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Die Entwicklung des Militärs von der Armee des islamischen Moghul-Reichs bis zu den kolonialen Truppen des "British Empire"

Hausarbeit 2007 29 Seiten

Indologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Militär während der Moghulzeit
2.1. Organisation und Verwaltungsstruktur des Militärs
2.2. Truppenteile und Ausrüstung

3. Das Militär während der britischen Herrschaft
3.1. Das Militär unter den Briten bis 1857
3.2. Die „Sepoy-Mutiny“ 1857
3.3. Änderungen nach 1857

4. Zusammenfassung und Fazit

5. Quellen
5.1 Literatur
5.2 Internet (Stand: 16.07.2007)

1. Einleitung

Indien hat eine lange militärische Geschichte, die mehrere Jahrtausende zurückreicht. Die erste Erwähnung von Armeen findet sich bereits in den Veden. So enthalten die Epen Ramayana und Mahabharata Informationen über die stehenden Heere und deren Kriegsführung sowie über die Verwendung von Streitwagen, Kriegselefanten und sogar von fliegenden Maschinen, die in den Kriegen zur Anwendung kamen.[1]

Dabei muss jedoch festgestellt werden, dass es zwar viele im Bereich des Militär gut bewanderte und organisierte Regionalreiche und Dynastien in der Vergangenheit Indiens gab, wie das Gupta-Vakataka-Reich, die Nanda-Dynastie, die Maurya-Dynastie, Shatavahana-Dynastie, das Kushana-Reich, die Gupta-Dynastie, das Harsha-Reich, das Pandiyan- und das Chola-Reich usw., diese jedoch nie über solch große Territorien verfügten, um von einem „Indischem Reich“ als solchem sprechen zu können. Dieses kann man frühestens vielleicht mit der Errichtung des Dehli-Sultanats im Jahr 1206, mit Sicherheit aber ab 1526 mit dem Moghul-Reich und damit auch von einer „Indischen Armee“.[2] Das Kernland des Reiches lag zwar in der nordindischen Indus-Ganges-Ebene um die Städte Delhi, Agra und Lahore, jedoch umfasste das Moghulreich auf dem Höhepunkt seiner Macht im 17. Jahrhundert fast den gesamten Subkontinent und Teile des heutigen Afghanistans und übertraf damit alle Großreichsbildungen der indischen Geschichte.[3]

Im Kontext des Themas des Hauptseminars „Vom Moghulreich zum British Empire“ befasst sich diese Arbeit deshalb mit der Entwicklung der „Indischen Armee“ von der Moghulzeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unter der Herrschaft der Briten. Die folgenden Abschnitte widmen sich vorwiegend der militärischen Seite der Moghul-Dynastien, bevor ich mich der indischen Armee unter der Herrschaft der Briten zuwende.

2. Das Militär während der Moghulzeit

Die Eroberung Indiens durch die Moghule ist ein Beispiel für die Überlegenheit von neuer Technik und ausgefeilten Taktiken gegen eine zahlenmäßige Übermacht. Mit der Ankunft Baburs in Indien wurde ein bedeutender Wandel in der Organisation des Militärs eingeleitet.[4] Im Jahre 1526 fiel eine kleine Armee unter der Führung von Babur in Nordwestindien ein und schlug in der Schlacht von Panipat die zahlenmäßig zehnfach überlegene Armee von Sultan Ibrahim Lodi durch eine innovative Angriffstaktik und Kriegstechnik sowie einen in Indien erstmaligen Einsatz beweglicher Feldartillerie.[5]

