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Kollegiale Beratung in der Schule - Laien als Experten?

Eine Darstellung, wie Problemlösungen ohne Hilfe von außen möglich sind

Seminararbeit 2012 39 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. KLÄRUNG DER BEGRIFFLICHKEITEN

3. WISSENSCHAFTSTHEORETISCHE GRUNDLAGEN
3.1 Menschenbildannahmen und Subjektive Theorien
3.2 Handlungskonzeption
3.3 Beratungskonzeption

4. PRINZIPIEN UND VORAUSSETZUNGEN
4.1 Die Beratungsgruppe
4.2 Kollegialität
4.3 Fester Ablauf

5. ANLÄSSE

6. ZIELE UND FUNKTIONEN

7. PROBLEME UND GRENZEN

8. BEISPIELHAFTE MODELLE
8.1 KOPING nach Wahl
8.2 Reflektierendes Team nach Andersen
8.3 Kollegiale Supervision nach Mutzeck
8.3.1 Die Beratungsgruppe
8.3.2 Der Ablauf einer Sitzung
8.3.3 Begleitung von außen

9. SCHLUSS

10. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

„Und wer berät eigentlich die Lehrer?“ Diese Frage stellte sich mir bereits in der ersten Sitzung des Seminars „Grundlagen der Beratung“, in der gemeinsam Beratungssituationen im Alltag gesammelt wurden. Bekanntlich sind Lehrer steigenden Belastungen ausgesetzt: die Klassen werden immer größer, die Arbeitszeiten verlängern sich, Burnout ist heute aktueller denn je (vgl. Mutzeck 2008a, S. 35). Beratungsformen in der Schule gibt es viele, sowohl Schülerberatung zu Leistungsproblemen oder zur Fächerwahl als auch Elternberatung zu Fördermaßnahmen oder anderen Einzelhilfen (vgl. Schnebel 2007). An wen aber wendet sich der Lehrer, der, dem hohen Krankenstand und den zunehmenden Frühpensionierungen in den Schulen nach (vgl. Mutzeck 2008a, S.35), genauso Beratung benötigt? Neben Lehrerberatungen durch die Schulleitung oder durch einen externen professionellen Berater hat sich das Konzept der „Kollegialen Beratung“ durchgesetzt (vgl. Schnebel 2007, S. 104). Hierbei beraten sich Lehrer auf unterschiedliche Weise gegenseitig. Doch ist dies überhaupt möglich, denn eigentlich sind Lehrer ja keine Beratungsexperten – oder etwa doch? [1]

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich darstellen, inwiefern sich Lehrer wechselseitig bei Problemen des Schulalltags helfen und unterstützen können und dadurch externe Hilfen ersetzt oder ergänzt werden. Es wird geklärt, ob und wie weit Lehrer dabei als eigentliche Laien im Bereich der Beratung ihr ganz eigenes Expertentum mit einbringen oder sogar erweitern können.

Dazu werden zunächst die Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit Beratung geklärt, um daraufhin die wissenschaftstheoretischen Grundlagen zu erläutern. Im Anschluss lege ich die Prinzipien und Voraussetzungen dar, die Kollegiale Beratung überhaupt erst möglich machen. Desweiteren gehe ich der Frage nach, warum eine Beratung der Lehrer überhaupt notwendig wird und welche Ziele dieses Konzept verfolgt. Den Abschluss des theoretischen Teils meiner Arbeit bildet eine kritische Betrachtung der Kollegialen Beratung unter verschiedenen Gesichtspunkten. Um einen Einblick in die Praxis dieses Beratungskonzeptes zu geben, skizziere ich zwei Modelle, die auf der Basis der Kollegialen Beratung entwickelt wurden. Zuletzt stelle ich ein weiteres Modell im Detail vor: die „Kollegiale Supervision“ nach Wolfgang Mutzeck. Das ist mir als besonders wichtig erschienen, da die Kooperative Beratung, auf der die Kollegiale Beratung basiert, von Mutzeck entwickelt und stark geprägt worden ist. Die Anbindungen an weitere Seminare zeigen desweiteren beispielhafte Fälle auf, in denen Kollegiale Beratung ihre Anwendung findet.

Als Materialbasis diente mir dabei verschiedene pädagogische Literatur zum Thema Beratung, von denen einige auf die in diesem Gebiet unverzichtbaren Autoren Wolfgang Mutzeck und Jörg Schlee zurückgreifen. Zusätzlich habe ich für die vorliegende Arbeit die Ausführungen von Kim-Oliver Tietze zur Kollegialen Beratung verwendet. Diese beziehen sich nicht unbedingt auf pädagogische oder schulische Arbeitsfelder, sondern sind für wirtschaftliche Unternehmen konzipiert. Dennoch bin ich der Meinung, dass Tietzes Annahmen teilweise auch auf den Schulbereich übertragbar sind.

