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Möglichkeiten und wirtschaftliche Aspekte der energetischen Sanierung eines Altbaus

Facharbeit (Schule) 2011 24 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Unsere Energiezukunft-ein Schicksal?

2. Gründe für eine energetische Sanierung

3. Möglichkeiten der energetischen Modernisierung
3.1 Nutzung von Geräten mit besserem Wirkungsgrad
3.2 Energetische Modernisierung durch Erneuerbare Energien
3.2.1 Solarthermie (Solarwärmeanlagen, Solarkollektoren)
3.2.2 Photovoltaikanlagen
3.2.3 Geothermie
3.2.4 Wärmepumpe
3.2.5 Biomasse (Holz)
3.3 Verminderung der Energieverluste durch Wärmedämmung
3.3.1 Dachisolierung
3.3.2 Isolierung der Außenwände
3.3.3 Isolierung der Fenster
3.3.4 Isolierung des Kellers
3.3.5 Belüftungsanlagen

4. Konkretes Beispiel: Altbau im Landkreis München
4.1 Beschreibungen des Objektes
4.2 Amortisationsrechnungen
4.2.1 Finanzierungsmodell
4.2.2 Zukünftige Energie- und Kreditkosten
4.2.3 Modellrechnung
4.3 Auswertungen der Berechnung

5. Die Gebäudesanierung als lohnende Maßnahme?

6. Anhang

7. Literaturverzeichnis

1. Unsere Energiezukunft - ein Schicksal?

"Unsere Energiezukunft ist unsere Wahl, nicht unser Schicksal. Ölabhängigkeit ist ein Problem, das wir nicht länger haben müssen."[1] Schon seit einigen Jahren stellt sich die Frage nach der Möglichkeit, Energie auf einem differenzierten Weg zu beziehen, um sich von der Abhängigkeit der immer knapper werdenden fossilen Energieträgern (Erdöl und Erdgas) zu lösen. Von dem Zeitpunkt der Ölkrisen zwischen den Jahren 1970 und 1980[2] an überlegt man vermehrt, auf eine neue Art der Bezugsmöglichkeit von Energie zu setzen.

In Anbetracht dieser wachsenden Problematik sollen hier in der vorliegenden Arbeit nicht nur die modernen Bereiche der neuen Energiebezugsquelle erläutert werden; neben der Nutzung der erneuerbaren Energien versucht man, auch eine effiziente Einsparung der Endenergie[3] (z.B. durch Wärmedämmung) zu erreichen.

Energie wird in Privathäusern zum Heizen, zur Bereitung von Warmwasser, zum Kochen, zur Beleuchtung und zur Verwendung von elektrischen Geräten wie Kühlschränken, Fernsehgeräten oder Waschmaschinen benötigt.[4] Den größten Teil aber verwenden wir in Deutschland zum Heizen der Häuser, wie auf Abbildung 2 anschaulich dargestellt ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2, Endenergieverbrauch in deutschen Haushalten[5]

Bei der energetischen Sanierung eines bestehenden Hauses gibt es drei Ansatz­punkte, die den umweltschädlichen CO2 Ausstoß und die Energiekosten reduzieren:

- Nutzung von erneuerbaren Energien
- Verminderung der Energieverluste durch Wärmedämmung
- Bessere Ausnutzung der Energie durch Geräte mit besserem Wirkungs­grad

In dieser Facharbeit sollen nun die Wirtschaftlichkeit von Wärmeisolierungsmaß­nahmen untersucht und die wichtigsten Isoliermittel für Dächer, Wände und Fenster vorgestellt werden. Ob diese Vorkehrungen sich rentieren, zeigt an einem konkreten Fall eines Einfamilienhauses in Pullach. Die anderen Aspekte (Nutzung erneuerbarer Energien und Geräte mit besserem Wirkungsgrad) werden hingegen nur am Rande erläutert.

2. Gründe für eine energetische Sanierung

Verschiedene Gründe kommen zugunsten einer energetischen Sanierung für den Hausbesitzer in Frage:

- Unterstützung und Entlastung von Schadstoffen im Bezug auf das Ökosystem
- Reduzierung der Energiekosten
- Wahrnehmen der vom Staat angebotetenen Subventionen[6]
- Erhöhung der Wohnqualität
- Aufwertung der Bausubstanz
- Durchführen der Sanierung als Teil einer anstehenden Reno­vierung
- Steigerung der Mieteinnahmen
- Abhängigkeit von Öl-und Gaspreisen
- Erhöhung des Sozialprestiges[7]

Im Einzelfall geben sicherlich verschiedene Maßnahmen den Anlass zu einer Modernisierung. Oft werden finanzielle Aspekte allein nicht ausreichen, um eine Sanierung zu rechtfertigen.

