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Margarete Maultasch und die Bedeutung ihrer Person

Hausarbeit 2012 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Eheauffasung

III. Die Problematik der Eheaffäre Margarete Maultaschs

IV. Marsilius von Padua und Wilhelm von Ockham

V. Andere Zeitgenössische Quellen

VI. Resümee

VII. Quellenverzeichnis

VIII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Margarete Maultasch[1], die Tochter Herzog Heinrichs von Kärnten und Tirol war nach seinem Tod die Erbin des zur damaligen Zeit, von den Habsburgern[2], Wittelsbachern[3] und Luxemburgern[4], sehr begehrten Paßlandes Tirol.[5] Ihr Erbe machte sie zu einer sehr attraktiven Frau, unabhängig von ihrer in der Nachwelt sehr umstrittenen äußeren Erscheinung.[6] Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit soll auf einer Zeit liegen, in der Margarete bereits mit dem Luxemburger Johann Heinrich, Sohn König Johanns von Böhmen und Bruder des späteren römischen Kaisers Karls IV. verheiratet war. Diese Verbindung kam, wie die meisten zu dieser Zeit, bereits im Kindesalter zustande.[7] Die arrangierten Kinderhochzeiten waren ein beliebtes Instrument der Eltern, um politische Verhältnisse zu ihren Gunsten zu festigen, so auch im Fall Maragretes.[8] Nun stellt sich die Frage, was Margarete Maultasch so besonders und auch in ihrer Zeit, so skandalös gemacht hat, so dass ihr ein eigener Artikel im LexMa[9] gewidmet wird, eine Besonderheit, die selbst einigen Gemahlinnen der Kaiser nicht widerfuhr.[10] Welchem Umstand verdient sie solch eine Ehre und solch ein Bestehen in der Geschichte?

Es ist ihre berühmte und in vielen zeitgenössischen Quellen dokumentierte und erfasste Eheaffäre[11] und ihre Scheidung von ihrem ersten Gemahl Heinrich, die auf ihre Initiative hin zustande gekommen ist.[12] Auf die Verstoßung ihres 19-jährigen Mannes und die Scheidung folgte auch noch wenige Monate später ihre Neuvermählung mit Ludwig dem Bayern, die wiederum eine politisch motivierte Heirat war.[13] So ist die Verstoßung und Scheidung auf die Initiative einer Frau hin und die kirchenwidrige Neuvermählung mit einem anderen Mann der Grund für so große Aufmerksamkeit, der ihrer Person entgegengebracht wird.

Um diesen Skandal zu beleuchten und zu erklären, soll zunächst eine kurze Darstellung der Verhältnisse und Abläufe einer Scheidung[14] gegeben werden und die Eheauffasung im Mittelalter skizziert werden, um im späteren Verlauf die Einzigartigkeit der Eheaffäre Margarete Maultaschs zeigen zu können. Zwei zeitgenössische Quellen, von den beiden Gelehrten Marsilius von Padua[15] und Wilhelm von Ockham[16], sollen dabei behilflich sein, in diese Zeit zurückzuschauen. Dabei darf eine kurze Quellenkritik nicht fehlen, denn die meisten Quellen aus dem Mittelalter, wie zum Beispiel Chroniken, Urkunden oder kirchliche Gutachten, wurden bewusst für eine bestimmte Partei oder die Nachwelt verfasst und waren somit meist von Herrschern oder anderen Obrigkeiten motiviert und finanziert worden.[17] Das bedeutet für die Quellen zur Eheaffäre der Margarete Maultasch, dass sie aus einer bestimmten Perspektive angefertigt wurden und mit einer Intension behaftet sind, die Margaretes Handlungen je nachdem, positiv oder negativ darstellen. Die Quellenanalyse soll diese Intentionen interpretieren.

