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Frau Jenny Treibel née Bürstenbinder - oder über die Inszenierung einer Hauptrolle

Hausarbeit 2009 18 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff der Bourgeoisie

3. Das Manifest der Intention
3.1. Der Humor
3.1.1. Die Mehrdeutigkeit der Wörter
3.1.2. Kontraste
3.1.3. Widersprüche
3.2. Die Ironie im Kommentar
3.3. Der Ernst im Gespräch
3.3.1. Offene Worte
3.3.2. Versteckte Worte
3.4. Die Gefährlichkeit im Handeln

4. Persönliche Einschätzung

5. Nachwort

6. Literaturverzeichnis
6.1. Zitiertes Werk und Werkausgabe
6.2. Forschungsliteratur zu Frau Jenny Treibel
6.3. Andere Quellen

7. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

Der Bürstenbinder übte eine handwerkliche Tätigkeit aus und gehörte als handelnder Handwerker meist den Hausierern an.1 Mit der Entstehung einer industriellen Produktion und moderner kapitalistischer Marktverhältnisse verschwand der Beruf und gilt heute als ausgestorben.2 Der Begriff des Bürstenbinders ist nicht nur eine Berufsbezeichnung, sondern ein Kompositum, das durch die Zusammenführung des Produktes und der Tätigkeit das Handwerkliche betont. Sollte Theodor Fontane diesen Geburtsnamen der Hauptfigur in seinem Roman „Frau Jenny Treibel“ zufällig gewählt haben? Und wie ist es zu erklären, dass die Frau Kommerzienrätin3 ausgerechnet den Namen Jenny trägt, gilt doch die „Spinning Jenny“4 als Initialzündung der Industriellen Revolution? Ohne Frage hat die Industriealisierung den technischen Fortschritt der modernen Welt vorangetrieben, aber durch die erforderliche Arbeitsteilung auch zu Arbeitslosigkeit und Armut unter den Menschen geführt. Hat Fontane in ihr den Grund für den Verlust der Menschlichkeit in der Gesellschaft gesehen und seiner Titelheldin darum den symbolischen Namen Jenny gegeben?

Mit dem französischen Wort n é e (dt. geborene) schafft Fontane nicht nur einen gelungenen Kontrast zu „Bürstenbinder“, er ordnet „seine Jenny“ gleichzeitig einer Gesellschaftsschicht zu, die in dieser Zeit kritisch betrachtet wurde - der Bourgeoisie. Jenny Treibel ist „Ein Musterstück von einer Bourgeoise“5, so die zentrale Aussage von Willibald Schmidt. Wie stand Fontane zur Bourgeoisie und wie stellt er sie dar? Diese Hausarbeit soll aufzeigen, wie es Fontane gelingt, das bourgeoisehafte an der Hauptfigur der Jenny Treibel herauszuarbeiten. Bei der Textarbeit beziehe ich mich grundsätzlich auf die Reclam Ausgabe: Fontane, Theodor: Frau Jenny Treibel oder „Wo sich Herz zum Herzen find’t“. Stuttgart 2004, die ich in den Fußnoten mit „Fontane: FJT“ abkürzen werde.

2. Der Begriff der Bourgeoisie

Im Mittelalter waren die Bürger (franz. bourgeois) die vermögenden Stadtbewohner, die zwischen dem Adel und den Bauern standen. In ihnen vereinte sich zunehmend Besitz und Bildung. Mit der französischen Revolution 1789 erhoben sich die Bürger gegen die politische Macht, den Adel und das Königtum, denn sie wollten nicht mehr als „bourgeois“ im ursprünglichen Sinn, sondern als Staatsbürger (franz. citoyens) gelten.6 Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts - speziell in den Gründerjahren - spaltete sich das Bürgertum in Besitz- und Bildungsbürgertum. Die Besitzbürger grenzten sich von Arbeitern und Kleinbürgern ab, indem sie die Lebensform des Adels imitierten. Bei gesellschaftlichen Anlässen und Festen verhalf die Anwesenheit Adeliger der Bourgeoisie zu Glanz und Prestige, war sie doch selbst traditions- und geschichtslos.7 Außerdem trat die finanzkräftige Bourgeoisie in geistigen Wettkampf mit dem Bildungsbürgertum, so dass Kultur, Bildung und Wissen zur bloßen Dekoration verkommen sollten.8 Man „leistete“ sich Bildung.

