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N.F.S. Grundtvigs Vorstellungen einer Volkshochschule und die Aktualität dieser Idee

Hausarbeit 2011 20 Seiten

Pädagogik - Geschichte der Päd.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundzüge der Anthropologie N.F.S. Grundtvigs

3. Grundtvigianische Hochschule des Volkes
3.1 Folkelige Schule
3.2 Hochschule für das Leben
3.3 Folkshøjskole heute

4. Hauptetappen in der Entwicklung der dänischen Volkshochschule

5. Diskussion der Aktualität von Grundtvigs Vorstellungen einer Volkshochschule in Deutschland

6. Kritische Betrachtung des Begriffs „Folkelighed“

7. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Viele Pädagogen prägten die Pädagogik mit ihren Werken und persönlichen Einflüssen enorm. So sind zum Beispiel Herman Nohl, Jean Jacques Rousseau, Johann Heinrich Pestalozzi und N.F.S. Grundtvig mit ihren jeweiligen Ansätzen und pädagogischen Grundgedanken herausragende Persönlichkeiten. Insbesondere N.F.S. Grundtvig, der von 1783-1872 lebte, war mit beeindruckender Vielseitigkeit als Dichter und Theologe, jedoch auch als Philologe und Philosoph, Pädagoge und Politiker tätig. „Grundtvig hat so ungeheuer viel geschrieben, dass seine Werke kaum zu bewältigen sind. Zudem ist seine Ausdrucksweise so verschieden von dem gewohnten Dänisch, dass selbst seine Landsleute ihn nur mit Mühe verstehen“ (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 6). Bis zu seinem Tod mit 89 Jahren blieb Grundtvig politisch und literarisch aktiv und schrieb weiterhin zahlreiche Bücher, Lieder und Gedichte. Kaum ein Gebiet in Dänemark ist von seinen Gedanken unberührt geblieben. Auch die Geschichte der Volkshochschule hängt eng mit dem Namen Nikolai Frederik Severin Grundtvig zusammen.

Er gilt als Gründer der ersten Volkshochschule der Welt (Folkshøjskole) und begründete somit die Volkshochschulbewegung. Seine Vorstellungen und Ideen basierten auf seinem christlichen Glauben und den Krisen seiner Zeit. Doch was beinhaltete das pädagogische Konzept der Volkshochschule von Grundtvig? Und wie aktuell sind seine Ideen und Vorstellungen noch heute?

Diese Arbeit soll einen Überblick über Grundtvigs Anthropologie, die Entwicklung der dänischen Volkshochschule Ende des 19 Jahrhunderts und der Grundtvigianischen Volkshochschule geben. Durchwegs stellt die Herausgeberschaft von Paul Röhring Um des Menschen willen. Grundtvigs geistiges Erbe als Herausforderung für Erwachsenenbildung, Schule, Kirche und soziales Leben meine Hauptliteratur dar. Da ich mich bereits im Referat intensiv mit Grundtvig auseinander gesetzt habe und er mich als Persönlichkeit stark fasziniert, wählte ich das Thema gezielt aus.

Im fünften Gliederungspunkt wird der Aktualität Grundtvigs besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Des Weiteren umfasst die Arbeit eine kritische Betrachtung des Begriffs „Folkelighed“. Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung.

2. Grundzüge der Anthropologie N.F.S. Grundtvigs

Nikolai Frederik Severin Grundtvig wurde am 8. September 1783 in Udby (südliches Dänemark) im väterlichen Pfarrhaus geboren. Er erlebte eine „lebendige christlich-lutherische Erziehung“ (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 20), die sich auf das „lutherische Bußchristentum“ (Thaning 1991, S. 55) stützte. „Sollten wir Grundtvig glauben, so ist es eine Zeit der tiefsten Erniedrigung, des erschreckenden geistigen und sittlichen Verfalles, … gewesen“ (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 15). Materialismus, Genusssucht, Selbstklugheit, Rationalität und Blindheit für alles Geistige, sind nur bestimmte Schlagwörter, die Grundtvig selbst in Verbindung mit der damaligen Zeit erwähnt. Seine Schulzeit beschreibt er als „die unglücklichste Zeit seines Lebens“ (ebd., S.21) und er hatte das Gefühl „als habe er die Zeit vollständig weggeschlafen“ (vgl. ebd.). Nach dem Studium der Theologie in Kopenhagen, begann Grundtvig seine Hauslehrertätigkeit auf einem Gutshof namens Egeløkke in Langeland. Hier erhielt sein Leben eine bemerkenswerte Wandlung, „weil hier eine zärtliche Herzenssache zugleich dänische Geistesgeschichte gemacht hat“ (Pluskwa 1989, S. 37).

