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Das Jahr 1929: Der Anfang vom Ende?

von Robert Mihelli (Autor) Verena Kettenhofen (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 22 Seiten

BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Arbeitsmarkt
2.1. Die Darstellung der Arbeitslosigkeit
2.2. Die Betroffenen
2.3. Die Maßnahmen gegen die Krise des Arbeitsmarktes

3. Die Arbeitslosenversicherung
3.1. Die Vorgänger und die Einführung
3.2. Der Verlauf in den Jahren 1927 bis 1933.
3.3. Ein Ausblick: Die Entwicklung der Arbeitslosenversicherung

4. Fazit

Literatur

Anhang

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Der Strukturwandel des Arbeitsmarktes in Deutschland

Abbildung 2: Die Merkmale der Arbeitslosenversicherung

Abbildung 3: Die Leistungsempfänger im Deutschen Reich

Tabelle 1: Zahl der Arbeitslosen 1927 bis 1933

Das Jahr 1929 • Der Anfang vom Ende?

Sozialökonomische Krisenmomente 1927 - 1933

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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"Eine sozialistische Lösung ist nicht da, und das macht eigentlich die Situation unerhört schwierig und läßt die Kommunisten und Nationalsozialisten immer mehr heranwachsen."

Rudolf Hilferding, ehem. Reichsfinanzminister im Jahre 1930

1. Einleitung

Die erste parlamentarisch gewählte Demokratie im Deutschen Reich kämpfte seit ihrer Entstehung 1919 gegen eine Unzahl von Problemen, anfänglich mit einer der schlimmsten Geldentwertungen der Gegenwart, schließlich mit einer Weltwirtschaftskrise, die 1933 in einer menschenverachtenden Diktatur gipfelte. Zwischenzeitlich zeichnete sich jedoch eine Phase der Prosperität ab, bekannt als die »Goldenen Zwanziger« Jahre von 1924 bis 1929. Ob diese Eingrenzung jedoch so zutreffend ist, soll im Folgenden diese Hausarbeit durchleuchten. Im Hinblick auf die Fragestellung, ob der schwarze Freitag1 und der Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 wirklich das Ende der Weimarer Republik einläutete oder ob die Problematik bereits früher begann, wird der sozialökonomische Sektor Beschäftigung von 1927 bis 1933 genauer untersucht.

Es wird einige Rückblicke und Voraussichten geben, da sich ein geschichtliches Problem weder auf einen genau begrenzten Zeitrahmen eingrenzen, noch auf ein einziges Thema reduzieren lässt. Diese Arbeit erforscht die Situation des Arbeitsmarktes und die der Arbeiter; dabei sollte in dem Zusammenhang auch auf wirtschaftliche Probleme eingegangen werden, da der Arbeitsmarkt von der Entwicklung des Außen- und Innenhandels abhängig ist. Das wird bedauerlicherweise nicht in aller Ausführlichkeit möglich sein. Ebenfalls wichtig für die Entwicklung der Beschäftigung ist die politische Entfaltung und Ideenumsetzung, insbesondere die Politik HEINRICH BRÜNINGS (1885 - 1970) und die seiner Nachfolger, die genauerer betrachtet werden soll.

Weiterhin versuche ich einen Bogen zur der Arbeitslosenversicherung zu spannen, deren Verlauf und Ende darzustellen, um letztendlich ein zusammenfassendes Bild über das sozialökonomische Krisensymptom Beschäftigung von 1927 bis 1933 zu zeichnen und zu klären, ob das Jahr 1929 einen besonderen Einfluss darauf hatte.

