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Unterrichtsmethoden zur Ermöglichung selbstorganisierten Lernens

Erprobt und reflektiert im Englisch- und Mathematikunterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 37 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Begriffsklärung und Abgrenzung
1.2 Kooperative Unterrichtsmethoden
1.2.1 Gruppenpuzzle / Expertengruppe
1.2.2 Lerntempoduett
1.2.3 Fishbowl
1.2.4 Schreibgespräch/Schreibdiskussion
1.2.7. weitere Unterrichtsmethoden

2 Beispiele aus der Praxis
2.1 Beispiel aus dem Mathematikunterricht
2.1.1 Eine Abänderung des Lerntempoduetts
2.1.2 Planung der Unterrichtsstunde
2. Einbettung der Stunde in den Zusammenhang der Unterrichtseinheit
3. Angestrebter fachlicher Lern- bzw. Kompetenzzuwachs:
4. Prozessbezogenes, soziales Ziel für diese konkrete Stunde:
5. Didaktischer Schwerpunkt
6. Verlaufsplan
2.2 Beispiel aus dem Englischunterricht
2.2.1 Die Methode des Silent Viewings
2.2.2 Planung der Unterrichtsstunde
1. Titel der Unterrichtsreihe: Der Film: About a Boy
2. Einbettung der Stunde in den Zusammenhang der Unterrichtseinheit
3. Thema der Unterrichtsstunde
4. Angestrebter fachlicher Lern- bzw. Kompetenzzuwachs:
5. Prozessbezogenes Ziel für diese konkrete Stunde:
6. Didaktischer Schwerpunkt
7. Verlaufsplan

3 Reflexion und Ausblick

4 Zusammenfassung

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang
6.1 Anhang zur 1. Unterrichtsstunde aus dem Mathematikunterricht
6.2 Anhang zur 2. Unterrichtsstunde aus dem Englischunterricht

1 Einleitung

Diese Arbeit befasst sich mit Unterrichtsmethoden[1], die selbstorganisiertes Lernen ermöglichen[2] welches in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat. Bei Klippert findet man: „Nur wer gelernt hat, seinen eigenen Lernprozess selbständig zu organisieren , wird unabhängig werden von fremdbestimmten Lernprozessen und damit die notwendige Selbständigkeit in späteren Entscheidungs- und Handlungssituationen erlangen. Nur wer lernen gelernt hat, wird gemeinsam mit anderen zu mündiger Selbstbestimmung finden.“[3]

Da ich mein Referendariat von 2009-2011 an der Hauptschule in Horn- Bad Meinberg mit den Fächern Mathematik und Englisch absolviert habe und so über eine recht umfangreichere Praxiserfahrung verfüge, wird diese Arbeit einen starken Praxisbezug haben.

Nachdem einer Definition des Begriffes SOL werde ich ausgewählte Methoden des SOL kurz vorstellen und anschließend 2 Praxisbeispiele für SOL in meinen Unterrichtsfächern ausführlich vorstellen und anschließend reflektieren. Dabei möchte ich besonders herausstellen, ob in diesen Stunden wirklich SOL stattgefunden hat, sowie auf Vor- und Nachteile des offenen Unterrichts eingehen. Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Implementierung verschiedener Methoden des SOL und welchen Bezug hat SOL zum Thema „Individuelle Förderung“?

1.1 Begriffsklärung und Abgrenzung

In diesem Abschnitt soll die Frage geklärt werden was SOL ist und wie es sich von traditionellen Formen des Lernens unterscheidet.

