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Mit Rutenbündel und Kruzifix

Kooperation zwischen italienischem Faschismus und katholischer Kirche in der Zwischenkriegszeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 28 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Das Königreich Italien und der Katholizismus (1870 bis 1922)
II.1 Das Verhältnis zwischen italienischem Staat und katholischer Kirche
II.2 Papst Pius

III. Die Beziehung zwischen italienischem Faschismus und katholischer Kirche
III.1 Die Kooperation
III.2 Die Lateran-Verträge
III.2.1 Die Vertragsverhandlungen
III.2.2 Die Inhalte
III.2.3 Die Nachwirkungen
III.3 Die Konflikte

IV. Fazit

V. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Mit den Ideen der französischen Revolution und der Aufklärung verbreitete sich der Säkularisierungsgedanke in Europa. Dieser sorgte dafür, dass in vielen Staaten der Kontinents die einstige Macht der Kirche gebrochen wurde. Besonders die katholische Kirche hatte unter der mit dieser Entwicklung einhergehenden strengen Trennung von Staat und Kirche zu leiden und büßte immer mehr Einfluss in den europäischen Staaten ein. Selbst das ansonsten so einflussreiche Papsttum musste zunehmend um seinen Einfluss bangen. Im Zuge des aufsteigenden Nationalbewusstseins der Europäer schickten sich die Italiener an, einen eigenen Nationalstaat zu formen. Zeitgenossen behaupteten zwar, dass dieser Nationalstaat nie Wirklichkeit werden könne, da sich die einzelnen Stadtstaaten nur bekriegen, nicht aber zusammen arbeiten könnten.[1] Der Siegeszug der Truppen Victor Emanuels II. und Giuseppe Garibaldis belehrten diese jedoch eines besseren. 1861 wurde durch Angliederung mehrerer italienischer Staaten an das Königreich Sardinien-Piemont der italienische Nationalstaat geschaffen. Die Tatsache, dass der Kirchenstaat mit Rom als Hauptstadt in diesen neuen Staat nicht eingegliedert wurde, war für viele italienische Nationalisten ein Dorn im Auge. Immerhin war Rom die „natürliche“ Hauptstadt Italiens. Als der französische Kaiser Napoleón III. aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 seine Schutztruppen aus dem Kirchenstaat abzog, sahen die italienischen Nationalisten ihre Chance gekommen und eroberten mit dem Vatikanstaat das letzte Stück weltlicher Macht der katholischen Kirche. Durch die liberalen und laizistischen Bestimmungen des italienischen Königreiches wurde die katholische Kirche in der Folgezeit stark in ihren früheren Privilegien beschnitten. Papst Pius IX. (1846 bis 1878) sah sich selbst als ein „Gefangener im Vatikan“.

Als sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs der Faschismus in Italien ausbreitete, sahen der Vatikan und die katholische Kirche ihre Chance, in Italien wieder zu alter Größe zu gelangen. Denn der italienische Faschismus unter seinem Duce Benito Mussolini hatte es sich zur Aufgabe gemacht, – ganz im Sinne von Papst und katholischer Kirche – die Ideen von Liberalismus, Laizismus und Kommunismus aus Italien zu verbannen. Mussolini suchte schon in der Anfangsphase der faschistischen Herrschaft über Italien die Unterstützung der katholischen Kirche und zeigte seine Verständigungsbereitschaft durch zahlreiche Zugeständnisse an sie. Es entstand ein immer stärkeres Bündnis zwischen katholischer Kirche und Faschismus, dessen Höhepunkt zweifelsohne die Unterzeichnung der Lateran-Verträge darstellte. Doch auch in der Folgezeit kooperierten beide Seiten eng miteinander.

Warum arbeitete die katholische Kirche aber gerade mit dem italienischen Faschismus so eng zusammen?[2] Wie sah diese Zusammenarbeit konkret aus und kann sie als „Allianz zwischen Faschismus und Kirche“ bezeichnet werden? Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit beantwortet werden.

