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"Das ganze Jahr Urlaub im Heim" - Haushaltstechnik als Versprechen nach einem besseren Leben am Beispiel der Waschmaschine in der BRD der 60er Jahre

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 23 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Voraussetzungen für den technisierten Haushalt
2.1 Elektrizität
2.2 Die BRD der 60er Jahre

3. Die Waschmaschine - „Die Befreiung der Hausfrau“?
3.1 Waschen gestern
3.2 Der Einzug der Waschmaschine in den Haushalt der BRD
3.3 Die Waschmaschine in der Werbung
3.3.1 „ Miele De Luxe “ 1964
3.3.2 Constructa 1965
3.3.3 Andere Werbung
3.3.4 Der Nebennutzen in der Werbung
3.3.5 Zusammenfassung

4. Veränderte Rollenbilder durch die Haushaltstechnik

5. Die Technik und der Alltag

6. Fazit

7. Quellenangaben

8. Literaturangaben

1. Einführung

In der Zeitschrift „Technikgeschichte“wurde erstmals im Jahre 1992 ein Aufsatz veröffentlicht, der das Thema Frauen und Technik behandelte.1 Das Thema Haushaltstechnik wurde ein Jahr später in einem Aufsatz von Joachim Schaier bedacht.2 Die stiefmütterliche Behandlung des Themas Haushaltstechnik hat sich in den letzten Jahren zwar dahingehend verändert, dass zumindest der große Komplex Hausarbeit verstärkt in den Fokus historischer Untersuchungen rückte, das Thema Haushaltsgeräte und ihre Bedeutung für den Haushalt als sich wandelnder Ort, wurden dennoch nur dürftig behandelt.

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit dem Thema der arbeitserleichternden Haushaltstechnik am Beispiel der Waschmaschine auseinander. Zentrales Anliegen ist es, herauszuarbeiten, welchen Stellenwert der Haushaltstechnik in den 60er Jahren der Bundesrepublik Deutschland zukam. Technik als solches wurde schon immer als Wegweiser in ein modernes Leben gesehen nur galt dies vor allem für großtechnische Systeme. Die Technik, die uns im Alltag zur Verfügung steht, wird meistens nur dann wahr genommen, wenn sie nicht funktioniert.3 Die Selbstverständlichkeit, mit der elektrische Haushaltsgeräte benutzt werden, hat sich allerdings erst in den letzten Jahrzehnten durchgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste ein zerstörtes Land wieder aufgebaut werden, wobei der Technik hier ein besonderer Stellenwert zu kam. Sie wurde als Errungenschaft und als Werkzeug angesehen, mit dem man die neue Gesellschaft formen konnte.

Kein Gerät hat so bedeutend zur „Befreiung der Frau“beigetragen und dies soll anhand von zwei Werbekampagnen aus dem Jahre 1964 und 1965 soll untersucht werden. Zu Beginn werden kurz die Voraussetzungen für die Haushaltstechnisierung dargelegt. Zum einen die Elektrizität und zum anderen wird kurz auf die Situation der BRD in den 60er Jahren eingegangen. Im Anschluss behandelt ein großer Komplex die Waschmaschine. Von der Tätigkeit des Waschens vor den elektrischen Maschinen über den Einzug der Waschmaschinen in die Haushalte der BRD wird zu den beiden Werbekampagnen der Firmen Miele aus dem Jahre 1964 und Constructa von 1965 hingearbeitet. Diese werden auf ihre Botschaften hin analysiert und der Bedeutungsgehalt wird herausgearbeitet. Daran anschließend wird das Frauenbild der BRD dieser Zeit in Zusammenhang mit der Haushaltstechnik betrachtet und danach die Technik und der Alltag bewertet. Inwieweit die Waschmaschine tatsächlich befreiend auf die Hausfrauenarbeit eingewirkt hat und welchen Stellenwert man der Waschmaschine als Haushaltsgerät zubilligen kann, wird in diesem Punkt beantwortet werden, ebenso die Bedeutung der Waschmaschine für die Bundesrepublik Deutschland der 60er Jahre.

2. Die Voraussetzungen für den technisierten Haushalt

Die Grundlagen für die Haushaltstechnisierung wurden schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts gelegt und eine Vielzahl von Haushaltsgeräten waren bis Ende dieses Jahrhunderts bereist erfunden. Der folgende Abschnitt greift den Aspekt der Elektrifizierung heraus, der für die voranschreitende Haushaltsmechanisierung von entscheidender Bedeutung war. Des Weiteren werden die 60er Jahre der Bundesrepublik in einer knappen Form dargestellt. Diese Ausführung greift gesellschaftliche Punkte auf, die für die Verbreitung der Haushaltstechnik wichtig waren.

