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Durch Innovationen aus der Krise

Wachstumschancen für die deutsche Wirtschaft

Studienarbeit 2012 27 Seiten

VWL - Konjunktur und Wachstum

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung und Hintergründe

2. Begriffe und Abgrenzungen
2.1. Innovation und Innovationsarten
2.2. Konjunktur und Wirtschaftswachstum

3. Chancen, Risiken und Grenzen des Wirtschaftswachstums

4. Voraussetzungen für mehr Wachstum durch Innovation

5. Innovationsverhalten deutscher Unternehmen in der Krise
5.1. Umfrage - Ziele und Befragtenkreis
5.2. Umfrage - Auswertung

6. Maßnahmen der deutschen Bundesregierung
6.1. Hightech-Strategie 2020 für Deutschland
6.2. Bedarfsfelder, Ziele und geplante Aktionen
6.3. Kritische Bewertung des Maßnahmenkatalogs

7. Zusammenfassung und kritische Rückschau

Literaturverzeichnis

Elektronische Quellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Innovationsarten nach Stand der Anwendung und Technik

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Krise und Innovationsverhalten

Abbildung 3: Einfluss der Krise auf das Innovationsverhalten

Abbildung 4: Innovationsfördernde Entwicklungen in der Krise

Abbildung 5: Maßnahmen für den Innovationsstandort Deutschland

Abbildung 6: Bedarfsfelder Hightech-Strategie 2020

Abbildung 7: Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts seit 2006

1. Einleitung und Hintergründe

Die Endlichkeit fossiler Rohstoffe und Energiequellen, Klima- und Demografiewandel, Finanz- und Wirtschaftskrise; im Jahr 2012 stehen Deutschland große wirtschaftliche und finanzpolitische Aufgaben bevor, die nur durch innovative Lösungen in Forschung und Entwicklung bewältigt wer- den können. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften und neuen Technologien auf den internationalen Märkten steigt. Insbesondere für die deutsche Wirtschaft gilt es, bestehende Wachstumspotentiale auszu- schöpfen und neuen Möglichkeiten entgegen zu treten.1 Laut einer Studie der INSM belegt Deutschland im internationalen Vergleich den sechsten Rang der innovationsstärksten Länder.2 Der ifo-Geschäftsklimaindex, der die aktuelle Lage der deutschen gewerblichen Wirtschaft beschreibt, ist im Mai 2012 deutlich gesunken. Insgesamt wird die Situation auf Grund der Unsicherheit im Euroraum durch die Unternehmen eher pessimistisch einge- schätzt. Am meisten scheint die Situation dem Baugewerbe und dem Einzel- handel zuzusetzen. Ausschließlich vom deutschen Dienstleistungssektor gehen positive Ausblicke hervor.3 Im Gegensatz zum deutschen Wirtschafts- klima hellt sich das Weltwirtschaftsklima weiter auf, obwohl es weiterhin unter dem langfristigen Mittel liegt.4 Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage stellt sich die Frage, inwieweit Innovationen einen Teil der Probleme lösen können und zu mehr Wachstum beitragen. Dabei steht speziell die Aus- nutzung von Stärken des Landes sowohl im wissenschaftlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich im Fokus.5

Diese Arbeit zeigt auf, wie durch innovative Lösungen das Wirtschafts- wachstum in Deutschland vorangetrieben werden kann und damit eine Möglichkeit geschaffen wird, die beschriebenen Herausforderungen zu über- winden. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen zu den nachfolgend verwendeten Begrifflichkeiten, werden die Chancen und Grenzen des Wirt- schaftswachstums beschrieben sowie Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung kreativer Ideen definiert. Anschließend stellt die Arbeit das Innovationsverhalten deutscher Unternehmen während der Krise heraus, bevor nachträglich die Maßnahmen der Bundesregierung vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Zum Schluss werden die Kernaussagen der Arbeit zusammengefasst.

