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Die Selbstdarstellung des Plinius

Unter der Betrachtung der Epistel 4,17 mit anschließender deskriptiver und sprachlicher Analyse

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 23 Seiten

Latein

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung zum Briefwerk

2. Das Selbstbildnis von Plinius in seinen Briefen
2.1 Urteile über die Eitelkeit des Plinius
2.2 Das Streben nach Ruhm
2.3 Das Medium Brief
2.3.1 Eine öffentliche Kommunikation zwischen Autor und Leser
2.3.2 Der Brief als Weg zum Überleben in der Nachwelt
2.3.3 Die Komposition der Briefe
2.3.4 Die Intention der Publizierung
2.4 Das Lob über Dritte als literarische Technik zur Selbstdarstellung

3. Interpretation von Brief 4,
3.1 Originaltext und Übersetzung der ausgewählten Textstelle 4,17,6-9
3.2 Briefsituation
3.3 Aufbau und inhaltliche Analyse
3.4 Porträts
3.4.1 Porträt des Corellius
3.4.2 Selbstporträt des Plinius
3.4.3 Eine vergleichende Gegenüberstellung
3.4.4 Resümee über die Darstellung der Person „Plinius“

4. Thematische Schwerpunkte in den Briefen

5. Sprachliche Betrachtungen
5.1 Vergleich der Ausgaben von Döring und Mynors
5.2 Untersuchungen zum textkritischen Apparat

6. Resümee über die Selbstdarstellung des Plinius

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung zum Briefwerk

Neben dem panegyricus Traiani ist uns vom umfangreichen literarischen Werk des Gaius Plinius Caecilius Secundus (geboren 61 oder 62 n. Chr., gestorben zwischen 112 und 115 n. Chr.) nur seine Briefsammlung erhalten. Diese ist in insgesamt zehn Bücher untergliedert: die ersten neun enthalten 247 Briefe, welche an 105 verschiedene Adressaten – meist Freunde – gerichtet sind. Das zehnte Buch umfasst mit 121 Briefen den schriftlichen Verkehr mit Trajan vor und während Plinius´ Statthalterschaft in Pontos und Bithynien. Im Unterschied zu den übrigen Büchern handelt es sich beim letzten Buch also um eine reine Korrespondenz mit dem Kaiser. Ob die Epistel der ersten neun Bücher nun als Privat- oder Kunstbriefe verfasst wurden, ist unter Forschern schon lange umstritten – der größte Teil der Sammlung war wohl für den privaten Briefwechsel bestimmt. Hinsichtlich Plinius´ Kompositionsabsichten ist Robert Muth[1] jedoch der Meinung, dass der Autor bereits von vornherein eine Veröffentlichung vor Augen gehabt hatte und daraufhin um eine überlegte und stilistisch ausgefeilte Darstellung bemüht war. Dieser Standpunkt wird in der vorliegenden Arbeit allgemein und schließlich insbesondere mit der Interpretation des Briefes 4,17 erörtert werden.

2. Das Selbstbildnis des Plinius in seinen Briefen

2.1 Urteile über die Eitelkeit des Plinius

In den letzten Jahren hat eine intensive Beschäftigung mit dem Selbstbildnis stattgefunden, welches Plinius in seiner Briefsammlung von sich vermittelt. Dabei erschließt sich ein zwiespältiges Bild über diese römische Persönlichkeit: Zum einen zählt Plinius zu den beliebtesten Schriftstellern der lateinischen Literatur. Er gilt als sympathisch, bescheiden, freigebig und gebildet – wohl als ein Prototyp des homo vere humanus.[2] Tatsächlich ist aus allen Arbeiten über die Briefe, die sich mit seiner humanitas beschäftigen, stets das positive Urteil über den lateinischen Autor herauszulesen, welches bereits in der Brockhaus-Realenzyklopädie von 1830[3] zu finden ist:

„P. war in jeder Hinsicht einer der ausgezeichnetsten und besten (...) Männer s. Zeit. Denn nichts fehlte ihm zum frohen Lebensgenusse; ein gebildeter Geist, ein edles Herz, Freundschaft und Liebe, mit Einem Worte, das Schönste und Beste schmückte und verherrlichte sein Leben.“