Eine durch eine Außenwanddämmung beispielsweise gleichmäßiger empfundene Temperatur im Wohnbereich und folglich damit verbundenes behaglicheres Wohnen geben vielleicht den Ausschlag für dieses Projekt.[8]

Durch Einsparung der Endenergie kann allein dieser Prozess allein schon als ökologisch wertvolle Maßnahme seitens des Bauherrens betrachtet werden. Abbildung 3 zeigt, wie wichtig eine energetische Haussanierung ist. Hier wird anschaulich dargestellt, dass beispielsweise die Heizung von Privathaushalten mehr CO2 produziert als die bloße Nutzung des Autos.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3, CO2 Ausstoß von Privathaushalten[9]

Mit einer Sanierung folgt eine Immobilie dem aktuellen Trend nach energie­effizienterem Bauen.[10] Die damit verbundenen Energieeinsparungen reduzieren die Heizkosten für Eigentümer und Mieter. Durch die ständig steigenden Kosten für Öl und Erdgas sind die Verbraucher sensibilisiert und demnach versuchen demnach ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Das Statistische Bundesamt veröffentlichte eine Umfrage, aus der hervorgeht, dass „angesichts der steigenden Preise die privaten Haushalte in Deutschland ihren Energieverbrauch deutlich gesenkt haben.“ Als Grund hierfür waren die im Vergleich zum Jahr 2005 angestiegenen Preise von Strom, Gas und anderen Brennstoffen angegeben. Der Energieverbrauchin den Haushalten sank seit 2005 um 6,7 Prozent auf 676 Milliarden Kilowattstunden. Zugleich wurde ein Rückgang beim Öl mit einem Minus von 24,7 Prozent spürbar. Andere Energieträger hingegen, zum Beispiel Holzpellets, legten um 15,8 Prozent zu.[11]

Ein weiterer Anhaltspunkt für eine Energetische Modernisierung sind auch die zurzeit von Staat, Ländern und Gemeinden günstig angebotenen Kredite und Subventionen zur Reduktion des Eigenverbrauchs.[12] Aber nicht nur von politischer Ebene kann der Investor auf finanzielle Unterstützung hoffen. Auch öffentliche Kreditinstitute, wie das Bafa[13] und KFW[14] , bieten zahlreiche Förderprogramme zur finanziellen Unterstützung an. Während sich das KFW auf Darlehen und einen Zuschuss für die Bereiche der Wärmedämmung von Wand und Dach, sowie einen Hausanschluss an Fernwärme spezialisiert hat, begünstigt das Bafa Sanierungskonzepte im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung mit Hilfe eines Energieberaters. Mit diesen Möglichkeiten hat der angehende Investor somit Aussicht auf Unterstützung von bis zu 13.000 €[15] pro Wohneinheit beispielweise bei der KFW Kreditbank und somit einen lohnenswerten Zuschuss für seine Investition. Um diesen zu erhalten, müssen durch die Sanierungsmaßnahmen die Regeln der Energieeinsparverordnung EnEV erfüllt werden. Dadurch ist der Investor an gewisse Mindeststandards dieser Verordnung gebunden .

Eine energetische Sanierung bedeutet auch, dass ein bestehender Bau renoviert wird. Dementsprechend beugt sie einem Verfall und Wertverlust des Haus vor. Steht also eine Renovierung des Hauses an, weil zum Beispiel der Außenputz schadhaft ist, gibt es einen guten Grund, das Gebäude zur gleichen Zeit dem neuesten Energiestandard anzupassen und dafür die vom Staat angebotenen Subventionen[16] auszunutzen.

Aufgrund der Modernisierung nach dem neuen energetischen Standard[17] dürfte es zu einer gesteigerten Nachfrage der sanierten und energieeffizienter ausgerüsteten Gebäude kommen. Dies wiederum führt zu einer Wersteigerung der Immbilie. [18]

Der Eigentümer, der zuvor in Folge einer Investition erheblich zu einer Erhöhung der Wohnqualität beigetragen hat, kann eine Erhöhung der Mietgebühr verlangen.