Der Begriff „Bourgeoisie“ ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem Schimpfwort geworden. Er dokumentiert Verachtung den Bürgern gegenüber, die zu Besitz gekommen sind, ohne dafür wahrlich etwas getan zu haben: „Nun ist das Püppchen eine Kommerzienrätin und kann sich alles gönnen, [...] unentwegt.“9

3. Das Manifest der Intention

3.1. Der Humor

Auf ganz unterschiedliche Art und Weise verarbeitet Fontane den Humor in „Frau Jenny Treibel“. Die humoristische Schreibweise stellt für ihn ein Instrument zur Verklärung, zur Idealisierung der Außenwelt dar. Sie hilft ihm, auftretende Missstände in der Gesellschaft zu demaskieren, diese Kritik jedoch mit einer versöhnlichen und versöhnenden Geste anzubringen.10 Es gilt, Unstimmigkeiten und Fehlentwicklungen, aufzudecken und anzumahnen, ohne offen Kritik zu üben und kritisch alles in Frage stellen zu müssen.11

3.1.1. Die Mehrdeutigkeit der Wörter

Immer wieder finden sich im Roman Textstellen, die den Leser schmunzeln lassen. Oftmals bereitet Fontane diese Momente regelrecht vor, indem er ausschweifend eine Situation beschreibt, eine Atmosphäre erzeugt, und anschließend mit nur einem Wort alles in eine andere Richtung lenkt: Im Kapitel 2 wird beschrieben, wie Treibel und seine Frau ihren Sohn nebst Schwiegertochter empfangen. Die ganze Szene hat etwas Majestetisches, denn das junge Paar „passiert“12 den Vorgarten, die Mutter (Frau Jenny Treibel) erscheint nicht durch den Türvorhang, sondern durch eine „Portiere“ - reicht aber ihrer Schwiegertochter leider nur die Backe13, wäre eine Wange doch schöner gewesen. Hier spielt Fontane mit der Mehrdeutigkeit des Wortes „Backe“, denn eine Backe bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch eher einen Teil des menschlichen Gesäßes.

Im 13. Kapitel eilt die Schwiegertochter Helene zu Jenny, „noch im Morgenkleide“14, um sich zu vergewissern, „ob es denn wahr ist“15 (gemeint ist die Verlobung von Corinna und Leopold, hier geschickt offengelassen, was „es“ ist, denn von dem soeben verfassten Brief Jennys an ihre Schwester kann Helene nichts wissen). Jenny ist so gerührt darüber, dass sie „[...] das Eis hinschmelzen fühlt, das acht Jahre lang ihr Schwiegermutterherz umgürtet hatte“16. Das bisher „vereiste Schwiegermutterherz“ verweist auf die typisch dem familiären Rollenmuster gespannte Beziehung, die auch auf diese beiden Frauen zutrifft.17 Aber Jennys Herz ist nicht nur vereist, sondern auch noch „umgürtet“ und müsste eigentlich kleiner werden, um dem Zwang zu entkommen. Noch kleiner. Zudem weckt der Begriff „umgürtet“ eine romantische Assoziation an frühzeitliche Heldenkostümierung und spielt auf die vorhandenen Taillenprobleme an.18

Bei der Beschreibung von Jenny oder ihren Eigenschaften verwendet der Erzähler das Wort tilgen „Ihre Herkunft [...] war in ihrer Erscheinung bis auf den letzten Rest getilgt“19 und Zins – Jenny „hat nur ein Herz [...] für alles, was ins Gewicht fällt und Zins trägt“20. Beide Begriffe stammen eindeutig aus dem Finanzwesen und werden hier im übertragenen Sinn gebraucht, verweisen sie doch auf Jennys Hang zum Monetären und Materiellen.

