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Neuheiten und Trends der Internationalen Funkausstellung 2009

Seminararbeit 2009 32 Seiten

Informatik - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Fakten zur IFA

3 Trends auf der IFA
3.1 Trends in der IT
3.1.1 IT-Hardware
3.1.2 IT-Unternehmen
3.2 Trends in der Video-Branche
3.2.1 TV-Markt
3.2.2 HDTV
3.2.3 3D-Technik
3.3 Trends in der Audio-Branche
3.4 Trends in der Foto-Branche
3.5 Trends bei den mobilen Geräten
3.5.1 Mobiltelefone
3.5.2 Navigationsgeräte
3.6 Trends bei den Haushaltsgeräten
3.6.1 Umwelttechnik
3.6.2 Vernetzung und Bedienung

4 Ausblick auf die IFA 2010

5 Resümee zur IFA

Literaturverzeichnis

Zeitschriftenartikel

Zeitungsartikel

Internetseiten

Verordnungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: IFA-Fakten: Veränderungen von 2008 zu 2009

Abbildung 2: Noten zur 3D-Technik Umfrage

Abbildung 3: Energieeinsparungspotenzial eines modernen Haushaltsgerätes

1 Einleitung

Die 49. Internationale Funkausstellung (IFA) 2009 mit dem Untertitel „Consumer Electronics Unlimited“ fand vom 04.09.2009 bis 09.09.2009 in Berlin unter dem Funkturm statt. Die IFA ist eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik, Informations- und Kommunikationstechnik. Seit 2008 werden auf der IFA auch Haushaltsgeräte vorgestellt. Die IFA bietet damit ein einzigartiges Konzept auf dem Markt. Sie ist eine der ältesten Industriemessen in Deutschland und wurde 1924 zum ersten Mal ausgerichtet. Seit 2005 findet die Messe jährlich statt und hat inzwischen einen festen Platz in der schrumpfenden Messelandschaft.

Die IFA ist die wichtigste Ordermesse vor dem Weihnachtsgeschäft für die Industrie, die Händler und Einkäufer. Die tägliche Berichterstattung in den verschiedenen Medien weltweit macht die Messe zu einer idealen Plattform für Informations- und Werbebotschaften der Industrie, um ihre Produkte und Entwicklungen einem breiten Publikum zu präsentieren. In der Unterhaltungselektronik-Branche steht die Mediennutzung unterwegs und zu Hause im Mittelpunkt. In der Haushaltsgeräte-Branche sind Komfort, Design und Lifestyle im Focus.

Die jährlich im Januar ausgerichtete Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, Nevada ist eine der Messen, die in direkter Konkurrenz zur IFA stehen. Die CES wird seit 1967 veranstaltet. Sie ist hauptsächlich auf Unterhaltungselektronik ausgerichtet, die Informations- und Kommunikationstechnik ist nur spärlich vertreten. Haushaltsgeräte werden auf der CES nicht ausgestellt.

2 Fakten zur IFA

Wie wichtig die IFA mittlerweile für die Industrie ist, zeigt der Besuch und die Vorträge von Sonys Chief Executive Officer (CEO), Sir Howard Stinger und des LG-Topmanagements aus Korea. Auch die Politik ist auf der IFA vertreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Eröffnungsgala zur IFA: „Die IFA ist – und das ist sie seit 85 Jahren – ein Symbol und Synonym für Innovation.“[1]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: IFA-Fakten: Veränderungen von 2008 zu 2009[2]

