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Wirtschaftsethik nach Arthur Rich

Seminararbeit 2011 24 Seiten

BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitorische Vorüberlegung

3. Darstellung der Wirtschaftsethik von Arthur Rich
3.1. Sachgemäßes und Menschengerechtes
3.2. Theologische Grundlagen
3.2.1. Humanität aus Glauben, Hoffnung und Liebe
3.2.2. Sieben Kriterien des Menschengerechten
3.3. Sozialethische Maximen
3.4. Ertragssicherung

4. Beurteilung der Wirtschaftsethik von Arthur Rich
4.1. Formale Kohärenz
4.2. Inhaltliche Richtigkeit
4.3. Ertragssicherung

5. Zusammenfassung

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Spätestens seit der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 ist die Ethik in der Ökonomie wieder in den Fokus gerückt. Nachdem weltweit an den Börsen die Kurse sanken und viele Kreditinstitute nur durch Milliarden von Steuergeldern gerettet werden konnten, wurde der Ruf nach einer Wertedebatte in der Wirtschaft lauter. Jahrelang stand der Gewinn über allem und Werte wie Selbstverantwortlichkeit und Eigeninteresse wurden verabsolutiert.1 Besonders die heutige Marktwirtschaft offenbart dabei drei Problembereiche, die noch immer, über drei Jahre nach Ausbruch der Krise, nicht bewältigt sind. Zum einen sollte die Globalisierung im Interesse eines weltweiten Ausgleichs gestaltet werden. Zum anderen müssen Regulierungsweisen der internationalen Finanzmärkte geschaffen werden und letztendlich ist eine nachhaltige Bewältigung der globalen Erwärmung und sonstiger ökologischer Probleme durchzusetzen. Hierbei stehen speziell die westlichen Industrienationen in der Pflicht, da sie es sind, die die Märkte beeinflussen. Wie zuletzt auf dem Weltklima-Gipfel in Durban, oder beim Austritt Kanadas aus dem Kyoto-Protokoll gesehen, fehlt es jedoch am ethischen Verantwortungsbewusstsein und daher wird die Relevanz der Wirtschaftsethik für unsere Gegenwart deutlich. Man muss versuchen eine Balance zwischen ökonomischen Erfolg und ökologischer Verantwortung zu finden.2

In dieser Arbeit soll genau diese Balance in den Blickpunkt rücken. Anhand der Wirtschaftsethik von Arthur Rich wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten der Schweizer Professor sah, um die Wirtschaft menschengerecht und sachgemäß zu gestalten. An dieser Stelle ist es zunächst angebracht, eine kurze Einführung über Arthur Rich zu geben, damit man einordnen kann, in welchem Kontext er gewirkt hat. Am 21. Januar 1910 wurde Rich in Neuhausen am Rheinfall geboren. Nach einer Lehre als Mechaniker studierte er Theologie, arbeitete von 1938 bis 1947 als Pfarrer und schließlich war er von 1954 bis 1976 Professor für systematische und praktische Theologie in Zürich. Bereits zu Lebzeiten, aber auch noch nach seinem Tod am 25. Juli 1992, war Rich einer der bekanntesten Schweizer Theologen, Sozialund Wirtschaftsethiker. Er trat mit seiner evangelischen Wirtschaftsethik die Nachfolge von Georg Wünsch an, der sich 1927 als Letzter über die Wirtschaft aus protestantischer Sicht geäußert hatte.

Allgemein erlebte die Wirtschaftsethik Ende der 80er Jahre eine Hochkonjunktur und mittlerweile gibt es ein sehr weites Feld mit unzähligen Publikationen zur ethischen Bewusstseinsbildung.3 In der Folge sollen nun kurz zwei dieser Werke von Arthur Rich vorgestellt werden.