Zum anderen jedoch werden seine Eitelkeit und seine Ruhmredigkeit im Zusammenhang mit seinen Veröffentlichungen immer wieder kritisiert.[4] Über die Schwere dieser Charakterschwächen teilen sich allerdings die Meinungen. Ludolph[5] beispielsweise hält Plinius zugute, dass dessen Eitelkeit zumindest ganz offen und unbefangen sei: „Man hat hierin einen charakterlichen Defekt gesehen, der zwar im Gegensatz zu Plinius´ sonstigen angenehmen Wesenszügen stehe, der aber im Verhältnis zurücktrete und verzeihlich sei.“ Auch Bütler kann den eher negativ behafteten Zügen des lateinischen Autors etwas Positives abgewinnen, da er in dessen Schaffen eine „charmant-naive Offenheit, die er in der Selbstgefälligkeit bewahrt“[6] und eine „entwaffnende Ehrlichkeit“[7] sieht. Diese Charakterschwächen können zwar „ … selbst dem oberflächlichen Betrachter nicht verborgen bleiben …“, seien aber „nicht schwerwiegend“.[8] Offermann[9] dagegen betrachtet die Briefe als „auf das exakteste ausgefeilt und wohl kalkuliert“ und er erkennt „hinter scheinbarer Naivität und Offenheit (...) höchst bewußte (!) Berechnung und Beeinflussung des Lesers im Sinne eines Understatement und bewußtem (!) Herausstellen der Bescheidenheit“. Er bemerkt auch ganz richtig, dass

„seine (fast schon zwanghafte) Eitelkeit ... Plinius immer wieder solche Gestaltungen suchen und finden [lässt] – seine Ehrsucht, die ihm selbst so bewußt (!) ist, daß (!) er sich andererseits bemüht, diese Neigung nach Möglichkeit zu verbergen. Er will bescheiden erscheinen und doch die Leser dazu führen, seine Bedeutung ja nicht zu verkennen.“[10]

Ludolph kritisiert an der Behauptung Offermanns jedoch, dass dieser sich sein Bild über die Persönlichkeit des Plinius durch ausgewählte Textstellen zusammengesucht und seine Ergebnisse letztlich auf die ganze Sammlung übertragen hat. Es liege also im Ermessen und in der Interpretationsweise des Betrachters, wie die Bilanz einer solchen psychologisch-biographischen Analyse ausfällt.[11]

2.2 Das Streben nach Ruhm

Ruhmerwerb – das bedeutete nicht nur traditionelle, sondern auch moralische Verpflichtung für einen Römer. Plinius musste also, um gesellschaftlich anerkannt zu werden, nach Ruhm, Anerkennung und damit letztlich nach Unsterblichkeit streben. Ihm und seinen Zeitgenossen war es jedoch zum einen erschwert, dies alles neben dem mächtigen Princeps zu erlangen, zum anderen herrschte allgemein in der Führungsschicht eine Stimmung von Neides und Missgunst. Wollte einer nun Ehrbarkeit erreichen, so war er fast dazu gezwungen, seinen Ruhm eher zu verbergen als hervorzuheben.[12] Die politischen Verhältnisse boten dem Einzelnen demnach immer weniger Chancen für herausragende staatsmännische Leistungen. Das Streben nach dem Überleben in der Nachwelt aber blieb und so waren die Bemühungen um immortalitas „ … in die Studierstube zurückverwiesen“[13], was die Selbstdarstellung in Plinius´ Briefen erklären mag. Sollte man also nicht gleich die Eitelkeit des Plinius als die Basis für seine Selbstdarstellung verurteilen, sondern erst die äußeren, zeitbedingten Rahmenbedingungen in Betracht ziehen, um voreilige falsche Schlüsse zu vermeiden? Ludolph[14] jedenfalls hat festgestellt, dass die Briefe in diesem Zusammenhang analysiert werden müssen, um eine kritische Betrachtung der Selbstporträtierung zu gewährleisten. Sein Urteil über die Briefsammlung fällt folgendermaßen aus, dass diese

