Lade Inhalt...

"Der Welsche Gast" als Quelle und Spiegel hochmittelalterlicher höfischer Esskultur

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeiner Überblick zu Thomasin von Zerklaere und dem Welschen Gast

3 Einordnung des Textes in die Literatur über Essen und Trinken im Hohen Mittelalter

4 Analyse der Textstellen im Spiegel höfischer Trink- und Esskultur
4.1 Essen und Trinken als Laster und Identifikationsmerkmal
4.2 Untersuchung damaliger höfischer Tischkultur und konkreter Verhaltensweisen bei Tisch

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

7 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„Der Mensch ist, was er isst.“ Essen und Trinken ist für jeden Menschen nicht nur lebensnotwendig, die Mahlzeit hat auch seit jeher eine soziale und damit auch kulturelle Bedeutung. Die Hauptseminararbeit wird sich im Folgenden mit der höfisch hochmittelalterlichen Esskultur beschäftigen. Als Quellengrundlage dazu dient Thomasin von Zerklaeres Lehrgedicht „der welsche Gast“. Nach einem allgemeinen Überblick zur Biografie Thomasins und einer kurzen Werkanalyse, gilt es zu klären in welchen Zusammenhängen Essen und Trinken erwähnt wird und welche Bedeutung die Nahrung und die Mahlzeit innerhalb seines Werkes einnimmt. Anhand dieser Quellengrundlage in Ergänzung mit Anderen und der Fachliteratur soll dabei die hochmittelalterliche Esskultur untersucht werden.

Die Arbeit geht von der These aus, dass das Essen und die Mahlzeit Identifikationsmerkmal und Statussymbol war. Als Statussymbol wird ein Objekt bezeichnet, das den gesellschaftlichen Stand oder sozialen Status seines Besitzers oder Trägers zum Ausdruck bringt. Um dies zu klären ist eine Fokussierung auf die Funktion des Essens, Trinkens und der höfische Festmahlzeit unerlässlich. Dabei wird die Analyse zweigliedrig erfolgen, zuerst im Kontext von Thomasins Tugendkatalog und im anschließenden Teil im Hintergrund seiner konkreten Verhaltensanweisungen bei der Mahlzeit. Bei einer Bewertung als Statussymbol würden sich aus der Quellenanalyse auch Rückschlüsse auf damalige Gesellschaftsverhältnisse ziehen und damit ein Puzzelteil zum Bild des Adels zu jener Zeit hinzufügen lassen.

Die bei der Untersuchung benutzten Quellen und Literaturangaben sind durch Fußnoten gekennzeichnet. Die jeweiligen Versangaben sind im Fließtext in Klammer gesetzt und beziehen sich auf die im Fußnotenapparat verzeichnete Quelle, welche möglichst original zitiert wurde. Eine umfassende kritische Analyse bei ergänzenden Quellen kann im Zuge dieser Arbeit leider nicht erfolgen.

Als Quellenedition wurde mit dem Werk von Eva Willms[1] gearbeitet, welche neben einer Übersetzung auch den Originaltext wiedergibt. Allerdings sind die Textstellen, wenn auch sehr umfangreich, ausgewählt und beinhalten nicht das komplette Lehrgedicht. Mit einer intensiven Analyse zum Gehalt und Bedeutung der Morallehre Thomasins befasst sich Ernst Ruff[2]. Die aktuellste und sehr umfangreiche Untersuchung zu den Tischzuchten bietet die Dissertation von Christiane Voigt[3]. Zudem ist das Kapitel zum Essen und Trinken in Bumkes Standartwerk zur höfischen Kultur[4] auch im Vergleich zu Monographien wie die von Ernst Schubert[5] unerreicht und auf ihn wird immer wieder Bezug genommen.

2 Allgemeiner Überblick zu Thomasin von Zerklaere und dem Welschen Gast

Über Thomasin von Zerklaere, dem Autor des „Welschen Gastes“, ist nicht viel bekannt und die einzigen gesicherten Informationen über ihn beziehen sich aus dem Werk selbst. Dabei besteht in der Forschung kein Zweifel daran, dass es sich bei dem Subjekt, dem „ICH“ Erzähler des Werkes, um eine biographisch nachweisbare Person handelt und diese somit als Textproduzent und Autor fassbar ist.[6] In der Vorrede nennt dieser seinen Namen (v. 75) und gibt an im „Frîûle“[7] (v 71), also dem italienischen Friaul, geboren zu sein. Das Entstehungsjahr ergibt sich aus seinen Angaben, dass seit der Einnahme Jerusalems 28 Jahre vergangen seien (v. 11709-11717) und er bereits 8 Monate den Text verfasse (v. 12277-12280) und kann zwischen Sommer 1215 und Winter 1216 recht genau eingegrenzt werden. Zu diesem Zeitpunkt sei er noch keine dreißig Jahre alt (v. 2445) und somit wird sein Geburtsjahr um 1186 datiert. Je nach Übersetzungsansatz wird dieses auch ein wenig später, jedoch nicht nach 1190, festgesetzt.[8]

