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"Denn wie wir glauben, so wird uns geschehen."

Sterben und Tod im Mittelalter und in Luthers Werken

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 27 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ERSTER HAUPTTEIL - ZEITHISTORISCHER KONTEXT
2.1 Sterben und Tod im Mittelalter
2.1.1 Mors certa, hora incerta
2.1.2 Sterben und Sterbeprozess im Mittelalter
2.1.3 Schöner Tod und Totentanz
2.2 Eschatologisch-theologische Vorstellungen in Alter Kirche und Mittelalter

3. ZWEITER HAUPTTEIL: STERBEN UND TOD IN LUTHERS WERKEN
3.1 Sermon von der Bereitung zum Sterben
3.1.1 Vorbemerkungen zur Schrift
3.1.2 Inhalt und Betrachtung des Sermons
3.1.3 Theologie und Eschatologie
3.2 Invokavitpredigt 1522
3.2.1 Vorbemerkungen zur Schrift
3.2.2 Inhalt und Theologie
3.3 Lieder Luthers
3.3.1 Vorbemerkungen
3.3.2 Inhalt und Theologie

4. LUTHERS THEOLOGIE IM SPIEGEL SEINER ZEIT

5. AUSBLICK

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Betrachtet man den Schatz an überlieferten und niedergeschriebenen Werken Luthers, so ist auffällig, dass dieser selbst, obwohl er uns eine Reihe von Predigten, Tischreden, Liedern, Sermonen und anderen Verschriftlichungen hinterlassen hat, nie explizit eine eigene Theologie bzw. systematische Darstellung seiner Glaubensinhalte erarbeitete. Auch bei einer Beschäftigung mit eschatologischen Themen wird dies offenbar. Die folgende Hauptseminararbeit möchte anhand der historischen Umstände im Früh-, Hoch- und Spätmittelalter einerseits sowie im Bezug auf die uns überlieferten Schriften Martin Luthers andererseits fokussieren, welche Vorstellungen dieser mit dem Sterben und dem Tod verband. Im Ergebnis soll versucht werden, eine Theologie zur Eschatologie, genauer, zu dessen Verständnis, zu rekonstruieren.

Im ersten Hauptteil erfolgt anhand einer umfangreichen Monographie Wolfgang Ohlers die Betrachtung des zeitgeschichtlichen Hintergrundes sowie dessen Einordnung in den Kontext. Als Bindeglied zwischen dem rein historiographischen ersten und dem theologischen zweiten Hauptteil dient ein kurzer geschichtlicher Abriss über den Eschatologiegedanken in Alter Kirche und im Mittelalter.

Der zweite Teil basiert auf den uns überlieferten Texten Luthers, die sich mit eschatologischen Fragestellungen beschäftigen. Welche Vorstellung hat Luther vom Tod? Welche Theologie verbindet er hiermit? Gibt es eine Vorbereitung auf den Tod? Dies sind einige Fragen, denen die vorliegende Arbeit nachgehen möchte. Texte, die uns Antworten auf diese Fragen liefern können, sind insbesondere Luthers ,Sermon von der Bereitung zum Sterben‘ aus dem Jahr 1519 sowie seine Invokavitpredigten aus dem Jahr 1522. Zusätzlich zu Sermon und Predigt soll eine Betrachtung des musikalisch- dichterischen Schaffens Luthers dienen, in welchem die Themen Tod und Sterben ebenfalls umfangreich thematisiert werden.

In einem letzten Kapitel widmet sich die Arbeit vornehmlich der Herstellung eines Gesamtzusammenhangs, sowie eines Ausblickes auf unsere heutige Zeit. Bedingt durch den modernen Verdrängungsgedanken das Sterben betreffend, sowie durch eine zunehmende Vereinsamung von Menschen in ihren letzten Stunden, ist der Tod (wieder) zur Herausforderung für Menschen und Kirche geworden. Wie man im Ergebnis als christlich geprägter Mensch hiermit umzugehen hat, wird neu diskutiert werden müssen.

