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Mit Gorillas auf Du

Kurzbiografie der Primatologin Dian Fossey

Fachbuch 2012 67 Seiten

Biologie - Zoologie

Leseprobe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gorilla-Forscherin Dian Fossey (1932-1985)

Ernst Probst

Mit Gorillas auf Du

Kurzbiografie der Primatologin Dian Fossey

Meiner Ehefrau Doris

sowie meinen Kindern Beate, Sonja und Stefan gewidmet

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Berggorilla-Mutter mit Kind

im „ Parc National des Volcans “ in Ruanda

Dian Fossey

Die berühmteste Gorillaforscherin

Amerikas bekannteste Primatologin war die Zoologin Dian Fossey (1932-1985). Insgesamt 18 Jahre lang erforschte sie das Leben der Berggorillas (Gorilla beringei beringei) in Ruanda und gewann dabei wich- tige Erkenntnisse über diese Menschenaffen. Als erster Mensch berührte sie in freier Natur einen wilden Gorilla. Die Forscherin starb auf tragische Weise durch die Hand eines Mörders.

Dian Fossey kam am 16. Januar 1932 in San Francisco (Kalifornien) zur Welt. Ihr Vater George Fossey III. und ihre Mutter Kitty ließen sich scheiden, als Dian erst drei Jahre alt war. Wegen der Scheidung war ihre Mutter sehr verbittert und sah Dian ihren Vater erst nach 30 Jahren erstmals wieder.

Während der berufsbedingten Abwesenheit von Kitty Fossey, die als Mannequin für Bekleidungsgeschäfte arbeitete, kümmerten sich deren Schwester Flossy und deren Ehemann Bert um Dian. An diese beiden Menschen erinnerte sich Dian immer liebevoll. Weil ihre Mutter keine Zeit für sie hatte, wurde ihr Bedürfnis nach Zuneigung nie gestillt.

Als Dian fünf Jahre alt war, heiratete ihre Mutter den ehrgeizigen Unternehmer Richard Price. Er und seine Ehefrau hatten den Wunsch, sich Zugang zu den gehobenen Kreisen der Gesellschaft zu verschaffen.

„Für Richard Price waren Kinder kleine Erwachse- ne“ schrieb die schweizerische Schülerin Belinda Rüttimann 2002 in ihrer Maturarbeit über Dian Fossey. Daher hatte er auch eine strenge Ansicht darüber, wie man sie erziehen sollte. Dian hasste ihren Stiefvater und verzieh ihrer Mutter nie, dass sie ihn geheiratet hatte.

Ein weiteres Problem war die auffallende Größe von Dian. Diese erreichte im Alter von 14 Jahren bereits eine Größe von 1,85 Metern. Ihre attraktive und merklich kleinere Mutter betrachtete dieses Gardemaß als unangenehm. Dian selbst empfand ihre Größe als Demütigung und dachte, sie sei nicht schön, obwohl sie von anderen Leuten als hübsch bezeichnet wurde. Deswegen entwickelte sie als Heranwachsende ein negatives Selbstwertgefühl.

Weil Richard Price ein erfolgreicher Geschäftsmann war, konnte er seiner Stieftochter Dian ein Studium finanzieren. Gerne hätte sie Tiermedizin studiert, aber ihre schlechten Schulnoten in den naturwissen- schaftlichen Fächern erlaubten dies nicht. Während ihrer Zeit auf dem „State College“ in San Jose (Kalifornien) war Reiten das liebste Hobby von Dian. 1951 hatte sie ein schreckliches Erlebnis, als sie ein Wochenende auf einer Ranch in Bolinas zusammen mit ihrer Freundin Sally DuBray verbrachte. Weil es bei der Ankunft wegen des Regens zum Reiten zu nass war, fuhren die Beiden mit dem Auto auf dem Gelände der Ranch herum. Dabei hielten sie auf einem Feldweg, der an einem Hügel entlanglief und zur Spitze einer auf den Pazifik hinausragenden Felsklippe führte, an,um die schöne Aussicht zu genießen. Sally saß auf dem Fahrersitz, Dian auf dem Beifahrersitz. Plötzlich gab der aufgeweichte Feldweg unter dem Auto nach und das Fahrzeug rutschte langsam auf den Klippenrand zu. Geistesgegenwärtig packte Sally ihre Freundin am Arm, sprang durch die Fahrertür und zog Dian hinter sich her. Das Auto stürzte in die Tiefe. Von diesem Ereignis soll die Höhenangst von Dian her- gerührt haben.

Nach dem Besuch des „State College“ in San Jose (Kalifornien) absolvierte Dian Fossey an Krankenhäusern eine Ausbildung zur Ergotherapeutin für behinderte Kinder und machte 1954 ihren Abschluss. Nach Tieren mochte sie Kinder - vor allem hilfsbedürftige - am liebsten.

