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Selbständig Informationen über Großbritannien erschließen

Unterricht in der Q-Phase mit einer interaktiven Wiki-Plattform

Unterrichtsentwurf 2011 39 Seiten

Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

1. Lerngruppe

Seit etwa einem Schuljahr kenne ich den größten Teil der Schülerinnen und Schüler des Grundkurs 12 Englisch, insbesondere die SuS, die im letzten Schuljahr bereits den Grundkurs 11 besucht haben, in dem ich hospitiert und gelegentlich unterrichtet habe. Ich habe im letzten Jahr in den Reihen „Protest Poetry“ und „Nature und Environment“ hospitiert, in diesem Halbjahr habe ich die Literaturreihe „A Raisin in the Sun“ begleitet. Mit dem Unterrichten der Lerngruppe habe ich nach den Weihnachtsferien begonnen. Meine Ergebnisse zur Lerngruppe stützen sich insbesondere auf Beobachtungen der Hospitationen, Einsicht in Kursarbeiten und Gespräche mit dem Kursleiter. Desweiteren hat die Selbsteinschätzung der SuS, die ich in einem Fragebogen erhoben habe, wertvolle Ergebnisse zur Einschätzung des Lernstandes und zur Methodenkompetenz ergeben.

Die Klasse setzt sich aus elf männlichen und zwölf weiblichen SuS zusammen, die sich untereinander wertschätzend und kooperativ verhalten. Auch das Verhältnis zwischen Kursleiter und SuS ist respektvoll und konstruktiv, mir gegenüber verhalten sich die SuS sehr freundlich und offen. Dem Fach Englisch gegenüber sind die SuS aufgeschlossen, auch wenn es als dreistündiger Grundkurs nicht die höchste Priorität im Stundenplan einnimmt. Viele SuS beteiligen sich regelmäßig engagiert am Unterrichtsgespräch. Einigen SuS ist eine allgemeine schulische Belastung anzumerken. In Unterrichtsphasen, die sie nicht unmittelbar fordern, ziehen sie sich zurück und beteiligen sich wenig. Durch schülerorientierte Textauswahl und Aufgaben, die am persönlichen Förderbedarf ausgerichtet sind, lässt sich ihre Motivation und Mitwirkung deutlich steigern. Insbesondere ein männlicher Schüler zieht sich häufig zurück und ist sehr unaufmerksam. Um ihn in den Unterricht zu integrieren braucht er eine klare Aufgabenstellung und häufigen Zuspruch der Lehrkraft.

In Kursarbeiten der Oberstufe sind die SuS insbesondere auf Lese- und Schreibkompetenz angewiesen. Während die Schreibfähigkeit auch in der Oberstufe durch Übungen gefördert wird, kommt die Lesekompetenz in vielen Fällen zu kurz. Häufig vergessen SuS auch gelernte Lesetechniken oder wenden sie nicht an, weil sie ihnen nicht hilfreich erscheinen oder sie ihrem eigenen Lernstand nicht entsprechen. Um die Lesekompetenz der SuS zu evaluieren habe ich einen Online-Fragebogen entworfen, den 15 der 23 SuS freiwillig bearbeitet haben. [1] Der Fragebogen eruiert zum einen die Interessenslage der SuS, untersucht zum anderen die Einschätzung der eigenen Lese- und Schreibkompetenz. [2] Viele SuS (ca. zwei Drittel) halten sich selbst für gut geeignet, Lesetexte zu erschließen; sie geben an, dass ihnen das Lesen englischer Texte Freude macht. Ca. 40 Prozent bereitet das Lesen englischer Texte jedoch eher keine Freude, 30 Prozent halten sich eher nicht für gut im Erschließen von Lesetexten. Da das Lesen eine wichtige Grundlage des Englischunterrichts, des erfolgreichen Bestehen von Klausuren, des Abiturs und des lebenslangen Lernens ist, ist die Lesefähigkeit der SuS unbedingt zu fördern.