Die Messeleitung sowie die Aussteller waren insgesamt mit der IFA 2009 zufrieden. Die Veränderungen von 2008 zu 2009 sind in Abbildung 1 dargestellt. Während sich die Zahl der Aussteller von 1.245 in 2008 auf 1.164 in 2009 reduzierte, stieg die Zahl der Fachbesucher von 114.100 auf 119.000. Von den Fachbesuchern waren 25.500 aus dem Ausland und 6.200 Medienvertreter aus 78 Ländern. Die Messeleitung zeigte sich erfreut darüber, dass die Gesamtbesucherzahl von 220.780 auf 228.600 stieg. Die Messeleitung peilt langfristig das Ziel von 500.000 Besuchern an. Der Rekord von 515.752 Besuchern wurde 1991 erreicht. Seit dem fällt die Besucherzahl jährlich und stieg erst in diesem Jahr wieder an. Die Ausstellungsfläche blieb, dank der Vergrößerung der Haushaltsgerätehersteller um 3.000 Quadratmeter bzw. von 4 auf 7 Hallen, auf dem Rekordwert von 121.000 Quadratmeter vom Vorjahr. Die Aussteller freuten sich über ein stabiles Ordergeschäft, welches das Rekordniveau der IFA 2008 leicht übertraf. Es betrug insgesamt über alle Branchen mehr als 3 Milliarden Euro.[3]

Die Gesamtbilanz der IFA liest sich anhand der Zahlen positiv. Wie Messe-Geschäftsführer Christian Göke in einem Interview nach der IFA sagte: „Das war angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lange nicht vorstellbar.“[4]

3 Trends auf der IFA

Der Haupttrend, in allen Branchen, waren auf der IFA 2009 umweltfreundlichere Geräte. Die Hersteller bezeichnen sie werbewirksam als „grüne Geräte“. Diese verbrauchen, gegenüber ihrer Vorgängergeneration, weniger Energie und erfüllen die EU-Verordnung 1275/2008, die im Januar 2010 in Kraft tritt. Durch diese Verordnung begrenzt die EU-Kommission die Leistungsaufnahme von Haushalts- und Bürogeräten, die im Wohnbereich eingesetzt werden, für die Zustände Aus und Bereitschaft. Geräte für gewerbliche Nutzer sind davon nicht betroffen. Für diese ist eine separate Regelung in Planung.

Für den Betriebszustand Aus, in dem ein Gerät keine Funktionen bereitstellt, wird vorgeschrieben, dass die Leistungsaufnahme nicht mehr als 1 Watt pro Stunde überschreiten darf. Beim Bereitschaftszustand, in dem Geräte eine Reaktivierungsfunktion bereitstellen, wird zwischen Geräten mit und ohne Status- oder Informationsanzeige unterschieden. Geräte ohne Anzeige dürfen höchstens 1 Watt pro Stunde verbrauchen. Mit Statusanzeige, z.B. einer LED oder eine Uhr, dürfen höchstens 2 Watt verbraucht werden. Ab Januar 2014 müssen diese Werte laut der EU-Verordnung um 50% gesenkt werden.[5]

Die Hersteller verwenden bei der Produktion der neuen Geräte leichtere und umweltfreundlichere Materialien. Diese sparen Gewicht und lassen sich umweltschonender verarbeiten, sowie leichter recyceln und entsorgen. Ebenso der Verzicht auf Umweltgifte, wie z.B. Quecksilber oder Blei, wird von den Herstellern beworben, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und den Kunden anzusprechen.

Weiterer großer Trend ist die Vernetzung von Geräten über alle Sparten hinweg. Z.B. meldet sich die Waschmaschine auf einem Display im Wohnbereich mit einer Nachricht, wenn die Wäsche fertig ist zum Aufhängen oder der Kühlschrank stellt über eine Webcam Bilder des Inhaltes bereit.

3.1 Trends in der IT

3.1.1 IT-Hardware

Der Informationstechnik-Sektor (IT-Sektor) ist traditionell nicht so stark vertreten auf der IFA. Die Produzenten stellen ihre Geräte lieber auf spezielleren IT-Messen aus, wie z.B. der CeBIT. Nichts desto trotz finden sich Produktneuheiten auf der IFA.

