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Gründe und Ursachen warum Kinder und Jugendliche ein Leben auf der Straße führen

Vergleich zwischen Deutschland und Lateinamerika

Hausarbeit 2012 19 Seiten

Soziologie - Kinder und Jugend

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DEFINITION
2.1 KINDER AUF DER STRAßE
2.2 KINDER DER STRAßE

3 GRÜNDE UND URSACHEN FÜR EINE STRAßENKARRIERE IN DEUTSCHLAND
3.1 LEBENSSITUATION DER KINDER UND JUGENDLICHEN
3.1.1 WOHNSITUATION UND LEBENSUMFELD DER KINDER UND JUGENDLICHEN
3.1.2 BILDUNG UND AUSBILDUNG IN DEUTSCHLAND
3.1.3 ARMUT
3.2 FAMILIÄRE URSACHEN
3.2.1 SITUATION IN DER FAMILIE
3.2.2 BERUF UND ARBEITSLOSIGKEIT DER ELTERN
3.2.3 GEWALT UND MISSBRAUCH IN DER FAMILIE

4 GRÜNDE UND URSACHEN FÜR EINE STRAßENKARRIERE IN LATEINAMERIKA
4.1 LEBENSSITUATION DER KINDER UND JUGENDLICHEN
4.1.1 WOHNSITUATION UND LEBENSUMFELD DER KINDER UND JUGENDLICHEN
4.1.2 BILDUNG UND AUSBILDUNG IN LATEINAMERIKA
4.1.3 ARMUT
4.2 FAMILIÄRE URSACHEN
4.2.1 SITUATION IN DER FAMILIE
4.2.2 BERUF UND ARBEITSLOSIGKEIT DER ELTERN
4.2.3 GEWALT UND MISSBRAUCH IN DER FAMILIE

5 FAZIT

6 QUELLENVERZEICHNIS
6.1 LITERATURANGABEN
6.2 INTERNETQUELLEN

1 Einleitung

Armut ist ein Problem, dass in jedem Land auf der Welt herrscht, aber auch gern übersehen wird. Die Opfer sind vor allem die Kinder und Jugendlichen. Ob in der Familie, der Schule oder im gesellschaftlichen Ansehen sind sie die Leidtragenden.

Viele Kinder und Jugendliche entscheiden sich aufgrund der aussichtslosen Lage oft für ein Leben auf der Straße.

Der Autor wird in der vorliegenden Arbeit zunächst eine Definition von Straßenkindern laut UNICEF darlegen. Anschließend wird der allgemeine Begriff von Straßenkindern in „Kinder der Straße“ und „Kinder auf der Straßen unterteilt. Selbst in der Literatur stellt es sich immer wieder als schwierig dar „richtige Straßenkinder“ zu definieren.

Mit dieser Arbeit möchte der Autor den Gründen und Ursachen nachgehen, warum Kinder und Jugendliche in Deutschland und in den lateinamerikanischen Ländern den Weg auf die Straße suchen. Dabei möchte der Autor die Gründe und Ursachen der beiden Gebiete mitei- nander vergleichen und somit Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausfinden. Dabei wird auf die Lebenssituation und die familiären Bedingungen der Kinder und Jugendlichen einge- gangen.

2 Definition

Der Begriff Straßenkind wird von den meisten Pädagogen und Organisationen unterschied- lich verwendet. Die Definition von UNICEF trifft häufig nicht auf die Lebensumstände der auf der Straße lebenden Kinder und Jugendlichen zu. Diese ist einerseits zu allgemeingültig, andererseits nimmt die Definition von UNICEF jedoch differenzierte Unterteilungen von Stra- ßenkindern vor.

UNICEF bezeichnet Straßenkinder als Kinder und Jugendliche, die „unter 18 Jahre alt sind und deren Lebensmittelpunkt hauptsächlich oder größtenteils auf der Straße ist...“.1 Anhand dieser Definition wurden die Kinder in drei verschiedene Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe umfasst Kinder, die zu Hause in absoluter Armut leben und ihre Grundbedürfnisse2, wie Nahrung, Sicherheit, etc.3, nicht befriedigen können.