„ … den ebenso originellen wie erfolgreichen Versuch darstellt, in einer prinzipiell dem persönlichen Ruhm missgünstig gestimmten Zeit den eigenen Ruhm auf möglichst unanstößige Weise zu befördern. Plinius´ vielgescholtene Eitelkeit ist demnach kein Fremdkörper in seinem Persönlichkeitsbild, sondern vielmehr ein integraler Bestandteil seiner Selbstdarstellung.“[15]

2.3 Das Medium Brief

2.3.1 Eine öffentliche Kommunikation zwischen Autor und Leser

In seiner ursprünglichen Funktion wird ein Privatbrief verfasst, um das mündliche Gespräch zwischen zwei Partnern nachzuahmen.[16] Dabei beschreibt der private briefliche Verkehr die Kommunikation zwischen einem Sender und einem Adressaten, wobei der Brief dabei ebenso wie das mündliche Gespräch eine Sachinformation übermittelt, die Haltung des Verfassers ausdrückt (Selbstdarstellung) und den Empfänger anspricht.[17] Wird der Privatbrief vom Verfasser selbst nun veröffentlicht oder ist er sogar von vornherein für eine Publizierung bestimmt gewesen, so darf er nicht mehr als ein privates Gespräch betrachtet werden, sondern wird „ … aus seiner eigentlichen in eine uneigentliche Funktion überführt und zu einem literarischen Kunstwerk erhoben.“[18] Der Briefschreiber wird beim literarischen Brief also gleichzeitig zum Autor, die Empfängerseite wird neben dem eigentlichen Adressaten um das Lesepublikum erweitert und der Brief wird zu einer Art Erzählung: An die Stelle der direkten Kommunikation tritt die „kommunizierte Kommunikation“[19] – der Brief wirkt wie eine Verständigung auf zwei unterschiedlichen Ebenen. Besonders bei der Epistel 4,17 fungiert er neben dem privaten Gespräch zwischen dem Briefverfasser Plinius und dem Empfänger Clusinius als eine öffentliche Kommunikation zwischen dem Autor Plinius und dessen Lesepublikum. Alle Aussagen dieses Schreibens scheinen „ … im Sinne einer literarischen Kommunikation zwischen Autor und Leser funktionalisiert.“[20] Das Gewicht der öffentlichen Zurschaustellung drängt das private Gespräch zwischen Plinius und Clusinius eindeutig in den Hintergrund – genauer wird diese Behauptung unter Punkt 3 mittels der Analyse dieses Briefs ausgeführt werden. Anhand dieser Umstände meint Radicke[21] zu erkennen, dass „die Gestalt der Epistel ... es deshalb wahrscheinlich [macht], daß (!) sie von Beginn an mit Rücksicht auf ein breites Lesepublikum hin angelegt war.“

2.3.2 Der Brief als Weg zum Überleben in der Nachwelt

Auch wenn das Genre Briefliteratur mit Cicero und Seneca als Verfasser bereits vor Plinius entstanden war, gilt Plinius als erster europäischer Vertreter der veröffentlichten Privatbriefliteratur und in diesem Rahmen als „der erste Verfasser einer Autobiographie im eigentlichen Sinne“.[22] Seneca richtete sich mit seinem Adressaten Lucilius nämlich an eine vermutlich rein fiktive Person, während Plinius an real existierende Personen schrieb und Cicero hatte im Unterschied zu Plinius seine Briefe gar nicht erst für eine Veröffentlichung angelegt. Für Plinius hatte das Genre der Briefe zum einen den Vorteil, auf Etappen über seine Person aufzuklären, da es ein praktisches Projekt für jemanden darstellte, der im Alltag für gewöhnlich sehr beschäftigt war. Anstatt an einer kontinuierlichen historischen Erzählung feilen zu müssen, konnte er in kurzer Zeit einfach einen Brief zu veröffentlichen.[23] Zu der Briefform griff Plinius allerdings meiner Meinung nach aus reinem Eigennutzen, denn Briefe

„ … sind einerseits, als stilistisch geformtes und veröffentlichtes Werk, Bestandteil der studia und gehören damit von Haus aus zu den Mitteln, mit denen man im Rom des Prinzipats Ruhm gewinnen kann. Darüber hinaus sind publizierte Briefe im höchsten Maße geeignet, in ganz unaufdringlicher Weise den Ruhm ihres Verfassers zu befördern.“[24]