Durch den großen Boom der Netbooks, kleinen und günstigen, aber auch leistungsschwächeren Mobil-PCs, wurden in diesem Segment viele Neuerscheinungen präsentiert. So können die Netbooks durch einen neuen Chipsatz von Nvidia Filme in High Definition (HD) ohne ruckeln abspielen. Dieser Chipsatz, von Nvidia ION genannt, beinhaltet für das Netbook-Segment eine moderne Grafikkarte, die GeForce 9400M. Diese entlastet den Intel Atom Hauptprozessor (CPU) beim Abspielen von HD Filmen mit der von Nvidia entwickelten Purevideo-HD-Technik. Die integrierte Grafikkarte des gängigen Intel Chipsatzes 945G, kann dies nicht.[6]

Die Hersteller wollen, allen voran Intel, eine neue weitere Notebook-Plattform einführen. Diese soll Kunden bedienen, die mehr Leistung in ihrem Netbook wollen, aber nicht bereit sind die Preise eines teureren Subnotebooks zu bezahlen. Diese Notebooks haben einen Hauptprozessor (CPU) im sogenannten Consumer Ultra Low Voltage (CULV) Design. Intel fertigt für diese Plattform spezielle CPUs, die im Vergleich zu den CPUs für den Netbook Markt, ca. doppelt so viel Rechenleistung haben. Die CPUs haben aktuelle Technik integriert, werden allerdings in einer niedrigeren Taktfrequenz betrieben, als die Mainstream-Prozessor-Linie, Core2Duo, von Intel. Dadurch sind diese speziellen CPUs sparsamer beim Stromverbrauch und können in Notebooks eingebaut werden, die alltagstauglicher sind. Die Gehäuse der Notebooks sind flacher, das Gewicht leichter und durch den niedrigen Stromverbrauch haben die Akkus eine Betriebszeit von i.d.R. 8 Stunden, was einem Arbeitstag entspricht. Der Preis eines Notebooks mit einer CULV-CPU soll bei weit unter 1000,-€ liegen.

3.1.2 IT-Unternehmen

Ursprünglich war die IFA Firmen aus der Unterhaltungselektronik vorbehalten. Seitdem aber Musik und Videos von Verbrauchern in digitaler Form auf PCs gespeichert werden, kommen immer mehr Unternehmen und Dienstleister aus dem IT-Sektor auf die IFA. Sie wollen in den Milliardenmarkt der Unterhaltungsbranche. So schätzt Intel den Bedarf an Halbleitertechnik für das digitale Wohnzimmer im Jahr 2011 auf 10 Milliarden Dollar.[7] Dieses Jahr hatten IBM und Cisco eigene kleine Stände auf der IFA. Intel und Microsoft halten Pressekonferenzen während der IFA ab. Schon auf der IFA 2005 war Intel präsent. Damals mit der Viiv-Plattform, einer Chip-Modellreihe für Internet-Fernseher. Diese wurde, wegen Erfolgslosigkeit, Mitte Dezember 2007 aufgegeben. Dieses Jahr zeigte der Halbleiterhersteller einen TV-Prototypen der komplett mit Mikrochips von Intel bestückt war. Bei der Vorführung durch Intel-Manager Henning Eid, reagierte das TV-Gerät allerdings nicht auf die Fernbedienung. „Jetzt hängt die Box“[8], entschuldigte Henning Eid sich. Die Kunden sind solche Probleme in der IT-Welt gewöhnt und tolerieren sie zum größten Teil auch, aber auf dem Unterhaltselektronikmarkt wird das nicht funktionieren.

Cisco will ebenfalls wie Intel in den Unterhaltungselektronikmarkt. Cisco konzentriert sich allerdings auf Produkte für die Vernetzung des digitalen Heims. Cisco will dem Verbraucher die komplette Infrastruktur liefern, z.B. den Internetzugangspunkt und Speichergeräte für die Multimedia-Daten. Bis 2014 will Cisco ¼ des Konzernumsatzes, im Jahr 2008 39,5 Milliarden US-Dollar[9], mit den Produkten für das digitale Heim erwirtschaften.

