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Städtesystem Deutschland II: Unterschiede zwischen den Städten in den alten und neuen Ländern

Seminararbeit 2009 17 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 DIE ENTWICKLUNG DER STADTSYSTEME IN DEN NEUEN UND ALTEN BUNDESLÄNDERN
2.1 STADTSYSTEME IM GETEILTEN OST- UND WESTDEUTSCHLAND BIS 1989
2.1.1 Wiederaufbau
2.1.2 Leitbilder
2.1.3 Wohnungsbau
2.2 STÄDTEBAULICHE PROZESSE NACH WIEDERVEREINIGUNG IN DEN NEUEN LÄNDERN
2.2.1 Situation nach der Wende in den neuen Bundesländern
2.2.2 NACHHOLENDE SUBURBANISIERUNG DER NEUEN LÄNDER

3 SCHLUSSBEMERKUNG

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

1 Einleitung

Auf einem Gründerdenkmal im Ostberliner Wohnviertel Marzahn, das die größte Plattenbausiedlung Europas war (vgl. Allmaier 2009:69), liest man heute noch folgende Verse:

„Hunderttausend Menschen ziehen hier bald ein,

Und so soll ihr Leben schmuck und sicher sein. Hochruf den Bewohnern, dazu zähln auch wir! Hoch dem Sozialismus, überall und hier“ (Allmaier 2009:69).

Hier wird deutlich, wie stark der Städtebau durch historische, ideologische, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedingungen und Einflüsse bestimmt wird.

Vergleicht man heute, 20 Jahre nach der Wende, die Städte in den Alten und den Neuen Bundesländern, so stellt man immer noch wesentliche Unterschiede fest.

Deshalb scheint es bei der Darstellung und Analyse der Unterschiede der Städte notwendig, zunächst die Entwicklung der Städte während der vierzig Jahre in der BRD und in der DDR in ihrem jeweiligen Kontext zu betrachten, dann die Stadtentwicklung nach der Wende aufzuzeigen, um abschließend die Unterschiede in den Neuen und Alten Ländern genauer darzustellen und zu erklären.

Aufgrund der Vielfalt der einzelnen Entwicklungen und der Begrenzung der Seminararbeit kann dabei nur auf wesentliche Aspekte und Entwicklungen eingegangen werden.

2 Die Entwicklung der Stadtsysteme in den Neuen und Alten Bundesländern

2.1 Stadtsysteme im geteilten Ost- und Westdeutschland bis 1989

Die Ausgangssituation des Städtebaus war nach dem zweiten Weltkrieg aufgrund der Zerstörung der Städte in den Gebieten der späteren Bundesrepublik Deutschlands (BRD) und auf dem Territorium der späteren Deutschen Demokratischen Republik (DDR) ähnlich, wobei es prozentuale Unterschiede in dem Zerstörungsgrad gab (BRD 18,5 % sowie DDR 9,1%) (vgl. Hewitt/Nipper/Nutz 1993:438 sowie Karte 1 im Anhang). Wie sich trotzdem der Städtebau der beiden Staaten in den folgenden vierzig Jahren grundlegend voneinander entfernt hat und wie dieser Prozess genau verlief, soll im Folgenden dargestellt werden.

2.1.1 Wiederaufbau

Die Beseitigung der Trümmer und der erste Wiederaufbau verliefen aufgrund der unterschiedlichen Vorstellungen der alliierten Besatzungsmächte nach 1945 von Stadt zu Stadt anders. In der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurden relativ schnell Regelungen geschaffen, die für die Zone einheitlich den Wiederaufbau bestimmen sollten. So wurden bereits ab 1945 verschiedene Gesetze bzw. Verordnungen erlassen, die zu einer sozialistischen Stadtplanung führten.

Im Oktober 1945 wurden „alle Vermögenswerte von Nazi- und Kriegsverbrechern in der SBZ [...] entschädigungslos enteignet“ (Wiktorin 2000:25). Ebenso wurden die Besitztümer der „Länder, Kreise und Gemeinden sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts [...] zwischen 1945- und 1948 zu Volkseigentum erklärt“ (Wiktorin 2000:25).Im Juni 1948 wurden „auf Befehl der zonalen Wirtschaftskommission jegliche private Bautätigkeiten untersagt“ (Heideberg 2001:222).