2.1 Elektrizität

Das Patent auf die Glühbirne von Edison war der Beginn der um sich greifenden Elektrifizierung. Er stellte seine Erfindung auf der Internationalen Ausstellung für Elektrizität in Paris im Jahre 1881 aus und damit war der Einzug der Elektrizität in die Gesellschaft und somit auch in die Haushalte nicht mehr aufzuhalten.4 Emil Rathenau erwarb die Lizenz für Deutschland und gründete 1883 die deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Electricität.5 Das erste Elektrizitätswerk folgte im Jahre 1885 und wurde in Berlin gebaut.6 Allerdings dauerte der Einzug der Elektrizität in die Haushalte eine Weile und kam zu Beginn nur schleppend voran. Grund dafür war, dass die Auslastung der E- Werke nicht gewährleistet werden konnte, da die Beleuchtung nur nachts und zu Beginn vorwiegend nur für Industrie und Gewerbe genutzt wurden.7 Somit mussten neue Absatzmärkte für die Auslastung gefunden werden. Mit den elektrischen Haushaltsgeräten hatten man diese gefunden.8 Eine nicht zu vernachlässigende Erfindung muss in diesem Zusammenhang noch erwähnt werden - der Elektromotor.9 „Das Mädchen für Alles“10 war die Voraussetzung dafür, dass Haushaltsgeräte damit ausgestattet werden konnten und so nach und nach in die Haushalte Einzug hielten und die Hausarbeit zumindest teilmechanisierten.11 Festzuhalten ist außerdem, dass die Verbreitung von elektrischen Haushaltsgeräten nicht auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg festzumachen ist. Tatsächlich waren die meisten der heute bekannten Geräte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfunden, in Ihrer Ausstattung jedoch noch nicht so weit ausgereift um einen hohen Absatz zu erzielen.12 Dennoch kann gesagt werden, dass die Grundlagen für die gesamte Haushaltselektrifizierung im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts lagen.13 Nur kurz sei hier erwähnt, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg nicht zu einer extremen Einschränkung der Elektrizitätsversorgung kam. Bereits im Jahre 1947 hatte man die Kapazitäten von 1942 wieder erreicht.14

2.2 Die BRD der 60er Jahre

Die 60er Jahre der Bundesrepublik Deutschland sind das „Scharnierjahrzehnt“15, welches den Wiederaufbau der 50er Jahre und die bis heute anhaltenden Modernisierungstendenzen verbindet.16 Man kann natürlich keine Grenze im Jahr 1960 ziehen, da diese „Dekade des Aufbruchs“17 bereits mit der Währungsreform 1948 begann. Die darauf einsetzende Dynamik der Wirtschaft ist mit dem Wunsch nach Integration in das westliche Bündnissystem und mit dem wirtschaftlichen Nachholbedarf, den man nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges verspürte, zu erklären.18 Man konzentrierte sich auf den Wiederaufbau des Landes wobei vor allem die finanziellen Hilfen der USA im Zuge des Marshall-Plans von Bedeutung waren.19

Zu der Situation der BRD in den 60er Jahren ist Folgendes zu sagen: Die Bevölkerungszahl stieg von 50 auf 55 Millionen an, wobei knapp ein Viertel aus Neubürgern, entweder Vertriebenen oder Ausgewanderten bestand.20 Die Beschäftigungszahlen in den einzelnen Sektoren verschoben sich zu Gunsten des tertiären Sektors von 33,9% im Jahre 1950 auf 41,1% im Jahre 1965.21 Die Erwerbstätigkeit insgesamt stieg enorm an. Während für das Jahr 1950 noch eine Arbeitslosenquote von 11% angegeben wird ist ab 1961 bis 1965 eine Arbeitslosenquote von konstant unter 1% zu verzeichnen gewesen.22 Damit verbunden war eine steigende Lohnentwicklung von 6,2% von 1950 bis 1965.23 In dieser Zeit des Aufschwungs kam es auch zu einer Zunahme der Frauenerwerbstätigkeit, die zwischen 1960 und 1970 um 9,7% zunahm.24 Die Möglichkeit der Doppelverdienerfamilie führte dazu, dass ein steigender Wohlstand in die Haushalte einzog, mit dem sich auch die Anschaffung langlebiger Konsumgüter verband.25 Dies war allerdings ein Prozess, der sich bis in die 70er Jahre hinzog, wenn nicht sogar erst in den 80er Jahren sein Ende fand.26 Für die Euphorie, die in der BRD dieser Zeit herrschte, war vor allem der Wohlstand verantwortlich, der sich nach und nach einstellte. Die unzähligen Konsummöglichkeiten trugen nicht unerheblich zur Stabilität der jungen Bundesrepublik bei.27 Das „Wirtschaftswunder“war nicht zuletzt durch die nun vorhandenen vielfältigen Möglichkeiten zum Konsum gekennzeichnet, wobei dem Kauf von Haushaltstechnik und der damit immer weiter voranschreitenden Alltagstechnisierung ein enormer Stellenwert zukam. Die Zunahme der Technikausstattung galt als Indikator für Wohlstand.28