In der Skala der kommunikativen Fertigkeiten des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für das Lese- und Hörverstehens sind die SuS zwischen Bl und B2 anzusiedeln. In Bezug auf das Lesen heißt das: Die meisten SuS können „Artikel über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen“ (B2), einige sind dabei aber durch mangelnden Wortschatz eingeschränkt und geben schnell auf. [3]

Die SuS verfügen über ein breites Repertoire an Methoden. Was ihre Lesetechniken angeht, schwanken Kenntnisse und Selbstbewusstsein allerdings stark. Während 35 Prozent angeben, dass sie über verschiedene Lesetechniken verfügen, (z.B. Unterstreichungen, Randnotizen, Überfliegen, Sinnabschnitte bilden, Nachschlagen von Vokabeln) sehen sich 64 Prozent (eher) nicht mit Lesetechniken ausgestattet, 39 Prozent glauben, dass sie nicht in der Lage sind, sich beim Lesen selbst zu helfen. Aus diesem Grund werden die von den Mit-SuS genannten Lesetechniken und Tipps allen SuS zugängig gemacht, sodass sie daraus die für sie hilfreichen Techniken auswählen und ausprobieren können. Zusätzlich werden den SuS weitere Lesetechniken angeboten, sodass auch die versierten SuS weitere Anregungenfinden.

Inhaltlich sind die SuS auf das neue Thema Großbritannien durch den Einstieg in das dazugehörige Kapitel des Lehrwerks eingestimmt. Die für diese Stunde ausgewählten Artikel führen vom Einstiegsbereich „Immigration in Großbritannien“ zu einem breitgefächerten Themenspektrum der aktuellen Nachrichtenlage in Großbritannien. In der vorangegangenen Doppelstunde haben die SuS Artikel in Einzel- und Gruppenarbeit erschlossen und durch das Einfügen von Sinnabschnitten sowie das Heraussuchen von Vokabeln vorentlastet. Jeder SuS ist Experte für einen Artikel, jeweils drei SuS sind gemeinsam für einen Teilbereich (z. B. Culture) zuständig. Mit Hilfe einer Übersicht über die Operatoren im Englischunterricht [4] haben die SuS außerdem Aufgaben aus den drei Aufgabenbereichen entwickelt, die sie für geeignet halten, von den Mit-SuS bearbeitet zu werden.

2. Sachanalyse

Die SuS bearbeiten in der heutigen Stunde aktuelle Artikel aus der britischen Online-Presse (The Times, The Daily Mail, The Guardian, BBC Online vom 10. bis 18. Januar 20ll) [5]. Die Artikel entstammen den Bereichen Culture, Environment, Health, Science, Britain and Europe, Sport, Politics, Society. Die Artikel liegen den SuS allesamt im Originalzustand vor, das heißt es wurden durch die Lehrkraft keinerlei Kürzungen oder Vereinfachungen vorgenommen, um sie dem Sprachniveau der SuS anzupassen. Es handelt sich also um authentische Texte, wie sie auch britische Zeitungsleser in der letzten Woche im Internet vorfanden. Dies birgt zum einen die Herausforderung der SuS mit einem hohen Sprachniveau umgehen zu müssen, zum anderen die Chance durch die Anwendung von Lesetechniken, den Text selbst zu erschließen. Die Vorentlastung erfolgt durch die SuS selbst; sie strukturieren und entlasten Vokabeln. Die Texte unterscheiden sich allerdings, was Länge und Sprachschwierigkeit anbelangt, deutlich. Dies ist auch themenabhängig. Ein Artikel über die finanzielle und politische Situation Irlands zum Beispiel war so schwer, dass er in der vergangenen Stunde von den SuS aussortiert wurde. Ein kurzer, der Alltagssprache naher Artikel über den besorgniserregenden Trend des Vodka-Eyeballing, ist hingegen leichter zu verstehen. Die Artikel bieten den SuS ein weites Spektrum, in dem sich die SuS, was den Schwierigkeitsgrad und ihre Interessensschwerpunkte angeht, selbst verorten können. Inhaltlich bieten die Texte zum Beispiel Anknüpfungspunkte für Interessensschwerpunkte in Naturwissenschaften, Gesundheit, Politik und Gesellschaftskunde - Themenbereiche, die die SuS auch im Fragebogen als besonders interessant ausgewählt haben. Auf die Inhalte der einzelnen Artikel einzugehen würde den Rahmen des Entwurfs übersteigen. Durch die Vielfalt und Authentizität sind sie insbesondere dazu geeignet, einen multiperspektivischen Blick auf Großbritannien zu ermöglichen, der außerdem die Individualität der SuS bedient. Ich gehe bei Bedarf gerne in der Nachbesprechung auf einzelne Artikel ein.