2. Begriffe und Abgrenzungen

2.1. Innovation und Innovationsarten

In Deutschland arbeiten circa 500.000 Menschen in der Forschung und Ent- wicklung. Hier entstehen innovative Lösungen, die in Deutschland und in der ganzen Welt nachgefragt werden.6 Der Begriff Innovation lässt sich in drei Phasen differenzieren und muss von der Invention und der Diffusion abge- grenzt werden. Die Invention oder Erfindung ist die Vorstufe der Innovation und bezeichnet das Aufzeigen neuer Problemlösungen beziehungsweise neuer Ideen. Die Diffusion ist die letztliche Verbreitung der Neuerung.7 In Bezug auf den Begriff der Innovation findet die wissenschaftliche Literatur viele Definitionen. Dies liegt an den unterschiedlichen Betrachtungsweisen aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht. In erster Linie wird mit dem Wort die Neuartigkeit einer Sache betont.8 Schätzl definiert die Innovation als „[…] die erstmalige Durchsetzung der Erfindung [beziehungsweise] die erst- malige Realisierung der neuen Idee […].“9 Hingegen sind für Hauschildt und Solomo Innovationen „[…] qualitativ neuartige Produkte oder Verfahren, die sich gegenüber einem Vergleichszustand [deutlich] […] unterscheiden.“10 Innovation ist folglich die Kombination aus Invention und der erfolgreichen Kommerzialisierung als nutzbare Problemlösung.11 Darüber hinaus lassen sich verschiedene Innovationsarten unterscheiden. Je nach Dimension wird aufgeteilt in Markt-, Unternehmens-, Produkt- oder Verfahrensinnovation. Die Marktinnovation ist eine absolute Innovation, das heißt sie ist am Markt erst- malig verfügbar. Die Unternehmensinnovation ist dagegen nur für eine be- stimmte Firma neu. Bei der Produktinnovation handelt es sich um ein vermarktbares Angebot und die Verfahrensinnovation, selbst nicht marktfähig, ist eine neuartige Methode zur Erstellung marktfähiger Angebote. Zusätzlich zur Dimension kann der Stellenwert einer Innovation als Differenzierungsmerkmal herangezogen werden. Dabei wird in Elementar- (Grundlagenforschung) und Anwendungsinnovation (Forschung an Proto- typen) sowie in Routine-(detaillierte Anwendungstechnik) und Initiativenentwicklung (konkrete Entwicklungsumsetzung) unterteilt. Ferner zeigt Abbildung eins weitere Abgrenzungsmöglichkeiten von Innovationen anhand der Dimensionen Technik und Anwendung.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Innovationsarten nach Stand der Anwendung und Technik13

2.2. Konjunktur und Wirtschaftswachstum

Im Zusammenhang mit wirtschaftspolitischen Themen wird immer wieder das Wort Konjunktur gebraucht. Die Literatur definiert den Begriff als die Be- schreibung für den Verlauf und die Entwicklung der Wirtschaft. Im Falle eines ansteigenden Wirtschaftsverlaufs wird von Wachstum gesprochen. Wirtschaftswachstum ist demnach eine Teilmenge konjunktureller Ver- änderungen. Trotz dessen ist eine Unterscheidung der Begriffe angebracht, denn die Konjunktur wird eher kurzfristig und nachfrageorientiert und das Wachstum langfristig und angebotsorientiert interpretiert.14 Für Philipp und Weißbeck ist Wachstum allgemein „[…] die Zunahme des Bruttoinlands- produkts […].“15 Beck geht in seiner Definition noch weiter und bezeichnet das Wirtschaftswachstum als die „[…] wirtschaftliche Entwicklung, die durch eine Ausdehnung der Produktionsmöglichkeiten zu mehr und begehrteren Waren und Dienstleistungen führt und damit die menschlichen Bedürfnisse und Konsumwünsche besser befriedigt. Wirtschaftswachstum ist damit gleichbedeutend mit dem Wachstum des Wohlstands.“16

3. Chancen, Risiken und Grenzen des Wirtschaftswachstums

Gesättigte Heimatmärkte und steigender Wettbewerbsdruck sorgen dafür, dass sich immer mehr Unternehmen abseits ihres Kerngeschäfts zusätz- lichen Marktsegmenten widmen. Infolgedessen eröffnen sich neue Perspek- tiven, die aber wiederum mit hohen strategischen Risiken verbunden sind.17 Die Steigerung des Wirtschaftswachstums führt bei Firmen zu vermehrten Gewinnen und trägt in der Volkswirtschaft zu einem allgemein höheren Wohl- stand bei. Doch nur Unternehmen, die verantwortungsvoll agieren, sind dauerhaft in der Lage Wachstumspotentiale zu erzielen und somit den Wohl- stand zu erhöhen.18 Darüber hinaus lässt sich durch Wirtschaftswachstum Arbeitslosigkeit verhindern, indem das BIP im gleichen Verhältnis wie die Arbeitsproduktivität zunimmt. Ähnlich verhält sich die Situation im Gesundheitswesen. Der Fortschritt an medizinischen Behandlungsmethoden ist nur durch gleichzeitiges Wachstum finanzierbar. Anderenfalls droht aus Kostengründen ein Verzicht auf die Nutzung moderner Behandlungs- methoden. Ebenso ist das heutige Rentensystem unter Berücksichtigung des demografischen Wandels in erster Linie durch parallele Produktivitäts- steigerungen zu gewährleisten. Wachstum bedeutet auch, dass sich soziale Verteilungskonflikte dissimulieren lassen, so lange genügend Güter produ- ziert werden. Ferner sind steigende Staatsschulden vor allem durch Wachstumsfortschritte auszugleichen.19