Mit dem ersten Band seines Lebenswerkes „Wirtschaftsethik. Grundlagen in theologischer Perspektive“ lieferte Rich einen „Beitrag zur Klärung der theologischen und ökonomischen Grundlagen für eine zeitbezogene evangelische Wirtschaftsethik.“4 Er erarbeitete hier ein Instrumentarium zur Gewinnung ethischer Urteils- und Handlungskompetenz im Bereich der Wirtschaft. Der zweite Band „Marktwirtschaft, Planwirtschaft, Weltwirtschaft aus sozialethischer Sicht“ diente dann zur Erprobung der Tauglichkeit von seinen konzipierten Beurteilungs- und Entscheidungsmaximen, sowie zur Beantwortung der Frage nach dem geeigneten Wirtschaftssystem.5 Gerade die Markt- und Planwirtschaft standen als Untersuchungsfelder im Fokus. Anhand von zehn Maximen überprüfte sie Rich auf ihre Eignung für ein humanes Wirtschaftssystem. Seine daraus resultierende Vorstellung des Marktsozialismus, einer zentral gesteuerten Marktwirtschaft, findet heute jedoch kaum mehr Beachtung.6

Die Schwerpunkte dieser Arbeit sollen zunächst auf einer deskriptiven Darstellung der Wirtschaftsethik von Arthur Rich liegen. Hierbei spielen besonders die beiden Bände zur Wirtschaftsethik eine entscheidende Rolle, aber auch andere Autoren, die sich zur Konzeption von Rich geäußert haben, sollen aufgeführt werden. Wesentlicher Bestandteil des dritten Kapitels ist es, die argumentativen Punkte von Rich zu erfassen und ihren Zusammenhang schlüssig und verständlich darzustellen. Danach geht es im vierten Abschnitt darum, eine nachvollziehbare Beurteilung dieser Wirtschaftsethik anzustellen. Orientiert sich Rich an der Perspektive des guten Lebens und entspricht seine Wirtschaftsethik überhaupt der menschlichen Lebenswirklichkeit? Unter der leitenden Fragestellung - Inwiefern die Wirtschaftsethik von Arthur Rich heute noch von Bedeutung sein kann? - wird am Ende versucht, eine Aussage zu treffen, ob selbst über 20 Jahre nach dem Erscheinen von Richs Wirtschaftsethik Ansätze zur Lösung der eingangs geschilderten heutigen Problemfelder gefunden werden können.

2. Definitorische Vorüberlegung

Essenziell für die weiteren Darstellungen ist ebenfalls der bis hierher schon häufig gefallene Begriff „Wirtschaftsethik“, von dem es unterschiedliche Verständnisse und Definitionen gibt.7 Aus diesem Grund scheint es von Bedeutung einige dieser Definitionen aufzuführen, damit in den kommenden Abschnitten von einem identischen Verständnis des Begriffs ausgegangen werden kann.

Im Lexikon der Wirtschaftsethik wird der Begriff beispielsweise folgendermaßen definiert: „Wirtschaftsethik befasst sich mit der Frage wie moralische Normen und Ideale unter den Bedingungen der modernen Wirtschaft zur Geltung gebracht werden können.“8 Weiter heißt es: „Die moderne Wirtschaftsethik läßt sich als Reflex des wachsenden Verlangens verstehen, das wirtschaftliche Handeln wieder stärker an moralischen Idealen wie Humanität, Solidarität und Verantwortung zu orientieren. Dabei gibt es durchaus unterschiedliche Auffassungen von „Wirtschaftsethik“. Manche fassen Wirtschaftsethik als Oberbegriff, unter dem sowohl die Gestaltung des Ordnungsrahmens der Wirtschaft wie auch die Geschäftspolitik der Unternehmen sowie die Entscheidungen der Konsumenten subsumiert werden. Andere gehen bei „Wirtschaftsethik“ quasi phänomenologisch vom moralischen Handeln verschiedener Akteure im wirtschaftlichen Kontext aus […].“9

Die nun folgende Begriffserklärung aus dem Lexikon der Ethik spiegelt in verkürzter Form auch den Standpunkt von Arthur Rich wider: „Die Wirtschaftsethik untersucht den Sinn und die Verantwortung der Wirtschaft.“10 Sie „bestimmt die Ziele und Normen des individuellen und staatlichen wirtschaftlichen Handelns und des Verhältnisses zwischen beiden. Die Ziele und Normen sind den formalen und materiellen Zwecken des ökonomischen Handelns übergeordnet und lassen sich nicht aus diesen ableiten. […] Die Ökonomie ist weder als Lehre von der Planung und Gestaltung gesamtwirtschaftlicher Prozesse noch als Lehre einzelwirtschaftlichen Handelns von Unternehmern wertfrei.“11

Anhand dieser Definitionen dürfte klar geworden sein, worum es der Wirtschaftsethik geht und es kann im nun folgenden dritten Kapitel, wie angesprochen, die Konzeption von Arthur Rich dargestellt werden.