2. Klärung der Begrifflichkeiten

Der Begriff „Beratung“ hat bereits in unseren alltäglichen Sprachgebrauch Eingang gefunden. Unbedeutend, ob man jemandem freundschaftlich „mit Rat und Tat zur Seite steht“ oder eine professionelle Beratungsstelle aufsucht, eine Form von Beratung wird sicherlich jeder im Laufe des Lebens sowohl geben als auch in Anspruch nehmen. Doch was ist eigentlich „Beratung“ und wie ist sie gekennzeichnet?

Um diese Fragen zu beantworten, muss der Begriff über die Interpretation im Alltag hinaus betrachtet werden (vgl. Schnebel 2007, S. 14). Obwohl es keine eindeutige Definition von Beratung in der Literatur zu finden gibt, ist die Beschreibung von Mutzeck für den pädagogischen Arbeitsbereich von Bedeutung und beinhaltet wesentliche Merkmale:

„Beratung […] ist eine spezifische Interaktions- und Kommunikationsform zwischen einem Ratsuchenden und einem Berater. Beratung wird strukturiert, planvoll, fachkundig und methodisch geschult durchgeführt. Sie beruht auf einer beidseitigen Verbindlichkeit, Verantwortung und auf einem arbeitsfördernden Vertrauensverhältnis. Beratung ist freiwillig. Damit grenzt sie sich gegenüber einer Informationsvermittlung und einem Alltagsgespräch ab. Auch ist sie keine Form von Erziehung, Therapie oder Unterweisung“ (Mutzeck 2008a, S. 9).

Beratung untergliedert sich in verschiedene Sonderformen. Eine davon ist die Kooperative Beratung, welche sowohl in wirtschaftlichen Unternehmen als auch in Schulen immer häufiger Eingang findet. Die Besonderheit ist dabei die Gleichwertigkeit von Berater und Ratsuchendem. Mutzeck beschreibt die Kennzeichen Kooperativer Beratung wie folgt:

„Die Kooperative Beratung bezieht den Ratsuchenden als Experten für sich selbst, seine Mitwelt und sein Umfeld mit ein (Selbst- und Weltsicht). Sie beinhaltet dialogisches Zuhören und Verstehen sowie die Anerkennung der menschlichen Würde und der Gleichwertigkeit der Gesprächspartner. Es werden die Kompetenzen und Ressourcen des Ratsuchenden genutzt, um eine optimale Lösung zu erreichen“ (ebda).

Eine spezielle Form der Kooperativen Beratung ist die Kollegiale Beratung. Hier gehen die Begrifflichkeiten auseinander, da es auch viele unterschiedliche Konzepte dieser Beratungsform gibt. So entstand nach Schlee (2004) der Begriff „Kollegiale Beratung und Supervision“, Ehinger und Hennig (1997) sprechen von „kollegialer Lehrersupervision“ oder Mutzeck (2002) von „Kooperativer Gruppenberatung“. Eine allgemeine Definition von Kollegialer Beratung lautet nach Tietze:

„Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer Gruppe, in dem ein Teilnehmer von den übrigen Teilnehmern nach einem feststehenden Ablauf mit verteilten Rollen beraten wird mit dem Ziel, Lösungen für eine konkrete berufliche Schlüsselfrage zu entwickeln“ (Tietze 2003, S. 11).

Diese allgemeine Definition kann ebenfalls in den schulischen Kontext übertragen werden. Eine im pädagogischen Berufsfeld ebenfalls häufig auftretende Form von Beratung ist die Supervision. Dieser Begriff leitet sich vom lateinischen „supervidere“ ab, was in etwa „von oben sehen, etwas aus Distanz, von einem übergeordneten Standpunkt aus betrachten“ bedeutet. Bereits hier wird der Unterschied zur Kollegialen Beratung deutlich: die Beziehung Berater-Ratsuchender ist nicht symmetrisch. Der professionelle Supervisor, der eine Supervision anbietet, kommt von außen und führt eine Dienstleistung durch. Er leitet die Beratungssituation. Bei der Kollegialen Beratung übernehmen diese Aufgabe die Teilnehmer der Gruppenberatung selbst, also die internen Mitglieder (vgl. Schnebel 2007, S. 112/Mutzeck 2008b, S. 49f.).

3. Wissenschaftstheoretische Grundlagen

Die Kollegiale Beratung ist von einem theoretischen Rahmen, der als Bezugsrahmen bezeichnet wird, umgeben und in diesen integriert. Er erklärt unser Handeln und ist „verschachtelt“ aufgebaut. Der äußere Bereich setzt sich aus den Menschenbildannahmen zusammen. Daraufhin folgt die Handlungs- und Störungstheorie, die den zweiten Rahmen bildet. Als Inneres sind die Kollegiale Beratung und deren Konzeption zu sehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die genannten Faktoren des Bezugsrahmens stehen sich nicht widersprüchlich gegenüber, sondern bauen aufeinander auf und bilden somit ein einheitliches System (vgl. Mutzeck 2008a, S. 11/ Popp/Melzer/Methner 2011, S. 18).