Dass Wachstum jedoch nicht unendlich ist, stellte der Club of Rome20 bereits im Jahr 1972 fest. In einer Studie wurden anhand von Szenarien die Unerschöpflichkeit von Ressourcen sowie die absoluten Wachstumsgrenzen aufgezeigt.21 1992 erfolgte eine neue Einschätzung der weltweiten Wachstumsgrenzen. Beispielsweise gehen die Experten bei andauerndem Streben nach kontinuierlichem Wirtschaftswachstum davon aus, dass eine Phase der Grenzüberziehung mit einem anschließenden Zusammenbruch des Systems einhergeht. Dieser Kollaps ist nur durch schnelles und richtiges Handeln der Politik und der Gesellschaft abzuwenden. Hinzu kommen die Grenzen, die die Umwelt dem Menschen auferlegt, beispielsweise durch die begrenzte Aufnahmefähigkeit der Umwelt für Schadstoffe oder die Limitation kultivierbarer Landfläche.22 Neben den genannten positiven Effekten hat Wachstum demnach auch seine Kehrseiten. Das Land China zeigt, dass eine Zunahme des Wirtschaftswachstums nicht gleichbedeutend mit einer Steige- rung des Wohlstandes sein muss. Die durch Wachstum bedingten Umwelt- schäden gleichen hier die Erhöhung des Wohlergehens der Bevölkerung wieder aus. Bisherige Wachstumsprozesse verursachen eine zunehmende Ausbeutung natürlicher Ressourcen in Deutschland und der ganzen Welt.

Am stärksten zeigt sich dies beim Klimawandel. Aktuelle Wachstumsraten tragen zu einer übermäßigen Freisetzung von Treibhausgasen und Luftschadstoffen bei. Dazu kommt die Zerstörung von Lebensräumen und Artensterben.23 Des Weiteren führt zu schnelle Innovation zu einer Schrumpfung des Gegenwartswertes, das heißt der eigentliche Wert einer Innovation geht verloren, weil Verbraucher nicht mehr genau unterscheiden können, welche Artikel neu sind und welche zu einer alten Produktserie ge- hören. Ebenfalls gefährden schnelle Innovationszyklen die Unternehmensidentität und verursachen auf Grund kürzerer Nutzungs- und Abschreibungszeiten erhöhte Kapitalkosten seitens der Verbraucher. Das hohe Innovationstempo kann ferner zu fallenden Profitraten bei den Unternehmen führen.24 Je höher die Innovationsgeschwindigkeit, desto mehr Wissen muss eine Firma generieren können, was wiederum zu einem hohen Aufwand in der Forschung und Entwicklung führt.

Dies zeigt, dass Wirtschaftswachstum nicht ausschließlich positiv betrachtet werden kann, sondern es einer gründlichen Analyse der verschiedenen Gegebenheiten bedarf. Bei verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen bieten sich jedoch Möglichkeiten, aktuelle Probleme durch Wachstumsziele zu lösen oder zumindest zu mindern.