3. Lernziele Hauptlernziel

Die SuS ergründen individuelle Zugänge um Informationen aus Online-Medien zu nutzen.

Kommunikative Fertigkeiten

1. Die SuS schulen ihr Leseverstehen.
2. Die SuS notieren wichtige Informationen.
2. Die SuS sprechen miteinander aufEnglisch.
3. Die SuS artikulieren ihre Reflexionsergebnisse.

Sprachliche Mittel

1. Die SuS schulen durch das Lesen der authentischen Texte Wortschatz, Grammatik und Orthographie.
2. Die SuS legen durch das Heraussuchen selbstgewählter Vokabeln einen Pool zur Wortschatzerweiterung an.

Interkulturelle Kompetenzen

1.Die SuS lernen Aspekte von Great Britain mit Materialien aus Großbritannien kennen.
2.Die SuS erweitern die Zugänge zu Großbritannien durch die Themenvielfalt.
3.Die SuS erlernen Wege mit der Kultur Großbritanniens eigenständig verbunden bleiben zu können.

Methodische Kompetenzen

1. Die SuS benutzen Lernstrategien zum Leseverstehen.
2. Die SuS üben die Arbeit mit einer interaktiven Online-Plattform.
3. Die SuS verwenden die Operatoren, um eigene sinnvolle Aufgaben zu stellen.
4. Die SuS lernen Wege, die eigenen Stärken und Bedürfnisse zu diagnostizieren und den eigenen Lernprozess zu organisieren.

4. Didaktische Analyse

Anhand einer Lernplattform für das Fach Englisch sollen die SuS verschiedene Artikel bearbeiten, die Ergebnisse individuell sichern und den Lernprozess reflektieren. Einige Gründe für die Beschäftigung mit den Artikeln habe ich bereits in der Sachanalyse genannt. Insbesondere finde ich es wichtig, dass die SuS damit den Weg zu einfach zugänglichen, immer aktuellen und relevanten Texten des tatsächlichen Lebens erschließen. Informationen über Großbritannien sind in der englisch-amerikanisch geprägten westlichen Welt und im vereinten Europa wichtige interkulturelle Bausteine [6]. Großbritannien bietet für die SuS eine andere Kultur neben der Heimatkultur mit Arbeits- und Studienmöglichkeiten, geschäftlichen und freundlichschaftlichen Beziehungen. Die Einheit bietet ein Bindeglied zwischen den Lehrplanthemen Science and Technology, Electronic Media (Q1) und United Kingdom (Q2) mit den Unterthemen Social Structures, Political Life, Great Brtain and the World. Es leistet einen Beitrag zur informationstechnischen Grundbildung, wie im Lehrplan vorgesehen. [7] Am Ende der Qualifikationsphase sollen die SuS in der Lage sein, komplexere, authentische Texte zu verstehen, was durch die Förderung der Lesekompetenz angestrebt wird.

Das Thema Great Britain fordert die Betrachtung eines umfassenden Verständnisses britischer Identität, das heißt sowohl im multikulturellen Sinne als auch im Sinne eines multiperspektivischen Beleuchtens. Aus diesem Grund werden aktuelle britische Sichtweisen aus Sicht der Kategorien Science, Health, Society, Sport, Politics, Environment, sowie Britain and Europe betrachtet. [8]

5. Methodische A nalyse

In der Stunde des Unterrichtsbesuchs kommen mehrere Methoden zum Einsatz, die vor allem das selbständige Lernen der SuS fördern sollen. Die Stunde beginnt mit der Sichtbarmachung des zu evaluierenden Prozesses, hat als Hauptmethode den Einsatz einer Online-Plattform, die dort angesiedelten Artikel sind durch verschiedene Lesemethoden zu erschließen, die die SuS nach eigenem Bedarf einsetzen. Zuletzt wird ein Reflexionsbogen verwendet, der die SuS in ihrer Selbstlernkompetenz unterstützt. Die Ergebnisse werden für alle auf dem Evaluationsposter visualisiert.

