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Instrumente zur Aufdeckung und Prävention von Wirtschaftskriminalität (doloser Handlungen) in Unternehmen

Seminararbeit 2012 33 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII

1 EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK

2 DEFINITION, SCHÄDEN UND URSACHEN
2.1 Definitionsansätze
2.2 Verursachte Schäden durch Wirtschaftskriminalität
2.3 Ursachen für doloses Handeln

3 INSTRUMENTE ZUR AUFDECKUNG VONWIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT
3.1 Einführung
3.2 Forensische Untersuchungstechniken
3.3 Die Interne Revision
3.4 Audit Commitees
3.5 Reaktion auf wirtschaftskriminelle Handlungen

4 INSTRUMENTE ZUR PRÄVENTION VONWIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT
4.1 Einführung
4.2 Internes Kontrollsystem
4.3 Hinweisgebersysteme
4.4 Unternehmenskulturelle Maßnahmen

5 SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

ANLAGEN

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung in die Thematik

Die nahezu permanente mediale Präsenz von spektakulären Fällen wie z.

B. Enron, ComROAD, WorldCom usw. hat in der breiten Öffentlichkeit zur einen lebhaften Diskussion über wirtschaftskriminelle Handlungen in Unternehmen geführt. Auch in jüngster Vergangenheit hat der Bilanzskandal um das japanische Unternehmen Olympus, bei dem zu bilanzierende Verluste in Höhe von rund 1,3 Milliarden verheimlicht wurden1, gezeigt, dass trotz aller Unterschiede zwischen den Ländern, das Thema Wirtschaftskriminalität ein verbreitetes Phänomen ist.

Die Unternehmen versuchen seit jeher, sich mit Hilfe von Überwachungs- instrumenten gegen die verschiedenen Formen von Wirtschaftsdelikten zu schützen. Mit Gesamtkonzepten wie „Compliance“2, bei dem gesetzes- und regelkonformes Manager- und Mitarbeiterverhalten sichergestellt wird, rücken die Unternehmen die Prävention von dolosen Handlungen stärker in den Vordergrund.3 Auch das System Anti-Fraud4 -Management mit ihren grundsätzlichen Prozessen Vorbeugung, Entdeckung und adä- quaten Reaktion stärkt die unternehmensinterne Abwehr vor Strafdelik- ten.5 Im Rahmen der Aufdeckung und Prävention von wirtschaftskriminel- len Handlungen werden in der vorliegenden Arbeit mehrere dazu verwen- dete Instrumente beschrieben.

Nach der Einführung in die Thematik werden zunächst die wichtigsten Definitionen des Begriffes Wirtschaftskriminalität vorgestellt. Ferner wer- den die am häufigsten Wirtschaftsdelikte, die dadurch verursachten Schäden und das populärste Ursachenmodell aufgezeigt. Das dritte Kapi- tel befasst sich mit den Aufdeckungsinstrumenten. Dabei handelt es sich um forensische Untersuchungsmethoden, Interne Revision und Audit Committees. Darauf folgt die Beschreibung der Reaktionsmaßnahmen auf dolose Handlungen. Im vierten Kapitel werden die Instrumente zur Prä- vention beschrieben, und zwar das Interne Kontrollsystem, die Hinweis- gebersysteme sowie die unternehmenskulturellen Maßnahmen. Anschlie- ßend umfasst die Schlussbetrachtung eine Zusammenfassung der wich- tigsten Instrumente und eine kritische Würdigung der Themengebiete.

2 Definition, Schäden und Ursachen

2.1 Definitionsansätze

Das Thema „Wirtschaftskriminalität“ wird unter einer Vielzahl von Über- schriften diskutiert. Teilweise synonym, teilweise mit unterschiedlichen Inhalten werden Begriffe wie Betrug, Fraud, Korruption und dolose Hand- lungen verwendet.6 Auf drei mögliche Definitionsansätze in den Bereichen Soziologie, Jura und Betriebswirtschaftslehre wird in der vorliegenden Arbeit näher eingegangen.

