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Kindeswohlgefährdung und Datenschutz in der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Hausarbeit 2010 36 Seiten

Jura - Datenschutz

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kindeswohl und Jugendhilfe
2.1 Kindeswohl – eine Begriffsbestimmung
2.1.1 Grundlagen für das Kindeswohl
2.1.2 Bedingungen für das Kindeswohl

3 Kindeswohlgefährdung – eine Begriffsbestimmung
3.1 Formen von Kindeswohlgefährdung
3.1.1 Körperliche Misshandlung und seelische Misshandlung
3.1.2 Vernachlässigung
3.1.3 Sexueller Missbrauch
3.1.4 Suchtabhängigkeit der Eltern
3.1.5 Erwachsenenkonflikte um das Kind

4 Rechtliche Rahmenbedingungen des Kinderschutzes
4.1 Kinderschutz aus verschiedenen rechtlichen Perspektiven
4.2 Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung – der neue § 8a SGB VIII

5 Offene Kinder- und Jugendarbeit und Kindeswohlgefährdung
5.1 Rechtliche Grundlage der offenen Kinder- und Jugendarbeit
5.2 Bedingungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit
5.3 Offene Kinder- und Jugendarbeit und der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

6 Datenschutz und Kindeswohlgefährdung
6.1 Allgemeine Erläuterungen
6.2 Was ist Soziadatenschutz?
6.2.1 Datenschutz bei der Erhebung und Speicherung von Sozialdaten
6.2.2 Datenschutz bei der Nutzung und Übermittlung von Sozialdaten
6.3 Kinderschutz vor Datenschutz?

7 Hilfen bei Kindeswohlgefährdung – Was kann eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit leisten?
7.1 Maßnahmen zur Prävention von Gefährdungen
7.2 Maßnahmen bei einer Gefährdungslage

8 Schlussbetrachtung

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das Thema dieser Hausarbeit lautet: Kindeswohlgefährdung und Datenschutz in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Der durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) am 01.10.2005 eingeführte § 8a SGB VIII hat in seiner Konsequenz konkrete Auswirkungen auf die Arbeit in Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Der hier definierte Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung berührt die Arbeit der Fachkräfte in diesen Einrichtungen. Sie sind aufgefordert sich in ihrer alltäglichen Praxis mit den Begriffen des „Kindeswohl“ und der „Kindeswohlgefährdung“ auseinanderzusetzen, fachliche Standards zu entwickeln, rechtliche Grundlagen zu erarbeiten und Hilfemaßnahmen zu konzipieren, um diesem eingeforderten Kinderschutz Rechnung zu tragen. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird in den ersten beiden Kapiteln auf die Begrifflichkeiten und Grundlagen des Kindeswohls und der Kindeswohlgefährdung eingegangen. Die daran anschließenden Ausführungen beschäftigen sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen allgemein und konkretisieren diese auf die Arbeit in Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. In Kapitel 6 wird auf die zentrale Rolle des Datenschutzes in Bezug auf Kindeswohlgefährdung eingegangen und Kapitel 7 setzt sich mit Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit auseinander. Eine abschließende Einschätzung zum Kinderschutz in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, mit all seinen Dimensionen, runden diese Hausarbeit ab.

2 Kindeswohl und Jugendhilfe

Die Begriffe „Kindeswohl“ und „Kindeswohlgefährdung“ verknüpfen wahrscheinlich die meisten von uns mit Fällen schwerer Vernachlässigung, körperlicher, seelischer oder aber sexueller Misshandlung gegenüber Kindern. Leider auch mit der Berichterstattung über Todesfälle von Kindern, die auf dramatische Weise ihr Leben verloren haben. Das „Wohl des Kindes“ sollte eigentlich der zentrale Begriff beim Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft sein. Der praktische Leitfaden also, an dem sich das Leben in Familien und Erziehungskonzepte orientieren sollen und müssen. Dass dies nicht so ist verdeutlichen die oben erwähnten Todesfälle. Erschreckend ist nach Auffassung von Pinkvoss (2009:8) festzustellen, dass „die Gefährdung der Kinder nicht von außen kommt, sondern ihren Ursprung im eigentlich schützenden Raum der Familie durch die Eltern findet“.

In diesem Zusammenhang werden dann in der Öffentlichkeit Forderungen nach Maßnahmen durch die öffentliche Jugendhilfe laut, die Kinder besser und eindeutiger vor Vernachlässigung und Misshandlung schützen sollen. Trotzdem muss hier berücksichtigt werden, dass in der Regel weniger dramatisch verlaufende Gefährdungsfälle den Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe bestimmen. Sie rücken nicht so sehr in den Fokus der Medienpräsenz und werden aufgrund dessen nicht in dem Maße von der Öffentlichkeit wahrgenommen.

