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Verschwörungstheorien zur österreichischen Politik im 21. Jahrhundert

Einflussfaktoren und Wirkmechanismen

Bachelorarbeit 2012 30 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Relevanz der Thematik vor einem theoretischen Hintergrund

Der Forschungsgegenstand

Methoden

„Erfolg“ der Theorien

Intrapersonelle Merkmale

Theoriespezifische Merkmale

Kontextuelle Merkmale

Praktische Anwendbarkeit der Ergebnisse

Conclusio und Ausblick

Literatur

Einleitung

Im Mittelpunkt dieser politpsychologisch geprägten Bachelorarbeit steht ein kurioses Phänomen der massenpsychologischen Beeinflussung: der unbedingte Glaube teilweise großer Menschengruppen an Verschwörungstheorien. Als Arbeitsdefinition sollen als „Verschwörungstheorien“ all jene Überzeugungen bezeichnet werden, welche einen missliebigen Zustand durch das zielgerichtete, oft manipulative Wirken einer spezifischen Gruppe von Menschen erklären, wobei in Auseinandersetzung mit Fakten, die gegen jene Annahmen sprechen, oft komplexe, undurchschaubare Konstrukte geschaffen werden. Obwohl bereits durch die Bezeichnung der Verschwörungs theorien impliziert, soll zusätzlich betont werden, dass in dieser Arbeit lediglich solche Konstrukte behandelt werden, die mit großer Wahrscheinlichkeit kaum Wahrheitsgehalt haben. Tatsächliche Verschwörungen müssen hiervon natürlich abgegrenzt werden.

Während insbesondere der angloamerikanische Raum für florierende Verschwörungstheorien bekannt ist, haben durchaus auch Ereignisse in Europa entsprechende Fantasien angeregt. Diese scheinen aber weit schlechter erforscht zu sein als ihre angloamerikanischen Äquivalente. Aus jenem Grund möchte ich mich in jener Arbeit mit politisch relevanten Phänomenen im Österreich des 21. Jahrhunderts widmen, welche der Ursprung von Verschwörungstheorien waren. Dieser stark eingegrenzte Bereich scheint quasi unerforscht zu sein.

Konkret sollen Fragen den Wirkfaktoren einer solchen Theorie beantwortet werden, während eine rein deskriptive Beschreibung der exemplarisch ausgewählten Konstrukte zwar aus Verständnisgründen zu Beginn erfolgen soll, jedoch natürlich recht kurz gehalten und später nicht mehr vordergründig sein wird. Die empirischen Forschungsfragen gliedern sich wie folgt:

I. Welche psychischen – oder gar psychopathologischen – Prozesse stehen mit dem Glauben an Verschwörungstheorien in Verbindung?
II. Welche Merkmale besitzen „erfolgreiche“ Verschwörungstheorien?
III. In welchem Kontext entstehen und gedeihen Verschwörungstheorien?

Mithilfe einer quantitativ-statistischen Analyse, aber auch durch qualitative Bearbeitung und Interpretation sollen jene Fragen in Anschluss an eine Einführung in den State-of-the-Art der Thematik und eine Beschreibung des verwendeten Datensatzes sowie der Erhebungsmethoden dazu verwendet werden, ein Modell zur Wirksamkeit von Verschwörungstheorien zu erstellen. Seine praktische Relevanz erfährt jenes Modell durch die Verknüpfung mit Interventionen zur Aufdeckung und Überwindung der potenziell gefährlichen Theorien.

Relevanz der Thematik vor einem theoretischen Hintergrund

Bereits Aristoteles wusste: Der Mensch sei ein politisches Wesen, ein „zoón politikon“. Zur eigenen Selbstverwirklichung, aber auch in Anbetracht der unbedingten Notwendigkeit einer (Rechts-)Ordnung strebt daher der oder die Einzelne nach einem gemeinschaftlichen Kollektiv. (Vgl. Ucakar & Gschiegl, 2010: S.214)

Während also bereits Aristoteles die wechselseitige Beeinflussung – fast scheint es angebracht zu sagen: Abhängigkeit – der Politik und des oder der Einzelnen postulierte, gab es in den darauffolgenden Jahrtausenden zahlreiche Theorien und implizite Annahmen über die genaue Ausformung jener Verbindung. Dies war ein Nährboden für zahlreiche Vorschläge darüber, wie Politik zu definieren sei. So kann zwischen gouvernementalen und partizipatorischen Politikbegriffen unterschieden werden, wobei erstere sich bekanntlich vor allem auf den Staat selbst und dessen Aktivitäten beziehen, während letztere versuchen, von der Sicht des Individuums und seines Beitrages zum Kollektiv auszugehen. (Vgl. Pelinka, 2004: S.19; nach: von Alemann & Forndran, 1974) Dazwischen ergab sich ein breites Spektrum an Zwischenformen.