Die neugegründete Deutsche Demokratische Republik (DDR) verabschiedete bereits 1950 das sog. Aufbaugesetz, welches die „Inanspruchnahme von Grundstücken für den Aufbau und eine damit verbundene Entziehung des Eigentums“ (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:441f.) legitimierte. Somit wurde bereits sehr früh der Grundstein zu einer sozialistischen Stadtentwicklung gelegt, in der die Stadtplanung „zentrale und umfassende Kompetenzen“ (Fassmann 2004:96) erhielt (vgl. Hewitt/Nipper/Nutz 1993:444). Doch trotz dieser im Vergleich zu Westdeutschland völlig anderen Anfangsbedingungen konnte auf Grund der „steten Mangelsituation zusammen mit der politischadministrativen Hierarchie des Städtesystems (Haupt-, Bezirk-, Kreisstadt) [ein ...] Schlusspunkt des Wiederaufbaus nie gesetzt werden“ (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:444).

In den drei westlichen Besatzungszonen dagegen ergaben sich Probleme beim Aufbau der Städte vor allem durch die unklaren Regelung des privaten Eigentums von Grund und Boden, wodurch eine umfassende Stadtplanung erschwert bzw. unmöglich wurde, da „der Aufbau ohne Eingriffe in das Privateigentum undenkbar“ (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:444) ist. Auswirkungen sieht man heute noch z.B. in Köln, wo mitten auf der Hauptgeschäftsstraße, der Hohe Straße, zwischen hochgebauten großen Geschäftshäusern auf schmalen Parzellen einstöckige Häuser von privaten Grundbesitzern stehen (vgl. Hewitt/Nipper/Nutz 1993:442)., die nicht in das Straßenbild passen.

Erst mit der Währungsreform 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen, die zur endgültigen Teilung Deutschlands in zwei Staaten führte, wurde eine Grundlage für den Wiederaufbau der westdeutschen Städte gelegt, der von vielen als einmalige Chance gesehen wurde, die Städte zu modernisieren (Harlander 1998:4).

Im Gegensatz zur DDR konnte auch durch finanzielle Mittel aus dem Marshallplan ein rasanter Wiederaufbau erfolgen (vgl. Düwel/Gutschow2001:164), der „mit dem Inkrafttreten des Bundesbaugesetz 1960 [...] weitgehend abgeschlossen“ (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:443) wurde.

2.1.2 Leitbilder

Zu Beginn des Städtebaus entwickelte sich in der BRD das „Konzepte der Auflockerung, der Herabsetzung der Dichte, der Durchgrünung und der Entwicklung der Stadt zur ‚Stadtlandschaft‘ “ (Harlander 1998:4). Leitbild für die Stadtstruktur wurde wie in vielen westeuropäischen Ländern die sog. ‚Charta von Athen‘, die für den modernen Städtebau die „Entmischung, Funktionstrennung, Zonierung und (den) Ausbau der Verkehrswege“ (Harlander 1998:5) proklamierte. Diese geforderte „räumliche Trennung der vier Funktionen Wohnen, Freizeit, Arbeiten und Verkehr“ (Heineberg 2006:130) fand sich auch im 1960 erlassenen Bundesbaugesetz wieder (ebd.) und war bis in die siebziger Jahre als Zielvorstellung für die Städteplanung ausschlaggebend.

Völlig entgegengesetzt dazu wurde in der DDR ein anderes Leitbild umgesetzt. „Die Stadt und das städtische Leben wurden als die höchste Form des sozialen Lebens angesehen. Nur in der Stadt - so lautete die staatliche Ideologie - konnte die Perfektion der sozialistischen Gesellschaft erreicht werden“ (Lichtenberger 1998:204). Daraus leitet sich das Leitbild für den Städtebau der DDR ab, das die kompakte Stadt als Idealvorstellung hatte.

Das ideologische Ziel des Sozialismus, die Erreichung einer klassenlosen Gesellschaft, spiegelt sich auch im Städtebau nieder (vgl. Fassmann 2004:97). So wurden bereits im Juli 1950 die sog. sechzehn Grundsätze des Städtebaus aufgestellt, die eine ähnliche Bedeutung für den Städtebau der DDR besitzen wie die Charta Athen für die Stadtentwicklung in der BRD. Zentrale Aussagen werden u.a. in den folgenden Artikeln formuliert.

Art. 6: „Im Zentrum der Stadt liegen die wichtigsten politischen, administrativen und kulturellen Stätten. Auf den Plätzen im Stadtzentrum finden die politischen Demonstrationen, die Aufmärsche und die Volksfeiern an Festtagen statt“ (Durth/Düwel/Gutschow 1998:86).

Art. 13: „Die vielgeschossige Bauweise ist wirtschaftlicher als die ein- oder zweigeschossige. Sie entspricht auch dem Charakter der Großstadt“ (Durth/Düwel/Gutschow 1998:87).