Diese Visualisierung leitet die Stunde ein und schließt sie ab. Sie lenkt zu Beginn des Fokus auf die spätere Auswertung. Am Ende bringt die gemeinsame Evaluation den Mehrwert, die Lernprioritäten der Klasse kennenzulernen. Für den Lehrer ist dadurch eine weitere schülerorientierte Unterrichtsplanung möglich, für die SuS wird deutlich, wo sie sich im Vergleich zu ihren Mit-SuS befinden, wodurch sie ein besseres Gefühl für ihren eigenen Lernprozess erhalten.

Besondere Methode ist der Einsatz der Lernplattform: Ähnlich wie bei der Lerntheke sind alle Materialien jederzeit für alle SuS zugreifbar, aufgrund des Online-Zugangs auch über die Unterrichtszeit hinaus. Dadurch kann jeder SuS in der Schule oder zuhause in einem autonomen Lernprozess den Artikeln seines Interesses arbeiten.

60 Prozent aller SuS in Deutschland haben einen eigenen PC - in der Oberstufe deutlich mehr - die meisten davon benutzen auch soziale Netzwerke, etwa 30 Prozent haben sogar einen eigenen Blog. Die gesellschaftliche Bedeutung des Web 2.0ist in den letzten Jahren stark gestiegen, es ermöglicht eine neue Dimension der Vernetzung und Zusammenarbeit, die auch und gerade im Unterricht genutzt werden kann, auch um echte, (halb)öffentliche Schreibanlässe zu schaffen. Ein Wiki, wie der in dieser Unterrichtsreihe verwendete, durchbricht Aufgabenorientierung, die sonst nur zwischen Schüler und Lehrer stattfindet. Die SuS arbeiten die Texte auch für und mit ihren Mit-SuS auf, sodass andere damit weiterarbeiten können. Durch Kommentare sind alle SuS am Erarbeitungsprozess beteiligt, alle SuS haben auch Zugang zu den Arbeiten der Mit-SuS; dies hilft ihnen, sich selbst einzuschätzen, von anderen zu lernen und Fehlerquellen zu entdecken. Dabei wird für die SuS nicht nur die reine technische Kompetenz geschult, sondern ebenso die Fähigkeiten elektronisch zu kommunizieren, Textprodukte zu entwickeln und Quellen zu erschließen. [9] Nicht zuletzt bietet ein Wiki auch die Möglichkeit der Netzsicherheit. Mit www.pbwiki.com und www.schools.wikia.com gibt es ähnliche Seiten, die Online-Kollaborationen anbieten. Die Seite www.wetpaint.com ist mir allerdings schon seit längerem bekannt, sie ist benutzerfreundlich und zuverlässig. Die SuS zeigen sich in der Arbeit mit der Plattform sehr motiviert. Im Unterricht hat es ihnen die Konzentration erleichtert. Zuhause bietet die Plattform die Möglichkeit, die angenommene „vertrödelte“ Zeit vieler SuS vor dem PC auf eine sinnvolle Tätigkeit zu lenken.

Bei der Auswahl der Lernstrategien finde ich es wichtig, den SuS - insbesondere in der Oberstufe - nicht vorzuschreiben, welche Strategien sie nutzen müssen, sondern ihnen eine Auswahl zu geben, über die sie selbst entscheiden können. Die Auswertung des Fragebogens und Gespräche mit den SuS ergaben, dass einige SuS sich nicht sicher genug fühlen, Wörter, die sie nicht verstehen zu überlesen und den Kontext zu erraten. Diese Lesestrategie wird immer wieder empfohlen. Sie stammt allerdings aus der muttersprachlichen Leseforschung und wurde nur auf die fremdsprachliche Leseforschung übertragen. [10] Für manche SuS ist dieser Hinweis hilfreich. Für andere SuS kommt er zu früh. Auch ist für einige das Bearbeiten von Strategien während des Lesens hinderlich. Sie lernen lesen, indem sie lesen. Nicht, in dem sie Übungen bearbeiten. [11] Für sie ist es vor allem wichtig, vielfältige Leseanlässe zu bekommen, die sie zur Lernerautonomie führen. [12] Aus diesem Grund sind alle Lesetechniken als Angebot vorhanden, aber nicht als Pflichtübung.