Im „American Journal of Occopational Therapy“ fiel Dian Fossey eine Anzeige auf, in der ein Beschäfti- gungstherapeut für das „Kosair Crippled Children’s Hospital“ in Louisville (Kentucky) gesucht wurde. Diese Arbeitsstelle interessierte sie, weil Louisville weit weg von zu Hause war und weil sie dort mit Kindern arbeiten konnte. Ihre Bewerbung war erfolgreich und sie konnte im August 1955 ihre Arbeit aufnehmen. In Louisville mietete Dian Fossey ein kleines, abge- legenes Häuschen, das ihr die Möglichkeit bot, aus- gesetzte Hunde zu betreuen. Die Fürsorge für diese Hunde war eine von vielen Eigenarten, die auf ihre Kollegen/innen bei Kosair seltsam wirkten. Dian hatte nach Ansicht ihrer Kollegen/innen Tiere lieber als Menschen. „Sie war nicht jemand, der auf Menschen zuging, um eine freundschaftliche Beziehung auf-zubauen, sondern hielt sich zurück und überließ es den anderen, ob sie ihre Freunde sein wollten oder nicht“, heißt es in dem lesenswerten Buch „Dian Fossey - Die einsame Frau des Waldes“ (1991) von Harold Hayes. Mit den kleinen Patienten im „Kosair Crippled Children’s Hospital“ ging Dian Fossey immer sehr rücksichtsvoll und liebevoll um. Sie setzte immer alles daran, dass es ihren Patienten gut ging.

Nach zweimonatigem Aufenthalt in Louisville freundete sich Dian Fossey im November 1955 mit der jungen Sekretärin Mary White Henry an, mit der sie im „Kosair Crippled Children’s Hospital“ ein Büro teilte. Mary war die zweitälteste Tochter des einige Monate zuvor verstorbenen Chirurgen Dr. M. J. Henry, der während einer Messe einem Herzschlag erlegen war. Zu den Gemeinsamkeiten von Dian und Mary gehörten, dass beide höflich und belesen waren und einen College-Abschluss hatten. Im Gegensatz zur schüchternen Dian war Mary mittelgroß. sehr attraktiv, kontaktfreudig und in der Männerwelt sehr begehrt. Mary lud ihre neue Freundin Dian bald zum Essen in das Haus ihrer Mutter Gaynee Henry ein. Mit der Familie Henry schloss Dian eine innige Freundschaft. Im Haus der Henry’s war meistens viel Leben, weil oft Verwandte, Freunde oder Bekannte zu Besuch kamen. Aus diesem Grund nannten die Henry’s ihr Haus scherzhaft „Hotel Henry“. Die Henry’s und viele ihrer Besucher waren katholisch und lebhafter, als sich Dian bis dahin Katholiken vorgestellt hatte.

Die zarte und grauhaarige Gaynee Henry, die zwei Kinder verloren hatte, wurde für Dian bald zu einer Art Ersatzmutter. Sogar als ihre Freundin Mary später in Louisville zu „American Express“ wech- selte, besuchte Dian weiterhin Gaynee Henry. Gaynees leibliche Töchter Mary und Betty be- trachteten Dian als „Mutters andere Tochter“. Gaynee war gesellig, fröhlich, reisefreudig und somit das genaue Gegenteil von Dian. Auch ihre Tochter Mary reiste gerne, beispielsweise nach Paris, Amsterdam und Saigon.

Zum Freundeskreis der unternehmungslustigen Familie Henry gehörte auch der katholische Pater Raymond, der bürgerlich Joe Flanagan hieß. Die Freundschaft der Henry’s mit ihm hatte sich entwickelt, nachdem Dr. Henry den Pater 1949 wegen Magenkrebs erfolgreich operiert hatte. Von diesem Pater war auch Dian sehr angetan.

Im Haus der Familie Henry lernte Dian einige Mitglieder der Familie des aus Österreich stammenden Grafen Franz Joseph Forrester, der sich in Salisbury in Rhodesien (Afrika) als Tabakpflanzer betätigte, kennen. Nämlich dessen Schwägerin (eine Nonne namens Schwester Gerald, Schatzmeisterin bei den Schwestern des Heiligen Kreuzes), dessen Ehefrau Peg (eine Irin und Tochter des früheren Bürgermeisters von Limerick, Frank Hartney) und dessen jüngsten Sohn Pookie. Diese drei waren Bekannte von Pater Raymond, der Dian einmal ein Foto der drei Forrester- Söhne zeigte. Bei dieser Gelegenheit zeigte Dian mit dem Finger auf den Sohn Alexie und sagte: „Das ist der Mann für mich“. Alexie war sieben Jahre jünger als Dian, mit 1,98 Metern noch größer als sie, leitete die Güter der Familie außerhalb von Salisbury und beaufsichtigte 200 afrikanische Arbeiter. Mary Henry und Dian Fossey wurden von den For- rester’s eingeladen, sie zu besuchen, wenn sie mal nach Afrika kommen sollten. Mary kam dieser Einladung 1960 nach. Nach der Rückkehr erzählte Mary ihrer Freundin von ihren Abenteuern in Afrika und zeigte ihr Fotos, von denen Dian vor allem die Tierbilder faszinierten. Dian wollte ebenfalls reisen, konnte sich das aber mit ihrem bescheidenen Jahreseinkommen von 5.300 US-Dollar nicht leisten.