Für die Fachkräfte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit stellt die Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kindeswohl“ und „Kindeswohlgefährdung“ eine Herausforderung dar. Auf der einen Seite ist ihre Aufgabe nicht unmittelbar auf den Umgang mit Kindern und Jugendlichen abgestimmt, bei denen das Kindeswohl in Gefahr ist. So wie es z.B. bei Fachkräften des Allgemeinen Sozialen Dienstes der Fall ist. Andererseits bestehen konkrete gesetzliche Definitionslücken, welche die Beschreibung des Kindeswohls und der Kindeswohlgefährdung betreffen. Im Folgenden soll daher näher auf die Begriffe des Kindeswohl und der Kindeswohlgefährdung eingegangen werden.

2.1 Kindeswohl – eine Begriffsbestimmung

Der Begriff des Kindeswohls ist ein so genannter unbestimmter Rechtsbegriff, d.h. kein Gesetz sagt genau aus, was darunter zu verstehen ist. Nach Pinkvoss (2009:22) muss dieser Begriff erst durch rechtliche Auslegung und mit Hilfe von Erkenntnissen aus Sozialpädagogik, Psychologie und Soziologie mit Inhalten gefüllt werden.

Was also für die Entwicklung eines Kindes/Jugendlichen notwendig ist, soll aus den Erkenntnissen sozialwissenschaftlicher Disziplinen abgeleitet werden. „Kindeswohl lässt sich nicht als starrer Begriff bzw. nur als momentane Festschreibung definieren. Es ist im Sinne auch einer prospektiven Betrachtung an die Zielsetzungen und Umgehensweisen der das Kind erziehenden Personen und Institutionen gebunden“ (Schrapper 2007:355). Gerade diese Auslegung betont die Chancen, die in dem nicht klar definierten Begriff des Kindeswohls liegen. So wird hier darauf verwiesen, dass im konkreten Fall das jeweilige „Kindeswohl“ an der individuellen Lebenslage des betroffenen Kindes/Jugendlichen festzumachen ist. So ist ein am Wohl des Kindes ausgerichtetes Handeln an den Grundbedürfnissen von Kindern orientiert. Hieraus ist dann eine für das Kind und auf seine Situation angemessene bzw. zugeschnittene Handlungsalternative zu wählen (vgl. Maywald 2010:18).

2.1.1 Grundlagen für das Kindeswohl

Doch was ist nun das Beste für das Kind oder den Jugendlichen? Woran kann festgemacht werden, dass die Erziehung oder das Heranwachsen zum Wohle des Kindes verläuft? Zunächst sollte die Auslegung zum Kindeswohl als positive Bestimmung erfolgen, bei der es um die erforderlichen Bedingungen geht, die Kinder benötigen um körperlich, geistig und seelisch gesund aufwachsen zu können (vgl. Pinkvoss 2009:22).

Diese Vorstellung schließt die Qualität der gesamten Sozialisationsbedingungen ein, die ein Kind benötigt um in seiner Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung entsprechend aufwachsen zu können. Neben den erforderlichen Sozialisationsbedingungen lässt sich das Kindeswohl auch an der Berücksichtigung grundlegender Bedürfnisse des Kindes oder Jugendlichen festmachen. Maywald (2010:18) und Pinkvoss (2009:23) beziehen sich hier auf die von dem amerikanischen Psychologen Abraham H. Maslow 1958 entwickelte Bedürfnishierarchie. Bei dieser sog. Bedürfnispyramide werden fünf Grundbedürfnisse unterschieden, die für die jeweilige Entwicklungsstufe des Kindes/Jugendlichen von Bedeutung sind. Entscheidend bei dieser Bedürfnishierarchie ist die Tatsache, dass sich nur dann die nächst höhere Entwicklungsstufe ausprägen kann, wenn die Bedürfnisse der unteren Stufen befriedigt werden können. Betrachtet man die einzelnen Stufen, wird der Zusammenhang mit einem entwicklungsförderlichen Heranwachsen von Kindern deutlich. In Stufe 1 des Modells sind die physischen bzw. biologischen Bedürfnisse angesiedelt. Zu nennen sind hier Hunger, Durst und das Bedürfnis nach Versorgung. Die Stufe 2 beinhaltet die sog. Sicherheitsbedürfnisse, wie Schutz, Stabilität und Fürsorge. Auf Stufe 3 kommen die sozialen Bedürfnisse zur Anwendung, welche die Bedürfnisse nach Zuneigung, Zuwendung und Aufmerksamkeit einschließen. Die nachfolgende Stufe 4 umfasst die Wertschätzungsbedürfnisse, z.B. nach Akzeptanz, Anerkennung und Selbstachtung. Die letzte Stufe 5 äußert sich in den Bedürfnissen nach Selbstverwirklichung. Laut Maslow (1977:74-99) ist das Verhalten des Menschen darauf angelegt, die Bedürfnisse einer Stufe zu befriedigen. Erst dann ist er in der Lage sich den Bedürfnissen der folgenden Stufe zu widmen. „In der Sozialen Arbeit mit Kindern und Eltern geht es immer wieder auch darum, einzuschätzen, wie zuverlässig Eltern in der Lage sind, die grundlegenden Lebensbedürfnisse, die „Basic Needs“ ihrer Kinder ausreichend zu befriedigen. Wenn Kinder mit ihren Bedürfnissen „auf der Strecke bleiben“, kann es einerseits zu akuter Gefährdung an Leib und Leben und andererseits zu schwerwiegenden und lang andauernden Beeinträchtigungen kommen“ (Schrapper, S.58).