3. Die Waschmaschine - „Die Befreiung der Hausfrau“?

Dieser Teil der Arbeit hat die Waschmaschine als technisches Gerät und die Tätigkeit des Waschens als spezielle Arbeit der Hausfrau zum Schwerpunkt. Zuerst wird aufgezeigt, wie das Waschen in der Zeit vor den Weltkriegen von statten ging. Ein Vorgang, der sich bis weit in die fünfziger Jahre so abgespielt hatte. Im Anschluss daran soll die Entwicklung der Waschmaschine deutlich gemacht werden und es wird gezeigt, wie schnell sie sich in den Haushalten der 60er Jahre der Bundesrepublik verbreitet hat.

Der letzte Unterpunkt dieses Themenschwerpunkt richtet sich auf die Werbung von Waschmaschinen. Es wird anhand von Bild- und Textanalysen sowie einer anschließenden Interpretation der Werbebotschaft untersucht, inwieweit die Werbung der Waschmaschine ein Versprechen für ein besseres Leben gegeben hat.

[...]


1 OSIETZKI, Maria: Männertechnik und Frauenwelt. Technikgeschichte aus der Perspektive des Geschlechterverhältnisses. In: Technikgeschichte, Bd. 59, 1992, Nr. 1, S. 45 - 72. OSIETZKI selbst führt in diesem Artikel den Mangel an der Bearbeitung des Themas „Frauen und Technik“am Beispiel der Zeitschrift „Technology and Culture“an, in der lediglich fünf Artikel zu diesem Thema in 40 Jahrgängen erschienen. Ebd., S. 47.

2 SCHAIER, Joachim: Kochmaschine und Turbogrill. Haushaltstechnik im 19. Jahrhundert und neue Energien. In: Technikgeschichte, Bd. 60, 1993, Nr. 4, S. 331 - 346.

3 Sie unter anderem SCHLOSSER, Horst Dieter u.a. (Hrsg.): Hightech im Haushalt. Leitbilder und Sprache der Werbung für Haushaltstechnik. Frankfurt/Main. 1996. S. 63.

4 Siehe TETZLAFF, Sven: „Laß mich hinein…!“. Die Eroberung der Haushalte durch die

Elektrizitätswirtschaft. In: Museum der Arbeit (Hrsg.): „Das Paradies kommt wieder…“. Zur Kulturgeschichte und Ökologie von Herd, Kühlschrank und Waschmaschine. Eine Ausstellung des Museums für Arbeit. Hamburg. 1993. S. 10 - 25. Sowie AEG-Hausgeräte-Aktiengesellschaft (Hrsg.): Alles elektrisch. 100 Jahre AEG Hausgeräte. Nürnberg. 1990. S. 5ff. Die Glühlampe wurde zwar nicht von Edison erfunden, sondern bereits im Jahre 1854 von Giebel, Edison entwickelte das ganze System jedoch weiter. Vgl. DUCHENE, Iris: Technisierungsprozesse der Hausarbeit. Ihre Bedeutung für die Belastungsstruktur der Frau. Pfaffenweiler. 1994. S. 38. Zur Geschichte der Stromversorgung Deutschlands auch FISCHER, Wolfram (Hrsg.): Die Geschichte der Stromversorgung. Frankfurt/Main. 1992.

5 Ebd. Sowie ZÄNGL, Wolfgang: Deutschlands Strom. Die Politik der Elektrifizierung von 1866 bis heute. Frankfurt/Main, New York. 1989. S. 17.

6 AEG-Hausgeräte, S. 5; ZÄNGL gibt an, dass das erste Elektrizitätswerk in Stuttgart im Jahre 1882 entstand.

S. ZÄNGL, Strom, S. 20.

7 Siehe ORLAND, Barbara: Haushalt, Konsum und Alltagsleben in der Technikgeschichte. In: Technikgeschichte, 65, Nr. 4, 1998. S. 279.

8 Siehe AEG-Hausgeräte-Aktiengesellschaft, S. 6; TETZLAFF, Elektrizitätswirtschaft, S. 23 sowie ORLAND, Haushalt, S. 279.