1963 fasste Dian Fossey einen wichtigen Entschluss, als sie gerade eine Nusstorte in vier Teil schnitt. Sie war jetzt 31 Jahre alt und hatte so gut wie noch nichts erlebt.

Das Leben ging an ihr vorbei. Sie fühlte sich in ihrem Leben in Louisville mit einem Job, der keine Auf- stiegsmöglichkeiten bot, regelrecht gefangen. Nun wollte sie etwas Entscheidendes unternehmen, nach Afrika reisen und ihr ganzes Leben umkrempeln. Noch wusste sie aber nicht, woher sie das Geld hierfür neh- men sollte. Denn ihren ungeliebten Stiefvater wollte sie nicht fragen.

Bei ihrer geplanten Afrikareise wollte sich Dian Fossey keiner Touristengruppe anschließen und auch lange genug dort bleiben, um wirklich etwas vom „Schwar- zen Erdteil“ zu sehen. Ihr Plan sah vor, sieben Wochen zu bleiben. Zuerst wollte sie nach Kenia reisen und anschließend dorthin, wo die wildesten Tiere lebten. Um sich frei bewegen zu können, wollte sie einen Führer mit Auto nehmen.

Zur großen Freude von Dian Fossey lieh ihre Freundin Mary White Henry ihr jene 8.000 US-Dollar, die sie für ihr Afrika-Abenteuer brauchte. Dian bereitete sich sehr sorgfältig auf die Afrika-Reise vor und lernte unter anderem Suaheli, bevor sie nach Kenia aufbrach. In Kenia engagierte Dian Fossey den 41-jährigen John Alexander als Führer. Dieser war 1,85 Meter groß, seit kurzem geschieden und damals mit einer 17- Jährigen verlobt. Mit Alexander arbeitete Dian den Plan für eine rund 1.500 Kilometer lange Route aus, die sie zu fast allen größeren Wildtiervorkommen in Ostafrika führen sollte. Diese Route wurde von den Einheimischen spöttisch als „Hausstrecke“ be- zeichnet.

Ziele waren das Buschland von Tsavo mit rund 20.000 Elefanten und Tausenden von Nashörnern, Manyara mit einem großen Salzsee, den riesige Flamingo- schwärme rosa färbten, der Vulkankrater Ngorongoro, in dem fast die gesamte afrikanische Tierwelt vertreten war, die Olduvai-Schlucht (Tansania), in der Louis Leakey (1903-1972) und seine Ehefrau Mary Leakey (1913-1996) fossile Reste der ersten Menschen entdeckt hatten, und die Serengeti mit Hundert- tausenden von Wildtieren.

Wie die erste Begegnung von Dian Fossey mit Louis und Mary Leakey in der Olduvai-Schlucht verlief, wird von den Beteiligten unterschiedlich geschildert. Dian berichtete in einem Artikel für das „Louisville Courier Journal“, sie habe Louis Leakey zwar gesehen, aber dieser sei damals krank gewesen, habe keine Zeit für sie gehabt und sie habe nicht mit ihm gesprochen. Louis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Louis Leakey (1903-1972)

habe sich aber zusammen mit Alexander fotografieren lassen, diesem und Dian den Weg zu den Ausgra- bungen gezeigt und sich dann zurückgezogen. Mary Leakey erzählte mehr als 25 Jahre später, Louis habe zu Dian keinerlei Kontakt gehabt, als sie erstmals in der Olduvai-Schlucht war. Sie sei eine Touristin wie alle anderen gewesen, die an der Olduvai-Schlucht vorbeikamen.

Bis zu der Begegnung mit Louis Leakey verstanden sich Dian Fossey und John Alexander recht gut. Doch ab da veränderte sich das Verhalten von Dian, die bis dahin keine Beziehung mit einem Mann gehabt hatte. Sie meinte, dass mit 31 Jahren endlich mal Zeit wäre, dies zu ändern. Doch John Alexander spielte nicht mit, weil er verlobt war, und erinnerte sich später nur ungern an die gemeinsame Reise mit Dian, die es auf ihn abgesehen hatte. Zu allem Überdruss behauptete Dian noch, Alexander habe sie verführen wollen, und sie hätte sich dagegen gewehrt. Es war nicht das letzte Märchen, das sie erzählte. John wurde einer der Ersten von vielen Feinden, die sich Dian im Laufe der Zeit machte.