Die soziologischen Begriffsdefinitionen basieren in der Regel auf täterbe- zogenen Merkmalen.7 Der amerikanische Kriminologe Sutherland be- schrieb im Jahr 1949, das „white colar crime“ als „Verbrechen, begangen von einer ehrbaren Person, mit hohem sozialem Ansehen, im Rahmen ihres Berufes unter Verletzung des entgegengebrachten Vertrauens“.8

Unter juristischen Aspekten werden strafrechtlich relevante Tatbestände wie Diebstahl (§§ 242-244, 247 und 248a StGB), Betrug und Untreue (§§ 263-266 StGB), Unterschlagung (§§ 246-247 StGB) sowie Urkundenfäl- schung (§§ 267-268, 271-275, 277-279 und 281 StGB) als Wirtschaftsde- likte bezeichnet. Gesetzliche Vorschriften zur Vorbeugung von Wirt- schaftskriminalität sind gegenwärtig in mehr als 200 Bundesgesetzen vorhanden. Das Bundeskriminalamt bedient sich der in § 74 c Abs. 1 GVG aufgeführten Strafbestände.9

Der betriebswirtschaftliche Definitionsansatz orientiert sich laut dem Leiter der Abteilung Wirtschaftskriminalität von Ernst & Young, Stefan Heißner, an der effektiven Bekämpfung von Wirtschaftsdelikten und lautet wie folgt: „Wirtschaftskriminalität umfasst alle sozial-inadäquate Verhaltensweisen, die geeignet sind, den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen sowohl positiv als auch negativ zu beeinflussen und deren Erkennen, Aufklären und Verhindern besondere betriebswirtschaftliche, juristische und techni- sche Kenntnisse verlangt“.10

Im Kern versteht man unter dem Begriff Wirtschaftskriminalität eine Berei- cherungskriminalität, die verübt wird im Zusammenhang mit der (tatsächlichen oder auch nur vorgetäuschten) Erzeugung, Herstellung und Verteilung von Gütern oder der Erbringung und Entgegennahme von Leistungen des wirtschaftlichen Bedarfs.11

2.2 Verursachte Schäden durch Wirtschaftskriminalität

Gemäß den Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden in Deutschland im Jahr 2010 insgesamt 102.813 Wirtschaftsdelikte verübt, das sind 1,5 % mehr als im Vorjahr (1.473 Fälle).12 Der prozentuale Anteil der Wirtschaftsdelikte an den polizeilich bekannt gewordenen Straftaten betrug im Jahr 2010 nur 1,7% und im Jahr 2009 1,6%.13 In vielen Fällen ist die Aufdeckung dem Zufall zu verdanken. Jedoch handelt es sich bei den bekannt gewordenen Fällen der Wirtschaftskriminalität nur um einen Bruchteil von den tatsächlich begangenen Wirtschaftsdelikten. Die deut- schen Unternehmen schätzen, dass auf jeden entdeckten etwa fünf un- entdeckte Fälle von wirtschaftskriminellen Handlungen kommen.14 Auf- grund dessen, dass die tatsächliche Anzahl der Wirtschaftsstraftaten sich nur schätzen lässt, kann auch über die häufigsten Deliktarten keine defini- tive Aussage gemacht werden. Die in Anlage A1 und A2 aufgeführten statistischen Erhebungen von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und Polizeilichen Kriminalstatistik zeigen jedoch, dass die am häufigsten auftretenden Wirtschaftsdelikte klassische Vermögensschädigungen wie Diebstahl, Unterschlagung, Betrug und Untreue sind.

Genauso wie die Anzahl der wirtschaftskriminellen Handlungen, lässt sich der verursachte Schaden nur sehr schwer beziffern. Gemäß dem Bundes- lagebild der BKA liegt die resultierende Gesamtschadenssumme mit rund 4,655 Milliarden Euro deutlich höher als im Vorjahr (3,425 Mrd. Euro).15 Obwohl der prozentuelle Anteil der Wirtschaftsdelikte nur 1,7% von allen bekannt gewordenen Fällen ausmacht, verursachten die Delikte der Wirt- schaftskriminalität im Jahr 2010 über die Hälfte des in der PKS ausgewie- senen Gesamtschadens in Höhe von rund 8,4 Milliarden Euro.16 Diese Zahlen können jedoch nur teilweise den tatsächlich verursachten Ge- samtschaden abbilden. Zusätzlich zu den monetär erfassten Schäden, müssen auch die immateriellen Schäden berücksichtigt werden. Verübte Wirtschaftsdelikte beeinträchtigen Geschäftsbeziehungen, fügen einen Reputationsverlust dem Unternehmen bzw. der Produktmarke zu und darunter leidet die Arbeitsmoral bzw. die Motivation der Mitarbeiter.17 Fast unmöglich sind die Auswirkungen auf mittelbare Betroffene, wie Arbeitnehmer, Gemeinden oder Zulieferbetriebe zu beziffern.