II. Eheauffasung

In der adligen Hausmachtpolitik spielte die Wahl der "richtigen Braut" eine sehr bedeutende Rolle.[18] Die Ehe wurde zum Instrument der Erhaltung und Förderung des Familienvermögens, um verwandtschaftliche Beziehungen zu den anderen adeligen Herrschaftshäusern knüpfen zu können.[19] Auch um den eigenen Herrschaftsbereich ab zusichern oder diesen, falls möglich, auch dadurch zu erweitern. Des weiteren um politische Bündnisse zu festigen, Feindseligkeiten zu beheben oder die Position des Geschlechtes verbessern zu können.[20] Diese Anliegen und Hintergedanken steckten stets bei der Wahl der Ehegattin in den Hinterköpfen der Adelsfamilien. Was zeigt, dass die Ehe als ein, fast ausschließlich, politisches Instrument der Macht gebraucht wurde.[21] Das ist auch der Grund, weshalb es alltäglich war, solch ein Eheversprechen bereits im Kindesalter, durch die Eltern, festzulegen.[22] Bei solchen Kinderhochzeiten ist verständlich, dass so etwas wie Gefühle und Liebe des Einzelnen Ehegattens meist nicht vorhanden oder nur sekundär waren. Daher war auch die Motivation einer Scheidung im Mittelalter, meist nicht von Gefühlsnatur, sondern aus politischen Interessensgründen. Die Ehe, und vorzüglich die Ehe eines Herrschers, hatte in erster Linie den Zweck der Erhaltung des Geschlechts und der Zeugung eines legitimen Erben.[23] Falls dieser erste Ehezweck nicht erfüllt werden konnte, aufgrund der Unfruchtbarkeit der Ehefrau, oder auch wegen der Kinderlosigkeit oder deren frühes Ableben, als Folge einer inzestuösen Verbindung, wurde die mögliche Lösung dieses Problems sehr oft in einem Scheidungsverfahren gesehen. Dennoch war die Scheidung meist eher unüblich und man entschied sich für eine getrennte Hofhaltung der Ehepartner.[24] Im frühen Mittelalter gab es viele verschiedene, mögliche Scheidungsgründe, welche jedoch allmählich durch das Kirchenrecht eingeschränkt wurden.[25] Nach dem burgundischen Recht konnte eine Trennung beispielsweise bei Ehebruch, Hexerei oder auch Grabschändung eingeleitet werden. Bei solchen Fällen durfte der Mann die Ehegattin jederzeit verstoßen. Eine Scheidung war möglich, wenn ein Ehepartner mit Zustimmung des anderen in ein Kloster eintreten wollte oder wenn auch ein Beweis aufgebracht werden konnte, dass es nie zum Geschlechtsverkehr der beiden Ehepartner kam.[26] Unter kirchlichem Einfluss war im frühen Mittelalter zunächst lediglich die Wiederheirat verboten, solange der andere Ehepartner lebte.[27] Aber spätestens seit dem 9. Jahrhundert galt, im Bezug auf die Ehescheidung, nur noch die fornicatio[28] , also die Unzucht, als ein echter Scheidungsgrund.[29] Diese nachgewiesene fornicatio führte dennoch nur zu einer Scheidung. Kirchlich wurde die Wiederheirat eines neuen Ehepartners als Ehebruch und somit als Sünde angesehen.[30] Die kirchlichen als auch weltlichen Bestimmungen zur Einleitung eines Scheidungsprozesses konnten jedoch, nicht nur einseitig von einem Mann, sondern auch von einer Frau erwirkt werden.[31] Dennoch waren es fast ausschließlich Männer, welche sich diese Lösung zu eigen machten, da sie auch den Segen des Papstes einholen mussten, um ihre Legitimation nicht zu verlieren. Eine Frau niedriger Abstammung wäre an solch eine päpstliche Dispens nie gelangt. Es schickte sich also für eine Ehefrau im Mittelalter nicht, sich über ihre Rolle hinaus zu beschweren. Kam es dennoch mal vor, dass sich eine Frau jedoch nicht klaglos fügen wollte, sei die Motivation noch so ehrenhaft, sorgte dies für einen öffentlichen Skandal.[32] Die Eheaffäre Margarete Maultaschs ist ein Beispiel für solch einen öffentlichen Skandal im Spätmittelalter[33], welche auch größtenteils für ihren bis heute teilweise katastrophalen „Ruhm“ verantwortlich ist.[34]

[...]