Zunächst soll in dieser Arbeit ein Überblick über die Situation der katholischen Kirche in Italien seit der Eroberung Roms durch italienische Truppen bis zum Herrschaftsantritt Mussolinis gegeben werden. Daran anschließend wird Papst Pius XI. als wichtiger Faktor für die Zusammenarbeit von Faschismus und katholischer Kirche näher beleuchtet. Des Weiteren werden die konkrete Zusammenarbeit von Faschismus und katholischer Kirche sowie die Lateran-Verträge genauer betrachtet. Abschließend werden wichtige Konfliktherde zwischen Staat und Kirche aufgezeigt. Um den Umfang dieser Arbeit zu begrenzen, konzentriere ich mich in meinen Ausführungen auf die Zwischenkriegszeit (1918-1939).

II. Das Königreich Italien und der Katholizismus (1870 bis 1922)

II.1 Das Verhältnis zwischen italienischem Staat und katholischer Kirche

Nachdem die Truppen des italienischen Königreiches am 20. September 1870 die päpstlichen Soldaten besiegt und Rom erobert hatten, war der lang gehegte Wunsch eines geeinten Italiens mit Rom als Hauptstadt (weitestgehend)[3] erfüllt. Doch für die katholische Kirche bedeutete diese Niederlage das Ende des Kirchenstaates und begründete ein fast 60 Jahre andauerndes Zerwürfnis zwischen der katholischen Kirche und dem italienischen Nationalstaat.

Papst Pius IX. (1846 bis 1878) verbot am 10. September 1874 jedem gläubigen italienischen Katholiken die aktive und passive Teilnahme an den Wahlen in Italien (non expedit) und zog damit noch tiefere Gräben zwischen Katholiken und dem italienischen Staat. Während sich das italienische Bürgertum vorwiegend in den neuen Staat integrierte und am politischen Leben teilnahm, stand der Großteil der Katholiken (vor allem die ländliche Bevölkerung) auf der Seite des Papstes.[4] Dem non expedit folgend, enthielten sich die kirchentreuen Italiener jeglicher Mitwirkung am liberalen und laizistischen Staat und dessen Politik. Erst als man das Wahlrecht auf alle Bevölkerungsschichten ausdehnte, wurden die kirchentreuen Katholiken zu einem wichtigen Machtfaktor in der italienischen Politik. Die Oberen des liberalen Bürgertums waren nun bereit, ihre alten ideologischen Positionen über Bord zu werfen und sich mit der Kirche zusammenzuschließen, um gemeinsam den neuen kirchentreuen Wählerkreis für sich zu gewinnen. Denn der sich immer weiter in Europa ausbreitende Sozialismus begann um die Jahrhundertwende nun auch in Italien ein ernst zu nehmender Gegner zu werden. Der Vatikan hingegen hielt an seinem non expedit fest, konnte aber nicht verhindern, dass sich immer mehr Katholiken an der Politik des italienischen Nationalstaates beteiligten. So auch der Priester Romolo Murri, welcher 1905 mit der Lega democratia nazionale die erste konfessionelle Partei Italiens gründete. Dies allerdings sehr zum Missfallen des Papstes, der in der päpstlichen Enzyklika vom 28. Juli 1906 die Partei Murris scharf verurteilte, weil sie unabhängig von den Weisungen der Kirche agierte. Murri wurde 1907 für seine Unterstützung des italienischen Staates als Priester suspendiert und 1909 schließlich exkommuniziert.[5]

Erst nach dem Ersten Weltkrieg begann sich der harte Kurs des Vatikans gegen den italienischen Staat langsam zu lockern. Papst Benedikt XV. (1914-1922) hob 1919 das non expedit faktisch auf und ermöglichte damit dem sizilianischen Priester Luigi Sturzo die Gründung einer katholischen Volkspartei und einer katholischen Gewerkschaft; die Partito Popolare Italiano und die Conferazione Italiana dei Lavoratori.[6] Sturzos Partei grenzte sich vom antiklerikalen Liberalismus und dem Rechtsbürgertum ab, war allerdings in sozialpolitischen Fragen bereit, mit den gemäßigten Sozialisten und den Gewerkschaftsorganisationen zusammenzuarbeiten. Genau wie die Lega democratia nazionale betonten auch die Popolari ihre Unabhängigkeit von der katholischen Hierarchie.