3. Darstellung der Wirtschaftsethik von Arthur Rich

Das Ziel dieses Kapitels ist es, die entscheidenden argumentativen Hintergründe der Wirtschaftsethik von Arthur Rich darzustellen. Worum ging es Rich? Was ist die entscheidende Grundvoraussetzung für seine Konzeption? Diese Fragen sollen hier befriedigend beantwortet und am Ende in der zusammenfassenden Ertragssicherung nochmals hervorgehoben werden. Für Rich stellt sich Wirtschaftsethik als ein Teilbereich der Sozialethik dar, der in enger Verbindung zu den Sozialwissenschaften steht.12 Der Sozialethik geht es stets um verantwortliches Handeln des Menschen gegenüber seinen Mitmenschen und der Umwelt. Dieses Handeln wird durch gesellschaftliche Institutionen, wie die Wirtschaft, vermittelt. Um das Ziel einer menschengerechten Ordnung zu erreichen, fragt die Sozialethik „nach den Strukturen einer […] menschengerechten Kooperation“13 und wie die gesellschaftlichen Institutionen zu strukturieren sind, damit das menschen- und umweltgerechte befördert wird? Zur Beantwortung dieser Grundfrage kommen nach Rich nur die Erkenntnisse der Sozialwissenschaften infrage, wodurch erneut der Konnex zu den Sozialwissenschaften erkennbar wird.14 Sachbezug ist die notwendige Grundvoraussetzung dieser Verbindung, denn nur durch Sachkenntnis können Strukturierungsvorschläge für die Institutionen und Ordnungen gemacht werden, die den realen Lebensbedingungen entsprechen. Ohne Sachbezug käme es nach Einschätzung von Rich nur zu utopischen Gesellschaftsentwürfen. Genau aus diesem Grund, ist der Dialog mit den praxisorientierten empirischen Sozialwissenschaften so essenziell, denn „[d]ie zunehmende Komplexität gesellschaftlicher und politischer Probleme macht, wenn man sich hilfreich, weiterführend zu ihnen äußern will, sorgfältige Problemanalysen notwendig, die nicht mehr ohne den Sachverstand von Fachleuten möglich sind.“15 Auch wenn die Ethik keine Wissenschaft ist, deren Befunde sich alle empirisch beweisen lassen, ist sie für die Ökonomie nicht belanglos, denn auch die Sozialwissenschaften kommen ohne Wertnormen nicht aus, wenn sie das sachgemäß Richtige bestimmen wollen. Keine der Sozialwissenschaften ist wertfrei und daher müssen auch sie sich verstärkt um das Menschengerechte kümmern.16 Dies ist der Ansatz der “normativen Sozialwissenschaften“ in Richs “Integrativer Wirtschaftsethik.“ Für ihn lässt sich das normativ Sollende nicht im Sinne der wissenschaftlichen Rationalität begründen. Der Bezug zwischen dem “Theologisch-Ethischen“ und dem “Sozialwissenschaftlich-Ökonomischen“ entspricht dabei der Verbindung des Menschengerechten mit dem Sachgemäßen. In der Wirtschaft finden wir beispielsweise die Rentabilitätsorientiertheit eines Unternehmens. Diese Orientierung heißt aber nicht von vornherein, dass Gewinnmaximierung alle übrigen Interessen dominieren soll. Es ist vielmehr so, dass die kapitalistische Tradition unserer Gesellschaft suggeriert, ein hoher Profit sei der höchste Zweck des Wirtschaftens. Deshalb stellt sich Rich die Frage, was wirklich sachgemäß ist und was aufgrund von Traditionen als solches deklariert wird?17 Alles, was in der Wirtschaft als sachgemäß gilt, muss darum kritisch hinterfragt werden, weil Wertorientierungen in der Wirtschaft häufig nur als sachgemäß getarnt sind.

Nachdem nun häufig die Begriffe Sachgemäß und Menschengerecht, die in der wirtschaftsethischen Konzeption von Rich eine wichtige Rolle spielen, gefallen sind, sollen diese im folgenden Abschnitt näher thematisiert werden.