Entsprechend gibt es einige herausragende Beispiele von Theoretikern und Theoretikerinnen, die den Einfluss des Individuums als minimal, nebensächlich oder gar schädlich klassifizieren. So argumentierte bereits Thomas Hobbes in der Mitte des 17. Jahrhunderts, dass der Mensch ein Wolf sei und sich jeder im Krieg gegen den anderen befinde. Da die Freiheit dem Menschen erlaube, alle Mittel zu gebrauchen, um seine Ziele zu erreichen, müsse jener das Gesetz in der Form eines personifizierten mächtigen Staates – dem Leviathan - entgegengestellt werden. (Vgl. Hobbes, 1651/1970: S.118-119) Der individuelle Einfluss des oder der Einzelnen wird in kontraktualistischer Weise reduziert.

Unschwer zu erkennen ist jene Sichtweise stark vom Kontext des Autors beeinflusst, entstand das Hauptwerk Hobbes‘ doch am Ende des französischen Bürgerkriegs. In einer demokratischen Welt hingegen dürfte es unumstritten sein, dass das Wirken und Handeln des Einzelnen Einfluss auf Staatsbildung und –tätigkeit hat, wiewohl dies vom Volke selbst oft angezweifelt wird. Ohne meine Ansichten zum Ausbau direktdemokratischer Instrumente und zur anteiligen Entscheidungsmacht des Volkes gegenüber anderen Instanzen hier auszubreiten, wage ich in der folgenden Arbeit davon auszugehen, dass die Einstellungen, Überzeugungen und Wünsche des Volkes schon allein aus wahlstrategischen Gründen mindestens als Moderatorvariable der parteipolitischen Entscheidungen fungieren. Zusätzlich ist natürlich auch der dritte Sektor von nicht unerheblicher politischer Bedeutung. Auch jene zivilgesellschaftlichen Bewegungen werden klarer Weise vom Zeitgeist einer Gesellschaft und von den herrschenden Ideologien und Einstellungen gesteuert.

Auf welchen Bedingungen aber fußen nun Denken und Handeln des Individuums?

Lange Zeit war der Rational-Choice-Ansatz unbestrittener Teil der politikwissenschaftlichen Herangehensweise. Jener versucht menschliches Verhalten in nomothetischer, gesetzmäßiger Art als vernünftig zu beschreiben: Das Individuum treffe Entscheidungen aufgrund des rationalen, wertneutralen Abwiegens vorhandener Alternativen und wähle jene, welche der Zielerreichung am zuträglichsten sei. (Vgl. Diekmann et al, 2007: S.7) Der objektivistische, Zugang jener Theorie hatte große empirische Erfolge, wurde aber spätestens nachdem am Ende des Kalten Krieges klar wurde, dass Geschehnisse der Weltpolitik nicht in rein rationalistischer Weise erklär- und vorhersagbar sind, nunmehr relativiert, wenn nicht gar abgelehnt. (Vgl. Walther, 2007: S.13-14)

Nur am Rande sei erwähnt, dass die erste große Herausforderung des Rational-Choice-Ansatzes durch den Positivismus Auguste Comtes erfolgte, da jener davon ausging, dass das Individuum auf vieles keinen Einfluss habe und seine Entscheidungen mehr den kontextuellen Bedingungen als den persönlichen Vorlieben entsprängen. (Vgl. Englerth, 2010 : S.31) Was an dieser Stelle mehr interessiert ist jedoch die Erkenntnis, dass Entscheidungen oftmals vor einem irrationalen Hintergrund erfolgen und mehr von Emotionen als von Vernunft gesteuert werden. Mittels der Prospect-Theorie und spieltheoretisch konstruierter Experimente konnten diverse Entscheidungsanomalien festgestellt werden, die sich rein rational nicht erklären ließen. Diese treten bei der Wahrnehmung, Verarbeitung sowie Erinnerung von Informationen auf. (Vgl. Kirchler, 2011: S. 50-52) Exemplarisch sei darauf hingewiesen, dass dem rationaltheoretischen Prinzip der Maximierung das Prinzip der Melioration entgegengesetzt wurde. Dieses beschreibt die simple Tatsache, dass „das Verhältnis der Wahl verschiedener Verhaltensalternativen proportional dem subjektiven Wert der Verstärkung dieser Alternativen und invers proportional der Zeit, die zwischen Verhalten und Verstärkung vergeht, ist“ (ed.: S.60) . Letzterer Punkt, der besagt, dass die Alternativen unterschiedlich beurteilt werden, je nachdem in wie ferner Zukunft sie liegen, scheint klar irrational zu sein.