Aus dem Werk selbst geht hervor, dass der Verfasser über ein umfassendes Wissen der Theologie, Philosophie und Geschichte verfügt. Auch die wichtigsten literarischen Werke scheinen ihm nicht fremd zu sein und er ist über die politischen Verhältnisse seiner Zeit gut informiert. Unbestritten ist Thomasin hoch gebildet, allein seine Leistung dieses Buch in einer für ihn fremden Sprache zu verfassen ist ein Beleg dafür. Dies und die eindeutigen geistlichen Anliegen deuten dabei auf einen Kleriker hin. Im Allgemeinen geht die Forschung davon aus, dass Thomasin Beziehungen zum Hof des Patriarchen von Aquileja hatte.[9]

Aus der Quellenlage geht allerdings weder dies noch welches bzw. ob er direkt ein Amt, beispielsweise des Kanonikers, bezog, gesichert hervor.[10]

Sein Werk, der Welsche Gast, umfasst in der neuesten Edition und Übersetzung von Eva Willms 14752 Reimpaarverse und unterteilt sich in einen Prolog an dem sich zehn Teile anschließen, welche ebenfalls nochmals zusätzlich in einzelne Kapitel gegliedert sind. Nach der Vorstellung des Werkes und Verfassers schließt sich an die Einleitung (v. 1-140) der erste Teil bzw. das erste Buch (v. 141-1706) an. Es lehrt höfisches Verhalten, Selbstdisziplin und Umgangsformen am Hof und bei Tisch. Wohlerzogenheit und Wohlerzogensein ist Aufgabe und Ziel.[11] Vor allem das Verhalten zu Tisch und die Lehren über das rechte Verhalten der Geschlechter zu einander setzt er in den Mittelpunkt seiner Lehre für die männliche und weibliche höfische Jugend (v. 185), „rîter unde vrouwen“[12] (v. 404). Der anschließende zweite Teil (v. 1707-2528) ist im Vergleich relativ kurz. „S teate“ und „unsteate“ sind die zentralen Begriffe und mit ihnen beginnt Thomasin seine eigentliche Tugendlehre. Dabei behandelt er die „staete“ als die erste Tugend und unstaete als den Sündenfall, der die Welt beherrscht und die Menschen willkürlich wider ihrer Ordnung verkehren lässt.[13] Im dritten Buch (v. 2529-4146) definiert Thomasin die „unstaete“ konkreter, als Verlassen einer vorgegeben Ordnung. So stellen die Auswirkungen der „unsteate“ im sozialen Gefüge das Thema dar. Diese zeige sich darin, dass die Menschen nicht auf dem von Gott angewiesenen Platz bleiben, sondern jeweils die Geschäfte anderer nachgehen.[14] Die „unsteate“ des Menschen wird definiert in seiner Natur, des menschlichen Strebens an sich und nach weltlichen Gütern, Reichtum, Herrschaft, Macht, Ansehen, Adel.[15] Nach der Benennung jener Beispiele ordnet er im vierten Buch (v.4147-5692) diesen jeweils die entsprechenden Laster zu und verfolgt weitere Lehren zur „steate“ und „unsteate“.

Ein herre, der sînn muot verlât an richtuom, wizzet, daz er hât die girescheit ze vrowen erkorn.“[16] (v. 4221-4223)

Daran schließt er im fünften Teil (v. 5693-6798) die Lehren über das „obersten guot“[17] (v. 5782), also Gott, und dem „niederst übel[18] ( v. 5884), dem Teufel, an, wobei die Tugenden, zu dem einen, und die Laster, zu dem anderen, führen. Dazwischen stehen die sechs Dinge, die von sich aus vorerst sowohl das Gute als auch das Böse beinhalten und nur durch deren jeweiligen Umgang bzw. Gebrauch entweder Tugend oder Lasterhaftigkeit bewiesen wird.[19]

Der mit den Tugenden gewappnete Ritter kämpft im sechsten Buch gegen die Scharen der Laster.