In der Serengeti-Ebene hörte Dian Fossey von dem belgischen Biologen Jacques Veschuren erstmals von den Berggorillas. Veschuren erzählte, kürzlich habe eine Studie seines afrikanischen Freundes George Schaller ergeben, dass Berggorillas vor allem im Gebiet der Virunga-Vulkane im Kongo lebten. Schaller hatte acht Monate auf der Kabarawiese am Mikeno verbracht und insgesamt 466 Stunden lang Berggorillas beobachtet. Nachdem im Sommer 1960 plötzlich Unruhen im Kongo ausbrachen, verließ zunächst seine Frau Kay und später auch er dieses afrikanische Land. Die Virunga-Vulkane waren - laut Veschuren - etwa fünf Tage Fahrt von der Serengeti entfernt. In der Gipfelregion dieser Bergkette grenzten drei Länder aneinander: im Westen der Kongo, im Südosten Ruanda und im Norden Uganda. Damals glaubte man, dass die Berggorillas kurz der Ausrottung standen. Zusammen mit John Alexander machte sich Dian Fossey zum Kongo auf, da sie damals annahmen, die meisten Berggorillas lebten auf der kongolesische Seite. Dabei handelte es sich um ein recht gefährliches Vorhaben, da niemand genau wusste, welche Zustände im Gebiet rund um die Virunga-Vulkane wegen des Bürgerkrieges im Kongo herrschten. Doch Dian war nicht von ihrem Plan abzuhalten, die Berggorillas sehen zu wollen.

Ohne Zwischenstopp kamen Dian Fossey und John Alexander über die Grenze in den Kongo. Nach einer Übernachtung im Hauptquartier des „Albert-National- parks“ (heute „Virunga National Park“) in Rumangabo bestiegen Dian und John in Begleitung von zwei be- waffneten Wildhütern und elf Trägern für ihre Aus- rüstung den Mikeno. Nach sechs Stunden kamen sie am Rand einer 3.000 Meter hoch gelegenen Lichtung (Kabara-Wiese genannt) an. Dort begegneten Dian und Alexander den Fotografen Joan und Alan Root, die sich bereits seit einem Monat auf der Kabara-Wiese aufhielten und einen Film über Berggorillas drehten. Die beiden Roots wurden später enge Freunde von Dian.

Am nächsten Tag konnte Dian Fossey erstmals einen flüchtigen Blick auf einen wild lebenden Gorilla werfen. Dieser Blick war ein entscheidendes Ereignis in ihrem weiteren Leben.

Nach ihrer Tour zu den wilden Tieren in Ostafrika besuchte Dian Fossey die Familie Forrester in Salisbury (Rhodesien). In Mtroshanga, der Tabakplantage und Viehfarm der Familie, begegnete sie erstmals Alexie Forrester, der Dian auf dem Foto so gut gefallen hatte. Er stieg von einem Traktor herunter, um sie zu begrüßen. Anders als sonst musste Dian zu ihrem stattlichen Gegenüber hoch-, statt hinuntersehen. Die Beiden sahen sich an, bis Dian sagte, sie könne pflügen, den Traktor bestieg und das ganze Feld pflügte. Alexie hatte das Gefühl, endlich eine richtige Frau gefunden zu haben.

Nach ihrer Afrika-Reise kehrte Dian Fossey in die USA zurück. In der Folgezeit musste sie die Hälfte ihres Gehalts für die Rückzahlung des 8.000-Dollar-Kredits aufwenden. Mit nach Hause brachte sie Zeichnungen und Fotos, die sie während ihrer Reise angefertigt hatte. Was sie auf dem „Schwarzen Erdteil“ erlebt hatte, ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie schrieb darüber Artikel im Stil eines Schulaufsatzes, die im „Louisville Courier“ erschienen. Ein Artikel befasste sich mit afrikanischen Wildtieren, ein weiterer mit den Berggorillas und der dritte mit Knochenfunden der Leakeys in der Olduvai-Schlucht.

Der Artikel mit der Schlagzeile „Ich fotografierte den Berggorilla“ war mit Aufnahmen versehen, die Dian Fossey von den erwähnten Fotografen Roots zur

Foto auf Seite 19:

Olduvai-Schlucht (Olduvai Gorge) in Tansania.

Diese archäologische Fundstelle gilt als „ Wiege der Mennschheit “ . Dort nahmen Louis Leakey und seine Ehefrau Mary Leakey Ausgrabungen vor.

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Details

Seiten
67
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656310341
ISBN (Buch)
9783656310631
Dateigröße
17.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v204837
Note
Schlagworte
Dian Fossey Menschenaffen Gorilla Berggorilla Frauenbiografien Biografien

Autor

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