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Untersuchung ausgewählter Oberbürgermeisterwahlen in Regensburg

Facharbeit (Schule) 2011 25 Seiten

Didaktik - Gemeinschaftskunde / Sozialkunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Untersuchung von Wahlen
2.1 Wahl 1952
2.1.1 Ausgangssituation
2.1.2 Kandidaten
2.1.3 Themen
2.1.4 Ergebnis
2.2 Wahl 1959/ Wahl 1960
2.2.1 Ausgangssituation
2.2.2 Kandidaten 1959
2.2.3 Themen 1959
2.2.4 Ergebnis 1959
2.2.5 Kandidaten 1960
2.2.6 Themen 1960
2.2.7 Ergebnis 1960
2.3 Wahl 1990
2.3.1 Ausgangssituation
2.3.2 Kandidaten
2.3.3 Themen
2.3.4 Ergebnis
2.4 Wahl 2008
2.4.1 Ausgangssituation
2.4.2 Kandidaten
2.4.3 Themen
2.4.4 Ergebnis

3. Schlusswort

4. Anhang

5. Literaturverzeichnis

6. Eidesstattliche Erklärung

1. Einleitung

Seit 1945 hat es in Regensburg zwölf Wahlen zum Oberbürgermeister gegeben, bei denen nicht der Stadtrat, sondern die Bürger das Wahlrecht inne hatten. Es handelte sich also um Direktwahlen, bei der die Wahlberechtigten unmittelbar einen Kandidaten wählten. In dieser Seminararbeit werden fünf davon analysiert: Die erste Wahl nach dem 2. Weltkrieg 1952, die Wahlen 1959, als der amtierende Oberbürgermeister (OB) verstarb, und 1960, wobei die zwei letzteren in einem Kapitel zusammengefasst wurden. Außerdem wurde die Wahl 1990 untersucht, welche zum ersten Mal in Regensburg eine Frau als OB hervorbrachte, und die bis dato letzte Wahl im März 2008.

Bei der Suche nach Informationsmaterial wurde als Hauptquelle ausschließlich die Staatliche Bibliothek Regensburg genutzt. Dort sind alle Ausgaben der Mittelbayerischen Zeitung seit ihrem Gründungsjahr aufgeführt, aus welchen alle Informationen beschafft wurden. Es wurden also die originalen Zeitungsartikel und keine schon bestehende Literatur zum vorgegebenen Thema herangezogen.

Die Suche nach hilfreichen Artikeln in den verschiedenen Jahrgängen gestaltete sich unterschiedlich schwierig: Vor knapp 60 Jahren war die Mittelbayerische Zeitung noch nicht so umfangreich wie zu heutigen Zeiten. Folglich fanden sich in den älteren Jahrgängen weniger Informationen zu den Wahlen, als in den Jahren 1990 und 2008. Es schien jedoch so, als hätte die Mittelbayerische Zeitung (MZ) bei der Wahl 1990 noch umfangreicher als 18 Jahre später berichtet. Bei dieser Wahl gestaltete sich die Suche folglich am einfachsten.

Die folgende Analyse der Wahlen befasst sich hauptsächlich mit den OB-Kandidaten der Parteien CSU und SPD. Diese spielten politisch gesehen in Regensburg die größten Rollen, oft stellten sich auch nur zwei Kandidaten dieser beiden Parteien zur Wahl. Die Untersuchung der Wahlen ist chronologisch geordnet, begonnen wird mit der OB-Wahl 1952.

2. Untersuchung von Wahlen

2.1 Wahl 1952

2.1.1 Ausgangssituation

Die Stadt Regensburg war von der zerstörerischen Kraft des zweiten Weltkrieges größtenteils verschont geblieben.[1] Am Ende des Krieges wurde zunächst Gerhard Tietze 1945 durch die Amerikaner zum Oberbürgermeister der Stadt ernannt, bevor am 20. Juli 1946 erstmals wieder ein OB gewählt wurde, damals noch durch den Stadtrat.[2] Von da an hatte Alfons Heiß knapp zwei Jahre lang den höchsten Sitz des Rathauses inne, bis im Juni 1948 mit knapper Mehrheit Herr Georg Zitzler vom Stadtrat gewählt wurde.[3] Die erste Direktwahl nach dem Krieg, bei der die Bürger einen OB bestimmen konnten, fand in Regensburg erst am 30. März 1952 statt.[4]