Er verliebte sich in seine sechs Jahre ältere verheiratete Gutsherrin Steensen de Leth. Aufgrund ihrer ehelichen Bindung war diese Liebe allerdings zum Scheitern verurteilt und unerfüllbar. „Alle Grenzen seines rationalistischen Weltbildes waren jetzt gesprengt …“ (ebd.) und Grundtvig begann sich mit Romantik, der nordischen Mythologie und der Philosophie auseinanderzusetzen (vgl. ebd.).

1810 folgte er dem Wunsch seines Vaters, ihn als Gehilfen im pfarrehelichen Amt neben sich zu haben, und ließ sich zum Priester weihen. In seiner Dimisspredigt mit dem Titel: „Warum ist das Wort des Herrn aus dem Hause verschwunden?“ trat er bewusst gegen die damaligen Missstände in der dänischen Kirche auf und kritisierte dabei die gegenwärtige Geistlichkeit seines Landes (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 24.).

Das bereits erwähnte lutherische Bußchristentum rief in Grundtvig schon im Jugendalter die Frage hervor, ob das Leben hier auf Erden tatsächlich nur eine Wanderschaft, eine Art Probezeit, zu einer besseren Welt sei. Bei seiner Recherche stieß er auf ein Gedicht von H. Müller, einem deutschen Schriftsteller des 17. Jahrhunderts, das den Titel "Kein Mensch, kein Christ" trägt und dessen Aussage sich mit dem Satz „Ohne Christus ist kein Mensch wahrer Mensch“ (Thaning 1991, S. 56) zusammenfassen lässt.

An diesem Punkt widersprach Grundtvig. Er war der Meinung, dass es bereits Menschenleben auf der Erde gab, ehe das Christentum in die Welt einkehrte und es somit wahre Menschen gab, ehe es Christen gab. Die Welt an sich existierte schon vor der Errichtung und Benutzung von Kirchen und somit auch die Menschen. Adam, Abraham, Johannes der Täufer usw. nennt Grundtvig als Beispiele für wahre Menschen, auch wenn sie keine Christen waren, da sie vor Christus lebten.

An dieser Stelle ist der Unterschied zwischen Grundtvig und Luther zu erwähnen. Trotz Grundtvigs lutherischer Sozialisation und Prägung aus einem lutherisch-gläubigen Elternhaus fragte er stets nach dem Menschen und nicht nach Gott (vgl. ebd., S. 56f.). Hier wird der Unterschied zu Luther sehr deutlich. „Grundtvig fragt nach dem Menschen, Luther nach Gott“ (ebd., S. 57). Geprägt durch Reisen, unter anderem nach England, und viele Bekanntschaften, öffnete sich Grundtvig und führte anregende Gespräche, zum Beispiel über die griechische Kultur, und beschäftigte sich weiterhin mit aufkommenden Fragen über Jenseits und Erlösung, sowie der deutschen Philosophie (vgl. Pluskwa, S. 38).

Erst nach der zufälligen Begegnung 1832 mit dem Kirchenvater Irenäus, Bischof von Lyon im 2. Jahrhundert, erhielt Grundtvig eine Antwort auf seine Frage. Irenäus vertrat eine weit verbreitete Religion mit christlicher Färbung, die heute als Gnostizismus bekannt ist. In Anbetracht diesen Glaubens erhebt sich der Mensch durch die Gnosis (gr. Erkenntnis) über das Irdische hinaus. Die Begründung liegt Irenäus Erachten nach im Schöpfungsbericht des Alten Testaments (Thaning 1991, S. 57). Gott hat die Erde in sieben Tagen erschaffen und stellte Adam auf die Probe, indem er sprach: „Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.“(I. Mose 1.2, 16)

Da Adam und Eva, von der Schlange verführt, vom Baum aßen, wurden sie bestraft und die Erbsünde, die nach dem christlichen Glauben auf allen Menschen lastet, geboren. Diese Erbsünde, so Grundtvig, „besteht in dem Ungehorsam des Menschen gegen den Schöpfer, nicht aber schon in der Tatsache, ein irdischer Mensch zu sein“ (Thaning 1991, S. 57). Grundtvig verstand und bekam eine Antwort auf seine Frage, was der Mensch sei. Nicht nur ein Sünder, sondern ein Ebenbild Gottes. „ … er war ein Adam vor und nach dem Sündenfall“ (ebd.).