Die Katholiken sollten sich in der demokratischen Gesellschaft frei bewegen können, ohne nur Werkzeuge des Heiligen Stuhls zu sein. Der Vatikan seinerseits konnte so die Verantwortung für die Aktionen und Tendenzen der katholischen Partei von sich weisen.[7]

Bei den Parlamentswahlen 1919 und 1921 erhielten die Popolari 20,5% bzw. 20,4% der Stimmen und zeigten damit, dass es sich bei dieser Partei um einen wichtigen Machtfaktor innerhalb der italienischen Politik handelte. Der Aufstieg der Faschisten führte vor allem die Partei Sturzos in eine Zeit der großen Herausforderungen. Faschistische Schlägertrupps hatten es neben den Sozialisten auch auf die Anhänger der katholischen Gewerkschaft abgesehen. Trotz dieser Übergriffe auf seine Parteigenossen und seiner erklärten Abneigung gegenüber dem Duce, beteiligte sich Sturzo nach dem „Marsch auf Rom“ 1922 an der neuen Regierung unter Mussolini.[8] Der Parteisekretär der Popolari glaubte, durch eine Beteiligung an der Regierung die Radikalität der Faschisten zähmen zu können, was sich bald als eine Fehleinschätzung herausstellen sollte. Die Partito Popolare Italiano schied schon bald aus der Regierung aus und Sturzo wurde im Juli 1923 auf kirchlichen Druck zum Rücktritt von der Parteiführung gezwungen.[9] Der Vatikan ging seit der faschistischen Herrschaft immer mehr dazu über, sich direkt mit der Regierung unter Mussolini zu verständigen, wodurch die katholische Volkspartei immer mehr an Bedeutung verlor, bis sie letztendlich 1926 – wie alle anderen Oppositionsparteien – verboten wurde.

II.2 Papst Pius XI.