Wo liegt der Unterschied zwischen selbstständigem, selbstorganisiertem und selbstbestimmten Lernen? Der Begriff des SOL, der parallel genutzt wird mit dem Begriff selbstgesteuertes Lernen, ist nicht eindeutig definiert. Konrad/ Traub schlagen folgende Definition selbstgesteuerten Lernens vor:

„Selbstgesteuertes Lernen ist eine Form des Lernens, bei der die Person in Abhängigkeit von der Art ihrer Lernmotivation sowie den Anforderungen der aktuellen Lernsituation selbstbestimmt eine oder mehrere Selbststeuerungsmaßnahmen (kognitiver, volitionaler[4] oder verhaltensmäßiger Art) ergreift und den Fortgang des Lernprozesses selbst (metakognitiv) überwacht, reguliert und bewertet.“[5]

Um eine Abgrenzung zum selbstständigem oder selbstbestimmten Lernen vorzunehmen, kann man das Lernen als dreistufigen Prozess verstehen, der wie folgt aussieht:

Stufen des selbstständigen Lernens:

1. selbstständiges Lernen: GA mit Material und Themenvergabe, (selbstständiges Lernen in Modulen als kontinuierliche Begleiter der Schule)
2. selbstorganisiertes Lernen: selbstständige Strukturierung und Bearbeitung einer Aufgabe, Material selbst organisieren
3. selbstbestimmtes Lernen: SuS wählen ein Thema, definieren Fragen, legen Methode fest à Projektarbeit[6]

Hierbei wird klar, dass das SOL noch eine Themenvorgabe der Lehrperson vorsieht, wobei den SuS bei der Bearbeitung einige Freiheiten z.B. die Bearbeitungsreihenfolge gegeben werden. Durch die Einteilung in diesen 3 stufigen Prozess wird auch klar, dass alle Vorraussetzungen, die schon für selbstständiges Lernen erfüllt sein müssen, auch erfüllt sein müssen um selbstorganisiertes Lernen zu erreichen. Diese Vorraussetzungen sind

1. Motivation
2. Sachkompetenz / Methodenkompetenz
3. Selbstkompetenz à Organisation, Steuerung, Selbstreflexion, -bewertung
4. Lernstrategien[7]

Da Selbsterfahrungsanteile und Selbstbestimmungsanteile beim SOL , wie zuvor angeführt, höher sind als bei traditionellen Unterrichtsformen, wie Frontalunterricht oder Vorlesung, erfordert das SOL andere Unterrichtsformen. Hierbei ist offener Unterricht[8] eine Grundvoraussetzung.[9] Unterricht kann auf verschiedene Weise geöffnet werden:

- Inhaltlich: Die Schüler dürfen den Lernstoff selbst auswählen. Allerdings sollen grundlegende Wissenselemente weiterhin Pflicht sein. Den Schülern müssen mehrere Angebote, Lernmittel (Schulbuch, Bibliotheken, Arbeitsblätter, Lernspiele...) zur Verfügung stehen.
- Methodisch: Verschiedene Sozialformen (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Stuhlkreis) und Unterrichtsmethoden (Frage- Antwortkärtchen, Ausführen von Versuchen, fachübergreifenden Projekte).
- Organisatorisch: Arbeitsorte und Arbeitszeiten sollen aufgelockert werden. Es soll verschiedene Bereiche für Stillarbeit, für Experimente, Basteleien, Gruppen etc. geben.[10]

Im Folgenden möchte ich kurz ausgewählte kooperative Lernformen vorstellen, die Merkmale des offenen Unterrichts wie die Schülerorientiertheit, Binnendifferenziertheit, Handlungsorientiert aufweisen und welche die Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit der SuS fördern.

1.2 Kooperative Unterrichtsmethoden

Eine Grundvoraussetzung für SOL ist offener Unterricht[11]. Bevor ich deshalb konkrete Beispiele für SOL aus meiner Unterrichtspraxis gebe möchte, ich gerne einige kooperative Unterrichtsformen vorstellen, die offenen Unterricht und damit SOL ermöglichen. Dabei habe ich eine Auswahl aufgrund meiner Vorerfahrungen getroffen und Methoden gewählt, die ich selber schon erprobt habe und die ich für vielseitig einsetzbar halte.