Nach der Besetzung Delhis und Agras, das zwei Jahrzehnte zuvor zur Hauptstadt der Lodi-Dynastie ausgebaut worden war, rief Barbur sich zum Kaiser („Pad(i)shah“) von Hindustan aus und begründete somit das Moghul-Reich. Neben Babur gilt Akbar (reg. 1556 bis 1605) als bedeutendster Moghulherrscher, der das Reich militärisch, politisch und wirtschaftlich festigte. Unter Aurangzeb (reg. 1658 bis 1707) erfuhr das Moghul-Reich seine größte territoriale Ausdehnung, wurde aber finanziell und militärisch überspannt[6], so dass es im Laufe des 18. Jahrhunderts zu einer untergeordneten Macht im politischen Gefüge Indiens herabsank. 1858 wurde der letzte Großmoghul von den Briten abgesetzt, sein Territorium ging in Britisch-Indien auf.[7]

2.1. Organisation und Verwaltungsstruktur des Militärs

Nicht nur die Armee, sondern der gesamte Verwaltungsapparat des Moghul-Reiches war im Grunde militärisch geprägt. Jeder hohe Amts- und Würdenträger im Staat hatte einen militärischen Dienstgrad inne. Obwohl grundsätzlich Muslime ausländischer Herkunft oder Abstammung die Oberschicht im Moghul-Reich stellten, existierte der Stand des Erbadels, wie er in Europa bekannt ist, hier nicht. Die Stellung einer Person hing allein von ihrer Position im Heer ab, unabhängig davon, ob sie tatsächlich im Kriegsdienst beschäftigt war oder lediglich in der zivilen Verwaltung. Selbst die Künstler am Hof des Moghuls, wie Maler, Kaligraphen und Musiker, bekleideten einen militärischen Rang. Offizielle Ämter waren somit nur über eine militärische Laufbahn zu erreichen. Sie wurden durch Männer verschiedenster Herkunft besetzt, so dienten Türken, Perser, Tataren, indische Muslime und auch einige Rajputen der moghulschen Autokratie. Später kamen sogar einige Europäer hinzu. Mit ihrer Politik der territorialen Expansion verfügten die Moghule über eine Maschinerie von hoher Effizienz. Die Organisationsform war eine Mischung aus einem bewährten indischen System, das die Afghanen übernommen und perfektioniert hatten, zuzüglich einiger durch Akbar eingeführter moghulscher Elemente. Der Staat investierte den Löwenanteil seiner Einnahmen in die Streitkräfte.[8]

Der Moghul stand als Imperator an der Spitze des Reichs. Mit seinen unbegrenzten Befugnissen und als höchste Instanz war er ebenso der Oberbefehlshaber („Commander-in-Chief“) aller Streitkräfte. Bei vielen Gelegenheiten dirigierte er die Feldzüge persönlich vor Ort. Der „ Mir bakshi“ oder „ bakshi-ul-mamlik“ war verantwortlich für die Pflege des gesamten militärischen Finanzhaushaltes. Er war als „rechte Hand“ des Herrschers auch der General-Adjutant und Generalschatzmeister der Armee. Er führte eine Liste aller Mansabdare auf dem Hof und in den Provinzen und hielt diese auf dem neuesten Stand. Die Einstellung des Personals lag ebenso in seiner Verantwortung. Wenn die Armee bereit für einen neuen Feldzug war, wurde er benötigt, um eine Musterungsliste des gesamten Personals auszustellen. Andere Offiziere auf höchster Ebene waren: der Kommandant der Artillerie („mir clash“), der Lord der Admiralität („mir bahri“), der Generalquartiermeister[9] („mir manzil“) sowie der „Amin“, „darogha“ und der „mushrif“ in der Prüfungsstelle[10].[11]