2.1.2 Bedingungen für das Kindeswohl

In Anlehnung an Seithe (2001:89–91) lässt sich das Kindeswohl in drei Ebenen gliedern. Hierunter fallen das körperliche, geistige und seelische Wohl. Die Förderung bzw. Behinderung in der Entwicklung dieser Ebenen bei der Sozialisation von Kindern oder Jugendlichen sind an Bedingungen geknüpft, die im nachfolgenden exemplarisch beschrieben werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass diese Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, sondern als eine erste Orientierungshilfe dienen soll.

Welche Bedingungen sind für das körperliche Wohl des Kindes oder Jugendlichen notwendig?

Hierzu zählen ausreichende und aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gute Ernährung, ausreichende körperliche Pflege, ausreichende medizinische Versorgung, dem Alter und den Witterungsbedingungen angemessene Kleidung, körperliche Unversehrtheit, kindgerechter Raum in der Wohnung, Platz zum Spielen und Schlafen, Platz zum Rückzug, gesunde Lebensbedingungen (Aktivität und Bewegung, Luft, Ernährung), Unterlassung von starken körperlichen Belastungen.

Welche Bedingungen sind für das geistige Wohl des Kindes oder Jugendlichen notwendig?

Zu nennen sind hier unter anderem die Bereitstellung eines anregenden, entwicklungsfördernden Umfeldes, Förderung und Unterstützung in den Bereichen Sprache, Spiel und Denken, Anregung zum Spiel, Schaffung von Spielmöglichkeiten, Stabilität und Orientierung durch geordnete Abläufe und angemessene Regeln, verbale Ansprache, Interesse an der Entwicklung des Kindes/Jugendlichen zeigen, es ernst nehmen und fördern, Unterstützung bei der Schulwahl und Unterstützung beim Lernen und Unterstützung bei der Berufswahl.

Welche Bedingungen sind für das seelische Wohl des Kindes oder Jugendlichen notwendig?

Hervorzuheben sind hier eine positive und emotionale Beziehung zwischen Eltern und Kindern, akzeptierendes und unterstützendes Geschwistersystem, Geborgenheit und verlässliche Sicherheit, Unterstützung bei der Entwicklung sozialer Fähigkeiten und Bedürfnisse geben, Schutz und Aufsicht, Wertmaßstäben und Vorbildfunktion der Eltern, konstruktiver Umgang mit Konfliktsituationen und Förderung von offener Kommunikation, Förderung von angemessenen Formen der Mitbestimmung und Achtung kindlicher Autonomiebedürfnisse.

Diese Aufzählung macht schon deutlich, dass nicht alle Bedingungen für die Ausgestaltung des Kindeswohls von den Eltern bzw. Bezugspersonen erfüllt werden können. In vielen Fällen sind auch gesellschaftliche Bedingungen für die Gewährleistung des Kindeswohls verantwortlich. So z.B. hinreichende und kindgerechte Spielplätze, Straßenverkehrssituationen die nicht gefährdend sind, geringe Luftverschmutzung (vgl. Seithe 2001:91). Die Orientierung an den Grundbedürfnissen von Kindern oder Jugendlichen ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Definition des Kindeswohls. Ein weiterer Bestandteil findet nach Maywald (2010:21) in einer an den Grundrechten des Kindes orientierten Auslegung des Kindeswohls Anwendung. Hier erfährt der Kindeswille selbst Berücksichtigung.