2. Der Arbeitsmarkt

2.1. Die Darstellung der Arbeitslosigkeit

Nach dem Ersten Weltkrieg war die Situation auf dem Arbeitsmarkt stark beeinflusst durch die hohe Anzahl heimkehrender Soldaten und die Umstellung der Kriegswirtschaft in eine Friedenswirtschaft. Die Zahl der Arbeitslosen war deswegen vergleichsweise gering, wobei zu berücksichtigen ist, dass es eine hohe Anzahl von Kurzarbeit2 gab und noch keine zuverlässige Arbeitslosenstatistik existierte. Erst mit der gelähmten Wirtschaft durch die Hyperinflation 1923 und die Aufhebung der Bestimmung, dass heimkehrende Soldaten in eine Arbeitsstelle zu vermitteln seien, stieg die Zahl der Arbeitslosen auf über 18 %3. Mit der Währungsreform und dem Dawes Plan4 im Jahre 1924 konnte die Wirtschaft mittels ausländischer Kredite vor allem aus den Vereinigten Staaten angekurbelt werden5 ; das war für die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahre 1925 positiv, jedoch in den Jahren danach stieg die Arbeitslosigkeit wieder an, was auf ein gesteigertes Maß an Rationalisierung und Mechanisierung zurückzuführen ist6.

Dies ist auch ein Grund weshalb die Arbeitslosigkeit in den Jahren 1927 bis 1929 hoch blieb. Ein weiterer wichtiger Grund ist unter wirtschaftlichen Aspekten zu sehen; der Verbrauch der Bevölkerung war seit 1928 nicht mehr gestiegen und durch die stagnierende und ab 1930 sogar sinkende Nachfrage nach Konsumgütern7 blieb ein Anstieg auf dem Arbeitsmarkt aus. Bis 1930 lag die Arbeitslosenquote aber noch in einem Maße, bei dem man erwarten konnte, dass sie sich durch eine positive Entwicklung der Wirtschaft selbständig regulieren würde. Doch mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise blieb diese Entfaltung aus und ab 1930 waren die Arbeitslosenzahlen besorgniserregend. Wie aus der Tabelle 1 zu entnehmen ist, stiegen die Arbeitslosenzahlen rapide seit dem Jahr 1930 und hielten einen beängstigenden Trend bis 1933 bei.

Tabelle 1: Zahl der Arbeitslosen von 1927 bis 1933

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle : Nussbaum, Manfred: Wirtschaft und Staat in Deutschland während der Weimarer Republik. Band 2, Berlin, 1978, S. 267, eigene Darstellung.

Die Quoten wuchsen seit 1929 über ein bis dahin bekanntes Maß in Friedenszeiten bei weitem hinaus. Zu der verschlechterten Lage des Weltmarktes war für das Deutsche Reich ausschlaggebend, dass Investitionen aus dem Ausland, die für die deutschen Markt notwendig waren, ausblieben und ausländische Kredite zurückgefordert wurden. Im Jahr 1931 gab es die meisten Konkurse im Reich und diese Tendenz setzte sich auch 1932 weiter fort8. Das alles bewirkte eine Lähmung der Wirtschaft, so dass weitere Arbeitsplätze wegfielen; dies begünstigte eine weitere sinkende Nachfrage nach Konsumgütern und ein erneutes Ansteigen der Arbeitslosenzahlen9. In den Wintern 1931/1932 und 1932/1933 waren über sechs Millionen Menschen im Deutschen Reich ohne Arbeit10.

2.2. Die Betroffenen

Die Massenarbeitslosigkeit schlug sich in den verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich nieder. Besonders hart getroffen wurde der sekundäre Sektor, allerdings gab es innerhalb von Handwerk und Industrie starke Fluktuationen. In der Zeit von 1926, wie aus der Abbildung 1 zu erkennen ist, deutet sich ein Rückgang des in vorherigen Jahren gestiegenen sekundären Sektor deutlich an.

Abbildung 1: Der Strukturwandel des Arbeitsmarktes in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle : Bade, Klaus J.: Arbeitsmarkt, Bevölkerung und Wanderung in der Weimarer Republik; in: Michael Stürmer (Hrsg.): Weimarer Republik. Belagerte Civitas, 1980, S. 161, eigene Darstellung.

Allgemein kann festgehalten werden, dass die Arbeitslosigkeit besonders in den Bereichen hoch war, in denen es keinen elementaren Bedarf gab, also nur geringe Nachfrage bestand, wie beispielsweise in der chemischen Industrie oder im Baugewerbe, in dem bereits 1929 ein Tiefstand erreicht war11. Hingegen war die Arbeitslosenquote in Eisenbahnwerkstätten eher gering. Dabei ist auch zu beachten, dass die Arbeitslosigkeit in großindustriellen Gebieten, wie dem Ruhrgebiet wesentlich stärker ausfiel, als in industriell schwach entwickelten Bereichen12, in denen Landwirtschaft stärker ausgeprägt war.