Die Bau von sozialistischen Städten folgte zumeist entlang großer Verkehrsachsen, Magistrale genannt, was „mit dem Repräsentationsprinzip der staatlichen Macht, aber auch mit der Dominanz des öffentlichen Personennahverkehrs“ (Fassmann 2004:97) begründbar ist.

In der BRD wollte man sich von der „monumentalen Baukunst im Dritten Reich“ (Durth/ Düwel/ Gutschow 1998:37) lösen. So wurden viele Bauten von „nüchterner Sachlichkeit“ (Durth/ Düwel/ Gutschow 1998:33) bestimmt und „insbesondere Regierungsbauten des Bundes wie der Länder sollten sich jeden Imponiergehabe enthalten“ (ebd.). Insgesamt kehrte eine „Symbolik der Bescheidenheit im Neubeginn“ (Durth/ Düwel/ Gutschow 1998:34) in die westdeutsche Architektur ein.

Im Gegensatz zur DDR, wo sich das Leitbild in den Jahren nicht grundlegend änderte, wurde in der BRD ständig eine Korrektur der Leitbilder vorgenommen. So begann in den 60er Jahren „erhebliche Kritik an den oftmals eintönigen“ (Heineberg 2006:237) Städten. Das Leitbild einer aufgelockerten und nach Funktionen gegliederten Stadt wurde immer häufiger durch die Forderung nach einer neuen Urbanität bzw. Verdichtung in Frage gestellt (Heineberg 2006:237, Harlander 1998:6f).

Das Städtebauförderungsgesetz von 1971, die Wirtschaftskrise ab 1973 und das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 gelten als Trendwende des europäischen Städtebaus (Harlander 1998:7, Düwel/Gutschow 2001:240). Das Städtebauförderungsgesetz forderte u.a., dass „auf die Erhaltung von Bauten, Straßen, Plätzen oder Ortsteilen von geschichtlicher, künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung Rücksicht zu nehmen“ (Düwel/Gutschow 2001:224) sei.

Es setzte ein Prozess der „Stadterneuerung der kleinen Schritte“ (Harlander 1998:7) ein, der „durch Stadtsanierung bzw. -erneuerung sowie Maßnahmen des Erhalts älterer Bausubstanz [...] in Innenbereichen der Städte gekennzeichnet“ (Heineberg 2006:238ff.) war.

So sah Ganser die Zukunft des Städtebaus in der „Modernisierung des Alten, der Pflege des Bestandes und dem Neubau in bereits bebauten Gebieten“ (Ganser zit. in Düwel/Gutschow 2001:240).

2.1.3 Wohnungsbau

In beiden deutschen Staaten hatte bei der Städteplanung die Beseitigung des großen Wohnungsmangels zunächst Priorität, denn im Krieg waren in Westdeutschland ca. zwei Mio. und in Ostdeutschland ca. 0,5 Mio. Wohnungen zerstört worden (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:438, Heineberg 2006:230) Die Situation in der BRD hatte sich „durch die Problematik der Aufnahme der Vertriebenenbevölkerung“ (Heineberg 2006:230) verschärft.

Um den auf fünf Mio. Wohnungen geschätzten Wohnungsbedarf (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:444) in der BRD auffangen zu können, beschloss man 1950 ein Bundeswohnungsbaugesetz, „durch das der Bau von Sozialwohnungen gefördert wurde“ (Heineberg 2006:230). Bis zum Jahr 1955 „sollten Bund, Länder und Gemeinden zwei Millionen Sozialwohnungen geschaffen“ (Heineberg 2006:230) haben.

Das Jahr 1960 brachte eine Wende im Städtebau der BRD. So regelte das Bundesbaugesetz (BBauG) nun einheitlich die Bauleitplanung. Dazu wurde für alle Gemeinden ein Flächennutzungsplan (vorläufiger Bauleitplan) sowie ein Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan) aufgestellt (vgl. Heineberg 2006:236). Zudem legte das BBauG u.a. „Vorkaufsrechte der Gemeinde [und den] Grunderwerb für öffentliche Zwecke durch Enteignung“ (Heineberg 2006:336) fest.

Außerdem kam es zum ersten Mal in der BRD „zu massiven Bevölkerungsverschiebungen zu Lasten der Kernstädte und zugunsten der sie umgebenden suburbanen Räume“ (Harlander 1998:5).

Der mit der „flächendeckende[n] Erschließung des Raumes“ einsetzende Suburbanisierungsprozess (Harlander 1998:5) wurden durch den beginnenden Wohlstand in der BRD und den „Durchbruch zur privaten Massenmotorisierung“ (Harlander 1998:5) ab den 50er Jahren möglich. Der Traum vom eigenen Heim war an den Stadträndern für Teile der Gesellschaft nun finanzierbar und umsetzbar geworden.