2.3 Ursachen für doloses Handeln

Die Beweggründe, die zur Begehung der Taten führen, sind sehr vielfältig. Im Folgenden wird auf ein Erklärungsmodell eingegangen, welches in der Literatur eine weite Verbreitung gefunden hat.

Das Modell wurde von dem Donald R. Cressey (1919 - 1987), einem Schüler von Edwin H. Sutherland, entwickelt. Gemäß diesem Erklärungs- ansatz von Cressey sind zur Begehung von Wirtschaftsdelikten die gleichzeitige Erfüllung von drei Faktoren erforderlich: dem Täter muss sich durch äußere Umstände eine Gelegenheit bieten, ausgelöst z. B. durch fehlende oder ineffektive Kontrollen im Unternehmen. Des Weiteren muss der Täter einen Anreiz bzw. einen Druck für die Tat haben. Dieser kann z. B. durch eine wirtschaftlich schwierige Situation des Täters verur- sacht werden. Das letzte Kriterium, das erfüllt werden muss, ist, dass der Täter in der Lage sein muss vor sich selbst rechtfertigen zu können.18 Die drei Kriterien sind der folgenden Abbildung in Anlage A3 dargestellt.

Das einfache und überzeugende Modell von Donald R. Cressey, mit der Bezeichnung „Fraud-Triangle“ oder auch Kriminalitätsrisikomodell, zielt auf die Reduzierung der drei Aspekte im Unternehmen ab. Man muss jedoch beachten, dass die drei genannten Faktoren in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander stehen. Werden im Unternehmen die Kontrollen hochgerüstet, kann es bei den Mitarbeitern zum Vertrauensverlust und somit zur Erleichterung der Rechtfertigung führen. Auf der anderen Seite wird eine ausgeprägte Vertrauenskultur, die Gelegenheit zum wirtschafts- kriminellen Handeln und möglicherweise den Anreiz verstärken.19 Die Geschäftsführung jedes einzelnen Unternehmens muss daher selbst ent- scheiden, welchen Maßnahmen zur Reduzierung der Faktoren Priorität beigelegt wird.

3 Instrumente zur Aufdeckung von Wirtschaftskriminalität

3.1 Einführung

Das Aufspüren und Bekämpfen von dolosen Handlungen bei erfolgloser Prävention ist entscheidend für die Stabilität eines Unternehmens. Übli- cherweise versuchen die Täter ihr wirtschaftskriminelles Handeln un- kenntlich zu machen, so dass der eigentliche Inhalt nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Jedoch bleiben fast immer Indizien zurück, die auf ein Wirtschaftsdelikt hinweisen. Die häufigsten Verfahren zur systematischen und strukturierten Aufdeckung wirtschaftskrimineller Handlungen werden im Folgenden dargestellt.

3.2 Forensische Untersuchungstechniken

20Die einfachste Möglichkeit zur Aufklärung von dolosen Handlungen, findet sich in den Frühwarnindikatoren, sog. „Red Flags“. Die Identifikation sol- cher Indikatoren, die sich in den Datenbeständen des Unternehmens be- finden, geben Hinweise darauf, dass ein Mitarbeiter eine Straftat began- gen hat oder begehen wird. Dem frühzeitigen Erkennen von Fehlverhalten kommt eine sehr hohe Bedeutung zu, da tendenziell eine verzögerte Auf- deckung von Delikten zu größeren Imageverlusten des Unternehmens in der Öffentlichkeit und zu höheren Risiken für die Stakeholder führt.21 Grundsätzlich lassen sich Red Flags als Anomalien bezeichnen, die sowohl statistischer, organisatorischer oder verhaltensbedingter/persönlicher Natur sein können.22

Statistische Red Flags sind Auffälligkeiten in den Datenbeständen des Unternehmens. Hierbei kann es sich um willkürliche Erhöhung oder Her- absetzung einzelner Bilanzposten im Sinne von falschen Wertansätzen handeln. Weitere Beispiele können sein: Manipulation der Ertragslage ohne entsprechende Bewegungen in der Liquiditätsrechnung, ein außergewöhnlich hohes Verhältnis von Verlust zu Umsatz oder eine hohe Anzahl an Stornierungen und Sonntagsbuchungen.23 Mit Hilfe der sog. Kennzahlenanalysen können im Hinblick auf wirtschaftskriminelles Handeln relevante Kennzahlen gebildet und mit vergangenen Ist- oder Benchmark-Sollwerten verglichen werden. Beispiele hierfür sind Feiertags- und Wochenendbuchungen, die Stornoquote, Mehrfachbelegungsfaktoren nahe von Genehmigungsgrenzen etc.24