Des Weiteren waren im sekundären Bereich besonders die Großbetriebe, das heißt Betriebe mit mehr als fünfzig Mitarbeitern, krisenanfällig. Bis 1925 hatte die Anzahl der Kleinbetriebe stagniert, doch im Verlauf der Weltwirtschaftskrise zeichnete sich ab, dass die Zahl der Beschäftigten in Betrieben mit einem bis fünfzig Mitarbeitern nur wenig einbrachen, während die Zahl der Beschäftigten in Großbetrieben intensiv zurück ging13. Unterschiedlich stark ausgeprägt war auch die Erwerbslosigkeit im Vergleich zwischen Frauen und Männern. Sowohl bei den Arbeiter/innen als auch bei den Angestellten lag die Zahl der arbeitslosen Männern höher; der Unterschied bei den Arbeitern von 36 % (Männer) zu 19,5 % (Frauen) war erheblich. Zu erklären ist dieses Phänomen mit den niedrigeren Lohnkosten für weibliche Arbeiterinnen. Viele Unternehmer stellten ihre Betriebe auf Massenproduktion am Fließband um, für welche sie keine gelernten Fachkräfte mehr brauchten, sondern ungelernte, günstige Arbeiter, unter denen viele Frauen waren14. Dies hatte den großen Unterschied in der Arbeitslosenverteilung zwischen Frauen und Männern zur Folge.

Weniger hart getroffen von der Erwerbslosigkeit waren die Angestellten; 1927 bis 1933 war ungefähr jeder zehnte Arbeitslose ein Angestellter, die Arbeitslosigkeit lag bei den Arbeitern etwa doppelt so hoch wie bei den Angestellten. Aber auch bei den Angestellten gab es, ähnlich wie bei den Arbeitern, eine unterschiedlich stark verteilte Arbeitslosigkeit, so entfielen 1932 etwa 60 % der arbeitslosen männlichen Angestellten auf kaufmännische Angestellte, doch nur ungefähr 9 % auf Büroangestellte15.

Unter besonderer Berücksichtigung ist der primäre Sektor zu sehen. Auch wenn die Arbeitslosigkeit die Landwirtschaft weniger stark traf wie speziell den sekundären Bereich, litten auch die Bauern unter der Folge der Weltwirtschaftskrise. Viele Betriebe waren mit der Inflation schuldenfrei geworden und als Besitzer von Sachwerten konnten sie sich vor den Verlusten der Inflation schützen, aber diese Bedingungen galten nicht mehr seit Beginn der Stabilisierungszeit. Die Landwirte verschuldeten sich erneut im Vertrauen auf den allgemeinen Aufschwung, dazu kamen hohe Steuern und allmählich wurde deutlich, dass die Bauern die Zinsen und die Steuerlast nicht mehr tragen konnten. Steuerstreiks und gewalttätige Ausschreitungen gegenüber Gerichtsvollziehern waren die Folge. Weitere Reaktionen ließen sich unter anderem in ihrem Wahlverhalten ablesen, denn aus der Schicht des Landvolkes, das gezielt von der NSDAP angesprochen wurde, entfiel ab 1930 ein großer Stimmenanteil auf radikale Parteien16 und insgesamt gab es im Reich einen starken Ruck nach rechts17. Diese angespannte Situation war der Ausgangspunkt der neuen Regierung, die nun unmittelbar handeln musste.