Laut UN-Konvention vom 20.11.1989 (Übereinkommen über die Rechte des Kindes) ist das in Art. 12 Abs. 1 aufgeführte Recht des Kindes auf Beteiligung an allen seine Person betreffenden Entscheidungen hierfür der Bezugspunkt. Dieses Recht auf Beteiligung des Kindes gilt für alle Kinder und ist an keine Altersgrenze gebunden. Dies ist im Falle von Kleinstkindern bzw. Säuglingen natürlich eine besondere Herausforderung, da sie der Sprache noch nicht mächtig sind. Ebenso bei Kindern die z.B. aufgrund von Behinderung, Krankheit oder Gewalterfahrung spezielle Voraussetzungen bei der Berücksichtigung des Kinderwillens mitbringen. „Hier sind besondere (u.a. empathische) Fähigkeiten der verantwortlichen Erwachsenen notwendig, um auch diese Kinder angemessen an den sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen“ (Maywald 2010: 21). Mit der Einbeziehung des Kindeswillen in die Auslegung des Kindeswohls, soll die Sichtweise des Kindes in Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden. Dabei müssen Kindeswille und Kindeswohl nicht identisch sein. Vielmehr geht es darum, die Interessen des Kindes mit dem übergeordneten Entscheidungsmaßstab des Kindeswohls in Einklang zu bringen (vgl. Maywald 2010:21). Weitere Ausführungen zu den rechtlichen Aspekten des Kindeswohls bzw. der Kindeswohlgefährdung folgen im Kapitel über die rechtlichen Grundlagen.

Unter den genannten Ausführungen kann der Begriff Kindeswohl definiert werden als ein an den Grundbedürfnissen und Grundrechten von Kindern oder Jugendlichen orientiertes Handeln. Ziel dieser Handlungen ist die individuelle Entfaltung und Förderung der gesamten Persönlichkeit des Kindes oder Jugendlichen, die es ihm ermöglichen soll ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben zu führen. Damit verbunden ist auch die Fähigkeit das Zusammenleben in der Gemeinschaft aktiv mit zu gestalten. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben bzw. nur eingeschränkt vorhanden und können Eltern diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, so ist es Ziel unter anderem das Ziel der Jugendhilfe, Eltern bei der Gewährleistung einer entsprechenden Erziehung zu unterstützen (vgl. Seithe 2001:26).

3 Kindeswohlgefährdung

Bei dem Begriff der Kindeswohlgefährdung handelt es sich ebenso um einen unbestimmten Rechtsbegriff, wie beim Begriff des Kindeswohls. Ausgehend von der Definition des Kindeswohls, als ein an den Grundbedürfnissen und Grundrechten von Kindern oder Jugendlichen ausgerichtetes Handeln, das die Gesamtheit der Sozialisationsbedingungen umfassen soll, lässt sich Kindeswohlgefährdung als Abkehr bzw. Nicht-Vorhandensein dieser Voraussetzungen umschreiben. So lässt sich „Kindeswohlgefährdung als eher defizitäre Lebenssituation beschreiben, die einen Mangel an den erforderlichen Ressourcen zur Entfaltung und Entwicklung des Kindes beinhaltet“ (Pinkvoss 2009:26).

In der Broschüre Kindeswohlgefährdung – Erkennen und Helfen des Kinderschutz-Zentrum Berlin beschreibt Ellesat (2009:34) Kindeswohlgefährdung als ein beeinträchtigendes Verhalten bzw. Handeln, dass das Wohl und die Rechte eines Kindes einschränken. Dieses beeinträchtigende Verhalten geschieht durch die Eltern oder andere Personen, in Familien oder Institutionen. Es äußert sich in Verletzungen die nicht rein zufällig sind und kann zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen, sowie Entwicklungsdefiziten führen. Mit der Frage welche Formen von Kindeswohlgefährdung vertreten sein können, beschäftigt sich das anschließende Kapitel.

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Details

Seiten
36
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656242390
ISBN (Buch)
9783656244196
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198066
Institution / Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach – Fachbereich Sozialwesen
Note
1,0
Schlagworte
kindeswohlgefährdung datenschutz kinder- jugendarbeit

Autor

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Titel: Kindeswohlgefährdung und Datenschutz in der offenen Kinder- und Jugendarbeit