Wenn sich auch längst nicht alle AutorInnen und TheoretikerInnen Rational-Choice-Gegenmodellen wie der Prospect-Theory verschrieben haben, sondern vielmehr in teils eklektischer Manier versuchen, die verschiedenen Annahmen zu integrieren (Vgl. z.B. Meleghy, 2004: S.155), so wird doch dem irrationalen Moment zunehmend in sämtlichen Sozialwissenschaften mehr Bedeutung beigemessen. In jener Tradition möchte auch ich mich im Folgenden bewegen. Indem ich aber davon ausgehe, dass die Entscheidungen des Menschen nicht (ausschließlich) auf logischen Überlegungen basieren und dass jene Entscheidungen letztlich die Partei- und Staatspolitik eines Landes prägen, scheint die politikwissenschaftliche Relevanz der Beeinflussung von Subgruppen des Volkes durch scheinbar irrationale, auf emotionaler Ebene fungierende Theorien evident.

Der Forschungsgegenstand

Unumgänglich für die Bearbeitung meiner Forschungsfragen ist selbstredend eine deskriptive Darlegung meiner Forschungsgegenstände, sprich: der von mir gewählten Verschwörungstheorien. Entnommen sind die Theorien insbesondere einschlägigen Internetforen und Blogs, in denen sich eine komplexe Szene an Verschwörungstheoretikern gesammelt hat. Die Foren befanden sich sowohl auf österreichischen, als auch auf deutschen Domains – wichtig war mir nur, dass das besprochene Thema explizit Österreich betraf.

Dass ich jene Foren als Primärquellen nutzte, hatte zwei wesentliche Gründe: Zum Einen existiert in der Sekundärliteratur bislang, wie bereits angedeutet, kaum ein State-of-the-Art über jenes wissenschaftliche Randthema. Zum Anderen schien mir das Internet aber auch insofern ein geeignetes Medium für die Erhebung als es jener gesellschaftliche Bereich ist, in welchem die devianten Ansichten am ehesten geäußert werden. Es gilt als erwiesen, dass die Anonymität des Internets die Probanden und Probandinnen zu einer erhöhten Offenheit und damit adäquateren Aussagen bewegt. (Vgl. Stetina et al, 2011: S. 187) Dies scheint angesichts des kontroversen Charakters der Thematik existenziell.

Eine der wenigen österreichischen Verschwörungstheorien, welche medial stark verbreitet wurden und welche es sogar zu Bekanntheit außerhalb der Landesgrenzen schaffte, war jene, dass der Tod des damaligen Vorsitzenden des BZÖ Jörg Haider kein herkömmlicher Autounfall war. Die konkreten Annahmen über die angeblichen Attentäter und deren Motive sind – wie so oft – sehr unterschiedlicher Natur. Während die einen eine Rache Amerikas für das Treffen mit dem irakischen Vizepremier Tarek Aziz und die dort geäußerten Anfeindungen wittern, vermuten die anderen, dass rechtspopulistische ÖsterreicherInnen mit dem Tod der führenden Figur des BZÖ eine blau-orangene Wiedervereinigung beschleunigen wollten. (Vgl. http://www.allmystery.de/themen/gg47079-2 [15.12.11]) Am populärsten aber wurden Annahmen über die Beteiligung des israelischen Mossad. Als Motive werden antisemitische Äußerungen Haiders sowie die angebliche Homophobie des israelischen Auslandsgeheimdienstes angeführt. (Vgl. z.B. http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1145077-1-10/moellemann-jetzt-haider-ist-der-mossad-im-spiel [15.12.11])

Von großer Aktualität sind selbstredend unterschiedliche Theorien darüber, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise, welche seit 2008 internationale Bedeutung hat, bewusst zum Nutzen weniger herbeigeführt wurde. Leider wird nur selten näher konkretisiert, wer nun dieser oder diese dubiose Verursacher oder Verursacherin sein soll. Meist wird lediglich ein sehr allgemein gehaltenes Feindbild der Reichen und Mächtigen kreiert. Nur seltener wird dies zumindest auf eine bestimmte Personengruppe eingeschränkt. Sehr heikel ist natürlich vor allem die Verdächtigung der Juden und Jüdinnen (nach Ortner, 2011) – sei doch, so die Spekulationen, das Geld nach Israel abgewandert. In einigen Fällen wird auch die Bilderberg-Konferenz als Drahtzieher genannt (Vgl. http://www.flegel-g.de/finanzkrise-2008.html [17.12.11]). Das langfristige Ziel der Schuldigen jedenfalls sei es, in der Bevölkerung den Wunsch nach Regulierung zu schüren – und dieser dann die rettende Hilfe einer organisierten „Weltregierung“ anzubieten (Vgl. ed.). Seltener wird angedacht, dass die Finanzkrise dadurch entstanden sei, dass sich die politischen Großmächte Geld abzweigten, um Rettungsmaßnahmen anlässlich des nahenden Endes der Welt 2012 treffen zu können. (Vgl. http://www.weltverschwoerung.de/weltuntergang-2012-maya-kalender-verkuendet-ende-aller-zeiten/19717-finanzkrise-2012-a.html)