3.1. Sachgemäßes und Menschengerechtes

Wie gerade beschrieben, entspricht der Bezug zwischen dem “Theologisch-Ethischen“ und dem “Sozialwissenschaftlich-Ökonomischen“ der Verbindung des Menschengerechten mit dem Sachgemäßen. Das Menschengerechte, worunter sich die Ethik subsumieren lässt, fragt dabei nach der Qualität humaner Gesellschaftsgestaltung und dem Gehalt einer guten Lebenspraxis. Beantwortet wird dies bei Rich durch die Theologie, deren christliches Gedankengut und damit einhergehende ethische Implikationen verkörpern das Sollen.18 Hingegen fragt das Sachgemäße nach den Bedingungen der ökonomischen Sachlogik. Was ist objektiv richtig? Rich meint: „Nur das Praktikable ist wirklich sachgerecht.“19 Im Gegensatz zu den Kategorien gut und böse in der Ethik, verwendet er hier richtig und falsch, wobei er stets die Verbindung zum Menschengerechten betont.

Rich versucht verstärkt in seiner Wirtschaftsethik gegen das Vorurteil, „daß Ethisches und Sachliches geschiedenen Welten angehörten, daß also das Ethische immer auf Kosten der Sachlichkeit und das Sachliche immer auf Kosten der Ethik gehen müsse“,20 zu argumentieren. Da beim Wirtschaften die Deckung des Bedarfs an Gütern durch Planung, Wettbewerb und Effizienz angestrebt wird, muss man aus der Sicht des Autors „die Ökonomen möglichst ethisch und die Ethiker möglichst ökonomisch machen.“21 Daraus resultiert eine Brücke zwischen der Wirtschaftsethik und den Wirtschaftswissenschaften, die sich für ein effizientes und lebensdienliches wirtschaftliches Handeln einsetzt. Aufgrund des beschriebenen Sachbezugs läuft die Ethik dann auch nicht Gefahr dem Wirklichkeitsverlust anheimzufallen und dank des Konnexes zur Ökonomie, kann diese auch nicht dem Moralverlust erliegen. Allgemein ist die Wirtschaft durch Naturgesetzlichkeiten eingebunden und kein unveränderliches Naturprodukt. Das Gefüge aus Institutionen ist genau wie seine Objektivitäten vom Menschen geschaffen und daher von ihm zu verantworten.22 Eine gute Wirtschaft hat ihren Zweck erfüllt, wenn sie den menschlichen Grundbedürfnissen gerecht wird, also der Lebensdienlichkeit entspricht. Man kann damit festhalten, dass wirtschaftliches Handeln sich nach den Bedürfnissen des Menschen ausrichten muss und nicht andersherum, denn „Wirtschaft kann nur Mittel sein, nicht Zweck.“23 Da jedoch seit jeher der Trend zur Rationalität im menschlichen Wirtschaften besteht und man versucht mit einem möglichst sparsamen Mitteleinsatz hohen Nutzen zu erzielen, also die Effizienz zu mehren, entsteht das eigentliche Problem. An sich wäre dies ja kein pures Gewinnstreben, denn auch im christlichen Glauben geht es nur um Bedarfsdeckung, aber durch den Antrieb des Wettbewerbs wird dieses Streben nach der Deckung des Bedarfs an Gütern gestört. Offenkundig ist nämlich das menschliche Grundinteresse im Wirtschaften der Gewinn. Dieser Selbstzweck führt zu einer über die Bedarfsdeckung weit hinausgehenden Steigerung der Produktion, wodurch es zu einer erhöhten Umweltbelastung, aggressiver Konkurrenz und ähnlichen Auswirkungen kommt. Wird Gewinnstreben zum beherrschenden Strukturprinzip, wie es der Kapitalismus zeigt, entsteht ein Netz von Zwängen und Notwendigkeiten, dem man nicht ohne Schaden zu nehmen entkommen kann. Oftmals hat dieses Netz den Anschein Sachnotwendigkeiten zu verkörpern, obwohl es sich eigentlich um keine objektiven Sachgesetze, sondern um irrationale Folgezwänge, handelt. Rich unterscheidet also in seiner Wirtschaftsethik Zwänge, die durch die Natur selbst und Zwänge, die menschengemacht sind.24 Sämtliche Naturnotwendigkeiten entziehen sich der ethischen Gestaltung durch den Menschen. Hingegen sind Effizienz, Wettbewerb und Planung Zwänge, die durchaus gestaltet werden können. Im Gegensatz zu den gerade aufgeführten Folgezwängen widersprechen rational begründete Sachgemäßigkeiten dem Anspruch des Menschengerechten nicht unbedingt.25 Rich stuft damit das Sachgemäße ab. Als Abschluss für diesen Abschnitt ist zu bilanzieren, dass nicht wirklich menschengerecht sein kann, was nicht sachgemäß ist und nicht wirklich sachgemäß, was dem menschengerechten widerspricht.