In seinem öffentlichen Auftreten und seiner privaten Lebensführung war Plinius sehr darauf bedacht, für den eigenen Nachruhm zu arbeiten. Wie er sich diesen vorstellte, lässt er die Leser mit Brief 3 des 9. Buches wissen:

Alius aliud, ego beatissimum existimo, qui bonae mansuraeque famae praesumptione perfruitur certusque posteritatis cum futura gloria vivit. Ac mihi nisi praemium aeternitatis ante oculos, pingue illud altumque otium placeat.[25]

Damit verdeutlicht er seine Intention, aus eigener Kraft dafür zu sorgen, der Nachwelt im Gedächtnis zu bleiben. Mittels der Briefform versuchte er, dieses Bestreben zu verwirklichen.

2.3.3 Die Komposition der Briefe

Indem Plinius sich an verschiedene Adressaten wandte, konnte er eine Reihe von Momentaufnahmen seines Lebens aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufzeigen, da er dem Leser ein komplexes Netz von öffentlichen und privaten Kontakten darbot und sich mal als Mäzen, als Dichter, als Rechtsanwalt, mal als Familienmensch erwies.[26] Daraus resultiert die natürliche Vielfalt der Sammlung. Das Medium des Briefes erlaubte es ihm auch, sein Material mundgerecht in einzelnen Sequenzen zu verpacken und so insgesamt in eine monumentale Geschichte einzuarbeiten. Er konnte Briefe über natürliche Phänomene, wie seinen Brief über den Lake Vadimon (8,20) einfügen, ohne gleich das Genre einer Naturgeschichte in mehreren Büchern einschlagen zu müssen oder er konnte Tacitus einen Bericht über den Ausbruch des Vesuv für dessen Historien liefern (6,16), ohne ein eigenes großes Projekt aufzuziehen.[27] Zum anderen legte er bei der Anordnung seiner Briefe auf eine chronologische Reihenfolge keinen Wert[28], was sich auch dementsprechend auf die Vielfalt der Sammlung auswirkte. Indem er seine Briefe nach dem Prinzip der variatio ordnete [29] , war es ihm möglich, geschickt eine Eintönigkeit zu umgehen. Die Komposition ist derart angelegt, dass in der Regel Briefe gleicher Thematik getrennt voneinander erscheinen, und auch, dass kürzere mit längeren Briefen abgewechselt werden. Doch sollte Plinius in seinem Vorgehen wohl nicht unterschätzt werden, da die Anordnung und Verteilung der Briefe gewiss auf sorgfältige Überlegung hin erfolgte, wofür der jeweilige Adressat und ebenso Inhalt und Form der einzelnen epistulae entscheidend waren.

2.3.4 Die Intention der Publizierung

Da es höchst wahrscheinlich ist, dass die epistulae mit dem Gedanken an eine Veröffentlichung verfasst wurden, muss darauf vor allem bei der inhaltlichen Betrachtung und Interpretation Bezug genommen werden: Weiß der Verfasser von einer größeren Leserschaft, so kann er von vornherein ganz zielgerichtet auf bestimmte Gedanken verweisen. Die Intention der Veröffentlichung hatte also starke Auswirkungen auf den Inhalt seiner Briefe. Plinius war natürlich darauf bedacht, sich so rühmlich wie möglich darzustellen – von diesem Hintergedanken sind die Aussagen der Briefe bestimmt. Auf der anderen Seite wollte er dem Vorwurf, ruhmredig zu wirken, keine Vorlage bieten. Diese beiden gegensätzlichen Herangehensweisen verursachen eine Kluft zwischen Oberfläche und Aussage der Briefe. Während die Oberfläche der Briefe erst einmal betont bescheiden und naiv-offen erscheint[30], ist zwischen den Zeilen das Gegenteil davon zu lesen, wie auch in der Epistel 4,17 ganz deutlich werden wird.

Über das Corpus Pliniarum äußerte sich Giesen[31] folgendermaßen:

„Die Briefe sind ihrer Natur nach vorzüglich dazu geeignet, uns den Blick in den verborgenen Schacht des geistigen Lebens zu eröffnen, weil sie der Ausdruck solcher Empfindungen sind, die dem Herzen unwillkürlich entspringen und eine wahrheitsgetreuere Zeichnung liefern, als man sie in anderer Darstellung finden kann“.

