsg.): Nietzsche, Friedrich. S. 127.

[11] Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. S. 15.

[12] Ebd.. S. 15.

[13] Ebd.. S. 141.

[14] Kim, Jyung-Hyun: Nietzsche Sozialphilosophie. S. 16 f..

[15] Ebd.. S. 117.

[16] Häußling, Roger: Nietzsche und die Soziologie. S. 20.

[17] Pieper, Annemarie: „Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch“. Philosophische Erläuterungen zu Nietzsches erstem „Zarathustra“. Klett-Cotta. Stuttgart 1990. S. 112.

[18] Häußling, Roger: Nietzsche und die Soziologie. S. 22.

[19] Ebd.. S. 22.

[20] Ebd.. S. 27.

[21] Pieper, Annemarie: „Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch“. S. 121.

[22] Häußling, Roger: Nietzsche und die Soziologie. S. 28.

[23] Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. S. 1.

[24] Häußling, Roger: Nietzsche und die Soziologie. S. 45.

[25] Ebd.. S. 127.

[26] Vgl. dazu Ebd.. S. 217.

[27] Ebd.. S. 218.

[28] Kissling, Beat: Die Umwertung der Werte als pädagogisches Projekt Nietzsches. S. 219.

[29] Ebd.. S. 209.

[30] Ebd.. S. 217.

[31] Ebd.. S. 219.

[32] Kim, Jyung-Hyun: Nietzsche Sozialphilosophie. S. 120.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656344407
ISBN (Buch)
9783656344841
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v207301
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Institut für Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Germanistik Neuere Philologie Literaturwissenschaft The Dark Knight The Joker Batman Friedrich Nietzsche Übermensch

Autor

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Titel: Die Frage nach der Motivation des Jokers in 'The Dark Knight'