[1] Baum, Wilhelm: Margarete Maultasch. Erbin zwischen den Mächten. Graz 1994; Baum, Wilhelm: Margarete Maultasch. Ein Frauenschicksal im späten Mittelalter. Veränd. Neuaufl. Klagenfurt/Wien 2004; Baum, Wilhelm: Margarete “Maultasch“ im Urteil der Zeitgenossen und der Nachwelt. In: Margarete “Maultasch“. Zur Lebenswelt einer Landesfürstin und anderen Tiroler Frauen des Mittelalters. Hrsg. v. Hörmann-Thurn und Taxis, Julia. Innsbruck 2007. S. 99-116; Hörmann – Weingartner, Magdalena: Bild und Missblid: Die Porträts der Magarete “Maultsch“. In: Margarete “Maultasch“. Zur Lebenswelt einer Landesfürstin und anderen Tiroler Frauen des Mittelalters. Hrsg. v. Hörmann-Thurn und Taxis, Julia. Innsbruck 2007. S. 81-98; Hörmann-Thurn und Taxis, Julia: Margarete von Tirol und ihre Familie. Einblicke in den Alltag der Tiroler Landesfürstin. In: Margarete “Maultasch“. Zur Lebenswelt einer Landesfürstin und anderen Tiroler Frauen des Mittelalters. Hrsg. v. Hörmann-Thurn und Taxis, Julia. Innsbruck 2007. S. 13-32; Miethke, Jürgen: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person. In: Margarete “Maultasch“. Zur Lebenswelt einer Landesfürstin und anderen Tiroler Frauen des Mittelalters. Hrsg. v. Hörmann-Thurn und Taxis, Julia. Innsbruck 2007. S. 33-50; Widder, Ellen: Margarete “Maultasch“: Zu Spielräumen von Frauen im Rahmen dynastischer Krisen des Spätmittelalters. In: Margarete “Maultasch“. Zur Lebenswelt einer Landesfürstin und anderen Tiroler Frauen des Mittelalters. Hrsg. v. Hörmann-Thurn und Taxis, Julia. Innsbruck 2007. S. 51-80.

[2] Höbelt, Lothar: Die Habsburger: Aufstieg und Glanz einer europäischen Dynastie. Stuttgart 2009; Sanders, Rebecca: Die Habsburger im Aargau: Regieren und Verwalten im Mittelalter. Buchs 2008; Krieg, Jürgen: Die Habsburger: ein Querschnitt durch die Geschichte des Hauses Habsburg. Frankfurt a. M. 2007; Krieger, Karl-Friedrich: Die Habsburger im Mittelalter. Von Rudolf I. bis Friedrich III. Stuttgart 2004; Heinmann, Heinz-Dieter: Die Habsburger: Dynastie und Kaiserreiche. München 2004.

[3] Holzfurtner, Ludwig (Hrsg.): Die Wittelsbacher: Staat und Dynastie in acht Jahrhunderten. Stuttgart 2005; Paravicini, Werner: Deutsche Adelskultur und der Westen im Spätmittelalter. Eine Spurchensuche am Beispiel der Wittelsbacher. In: Deutschland und der Westen Europas. Hrsg. v. Ehlers, Joachim. Stuttgart 2002. S.456-506; Straub, Eberhard: Die Wittelsbacher. Berlin 1994.

[4] Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung. 1308-1437. Stuttgart 2000; Schoos, Jean: Die Familie der Luxemburger, Geschichte einer Dynastie. In: Balduin von Luxemburg, Erzbischof von Trier – Kurfürst des Reiches 1285-1354. Festschrift aus Anlaß des 700. Geburtstages. Hrsg. v. Heyen, Franz-Josef und Mötsch, Johannes. Mainz 1985. S. 119-150. Kapustka, Mateusz: Das goldene Zeitalter der Luxemburger. In: Schlesien – die Perle in der Krone Böhmens. Drei Blütezeiten der gegenseitigen Kunstbeziehungen. Hrsg. v. Niedzielenko, Andrzeij. Praha 2007. S. 13-154. Innocenti, Marco: Die böhmischen Luxemburger und ihre Residenzen im mährischen Brünn: Die erste Phase 1311 bis 1349; König Johann und Markgraf Karl. In: Hémecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte. Luxemburg 2009. S.345-380. Kuthan, Jirí: Die Herrscher aus dem Haus der Luxemburger – Reichskirchenhierarchie, Reichsfürsten, Reichsstädte. In: Prag und die großen Kulturzentren Europas in der Zeit des Luxemburger (1310-1437): internationale Konferenz aus Anlaß des 660. Jubiläums der Gründung der Karlsuniversität in Prag, 31. März - 5. April 2008. Hrsg. v. Jarosova, Marketa. Toggia 2008. S. 27-94. Pixton, Paul Brewer: Luxemburger. In: Medieval Germany. An encyclopedia. Hrsg. v. Jeep, John M.. New York 2001. S. 478-479.