Eine weitere Gruppe sind Kinder, die zwar noch zu Hause leben, aber auf der Straße arbeiten müssen, um somit zum Lebensunterhalt der Familie beitragen.

Kinder, die ihren tatsächlichen Lebensmittelpunkt auf die Straße verlegt haben, stellen die dritte Gruppe dar. Sie mussten bzw. haben sich von zu Hause abgewandt und arbeiten auf der Straße, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Aus diesen drei Gruppen haben sich bei UNICEF zwei enger gefasste Typisierungen herauskristallisiert. So können außerdem die Straßenkinder noch in Kinder auf der Straße (ninos es la calle) und Kinder der Straße (ninos de la calle) unterteilt werden.4

2.1 Kinder auf der Straße

„ Ninos es la calle “ sind die Kinder, die noch regelmäßigen Kontakt zu ihren Familien haben und bei denen die Familie noch immer den Mittelpunkt des Lebens darstellt. Einige von ihnen besuchen noch häufig die Schule. Die Kinder müssen vor bzw. nach der Schule auf der Straße arbeiten, um die Familie finanziell zu unterstützen. Dort arbeiten sie zum Beispiel als Verkäufer, Schuhputzer, helfen auf dem Markt, etc.

Leiden Kindern auf der Straße unter ständigen Gewaltexzessen in der Familie, können sie schnell Kinder der Straße werden, da sie dort mehr Geborgenheit von anderen Kindern bekommen, als in ihrer Herkunftsfamilie.5

2.2 Kinder der Straße

Neben den Kindern auf der Straße stellen die Kinder der Straße die zweite Gruppierung nach UNICEF dar.6 Im Vergleich haben diese Kinder ihren ständigen Lebensmittelpunkt auf der Straße und keinen bis seltenen Kontakt zu ihren Familien. Auf der Straße sind sie ganz auf sich allein gestellt, den einzigen Rückhalt erhalten sie von anderen Straßenkindern. Die Kinder arbeiten, leben und schlafen auf der Straße. So verbringen sie den Großteil ihres Tages auf der Straße, auf Müllkippen, Hauseingängen oder an verschiedenen Plätzen in Städten, wie zum Beispiel Kirchen oder Parkanlagen.

Zu den Kindern der Straße zählen auch Kinder, die aus dem Waisenhaus weggerannt sind oder von den Familien ausgesetzt wurden. Die Kinder und Jugendlichen schließen sich zu Gruppen zusammen, um sich vor der Polizei, vor anderen Jugendgruppen oder vor den Erwachsenen zu schützen.7

„Die Gruppe dient als Familienersatz und hat zudem die Funktion einer Schutz- und Sicherheitsinstanz.“8

3 Gründe und Ursachen für eine Straßenkarriere in Deutschland

Die gründe und Ursachen für eine Straßenkarriere von Kinder und Jugendliche in Deutschland muss aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet werden. So wird im folgenden Kapitel auf die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen eingegangen aber auch die familiären Ursachen betrachtet.

3.1 Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen

Im Kapitel „Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen“ wird die Wohnsituation und das Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen betrachtet, außerdem wird auf die Bildung und Ausbildung sowie die Armutssituation in Deutschland und in den Familien eingegangen.

3.1.1 Wohnsituation und Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen

Straßenkinder in Deutschland stammen aus allen Gesellschaftsschichten.9

So ist es kein Hauptmerkmal der Straßenkinder in Deutschland sozial benachteiligt zu sein und aus der „unteren Gesellschaftsschicht“ zu stammen. Im Gegensatz zur sozial schwachen Schicht sind Gründe wie Arbeitslosigkeit oder Armut in der „gehobenen“ Schicht nicht vertreten. Die Gründe in der gehobenen Schicht rühren vielmehr daher, dass die Kinder dem ausgeübten Druck der Eltern, bspw. in Bezug auf die schulische Leistung, standhalten müssen. Viele der Straßenkinder stammen aus ländlichen Gebieten. Die Kinder gehen in die Großstadt und machen diese zu ihrem neuen zu Hause. Dort finden sie bessere Schlafmöglichkeiten und haben es leichter Geld zu erbetteln oder zu verdienen.10