Entsprechend dem militärischen Charakter der Moghulverwaltung korrespondierte das Gehalt höherer und mittlerer Beamter mit deren militärischem Rang („mansab“)[12], der wiederum von der Anzahl der unterhaltenen Kavallerieeinheiten abhing. Der Träger eines „Mansab“ hieß „mansabdar“. Allerdings verringerten die Mansabdars ihre Militärstärke in Friedenszeiten immer mehr, so dass ihr Gehalt in Kriegszeiten angehoben werden musste, um die alte Zahl an berittenen Einheiten wiederherstellen zu können. Um diese „inflationäre“ Entwicklung einzudämmen, führte Akbar ein doppeltes Rangsystem ein, das die Besoldungsgruppe („zat“) unabhängig von der Stärke der zu unterhaltenden Kavallerie („suwar“) regelte. Nur der Moghulkaiser selbst konnte einen Mansabdar ernennen, befördern oder herabstufen, die Ränge waren nicht erblich. Die Mansabdars wurden entweder in bar oder durch ein Stück Lehnsland („jagir“) entlohnt. Ihre zunehmende Zahl führte dazu, dass unter Akbar 75 Prozent, unter Jahangir bereits 95 Prozent des gesamten Grund und Bodens als „jagir“-Lehen vergeben waren.[13]

Die fortschreitende Verknappung des als „jagir“ zu vergebenden Ackerlandes machte die Ausdehnung des Reiches daher zu einer wirtschaftlichen Notwendigkeit. Die wachsende Zahl an Gefolgsleuten war mittelbar nur über territorialen Gewinn zufrieden zustellen, indem diese sich in den eroberten Gebieten bereicherten.[14]

So standen bei der Unterwerfung des Dekkan in den Jahren 1686/1687 für Aurangzeb nicht wirtschaftliche, sondern politische Erwägungen im Vordergrund. Der Mangel an fruchtbarem Ackerland im Hochland von Dekkan und die damit verbundene Unrentabilität der dortigen „jagir“ steigerte jedoch die Unzufriedenheit bei den Lehnsherren und untergrub deren Loyalität gegenüber dem Herrscher.

Doch gerade die Treue der Mansabdars war für die Moghule unentbehrlich, da der weitaus größte Teil aller berittenen und unberittenen Einheiten des Heeres auf sie verteilt war. Zudem waren sie und nicht die höfischen Prinzen für die Rekrutierung und den Drill der einfachen Soldaten verantwortlich. Auch daraus resultierte eine geteilte Loyalität und häufige Fahnenflucht.[15]

2.2. Truppenteile und Ausrüstung

Die Armee der Moghule bestand im wesentlichen aus sechs verschiedenen Truppenteilen: der Kavallerie („sowars“), der Infanterie („pyadeh“), den Matchlockmen („bunddocheen“)[16], der Artillerie („top-khana“), den Kriegselefanten und den Versorgungseinheiten bestehend aus Wagen, Zugvieh, Kamelen, Eseln und Maultieren. So soll beispielsweise Akbar auf dem Höhepunkt seiner Karriere über eine Streitmacht von 384.758 Kavalleristen und 3.877.557 Musketiere verfügt haben, neben einer riesigen Anzahl von Infanteristen (einschließlich der Kontingente der Mansabdare).[17] Anderen Quellen[18] zufolge soll die Gesamtstärke des Heeres einschließlich sämtlicher regionaler Milizen zur Zeit Akbars lediglich 4,4 Millionen Soldaten umfasst haben, eine gemessen an der Gesamtbevölkerungszahl von 100 bis 150 Millionen Menschen trotzdem überaus beachtliche Zahl.

Die Hauptstärke des Heeres der Moghule berief sich in erster Linie auf eine sehr effiziente Kavallerie und der vollen logistischen Unterstützung dieser höchst mobilen und hoch angesehenen Truppen. Ein Reiter galt als ein „besserer“ Soldat und gehörte zur die Elite der Armee. Er war im Normalfall nicht mittellos, stellte selbst sein Pferd sowie seine Bewaffnung und Ausrüstung. Ein Kavallerist, der sein eigenes Pferd ritt wurde ein „sillahdar“ genannt, jemand der auf einem seines Herren oder einer sonstigen Person ritt, wurde als „bargir“ bezeichnet. Pferde wurden von der Arabischen Halbinsel, aus Iran oder aus der Türkei importiert, manchmal auch aus anderen Ländern nördlich Kaschmirs und wurden seit der Herrschaft Akbars systematisch durch genormte Brandzeichen[19] gekennzeichnet.[20] So wie die Soldaten und selbst die Elefanten waren ebenso die Pferde mit Rüstungen ausgestattet. Diese Rüstungen reichten von einfachen aus Leder bis zu solchen, die standesgemäß mit Metall verstärkt und reich mit Gold, Silber und Juwelen verziert waren.[21]