Die Wahlberechtigten waren damals aufgrund der Vergangenheit nicht sehr an ihr Wahlrecht gewöhnt. So kam es, dass zur damaligen Zeit in den Zeitungen oft dazu aufgerufen wurde, als Bürger von seinem Recht Gebrauch zu machen und dieses auch ein Stück weit als seine Pflicht zu verstehen. Hier ein Beispiel aus einem Artikel der Mittelbayerischen Zeitung vom 15./16. März 1952, verfasst von Hans Huber:

„In der Demokratie ist die Ausübung des Wahlrechts eigentlich zu einer selbstverständlichen Pflicht geworden, der sich niemand entziehen soll. Es ist durchaus nicht gleichgültig, wer im Rathause die öffentliche Arbeit der Interessenvertretung der Bürgerschaft leistet. […] Es ist ja nur eine geringe Belastung, wenn man eine halbe Stunde dieses Sonntags einmal seiner staatsbürgerlichen Pflicht opfert. Die Wahl ist leicht gemacht. […] Es liegt an den Wählern, sich in den Wahlvorschlägen recht genau umzusehen und dann nach bestem Wissen und Gewissen eine Auswahl zu treffen, die dem Heile unserer schönen Stadt dient.“[5]

2.1.2 Kandidaten

Für die Oberbürgermeisterwahl am 30. März 1952 standen vier Kandidaten zur Auswahl: Hans Hermann von der CSU, der zwischen 1925 und 1945 schon das Amt des 2. Bürgermeisters inne hatte und auf dem in dieser Zeit „die Hauptlast der Verwaltungsarbeit ruhte“.[6] Er setzte sich in seiner Arbeit für umfangreiche Sanierungen und Ausbauten der Stadtwerke und für die Erweiterung des Regensburger Hafens ein.[7] Allerdings war er 1935 der NSDAP beigetreten und wurde „förderndes Mitglied der SS“.[8] Heute erscheint es zweifelhaft, ob das auch seiner politischen Überzeugung entsprach, oder eher dem Selbstschutz diente.[9] Sein Gegenkandidat von der SPD war der Redakteur Josef Rothammer; außerdem standen Dr. Karl Pfluger von der überparteilichen Wählergruppe BHE (Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten) und Christian Schmidt von der Bayernpartei (BP) zur Wahl.[10] Im folgenden Absatz wird jedoch verstärkt auf die Kandidaten der CSU und der SPD eingegangen.

2.1.3 Themen

In der damaligen politischen Situation in Regensburg gab es weniger einen Wahlkampf, in dem die Parteien kontroverse Meinungen und Standpunkte darlegten. Vielmehr ging es damals darum, welchem Kandidaten und welcher Partei man als Wähler in dieser schwierigen Zeit das Vertrauen für die anstehenden Aufgaben zusprach. Regensburg war noch nie so arm gewesen wie vor der Wahl 1952, es fehlten schlicht die Geldmittel, um die Probleme schnell in den Griff zu bekommen.[11]

Das dringendste Problem entstand aus einer rasant steigenden Einwohnerzahl in Regensburg: In fünf Jahren stieg die Zahl auf das eineinhalbfache, von 80.000 auf 120.000 Einwohner.[12] Die kollektive Wohnungsnot der Stadt führte dazu, dass die beiden OB-Kandidaten Herrmann und Rothammer den (sozialen) Wohnungsbau als wichtigste Aufgabe des kommenden Rathauschefs ansahen.[13] Herrmann und die CSU stellten gute drei Wochen vor der Wahl in einer außerordentlichen Stadtratssitzung den Antrag, dass die Stadtverwaltung sich schnellstmöglich mit der Staatsregierung in Verbindung setzen sollte, um die Kürzung der Bundesmittel für den Sozialen Wohnungsbau zu verhindern.[14] Die SPD zweifelte damals „an dem Ernst des Antrages“, denn die Regierungspartei (CSU) bräuchte „ja nur mehr Mittel zur Verfügung zu stellen“, und bescheinigtem dem „Antrag der örtlichen CSU-Fraktion […] mehr einen wahlwerbenden Charakter.“[15] Im Gegensatz dazu verfolgte SPD-Kandidat Rothammer eine andere Taktik: In einem Interview betonte er, dass der Wohnungsbau „fast ausschließlich von der privaten Initiative und der Höhe staatlicher Darlehen abhängig“ sei.[16] Aufgrund dessen sah er als einzige Möglichkeit für einen OB, etwas zur Verbesserung der Wohnsituation beizutragen, die „private Initiative zu ermuntern“.[17]