IBM, im Gegensatz zu Cisco, ist schon im Unterhaltungselektronikmarkt angekommen. So erwirtschaftet IBM jährlich bereits 4 Milliarden US-Dollar in dem Bereich, in dem das Geschäft für Unterhaltungselektronik bilanziert wird.[10] Allerdings werden dort auch noch medizinische Produkte und Halbleiter verbucht. Die Strategie von IBM ist eine andere als die von Cisco. Im Wohnzimmer soll auf keinem Gerät IBM stehen, sondern IBM will den Herstellern von Unterhaltungselektronik Dienstleistungen anbieten. So greifen TV-Geräte mit Internetfunktion von Philips auf einen Server in einem Rechenzentrum von IBM zu. Dort werden die Internetinhalte speziell für die Philips TV-Geräte aufbereitet. IBM ist nirgendwo für den Verbraucher zu lesen. Die Strategie von Intel hat sich gegenüber der früheren Strategie mit der Viiv-Plattform geändert. Der Firmenname soll nun nicht mehr im Wohnzimmer auftauchen, sondern die Mikrochips werden den Unterhaltungselektronikhersteller angeboten, damit diese sie in ihren Produkten verbauen.

3.2 Trends in der Video-Branche

3.2.1 TV-Markt

Die großen Neuerungen im TV-Bereich wurden im Flüssigkristallbildschirm-Markt (LCD-Markt) gezeigt. Im Plasma-Markt stellten Samsung und Panasonic die aktuelle Modellgeneration aus. Panasonic zeigte Prototypen von 3D-Plasma-Displays die schon zur IFA 2010 auf den Markt kommen sollen. Auch das neue Topmodell, welches kurz nach der IFA ausgeliefert werden soll, wurde gezeigt. Der Z1 von Panasonic ist so flach, dass die Empfangseinheit für die anzuschließenden Geräte in einer separaten Box ausgelagert werden musste. Die Übertragung erfolgt von dieser zum Bildschirm per WirelessHD. Größter Trend im Plasma-Bereich ist der deutlich verringerte Energiebedarf der TV-Geräte. Einen Trend, den die Hersteller zur IFA 2008 schon eingeschlagen haben und konsequent weiterführen. Nach dem Ausstieg aus der Plasma-TV Produktion von Pioneer und LG im Frühjahr 2009, gibt es weltweit operierend nur noch 2 große Plasma-TV Hersteller, Marktführer Panasonic und Samsung.[11]

Der große Trend auf dem LCD-Markt sind TV-Geräte mit einer Hintergrundbeleuchtung die auf Leuchtdioden (LED) basiert, anstatt Kaltkathodenröhren (CCFL). Noch auf der IFA 2008 war die Technik ein Zukunftsthema, die sich zur IFA 2009 auf dem Markt etabliert. Die LED-LCD Geräte sind, je nach verwendeter Technik, mehr oder weniger energiesparender als die CCFL-LCD Geräte. Die LEDs werden auf zwei grundsätzlich verschiedene Arten verbaut. Sie können am Panelrand, wie bei herkömmlichen LC-Displays mit Kaltkathodenröhren, verbaut werden. Um ein extrem dünnes Gehäuse zu erreichen, werden die LEDs aber in die Panelecken verlagert. Dünnstes LCD-Gerät auf der IFA war ein TV-Prototyp von Samsung mit 6mm tiefem Gehäuse. Diese Einbautechnik wird je nach Hersteller Edge-Backlight oder Edge-Lit LED genannt. Bei der anderen Einbautechnik sitzen die LEDs flächig hinter der Flüssigkristallschicht. Das hat den Vorteil, dass ein Verfahren namens local dimming angewandt werden kann. Dieses Verfahren ermöglicht, dass die Hintergrundbeleuchtung an hellen Bildstellen voll strahlt und an Stellen mit dunklerem Bildinhalt gedimmt wird oder sich komplett abschaltet. Mit Edge-Backlight ist local dimming nicht möglich. LCD-TVs mit local dimming sparen gegenüber der anderen Bauart mehr Energie, da die Hintergrundbeleuchtung die meiste Energie benötigt.