Insgesamt dienen Einheit und Stunde überwiegend der Diagnose und Optimierung der Lernprozesse. Sie sollen die individuelle Förderung und Selbstförderung in den Fokus rücken. [13] Aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass die SuS selbst Vorschläge einbringen, wie mit den Ergebnissen weiter verfahren werden soll. In der letzten Unterrichtsphase sollen sie zum einen Pläne für eine individuelle Hausaufgabe formulieren und eine Idee für die nächste Stunde entwicklen. Ich hoffe, dass sie hier schöne Ideen finden können. Sprachliche Fehler, die sich in dieser Unterrichtsphase zeigen, werde ich unter Abwägung der Fehlerdringlichkeit und Schüleraussage situationsbezogen korrigieren oder notieren. Fehler, die beim Bearbeiten der Artikel passieren, sind für mich online nachvollziehbar oder auf den Sicherungsbögen der SuS sichtbar und können von dort auf Ursachen überprüft und zur Weiterplanung der Förderung verwendet werden.

Thema der Reihe: Great Britian

Thema der Stunde: Articles on Great Britain - How can I access and understand news from British online media?

Hauptlernziel

Die SuS ergründen individuelle Zugänge um Informationen aus Online-Medien zu nutzen.

Lerngruppe: Englisch Gk 12

> 12 Mädchen, 11 Jungen

Stundenverlauf

Vor der Stunde: Aufhängen eines Evaluationsschemas, Anschreiben des Advance Organizers, Bereitlegen der Materialien: Artikel, Marker; Hochfahren der Computer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Vgl. http://englishhachemerschmitz.wetpaint.com/page/Your+Test+Results

[2] Für die Stunde des Unterrichtsbesuchs ist zunächst nur die Lesekompetenz von Belang. Die Ergebnisse zur Schreibkompetenz sollen im weiteren Verlauf der Einheit aufgegriffen werden.

[3] Vgl. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen.

[4] Vgl. Bildungsserver Hessen

http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HKM_15/HKM_Internet/med

/916/91670044-ff6a-da01-be59-2697ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf

[5] Alle Artikel finden sich unter http://englishhachemerschmitz.wetpaint.com/page/Your+articles. Jeder Artikel ist mit einer Quellenangabe versehen.

[6] Vgl. Bach, Gerhard. Interkulturelles Lernen. In: Timm, Johannes. Englisch lernen und lehren. Didaktik des Englischunterrichts. Berlin: Cornelsen, 1998. S. 192ff.

[7] Vgl. Lehrplan Englisch. Gymnasialer Bildungsgang. Jahrgangsstufen 5G bis 9G und gymnasiale Oberstufe. S. 59 f

[8] Vgl. Freitag, Britta, et. al. Cultural Identities on the Move. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch. 95. September 2008. p 2ff.

[9] Vgl. Müller-Hartmann, Andreas; Rath, Thomas. Web 2.0. Das Mitmach-Internet für den Fremdsprachenunterricht nutzen. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch. 96. November 2008. p. 2ff.

[10] Vgl. Hermes, Liesel. Leseverstehen. In: Timm, Johannes. Englisch lehren und lernen. Didaktik des Englischunterrichts. Berlin: Cornelsen, 1998. S. 231f.

[11] Vgl. ebd. S. 233.

[12] Vgl. ebd. S. 236.

[13] Vgl. Kieweg, Werner. Kompetenzorientiert diagnostizieren und fördern. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch. 105. Mai 2010. p. 4.

Details

Seiten
39
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656251606
Dateigröße
4.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198742
Institution / Hochschule
Studienseminar für Gymnasien Wiesbaden
Note
1,0
Schlagworte
Interaktive Plattformen Wiki Web 2.0 Leseförderung Reading Skimming Scamming Operatoren Presse

Autor

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