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Konzeption und Anwendung der Kosten- und Erlösrechnung in sächsischen Versicherungsvermittlerunternehmen am Beispiel eines Mittelständischen Versicherungsunternehmens

Seminararbeit 2011 31 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

III Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kosten- und Erlösrechnung
2.1 Definition
2.2 Ausgewählte Systeme der Kostenrechnung

3 Empirische Untersuchung
3.1 Inhalt und Ziel der Befragung
3.2 Methodik
3.3 Auswertung
3.3.1 Teilnehmender Personenkreis
3.3.2 Internes Rechnungswesen
3.3.2.1 Kostenrechnung
3.3.2.2 Erlösrechnung

4 Potential der Kosten- Leistungsrechnung in mittelständischen Unternehmen am Beispiel eines Versicherungsunternehmens

4.1 Istzustand der Kostenrechnung des Unternehmens

4.2 Entscheidungsorientierte Kostenrechnung
4.2.1 Das System der relativen Einzelkostenrechnung
4.2.2 Die Unternehmensbereiche
4.2.3 Die Kostenarten als Kostenkategorie
4.2.4 Kostenstellen
4.2.5 Leistungs- und Bereitschaftskosten
4.2.6 Die Grundrechnung
4.2.6.1 Die Grundrechnung der Kosten
4.2.6.2 Die Grundrechnung der Erlöse

5 Fazit

IVAnlagen
Anlage 1 Auswertedesign der schriftlichen Befragung
Anlage 2 Anschreiben der Befragung
Anlage 3 Fragebogen der schriftlichen Befragung
Anlage 4 Grundrechnung der Kosten für das Jahr 2010

V Literaturverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Kostenrechnungssysteme (in Anlehnung an Schweitzer& Küpper, 1991; Vikas, 1993)

Abbildung 2 Entwicklungsstadium der Kostenrechnung (Wade, 2011)

Abbildung 3 Genutzte Kostenrechnungssysteme in Unternehmen (Wade, 2011)

Abbildung 4 Informationsnutzen der Kostenrechnung (Wade, 2011)

Abbildung 5 Planungsbereiche der Erlöse (Wade, 2011)

Abbildung 6 genutzte Erlöskontrollen (Wade, 2011)

Abbildung 7 Aufbau der Kostenart (Wade, 2011)

Abbildung 8 Modifiziertes Schema Leistungs- und Bereitschaftskosten (Riebel,1994, S. 154)

Abbildung 9 Grundrechnung Kosten Januar (Wade, 2011)

Abbildung 10 Grundrechnung Erlöse Januar (Wade, 2011)

1 Einleitung

„Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen.

Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.“ (Philip Rosenthal)

Das Zitat des deutschen Industriellen spiegelt die Tragweite der unternehmerischen Planung und die Bedeutung der genauen Kenntnisse über die Kosten und Erlöse in einem Unternehmen wider. „Der Kostenrechnung als Kontrollinstrument bedarf jeder Betrieb, sobald er nicht mehr klein und einfach genug ist, um durch bloße Augenscheinkontrolle oder reine Mengenstatistik überwacht zu werden“ (Riebel, 1994, S. 11). Diese Aussage von Paul Riebel hat sowohl den Auslöser als auch die Motivation zur Untersuchung für die vorliegende Arbeit geliefert. Die unternehmerischen Handlungen beeinflussen den wirtschaftlichen Erfolg und sind verantwortlich für das Vorankommen oder für das Scheitern eines Unternehmens. Um eben das Vorankommen garantieren zu können, ist es für ein Unternehmen elementar, die Kosten und Erlöse abzugrenzen, zu kalkulieren und zu planen. Unter anderem wurden von Jochen Zimmermann Gründe für ein gering ausgeprägtes Interesse am Einsatz interner Kostenrechnungssysteme für die Versicherungswirtschaft analysiert (vgl. Zimmermann J. , 1992, S. 1). Dieser Projektarbeit liegt eben jene spezifische Problemstellung zugrunde. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Anwendung der Kosten- und Erlösrechnung (KER) in sächsischen Versicherungsvermittlerunternehmen (VVU). Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die empirische Methode des Fragebogendesigns ausgewählt. Durch einen selbst konzipierten Fragebogen und dessen Auswertung soll u. a. der Frage nachgegangen werden, ob unterentwickelte oder nicht vorhandene Kostenrechnungssysteme ein Einzelfallszenario oder ein allgemeines Problem darstellen. Es soll ein Lösungsansatz zur Einführung eines zweckmäßigen Kostenrechnungssystems für das Versicherungsunternehmen gewonnen werden. Die vorliegende Arbeit kann nicht erschöpfend die Spannweite der Kostenrechnungssysteme erklären und erläutern. Daher wird ein möglicher Lösungsansatz nach Paul Riebel auf seine Nutzbarkeit untersucht.