„daz ist rîterschaft gar, swenn man der untugende schar ûf die Erde bestriuwet nider und lât si niht ûf komen wider.“[20] (v. 7447-7450)

Die Notwendigkeit dieses Kampfes wird dabei besonders herausgestellt und mit konkreten Tugendlehren verknüpft.[21] Im nächsten Abschnitt schreibt der Autor „von der sêle und von dem lîbe“ (v. 8483) Das siebente Buch (v.8471-.9850) erläutert dabei die vier Seelenkräfte „imaginâtiô“, „râtiô“, „memorjâ“, „intellectus“ ( v. 8799 - 8003) und stellt zudem die sieben freien Künste, „grammaticâ“, „dîaleticâ“, „rethoricâ“, „arismeticâ“, „gêometrie“, „musicâ und astronomie“ (v. 8915 - 8920) vor. Darauf folgt die fünf äußeren und die fünf inneren Fähigkeiten und wie diese für die Tugendlehre anzuwenden sind.[22] Das achte Buch (v. 9851-12222) ist der „mâze“ bzw. „unmâze“ gewidmet, einem ethischen Grundprinzip. Trunksucht, Völlerei, Übermut werden dabei als allgemeine Beispiele aufgeführt, wo jedes Maß im Handeln verloren geht und somit die Handlung übel wird. In diesem Zusammenhang zieht Thomasin auch Querverweise zur damalig aktuellen Themen und kritisiert Walther von der Vogelweides Papstkritik und Kaiser Otto IV. In diesem Kapitel erweitert Zerklaere, als weitere Voraussetzung für die Tugend, die „steate“ um die „mâze“.[23] Die beiden letzten Kapitel über die Gerechtigkeit schließen den Welschen Gast ab. Er lehrt dabei im neunten Buch (v. 12223-13564) die Regeln der Rechtslehre und verbindet diese mit Gerechtigkeit und Herrschertugenden.[24] Dem schließt sich im letzen Buch (v. 13565-14752) die Lehre über die „milte“ an. Über die Freigebigkeit führt er aus, dass diese über allem stehe und frei von Lastern und damit „der tugende spiegel“[25] (v. 13788) sei. Im kurzen und in diesem Teil integrierten Epilog appelliert er an die Leser sein Buch gut aufzunehmen.

Williger Leser oder Zuhörer sind ihm wichtig. Sein Werk ist ein großes Lehrgedicht, gedacht als tatsächliche Anleitung zu gesittetem Denken und Tun. Dabei scheint ein Bruch zwischen dem ersten Teil, der so genannten Hofzucht, und der Sitten- und Tugendlehre in den übrigen neun Teilen zu bestehen. Dieser scheinbare Gegensatz wird für Thomasin nicht bestanden haben, da „hövescheit“ und die damit einhergehende Form des Verhaltens den darauf folgenden, ihm wichtigen, Werten entspricht.[26] So ist es auch zu erklären, dass es, obwohl das Werk religiös fundiert ist, in der Hauptsache das Handeln der laikalen Adelschicht in ihrem Lebensbereich durchdringen will.[27]

3 Einordnung des Textes in die Literatur über Essen und Trinken im Hohen Mittelalter

Die Quellenlage zum Essen und Trinken im Mittelalter ist vielschichtig. Eine gewisse Ordnung lässt sich schwer gesamtheitlich erfassen und eine Fokussierung ist unausweichlich. Kochbücher[28], Schlemmerliteratur[29], Darstellungen in der höfischen Epik, Historien, die geistliche Dichtung, Speiseverbote der Adligen, etc. ; es gibt ein Fülle in denen die Mahlzeit, das Essen und Trinken in unterschiedlichsten Facetten Erwähnung findet.

Aus dem vorhergehenden Kapitel geht hervor, dass es sich bei dem Welschen Gast um ein Lehrgedicht handelt und ganz allgemein das Handeln der Adligen in ihrem Leben anleiten will. Im ersten Kapitel steht eine Anleitung über das richtige Verhalten am Hof im Vordergrund. Die Analyse zeigt dabei in diesem Kapitel unter anderem eine Fokussierung auf das richtige Verhalten bei Tisch.

Schriften über das Benehmen bei Tisch werden heute als Anstandsliteratur bezeichnet. Äußerungen über das, was beim Essen „hövesch“ ist und der „zuht“ entsprechen, finden sich in sehr unterschiedlichen Texten. In der Lehrdichtung ebenso wie in der geistlichen Dichtung oder der mittelalterlichen Epik. Thomasin kann somit als Beispiel der Lehrgedichte dabei ebenso aufgeführt werden, wie die Kindheit Jesu Konrads von Fußensbrunnen für die geistliche Dichtung und als ein Beispiel der Epik, Stellen des Parzivals von Wolfram von Eschenbach.[30]

Eine genauere Eingrenzung ist somit unumgänglich. Die Disciplina clericalis von Petrus Alphonsus[31]. gilt gemeinhin als älteste mittelalterlich lateinische Schrift, die Vorschriften über das höfische Verhalten beim Essen macht.[32] Generell werden solche Texte den Tischzuchten zugeordnet. Nach Christiane Voigt umfasst diese literarische Gattung:

[...]


[1] Willms, Eva [Hg.]: Der Welsche Gast. Thomasin von Zerklaere, Berlin, 2004.