3.1.2. Kontraste

Was das Äußere der Figur der Jenny Treibel angeht, wird dem Leser eine eher behäbige, „[...] stark an der Grenze des Embonpoint [...]“21 (franz. Beleibtheit) angelangte Person gezeichnet, die nur „so schnell es ihre Korpulenz zuließ, eine Holzstiege [...]“22 hinaufstieg. Lilo Grevel geht in ihrer Interpretation soweit, dass sie in diesem problematischen Verhältnis zu äußeren Formen einen Hinweis auf den Verlust der natürlichen Harmonie sieht, ja der Mangel an charakterlichem Format.23 Ohne Zweifel steht Jennys Leibesfülle im Gegensatz zu ihrer dünnen Stimme als sie den Bitten Krolas nachgibt, „ihr Lied“ zu singen.24 Erstaunlich ist auch, wie schnell sie diese „Behäbigkeit“ überwinden kann, wenn es um ihre eigenen Interessen geht: „[...] sie [...] ließ die Feder mit rasender Schnelligkeit über verschiedene kleine Bogen hingleiten, [...]“25, musste sie doch Hildegard einen Brief schreiben, dass diese umgehend nach Berlin reist, um Leopold von Corinna und der geplanten Verlobung abzuhalten.

Einen anderen Kontrast zeichnet Fontane in der detaillierten Beschreibung von Jennys Herkunft und Elternhaus, die schließlich in ihrer Namensgebung gipfelt - und der glanzvollen Darstellung ihrer jetzigen Lebensgewohnheiten. Sie kommt aus einem „altmodischen Haus“, das mehr Sauberkeit vertragen könnte26, beobachtet der Erzähler durch Jennys Augen, als sie nach Jahren zurückkehrt, um Corinna zu ihrem Fest einzuladen. Unterstrichen werden Jennys Eindrücke durch einen „sonderbaren Küchengeruch“27, der dem Leser hilft, sich die Spießbürgerlichkeit vorzustellen, in der sie aufgewachsen ist und „[...] kleine und große Düten geklebt hatte, [...]“28. Sie ist eine geborene Bürstenbinder aus einem Apfelsinenladen.29 Heute lebt sie in einer Villa „auf einem großen Grundstücke“30, hat eine Haushälterin, leistet sich den Luxus eines Bologneserhündchens und eines Kakadus. Sie hat den Kommerzienrat Treibel geheiratet, der es ihr ermöglicht, Feste auszurichten in einem Esszimmer mit „Blick auf den großen parkartigen Hintergarten mit plätscherndem Springbrunnen, [...]“31. Waren ihre Wohnverhältnisse früher doch ärmlich, so muss Jenny heute wirkliche Probleme bewältigen, nämlich dass ihr herrschaftliches Haus keinen Personaleingang hat.32 Einen wunderbaren Kontrast stellen in diesem Zusammenhang die telling names (engl. sprechender Name) der Haushälterin Frau Honig, die „keinen Spaß versteht“33 und keinen Rückschluss auf etwas Süßes zulässt und des streitlustigen34 Bologneserhündchens Czicka dar, der an einer Strippe um das Bassin geführt wird35 morgens, „[...] bis der Kakadu seinen Stangenplatz einnahm [...]“36. Das Wort „Strippe“ beinhaltet einen neuen Gegensatz: sollte der besonders exklusive Hund doch eigentlich repräsentieren, ist für ihn nicht mehr als eine „Strippe“ angeschafft worden. Offenbar haben selbst die Tiere der Jenny Treibel einen schwierigen Charakter, sind doch Bologneserhündchen und Kakadu („der Kakadu saß ernst und verstimmt auf seiner Stange, [...]“37 ) ein für die mangelnde Harmonie ihres Lebens typisches Tierpaar.38