2 Kosten- und Erlösrechnung

2.1 Definition

„Die Kostenrechnung ist ein institutionales Informationsinstrument der Unternehmung (sführung). Sie hat die Aufgabe, zahlenmäßige Angaben über den Unternehmensprozeß breitzustellen“ (Schweitzer & Küpper, 1991, S. 25). Mit der Definition von Marcell Schweitzer und Hans - Ullrich Küpper wird die Aufgabe der Kostenrechnung herausgestellt. Wolfgang Kilger hat die Kostenrechnung im Bezug auf die Periode spezifischer definiert: „Die Kostenrechnung ist stets eine kurzfristige Rechnung auf der Grundlage vorhandener Betriebsmittelkapazitäten“ (Kilger, 1988, S. 16).

Die Erstellung der Kostenrechnung ist freiwillig. Es gibt z. B. im Gegensatz zur Buchhaltung keine gesetzlichen Regelungen. Doch gerade durch die Veränderung hin zum „Dienstleistungszeitalter“ (Lingnau, Gerling, Hubig, & Jonen, 2004, S. 1) wird die Wichtigkeit zur Nutzung eines Kostenrechnungssystems begründet. Die konkrete Erstellung der jeweiligen Kostenrechnung richtet sich individuell nach dem anvisierten Ziel und Zweck der Rechnung (vgl. Zimmermann J. , 1992, S. 43). Ziele der KER können in Anlehnung an Werner Zimmermann die „Ermittlung und Beurteilung des Betriebserfolges aus Leistungen und Kosten, Planung, Steuerung und Kontrolle des Betriebsgeschehens, Erfassung der Kosten je Leistungsperiode und ihrer Verteilung auf Kostenstellen und Leistungseinheiten“ (Zimmermann W. F., 2003, S. 144) sein. Mit dieser Formulierung betont Werner Zimmermann, dass gerade zur Ausgestaltung von Kostenrechnungssystemen die Notwendigkeit der Definition von formalen Zielen besteht. „Erst wenn Klarheit über dieses besteht, können die Rechenelemente abgeleitet werden, mit deren Hilfe derer gemessen werden kann, in welcher Weise das angestrebte Ziel der Unternehmung erreicht worden ist“ (Zimmermann J. , 1992, S. 43). Die Kostenrechnung dient der Erfas- sung und Verrechnung der Kosten und der Leistungen, welche im Unternehmen erbracht wurden. Der vordergründige Zweck der Kostenrechnung liegt daraus ab- geleitet in der Bereitstellung von Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmens- führung (vgl. Kemmetmüller & Bogensberger, 2004, S. 17).

Für die Kostenrechnung ist die laufende Kontrolle der Umsatz- und Kostenentwicklung bezogen auf bestimmte Artikel, Artikelgruppen, Kunden, Absatzgebiete, Unternehmensteile und die Unternehmung insgesamt für das Unternehmen elementar (vgl. Reichmann, 2006, S. 112). An dieser Stelle sei angemerkt, dass in der vorliegenden Arbeit der Begriff Kosten in Anlehnung an die Definition von Paul Riebel verwendet wird. Paul Riebel nutzt in seinen Arbeiten einen entscheidungsorientierten Kostenbegriff und formuliert: „Die durch die Entscheidung über ein bestimmtes Kalkulationsobjekt, insbesondere über die Erstellung von Leistungen sowie über Aufbau, Aufrechterhaltung und Anpassung der Betriebsbereitschaft ausgelösten (…) Ausgaben (einschließlich der Ausgabenverpflichtungen) bzw. (…) Auszahlungen“ (Riebel, 1994, S. 765) sind Kosten. Der allgemeine Begriff Kosten wird bei den Autoren Marcell Schweitzer und Hans-Ullrich Küpper (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 28) auf drei wesentliche Merkmale eingeschränkt. Diese Merkmale beinhalten den „Mengenmäßigen Verbrauch an Gütern, die Sachzielbezogenheit (…) des Güterverbrauchs, Bewertung des sachzielbezogenen Güterverbrauchs“ (Schweitzer & Küpper, 1991, S. 28).