Man folgte nicht mehr städtebaulichen Leitbildern, sondern der Bau wurde durch das „wirtschaftliche Wachstums- und [die] urbanen Expansions- und Umstrukturierungsprozesse“ (Harlander 1998:6) bestimmt.

Eine vergleichbare Entwicklung in der DDR gab es nicht. Ausgehend von dem sozialistischen Grundgedanken einer klassenlosen Gesellschaft plante man den Bau von Großsiedlungen, in denen Menschen aller Klassen zusammenleben sollten. Anders als im Westen wurde von der politischen Führung proklamiert, dass der ‚fortschrittliche Teil der Arbeiterklassen‘ in dicht bebauten Mietshäusern (vgl. Werner 1981:19) leben sollte. „Daher blieb der Mietwohnungsbau, d.h. das ‚Nicht Eigentum‘, durchgängig als Ziel erhalten“ (ebd.).

Ab 1955 wurde eine „Industrialisierung und Typisierung des Bauens“ (Heineberg 200:232) gefordert, die „ab ca. 1960 in größerem Ausmaß“ (ebd.) und „ab dem Beginn der 1970er Jahre [...] zur dominierenden Bauweise in der DDR“ (Liebmann 2004:43) wurde. Diese vorgefertigten Typen von Häusern waren wesentlich einfacher und kostengünstiger an den Stadträndern zu bauen, sodass die Sanierung bzw. der Wiederaufbau der Innenstädte lange Zeit in den Hintergrund rückte (Hewitt/Nipper/Nutz 1993:444) und nach der Wende die Innenstädte oftmals in einem sehr schlechten Zustand waren. Zwischen 1950 und 1989 entstanden im Stil der industriellen Bauweise ca. 2,4 Mio. Wohnungen (Forschungsinstitut der FES 1993:3).

In der BRD dagegen setzte durch die Sanierung verschiedener Innenstadtbezirke und durch die einsetzende Tertiärisierung in Innenstadtlagen ein Verdrängungseffekt der Wohnbevölkerung aus diesen Lagen ein. Um der Bevölkerung Wohnraum zu schaffen, „reagierte man im (sozialen) Mietwohnungsneubau nun mit dem Bau von neuen, hoch verdichteten Großsiedlungen und Satellitenstädten am Stadtrand fast aller Grossstädte“ (Harlander 1998:6). Die Förderung der Großsiedlungen durch den sozialen Wohnungsbau hatte zur Folge, dass von Beginn an eine „weitgehend einseitige Mietstruktur“ (Liebmann 2001:44) in die Siedlungen einzog und so kam es zu einer starken soziale Segregation der unteren Bevölkerungsschichten in diesen Großwohnsiedlungen (vgl. Grappert 2008:57ff.). Im Gegensatz dazu standen die Wohnviertel der DDR, in denen es fast „keine Differenzierung nach Einkommensklasse[n], Berufsstände[n] oder anderen Unterschieden“ (Forschungsinstitut der FES 1993:5) gab.

Planerisch wurde dabei in der DDR besonders auf eine „relativ gute Versorgung mit den wesentlichen Einrichtungen der infrastrukturellen Grundversorgung (Kindertagesstätte, Schulen, medizinische Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten für Waren des täglichen Bedarfs [...])“ (Liebmann 2004:57) geachtet (vgl. Abb. 1).

Anders als in der DDR, in der auch „zahlreiche Klein- und Mittelstädte durch größere Wohnungskomplexe geprägt“ (Heineberg 2006:238) wurden, waren solche Großsiedlungen in der BRD fast ausschließlich auf Großstädte begrenzt (vgl. Karte 2 im Anhang).

Abb. 1: Planungskonzept eines sozialistischen Wohnkomplexes in der ehem. DDR

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Heineberg 2006:233.

Von der industriellen Plattenbauweise wandte man sich in der DDR bis zur Wende 1989/1990 nicht mehr ab, wohingegen die Großsiedlungen in der BRD relativ schnell verworfen wurden. So entstanden in der DDR zwischen 1981 und 1990 noch knapp 820.000 Wohnungen in diesem Stil (vgl. Tab. 1).

Tab. 1: Wohnungen in industriell errichteten Mehrfamilienhäusern in der DDR (in 1.000 Wohneinheiten)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Liebmann 2004:45

[...]

Details

Seiten
17
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656243434
Dateigröße
3.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198196
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Geographisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Westdeutschland Ostdeutschland; Städtesystem; Alte Bundeslännder; Neue Bundesländer;

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