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Frühe Hilfen

Die Bedeutung primärpräventiver Unterstützungsangebote für Schwangere, Mütter und Familien durch Kooperation von Sozialarbeit und Gesundheitswesen

Diplomarbeit 2010 138 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Persönlicher Zugang zur Thematik
1.2 Forschungsziel und Forschungsfragen

2 Frühe Hilfen
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Mögliche Ursachen für die Zunahme von Beratungs- und Betreuungsbedarf
2.2.1 Gesteigerte Beratungs- und Informationsbedürfnisse von Schwangeren, Müttern / Eltern von Säuglingen und Kleinkindern
2.3 Frühe Hilfen: Hilfen unterhalb von Erziehungshilfen
2.4 Zentrale Elemente eines sozialen Frühwarnsystems
2.5 Notwendigkeit Früher Hilfen
2.6 Zielgruppe Früher Hilfen
2.7 Zugang zur Zielgruppe finden
2.7.1 Aufsuchende Sozialarbeit - ein Plädoyer für den Hausbesuch
2.7.2 Freiwilligkeit versus verordnete Dienste
2.8 Familien gerecht werden
2.9 Geeignete Methoden und Fertigkeiten im Kontext „Früher Hilfen“

3 Aufgaben und Funktion der Familie aus soziologischer und psychologischer Perspektive
3.1 Was eine Familie ausmacht – ein Definitionsversuch
3.2 Familie im Wandel der Zeit
3.3 Familie als Risiko oder Ressource
3.4 Sozialisationsphasen
3.4.1 Primärsozialisation
3.4.2 Sekundär- und Tertiärsozialisation
3.5 Sozialisationstheorien innerhalb der Familie
3.5.1 Sozialpsychologische Modelle
3.5.2 Psychoanalytische Dimension
3.5.3 Sozialökologische Theorien
3.5.4 Schichtenspezifische Sozialisation

4 Das Verständnis von Gesundheit und Prävention
4.1 Stellenwert der Prävention in Österreich
4.2 Prävention in der Sozialarbeit
4.3 Präventionsstufen nach Caplan
4.4 Präventionstypen nach Munoz, Mrazek & Haggerty

5 Kindliche Entwicklung zwischen Risiko und Resilienz
5.1 Risikofaktoren
5.1.1 Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung und Misshandlung
5.2 Erscheinungsformen von Vernachlässigung und Misshandlung
5.3 Risikofaktorenmodelle
5.4 Salutogenesemodell nach Antonovsky
5.5 Grundlagen der Resilienzforschung
5.5.1 Protektive Faktoren
5.5.2 Bindungsqualität als bedeutender Resilienzfaktor


6 Bindungstheorie als handlungsleitende Theorie
6.1 Grundlagen der Bindungstheorie
6.2 Bindungsformen
6.2.1 Sichere Bindung
6.2.2 Unsicher – vermeidende Bindung
6.2.3 Unsicher – ambivalente Bindung
6.2.4 Unsicher – desorientierte Bindung
6.3 Bindungsphasen und -qualität aus Sicht der Bindungstheorie und Entwicklungspsychologie
6.4 Bindungsqualität
6.5 Potential Früher Hilfen im Kontext der Bindungstheorie
6.5.1 Weitergabe von Bindungsqualität

7 Kooperation von Gesundheitswesen und Sozialarbeit
7.1 Nahverhältnis von gesundheitlichen und sozialen Problemen
7.2 Zielsetzung der Erhebung
7.3 Auswahl der Forschungsmethode
7.4 Auswahl der Interviewpartner/innen
7.5 Durchführung der Befragung
7.6 Rahmenbedingungen gelingender Kooperation
7.6.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
7.6.2 Finanzierung
7.7 Erfahrungen mit interdisziplinärer Kooperation
7.8 Involvierte Berufsgruppen
7.9 Schnittstellen
7.10 Gewünschte Formen der Zusammenarbeit
7.11 Wirkfaktoren gelingender Kooperation
7.11.1 Gemeinsame Ziele und Aufgaben
7.11.2 Kooperationsvereinbarungen
7.11.3 Kommunikation
7.11.4 Koordination aus einer Hand
7.11.5 Wirkfaktor persönliche Beziehungen
7.12 Nutzen für die einzelnen Gruppen
7.13 Grenzen interdisziplinärer Kooperation
7.14 Chancen und Potential Früher Hilfen in Oberösterreich