4. Voraussetzungen für mehr Wachstum durch Innovation

Zur Erreichung von Wachstumszielen sind essentielle Faktoren unabdingbar. Zentrale Rollen für das Wirtschaftswachstum spielen hierbei der technische Fortschritt und Innovationen.25 Zusätzlich sind der Faktor Mensch und die technische Infrastruktur eines Landes oder einer Region von entscheidender Bedeutung. Inwieweit die menschlichen Fähigkeiten die Innovationskraft beeinflussen können, hängt von der Qualität des Bildungssystems ab. Dieses ist ebenso die Grundlage für die Leistungsfähigkeit in der späteren beruf- lichen sowie in der Hochschulausbildung. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie gut es Unternehmen verstehen, ihre Mitarbeiter dazu zu bewegen, kreativ zu sein und innovative Ideen umzusetzen.26 Beispielsweise stellt Google27 seinen Mitarbeitern im Rahmen des Ideenmanagements einen Arbeitstag pro Woche zur Verfügung, an dem die Angestellten Zeit und Raum haben, ihren kreativen Fähigkeiten nachzukommen und sich auch mit berufsfremden Themen auseinanderzusetzen.28 Innerhalb von Unternehmen müssen eine klare Vision, eine durchgehende Strategie und strukturierte Innovationsabläufe definiert sein, die jedoch auch auf einzelne Projekte angepasst werden können. Ferner muss das Management Freiräume schaf- fen und die richtigen Methoden finden, um hohe Innovationsraten bei den eigenen Mitarbeitern zu fördern.29 Historisch gesehen hat sich die Konzentra- tion auf das Kerngeschäft als eine wesentliche Voraussetzung für langfristig hohe Wachstumsraten erwiesen.30 Zu den weiteren Indikatoren für eine gesteigerte Innovationskraft zur Erzielung von mehr Wachstum zählen unter anderem der Aufbau von Technologiezentren, eine langfristig ausgerichtete Innovationsfinanzierung und die Weiterentwicklung des Unternehmenswis- sens.31 Zur Förderung kreativer Ideen bedarf es sowohl einer offenen Atmo- sphäre, einem lebendigen sowie vielfältigem Wohn- und Arbeitsumfeld als auch kritischen Personen, die bereit sind, Gewohnheiten zu hinterfragen.32 Nicht zuletzt bilden wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Voraus- setzungen für mehr Wachstum, wie zum Beispiel durch eine Reduzierung der Einkommensteuer.33 Als weitere wichtige Voraussetzung neben einer Reform des Steuerrechts sehen Unternehmen laut einer Umfrage der DIHK die Förderung einer technologie-freundlichen Gesellschaft, in der die Chancen neuer Technologien in den Vordergrund gerückt werden.34

[...]


1 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2010), S. 3

2 Vgl. Erdmann, V. u.a. (2012), S. 9

3 Vgl. Sinn, H.-W. (2012 a), S. 1 ff.

4 Vgl. Sinn, H.-W. (2012 b), S. 1

5 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (2010), S. 3

6 Vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 08.06.2012)

7 Vgl. Schätzl, L. (2003), S. 115 f.

8 Vgl. Hauschildt, J.; Salomo, S. (2011), S. 4

9 Schätzl, L. (2003), S. 116

10 Hauschildt, J.; Salomo, S. (2011), S. 4

11 Vgl. Berger, Roland (2006), S. 141 (2012 a), www.bmbf.de (Stand:

12 Vgl. Pepels, W. (2006), S. 4

13 Eigene Darstellung

14 Vgl. Wildmann, L. (2012), S. 77

15 Philipp, A.; Weißbeck, H. (2005), S. 4

16 Beck, B. (2008), S. 233

17 Vgl. Lüders, C.; Müller, A.; Juchli, P. (2007), S. 13

18 Vgl. Lüders, C.; Müller, A.; Juchli, P. (2007), S. 15 f.

19 Vgl. Ludewig, D. (2010), www.boell.de (Stand: 12.06.2012)

20 Der Club of Rome, eine Vereinigung aus Rom von Wissenschaftlern, Industriellen und Humanisten aus dem Jahr 1968, beschäftigt sich mit Fragen zur internationalen Politik; vgl. Poss, S. (2008), S. 2

21 Vgl. Yay, M. (2009), S. 3

22 Vgl. Farmer, K.; Stadler, I. (2005), S. 40

23 Vgl. Ludewig, D. (2010), www.boell.de (Stand: 12.06.2012)

24 Vgl. Wahren, H.-K. (2004), S. 235 ff.

25 Vgl. Berger, Roland (2006), S. 140

26 Vgl. Wahren, H.-K. (2004), S. 2

27 www.google.de

28 Vgl. Miller, B. (2010), www.business-netz.com (Stand: 05.06.2012)

29 Vgl. Gassmann, O. (2007), S. 72

30 Vgl. Franceschetti, A. (2007), S. 36

31 Vgl. Stobbe, A.; Pawlicki, P. (2011), www.dbresearch.de (Stand: 05.06.2012)

32 Vgl. Nelkert, D. (2011), S. 2

33 Vgl. Kampmann, R.; Walter, J. (2010), S. 286

34 Vgl. DIHK (2009), S. 11

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656262794
ISBN (Buch)
9783656263791
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v200003
Institution / Hochschule
European School of Business Reutlingen
Note
Schlagworte
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