[...]


1 Vgl. Wolf, Walter: Für eine sozial verantwortbare Marktwirtschaft. Der Wirtschaftsethiker Arthur Rich, Zürich 2009, S. 19.

2 Vgl. Wegner, Gerhard: Eine zivile Ökonomie - Soziale Marktwirtschaft der Zukunft. Hoffnungen und Erwartungen aus evangelischer Sicht [online verfügbar unter: http://www.ekd.de/sozialethik/download/SozialeMarkt_GW.pdf, Stand 12.12.2011].

3 Vgl. Döpp, Matthias: Die ´Wirtschaftsethik´ von Arthur Rich. Eine kritische Darstellung, in: DWI-INFO Heidelberg: Miszellen aus Studium und Forschung am Diakoniewissenschaftlichen Institut, Nr. 28, Heidelberg 1994/95, S. 56.

4 Wolf, Walter: Für eine sozial verantwortbare Marktwirtschaft, S. 123.

5 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik. Band II, Marktwirtschaft, Planwirtschaft, Weltwirtschaft aus sozialethischer Sicht, Gütersloh 1990, S. 13.

6 Vgl. Hubmann, Georg Immanuel: Integrative Wirtschaftsethik. Stellenwert, Kritik und Perspektiven, Linz 2005, S. 81.

7 Vgl. Enderle, Georges: (Arthur Richs Bedeutung für die Entwicklung der Wirtschaftsethik), Arthur Rich´s Importance for the Development of Business and Economic Ethics, in: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik 11/1 (2010), S. 52 [auch online verfügbar unter: http://www.zfwu.de/fileadmin/pdf/1_2010/zfwu_11_1_11_Enderle.pdf, Stand: 12.12.2011].

8 Enderle, Georges/ Homann, Karl/ Honecker, Martin/ Kerler, Walter/ Steinmann, Horst (Hrsg.): Lexikon der Wirtschaftsethik, Freiburg 1993, S. 1287.

9 Ebd., S. 1287.

10 Höffe, Otfried (Hrsg.): Lexikon der Ethik. 7., neubearbeitete und erweiterte Auflage, München 2008, S. 352.

11 Ebd., S. 349.

12 Vgl. Hubmann, Georg Immanuel: Integrative Wirtschaftsethik, S. 79f.

13 Rich, Arthur: Mitbestimmung in der Industrie. Probleme - Modelle - Kritische Beurteilung. Eine sozialethische Orientierung, Zürich 1973, S. 52.

14 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik. Grundlagen in theologischer Perspektive, Gütersloh 1984, S. 65-72.

15 Haag, Karl Friedrich: Bausteine für eine christliche Arbeits- und Wirtschaftsethik, Themenfolge 72, Erlangen 1985, S. 128.

16 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik, S. 73.

17 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik, S. 75.

18 Vgl. Wolf, Walter: Für eine sozial verantwortbare Marktwirtschaft, S. 124.

19 Rich, Arthur: Mitbestimmung in der Industrie. Probleme - Modelle - Kritische Beurteilung, S. 60.

20 Ebd., S. 49.

21 Wolf, Walter: Für eine sozial verantwortbare Marktwirtschaft, S. 124.

22 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik. Band II, S. 77.

23 Ebd., S. 23.

24 Vgl. Rich, Arthur: Wirtschaftsethik, S. 77.

25 Vgl. Ebd., S. 78-81.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656265290
ISBN (Buch)
9783656265825
Dateigröße
689 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v200490
Institution / Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
1,3
Schlagworte
Arthur Rich Wirtschaftsethik

Autor

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Titel: Wirtschaftsethik nach Arthur Rich