Deutschland zählt zu den bevölkerungsreichsten Ländern Europas11 und aus diesem Grund ist das Wohnungsangebot in vielen Städten sehr knapp.12 Die geringe vorhandene Wohnflä- che kann in den Familien schnell zu Konflikten führen. Des Weiteren sind die Mietpreise in die Höhe gestiegen. Dies führte dazu, dass in Westdeutschland ein Drittel aller Kinder und in Ostdeutschland 40 % aller Kinder mit zu wenig Wohnraum auskommen müssen. Selten- sind diese Kinder nicht im Besitz eines eigenen Zimmers, wodurch sie innerhalb der Woh- nung keine Privatsphäre haben.13

Besonders die Kinder aus der sozial schwachen Schicht leiden unter zu engem Wohnraum. Aber sozial benachteiligte Familien können sich mit ihrem niedrigen Einkommen keine grö- ßere Wohnung leisten. Aufgrund des Platzmangels dulden die Eltern die Kinder tagsüber nur selten in der Wohnung, weshalb sie rausgeschickt werden und dort so lange wie möglich bleiben sollen.14 Draußen werden sie von keinem Erziehungsberechtigten beaufsichtigt. Dies kann zur Folge haben, dass sie tun können was sie wollen. Sie sind meistens mit ihren Freunden an Spielplätzen, Parkanlagen oder Einkaufscentren.

Aufgrund des Platzmangels und des gezwungen Fernbleibens von zu Hause, werden auch die schulischen Leistungen der Straßenkinder schlechter. Dies kann zu Depressionen, Ge- walt und Frustration führen. Das frühere Zusammenleben in einer Wohnung, in der das Zu- hause ein Ort für emotionale Zuwendung war, in denen Auseinandersetzungen mit Famili- enmitgliedern stattgefunden haben und dies dennoch ein Rückzugsort darstellte, existiert so seit längerem nicht mehr.15

Auch das Wohnumfeld besteht für sozial schwache Familien meistens nur aus Billigwohnun- gen, die am Stadtrand von Großstädten liegen. Die Bewohner dieser Stadtteile fühlen sich von der üblichen Gesellschaft ausgeschlossen. Es gibt nur wenig Sport- und Spielmöglich- keiten, weshalb bei den Kindern und Jugendlichen schneller Langeweile aufkommen kann. Aus diesem Grund fangen sie an, Hauseingänge zu besetzen und in den Peer Groups ver- früht Alkohol zu trinken. Dies wiederum lässt die Kriminalitätsrate steigen.16 Aus Angst vor zu hoher Gewaltbereitschaft in diesen Vierteln, gibt es kaum Neueröffnungen von Geschäften, was für die Bewohner bedeutet, dass sie keine Rückzugsmöglichkeiten aus bzw. Alternati- ven zu ihrer eigenen Wohnung haben.17

Aufgrund der Enge in der Wohnung und den geringen Entfaltungsmöglichkeiten auf Sport- oder Spielplätzen, kommt es in der Familie häufig zu Spannungen. Das kann schnell zu häuslicher Gewalt führen, was die Flucht der Kinder zu Folge haben könnte.18 Den Kontakt zum Alkohol und zu Drogen haben sie oft schon vor ihrer Straßenkarriere, da die Eltern häu- fig drogen- oder alkoholabhängig sind. Die Kinder und Jugendlichen können die Verhaltens- weisen der Eltern übernehmen, um den innerfamiliären Druck zu kompensieren.19

3.1.2 Bildung und Ausbildung in Deutschland

Ein Großteil der auf der Straße lebenden Kinder und Jugendlichen zeigten bereits in ihrer Schulzeit Verhaltensauffälligkeiten, wie Respektlosigkeit und Aggressivität. Durch dieses Verhalten werden sie oft in den verschiedenen Institutionen durchgereicht und vor ihrem Schulabschluss von dieser Institution ausgeschlossen. Viele Jugendliche brechen aufgrund ihres Verhaltens auch freiwillig die Schule ab.20 Hierbei stellt sich die Frage, ob das elterliche Verhalten Einfluss auf den Schulabbruch hat.