1.2.1 Gruppenpuzzle / Expertengruppe

Kurzbeschreibung:

Bei der Methode Stamm- und Expertengruppen (auch unter anderen Namen bekannt, wie z.B. Expertenmethode) informieren sich die Teilnehmer in mehreren Stammgruppen gemeinsam über jeweils ein Thema. Dieses wird dann in so genannten Expertengruppen referiert, in denen sich Teilnehmer aus den unterschiedlichen Stammgruppen[12]

zusammenfinden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorgehen:

- Die Teilnehmen setzen sich zu den Stammgruppen zusammen, die jeweils aus maximal sieben Personen bestehen sollten
- In den Stammgruppen wird das Informationsmaterial gelesen, besprochen und Kurzvorträge, Bilder und Poster über das Spezialthema werden vorbereitet
- Anschließend bilden sich die Expertengruppen, in denen jeweils ein Mitglied seine Stammgruppe vertritt; ein Stehkreis wird geformt
- Alle Teilnehmer der Expertengruppen halten nacheinander ihre Kurzvorträge, erläutern ihre Themen und beantworten ggf. Fragen dazu

1.2.2 Lerntempoduett

Zu Beginn arbeitet die gesamte Klasse in Einzelarbeit an den gleichen Aufgaben. Die SchülerInnen, die an einem zuvor festgelegten und ihnen bekannten Punkt angekommen sind, gehen an einen als Treffpunkt markierten Platz im Klassenraum. Sobald sich dort zwei SchülerInnen treffen, die mit dem gleichen Aufgabenteil abgeschlossen haben, tuen sie sich zusammen, suchen sich einen freien Platz im Klassenzimmer und vergleichen ihre Ergebnisse. Sind sie mit vergleichen, korrigieren und ergänzen fertig, begeben sie sich wieder in die Einzelarbeit um den nächsten Aufgabenabschnitt zu erledigen.[13]

1.2.3 Fishbowl

Kurzbeschreibung:

Bei der Methode „Fishbowl“ wird eine Großgruppe in zwei unterschiedlich große Gruppen aufgeteilt und der Wechsel zwischen Sich-Artikulieren und Zuhören geübt: eine kleinere, aktive Gruppe bildet einen Innenkreis (die „Fische“) und eine größere, beobachtende Gruppe einen Außenkreis (die Beobachter).[14][15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorgehen:

- Erläuterung der Rahenbedingungen und Festlegung der Diskussionszeit
- Einen Stuhlkreis in der Mitte des Raums (Innenkreis) und einen größeren außen herum bilden (Außenkreis)
- Einige Teilnehmer nehmen im Innenkreis Platz und erörtern ein zuvor in Kleingruppen bearbeitetes Thema bzw. Fragen und Ergebnisse
- Die übrigen Teilnehmer sitzen als Zuhörer und Beobachter im Außenkreis
- Mindestens ein Stuhl im Innenkreis bleibt leer („offene Fishbowl“), auf den sich ein Teilnehmer aus dem Außenkreis setzen kann, wenn er sich an der Diskussion beteiligen möchte
- Hat ein Teilnehmer im Innenkreis seine Wünsche/Interessen geäußert, kehrt er in den Außenkreis zurück und bietet damit einem anderen die Möglichkeit, in den Innenkreis zu gehen
- Nach Ablauf der Diskussionszeit äußern die Zuschauer ihre Beobachtungen

1.2.4 Schreibgespräch/Schreibdiskussion

Kurzbeschreibung:

Bei der Schreibdiskussion tauschen die Teilnehmer ihre Argumente zu verschiedenen Themen auf Plakaten aus, so dass der Verlauf der Diskussion für alle ersichtlich und nachvollziehbar ist.[16]

Vorgehen:

- Es werden mehrere Plakate im Raum aufgehängt. Auf jedem Plakat steht jeweils eine Frage oder Aussage, über die diskutiert werden soll.
- Der Ablauf der Schreibdiskussion wird den Teilnehmern erklärt und einige Regeln vereinbart, z.B. zu wie vielen Themen sich jeder äußern soll und wie viel Zeit gegeben wird.
- Die Teilnehmer gehen herum und schreiben ihre Argumente auf die Plakate. Dabei beziehen sie sich sowohl auf die Ausgangsfrage/-aussage, als auch auf die Argumente der anderen Teilnehmer, wie bei einer richtigen Diskussion.
- Wenn alle Argumente geäußert wurden bzw. die Zeit vorüber ist, wird jedes Plakat vorgestellt und darüber geredet.