2. Erster Hauptteil - Zeithistorischer Kontext

2.1 Sterben und Tod im Mittelalter

Äußere Faktoren wie Krieg, Hungersnot und Epidemien führten im Mittelalter zu einer fast immerwährenden und alltäglichen Beschäftigung mit den Themen Sterben und Tod. Der Tod war vertraut, weil man erlebte wie Familienangehörige starben oder wie Ketzer und Verbrecher in aller Öffentlichkeit hingerichtet wurden.1 Zusätzlich verringerte sich die Lebenserwartung der Menschen zunehmend durch Krankheiten, Hygienemangel und Fehlernährung. Beispielsweise sank die Lebenserwartung im England des 13. Jahrhunderts bis zum 14. Jahrhundert so gravierend, dass das Durchschnittsalter von 35 Jahren auf 27 Jahre zurückging.2 Hinzu kam eine sehr hohe Kindersterblichkeit von 20- 25 Prozent bei Kindern von der Geburt an bis zum fünften Lebensjahr. So verwundert es in keinster Weise - da auch Könige und Adlige von diesen Schicksalsschlägen nicht verschont blieben - dass „Bistümer und Abteien in der Verfügungsgewalt des Königs für die Kontinuität von Reich und Herrschaft“3 eine bedeutende Stellung einnahmen. (Christliche) Religion und Kirche war und wurde den Menschen zunehmend wichtig. Der Kirche oblag die besondere Aufgabe Menschen vor dem Sterben, im Sterben und auch nach dem Tod noch zu begleiten. Die seelsorgerische Dimension der Sterbebegleitung durch Priester und Kirche etablierte sich folglich zunehmend.

2.1.1 Mors certa, hora incerta

Dass „der Tod gewiss ist, die Stunde seines Eintritts aber ungewiss“4, wie die Überschrift dieses Kapitels es sagt, ist bis in die Neuzeit überliefert und erkennbar.5 So ziert beispielsweise das Bildnis des heiligen Christophorus Burgen, Häuser, Brücken und Stadttore. Christophorus gilt als Schutzpatron und Heiliger gegen einen bösen, jähen und schmerzvollen Tod.6

Im Mittelalter wurde für einen erträglichen und leidenslosen Tod gebetet. Durch Werke der Buße und - als äußeres Zeichen - den Empfang der Sterbesakramente (Abendmahl und ,letzte Ölung‘) wurde sich rechtzeitig auf den Tod vorbereitet. Die Rechtzeitigkeit drückt sich im Mittelalter vor allem durch diverse Bräuche und religiöse Rituale aus. Hierzu gehörte, dass der Bräutigam nach Vermählung und Hochzeitsnacht seiner Frau die sog. Morgengabe überreichte, damit sie, im Falle seines Todes, ein standesgemäßes Leben weiterführen konnte.7 Auch der noch in manchen Regionen gepflegte Brauch „ein Vater-Unser für den unter den Trauergästen zu beten, der als nächster in die Grube hinabgelassen werden muß8, könnte ins Mittelalter zurückreichen.“9 Jeder Mensch im Mittelalter wusste sich als Sünder, der auf das Erbarmen Gottes nach dem Tod angewiesen war. So wurde „das Gebet zu Gott ergänzt, wenn nicht überlagert durch Bitten an Heilige.“10 Durch diese Anrufung der Heiligen wurde ein Mittler zwischen Mensch und Gott eingesetzt, da man der Meinung war, sich als Mensch nicht direkt an Gott wenden zu dürfen.11 Fernerhin wurde in jeder gottesdienstlichen Feier an die Toten gedacht, insbesondere in Messen für bestimmte Verstorbene oder am Fest Allerseelen. Als äußeres Zeichen der Vergänglichkeit streute ein Priester jedem Gläubigem am Aschermittwoch Asche in Form eines Kreuzes auf die Stirn mit den Worten: „Gedenke, Mensch, daß du Staub bist und wieder zu Staub werden wirst.“12

Durch die Sorge um das Seelenheil veränderte sich auch die Struktur der christlichen Kirche - hier sind insbesondere die Klöster zu nennen - zunehmend. So schlossen sich etwa Mönche von „weit voneinander entfernten Klöster[n] zu Gebetsbünden zusammen, die die abendländische Christenheit gleichsam vernetzten.“13 Die Fürbitte der Mönche wurde als wirkmächtig angesehen und so baten infolge der Gründungen immer mehr Kleriker, Laien, Männer, Frauen, Könige oder Bischöfe um Aufnahme in einen der Gebetsbünde.14 Hierbei galten die Gebetsgedenken sowohl lebenden als auch bereits verstorbenen Menschen. Von Bonifatius, der im Frühmittelalter im Gebiet Germaniens missionierte, ist überliefert, dass das Gebet der ,Brüder im Geiste‘ ihm Kraft, Halt und Sicherheit gab.15

Auch das Begräbnis war ein wichtiges Thema unter den im Mittelalter lebenden Menschen. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Gilden und Zünfte gegründet, die einerseits als Gemeinschaft wirtschaftliche Interessen gegenüber Königen und Fürsten wirkmächtiger durchsetzen konnten, andererseits aber auch füreinander einstanden.