[5] Hörmann-Thurn und Taxis: Margarete von Tirol, S.16.

[6] Hörmann -Weingartner: Bild und Missblid, S.81-97.

[7] Ebd., S.17.

[8] Klages, Emil: Johann von Luxemburg und seine auf Böhmen gerichtete Heiratspolitik (1310-42). In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen. 50 Prag (1912). S.309-35. Witthinrich, Kai: … si negotio ecclesiae videtur expedire: die Päpste des Mittelalters zwischen Eherecht und Heiratspolitik; eine typologische Untersuchung. In Reihe: Historische Studien. Bd. 500. Husum 2011. Knöfel, Anne-Simone: Territorium und Heiratspolitik der Wettiner. In: Im Zentrum der Macht: Meißner Burgberg und Wettiner im Mittelalter. Bearb. v. Thieme, André. Dresden 2011. S. 56-60. Weller, Tobias: Staufische Heiratspolitik im europäischen Kontext. In: Die Staufer und Italien. Hrsg. v. Wieczorek, Alfried; Schneidmüller, Bernd und Weinfurter, Stefan. Darmstadt 2010. Vol.1 S. 97-106. Hohensee, Ulrike: Herrschertreffen und Heiratspolitik. Karl IV., Ungarn und Polen. In: Die Goldene Bulle. Politik - Wahrnehmung - Rezeption. Berlin 2009. S.639-664. Bächle, Hans-Wolfgang: Die Hohenstaufen (I): Herkunft, Aufstieg, imperiale Idee; Heiratspolitik in Deutschland und Europa; Burgen und Städte in Schwaben und Franken. Schwäbisch Gmünd 2007. Weller, Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12.Jahrhundert. Köln 2004. Lebe, Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratsolitik in der Geschichte. Stuttgart 1998. Veldtrup, Dieter: Ehen aus Staatsräson. Die Familien- und Heiratspolitik Johanns von Böhmen. In: Johann der Blinde, Graf von Luxemburg, König von Böhmen 1296-1346. Tagungsband der 9es Journées Lotharingiennes 22.-26. Oktober 1996, Centre Universitaire de Luxembourg. Hrsg. v. Pauly, Michel. Lsauxemburg 1997. S.483-543.

[9] Riedmann, J.:Margarete Maultasch. In: LexMa. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenét. München 1993. Sp. 241f.

[10] Miethke, Jürgen: Die Eheaffäre der Margarete “Maultasch“, Gräfin von Tirol (1341/1342): ein Beispiel hochadeliger Familienpolitik im Spätmittelalter. In: Päpste, Pilger, Pönitentiarie: Festschrift für Ludwig Schmugge zum 65. Geburtstag. Hrsg. v. Meyer, Andreas (u.a.). Tübingen 2004. S. 353.

[11] Leppin, Volker: Papst, Kaiser und Ehedispens. Zur rechtlichen und politischen Problematik der Eheaffaire Margarete Maultasch. In: Christlicher Glaube und weltliche Herrschaft: Zum Gedenken an Günther Wartenberg. Hrsg. v. Beyer, Michael; Flöter, Jonas und Hein, Markus. Leipzig 2008.

[12] Miethke: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person, S. 44.

[13] Ebd., S.43f.

[14] Saar, Stefan Christoph : Ehe, Scheidung, Wiederheirat: Zur Geschichte des Ehe- und Scheidungsrechts im Frühmittelalter (6.-10. Jahrhundert) Münster 2002; Jakob, Bettina: Liebe und Ehe am Scheideweg ins neue Jahrtausend: ein sozialhistorischer Blick auf Liebe, Ehe, Trennung und Scheidung vom Hochmittelalter bis heute. Berlin 2001.