3.1 Menschenbildannahmen und Subjektive Theorien

Die Auslegung der Menschenbildannahmen ist zur Betrachtung der Kollegialen Beratung unabdingbar und vorauszusetzen, da sie den „Menschen als Gegenstand“ (Mutzeck 2008a, S. 12) hat. Um zu diesem Gegenstand einen Zugang zu ermöglichen, ist ein Verständnis von jenem nötig. Diese sogenannte „Menschenbildkonzeption“ (ebda) gilt als Voraussetzung einer Beratungssituation und steuert sie auch in verschiedener Form, beeinflusst z.B. welche Methoden zur Beratung angewendet werden.

Die Menschenbildannahmen, die auch anthropologische Kernannahmen genannt werden, orientieren sich an den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Subjektive Theorien“ (Groeben et al. 1988). Hier wird der Mensch als handelndes und reflexives Subjekt angesehen. Das bedeutet, dass er sein Leben nach Subjektiven Theorien konzipiert, also Vorstellungen erfindet und benutzt. Daraus ist zu schließen, dass der Mensch aktiv und konstruierend am Leben teilnimmt und nicht nur auf äußere Reize reagiert (vgl. Schlee 2004, S. 32). Auf dem bereits genannten Forschungsprogramm basierend hat Mutzeck „potentielle menschliche Fähigkeiten“ (Mutzeck 2008b, S. 53) herausgearbeitet. Diese wurden von Melzer, Pasewark und Stützel (2007) folgendermaßen zusammengefasst und erläutert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hier ist anzumerken, dass die Fähigkeiten zwar separat aufgeführt sind, jedoch zusammen ein Ganzes bilden. Außerdem soll die Bezeichnung „potentiell“ darauf hinweisen, dass zwar jeder Mensch diese Fähigkeiten besitzt, sie allerdings nicht immer alle anwendet und sie bei jedem Individuum verschieden stark ausgeprägt sind (vgl. Mutzeck 2008b, S. 53/ Popp/Melzer/Methner 2011, S. 19). Schlee schließt daraus, dass der Mensch seine Potentiale häufig nicht ausreichend nutzt und formuliert daraufhin Zielvorstellungen: dem Mensch soll die Möglichkeit gegeben werden, seine Potentiale und Fähigkeiten immer besser nutzen zu können. Folglich sind die anthropologischen Kernannahmen unter zwei Gesichtspunkten zu betrachten: zum einen der deskriptive Bezug, der besagt, wie der Mensch sei, und zum anderen die Präskription, die die Annahme beinhaltet, wie der Mensch sein sollte (vgl. Schlee 2004, S. 35).

Doch welche Bedeutung haben diese theoretischen Grundlagen nun für die Kollegiale Beratung? Das primäre Ziel, welches diese Beratungsform auf Dauer anstrebt, ist es, das Potential der Ratsuchenden zu stärken und zu unterstützen. Denn je öfter es ihnen gelingt, ihre „potentiellen menschlichen Fähigkeiten“, die oben bereits erläutert wurden, anzuwenden, desto erfolgreicher sind sie dazu fähig, Herausforderungen im Berufsalltag annehmen und meistern zu können. Diese Vorstellung von Kollegialer Beratung erscheint jedoch sehr vereinfacht, da sich in der Praxis aus den theoretischen Begebenheiten auch einige Probleme ergeben können. Beachtet man, dass während einer kollegialen Beratungssituation alle Beteiligten unterschiedliche Subjektive Theorien entwickeln und bereits entwickelt haben, so wird deutlich, dass jeder eine individuelle Ansicht zu einem Konflikt aufweist. Diese Tatsache bedeutet, dass ein Problem keinen objektiven, sondern einen subjektiven Sachverhalt darstellt, also von jedem Teilnehmer anders interpretiert wird. Was für den einen eine Schwierigkeit darstellt, kann für den anderen eine Chance sein. Aus dieser Annahme folgt, dass nicht die Gegebenheit als solche zu einem Konflikterleben führt, sondern lediglich die Interpretation durch die Subjektiven Theorien der Beteiligten. Für die Kollegiale Beratung bedeutet dies, dass unterschiedliche Sichtweisen unter den Ratsuchenden respektiert werden müssen. Selbst erfahrene Kollegen sollten deshalb gewissenhafte Zuhörer sein, denn nur so können sie die Ansichten der ratsuchenden Person verstehen. Letztendlich lässt sich daraus der Schluss ziehen, dass nur der Ratsuchende selbst der Experte für die Lösung eines Konfliktes ist.