Diese Stellungnahme setzt die Annahme voraus, die Briefe des Plinius seien „authentische, unverfälschte Selbstzeugnisse des Verfassers“[32], was zu der Hypothese verführt, von Inhalt und Formulierung der Briefe stets auf das Wesen des Autors schließen zu können. Es besteht allerdings die Debatte darüber, ob die Briefe der ersten neun Bücher tatsächlich abgeschickt wurden, oder aber lediglich als Essays in Briefform zu betrachten sind. Dazu meint Ludolph, dass die Briefe des Plinius zwar möglicherweise so versendet worden sind, aber nicht, dass Plinius sie wirklich versendet hat. Denn „wer kann behaupten, ob der thematische Bezug einzelner Briefe auf ihren Adressaten auf Authentizität oder auf gelungener Fiktion beruht?“[33]

Ungeachtet solcher Unstimmigkeiten hat Plinius jedoch mit seinen Briefpublikationen einen Weg gefunden, das eigene Überleben in der Nachwelt zu sichern. Ein Weg, der nicht auf den ersten Blick die eigene Zurschaustellung erkennen lässt. Allerdings sind seine Bemühungen, sich selbst ins rechte Licht zu rücken, letzten Endes unverkennbar.[34] Anhand seiner gesammelten Beobachtungen meint Ludolph zu erkennen, dass „alle Briefe … in ihrer Gesamtheit für die Öffentlichkeit als Leserschaft bestimmt [sind] und … ein dementsprechend einheitliches Persönlichkeitsbild wider[spiegeln]“.[35] Dass sich der Autor stets bestimmten Adressaten zuwendet, steht dazu nicht im Widerspruch, da der Verfasser seine Briefempfänger lediglich thematisch anspricht, „d. h. bestimmten Adressaten werden bestimmte Themen, Gegenstände und Sprechhaltungen zugeordnet“.[36]

[...]


[1] Vgl. Muth 1982, S. 101

[2] Vgl. Ludolph 1997, S. 11

[3] Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie 1830, S. 618

[4] Vgl. Ludolph 1997, S. 12

[5] Ebd., S. 12

[6] Bütler 1970, S. 26

[7] Ebd., S. 35

[8] Ebd., S. 7

[9] Offermann 1975, S. 124

[10] Ebd., S. 132

[11] Ludolph 1997, S. 13

[12] Vgl. Ludolph 1997, S. 18

[13] Bütler 1930, S. 23

[14] Ludolph 1997, S. ?

[15] Ebd., S. 41

[16] Vgl. Nickisch 1991, S. 9

[17] Vgl. Ludolph 1997, S. 30 f.

[18] Radicke 2003, S. 24

[19] Martinez/Scheffel 1999, S. 17

[20] Radicke 2003, S. 31

[21] Ebd. S. 31

[22] Ludolph 1997, S. 16

[23] Vgl. Sharrock/Ash 2003, S. 363

[24] Ludolph 1993, S. 18

[25] „Der eine so, der andre so; ich halte den für den glücklichsten Menschen, der im Vorgenuss eines guten, bleibenden Rufes, seines Nachlebens sicher, mit seinem zukünftigen Ruhme lebt. Hätte ich nicht den Preis der Unsterblichkeit vor Augen, dann könnte mir jene tiefe, gemächliche Ruhe schon behagen.“ (Rüegg 1969, S. 334)

[26] Vgl. Riggsby 1998, S. 79

[27] Vgl. Sharrock/Ash 2003, S. 364

[28] Plin. epist.1.1: non servato temporis ordine

[29] Vgl. Glücklich 2003, S. 5 f.

[30] Vgl. Ludolph 1997, S. 18

[31] Ebd. S. 14

[32] Ebd., S. 5

[33] Ebd., S. 16

[34] Vgl. Ebd., S. 16

[35] Ebd., S. 40

[36] Ebd., S. 40

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656229421
ISBN (Buch)
9783656229988
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196827
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Institut für Klassische Philologie
Note
2,1
Schlagworte
selbstdarstellung plinius unter betrachtung epistel analyse

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