Besonders abstrus, wenn auch in entsprechenden Szenen nicht minder stark verteidigt, mutet jene Theorie an, dass es bis heute eine FreimaurerInnengruppierung[1] gäbe, welche nach wie vor an einer weltweiten Organisierung und einer Zersetzung der Kirche interessiert sei. Auch bezüglich der Vermutungen über Aufbau, Regeln und Vorgehensweise des Geheimbundes wird auf altbekannte Vorstellungen zurückgegriffen. Neu allerdings ist eines: Jene Freimaurer und Freimaurerinnen seien, so die Spekulationen, in den politischen Parteien so stark vertreten, dass jene scheinbar Unterlogen des Bundes darstellen würden. Deswegen, so wird weiter geschlossen, sei es „auch egal, welche Partei man wählt“. Insbesondere Werner Faymann wird immer wieder beiläufig mit der Freimaurerloge in Verbindung gebracht – wenn ihm oft auch nachgesagt wird, er sei lediglich ein „Instrument“, nicht aber ein vollwertiges Mitglied (Vgl. http://www.forum-politik.at/t1603-die-bilderberger [20.12.11]. Exemplarisch sei erwähnt, dass der Glaube an jene Theorie immerhin stark genug war, um Andreas Zehetbauer, einen der Anhänger, zu bewegen, das Polizeipräsidium mit einer Anklage sämtlicher Freimaurerlogen innerhalb der österreichischen Parteien zu belästigen. In dieser bezog er sich auf den sogenannten Terrorparagraphen und verdächtige führende PolitikerInnen der Bildung einer kriminellen Organisation. (Vgl. http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=9300 [16.12.11]) Leider reagierte jener auf meine wiederholten Nachfragen bezüglich einer etwaigen Reaktion auf seinen geschilderten Verdacht nur sehr harsch – warum, sei dahingestellt. Vermutlich sitzen im Polizeipräsidium ebenfalls FreimaurerInnen.

Besonders skurrile Theorien entstehen naturgemäß häufig in Verbindung mit den menschlichen Urängsten. So werden bereits bekannte Weltuntergangstheorien betreffend das Jahr 2012 in mehr oder weniger konkreter Weise modifiziert. So werde die Welt nicht aufgrund einer Naturkatastrophe untergehen, sondern aufgrund eines absichtlich herbeigeführten Bürgerkrieges. Getragen werde diese Verschwörung von einer internationalen linken Gruppierung, an welcher auch österreichische Politiker teilnehmen würden. Unterschiedliche tatsächliche und eingebildete Missstände und Skandale werden als Vorboten jenes Super-GAUs gesehen. Diese zu vertuschen sei nämlich das Motiv der Linken, internationale Kämpfe heraufzubeschwören, ohne die katastrophalen Folgen – welche wahlweise aus abendländischen religiösen Schriften oder aber aus angenommenen Maya-Schriften entnommen werden – zu bedenken. (Vgl. http://www.forum-politik.at/t3501-europa-burgerkrieg-2012 [20.12.11])

Immer wieder kommt auch die heimische ÖBB in den Verschwörungstheorien vor. Während es schon beinahe zum Grundwissen der Verschwörungstheoretiker zu gehören scheint, dass führende Staatspolitiker die ÖBB bewusst in den Bankrott zu wirtschaften versuchen (Vgl. z.B. http://www.forum-politik.at/t3427-oebb-7-milliarden-futsch-aber-fette-pensionen-faule-betriebsrate [20.12.11]), werden auch konkretere Konstrukte ausformuliert. So seien Beauftragte der ÖBB dafür verantwortlich, dass die Westbahn gleich am ersten Betriebstag aufgrund des Befehls „Personen im Gleis“ massive Verspätungen hatte. Wahlweise seien diese Personen von der österreichischen Bundesbahn entsendet, oder aber der Nachrichtendienst korrumpiert worden. (Vgl. http://www.freak-search.com/de/thread/6206139/westbahnstrecke [20.12.11])

[...]


[1] Die gendergerechte Form der FreimaurerInnen wird hier trotz des prinzipiellen Ausschlusses von Frauen aus der allgemeinen historischen Freimaurerei verwendet, da es im Laufe der Zeit spezielle Frauenlogen gab. (Vgl. Lenning, 1863: S.395)

Details

Seiten
30
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656326533
ISBN (Buch)
9783656326762
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v205642
Institution / Hochschule
Universität Wien
Note
1
Schlagworte
verschwörungstheorien politik jahrhundert einflussfaktoren wirkmechanismen

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Titel: Verschwörungstheorien zur österreichischen Politik im 21. Jahrhundert