1.2.7. weitere Unterrichtsmethoden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Beispiele aus der Praxis

Im Folgenden möchte ich gerne 2 konkrete Beispiele aus meiner bisherigen Unterrichtspraxis zum SOL anführen und anschließendmeine Erfahrungen damit beschreiben.

Dabei wird ein Beispiel aus dem Mathematik Unterricht aufgezeigt und ein Beispiel aus dem Englischunterricht. Das Beispiel aus dem Mathematikunterricht baut auf der bereits vorgestellten Methode des Lerntempoduetts auf, welches entsprechend der Lerngruppe angepasst wurde. Das Beispiel aus dem Englischunterricht baut auf einer weniger klassischen Methode des SOL – dem Silent Viewing – auf, welches vor allem beim Fremdsprachenlernen seine Anwendung findet. Dabei werde ich zuvor kurz die Methode vorstellen. Dies ist noch nicht in Kapitel 1.2 geschehen, da die Methode nicht so universell einsetzbar ist wie die dort ausgewählten.

2.1 Beispiel aus dem Mathematikunterricht

2.1.1 Eine Abänderung des Lerntempoduetts

Die kooperative Lernform des Lerntempoduetts wird in dieser Stunde nicht in ihrer ursprünglichen Form angewendet. Eine Abwandlung ist einmal, dass es verschiedene Aufgaben im Schwierigkeitsgrad von leicht bis schwer gibt, denen sich die SuS zuordnen müssen. Dementsprechend bearbeiten die SuS nicht alle die gleiche Aufgabe und können nicht einfach nur aufstehen um ihren Kontrollpartner zu finden, sondern müssen wissen, welche SuS die gleiche Aufgabe bearbeitet haben. Zu diesem Zweck werden in der Klasse Kontrollstationen aufgehängt, denen sich die entsprechende SuS zuordnen und dort auf den passenden Partner warten. Sollte dort jemand zu lange warten ist es auch möglich, dass die Lehrperson als Kontrollpartner agiert. Normalerweise ist das Lerntempoduett nicht für Stationen vorgesehen, oder für die Bearbeitung verschiedener Aufgaben, aber durch die Einführung diverser Kontrollpunkte oder die Zuordnung verschiedener Ecken im Klassenzimmer kann das Lerntempoduett variabeler eingesetzt werden.

Eine weitere Abänderung der Methode ist die Einführung einer Hilfestation, ähnlich dem Prinzip der Kontrollstationen. An diese Station können SuS kommen, die eine Frage haben. Zunächst steht dort die Lehrperson zur Verfügung, später kann diese Station durch besonders schnelle SuS besetzt werden. Dadurch wird auch ein besonderer Anreiz geschaffen und die gute Leistung dieser SuS honoriert.

2.1.2 Planung der Unterrichtsstunde

1. Übergeordnetes Ziel der Reihe: Flächeninhalt und Umfang

Ziel der Unterrichtseinheit:

Berechnen von Flächeninhalten und Umfängen, sowie die Entwicklung einer Vorstellung zu deren Beziehung zueinander.

2. Einbettung der Stunde in den Zusammenhang der Unterrichtseinheit

1) Flächeninhalt des Rechtecks
2) Zusammengesetzte Flächen
3) Umwandeln in andere Flächeneinheiten
4) Umfang von Rechteck und zusammengesetzten Flächen
5) Vermischte Aufgaben anhand eines Wohnungsgrundrisses
6) Transfer anhand weiterer Textaufgaben
7) Lernerfolgskontrolle

3. Angestrebter fachlicher Lern- bzw. Kompetenzzuwachs:

Die SuS wenden die Formel zur Flächenberechnung des Rechtecks auf „zusammengesetzte Flächen“ an.

4. Prozessbezogenes, soziales Ziel für diese konkrete Stunde:

Die SuS arbeiten im Lerntempoduett. Sie entwickeln Kooperationsfähigkeit und lernen, dass sie Verantwortung für das gemeinsame Ergebnis tragen.