Zur Analyse von internen Datenbeständen kommt in den meisten Unternehmen spezielle Prüfsoftware zum Einsatz. Für folgende Aufgabenfelder wird die Software eingesetzt:25

- Vergleich großer Datenbestände mit unterschlagungsrelevanten Mustern z. B. nach Entnahmen von Geldmitteln ohne betriebliche Veran- lassung oder nach gezahlten Honoraren die nicht marktüblich sind.
- Ermittlung von besonders gefährdeten Risikobereichen in Unternehmen, z. B. Verkauf in Länder mit hoher Korruptionsquote.
- Plausibilitätsprüfungen zu Ziffernfolgen und -anteil. Durch das Aufführen mehrerer hintereinander folgender Beträge kann der Eindruck er- weckt werden, dass es sich nur um eine Zahl handelt, um somit eine Entnahme finanzieller Mittel zu verschleiern. Des Weiteren kann überprüft werden, ob für eine Zahlung eine erbrachte Leistung vorliegt.26
- Auswertung gelöschter oder zerstörter Datenbestände zur Ermittlung von Unterschlagungshinweisen, da Täter normalerweise versuchen mögliche Auffälligkeiten direkt nach Tat zu löschen oder zu verändern.
- Suche nach Analogien, Unterschlagungsmustern in bereits bekannten Fällen zur Entwicklung eigener Prüfungsansätze, um diese in zukünftigen Verdachtsfällen anwenden zu können.
- Transparentmachung unstrukturierter formeller und informeller organisatorischer Strukturen und Vorgänge im Unternehmen. Somit werden Delikte aufdeckt, die durch komplexe Bearbeitungsstrukturen verdeckt worden sind.

Die Analyse der Datenbestände kann nach organisatorischen Merkmalen erfolgen. Zum Beispiel können Lagerbestände nach Bestandveränderun- gen hin überprüft werden. Mittels bestimmter Kennzahlen kann festgestellt werden, ob ein vorhandener Warenbestand zu hoch und darüber hinaus in betrügerischer Absicht angelegt wurde.27 Des Weiteren können bei- spielsweise alle Bestellvorgänge eines Einkäufers, alle Gutschriften eines Lieferanten oder alle glatten Rechnungsbeträge kennzahlenbezogen ausgewertet werden, um mögliche „Kick-Back“-Beziehung28 zwischen dem Einkäufer und dem Lieferanten aufzudecken.

Im Wesentlichen liefern die speziellen Prüfprogramme Hinweise auf Be- sonderheiten, Veränderungen, spezielle Zusammenhänge oder Abwei- chungen sowie deren Ursachen in großen Datenbeständen. Derzeitig sind vorrangig die von Prof. Hartmut Will entwickelte Prüfsoftware ACL (Audit Command Language) sowie IDEA (Interactive Data Extraction and Analy- sis) im Einsatz. Unglücklicherweise bildet sich nicht jedes doloses Han- deln unmittelbar im IT-Datenbestand des Unternehmens ab. Aus diesem Grund ist es erforderlich, eine genaue Untersuchung einzuleiten, wenn verhaltensbedingte Warnhinweise vorliegen. Beispielhaft könnte es sich um folgende Hinweise handeln: Ein Mitarbeiter lebt über seine Verhältnis- se (Verhaltensmuster), kann nie abschalten, um zu entspannen (Persön- lichkeitseigenschaften) oder aber lebt in einer teuren Scheidung (Motiv).29 Mit Hilfe von strukturierten Interviews, die von externen Forensik- Spezialisten durchgeführt werden, können von Zeugen, Beteiligte und/oder Beschuldigte im Sinne der Sachverhaltsaufklärung bestimmte Informationen gewonnen werden.30

Die Wirksamkeit der forensischen Untersuchungstechniken hängt ent- scheidend von der Methodenkompetenz des Anwenders ab. Ein umfas- sendes Verständnis in Bezug auf das Phänomen wirtschaftskrimineller Handlungen sowie mathematisch-statistische Kenntnisse sind unerläss- lich, um sinnvolle Kennzahlen bilden zu können. Demzufolge ist die Quali- tät der Ergebnisse nicht nur durch das Programm, sondern die Vorüberle- gungen bestimmt, wonach sinnvollerweise gesucht werden soll.31

3.3 Die Interne Revision

Das Management delegiert wesentliche Teile der Überwachungsfunktion an die Interne Revision.32 Die Interne Revision übt als Stabsfunktion kein unmittelbares Weisungsrecht aus, besitzt jedoch uneingeschränktes pas- sives und aktives Informationsrecht als Gegenstück dazu.33 Das Leis- tungsspektrum der unternehmensinternen Revision umfasst unabhängige

[...]