Die „Strippe“ wird im Roman ein zweites Mal erwähnt, als nämlich über das Enkelkind von Jenny gesprochen wird. Lizzichen - immer an der Strippe der Mutter.39 Und auch hier gibt es, wie zuvor in der Szene mit dem Hund „[...] einen Klaps, aber einen ganz, ganz kleinen, [...]“40, aber „Lizzi tut keinen Blaff“41. Kaum zu glauben, hier spricht der Großvater Treibel über sein einziges Enkelkind, als wäre es ein geist- und persönlichkeitsloses Hündchen, das man herumführen kann.

3.1.3. Widersprüche

Manche Begriffe oder Redewendungen im Roman bergen einen Widerspruch in sich und verleiten den Leser zu einem Lächeln. „Die Kommerzienrätin [...] streifte Corinna stark, [...]“42. Der Duden nennt streifen ein “leichtes Berühren“43. Wie kann man also jemanden stark streifen? Durch den Nachsatz im Text „wenn auch flüchtig“ entsteht eine Diskrepanz zu „stark“, denn „stark“ impliziert eher bewusstes Handeln, „flüchtig“ und auch „streifen“ meint jedoch ein versehentliches Tun.

Auf ein wunderbares Kompositum stößt der Leser im 11. Kapitel: die „Stehtränen“44. Man meint, dieses Wort wurde eigens für Jenny kreiert, denn nur sie kann Tränen entwickeln, die so wertvoll sind, dass sie gar nicht herunterrollen wollen. Nicht umsonst sagen die Schweizer „Augenwasser“45 zu Tränen, denn Tränen bestehen aus Flüssigkeit und fließen im Normalfall über das Gesicht. Nur Jenny muss länger an ihren Tränen festhalten, um sie jedermann kundzutun und um an ihrer gespielten Sentimentalität länger festhalten zu können.

3.2. Die Ironie im Kommentar

Unter Ironie versteht man einen „uneigentlichen Ausdruck des Gemeinten durch sein Gegenteil“46. Um dieses Stilmittel realisieren zu können, benötigt Fontane eine Stimme, die diese Wertungen vornimmt. Möglichst eine Instanz, die allwissend über dem Geschehen steht und aufgrund dessen kommentieren kann47 - den auktorialen Erzähler.48 Auf S. 18 sinniert Jenny über den Neid der Leute und das Personal, das durch ihren Vorgarten „marschiert“49. Das geschieht alles in wörtlicher Rede. „Sie sagte sich das ganz ernsthaft, gehörte jedoch zu den Glücklichen, die sich nur weniges andauernd zu Herzen nehmen, [...]“50. Eingeleitet von einen verbum dicendi (lat. Verb des Sagens) beginnt hier der auktoriale Erzähler zu sprechen. Der Modalpartikel „ganz“ ist ein typisches Indiz für kommentierte Rede. „Sie gehörte zu den Glücklichen“ ist nicht wörtlich gemeint, sondern wirft eher die Frage auf: Was ist sie für ein schlechter Mensch? Das Indifinitpronomen „weniges“ soll eher sagen „gar nichts“ und im Zusammenhang mit dem Zeitadverb „andauernd“, das hier bewusst unpassend gewählt wurde und eher das Gegenteil - nämlich „nie“ aussagen soll, ist der ironische Ton perfekt realisiert. Zwei Zeilen weiter lässt der auktoriale Erzähler sie noch den Spiegel „befragen“51, wie sie aussieht, anstatt sie einfach hineinsehen zu lassen.

[...]