[2] Ruff, Ernst: Der wälsche Gast des Thomasin von Zerklaere. Untersuchungen zu Gehalt und Bedeutung einer mittelhochdeutschen Morallehre, Erlangen, 1982.

[3] Voigt, Christiane: Forschungen zu den selbständigen deutschsprachigen Tischzuchten des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Stuttgart, 1995

[4] Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter Bd. 1, München, 61992.

[5] Schubert, Ernst: Essen und Trinken im Mittelalter, Darmstadt, 2006.

[6] Vgl.: Willms: Der Welsche Gast, S.1.

[7] Zitat: Thomasin, Zerklaere: Der Welsche Gast. Hg. von Eva Willms: Thomasin Zerklaere: Der Welsche Gast, Berlin, 2004, S. 24.

[8] Vgl.: Voigt, Christiane: Forschungen zu den selbständigen deutschsprachigen Tischzuchten des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Stuttgart, 1995, S. 203.

[9] Vgl.: Cormeau, Cristoph: Thomasin von Zerklaere, in ²VL 9, 1995, Sp. 896-902.

[10] Die Annahme, dass Thomasin Kanoniker unter dem Patriarchat Wolfger von Erla war, fust auf einen Nekrologeintrag der Stiftskirche von Aquileja. Ungesichert ist jedoch, ob es sich erstens tatsächlich um den Autor des Welschen Gastes handelt und zweitens nicht unter wem bzw. wo, da aus diesem nur hervorgeht, dass der verzeichnete Thomasin Kanoniker war ohne dabei weitere Angaben zu machen. Vgl.: Willms: Der Welsche Gast, S.1.

[11] Vgl.: Ruff: Der wälsche Gast des Thomasin von Zerklaere, S. 48.

[12] Zitat: Zerklaere: Der Welsche Gast.

[13] Sehr ausführliche Darstellungen zum Inhalt der jeweiligen Teile vgl.: Ruff: Der wälsche Gast des Thomasin von Zerklaere, S.19-294.

[14] Vgl.: Ruff: Der wälsche Gast des Thomasin von Zerklaere, S.92.

[15] Vgl.: Cormeau: Thomasin von Zerklaere, S.898.

[16] Zitat: Zerklaere: Der Welsche Gast.

[17] Zitat: ebd.

[18] Zitat: ebd.

[19] Vgl.: Willms: Der Welsche Gast, S. 14.

[20] Zitat: Zerklaere: Der Welsche Gast.

[21] Vgl.: Cormeau: Thomasin von Zerklaere, S.898.

[22] Vgl.: Willms: Der Welsche Gast, S. 14.

[23] Vgl.: Ruff: Der wälsche Gast des Thomasin von Zerklaere, S.242.

[24] Vgl.: Cormeau: Thomasin von Zerklaere, S.899.

[25] Zitat: Zerklaere: Der Welsche Gast.

[26] Vgl.: Willms: Der Welsche Gast, S. 6f.

[27] Vgl. Cormeau: Thomasin von Zerklaere, S.901.

[28] Kochbücher, als heute gut bekannte Literaturgattung des Essens, haben ihre Anfänge erst im 14. Jahrhundert und waren im Hochmittelalter als eigenständige Werke nicht bekannt. Vgl.: Schubert: Essen und Trinken im Mittelalter, S. 297.

[29] Die ältesten Zeugnisse sind zwei um die Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Zechreden. Dazu und weiterführend vgl.: Grunewald, Eckhard: Die Zecher- und Schlemmerliteratur der deutschen Spätmittelalters. Köln, 1976, S. 2. Ebenso vgl. Bumke: Höfische Kultur Bd. 1, S. 271-275, der dies als Sauf- und Fressliteratur bezeichnet.

[30] Vgl.: Voigt, Christiane: Forschungen zu den selbständigen deutschsprachigen Tischzuchten des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Stuttgart, 1995, S. 4.

[31] Ausführliche Darstellungen zu Petrus Alfophonus, der diciplina clericalis mit Übersetzung vgl.: Hermes, Eberhard: Petrus Alfonsi, Die Kunst, vernünftig zu leben (Disciplina clericalis).dargestellt und aus dem Lateinischen übertragen von Eberhard Hermes, Augsburg, 1992. Für den Orginaltext zur Tischzucht vgl.: Petrus Alphonsus: Disciplina Clericalis. Hg. von Thomas Perry Thornton, Höfische Tischzuchten. Nach den Vorarbeiten Arno Schirokauers, Berlin 1957.

[32] Vgl.: Bumke: Höfische Kultur Bd. 1, S. 267.

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656253921
ISBN (Buch)
9783656255116
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198970
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,3
Schlagworte
Thomasin von Zerklaere Essen und Trinken Höfische Kultur im Mittelalter

Autor

Zurück

Titel: "Der Welsche Gast" als Quelle und Spiegel hochmittelalterlicher höfischer Esskultur