2.3. Die Maßnahmen gegen die Krise des Arbeitsmarktes

Wider jeglicher Annahme war die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit aber nicht das oberste Ziel des regierenden Kabinett BRÜNINGS 1930 bis 1932. In den Jahren zuvor hatte man hoffen können, dass sich eine Besserung auf dem Arbeitsmarkt mit einem Konjunkturaufschwung einstellen würde18, doch die Massenarbeitslosigkeit in den letzten Jahren der Weimarer Republik machten deutlich, dass politisches Eingreifen notwendig war. Reichskanzler HEINRICH BRÜNING jedoch verfolgte das Ziel die Reparationszahlungen19 zu stoppen, in denen er den Grund für die schlechte Lage des Deutschen Reiches sah20. Auf Grund dessen war er auch bereit eine hohe Zahl Erwerbsloser zu akzeptieren und Steuern sowie Abgaben zu erhöhen, um die Zahlungen pünktlich einhalten zu können. Das Ausland sollte erkennen, dass sich das Deutsche Reich zwar bemühte den Bestimmungen des Young Plans21 nachzukommen, aber wirtschaftlich dazu nicht mehr in der Lage war, so dass die Reparationen gestrichen werden mussten22. Deswegen lehnte HEINRICH BRÜNING auch eine kreditfinanzierte Arbeitsbeschaffung vorerst ab23. Ein in der Endphase entwickeltes Arbeitsbeschaffungsprogramm wurde nie vom Kabinett BRÜNING umgesetzt, da die Regierung die Reparationsverhandlungen in Lausanne24 abwarten wollte, bei denen die endgültige Streichung der Reparationen beschlossen wurde, nachdem sie durch das Hoover Moratorium25 1931 für ein Jahr ausgesetzt worden waren26.

Erst mit dem neuen Reichskanzler FRANZ von PAPEN (1879 - 1969) wurden 1932 ernsthafte Maßnahmen erwägt, die teilweise aus dem Programm H EINRICH B RÜNINGS stammten und die mittels einer Notverordnung vom 04. September 1932 umgesetzt wurden. Sie sahen unter anderem 135 Millionen Reichsmark für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Wasserbau und Häuserreparatur vor, außerdem sollten Kredite vom Reich aufgenommen werden, um die Arbeit in öffentlichen Betrieben zu fördern. Weiterhin wurden privaten Unternehmern Steuergutscheine gestattet, mit welchen fällige Steuern zurückgezahlt werden konnten oder die Einstellung neuer Arbeitskräfte erleichtert werden sollte27. FRANZ von PAPENS Nachfolger Reichskanzler KURT SCHLEICHER (1882 - 1934) versuchte die Maßnahmen seines Vorgängers zu intensivieren, öffentliche Arbeiten wie Randsiedlung oder auch die Winterhilfe waren Mittel gegen die Krise, doch reichten die bereitgestellten Mittel nicht aus, um noch wirken zu können28.

Letztendlich waren die Maßnahmen nicht ausreichend, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, doch stellt sich die Frage, ob die Not der Arbeiter durch die 1927 beschlossene Arbeitslosenversicherung weniger schlimm war.

3. Die Arbeitslosenversicherung

3.1. Die Vorgänger und die Einführung

Am 16. Juli 1927 wurde die Arbeitslosenversicherung per Gesetz beschlossen, ihr Schöpfer war der Zentrumspolitiker Dr. H EINRICH BRAUNS (1868 -1939). Die Vorgänger der Versicherung waren zum einen Hilfseinrichtungen von Gemeinden und Arbeiterverbänden, die vor dem Ersten Weltkrieg errichtet worden waren, und ab dem 13. November 1918 eine Erwerbslosenfürsorge, die von den Gemeinden, den Ländern und dem Reich getragen wurde. Bereits Anfang September 1919 bestand aber die Überlegung die Erwerbslosenfürsorge durch eine Arbeitslosenversicherung zu ersetzen, weil die Belastung der öffentlichen Finanzen durch die Erwerbslosenfürsorge zu gravierend waren und die Arbeitslosenzahlen nicht fielen, so dass die Belastung auch nicht sinken würde. Die Umsetzung erwies sich jedoch als außerordentlich schwierig und scheiterte letztendlich an der mangelnden Beratung innerhalb von Reichsarbeitsministerium, Gemeinden, Ländern und dem Reich. Sowohl ein zweiter Entwurf von 1922, als auch dritter 1925 scheiterten, so dass es noch zwei Jahre dauerte, bis das Gesetz endgültig verabschiedet wurde29.