[15] Bertelloni, C. Francisco: Marsilius of Padua. In: A Companion to Philosophy in the Middle Ages. Hrsg. v. Gracia, Jorge J. E. und Noone, Timothy B. Oxford 2003. S. 413-420; Nehlsen, Hermann: Die Rolle Ludwig des Bayern und seiner Berater Marsilius von Padua und Wilhelm von Ovkham im Tiroler Ehekonflikt. In: Kaiser Ludwig der Bayer. Konflikte, Weichenstellungen und Wahrnehmung seiner Herrschaft. Hrsg v. Nehlsen, Hermann und Hermann, Hans-Georg. Paderborn 2002. S. 285-328.

[16] Leppin, Volker: Wilhelm von Ockham: Theologie zwischen Philosophie, Politik und prophetischem Anspruch. In: Große Theologen. Hrsg. v. Danz, Christian. Darmstadt 2006; Leppin, Volker: Wilhelm von Ockham (um 1285 – 1347). In: Klassiker der Theologie. (Vol. 1). Hrsg. v. Graf, Friedrich Wilhelm. München 2005; Schröcker, Hubert: Wilhelm von Ockham. In: Münchener Theologische Zeitschrift. Vierteljahresschirft für das Gesamtgebiet der katholischen Theologie. Bd. 57. St. Ottilien 2006; Schröcker, Hubert: Wilhelm von Ockham: Theologe der Allmacht, Philosoph des Individuums, Gegner der Papstes. In: Mitteralterliches Denken. Gestalten, Ideen und Debatten im Kontext. Hrsg. v. Schäfer, Christian H. und Thurner, Martin. Darmstadt 2007.

[17] Vgl. (In Auftrag gegebene Chroniken): Schnith, K.: Chronik. In: LexMa. Band II. Bettlerwesen bis Codex von Valencia. München 1983. ; Vgl. Baum: Margarete im Urteil der Zeitgenossen. S. 104f.

[18] Vogt-Lüerssen, Maike: Der Alltag im Mittelalter. 2., überarbeitete Auflage. Norderstedt 2006. V. Kapitel.

[19] Miethke: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person, S. 33.

[20] Vogt-Lüerssen: Alltag im Mittelalter. V. Kapitel.

[21] Miethke: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person, S. 33.

[22] Hörmann-Thurn und Taxis, Julia: Margarete von Tirol und ihre Familie. S. 17; Miethke: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person, S. 40.

[23] Widder: Zu Spielräumen von Frauen im Rahmen dynastischer Krisen. S. 53f.

[24] Ebd. S. 79.

[25] Goetz, Hans-Werner: Frauen im frühen Mittelalter. Böhlau 1995. S. 185.

[26] Ebd.

[27] Ebd. S. 186.

[28] Vgl. „Quod ne fiat domini sententia prohibetur, dicentis in Evangelio, quod qui uxorem suam, excepta causa fornicationis, dimiserit, moechetur.” In: [Nubes Lucida sive Declaratio Iudicii D. Valerii de Maccionis Nobilis Mon-titani, & Equitis Aurati &c. Nunc vero Episcopi Marochiensis, & Vicarii Apostolici in Inferiori Saxonia] Nubes Lucida sive Declaratio Judicii D. Valerii de Maccionis Nobilis Mon-titani, & Equitis Aurati &c. Nunc vero Episcopi Marochiensis, & Vicarii Apostolici in Inferiori Saxonia : Super duobus principiis, seu fundamentis fidei, & dogmatum, quae Doctor Georgius Calixtus Confess. Aug. Theologus studio reconcilandae inter Christianos Unitatis, cum in Tractatibus suis de Auctoritate Antiquitatis, & Primaevae Ecclesiae, tum in aliis libris commendat, tanquam Media dictae Unitati admodum congrua. Haec sunt Scriptura & Traditio / Maccionius, Valerius. Schwänderus, 1676. Sp. 189A.

[29] Goetz: Frauen im frühen Mittelalter. S. 189.

[30] Ebd. S. 189f.

[31] Ebd. S. 190.

[32] Miethke: Margarete „Maultasch“ oder die Macht der Person. S. 33.

[33] Ebd. S. 34.

[34] Widder: Zu Spielräumen von Frauen im Rahmen dynastischer Krisen. S. 79.

Details

Seiten
18
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656262312
ISBN (Buch)
9783656262619
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v199752
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Historisches Institut
Note
1.0
Schlagworte
margarete maultasch bedeutung person

Autor

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