Dass die Verständigungen zwischen der katholischen Kirche und Mussolinis faschistischem Italien bald reiche Früchte trugen, lag zum einen an Papst Pius XI. (1922-1939) und seiner kritischen Einstellung gegenüber der modernen Zeit.[10] 1857 als Achille Ratti geboren, wuchs er innerhalb des konservativen lombardischen Bürgertums auf und machte sich als gelehrter Bibliothekar und Archivar verdient. Seine Arbeit in Polen sollte seine politische Einstellung entscheidend prägen. Dort wirkte er 1918 bis 1921 als apostolischer Visitator und Nuntius und erlebte „die akute Bedrohung durch den russischen Bolschewismus und dann die siegreiche Abwehr des Vormarschs der Roten Armee“ mit und setzte sich nun entschieden gegen die politische Linke ein.[11] Doch nicht nur Sozialismus und Kommunismus stellten für Ratti eine Gefahr für die katholische Kirche und die Gesellschaft dar, sondern auch Liberalismus, Protestantismus, Freimaurertum und Aufklärung. Nachdem Achille Ratti am 6. Februar 1922 zu Papst Pius XI. ernannt worden war, zeichnete er in seiner Antrittsenzyklika ein finsteres Bild von den aktuellen Gegebenheiten in der Welt. Alle Krisen, Nöte und all das Leid, was die Menschen während und nach dem Ersten Weltkrieg erdulden mussten, sei nur auf den „Ausschluss Gottes aus der Gesellschaft“ zurückzuführen.[12] In den Augen des Vatikans wurde dieser Ausschluss durch die liberalen und laizistischen Regierungen und deren Gesetze hervorgerufen. Pius XI. sah es deshalb als seine zentrale Aufgabe an, die Menschen wieder zurück in den Schoß der katholischen Kirche zu führen, die unter dem Zusammenbruch von alten Mächten (das zaristische Russland, die Habsburgermonarchie und die deutschen Fürstentümer), Traditionen und Ordnungen ihren Halt verloren hatten. Ebenso wollte er die ,gefährlichen’ und ,gottlosen’ Ideen des Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus von den Erde tilgen. Das Papsttum sollte wieder der Fels sein, „der in der Brandung des Weltgeschehens unerschütterlich bleibt und an dem die feindlichen Stürme und Fluten sich brechen müssen.”[13] Für den Papst und seine Getreuen war klar, dass solch hohe Ziele nicht einfach zu erlangen waren. Sie mussten erkämpft werden. Hierfür musste die katholische Kirche wieder eine stärkere Bindung an ihre Hierarchie erfahren. Infolge der Parteigründungen Murris und Sturzos, die sich bewusst von der Führung der katholischen Kirche lossagten, sei die katholische Kirche geschwächt worden. Pius XI. forderte von seinen Klerikern eiserne Disziplin und die absolute Einordnung in die katholische Hierarchie. Die katholischen Laien sollten sich mit aller Kraft einspannen lassen und sich unter den Maximen des Papstes in der Katholischen Aktion, ein Dachverband aller katholischen Organisationen und Vereine, organisieren.[14] Indem das Konzept der Katholischen Aktion ungebrochen am Anspruch festhielt, die katholische Kirche sei die einzig wahre Religion und damit allein im Besitz der absoluten Wahrheit, die es zu bewahren und zu verkünden galt, spiegelte es das Kirchenbewusstsein der Zeit getreu wider. Papst Pius XI. lehnte jedwede Relativierung oder Abstufung der katholischen Glaubenssätze strikt ab, da sie zur Auflösung aller Glaubenswahrheit führen würde. Um diese Auflösung zu verhindern, wurde den Katholiken der Besuch von weltlichen Schulen verboten. „Schule und Erziehung [sollte] katholischen Prinzipien und katholischer Leitung unterstehen.“[15] Auch für andere Bereiche des Lebens gab der ,Stellvertreter Christi auf Erden’ klare Direktiven heraus. So wurde betont, dass alle gläubigen Katholiken an den alten Grundsätzen der Kirche festhalten und Ehescheidung, Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen sollten. Ebenso warnte Pius XI. vor der Relativierung von gottgesetzten Normen sowohl im Bereich der privaten Moral als auch im bürgerlichen Recht. Die katholische Kirche nahm klar für sich in Anspruch, Wegweiser und sittlicher Führer der Gesellschaft zu sein.[16]

Auch wenn die faschistische Bewegung in ihrer Anfangsphase sehr antiklerikal eingestellt war, so war die Machtübernahme Mussolinis sicher im Sinne Pius XI. Schließlich hatte sich der Faschismus die Beseitigung eines Großteils der Kritikpunkte der katholischen Kirche an den Gegebenheiten der Zeit wie Liberalismus etc. auf die Fahne geschrieben. Seitdem die Machtübernahme der Faschisten in greifbare Nähe gerückt war, suchte Mussolini zielstrebig den Ausgleich mit den konservativen Interessensgruppen; Monarchie, Industrie, Gutsbesitzer, Militär und eben auch mit der katholischen Kirche.[17] Dies wiederrum bildete die Grundlage bzw. den Beginn der Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und dem Faschismus. In weniger als vier Jahren konsolidierte sich das faschistische Regime in Italien und beseitigte nach und nach die liberalen und laizistischen Rahmenbedingungen, die für die unsichere Situation des Vatikans vor 1922 verantwortlich gewesen waren.[18] Damit verschwand auch der Zweck einer katholischen Partei, die nun immer mehr vernachlässigt wurde. Man hielt sich nun weitestgehend – sehr zum Wohlgefallen der Faschisten – aus der Politik Italiens heraus und legte den Fokus auf den Ausbau und die verstärkte Kontrolle der Laienorganisationen der Katholischen Aktion.