Neben der Kavallerie bildete die Artillerie das zweite Rückrat der Moghularmee. Während stationäre Kanonen und Mörser schon länger in Südasien zum Angriff auf Festungen Verwendung fanden, war hier eine bewegliche Feldartillerie bis zum Einmarsch Baburs gänzlich unbekannt und war deshalb maßgeblich für den Erfolg der militärischen Kampagnen der Moghule verantwortlich. Unter Aurangzeb wurde die Artillerie organisatorisch und technisch perfektioniert. Nicht wenige europäische Experten auf diesem Gebiet wurden deshalb zu Rate gezogen und standen so auf der Gehaltsliste des Hofes des Moghuls. Doch nicht nur sie, sondern sämtliches Personal der Artillerie bezog seinen Sold aus der Staatskasse.[22]

Neben der mobilen Feldartillerie wurden auch andere großkaliberige Schusswaffen genutzt: Raketen, Mörser, Kanonen, aber auch Katapulte (die teilweise auch mit Schießpulver gefüllte Geschosse abfeuerten, welche beim Einschlag explodierten). Leichte und mittelschwere Geschütze wurden meist von Tieren getragen, so wie das „gajnal“, das an einem Elefanten befestigt war und sogar von dort aus abgefeuert werden konnte. Es gab sogar leichte Geschütze wie das „narnal“, die von einem Mann getragen wurde und vergleichbar mit den heutigen mobilen schultergestützten Raketenwerfern oder Mörsern gewesen sein muss. Die leichte Artillerie war eine Eliteeinheit und wurde höchst effektiv für mobile Operationen eingesetzt. Ein Teil der Einheit befand sich immer in der Nähe des Herrschers und vor seinem Quartier, das ihn stets mit Salutschüssen empfing.[23]

Abhängig von der Größe wurde ein Geschütz von zwei bis 16 Personen bedient und von bis zu siebenhundert Zugochsen und ein bis vier Elefanten bewegt[24]. Den größten Geschützen wurden oft so klangvolle Namen wie „Sher dahan“ („Tigermaul“) oder „zamzamah“ („Donner“) gegeben. Während der späten Periode der Moghule fanden aber auch manch europäische Kanonen ihren Weg ins Lager der Moghularmee und wurden geschätzt für ihre Präzision und Zuverlässigkeit. Darüber hinaus bediente man sich oftmals europäischer Experten für die Konstruktion und den Guss effizienter Kanonen. So dienten den Moghulen gut bezahlte Spezialisten aus angesehenen Gießereien Portugals, Englands, Hollands, Frankreichs, der Schweiz und sogar aus Deutschland.[25]

[...]


[1] vgl. Sharma, Gautam: „Indian army through the ages”; 1967, S. 1-2

[2] “Die gesamtindischen Großreichsbildungen der Delhi-Sultane im frühen 14. Jahrhundert und der Moghulen im späten 17. Jahrhundert überlebten zwar jeweils kaum mehr als eine Generation, doch schufen sie das ideologische Konzept für die Errichtung des British Raj über Gesamtindien und damit auch für die Indische Union als erster territorialer Gesamtstaat der indischen Geschichte.“ vgl. Kulke, Hermann: „Indische Geschichte bis 1750“ in „Oldenbourg Grundriß der Geschichte“ ; Bd. 34 ; 2005, S. 62

