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Die Figur des Don Juan in den Dramen 'Don Juan Tenorio' von José Zorrilla und 'Don Juan oder Die Liebe zur Geographie' von Max Frisch

Ein Vergleich

Seminararbeit 2000 31 Seiten

Romanistik - Vergleichende Romanistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Der Ur-Don Juan : El burlador de Sevilla von Tirso de Molina
1.2. Don Juan Tenorio von José Zorrilla
1.2.1. Angaben zum Autor
1.2.2. Kurzzusammenfassung des Inhalts
1.3. Don Juan oder die Liebe zur Geometrie von Max Frisch
1.3.1. Angaben zum Autor
1.3.2. Kurzzusammenfassung des Inhalts

2. Die Figur des Don Juan in Don Juan Tenorio von José Zorrilla und Don Juan oder
die Liebe zur Geometrie von Max Frisch: ein Vergleich
2.1. Handlungsstruktur
2.1.1 Aufbau
2.1.2. Stilmittel
2.2. Die Don-Juan-Figur
2.2.1. Charaktereigenschaften
2.2.2. Das Element der Freundschaft
2.2.2.1. Don Luis als Wettpartner und Rivale
2.2.2.2. Ungleiche Freundschaft mit Roderigo
2.2.3. Das Verhältnis zu Gott
2.2.3.1. Die Haltung gegenüber Gott
2.2.3.2. Das Element der Höllenfahrt
2.2.3.2.1. Gegenteilige Wendung zur Himmelfahrt
2.2.3.2.2. Gespielte Höllenfahrt als Fluchtmöglichkeit

3. Schluß: Die Entwicklung der Person im Verlauf des Stückes
3.1. Vom gottlosen Verführer zum bereuenden Sünder
3.2. Vom Verführer zum gezähmten Familienvater

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Der Ur-Don Juan : El burlador de Sevilla von Tirso de Molina

Das Motiv des skrupellosen Verführers war schon lange in der Literatur ein beliebtes Thema, das jedoch Fray Gabriel Téllez, der unter dem Pseudonym Tirso de Molina schrieb, das erste Mal in seinem Drama El Burlador de Sevilla y Convidado de piedra verarbeitete. Uraufgeführt wurde es 1624 in Madrid und gehört heute zu den bedeutendsten Versionen des Don- Juan- Stoffes.

Tirso läßt nämlich in seinem Drama den Verführer Don Juan, der gewissenlos Damen jeglichen Standes entehrt und Männer tötet, letztendlich von einem steinernen Standbild, das ein von ihm ermordetes Opfer darstellt und von Gott geschickt ist, in die Hölle hinunterziehen. So werden in dieser Version Don Juans Greueltaten durch die göttliche Gewalt gerächt.

Tirsos Drama gilt als die Urversion des Don-Juan-Stoffes, die seitdem noch mehr als 450 mal auf internationalem Raum verarbeitet wurde, wobei im Weiteren auf zwei Beispiele der Autoren José Zorrilla und Max Frisch genauer durch einen Vergleich der beiden Hauptfiguren eingegangen werden wird.

1.2. Don Juan Tenorio von José Zorrilla

Im Drama der Romantik griffen die Schriftsteller gerne auf das Mittelalter zurück, wobei der

Nationalgedanke eine große Rolle spielte. Grundbegriffe wie der Libertinismus sowie das Recht auf Selbstentfaltung und Gefühl prägten einen neuen Heldentypus, der sich gegen Normen und allgemein auch gegen die Gemeinschaft auflehnt.

So kann Zorrillas Drama Don Juan Tenorio, das 1844 publiziert wurde und somit zur Epoche der spanischen Romantik zählt, als das typische Romantik-Drama bezeichnet werden, da der Held einen enormen Gefühlswandel durchlebt und die Handlung in das „Siglo de oro“ zurückversetzt wird.