Mit der Entwicklung und dem Wandel der inneren Verhältnisse des Landes änderten sich also die Instrumente, die die Präsenz und die Handlungsmöglichkeiten der Katholiken sichern sollten, aber für das Handeln und die Lage der Kirche in Italien eröffneten sich zugleich Möglichkeiten und Perspektiven, die zuvor undenkbar gewesen wären.[19]

Das autoritäre Regime der Faschisten bot der katholischen Kirche mehr an, als je ein pluralistischer Staat zuvor.[20]

III. Die Beziehung zwischen italienischem Faschismus und katholischer Kirche

III.1 Die Kooperation

Schon vor der Machtergreifung der Faschisten stellte Mussolini dem Vatikan in Aussicht, die Beziehungen zwischen Kirche und Staat neu zu regeln.[21] Mussolini wusste genau, dass die Fortführung von anti-klerikalen Kampagnen im stark katholischen Italien sein Regime nur destabilisieren würde und setzte deshalb auf Verständigung und Ausgleich mit dem Heiligen Stuhl. Auf der anderen Seite wollte der Vatikan den Faschismus nutzen, um seine eigenen politischen und gesellschaftlichen Ideale zu verwirklichen und auch Zugeständnisse in Bereichen zu erlangen, aus denen die katholische Kirche zunehmend herausgedrängt worden war; wie etwa Eherecht und Erziehung.[22] Das anfänglich negative Bild des Faschismus in den Augen katholischer Kleriker wurde nach dem „Marsch auf Rom“ immer positiver. Dies lag zum einen an dem Umstand, dass die katholische Kirche und der Faschismus viele gemeinsame Feinde hatten und die gleichen Werte bekämpften.

[...]


[1] Vgl. Laven, David: Law and Order in Habsburg Venetia 1814-1835. In: The Historical Journal 39 (1996), S. 403.

[2] Der Vatikan hätte sich doch genauso gut Unterstützung in den anderen konservativen Lagern (Militär, Monarchie, Industrie und Gutsbesitzer) suchen können, um die laizistischen Verordnungen Italiens zu revidieren.

[3] Einige „unerlöste Gebiete“ (Irredenta) standen noch unter nicht-italienischer Herrschaft und harrten auf ihren Anschluss an den italienischen Nationalstaat.

[4] Vgl. Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus. Politische Heilslehren und ökumenischer Aufbruch, Stuttgart u.a.: 1981, S. 52.

[5] Vgl. Ebd. S. 52f.

[6] Vgl. Miccoli, Giovanni: Das katholische Italien und der Faschismus. In: Deutsches Historisches Institut in Rom (Hrsg.): Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken, Band 78, Tübingen: 1998, S. 546.

[7] Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 53.

[8] Vgl. Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 53.

[9] Vgl. Lill, Rudolf: Geschichte Italiens in der Neuzeit, 4., durchgesehene Ausgabe, Darmstadt: 1988, S. 308.

[10] Vgl. Mantelli, Brunello: Kurze Geschichte des italienischen Faschismus, Berlin: 1999, S. 87.

[11] Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 55.

[12] Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 64.

[13] Ebd.

[14] Vgl. Ebd. S. 66.

[15] Ebd. S. 69.

[16] Vgl. Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 69.

[17] Vgl. Bernecker, Walter L.: Europa zwischen den Weltkriegen 1914-1945, Stuttgart: 2002, S. 109 sowie Blinkhorn, Martin: Mussolini und das faschistische Italien, Mainz: 1994, S. 48.

[18] Vgl. Miccoli, Giovanni: Das katholische Italien und der Faschismus, S. 549.

[19] Ebd.

[20] Vgl. Lill, Rudolf: Geschichte Italiens, S. 326.

[21] Vgl. Bernecker, Walter L.: Europa zwischen den Weltkriegen, S. 108.

[22] Vgl. Lindt, Andreas: Das Zeitalter des Totalitarismus, S. 54.

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