Dieser Grundgedanke ist äußerst essentiell und unverzichtbar, wenn man sich mit der Anthropologie Grundtvigs auseinandersetzt. Es bedeutet, dass die Menschen sich bewusst machen müssen, dass das „Leben … nicht mehr als ein christliches Leben gestaltet werden [kann, d. Verf.] dazu sind wir nicht mehr fähig, sondern es sollte menschlich [Hervorh.d. Verf.] werden.“ Grundtvig sah die Welt nicht mehr als Jammertal und Übergang, sondern als eine wunderbare Schöpfung Gottes, die es von uns zu erneuern gilt (vgl. Pluskwa 1989, S. 38). Er suchte nun in einem „Kulturkampf für ein lebendiges Menschenleben“ und eine „lebendige Kultur“ (ebd., S. 58) nach Verbündeten. Insbesondere die nordischen Mythen gaben Grundtvig den Mut, diesen Kampf anzugehen. Um diesen Kulturkampf führen zu können, fand er ein Mittel zur „Schaffung einer lebendigen Kultur: die Hochschule des Volkes“ (ebd., S.59).

3. Grundtvigianische Hochschule des Volkes

Wie bereits dargestellt, sind „Grundtvigs praktische Vorschläge für eine Neuordnung des Erziehungswesens … das Ergebnis einer langen, ereignisreichen, schweren Entwicklung seines persönlichen Menschens“ (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 14).

Geprägt durch seine Religiosität und seine eigene Schullaufbahn entwickelten sich Ideen für eine Hochschule des Volkes: Die Akademie in Sorø, auf Seeland, sollte in eine Højskole umgewandelt werden und damit Teil einer komplett neuen Bildungsreform werden (vgl. Simon 1991, S. 20).

„Meiner Meinung nach ist die zentralste Aussage Grundtvigs für die ,klassische‘ Volkshochschule gewesen, dass ein wahres Menschenleben ,historisch-poetisch‘ sein muss.“ (Grøn 1991, S. 75). Das bedeutet, dass nicht einfach ein Wissenstransfer stattfinden, sondern durch aktive Teilnahme, der für „achtzehn- bis fünfundzwanzigjährigen“ ein eigener geistiger Moment in den Schülern erweckt werden solle (Grundtvig 1930, S. 31). Den Namen einer Hochschule wählte Grundtvig bewusst, da sie „… eine, das gewöhnliche Maß übertreffende h ö h e r e Betrachtung des Menschenlebens in seiner Allgemeinheit und des besonderen Lebensstils des dänischen Volkes und dänischen Menschen hervorrufen, pflegen, nahelegen soll“ (ebd.).

Eine Forderung von Grundtvig, die häufig kritisiert und falsch verwendet wird und wurde, war, dass die Schulen folkelig sein sollten. Das lebendige Wort durch die Muttersprache und der häufig verwendete Begriff der Wechselwirkung waren zentrale Bestandteile Grundtvigs Hochschulidee und werden zusammengefasst als Schule für das Leben bezeichnet. Diese beiden sehr prägnanten Punkte werden in folgenden Unterpunkten näher erklärt.

3.1 Folkelige Schule

Der Begriff folkelig ist für uns sprachlich sehr schwer zu rezipieren bzw. ins Deutsche zu übersetzen. Aufgrund der düsteren Vergangenheit Deutschlands, verwendet man das Wort kaum ohne an nationalsozialistischen Missbrauch des Wortes Volk erinnert zu werden. Aber das dänische Wort, verwendet von N.F.S. Grundtvig besitzt eindeutig eine demokratische Komponente. Er „sei der radikalste Vertreter der Freiheitsrechte des Volkes gewesen“ (Pluskwa 1989, S. 40).

Das Wort besitzt nach Grundtvig zwei Bedeutungen. Zum Einen bedeutet es, wie in einer Demokratie jeder vor dem Gesetz gleich zu sein hat, Gleichheit innerhalb des Volkes. Das Recht jedes Einzelnen solle geschützt werden. Der nordische Grundgedanke „Freiheit ist eine Angelegenheit zwischen Menschen“ brachte Grundtvig zu der Erkenntnis „Wer frei sein will, muss den Nächsten neben sich auch frei lassen …“ (Thaning 1991, S. 60). Später entwickelte sich diese Einstellung sogar zu einem Vorzug der nicht-eigenen Freiheit vor der eigenen. Damit wurde sogar kleinsten Minderheiten Gehör geschenkt und im kulturellen als auch im kirchlichen Bereich gewannen sie an Freiräume dazu (vgl. ebd.)

Zum Anderen bedeutet das Wort eine Identifikation und Gleichheit mit dem Volk. Das Menschliche gibt es nach Grundtvig nur in „volkheitlicher Gestalt“(ebd., S.61). Seine Parole „Mensch zuerst“ wurde zu „Volkstum zuerst“ abgewandelt, allerdings nicht von Grundtvig selbst. Mit dem Begriff ist weniger die Institutionalisierung im Sinne eines demokratischen Lebensstils gemeint, sondern eher die Ausfüllung der von dem Menschen gelebten Demokratie. Das Sprechen der Muttersprache und die Bejahung jedes Einzelnen der Zugehörigkeit seines Landes.