Die Kostenrechnung wird in die Bereiche Kostenerfassung und Kostenverteilung kategorisiert. Die Kostenerfassung wird nach Kostenarten gruppiert (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 26). Im Bereich der Kostenverteilung kann eine Zuordnung der Kosten nach Bezugsgrößen erfolgen, welche durch formal vorgegebene Kostenschlüssel verteilt oder zugewiesen werden (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 26). Es handelt sich bei dieser Verteilung um das Durchschnitts- oder Tragfähigkeitsprinzip (vgl. Möller, Zimmermann, & Hüfner, 2005, S. 94). Eine weitere Gestaltungsoption ist das Identitätsprinzip (vgl. Albers, 1978, S. 578), bei welchem die Kosten nur den direkten einzelnen Entscheidungen zugeordnet sind und eine direkte Verteilung der Kosten ermöglicht wird (vgl. Möller, Zimmermann, & Hüfner, 2005, S. 95). Auch Paul Riebels Theorie zielt auf das Identitätsprinzip ab, bei welchem als Ursache für die Kostenentstehung auf eine Entscheidung abgestellt wird (vgl. Kraft, 2008, S. 89). Der Entscheidungszusammenhang ist hierbei elementar. Dieser „begreift die durch dieselbe (identische) Entscheidung ausgelösten Leistungs- bzw. Erlösänderungen einerseits und Güterverbrauchs- bzw. Ausgabenänderung andererseits als gekoppelte Wirkung eben dieser Entscheidung“ (Riebel, 1994, S. 765).

2.2 Ausgewählte Systeme der Kostenrechnung

Die Abbildung 1 zeigt ausgewählte Kostenrechnungssysteme kategorisiert nach traditionellen und neueren Systemen. Die Übersicht orientiert sich an den Arbeiten der Autoren Marcell Schweitzer (1991), Hans- Ullrich Küpper (1991) und Kurt Vikas (1993) und gibt jene Kostenrechungs- systeme an, welche im Fragebogen verwendet wurden. Sowohl historisch als auch methodisch wird in der vorliegenden Arbeit zwischenlAbbildung 1 Kostenrechnungssysteme (in Anlehnung an Schweit- zer& Küpper, 1991; Vikas, 1993) unterschiedlichen Systemen der Kostenrechnung differenziert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Differenzierung ist nicht trennungsscharf, sondern es kommt zu inhaltlichen Überschneidungen. Die zu den traditionellen Systemen gerechnete Teilkostenrechnung wird dadurch charakterisiert, dass nicht die gesamten entstanden Kosten auf die Kostenträger zugerechnet werden. Diese Teilkosten können als variable Kosten oder als relative Einzelkosten verrechnet werden (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 310). Eine Sonderstellung im Bereich der Teilkostenrechnung nimmt die relative Einzelkostenrechnung nach Paul Riebel ein. Bei dieser Vorgehensweise erfolgt eine Zuordnung der Kosten und Leistungen ausschließlich nach dem Identitätsprinzip. Die Vollkostenrechnung ordnet alle Kosten, sowohl die variablen als auch die fixen Kosten, dem Kostenträger zu. Weil alle Kosten den Kostenträgern zugeordnet werden, ist an dieser Stelle als Kritik anzumerken, dass eine verursachungsgemäße Zurechnung auf die einzelnen Kostenstellen und Kostenträger nicht möglich ist (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 297). Eine weitere Problematik bei der Vollkostenrechnung ist, dass die Gemeinkosten auf die nachgeordneten Bezugsgrößen der Einzelkosten verteilt werden, auch wenn sie nicht direkt zurechenbar sind (vgl. Schweitzer & Küpper, 1991, S. 297). Zu den neueren Systemen der Kostenrechnung zählt die Prozesskostenrechnung. Sie ist „eine Form der Vollkostenrechnung, bei der die Planung und Abrechnung der Gemeinkosten von indirekten Bereichen über die kostenverursachenden Prozesse (als zusätzlicher Kalkulationebene neben den Kostenstellen) erfolgt. Damit wird über die Verwendung von Prozesskostensätzen eine möglichst unmittelbare und verursachungsgerechte Zuordnung der indirekten Kosten auf die Produkte angestrebt“ (Zimmermann W. F., 2003, S. 237). Das Target Costing (dt. Zielkostenrechnung) ist stark kundenorientiert und aus diesem Grund weniger Instrument des unternehmerischen Controllings (vgl. Götze, 2010, S. 283). „Mit der Anwendung des Target Costing wird angestrebt, eine Reduktion der Kosten herbeizuführen, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht, und damit einen positiven Lebenszykluserfolg des Produkts zu sichern“ (Götze, Kostenrechnung und Kostenmanagment, 2010, S. 283). Die Produktllebenszyklusrechnung geht davon aus, dass ein Produkt genau wie ein Lebewesen eine Metamorphose durchlebt (vgl. Götze, Kostenrechnung und Kostenmanagment, 2010, S. 299) .