Diese Privatinitiative sollte auch in anderer Hinsicht ermuntert werden, nämlich beim Thema Industrialisierung, so Rothammer weiter.[18] Tatsächlich war ein Ziel, das man in Regensburg so schnell wie möglich erreichen wollte, mehr Industrie anzusiedeln. Hans Herrmann äußerte sich bestrebt, „finanziell gesunde, in der Produktion leistungsfähige und krisenfeste Betriebe“ anzusiedeln, um positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und durch die Steuerkraft der Unternehmen eine Verbesserung der Finanzlage zu gewährleisten.[19]

Ein weiteres Problem, das ebenfalls mit dem starken Bevölkerungszuwachs einherging, war ein erheblicher Mangel an Schulraum, der durch eine steigende Geburtenrate noch vergrößert wurde.[20] Bei einer durchschnittlichen Schülerzahl von 42 pro Klasse fehlte für viele immer noch ein Schulplatz.[21] Rothammer drückte seine Sorge über den Zustand der Schulen aus, auf den Gebieten Neubau und Erhaltung der Schulen habe Regensburg viel nachzuholen.[22] Herrmann von der CSU betonte, dass die „Behebung der großen Schulraumnot […] Hand in Hand mit der Beseitigung der Wohnungsnot“ einhergehen müsse.[23]

Neben diesen drei Hauptthemen wurden Herrmann (CSU) und Rothammer (SPD) in ihren Vorstellungsartikeln noch folgendermaßen zitiert: Herrmann befand die Straßenverhältnisse und auch die Verkehrssorgen als wichtigen Ansatzpunkt für einen OB.[24] Rothammer plante den Bau eines Hallenbades, welches v.a. dazu beitragen sollte, „den in unzulänglichen Schulbänken beinahe verkrüppelten Nachwuchs zu Körperfreude und geraden Gliedern zu verhelfen.“[25] Außerdem erkannte er damals schon eine für Regensburg „ungeheure Chance“: Als eine der wenigen nicht zerstörten historischen europäischen Stätten gebe es für die Stadt gute Möglichkeiten, zu DER Fremdenverkehrsstadt zu werden.[26] Im Nachhinein wird deutlich, dass Rothammer damals das Potenzial der (Alt-)Stadt schon sehr gut erkannt hatte.

Zur Zeit um 1952 wurden auch erstmals heftige Forderungen nach einer Universität für Regensburg laut. Damals wurde viel dafür getan, dass man das Projekt „in zehn oder zwanzig Jahren verwirklichen könne.“[27] Man fand, dass das vernachlässigte, „tüchtige und traditionsbewusste ostbayerische Land“ es verdient hatte, dass seine Jugend endlich in ihrer Heimat Aufstiegsmöglichkeiten, „die den vorhandenen Begabungen entsprechen“, bekommen sollte.[28] Die Bürgermeisterkandidaten machten diese Angelegenheit allerdings nicht zum Thema im Wahlkampf.

2.1.4 Ergebnis

Die Wahl am 30. März 1952 wurde schließlich im ersten Wahlgang entschieden: Die Regensburger Wähler/innen hatten auf die jahrzehntelange verantwortungsvolle Arbeit von Hans Herrmann (CSU) als 2. Bürgermeister vertraut und wählten ihn mit 52,1% zum Oberbürgermeister der Stadt Regensburg für die nächsten vier Jahre.[29] 36,7% der Stimmen bekam Josef Rothammer (SPD) zugesprochen, Dr. Karl Pfluger (BHE) erhielt 7,2%, Christian Schmidt von der Bayernpartei 4,1%.[30] Die Wahlbeteiligung betrug 77,4%.[31]

Hans Herrmann führte die Stadt Regensburg nicht nur bis zum Ende seiner ersten Amtszeit. Am 18. März 1956 wurde er gegen Josef Rothammer, seinen einzigen Gegenkandidaten, mit 62,5% im Amt bestätigt. Er sollte eigentlich auch noch bis 1960 Rathauschef bleiben, was dann aber doch nicht der Fall war, wie im nächsten Kapitel erläutert wird.