1.2.1. Angaben zum Autor

Der Schriftsteller Zorrilla wurde am 21. Februar 1817 in Valladolid als Sohn eines Staatsmannes geboren,

der sein Leben lang unter der ablehnenden Haltung seines Vaters zu leiden hatte, der für den Sohn eine Laufbahn als Jurist vorgesehen hatte und seine literarische Neigung verachtete. So litt er sein Leben lang unter einem Vaterkomplex und versuchte ihm stets erfolglos gerecht zu werden. Wie Hans- Jörg Neuschäfer in seiner 1997 erschienenen Spanischen Literaturgeschichte beschreibt, hat Zorrilla seinem Vater als „unbeugsamen Tugendwächter des Don Juan Tenorio, der dem Protagonisten gleichwohl die göttliche Verzeihung miterwirkt [...] ein Denkmal gesetzt“[1].

Zorrilla machte zum ersten Mal durch den Vortrag eines seiner Gedichte auf der Trauerfeier des bekannten Costumbristen Larra auf sich aufmerksam und gewann bald danach hohes Ansehen. Trotz der finanziellen Unterstützung von Literaturliebhabern wurde er stets von Geldsorgen geplagt, die auch nur kurzzeitig durch seine Publikumserfolge, wie zum Beispiel dem Drama Don Juan Tenorio, das am 28. März 1844 im Madrider Teatro de la Cruz uraufgeführt wurde, auf das später noch näher eingegangen wird, behoben werden konnten. Er schrieb insgesamt 32 Theaterstücke und überzeugte auch durch sein lyrisches Talent. 1893 verstarb er schließlich in Madrid und ging als einer der berühmtesten Schriftsteller der spanischen Romantik ins spanische Kulturgedächtnis ein, wobei Don Juan Tenorio zu seinen bekanntesten Werken zählt.

1.2.2. Kurzzusammenfassung des Inhalt:

Nach einem Jahr treffen die zwei Freunde Don Juan Tenorio und Don Luis wie ausgemacht in einem Gasthaus in Sevilla zusammen, um das Ergebnis einer Wette zu vergleichen , bei der derjenige, der in einem Jahr mehr Frauen erobert und mehr Männer getötet hat, als Sieger hervorgeht[2]. Da aber die Ergebnisse der Beiden so ähnlich ausfallen, beschließen sie, die Wette zu erweitern, so dass Don Juan auf seine Liste noch die Novizin Doña Inés, die vor ihrer Weihe zur Nonne steht und die zukünftige Braut von Don Luis, Doña Ana, hinzufügen will. Um sicherzugehen, dass Don Luis ihm nicht seinen Plan vereitelt, überfällt er ihn hinterrücks und sperrt ihn ein.

Da er nun den Rücken frei hat, kann er zunächst mit Hilfe der Kupplerin Brígida Doña Inés, die sich wegen seinem Brief Hals über Kopf in Don Juan verliebt hat, aus dem Kloster entführen.

Plötzlich erwachen unbekannte Gefühle in Don Juan und er stellt fest, dass auch er vor Liebe für Doña Inés brennt , weshalb er ernsthaft bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten möchte. Da Inés Vater, Don Gonzalo, diesem abrupten Lebenswandel des Verführers aber nicht traut und Don Juan auf keinen Fall als seinen Schwiegersohn dulden will, ersticht Don Juan kurzerhand ihn und Don Luis, der sich aus seinem Gefängnis befreien konnte, und flieht. Doña Inés bleibt verzweifelt zurück.