8 Quantitative empirische Erhebung (Elternbefragung)
8.1 Problemstellung und Zielsetzung der Befragung
8.2 Zentrale Fragestellungen
8.3 Auswahl der Forschungsmethode
8.3.1 Gruppendiskussion
8.3.2 Fragebogen
8.4 Auswahl der Stichprobe
8.5 Durchführung der Befragung
8.6 Auswertung und Darstellung der erhobenen Daten
8.6.1 Demografische Daten
8.6.2 Schwangerschaft und Geburt
8.6.3 Veränderungen durch die Geburt des Kindes
8.6.4 Die ersten Lebensjahre mit dem Kind
8.6.5 Ansprechpartner/innen für Mütter und Eltern
8.6.6 Gewünschte Beratungsinhalte und Formen

9 Fazit und Ausblick

10 Quellenverzeichnis

11 Verzeichnisse
11.1 Abbildungsverzeichnis
11.2 Tabellenverzeichnis

12 Anhang

1 Einleitung

Die Vernachlässigung von Kindern und das damit verbundene Interesse an einem verbesserten Kinderschutz sind in den letzten Jahren vermehrt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die in den Medien aufgegriffenen tragischen Verwahrlosungs- und Todesfälle, die durch reißerische Aufbereitung für Schlagzeilen sorgen, stellen allerdings nur die Spitze des Eisbergs dar und lassen aufgrund einer vermuteten hohen Dunkelziffer die Tragweite dieses gesellschaftlichen Problems erkennen. (vgl. Tarneden 2003, S. 1) Besonderes Interesse gilt der Verbesserung des Schutzes von Säuglingen und Kleinkindern, da diese aufgrund ihrer Bedürftigkeit und Hilflosigkeit besonders für Vernachlässigung und Misshandlung gefährdet sind. Kinder unter drei Jahren stellen für die Jugendwohlfahrt einen „blinden Fleck“ dar, weil sie meist ausschließlich innerfamiliär betreut werden und dadurch weniger mit anderen Erwachsenen oder Organisationen in Kontakt kommen. Deshalb scheinen die meisten Fälle von Vernachlässigung oder Misshandlung erst dann auf, wenn Kinder in Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen regelmäßig außerhalb ihrer Familie beaufsichtigt werden. (vgl. Hensen/Rietmann 2008, S. 36)

Präventive Maßnahmen und frühzeitige Interventionen versprechen den größten Erfolg für den Entwicklungsverlauf in der frühen Kindheit, in eben diesem Zeitraum, in dem ein Kind den größten Risiken ausgesetzt sein kann. Flächendeckende Unterstützungsangebote, die während der Schwangerschaft oder ab dem Zeitpunkt der Geburt einsetzen, hätten das Potenzial Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern zu reduzieren. Eine gute Vernetzung zwischen den Systemen des Gesundheitswesens und der Sozialarbeit könnte dazu beitragen ehest möglich hilfsbedürftige, armutsbelastete oder sozial benachteiligte Kinder und Familien zu identifizieren ohne sie zu stigmatisieren.

Ohne ausreichende Hilfe von außen führt Überforderung oft zu Vernachlässigung und / oder Gewalt. Kindliche Entwicklung orientiert sich nicht an institutionellen Grenzen, sie verläuft als Gesamtprozess, der deshalb eine funktionierende Vernetzung aus den unterschiedlichsten Disziplinen zwingend erforderlich macht. Vorrangiges Ziel sollte sein, so rasch als möglich, unbürokratisch und passgenau Hilfen anbieten zu können um umgehend Druck aus einer prekären Situation nehmen zu können. (vgl. Sann/Schäfer 2008, S. 108f.) Da Eltern quer durch alle sozialen Schichten in der Erziehung ihrer Kinder zunehmend verunsichert sind, eignen sich niederschwellige und aufsuchende Angebote besonders, da sie Familien in ihrer Lebenswelt eingebettet wahrnehmen und so passgenaue Hilfen anbieten können, die in ihrer Lebenssituation ansetzen. Frühe Hilfen sind präventive und universelle Unterstützungsangebote, die unterhalb der Erziehungshilfen anzusiedeln sind. Eine der Kernaufgaben Früher Hilfen, liegt in der Stärkung elterlicher Erziehungskompetenzen, die als wesentlicher Faktor zur Reduzierung des Risikos einer Kindeswohlgefährdung zu bewerten ist und deshalb wesentlich zu einem verbesserten Kinderschutz beiträgt.