2.2 Wahl 1959/ Wahl 1960

2.2.1 Ausgangssituation

Am 20. August 1959 ereilte Regensburg die Kunde vom Tod des geschätzten Oberbürgermeisters Hans Herrmann von der CSU, der an einer plötzlichen, schweren Erkrankung verstorben war. In seinem Nachruf dankten die Journalisten im Namen aller Bürger dem verdienten Stadtoberhaupt für sein über 40-jähriges rastloses Schaffen, für seine Kraft und die Arbeit für seine geliebte Heimatstadt Regensburg.[32] Er war ein Mann, der an seinem 70. Geburtstag im Januar 1959 darum bat, ihm statt persönlicher Gaben Geldgeschenke zukommen zu lassen, mit denen er arme Familien unterstützen wollte.[33] Der Schlusssatz des Nachrufs lautete: „Sein Mund ist für immer verstummt. Nicht aber die Dankbarkeit seiner Stadt, die ihn achtet und ehrt, wie er sie liebte.“[34]

Zunächst war man der Auffassung, dass die Lücke, die Herrmann hinterlassen hatte, durch niemanden ersetzt werden konnte. Trotzdem musste natürlich ein neuer Bürgermeister gewählt werden, was dann am 18. Oktober 1959 der Fall war: Man hatte sich entschieden, zunächst einen neuen OB auf die Dauer von sechs Monaten, bis zur nächsten Stadtratswahl, zu wählen.[35]

2.2.2 Kandidaten 1959

Laut Gemeindewahlgesetz muss beim „Ausscheiden eines ehrenamtlichen Oberbürgermeisters während der vierjährigen Amtszeit innerhalb von zwei Monaten ein Nachfolger gewählt werden“.[36] Aufgrund der Kurzfristigkeit der Wahl und der Kürze der anstehenden Amtszeit standen am 18. Oktober nur zwei Kandidaten zur Wahl: Rudolf Schlichtinger von der SPD und Dr. Karl Fischer von der CSU.[37]

2.2.3 Themen 1959

Im Vergleich zur im vorherigen Kapitel dargestellten Wahl 1952 hatte sich an den Problemen der Stadt Regensburg nicht viel verändert. Es wurden sicherlich schon Fortschritte erzielt, doch es gab weiterhin große finanzielle Probleme. Mehr dazu später im Abschnitt „Themen 1960“.

Im Folgenden werden kurz, anhand ihrer Selbstdarstellungen in der MZ vom 10./11. Oktober 1959, die Standpunkte der beiden OB-Kandidaten dargelegt: In seinem Vorstellungsschreiben an die Bürger zeigte Dr. Karl Fischer (CSU) zunächst die grundsätzlichen Anforderungen an einen OB auf und ging anschließend auf die Aufgaben der folgenden Jahre in Regensburg ein: Die Wohnungsnot sei die „Sorge Nummer eins“, auch beim Thema Altstadtsanierung wollte er ansetzen.[38] Schulen, Kindergärten und –spielplätze sollten neu bzw. ausgebaut werden, Sportstätten für die Jugend geschaffen werden.[39] Auch wollte er gegen Verkehrsprobleme angehen, z.B. die Altstadt entlasten, Parkplätze schaffen, die Straßen sanieren und zwei neue Brücken bauen.[40] Doch als eine der wichtigsten Vorgaben sah er auch, als Stadt „mehr Geld zu bekommen“ und durch Industrieförderung gegen die Finanzprobleme zu arbeiten. Abschließend kann man feststellen, dass er in seinem Schreiben hauptsächlich auf die üblichen Probleme und Aufgaben in Regensburg einging. Rudolf Schlichtinger (SPD) bezog sich im Gegensatz zu seinem Kontrahenten auch nochmals intensiv auf den Tod von Hans Herrmann: „Von Herzen möchte ich Sie bitten, Herr Kollege Schlichtinger, sich auch weiterhin für die Stadt Regensburg so nachhaltig einzusetzen, wie Sie das in den vier Jahren unserer gemeinsamen Landtagsarbeit getan haben!“, mit diesem Zitat Herrmanns begann er sein Schreiben an die Regensburger.[41] Aufgrund dieser Bitte des „hoch verehrten“ Oberbürgermeisters hatte er nach „reiflicher Überlegung“ der Kandidatur für die Nachfolge Herrmanns zugestimmt.[42] Um diese Nachfolge dürfe es „zu keinem parteipolitischen Kampf kommen“, er wolle im Geiste des Verstorbenen für Regensburg weiterwirken.[43] Richtschnur allen Denkens und Handelns dürfe nur das „Wohl der Allgemeinheit“ sein.[44] Neben den von Fischer erläuterten Aufgaben sah er es außerdem als wichtig an, das „historische Erbe unserer Stadt mit den Erfordernissen der Jetztzeit und der Zukunft in Einklang zu bringen“, den Fremdenverkehr zu fördern und den zahlreichen sozial Schwachen zu helfen.[45]