1 Fontane: FJT: S. 192, Z. 34-35

2 Das alte Handwerk. Hrsg. von Reinhold Reith. München 2008, S. 58 ff.

3 Fontane: FJT. Anmerkungen, S. 211. Ehrentitel für Finanzmänner und Großkaufleute.

4 Art. Spinning Jenny. In: Deutsches Museum: Die Spinning Jenny von James Hagreaves. Im Internet: www.deutsches-museum.de/sammlungen/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-iv/spinning- jenny/(20.08.2009)

5 Fontane: FJT. S. 16, Z. 27-28

6 Axel Hermmann: Kampf um die Menschenrechte. In: Informationen zur politischen Bildung. Menschenrechte. Bonn 2007. S. 10-17

7 Edeltraud Ellinger: Das Bild der bürgerlichen Gesellschaft bei Theodor Fontane. In: Walter Wagner: Erläuterungen und Dokumente. Frau Jenny Treibel. Stuttgart 2004. S. 108

8 Sabina Becker: Bürgerlicher Realismus. Tübingen 2003. S. 250

9 Fontane: FJT: S. 16, Z. 25-27

10 Sabina Becker: Bürgerlicher Realismus. Tübingen 2003. S. 137, Z. 5-6

11 Ebd. S. 137, Z. 29-30

12 Fontane: FJT. S. 21, Z. 8

13 Ebd. Z. 16

14 Ebd. S. 167, Z. 5-6

15 Ebd. Z. 4 f.

16 Ebd. Z. 12-14

17 Norbert Mecklenburg: Theodor Fontane. Frankfurt/Main 1998. S. 66, Z. 19 f.

18 Ebd. Z. 15-17

19 Fontane: FJT. S. 27, Z. 30-31

20 Ebd. S. 87, Z. 10-11

21 Ebd. S. 19, Z. 8

22 Ebd. S. 7, Z. 22

23 Lilo Grevel: Frau Jenny Treibel. Zum Dilemma des Bürgertums in der Wilhelminischen Ära. In: Walter Wagner: Erläuterungen und Dokumente. Stuttgart 2004. S. 98

24 Fontane: FJT: S. 52, Z. 11 f.

25 Ebd. S. 164, Z. 1-2

26 Ebd. S. 7, Z. 7-8

27 Ebd. S. 8, Z. 5

28 Ebd. Z. 14-15

29 Ebd. S. 16, Z. 22-23

30 Ebd. S. 17, Z. 16

31 Ebd. S. 26, Z. 16-17

32 Ebd. S. 18, Z. 21 f.

33 Ebd. S. 117, Z. 36

34 Ebd. S. 88, Z. 27

35 Ebd. Z. 22

36 Ebd. Z. 24

37 Ebd. S. 49, Z. 27-27

38 Christian Grawe. Führer durch die Romane Theodor Fontanes. Frankfurt/Main 1980. S. 227

39 Fontane: FJT. S. 118, Z. 6-7

40 Ebd. Z. 9-10

41 Ebd. S. 118, Z. 7 f.

42 Ebd. S. 14, Z. 31

43 Art. Streifen. In: Duden. Das Bedeutungswörterbuch. Band 10. Mannheim 2002. S. 863

44 Fontane: FJT. S. 150, Z. 30

45 Art. Tränen. In: Duden. Das Synonymwörterbuch. Band. 8. Mannheim 2004. S. 866

46 Art. Ironie. In: Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. von Dieter Burdorf u.a. Stuttgart/Weimar 2007. S. 360

47 Der vereinzelte Kommentar. In: Fontane Handbuch. Hrsg. von Christian Grawe und Helmuth Nürnberger. Tübingen 2000. S. 441

48 Matias Martinez / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie. München 1999. S. 63 ff.

49 Fontane: FJT. S. 18, Z. 26

50 Ebd. Z. 33 f.

51 Ebd. Z. 37

Details

Seiten
18
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656315292
ISBN (Buch)
9783656316596
Dateigröße
433 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v204366
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta – Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
frau jenny treibel bürstenbinder inszenierung hauptrolle

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