Dennoch bieten unterschiedliche Subjektive Theorien der einzelnen Teilnehmer einer Beratungssituation natürlich auch Lösungsmöglichkeiten. Dadurch, dass Situationen unterschiedlich bewertet werden, können neue, vielleicht hilfreiche, Perspektiven aufgezeigt werden. Das spielt eine bedeutende Rolle, da Subjektive Theorien in manchen Gegebenheiten nicht mehr zweckmäßig sind, um Berufsprobleme zu lösen. Dies ist dann der Fall, wenn Subjektive Theorien eines Menschen ungenau oder nur fragmentarisch sind, wichtige Elemente unbeachtet bleiben oder nicht überprüft werden, aber auch wenn Subjektive Theorien dazu führen, dass Gedanken nicht auf empirische Erfahrungen hin kontrolliert werden. Diese Probleme können durch andere Sichtweisen der übrigen Teilnehmer gelöst oder zumindest kompensiert werden (vgl. Schlee 2004, S. 37-41).

Abschließend ist festzuhalten, dass die Subjektiven Theorien für das Erleben einer Gegebenheit als Problem bedeutend sind. Daraus folgt, dass dessen Lösung nur durch die Veränderung der Subjektiven Theorien erzielt werden kann. Deshalb sollten diese durch die Kollegiale Beratung sowohl überprüft als auch verändert werden. Dazu ist jedoch nur der Ratsuchende selbst befähigt, da niemand die Subjektiven Theorien direkt beeinflussen kann. Er ist folglich der Experte für sich selbst. Die Kollegiale Beratung bietet jedoch Rahmenbedingungen, die diese Veränderungen durch Unterstützung und Konfrontation möglich machen können (vgl. Schlee 2004, S. 56/61).

3.2 Handlungskonzeption

Den zweiten Bereich des Bezugsrahmens bildet die Handlungstheorie, welche auf den bereits erläuterten Menschenbildannahmen basiert. Die Handlungskompetenz ist eine der potenziellen menschlichen Fähigkeiten, d.h. der Mensch besitzt die Möglichkeit, selbstbestimmt zu handeln und ist nicht dem bereits erwähnten Reiz-Reaktions-Mechanismus ausgesetzt.

Ferner wird der Mensch als „ein überwiegend handelndes Wesen“ (Mutzeck 2008a, S. 13) beschrieben. Handlung ist jedoch mehr als nur Verhalten, „da sie die mentalen Prozesse einbezieht und sie in Verbindung zur Umwelt in Bezug auf Aktualität, Sozialität und Historizität setzt“ (ebda). Zusätzlich charakterisiert sie sich dadurch, dass „die internen mentalen Prozesse, die Welt- und Selbstsicht einer Person in Bezug zum Verhalten und zur Umwelt ausschlaggebend“ (ebda) für die Erläuterung und Begründung einer Handlung sind. Nach Mutzeck ist eine Handlung dadurch gekennzeichnet,

„dass sie bewusst, zielgerichtet, geplant bzw. planvoll, absichtlich (willentlich), interaktiv (Mensch-Umwelt-bezogen), normen- und wertorientiert, aus mehreren Möglichkeiten gewählt, abgewägt sowie entschieden und damit subjektiv sinnvoll mit einer Bedeutung versehen ist und dass der Handelnde (unter diesen Prämissen) mit den ihm als geeignet und sinnvoll erscheinenden Mitteln versucht, etwas zu verändern, zu erhalten oder eine Veränderung zu verhindern bzw. absichtlich zu unterlassen“ (ebda).

Ein Zuschauer von außen kann diese Zielorientiertheit und Sinnhaftigkeit, die eine Handlung ausmachen, jedoch nur durch das Interpretieren von dem, was er beobachtet, auslegen. Allein der Handelnde selbst ist dazu in der Lage, von der Handlung und deren Umständen zu berichten. Dennoch kommt es durch den vorausgesetzten Konstruktivismus auch hier zu einer Interpretation: „Indem er sein Handeln in Verbindung setzt zu seinen Zielen, Plänen und Entscheidungen, interpretiert auch er, da er die Wirklichkeit nur so darstellen (konstruieren) kann, wie er sie sieht und erlebt“ (ebda). Somit kommt es also bei beiden Betrachtungsseiten, sowohl bei der inneren als auch bei der äußeren, zu einer Interpretation der Handlung

[...]


[1] Anmerkung : Im nachfolgenden Text wird für das bessere Leseverständnis die männliche Form benutzt. Selbstverständlich ist hiermit immer auch die weibliche Form gemeint.

Details

Seiten
39
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656248347
ISBN (Buch)
9783656250562
Dateigröße
871 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198412
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,5
Schlagworte
Kollegiale Beratung Beratung Schule Problemlösung

Autor

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