In Österreich gibt es ein sehr breites, flächendeckend ausgebautes Präventionsangebot, vorwiegend angesiedelt im medizinischen Kontext, das von sehr vielen Schwangeren, Müttern und Eltern in Anspruch genommen wird. Geburtsvorbereitungskurse, Stillberatung, die vor- und nachgeburtliche Betreuung durch Hebammen oder die Eltern-Mutterberatung sind nur einige der Angebote, die gut angenommen werden. Dennoch ist festzuhalten, dass die Inanspruchnahme vieler Angebote, beispielsweise die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen verankert im Mutter-Kind-Pass, seit einigen Jahren im Abnehmen begriffen sind. Bei allen freiwilligen Angeboten basierend auf einer „Komm-Struktur“ kann davon ausgegangen werden, dass diese vor allem von Familien in schwierigen sozialen Lebenslagen und niedrigen sozialen Schichten wenig genutzt werden. (vgl. Baum 2006, S. 238 ff. und S. 336f.)

Zudem kommt hinzu, dass die meisten Mitarbeiter/innen von Einrichtungen des Gesundheitswesens oft nur sehr wenig über Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten der Sozialarbeit Bescheid wissen und deshalb auch nur in konkreten Verdachtsfällen von Vernachlässigung, Verwahrlosung oder Misshandlung mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in Kontakt treten. Es ist deshalb anzunehmen, dass vor allem bei Vernachlässigung oder Misshandlung von Säuglingen und Kleinkindern eine oder mehrere Institutionen bereits etwas geahnt oder vermutet haben, allerdings aufgrund fehlender interdisziplinärer Vernetzung Informationen nicht ausgetauscht werden. Mit einem gut funktionierenden System Früher Hilfen sollte es gelingen, die vorhandenen Lücken im Versorgungssystem für Schwangere, Mütter und Väter von Säuglingen und Kleinkindern zu schließen. Eltern sollten bei der Wahrnehmung und Bewältigung ihrer Erziehungsaufgaben unterstützen und ihnen Sicherheit im Umgang mit ihren Kindern vermittelt werden.

1.1 Persönlicher Zugang zur Thematik

Mein Interesse an diesem Thema entwickelte sich während meiner langjährigen Tätigkeit als Babymassagetrainerin und Mitarbeit in einem Eltern – Kind – Zentrum. Die Fragen und Anliegen der Mütter und Väter, die mit ihren Babys meine Kurse besuchten, gingen vielfach über die eigentlichen Kursinhalte hinaus, und ich musste feststellen, dass meine bisherigen Ausbildungen nicht ausreichten um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kompetente Auskünfte erteilen zu können bzw. dass diese meinen Kompetenzbereich überstiegen. Oft genügte es jedoch, den jungen Mütter und Eltern einfach nur zuzuhören, Verständnis für ihre Situation aufzubringen und sie in ihren elterlichen Kompetenzen und ihrer Intuition zu stärken.

Die Förderung und Unterstützung von Müttern und Vätern gelangte immer mehr in den Fokus meines Interesses und ich beschloss darauf hin das Studium der Sozialarbeit zu beginnen. Im Rahmen meines Studiums und meiner Praktika richtete sich meine Aufmerksamkeit vermehrt auf die Chancen und Möglichkeiten von Präventionsarbeit mit Familien. Aufgrund sehr aufschlussreicher Publikationen und Evaluationen von Projekten Früher Hilfen und der steigenden Aufmerksamkeit von fachlicher als auch von öffentlicher Seite hinsichtlich eines verbesserten Kinderschutzes, entschied ich, mich im Rahmen meiner Diplomarbeit mit dieser Problematik noch eingehender auseinander zu setzen.

Kein Kind soll verloren gehen.

1.2 Forschungsziel und Forschungsfragen

Die vorliegende Arbeit beleuchtet das komplexe Zusammenspiel unterschiedlicher Professionen in einem immer mehr ausdifferenzierten System von Hilfen und Unterstützungsangeboten für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern. Die unbedingt notwendige Vernetzung zwischen Gesundheitssystem und Sozialarbeit zu einem verbesserten Kinderschutz wird ebenso erörtert, wie die Bedeutsamkeit von Präventionsangeboten im diesem Kontext.

Ziele der vorliegenden Diplomarbeit sind, die Vorteile präventiver Modelle interdisziplinärer Zusammenarbeit aufzuzeigen und dadurch die Notwendigkeit der Kooperation aller Institutionen und Einrichtungen zu unterstreichen, die zur Unterstützung von Schwangeren, Müttern und Eltern von Säuglingen und Kleinkindern bis drei Jahren beitragen. Es gilt Stärken und Schwächen des derzeit bestehenden Beratungsangebots, deren Nutzung zu ermitteln und mit den Wünschen und Bedürfnissen von jungen Familien abzugleichen. Die Kombination von qualitativen und quantitativen Methoden erschien zur Erfassung dieses komplexen Themengebietes am besten geeignet. Die Arbeit stützt sich auf folgende zentrale Forschungsfragen, die anhand einer theoretischen Auseinandersetzung mit Fachliteratur und den Forschungsergebnissen diskutiert werden.