5. Didaktischer Schwerpunkt

Als fachliche und soziale Kompetenzen am Ende der Jahrgangsstufe 6 an der Hauptschule in NRW sieht der Kernlehrplan unter anderem vor, dass die SuS Flächeninhalte und Umfänge berechnen können. Die SuS können beim Lösen von Problemen im Team arbeiten und Informationen aus mathematischen Darstellungen in eigenen Worten wiedergeben. Außerdem ist vorgesehen, dass die SuS über eigene und vorgegebene Lösungswege sprechen, sowie ihre Ideen und Ergebnisse in kurzen Beiträgen präsentieren.

Die heutige Stunde ist eine Einführung zum Thema „zusammengesetzte Flächen“. Fachliche Voraussetzung ist die Beherrschung der Formel für den Flächeninhalt von Rechtecken, sowie das Bestimmen fehlender Seitenlängen. Eine Vorentlastung dieser Themen fand in den vorherigen Stunden statt. Die Behandlung der Themen Flächeninhalt und Umfang fand bereits in Klasse 5 statt und wird in 6 im Rahmen des Spiralprinzips wieder aufgegriffen und um das Thema „zusammengesetzte Flächen“ ergänzt.

[...]


[1] Die Methoden, mittels derer LehrerInnen ihren Unterricht inszenieren.

[2] Im Folgenden abgekürzt durch SOL

[3] KLIPPERT: Methodentraining. Übungsbausteine für den Unterricht, a.a.O., S. 27.

[4] durch den Willen bestimmt

[5] Vgl. KONRAD, TRAUB: Selbstgesteuertes Lernen, a.a.O., S. 8.

[6] Vgl. Ebd. S. 24. und

Studienseminar Paderborn: L ERNPAPIER ZUM THEMA N R 3: LERNEN BRAUCHT METHODE(N) –WIE KÖNNEN SCHÜLER ZU SELBSTSTÄNDIGEN METHODENBEWUSSTEN LERNEN IN DEN FÄCHERN ANGELEITET WERDEN? S.3.

[7] Ebd. S. 3.

[8] Offener Unterricht: Arrangieren von Lernwegen, welche die unterschiedlichen Voraussetzungen der SchülerInnen berücksichtigen und alle zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand anregen;

Ziel: Selbstgesteuertes Lernen, um Kompetenzen zum Wissenserwerb und soziale Kompetenzen zu erwerben.

[9] vgl. Studienseminar Paderborn: L ERNPAPIER ZUM THEMA N R 3: LERNEN BRAUCHT METHODE(N) –WIE KÖNNEN SCHÜLER ZU SELBSTSTÄNDIGEN METHODENBEWUSSTEN LERNEN IN DEN FÄCHERN ANGELEITET WERDEN? S.4.

[10] Ebd. S..

[11] Vgl. Ebd., S. 4.

[12] KLIPPERT: Kommunikations-Training.

[13] http://schuelerecke.net/schule/lerntempo-duett-eine-unterrichtsmethode-mit-innerer-differenzierung/ (22.07.2012)

[14] ARBEOTSGRUPPE HOCHSCHULDIDALTISCHE WEITERBILDUNG: Besser Lehren. Heft 2 Methoden.

[15] http://www.projektwerkstatt.de/hoppetosse/hierarchNIE/fishbowl_bpb.jpg (22.07.2012)

[16] http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Lohmann/Lehre/Vortragskunst/MayaKandler-2006.pdf (22.07.2012)

[17] vgl. Ebd.

Details

Seiten
37
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656332664
ISBN (Buch)
9783656333135
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v205611
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Erziehungswissenschaft
Note
Schlagworte
SOL Selbstorganisiertes Lernen Lerntempoduett Gruppenrallye Expertengruppe Gruppenpuzzle Fishbowl Schreibgespräch Schreibdiskussion About a boy zusammengesetzte Flächen Unterrichtsbesuche Entnehmen visueller Informationen Individuelle Förderung kooperative Lernformen Stufen selbstständigen Lernens eigenständiges Lernen selbstbestimmtes Lernen

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