„Wer einer Gilde beitrat durfte davon ausgehen, daß er in Krankheit Hilfe und nach dem Tod ein würdiges Begräbnis finden [würde].“16 Auch nach dem Begräbnis wurde dem Verstorbenen regelmäßig im Gebet gedacht; seine Witwe ebenso wie minderjährige Kinder wurden finanziell unterstützt. So konnte sich der Verstorbene einer angemessenen Begleitung im Sterben und auch nach dem Tod sicher sein. Es lässt sich also zusammenfassend feststellen, dass äußere Faktoren wie Krankheiten, Hunger, Epidemien und innere Faktoren wie die Angst vor dem Sterben und dem eigenen Tod Menschen beschäftigte. Der Kirche wurde eine seelsorgerische Rolle und Position zuteil. Durch Gilden und Zunftgründungen, in denen die Mitglieder füreinander einstanden, wollten sich Menschen eines Zusammenhaltes sicher sein.

2.1.2 Sterben und Sterbeprozess im Mittelalter

2.1.2.1 Sterben in Gemeinschaft

Das Sterben im Mittelalter unterscheidet sich zunehmend vom Sterbeprozess in unserer Zeit. Schon bei diversen Überlieferungen ist nicht von „sterben“ die Rede, sondern vom „aus der Welt wandern“, „vom Fleisch gelöst zu seinem Schöpfer gehen“ oder vom Ablegen „der gebrechlichen Last des Leibes“.17 Diese Zitate und Überlieferungen aus dem Mittelalter machen deutlich, dass der Sterbeprozess aktives Tun voraussetzte und somit - außerhalb von Krankheiten und Epidemien - grundsätzlich positiv konnotiert wurde. Außerdem impliziert diese Vorstellung einen modernen Seelsorgegedanken, der auf der Einsicht basiert, dass „Leben nach christlicher Überzeugung eine Gabe des Schöpfers“18 ist. Nach dem Tod werde das Leben wieder in Gottes Hand zurückgegeben.

Auch die äußeren Umstände des Sterbens und des Todes divergieren generell mit denen der heutigen Zeit (vgl. auch Kap. 5). Obwohl Menschen sowohl in der Stadt wie auf dem Land aufgrund der schwierigen Sicherung ihrer Existenz nicht die Zeit hatten ständig bei dem Sterbenden zu sein, blieb doch immer zumindest eine Person in dessen Nähe. In den letzten Stunden des Lebens versammelte sich dann aber die gesamte Familie oder - im kirchlichen Kontext - das gesamte Konvent um den Sterbenden um bei ihm zu sein, ihm ein Gefühl von Sicherheit zu geben und ihn nicht ,allein‘ sterben zu lassen.19 Dieses Gefühl drückt sich auch in diversen Berichten aus, die uns überliefert sind: Wer auf Wanderschaft, auf Reisen oder generell unterwegs „das Nahen des Todes spürt[e], strebt[e] heim, um in vertrauter Umgebung aus dem Leben zu scheiden.“20 War die Stunde des Todes gekommen, so war der Mensch bemüht, Frieden mit der ,Welt‘ und den Mitmenschen zu schließen. Von Martin Luther ist überliefert, dass er sich „um den Frieden unter [seinen] Mitmenschen gesorgt“ hat.21 Weiterhin waren weltliche Dinge, wie die Hinterlassenschaft oder das Erbe, im Beisein eines Notars zu regeln. Eine Parallele zu heute kristallisiert sich im Rahmen dessen heraus: Der Sterbende formulierte was geschehen sollte, „wenn er nicht mehr sprechen [konnte], wenn er nicht mehr die Kraft zu einer Geste [hatte]“ oder wenn er ohnmächtig wurde.22 Gerade in der Neuzeit konstituiert sich diese Problematik unter dem Thema der Patientenverfügung wieder neu.

Zusammenfassen lässt sich, dass jedem Menschen im Mittelalter - angesichts eines nahenden Todes - bewusst, war, dass er im Sterben als solchem auf sich allein gestellt sein würde. Jedoch bleibt festzuhalten, dass er sich noch „als Glied der Gemeinschaft“ erfuhr, „der er zeitlebens angehört hatte“ nämlich durch die Präsenz seiner Familie oder seiner Ordensbrüder und -schwestern.23

2.1.2.2 Kirchliche Handlung und Begleitung

Religiöse Akte und Rituale spielten im Sterbeprozess des Mittelalters eine wichtige Rolle. Der sterbende Mensch war sich bewusst, dass er mit Sünden behaftet und als Folge dessen erlösungsbedürftig sei. Uns überlieferte Werke der Buße, wie beispielsweise das häufigere Beten, gute Taten oder leibliche Züchtigungen, sind daher nicht weiter verwunderlich.24