"Die fossilen Kohlen sind ein einmaliges Erbe, das uns zugefallen ist, und sie sind der Erschöpfung ausgesetzt“, das hat schon der 1909 datierte Nobelpreisträger der Chemie Wilhelm Ostwald, verlauten lassen. Er sah damals schon in den 30er Jahren voraus, dass der Menschheit das Problem einer nicht mehr garantierten Versorgung mit fossilen Energieträgern zu schaffen machen wird.[19]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4; Ölpreis in Dollar je Barrel[20]

An der stetig steigenden Kurve des anschaulichen Diagramms (Abb.4) wird sich auch in unserer heutigen Zeit nicht sehr viel ändern. Im Prinzip gilt die Kurve für alle fossilen Brennstoffe, also auch Erdgas[21] , mit dem die meisten Häuser beheizt werden. Maßnahmen für höhere Energieeffizienz sind dringend notwendig, um sich von einer stetigen Preisaugmentation lösen zu können. Darüber hinaus stellt sich dem Verbraucher generell die Frage, ob der Lebensstil, der die Ölpreise hochtreibt, weiterhin sinnvoll ist, oder ob man sich auf ein energieefizienteres Leben einlassen muss.

Für die heutige Gesellschaft spielt auch der Aspekt des Sozialprestiges eine große Rolle: Eine energetische Modernisierung ließe den Nachbarn bewundernd aufblicken und das gesellschaftliche Ansehen steigen. Durch ein energetisch modernisiertes "Vorzeigehaus" ist der Besitzer in seiner "Vorreiterrolle" gestärkt.

Es gibt seitens des Bauherrens neben privaten Gründen auch volkswirtschaftliche Aspekte, energetische sinnvoll zu sanieren:

Gesamtökonomisch betrachtet, lassen die neuen Energiebeschaffungsmöglichkeiten auch neue Arbeitsfelder entstehen. Es werden neue Arbeitsplätze in den Bereichen der Wind-, Bio- und Solarenergie geschaffen (siehe Abbildung 3). “Die Öko-Branche ist die Boombranche des 21. Jahrhunderts schlechthin. 2020 werden dort mehr Menschen beschäftigt sein, als im deutschen Automobil- und Maschinenbau zusammen"[22] . Unter diesem volkswirtschaftlichen Aspekt sollte man die Schaffung dieser neuen Arbeits­plätze unterstützen und stabilisieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5, Arbeitsplätze in den Bereichen der erneuerbaren Energien[23]

3. Möglichkeiten der energetischen Modernisierung

3.1 Nutzung von Geräten mit besserem Wirkungsgrad

Die Kosten für Heizung machen den größten Anteil aus (siehe Abbildung 2). Ein Austausch der alten Heizung gegen eine Neue bringt den größten Effekt. Eine wesentliche Verbesserung des Wirkungsgrades von Gas- und Ölheizungen hat man durch die Brennwerttechnik erreicht. Hier wird die im Wasserdampf des Abgases vorhandene Wärme genutzt, die früher durch den Kamin ins Freie geblasen wurde. Da die gesetzlichen Bestimmungen für Abgase von Heizungen verschärft worden sind, ist in manchen Fällen sowieso eine neue Heizung fällig. Folglich sollte man auf die neue Technik der Energieeffitienteren Verwendung umsteigen.[24]

Gegenüber dem Tausch der Heizung bringt der Austausch der elektrischen Geräte (Waschmaschine, Trockner, Kühlschrank, Beleuchtung usw.) weniger, da ihr Anteil am Gesamtverbauch niedriger ist.[25]

3.2 Energetische Modernisierung durch Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie wird immer mehr als „der Motor der Weltwirtschaft“[26] und der Zukunft angesehen. In wirtschaftlicher Hinsicht ist ein Auskommen ohne eine benötigte Energiezufuhr gar nicht auszudenken. Da die Vorkommen an fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas nur mehr begrenzt vorhanden sind, werden sie in einigen Jahrzehnten aufgebraucht sein.

Durch das am 1. Januar 2009 in Kraft getretene „erneuerbare Energienkraftwärme­gesetz“ (EEWärmeG)[27] ist nun der Einsatz erneuerbarer Energien verbindlich vor­geschrieben. Ein Teil des Wärmeenergiebedarfs soll beispielsweise durch Solarenergie genutzt werden, „wodurch mindestens 15 Prozent des (ganzen) Wärmebedarfs gedeckt werden müssen“.[28]

Die erneuerbaren Energieträger erschließen sich hauptsächlich aus drei Quellen:

- Wärme des Erdinneren
- Gezeitenströmung
- Sonnenstrahlung

Daraus entstehen nachfolgend die Primärenergien:

- Solarenergie
- Erdwärme
- Gezeitenkraft
- Biomasse (z.B. Holzpellets oder Scheitholz)
- Windkraft
- Wasserkraft

Für die direkte Verwendung in Privathäusern kommen Solarenergie, Erdwärme und Biomasse in Betracht.

3.2.1 Solarthermie (Solarwärmeanlagen, Solarkollektoren)

„Ohne die Sonne wäre die Erde wüst und leer“.[29] Schon die Verfasser der Bibel waren sich von der Notwendigkeit der Sonne und deren Energie bewusst und haben ihr eine somit eine bedeutende Wichtigkeit zugeschrieben.