Eine Umfrage der Universität Köln belegt, dass von 14 befragten Straßenkindern in Deutschland lediglich zwei einen Schulabschluss hatten.21 Vor allem für die Schulabbrecher wird es später schwierig eine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz zu finden. Kein oder ein schlechter Arbeitsplatz erschwert den Austritt aus dem Teufelskreis des Straßenlebens. Die Betroffenen kommen oft aus eigener Kraft nicht mehr aus diesem heraus.

3.1.3 Armut

Einer der häufigsten Gründe für eine Straßenkarriere ist die Armut innerhalb der Familie. Dennoch kann Armut nicht als Hauptmerkmal für ein Straßenleben angesehen werden. In einer Studie von Markus Seidel gaben die befragten Personen an, nicht nur aufgrund der Armut die Flucht auf der Straße gesucht zu haben.22

In Deutschland wird die Armut in die relative und absolute Armut unterteilt. Unter absoluter Armut versteht man, wenn eine Person nicht mehr als 1,25 Dollar am Tag zur Verfügung hat. Von relativer Armut kann eigentlich nur in einer Wohlstandsgesellschaft gesprochen werden. In einer Wohlstandsgesellschaft ist die absolute Armut kaum vertreten, dennoch gibt es aber eine Unterschicht. In Deutschland werden diejenigen Personen in die Kategorie relativer Ar- mut eingeordnet, die weniger als 50% des durchschnittlichen Nettoeinkommens zur Verfü- gung haben.23

In Deutschland ist fast jede zehnte Person von der relativen Armut betroffen, dies betrifft somit fast alle Hartz IV Empfänger. Von dieser Armut sind 15,6 Prozent der Kinder bis zum zehnten Lebensjahr und 16,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von zehn bis 20 Jahren betroffen. Laut der Armutsquote von 2012 sind 15,6%24 der Bevölkerung von der relativen Armut betroffen. Bei den Alleinerziehenden ist die Quote bereits dreimal so hoch.25 Kindern aus diesen Familien fehlt es vor allem an Freizeitaktivitäten, einer warmen Mahlzeit am Tag, Platz für schulische Tätigkeiten, etc.26

Vor allem viele alleinerziehende Mütter und unverheiratete Paare mit Kindern sind sehr hoch verschuldet. Die alleinerziehenden Mütter müssen aufgrund des fehlenden Einkommens eines Partners viel mehr Geld für die Versorgung der Kinder aufbringen. Dies wiederum führt dazu, dass weniger Zeit für die Kinder zur Verfügung steht und sie somit immer mehr auf sich allein gestellt sind. Die Armut in den Familien hat auch Auswirkungen auf andere Grün- de und Ursachen von Kindern und Jugendlichen, die auf der Straße leben, wie zum Beispiel die Bildung der Kinder. Des Weiteren kann Armut kann zu Störungen innerhalb der Familie führen.27

3.2 Familiäre Ursachen

Die Familiären Ursachen sind ein ausschlaggebender Faktor dafür, warum Kinder und Jugendliche auf die Straße flüchten. Die Situation in der Familie, die Beruf und Arbeitslosigkeit der Eltern oder Gewalt und Missbrauch innerhalb der Familie sind für die Kinder und Jugendlichen ausschlaggebende Argumente sich für eine Straßenkarriere zu entscheiden.