Ein weiterer wichtiger Punkt war das Sündenbekenntnis des Sterbenden. „Wer einen guten Tod sterben wollte, bat Umstehende und Abwesende um Verzeihung für Böses, das er ihnen in Gedanken, Worten und Taten zugefügt hatte; selber gewährte er Vergebung.“25 Überlieferte Verfehlungen stellen im Allgemeinen Neid, Geiz, Hass, Traurigkeit oder Zorn dar; im Besonderen sind Ehebruch, Meineid, Raub, Diebstahl, Mord, Verachtung von Verwandten, Bedrückung der Armen oder die Missachtung der sieben Werke der Barmherzigkeit26 zu nennen. Nach dem Bekenntnis wurde durch einen Priester die Lossprechung von allen Sünden - die Absolution - mit den Worten „Ego te absolvo a peccatis tuis. In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti“ erteilt.27

Falls es dem Kranken möglich war hörte er die Messe und kommunizierte. Sogar Laien wurde die Kommunion in Gestalt von Brot und Wein gelegentlich gereicht. Die Worte, welche hierbei gesprochen wurden, wiesen bereits über das irdische Leben hinaus: „Der Leib (bzw. das Blut) unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben. Amen.“28 Seltener war aufgrund der sog. ,Stolgebühren‘ die Krankensalbung, im Volksmund auch ,letzte Ölung‘ genannt. Legte der Priester die Stola an, erwartete er eine Gebühr. Selbst von Kirchenrechtlern im Mittelalter wurde dies bereits als simonistisch, d.h. als mit der Lehre des Christentums unvereinbar bezeichnet, doch aufgrund der Armut vieler Priester blieb ihnen nichts anderes übrig, als gewisse Gebühren für geistliche Handlungen zu verlangen. Die Krankensalbung war gedacht um „gegen die Anfechtungen der Seele“ gestärkt zu werden.29 Nach Beichte des Kranken und allumfassender Absolution zeichnete der Priester dem Kranken mit zuvor geweihtem Öl30 Kreuze auf bestimmte Körperteile und besonders schmerzende Stellen.31

War die Stunde des Todes gekommen, wurden in aller Regel Gebete gesprochen. Als besondere Sterbegebete waren die sieben Bußpsalmen - namentlich die Psalmen 6, 32, 38, 51, 102, und 143 - beliebt.32 In ihnen finden sich sowohl Bitten um Gnade wie etwa „Der Herr hört mein Flehen; mein Gebet nimmt der Herr an“33, Klagen von Kranken wie „Nichts blieb gesund an meinem Leib… das Licht meiner Augen ist auch dahin“34 oder auch die Bitte um Vergebung oder Hilfe in Not (Psalm 102). Falls es der Gesundheitszustand des Sterbenden zuließ, stimmte er selbst in die Gebete ein und rief hiernach Heilige um Beistand an.

[...]


1 vgl. Ohler, Mittelalter, 31.

2 vgl. Ohler, Mittelalter, 28.

3 a.a.O, 29.

4 Anm.: Das Zitat könnte auf Seneca durch „Incertum est, quo te loco mors exspectet“ zurückgehen.

5 vgl. Ohler, Mittelalter, 30.

6 Ebd.

7 vgl. Ohler, Mittelalter, 31.

8 Anm.: Alle Zitate aus Werken, welche noch auf der Orthographie der Zeit vor der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 fußen, wurden aufgrund besserer Lesbarkeit nicht jeweils mit [sic!] gekenn- zeichnet!

9 Ohler, Mittelalter, 31.

10 vgl. a.a.O, 32.

11 vgl. ebd.

12 a.a.O, 31.

13 a.a.O, 33.

14 vgl. ebd.

15 vgl. ebd.

16 ebd.

17 vgl. Ohler, Mittelalter, 52.

18 Klessmann, Seelsorge, 390.

19 Ohler, Mittelalter, 52.

20 a.a.O., 53.

21 a.a.O., 57.

22 a.a.O., 59.

23 a.a.O., 65.

24 vgl. a.a.O., 59.

25 a.a.O, 61.

26 vgl. Mt 25, 34-46.

27 vgl. Ohler, Mittelalter, 62f.

28 a.a.O. 64.

29 a.a.O. 65.

30 Hieraus leitete sich die Bezeichung der ,letzten Ölung‘ ab.

31 vgl. Ohler, Mittelalter, 66.

32 a.a.O. 67.

33 Psalm 6,10.

34 Psalm 38, 4.11.

Details

Seiten
27
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656251712
ISBN (Buch)
9783656252764
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198708
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Systematische Theologie und Religionsphilosophie
Note
1,7
Schlagworte
Martin Luther Luther Sterben Tod Tod im Mittelalter Sterben im Mittelalter Mittelalter Lieder Luthers Luthers Werke

Autor

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Titel: "Denn wie wir glauben, so wird uns geschehen."