[...]


[1] o.V., Wir stellen Regensburgs Oberbürgermeisterkandidaten vor, in: MZ vom 15./16.03.1952

[2] Stadt Regensburg, Abteilung Statistik (Hg.), 1. Oberbürgermeisterwahl 30. März 1952, in: http://www.statistik.regensburg.de/menue/informationen_u_zahlen.php; Zugriff am 22.09.2011

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Huber, H., Die Wahl am 30. März, in: MZ vom 15./16.03.1952

[6] o.V., Oberbürgermeisterkandidaten, 15./16.03.1952

[7] Ebd.

[8] Haus der Bayerischen Geschichte (Hg.), Herrmann, Hans, in: http://www.hdbg.de/parlament/content/persDetail.php?id=4337; Zugriff am 24.09.2011

[9] Ebd.

[10] o.V., Oberbürgermeisterkandidaten, 15./16.03.1952

[11] Huber, Die Wahl, 15./16.03.1952

[12] Verf.: os, Regensburg braucht eine arbeitsintensive Industrie, in: MZ vom 12.03.1952

[13] o.V., Oberbürgermeisterkandidaten, 15./16.03.1952

[14] Verf.: qu, Alles für den Wohnungsbau tun!, in: MZ vom 05.03.1952

[15] Ebd.

[16] o.V., Oberbürgermeisterkandidaten, 15./16.03.1952

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Huber, Die Wahl, 15./16.03.1952

[21] o.V., Die Lage der Stadt Regensburg, finanzpolitisch gesehen, aufwärtsstrebend, in: MZ vom 22./23.03.1952

[22] o.V., Oberbürgermeisterkandidaten, 15./16.03.1952

[23] Ebd.

[24] Ebd.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Verf.: mmr, Wird Regensburg Universität?, in: MZ vom 1./2.03.1952

[28] Ebd.

[29] Stadt Regensburg, Abteilung Statistik (Hg.), Ergebnisse der 1. Oberbürgermeisterwahl vom 30. März 1952, in: http://www.statistik.regensburg.de/menue/informationen_u_zahlen.php; Zugriff am 25.09.11

[30] Siehe auch Anschauungsmaterial im Anhang, Abb. 1

[31] Stadt Regensburg (Hg.), 1. Oberbürgermeisterwahl; Zugriff am 25.09.11

[32] Schleip, M., Oberbürgermeister Hans Herrmann †, in: MZ vom 21.08.1959

[33] Ebd.

[34] Ebd.

[35] o.V., Es haben das Wort: die Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Karl Fischer und Rudolf Schlichtinger, in: MZ vom 10./11.10.1959

[36] Verf.: da., Voraussichtlich am 18. Oktober werden die Regensburger einen neuen Oberbürgermeister wählen, in: MZ vom 25.08.1959

[37] o.V., die Oberbürgermeisterkandidaten, 10./11.10.1959

[38] Ebd.

[39] Ebd.

[40] Ebd.

[41] Ebd.

[42] Ebd.

[43] Ebd.

[44] Ebd.

[45] Ebd.

[...]

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656430667
ISBN (Buch)
9783656432432
Dateigröße
880 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v206008
Note
1+ / 15 P.
Schlagworte
Regensburg Wahlen Bürgermeister Oberbürgermeister 1990 2008 1952 1959 1960 Wählen Wahlsinn Schaidinger Schlichtinger Hermann Facharbeit Pindl Bürgermeisterwahlen Oberbürgermeisterwahlen Seminararbeit

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