Jahre später kehrt Don Juan zum ehemaligen Wohnsitz seines Vaters zurück, den dieser in seine Grabstätte und die seiner Opfer Don Luis und Don Gonzalo umwandeln lassen hat. Ebenfalls entdeckt Don Juan dort das Grab der vor Liebeskummer gestorbenen Doña Inés, die er beweint. Als er so seine Taten bereut, erscheint ihm der Geist von Doña Inés , die für ihn im Fegefeuer ausharrt. Doch nach ihrem Verschwinden bezweifelt er die Wirklichkeit der Erscheinung und verfällt sofort wieder in seine respektlose Haltung, als er auf zwei alte Freunde trifft, vor denen er angeberisch das Grabstandbild von Don Gonzalo einlädt, mit ihnen Dreien zu essen.Tatsächlich erscheint der „steinerne Gast“ als Geist, den aber nur Don Juan sehen kann, und fordert ihn auf, zu bereuen, da er am nächsten Tag sterben werde. Diese Geisteserscheinung nimmt Don Juan wiederum nicht ernst und beschuldigt seine zwei Freunde, ihm einen Streich zu spielen, worauf diese sich beleidigt fühlen und Satisfaktion verlangen. Am Tag darauf folgt ein weiterer Besuch des Geistes von Don Gonzalo, der ihn aufklärt, dass er selbst, Don Juan, im Duell gestorben sei und dass Gonzalo als Gottes Helfer ihn nun für seine Übeltaten in die Hölle mitnehmen werde.

Da Don Juan im letzten Moment bereut und an Gott glaubt, erscheint Doña Inés, rettet ihn und kann mit ihm, dem bereuendem Sünder in den Himmel aufsteigen.

1.3. Don Juan oder die Liebe zur Geometrie von Max Frisch

Eine weitere Version, in der das Thema des Verführers Don Juan verwandt wird, ist die moderne Komödie des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, in der ein völlig untypisches Bild der Hauptperson gezeichnet wird: Don Juan als Intellektueller, der andere Interessen besitzt als das Streben nach Verführungen und der die Frau nur als Episode betrachtet, die, wie Frisch selber über seine Komödie schreibt, „schließlich sein ganzes Leben verschlingt“[3].

1.3.1. Angaben zum Autor

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren, wo er auch später sein Architekturstudium abschloß. So arbeitete er schließlich als freier Journalist und Architekt, wobei er später sein Architekturbüro aufgab, um sich durch seine großen Erfolge seinen Lebensunterhalt als freier Schriftsteller zu verdienen. Sein Werk wurde auch öfters durch Literaturpreise prämiert, wie zum Beispiel durch den Conrad- Ferdinand- Meyer- Preis, den Rockefeller Grant for Drama oder durch den Georg- Büchner- Preis. Schließlich starb Frisch am 4. April 1991 und zählt heute als einer der wichtigsten Vertreter der Schweizer Literatur der Nachkriegszeit, dessen Romane und Dramen wie Homo Faber und Stiller oder Andorra, um nur einige der bekanntesten zu nennen, weltweit gelesen werden.

Als zentrales Thema tritt bei Frisch das „Ringen um Identität“[4] in den Vordergrund, so auch bei Don Juan oder die Liebe zur Geometrie, einer Parodie des Don- Juan- Stoffes, die am 5. Mai 1953 gleichzeitig am Schauspielhaus Zürich und am Schiller- Theater Berlin uraufgeführt wurden, in der die Figur des Don Juan in einem „Spannungsfeld von Identität und gesellschaftlichem Rollenspiel“[5] steht.

1.3.2. Kurzzusammenfassung des Inhalt

Der junge Don Juan Tenorio, dessen Interesse nur der Geometrie gilt, soll Doña Ana, Tochter des berühmten Kriegsherrn Don Gonzalo, heiraten. Jedoch läßt er die Hochzeitsgesellschaft warten und flieht zufällig genauso wie seine zukünftige Braut in den Garten, wo sie aufeinandertreffen und eine Liebesnacht zusammen verbringen, ohne sich gegenseitig zu erkennen.

Am nächsten Morgen wird die Eheschließung daraufhin von Don Juan abgebrochen, da er sich nicht sicher ist, ob er Doña Ana liebt und berichtet gleichzeitig von der vergangenen Nacht im Garten. Don Juan flieht vor dem wütenden Don Gonzalo und wird von Annas Mutter Doña Elvira versteckt und verführt , während Anna verwirrt zurückbleibt und an ein weiteres Treffen glaubt.