9 Siehe SCHLOSSER u.a., Hightech, S. 18. ZÄNGL, Strom, S. 28.

10 ORLAND, Haushalt, S. 281.

11 Vgl. ORLAND, Haushalt, S. 280.

12 Siehe SCHLOSSER u. A., Hightech, S. 18, zit. nach: ORLAND, Barbara: Effizienz im Heim. In: Kultur und Technik. 1983. Heft 7, S. 225, zit. nach: SCHENK, 1989, S. 15. ZÄNGL zitiert in seinem Buch einen Auszug aus einem Werbeprospekt den damaligen AEG-Direktor Siegel aus dem Jahre 1911. Hier sind zahlreiche elektrische Geräte aufgeführt, darunter auch die Waschmaschine. ZÄNGL. Strom, S. 69, zit. nach: SIEGEL, Gustav: Die Elektrizität als Kulturfaktor. Mit besonderer Berücksichtigung der Elektrizität im Haushalt. Vortrag, gehalten bei der Festsitzung des Elektrotechnischen Vereins Berlin am 2. Dezember 1911. Berlin. 1911. Und HEßLER, Martina: Modernisierung wider Willen: Wie die Haushaltstechnik in den Alltag kam. In: BLUMA, Lars u.a.(Hrsg.): Technikvermittlung und Technikpopularisierung. Historische und didaktische Perspektiven. Münster. 2004. S. 233 - 252. Hier S. 235.

13 Vgl. ZÄNGL, Strom, S. 72.

14 Siehe ZÄNGL, Strom, S. 219.

15 SCHILDT, Axel u.a. (Hrsg.): Dynamische Zeiten. Die 60er Jahre in den beiden deutschen Gesellschaften. Hamburg. 2000. S. 13.

16 Vgl. Ebd.

17 DOERING-MANTEUFFEL, Anselm: Westernisierung. Politisch-ideeller und gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik bis zum Ende der 60er Jahre. In: SCHILDT, Dynamische Zeiten. S. 311.

18 Vgl. KÖNIG, Wolfgang: Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft. Konsum als Lebensform der Moderne. Stuttgart. 2008. S. 38. Ebenso ABELSHAUSER, Werner: Die langen fünfziger Jahre Wirtschaft und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1966. Düsseldorf. 1987. S. 51. PROLLIUS, Michael von: Deutsche Wirtschaftsgeschichte nah 1945. Göttingen. 2006. S. 92ff.

19 Vgl. LAAK, Dirk van: Das technokratische Moment in der deutschen Nachkriegszeit. In: ABELE, Johannes u.a. (Hrsg.): Innovationskulturen und Fortschrittserwartungen im geteilten Deutschland. Köln, Weimar, Wien. 2001. S. 89 - 104. Hier S. 93.

20 Siehe SCHILDT, Axel: Materieller Wohlstand - pragmatische Politik - kulturelle Umbrüche. Die 60er Jahre in der Bundesrepublik. In: SCHILDT u.a., Dynamische Zeiten. S. 21 - 53. Hier Seite 24f.

21 Siehe ABELSHAUSER, Die langen fünfziger Jahre, S. 89, Tab. 20, der als Quelle das Statistische Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland benutzt.

22 Ebd. S. 80, Tab.1.

23 Ebd. S. 79, Tab. 3.

24 Vgl. SCHILDT, Materieller Wohlstand, S. 25.

25 Vgl. KÖNIG, Konsumgesellschaft, S. 39. Von Bedeutung ist hier auch, dass, wie ABELSHAUSER sagt, sich der Einzug der langlebigen Konsumgüter nicht bloß auf die oberen Schichten begrenzte, sondern „mit wachsendem Realeinkommen in nahezu alle Schichten der Bevölkerung sickerte.“ABELSHAUSER, Die langen fünfziger Jahre, S. 57 und FREVERT, Ute: Umbruch der Geschlechterverhältnisse? Die 60er Jahre als geschlechterpolitischer Experimentierraum. In: SCHILDT u.a., Dynamische Zeiten, S. 642 - 660, hier S. 644.

26 Vgl. Ebd. S. 160; zum Beispiel war ein Vollversorgung mit elektrischem Licht, Warm- und Kaltwasseranschluss sowie mit technischen Geräten erst 1980 erreicht. Siehe KÖNIG, Konsumgesellschaft, S. 157.

27 Siehe Ebd. S. 40.

28 Vgl. TORNIEPORTH, Gerda: Technik im Haushalt: Knopfdruck - Arbeit weg? In: STEFFEN, Dagmar (Hrsg.): Welche Dinge braucht der Mensch? Hintergründe, Folgen und Perspektiven der heutigen Alltagskultur. Gießen. 1995. S. 56 - 65. Hier S. 56. SCHLOSSER u.a., Hightech, S. 63.

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656321804
ISBN (Buch)
9783656325680
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v205060
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,0
Schlagworte
Teschnikgeschichte BRD Waschmaschine Frauen 60er Jahre

Autor

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