[...]


1 Infolge des durch Aktienspekulationen aufgeblähten Kreditmarktes stoppte am schwarzen Freitag am 24./25. Oktober 1929 in New York die Hochkonjunktur der Industrieproduktion und lässt sie von 1929 bis 1932 um die Hälfte sinken. Vgl. Mayer, Wolfgang: Nordamerika -Die Erschließung des Kontinents bis zur Gegenwart; in: du Ry van Beest Holle, Gérard (Hrsg.): Holle Universal Geschichte, Erlangen, 1988, S. 768.

2 Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: Das industrialisierte Deutschland 1914 bis 1986, Paderborn, 1988, S. 53.

3 Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: a.a.O., S. 53 ff.

4 Dawes, Charles Gates (1865-1951) war amerikanischer Bankier, General und Politiker; 1924 Vorsitzender des Sachverständigenausschusses der Reparationskommission. Vgl. Anhang, S. 20.

5 Vgl. Kindelberger, Charles P.: Die Weltwirtschaftskrise 1929-1939. Band 4, München, 1973, S. 54.

6 Vgl. Lewek, Peter: Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenversicherung in der Weimarer Republik 1918-1927, Stuttgart, 1992, S. 397.

7 Vgl. Anhang, S. 21.

8 Vgl. Nussbaum, Manfred: Wirtschaft und Staat in Deutschland während der Weimarer Republik. Band 2, Berlin, 1978, S. 266 ff.

9 Vgl. Nussbaum, Manfred: a.a.O., S. 267.

10 Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: a.a.O., S. 96.

11 Winkler, Heinrich August: Der Weg in die Katastrophe. Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930 bis 1933, Berlin, 1987, S. 63.

12 Vgl. Winkler, Heinrich August: a.a.O., S. 61 ff.

13 Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: a.a.O., S. 109.

14 Vgl. Winkler, Heinrich August: a.a.O., S. 57 ff.

15 Vgl. Winkler, Heinrich August: a.a.O., S. 56.

16 Vgl. James, Harold: Deutschland in der Weltwirtschaftskrise 1924-1936, Stuttgart, 1988, S. 251 ff.

17 Vgl. Anhang, S. 22.

18 Vgl. Henning, Friedrich-Wilhelm: a.a.O., S. 96.

19 Hiermit gemeint ist die seit dem Friedensvertrag von Versailles gebräuchliche Bezeichnung für die verschiedenen Formen der Wiedergutmachung von Kriegsschäden; 1921 im Londoner Abkommen auf 132 Mrd. Goldmark festgesetzt. Als Deutschland nach der Inflation seinen Verpflichtungen nicht nachkam, besetzte Frankreich 1923 das Ruhrgebiet. Vgl. Conze, Werner: Übernationale Entwicklung, Erster Weltkrieg, Zwischenkriegszeit 1914-1939; in: Ploetz, Carl: Der Grosse Ploetz (Hrsg.), Breisgau, 1998, S. 734-735.

20 Vgl. Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik, München, 1988, S. 128 ff.

21 Young, Owen (1874-1962) war amerikanischer Wirtschaftspolitiker, Mitverfasser des Zahlungsplans für die deutschen Reparationen 1928. Vgl. Anhang, S. 20.

22 Vgl. Kolb, Eberhard: a.a.O., S. 128 ff.

23 Vgl. Winkler, Heinrich August: a.a.O., S. 455.

24 Vgl. Anhang, S. 20.

25 Hoover, Herbert Clark (1874-1964), amerikanischer Politiker und 31. Präsident der USA von 1929 bis 1933. Vgl. Anhang, S. 20.

26 Vgl. Nussbaum, Manfred: a.a.O., S. 374.

27 Vgl. Nussbaum, Manfred: a.a.O., S. 374.

28 Vgl. Nussbaum, Manfred: a.a.O., S. 383 ff.

29 Vgl. Lewek, Peter: a.a.O., S. 162 ff.

Details

Seiten
22
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638243506
Dateigröße
6.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v20491
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Note
1,0
Schlagworte
Jahr Anfang Ende Schwierigkeiten Neuerungen

Autoren

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