Als dann am nächsten Tag Don Juans Freund Roderigo dem noch immer Flüchtigen Juan von der unglücklichen Doña Ana erzählt, die die ganze Nacht sehnsüchtig auf ihn gewartet hat, zeigt dieser sich unbeeindruckt, da für ihn die Angelegenheit schon abgeschlossen ist. Plötzlich tritt die als Doña Ana verkleidete Miranda, eine Prostituierte, die in ihn verliebt ist, zu ihm, woraufhin der getäuschte Juan unerwartet wieder Liebe empfindet. Kurz darauf folgt jedoch die Ernüchterung, als er von Doña Annas Tod erfährt und somit Mirandas Täuschung aufgedeckt wird. Juan, der sich von Gott verspottet fühlt, schwört daraufhin dem Himmel verbittert Rache.

Zwölf Jahre später veranstaltet Don Juan ein Gastmahl, zu dem er alle seine ehemaligen Geliebten lädt, um durch eine gespielte Szenerie seine eigene Höllenfahrt vorzutäuschen. So möchte er der Frauenwelt entkommen, um sich bis an sein Lebensende versteckt in einem Kloster seiner geliebten Geometrie widmen zu können. Zu diesem Plan benötigt er jedoch die Hilfe des Bischofs von Cordoba, dem er als Gegenstück „die Legende von der Höllenfahrt des Frevlers“[6] für die spanische Kirche bietet. Da sich der vermeintliche Bischof jedoch schließlich als der gehörnte Ehemann Don Baltazar Lopez entpuppt, glückt die geplante Höllenfahrt nur teilweise und Don Juan muß gezwungenermaßen das Angebot der ehemaligen Prostituierten Miranda und jetzigen Herzogin von Ronda annehmen, verheiratet mit ihr in ihrem Schloß zu wohnen.

So kann sich der ehemalige Verführer zwar seiner Geometrie widmen, muß sich aber schließlich geschlagen geben , da ihm die Herzogin verkündet, dass sie ein Kind von ihm erwartet.

2. Die Figur des Don Juan in den Dramen Don Juan Tenorio von José Zorrilla und Don Juan oder die Liebe zur Geometrie von Max Frisch: ein Vergleich

2.1 Handlungsstruktur

2.1.1 Aufbau

Da Zorrillas Drama aus der literarischen Epoche der Romantik stammt, ist die Struktur sehr frei gestaltet und hält sich keineswegs an die klassischen drei Einheiten, die Zeit, Ort und Handlung festlegen. So besteht das Stück aus zwei Teilen, wobei der erste Teil vier Akte, und der zweite Teil drei Akte umfassen, die jeweils mit einer handlungszusammenfassenden Überschrift betitelt sind. Inhaltlich erscheint der erste Teil wie eine Mantel- und Degen- Komödie[7], in der die Frevel des Don Juan zusammengefaßt werden und die zeitlich sehr kurz hintereinander spielen, so dass für den Zuschauer Don Juan sehr unter Zeitdruck wirkt. Die zweite Hälfte, die fünf Jahre später spielt, beschreibt die Errettung des bereuenden Sünders und dauert eine Nacht lang.

Es handelt sich hier um ein reines Versdrama, wobei Zorrilla geschickt eine abwechselnde Struktur aus vierversigen umarmenden Reimen (abba) und mehrversigen Reimen, zum Beispiel Quintetten (abbabb, ababa) baut. So besteht der erste Akt aus einem Wechsel von Quartetten und Quintetten, die in der Mitte durch einen zweiversigen Einschub getrennt werden.

Frischs moderne Komödie ist aus fünf Akten aufgebaut, die drei mal durch ein Intermezzo unterbrochen werden, das zur Informationserweiterung für den Zuschauer dient und fast eine zweite Geschichte neben der Haupthandlung darstellt, da stets Einblick über Mirandas Liebe zu Don Juan gegeben werden. Diese fünf Akte werden nur inhaltlich durch einen Zeitsprung von 12 Jahren in zwei Hälften geteilt, wobei der erste Teil Don Juans gescheiterte Eheschließung und der zweite Teil die versuchte und schließlich gescheiterte Flucht vor der Frauenwelt beschreibt. Die Verführungen erscheinen nicht wirklich, sondern passieren in der zwölfjährigen Pause.