1 Ohne Verfasser, online unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ olympus-ex-chef-woodford-scheitert-mit-revolte-gegen-neue-fuehrung-seite-all/65 33088-all.html; Handelsblatt vom 20.04.2012; Abruf 05.05.2012

2 Pons Wörterbuch, (2003), S. 208, Verb „to comply with“ bedeutet „etwas einhalten“.

3 Vgl.: Jäger, A., Rödl, C., Campos Nave, J. (2009), S. 25

4 Pons Wörterbuch, (2003), S. 447, Englisch für Betrug, Schwindel, Hochstapelei

5 Vgl.: Hofmann, S., (2008), S. 81

6 Vgl.: Lück W.; (2009), S. 342

7 Vgl. Peemöller, V. / Hofmann, S. (2005), S. 19

8 Sutherland, E. (1949), S. 9

9 Vgl. Bundeskriminalamt, Bundeslagebild 2010 (2010), S. 5;

10 Heißner, S. (2001), S. 239

11 Bundesministerium für Innere; http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Standar darti- dartikel/DE/Themen/Sicherheit/SichAllge/Wirtschaftskriminalitaet.html?nn=246796, Abruf am 01.05.2012, S. 1.

12 Bundeskriminalamt, Bundeslagebild 2010 (2010), S. 6

13 Bundeskriminalamt, Bundeslagebild 2010 (2010), S. 6

14 Vgl. KPMG, (2006), S. 7

15 Bundeskriminalamt, Bundeslagebild 2010 (2010), S. 6

16 Bundeskriminalamt, Bundeslagebild 2010 (2010), S. 8

17 Vgl. PwC (2005), S. 14 f. vgl. Zimmer, M / Stetter, S. (2006), S. 1445;

18 Vgl. Interne Revision aktuell;, (07/2008), S. 300

19 Vgl. Scherp, D., (2011) S. 95

20 Für den deutschen Begriff „forensische Untersuchung“ wird im Englischen „Fo- rensic Accounting“ verwendet, unter dem die Revisionspraxis in der Regel die be- wusst nicht-gerichtliche Sachverhaltsklärung versteht, vgl. Bäcker I., (2001), S. 196 f.; ebenfalls findet sich der Begriff „Unterschlagungsprüfung“, vgl. Meyer zu Lösebeck, H. (1992), S. 2009

21 Reißig-Thust, S., Weber, J., Controlling & Compliance, (2011), S. 37

22 Steinhüser, D., Risk, Compliance & Audit, Heft 02/2010, S. 6

23 Vgl. Steinhüser, D., Risk, Compliance & Audit, Heft 02/2010, S. 6

24 Vgl. KPMG (2006), S. 21

25 Vgl. Odenthal R. (1999), S. 13

26 Vgl. Hlavica C., Klapproth U., Hülsberg F., (2011), S. 135-136

27 Vgl. Odenthal R. (1999), S. 19

28 Unter Kick-back versteht man Rückerstattung zwischen Geschäftspartnern, vgl. Duden-Fremdwörterbuch, 1999, S. 415. Der Einkäufer akzeptiert ein überhöhtes Angebot oder Abrechnung und bekommt im Gegenzug eine Geldzahlung vom begünstigten Lieferanten.

29 Vgl. Steinhüser, D., Risk, Compliance & Audit, Heft 02/2010, S. 6

30 Vgl. Hlavica C., Klapproth U., Hülsberg F., (2011), S. 223-224

31 Vgl. KPMG (2006), S. 23

32 Vgl. Peemöller, V. (2004), S. 151

33 Vgl. Heinhold, M. / Wotschofsky, S. (2002), Sp. 1217; vgl. Stierle, J. (2006), S. 96; vgl. Lück, W. (1998), S. 405

Details

Seiten
33
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656300038
ISBN (Buch)
9783656301035
Dateigröße
8.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v203620
Institution / Hochschule
Hochschule Aschaffenburg – Wirtschaftsfakultät
Note
1,3
Schlagworte
instrumente aufdeckung prävention wirtschaftskriminalität handlungen unternehmen

Autor

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