3 Empirische Untersuchung

3.1 Inhalt und Ziel der Befragung

In der vorliegenden Arbeit wird mit Hilfe eines Fragebogens die Anwendung von Kostenrechnungssystemen in sächsischen Unternehmen analysiert und eine Möglichkeit für den Planungsansatz für das Unternehmen transferiert. Ziel war es u. a. den Geschäftsführern eine Momentaufnahme zum Thema KER im Vergleich mit anderen sächsichen Unternehmen der gleichen Branche darlegen zu können. Dabei soll die Bedeutung und der Nutzen vom internen Rechnungswesen im eigenem Unternehmen veranschaulicht werden und die Möglichkeiten für eine Implementierung von KER vorzustellen, sodass eine abschließende Entscheidung zur Einführung bzw. Verbesserung von KER im Unternehmen durch die Geschäftsführer getroffen werden kann.

3.2 Methodik

Über das Programm Häckchen (Akademie der Wirtschaft Neusiedl am See, 2009) wurde ein Fragebogen mit zehn Fragen konstruiert (siehe Anlage 3). Nachdem Fehler im Aufbau und technische Mängel durch einen Pretest abgestellt wurden, wurde per email ein Anschreiben (siehe Anlage 2) an 668 VVU unterschiedlicher Unternehmensgruppen im Raum Chemnitz, Leipzig und Dresden versendet. Der Fragebogen wurde onlinebasiert durchgeführt vom 05. Juni 2011 bis 31. Juli 2011.

3.3 Auswertung

3.3.1 Teilnehmender Personenkreis

Im Untersuchungszeitraum nahmen insgesamt 95 Teilnehmer an der Befragung teil. Bezugnehmend auf die 668 angeschriebenen Unternehmen bedeutet dies eine Rücklaufquote von 14,22 Prozent. Die Grundgesamtheit setzt sich nach der Analyse der Rückläufer wie folgt zusammen: Von den insgesamt 95 Teilnehmern der Umfrage waren fünf Prozent Mehrfachagenten, 20 Prozent Ausschließlichkeitsvertreter und 75 Prozent Versicherungsmakler. Die Befragten waren zu 82 Prozent Geschäftsführer /-innen , zu elf Prozent Innendienstmitarbeiter /-innen und zu sieben Prozent Vertriebsmitarbeiter /- innen. Lediglich sieben Prozent der Angaben wurden von Außendienstmitarbeitern beantwortet. Aufgrund der Tatsache, dass 82 Prozent der Teilnehmer Geschäftsführer waren, kann angenommen werden, dass fundiertes Wissen über die Prozesse des Rechnungswesens und der KER vorhanden sind.

Die Frage nach der Unternehmensgröße konnte in Kategorien beantwortet werden. Auf die Fragestellung nach der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl gaben 80 Prozent der Probanden an, in einem Unternehmen mit ein bis fünf Mitarbeitern (MA) tätig zu sein. In KMU mit sechs bis zehn MA arbeiten acht Prozent der Befragten, zwei Prozent in KMU mit 11 bis 15 MA, sieben Prozent in einem 16 -20 MA starken KMU´s, ein Prozent in einem 21-25 MA und zwei Prozent in einem über 26 MA starken Unternehmen. Hieraus wird ersichtlich, dass der überwiegende Teil der Probanden in Unternehmen mit maximal fünf Personen arbeitet. HM ordnet sich in der vierten Kategorie ein. Von den Befragten gaben die wenigsten an, in einem Unternehmen mit über 26 Mitarbeitern beschäftigt zu sein. In diesem Zusammenhang bleibt zu vermuten, dass ein Großteil der Versicherungsvermittler eigenständig arbeiten. Der Anreiz der Selbstständigkeit von Seiten der Vermittler ist groß, aufgrund der Tatsachen, dass dadurch neben Unabhängigkeit, freier Arbeitseinteilung auch eine Gewinnmaximierung erreicht werden kann.

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Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656248880
ISBN (Buch)
9783656249924
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198200
Institution / Hochschule
Berufsakademie Sachsen in Leipzig
Note
1,3
Schlagworte
konzeption anwendung kosten- erlösrechnung versicherungsvermittlerunternehmen beispiel mittelständischen versicherungsunternehmens

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Titel: Konzeption und Anwendung der Kosten- und Erlösrechnung in sächsischen Versicherungsvermittlerunternehmen am Beispiel eines Mittelständischen Versicherungsunternehmens