3.2.1 Situation in der Familie

Die familiäre Situation innerhalb der Familie stellt einen bedeutenden Faktor dar. Diese Situation ist mitentscheidend, ob Kinder sich dafür entscheiden bzw. gezwungen werden auf der Straße zu leben. Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen, die auf der Straße leben, sind von ihrer Familie keine emotionale Nähe gewohnt. Seidel beschreibt, dass fast alle Straßenkinder zu Hause von ihren Eltern vernachlässigt wurden.28

Häufig stammen Straßenkinder aus geschiedenen Familien oder von alleinerziehenden Eltern. Sie erleben oft nicht nur die Trennung der leiblichen Eltern mit, sondern auch noch die der künftigen Lebenspartner. Wenn die Eltern nach der Scheidung eine Beziehung zu einem neuen Partner eingehen, kann bei den Kindern das Gefühl von Eifersucht und Rivalität entstehen. Wenn die Elternteile mit ihrem neuen Lebenspartner erneut Kinder bekommen, fühlen sich die Erstgeborenen häufig als störend innerhalb der Familie. Dies kann dazu führen, dass sie Flucht aus der Familie suchen.29

Die Erziehungsberechtigten können in dieser Situation die Bindung zu den Kindern und Jugendlichen verlieren und dadurch fühlen sich die Kinder im Stich gelassen. Aus diesem Grund wählen viele Kinder und Jugendliche den Weg auf die Straße, weil sie es zu Hause nicht mehr ertragen.30

Eine weitere Ursache kann sein, dass vor allem Männer ihren Beruf als wichtigste Aufgabe ansehen, in der die Arbeitskollegen zum Familienersatz werden. Dadurch können sich viele Kinder und Jugendliche von dem Vater in Stich gelassen fühlen.31

[...]


1 Vgl. Holm/Dewes, S. 185.

2 Vgl. Klingels, S. 45

3 Vgl. http://viehweger.org/deutsch/gedanken/maslow.htm Letzter Zugriff: 12.08.2012. 3

4 Vgl. Klingels, S. 45-46.

5 Vgl. ebd., S. 47.

6 Vgl. ebd., S. 46.

7 Vgl. ebd., S.48-49.

8 Vgl. ebd., S. 49.

9 Vgl. Seidel, S. 131.

10 Vgl. ebd., S. 253.

11 Vgl. http://europa.eu/about-eu/countries/member-countries/germany/index_de.htm letzter Zugriff14.08.2012.

12 Vgl. http://www.pantomine.net/knappes-wohnungsangebot/ letzter Zugriff 14.08.2012.

13 Vgl. Romahn, S. 52.

14 Vgl. Romahn, S. 53.

15 Vgl. ebd. S. 53.

16 Vgl. ebd. S.53.

17 Vgl. ebd. S. 53.

18 Vgl. ebd. S. 52f.

19 Vgl. Butterwegge, Holm, Zander, S. 152.

20 Vgl. Seidel, S. 253.

21 Butterwegge, Holm, Zander, S. 144.

22 Vgl. Seidel, S. 131.

23 Vgl. http://www.armut.de/definition-von-armut.php vom 12.08.2012.

24 Vgl. http://www.focus.de/finanzen/news/statistik-zu-armut-und-einkommensschere-jeder-sechste-deutsche-ist-arm- _aid_728496.html vom 12.8.2012.

25 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, S. 153-154.

26 Vgl. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/unicef-studie-beklagt-kinderarmut-in-deutschland-a-835706.html vom 12.08.2012.

27 Vgl. Butterwegge, Holm, Zander, S. 131.

28 Vgl. Seidel, S. 133.

29 Vgl. Romahn, S 49-50.

30 Vgl. Seidel, S. 254.

31 Vgl. Rohman, S. 47.

Details

Seiten
19
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656299929
ISBN (Buch)
9783656300731
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v203749
Institution / Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal
Note
1,3
Schlagworte
Straßenkinder Lateinamerika Deutschland Ursachen Straßenkarriere

Autor

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Titel: Gründe und Ursachen warum Kinder und Jugendliche ein Leben auf der Straße führen