Veranschaulicht wird dies in seinem berühmten Gedicht Folkeligheden aus dem Jahre 1848:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(http://riesemann.twoday.net/stories/485391/)

Ein Mensch gehört stets einem bestimmten Ort an, spricht dessen Sprache und lebt meist in dessen Religion. Dabei macht Grundtvig keinen Unterschied zwischen Bauern oder Gelehrten, Handwerkern oder Eliten. Der Begriff der Gleichheit wird deutlich, wenn man sich die bereits erwähnte Richtung des Denkens erneut ins Gedächtnis ruft. Grundtvig ist der Meinung, dass seine Hochschule alle verschiedenen Schichten des Volkes zusammenbringen könnte, gerade weil sie, ganz gleich ob Beamte oder Bauern, demselben Volk angehören.

Die Højskole sollte schlichtweg der nationalen Eigenart des Landes entsprechen und auch ein Ausdruck der selbigen sein. Jedes nordische Land sollte eine solche Højskole besitzen und in ihrer eigenen nationalen Art für das Land wichtige Dinge lehren (vgl. Simon 1991, S. 20).

Dabei stehen unter anderem das lebendige Wort durch die Muttersprache und der häufig verwendete Begriff der Wechselwirkung sehr stark im Vordergrund.

3.2 Hochschule für das Leben

Der Gebrauch der Muttersprache ist für Grundtvig ein Kernelement seiner Hochschule für das Volk. Zum Einen wird mit ihrer Hilfe die notwendige Verständigung innerhalb verschiedener Schichten eines Volkes ermöglicht, und die Grundbasis für einen gemeinsamen Dialog geschaffen (vgl. Vogel 2007, S. 168). Zum anderen ermöglicht sie eine Geltendmachung der Stimme im Volksrat, wo es nach Grundtvigs Verständnis „der reine Hohn ist“, dass Bauern und Handwerker, die nur ihre Muttersprache sprechen und kennen, nicht die Chance gegeben wird, angehört und verstanden zu werden (vgl. Grundtvig 1927, S. 108).

Mit der Muttersprache verbindet Grundtvig das Lebendige, das Aktuelle und das Wichtige. Lateinschulen und ihre nicht mehr gesprochenen Sprachen, seien „Schulen zum Tode“ (Grundtvig 1927, S. 122), denn „tot sind nämlich alle Buchstaben, ob sie mit Engelsfingern oder Sternenfedern geschrieben werden, und tot ist jegliches Buchwissen, das sich der Leser nicht mit dem entsprechenden Leben verschmilzt … vielen von ihnen [Kindern auf Lateinschulen, d. Verf.] vernichten wir schlechthin die Lebenskraft, so dass sie schon als halberwachsene Buben hinsiechen wie die Schatten …“ (Grundtvig 1930, S. 53).

Aufgrund seiner eigenen schulischen Vergangenheit und etlichen Begegnungen in seinem Leben, verabscheute Grundtvig die Lateinschulen. Diese, würde er am liebsten, „dem deutschen Professorenverstand für die Bedürfnisse der bürgerlichen Gesellschaft zum Hohne, schweigend übergehen, aber diese fürchterliche Werkstatt zum Tode alles Bürgerlichen wird offenbar lärmend von unserer Volksstimme als die fehlende Schule ,für das Leben‘ angepriesen, und das treibt mich in völlige Verzweiflung“ (Grundtvig 1930, S. 67).

Immer und immer wieder kritisiert er diese Art von Schulen, bezeichnet sie sogar als den „schwarzen Tod“ (Wartenweiler-Haffter 1913, S. 112). Sie seien mehr auf die Ausbildung von Professoren, Beamten und Eliten zugeschnitten, als an das Volk und Heranbildung von allgemein tüchtigen Menschen und Bürgern. Für das Vaterland und dessen Entwicklung könne es allerdings keinen größeren Fehler geben als das gegenwärtige Schulsystem. Durch das Vermitteln von totem Wissen wie „nur lesen, auf der Tafel rechnen, Figuren zeichnen …“ (ebd. S 113) fehle die Lust zur körperlichen Arbeit, die unabhängige Meinungsbildung und Streben nach einer unabhängigen Stellung in der Gesellschaft vom Kindesalter an (vgl. ebd., S. 112ff.).

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Details

Seiten
20
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656304685
ISBN (Buch)
9783656305491
Dateigröße
702 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v204514
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Schlagworte
Grundtvig; Volkshochschule; VHS Geschichte; Geschichte der Pädagogik; Geschichte der VHS; Geschichte der Volkshochschule; Vergangenheit; Erziehungswissenschaft

Autor

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Titel: N.F.S. Grundtvigs Vorstellungen einer Volkshochschule und die Aktualität dieser Idee