Die Art der Energiegewinnung durch Sonnenstrahlung gibt es in Form kleiner Solar­anlagen bereits überall in der Heizungsindustrie und dem Fachhandwerk. Mit Hilfe einer Solaranlage in Form von Sonnenkollektoren kann Trink- und Nutzwasser erwärmt werden, oder die Heizung unterstützt werden.[30]

[...]


[1] Nach Amory B. Lovins US-amerikanischer Physiker und Umweltaktivist, nach http://www.siemens.com/innovation/de/publikationen/pof_fruehjahr_2010/inter_lovins.html

Petermann, Jürgen Sichere Energie im 21. Jahrhundert, S. 376

[2] Quaschning, Volker „Erneuerbare Energien und Klimaschutz“ S.18

[3] Hierbei ist von derjenigen Energiemenge die Rede, die z.B. zum Beheizen eines Gebäudes benötigt wird

[4] Siehe Abb.1, Endenergieverbrauch in deutsche Haushalten

[5] http://www.sonne-heizt.de/Erneuerbare_Energie/Energiekosten/energiekosten.html

[6] Süddeutsche Zeitung Nr. 220; S.22, Slavik, Angelika, Kassieren fürs gute Gewissen, 32.09.2010

[7] Vgl. http://www.fensterversand.com/gruende-energetische-sanierung-fenster.php, Aus Alt mach Neu, Bauzentrum München, 1. Auflage 2010

[8] Vgl. http://www.energieberatung2020.de/html/sanierung.html

[9] http://www.muelheim-ruhr.de/cms/StadtMH/data/uploadbilder/9e200d73d1062586fe3639b785afd7c0.gif

[10] Energieeffizientes Bauen: Gemeint ist hier ein minimaler Verlust an Wärme

[11] Münchner Merkur, Statistik, Private Haushalte sparen kräftig an Energie, S.7, 19.10.2010

[12] Nachfolgend werden diese genauer aufgezählt.

[13] BAFA: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html

[14] KFW: Kreditinstitut für Wiederaufbau, das als Bankengruppe immer mehr Menschen unterstützt, Wohneingentum zu finanzieren und den Wohnraum unter dem Aspekt der Umwelt Schutz zu gewähren, zu modernisieren, nach http://www.kfw.de/DE_Home/Die_Bank/Aufgaben/index.jsp

[15] http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/KfW-Formul26/Merkblaetter/Energieeffizient_Sanieren_-_Kredit_151%2c_152.jsp

[16] Z.B. bei Ersetzen einer alten Heizung durch Pelletöfen erhält man 950 € staatliche Subvention nach http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-11819/solarthermie-subventionen-vom-staat_aid_332824.html

[17] Hier ist von der hohen Qualität der Gebäudehülle die Rede. Darin kommen sehr guten U-Werte, eine wärmebrückenfreie und luftdichte Konstruktion des Gebäudes vor.

Vgl. http://www.hausbautipps24.de/hausbau/massivhaus/monolithische-ziegelhauser-erreichen-passivhaus-standard.html

[18] Vgl. http://www.zukunft-haus.info/de/service/presse/artikeldienst/wertsteigerung-mit-brief-und-siegel.html

[19] Vgl. auch Der Spiegel, Der teure Traum von sauberer Energie, Nr. 38, 20.09.2010, Grafik S. 90

[20] http://www.manager-magazin.de/images/image-129468-thumbflex-potu.jpg

[21] Vgl. Abbildung 4, http://www.heizen3.de/uploads/pics/Energiepreise_pellets_03.jpg

[22] Nach Burkhard Schwenker, Chef des Beratungsunternehmens Roland Becker

[23] http://www.unendlich-viel-energie.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FErneuerbare-Arbeitsplaetze2009.jpg&width=1000m&height=1000&md5=c2b9bb58cc3bf43d1695d51770efc612&contentHash=24203732379f90c0ae653cc998d23a55

[24] Quaschning, V. Erneuerbare Energien und Klimaschutz, S.16

[25] Stempel, Ulrich E. Heizungsanlagen optimieren, S.11

[26] Petermann, J. Sichere Energie im 21. Jahrundert, S. 7

[27] http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40512/

[28] http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40512/

[29] Bibel, 1. Buch Mose, Schöpfungsakt

[30] Quaschning, Volker „Erneuerbare Energien und Umweltschutz“, S. 134ff, 143f

Alt, Günter D.;Dietrich, Kai; Hanf, Stefan; ZDF WISO Energieberater S.110

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Titel: Möglichkeiten und wirtschaftliche Aspekte der energetischen Sanierung eines Altbaus