Die Dialoge sind hier nicht in Versen, sondern in Prosa geschrieben.

So wirkt Frischs Komödie natürlich moderner, wobei Zorrillas frei Struktur schon auf einen Bruch mit der tragischen Handlung des Ur-Juan schließen läßt.

2.1.2. Stilmittel

Durch die Form des Versdramas scheint es offensichtlich, dass Zorrillas Stück viele Stilmittel aufweist. So bedient sich der Schriftsteller hier zum Beispiel des Mittels des Parallelismus, der sowohl inhaltlich als auch stilistisch auftritt. Dies läßt sich gut an der ersten Szene im Wirtshaus betrachten, wo zunächst Don Juan mit Maske auftritt, gefolgt von Don Luis, der ebenfalls maskiert ist. Daraufhin streiten sie sich um die zwei für sie bereit gestellten Stühle. Neben den zwei Wettpartnern befinden sich auch Don Gonzalo und Don Diego in der Wirtsstube, die jeweils in einer gegenüberliegenden Ecke des Raumes sitzen. Ihr Auftreten verhält sich auch parallel: hintereinander stellen sie Juan zur Sprache, demaskieren sich und verlassen dann entrüstet das Wirtshaus.

Ebenso erscheinen Parallelismen auch als stilistische Mittel. So ist die Rede Don Juans, mit der er Doña Inés zu becircen versucht, parallel aufgebaut. Juan stellt jeweils in den Versen 2170-2223 eine rhetorische Frage, die er mit der Anapher „¿no es cierto[...]?” und „¿no es verdad [...]?”je zweimal beginnt und führt dann seine Gedanken aus, um dann diese Struktur schließlich viermal zu wiederholen.

Aus der Tatsache heraus, dass es sich bei Don Juan oder die Liebe zur Geometrie um eine Komödie handelt, sind hier die Stilmittel als humoristisches Element eingesetzt, wie zum Beispiel das Stilmittel der Wiederholung. Don Gonzalo wiederholt im Moment, als Juan es ablehnt, Anna zu heiraten, ständig das von Juan davor Gesagte in Form von Fragen[8]. Durch dieses ständige Nachäffen soll die eingeschränkte Intelligenz des großen Feldherrn präsentiert werden, da er somit ziemlich begriffsstutzig wirkt.

[...]


[1] Neuschäfer, H.J. (Hg.): „Spanische Literaturgeschichte“. Stuttgart, Metzler, 1997, S.247

[2] Zorrilla, José: „Don Juan Tenorio“. Madrid, Cátedra, 1999, vgl. S.77

[3] Frisch, Max: „Don Juan oder die Liebe zur Geometrie“. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1963, S. 2

[4] Microsoft Encarta Enzyclopädie 2000: „Max Frisch“. 1993-1999 Microsoft Corporation, S. 1

[5] ebd., S. 1

[6] „Don Juan oder die Liebe zur Geometrie“, S.67

[7] „ Don Juan Tenorio“, vgl. S. 30

[8] „Don Juan oder die Liebe zur Geometrie“, vgl. S. 32/33

Details

Seiten
31
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638112550
ISBN (Buch)
9783668210776
Dateigröße
725 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v2041
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes – Institut für Romanistik
Note
1,75
Schlagworte
Figur Juan Dramen Tenorio´ José Zorrilla Liebe Geographie´ Frisch Vergleich Proseminar Don-Juan-Mythos

Autor

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Titel: Die Figur des Don Juan in den Dramen 'Don Juan Tenorio' von José Zorrilla und 'Don Juan oder Die Liebe zur Geographie' von Max Frisch