[3] vgl. Kulke, 2005, S. 92

[4] vgl. Sharma, 1967, S. 72

[5] vgl. Kulke, 2005, S. 77

[6] Diese Überspannung lässt sich leicht durch ein kleines Beispiel erkennen: „There is a description of Aurangzebe's army on the move. He was the sixth generation from Babur, and his death at the end of the seventeenth century took place 178 years after Babur's victory at Panipat. First - according to this account - came camels bearing treasure, one hundred loaded with gold and two hundred with silver; there was the Emperor's hunting establishment, with hawks and cheetahs; there were the official records, which could never be parted from the Emperor, and to carry them were eighty camels, thirty elephants and twenty carts. Fifty camels carried water for the Emperor's kitchen and another fifty the kitchen utensils and provisions; there were fifty milch-cows and a hundred cooks, each a specialist in one dish. Fifty camels and a hundred carts took the Emperor's wardrobe and that of his women; thirty elephants bore the women's jewellery and presents for successful commanders; next came the great mass of the cavalry, the main strength of the army proper; two thousand men with spades went before it to smooth the ground and one thousand after it; then came the elephants of the Emperor and his women. There was a rearguard of infantry.“ vgl. Mason, Philip: „A Matter of Honour : An Account of the Indian Army ist Officers and Men“; 1974, S. 45

[7] vgl. Kulke, Hermann ; Rothermund, Dietmar: „Geschichte Indiens : von der Induskultur bis heute“; 1998, S. 394-396

[8] vgl. Sharma, 1967, S. 89

[9] Die von Sharme bewendete Bezeichnung „Quarter Master General“ übersetze ich mit „Generalquartiermeister“ ins Deutsche.

[10] Die von Sharme bewendete Bezeichnung „Verification Department“ übersetze ich mit „Prüfungsstelle“ ins Deutsche.

[11] vgl. Sharma, 1967, S. 89

[12] Unter Akbar gab es ganze 66 verschiedene Dienstgrade, beginnend bei einem Kommandeur über 10.000 und endend mit einem über zehn Männer. In früheren Zeiten wurden nur 33 solcher Dienstgrade verwendet. vgl. Irvine, William: „The Army of the Indian Moghuls : Its Organisation and Administration”; 1962, S. 4

[13] vgl. Conermann, Stephan: „Das Mogulreich. Geschichte und Kultur des muslimischen Indien.“; 2006, S. 51

[14] vgl. Ludden, David: „Geschichte Indiens“; 2006, S.92

[15] vgl. Roy, Kaushik: „The Construction of Regiments in the Indian Army : 1859-1913” in „War and Society”, Vol. 8 (2); 2001, S. 129

[16] Der in der Literatur im Allgemeinen verwendete englischsprachige Begriff „matchlockmen“ bezeichnet Soldaten mit Luntenschlossgewehren. Das Luntenschlossgewehr wurde erst 1526 mit Babur nach Indien transportiert und fand dort bis Anfang des 18. Jahrhunderts Verwendung, bis es von der neuen Technologie des Steinschlossgewehres verdrängt wurde. vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Matchlock (Stand: 08.09.2007)

[17] vgl. Sharma, 1967, S. 91

[18] vgl. Gommans, Jos J. L.: „Mughal Warfare. Indian Frontiers and high roads to Empire, 1500-1700.” in „Warfare and History”; 2002, S.74

[19] Eine detaillierte Übersicht über die verwendeten Brandzeichen findet man im fünften Kapitel „Branding and Verification“ in William Irvine’s Werk von 1962 auf den Seiten 45-56.

[20] vgl. Sharma, 1967, S. 92

[21] vgl. Irvine, 1962, S. 72

[22] vgl. Sharma, 1967, S. 92

[23] vgl. Sharma, 1967, S. 92-93

[24] „A gun at Agra, exactly measured by an engineer officer in the early nineteenth century, was fond to weight 51 tons, with a bore of 22.5 inches; it was designed to throw a shot weighing 1.497 pounds.” vgl. Mason, 1974, S. 47

[25] vgl. ebenda

Details

Seiten
29
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656259626
ISBN (Buch)
9783656260219
Dateigröße
628 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v199247
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Indien Armee Millitär Geschichte Moghul Kolonien

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