Allgemein werden LCD-TVs aber durch eine verbesserte Paneltechnik, wobei die einzelnen Pixel mehr Licht durchlassen, energiesparender, so dass auch Geräte mit Edge-Backlight energiesparender sind, als solche mit CCFLs.[12] Den energiesparendsten LCD-TV zeigte Sharp. Ein 52 Zoll Gerät mit Full-LED Hintergrundbeleuchtung, welches maximal nur 98 Watt pro Stunde im Betrieb aufnahm. Ein 52 Zoll LCD-TV der aktuellen Generation, z.B. Philips 52PFL7404H/12, mit herkömmlicher CCFL Hintergrundbeleuchtung, braucht maximal ca. 280 Watt pro Stunde.[13]

Die Zukunft in der Display Technologie schreiben die Hersteller aber den Organic Light Emitting Diode Displays (OLED-Displays) zu. An dieser Technologie forschen alle großen TV-Hersteller. Ausgestellt wurden, nicht wie in den Jahren zuvor, Labormuster, sondern serienreife Prototypen bzw. auch Seriengeräte kurz vor der Markteinführung. Sony verkauft seinen 11 Zoll OLED-TV schon seit 2008. Der XEL-1 genannte OLED-TV hat einen Listenpreis von 4.299,-€ (Stand: 19.11.2009), eine Displayauflösung von 960x540 Pixel und einem nur 3mm dicken Bildschirm.[14] JVC präsentierte einen Prototyp mit 15 Zoll Diagonalen und ebenfalls nur 3mm Gehäusetiefe.

Der Internetzugang über das TV-Gerät im Wohnzimmer wird von den Herstellern ebenfalls propagiert. Erfolgen kann dieser über das TV-Gerät selbst oder über ein angeschlossenes Zusatzgerät, wie einen Blu-ray-Player oder einen DVB-Receiver. Die Geräte haben allerdings noch keinen vollwertigen Internetbrowser integriert. Vielmehr erfolgt der Zugang über Widgets. Dies sind spezielle Miniprogramme, die auf ein Online-Portal zugeschnitten sind, z.B. für Youtube, Flickr oder Wetterberichte. Widgets werden von den Herstellern selbst programmiert oder sie verwenden schon vorhandene, wie z.B. die vom Webportal Yahoo. Philips fährt eine andere Strategie als die anderen Hersteller. Philips baut einen beschnittenen Internetbrowser ein, der die Norm CE-HTML beherrscht. Dieser kann nur auf einen Server vom IT-Dienstleiter IBM zugreifen. Der Server bereitet speziell für die Philips TV-Geräte bestimmte Internetinhalte auf. Manche dieser Inhalte kosten extra, womit Philips weite Umsätze generieren will. LG hat einen Prototyp präsentiert, der einen direkten Zugang zur Online-Videothek Maxdome hat.

[...]


[1] Focus (2009): Merkel will Breitband für alle, o.S.

[2] Eigene Darstellung in Anlehnung an: Medienhandbuch (2009): IFA 2009 zieht trotz Krise sehr positives Fazit, o.S.

[3] Vgl. Big Screen (2009): IFA 2009 - Besucherzuwachs und Ordervolumen auf Rekordniveau; gfu (2009): Rückblick 2009; Medienhandbuch (2009): IFA 2009 zieht trotz Krise sehr positives Fazit, o.S.

[4] Frankfurter Allgemeine Zeitung (2009): Zwischen High-Tech-Glanz und Medien-Glamour, o.S.

[5] Vgl. VERORDNUNG (EG) Nr. 1275/2008 DER KOMMISSION (2008), S. 339/50

[6] Vgl. PC-Welt (2009): Nvidia ION - der ideale Partner für Intel Atom, o.S.

[7] Vgl. Riedl, T (2009), S. 21

[8] Riedl, T (2009), S. 21

[9] Vgl. Cisco (2009): Cisco mit neuem Rekord-Marktanteil bei weltweiter Telefonieausrüstung, o.S.

[10] Vgl. Riedl, T (2009), S. 21

[11] Vgl. WinFuture (2009): LG wird aus Plasma-TV-Produktion aussteigen, o.S.

[12] Vgl. Heise (2009): Wie grün ist die LED-Technik?, o. S.

[13] Vgl. Stromverbrauchinfo (2009): Stromverbrauch von TV Geräten, o. S.

[14] Vgl. Sony (2009): Bedienungsanleitung XEL-1, S. 43DE, o. S.

Details

Seiten
32
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656314226
ISBN (Buch)
9783656314769
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v200298
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,3
Schlagworte
internationale funkausstellung neuheiten trends

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Titel: Neuheiten und Trends der Internationalen Funkausstellung 2009