- Worin liegen die Chancen und Grenzen interdisziplinärer Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Sozialarbeit?
- Welche Bedürfnisse und Probleme haben schwangere Frauen, Mütter und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern?
- Mit welchen Angeboten wird auf diese Bedürfnisse eingegangen?
- Welche Unterstützung wünschen sich Eltern für eine gelingende
Eltern – Kind – Beziehung?

Der Theorieteil widmet sich zunächst der begrifflichen Definition Früher Hilfen, den zentralen Elementen eines sozialen Frühwarnsystems sowie der Zielgruppe Früher Hilfen. Die Beschreibung geeigneter Methoden und Fertigkeiten, die es ermöglichen Familien mit ihren individuellen Problemlagen und Bedürfnissen gerecht zu werden sind ebenfalls Teil des ersten Kapitels. Um die Aktualität und Dringlichkeit des Ausbaus eines funktionierenden Netzes Früher Hilfen zu unterstreichen. Einige relevante Fakten zu Vernachlässigung und Misshandlung werden dargestellt und der im Steigen begriffene Bedarf an Beratung und Betreuung näher erörtert.

Im zweiten Kapitel werden Aufgaben und Funktion der Familie aus soziologischer und psychologischer Perspektive genauer dargestellt, ferner Sozialisationsphasen und Sozialisationstheorien beleuchtet.

Im dritten Kapitel erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Gesundheits- und Präventionsbegriff. Der Stellenwert von präventiven Maßnahmen wird ebenso beschrieben wie die Unterscheidungsmöglichkeiten nach Präventionsstufen und -typen.

Das vierte Kapitel widmet sich den Grundlagen der Risiko- und Resilienzforschung. Das Salutogenesemodell nach Antonovsky, welches einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung von Resilienzkonzepten hat, wird ebenso präsentiert, wie Risikofaktorenmodelle. Die Erscheinungsformen von Vernachlässigung und Misshandlung werden abschließend kurz ausgeführt.

Die Notwendigkeit einer gemeinsamen Sprache wird im sechsten Kapitel dieser Arbeit erörtert. Der Bindungstheorie nach Bowlby wird im Kontext Früher Hilfen und sozialer Frühwarnsysteme besondere Bedeutung zuteil, da sich diese aufgrund ihrer Anerkennung im medizinischen, psychologischen und pädagogischen Kontext als gemeinsame Sprache der interdisziplinären Zusammenarbeit besonders eignet.

Im siebten Kapitel liegt der Fokus auf der Identifizierung von Wirkfaktoren und Rahmenbedingungen gelingender Kooperation, den möglichen Grenzen und Chancen der interdisziplinären Zusammenarbeit und dem Nutzen für die beteiligten Gruppen. Diese werden anhand der Ergebnisse der empirischen Befragung von Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen und der Sozialarbeit identifiziert und mit Erkenntnissen aus der theoretischen Auseinandersetzung hinsichtlich ihrer Relevanz für den Raum Oberösterreich überprüft.

Die Erforschung der Bedürfnisse, Wünsche und Problemlagen von Schwangeren, Müttern und Eltern von Säuglingen und Kleinkindern von stehen im Mittelpunkt der quantitativen Erhebung, die anonym mit Fragebögen durchgeführt wurde und deren Ergebnisse im achten Kapitel dieser Arbeit dargestellt werden. Zunächst wird auf die Forschungsmethode, die Auswahl der Stichprobe und die Zielsetzung der Erhebung eingegangen. Die Darstellung und Interpretation der Forschungsergebnisse stellen den Schwerpunkt dieses Kapitels dar.

Daran anknüpfend werden die gewonnenen theoretischen und empirischen Erkenntnisse in Bezug auf die entwickelten Forschungsfragen, Arbeitsannahmen und zentralen Fragestellungen im letzten Kapitel dieser Arbeit dargestellt und mögliche Chancen und Perspektiven für ein gelingendes Netzwerk Früher Hilfen in Oberösterreich angeregt.

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Details

Seiten
138
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656251750
ISBN (Buch)
9783656252597
Dateigröße
2.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198674
Institution / Hochschule
Fachhochschule OberÖsterreich Standort Linz – Fachhochschule Linz
Note
1
Schlagworte
Frühe Hilfen - Prävention - interdisziplinäre Kooperation - Schwangerschaft - Vernachlässigung

Autor

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Titel: Frühe Hilfen