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Das Ende der Anderen

Ist die Gesellschaft der Moderne eine globale Schicksalsgemeinschaft?

Hausarbeit 2012 27 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Modernisierung der Moderne
2.1 Die erste Moderne
2.2 Die zweite Moderne

3. Risikogesellschaft

4. Die Konsequenzen der Moderne
4.1 Kennzeichen und Dynamiken der Moderne
4.2 Dimensionen der Globalisierung
4.3 Risiken und Gefahren der modernen Gesellschaft
4.4 Die Fahrt mit dem Dschagannath-Wagen

5. Weltgesellschaft
5.1 Definition und Entstehung der Weltgesellschaft
5.2 Kennzeichen und Systemebenen in der Weltgesellschaft
5.3 Kultur in der Weltgesellschaft
5.4 Nationalstaaten und Wohlfahrtsstaatlichkeit in der

Weltgesellschaft

6. Weltrisikogesellschaft
6.1 Terroristische Gefahren
6.2 Ökologische Gefahrenlagen

7. Abschlussdiskussion und Fazit

„ Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es. “ 1

Immanuel Kant

1 Einleitung

In der heutigen Zeit sind die Medien voll von Schreckensmeldungen aus der ganzen Welt, über Lebensmittelskandale, Terroranschläge, Natur- und Umweltkatastrophen oder der Euro- und Finanzkrise. Das zeigen nicht nur Schlagzeilen wie: „Ein Jahr, das die Welt veränderte. Arabischer Frühling, Fukushima, Euro-Krise, Guttenberg-Affäre: 2011 hat uns wie kaum ein Jahr zuvor in Atem gehalten“2 oder „Wir kommen in eine Phase globalen Wandels. Verschuldung, Energiewende, Klimawandel, neue Schwellenländer: Die Verdichtung globaler Trends wird die kommende Dekade bestimmen“3. Einige Ereignisse bleiben unvergessen und beeinflussen noch Jahre später das Denken und Handeln der Menschen. Es sind Ereignisse wie die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA oder die Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011. Hinzu kommen Wetterextreme und Naturkatastrophen, wie das Erdbeben im Indischen Ozean oder der verheerende Tsunami im Dezember 2006, welche das Ausmaß des Klimawandels verdeutlichen und neue Debatten zur drohenden Klimakatastrophe anregen. Schließlich entsteht, in einer Zeit, welche von tiefgreifenden Veränderungen geprägt ist, der Eindruck als befände sich die Welt im Übergang zu einer neuen Phase der Moderne. „Die neue Schlüsselkategorie der Globalität verweist [...] auf den alltäglichen Sinn einer globalen Schicksalsgemeinschaft“4. Aufgrund dieser Behauptung des deutschen Soziologen Ulrich Beck und vor dem Hintergrund der einschlägigen Ereignisse und Veränderungen im letzten Jahrzehnt, stellt sich die Frage: ist die moderne Gesellschaft tatsächlich eine globale Schicksalsgemeinschaft?

Die soziologischen Gegenwartsdiagnosen von Anthony Giddens, Ulrich Beck und Rudolf Stichweh, stellen in der folgenden Arbeit die Grundlage zur Antwortfindung dar. Dabei werden die Konzepte und Theorien aus der Perspektive Europas betrachtet, mit dem Fokus auf Deutschland. Um die Besonderheit der heutigen Gesellschaft besser verstehen zu können, erfolgt zunächst ein Überblick über die Entstehung und wesentlichen Kennzeichen der ersten Moderne. Danach wird der Wandel zur und das Wesens der zweiten Moderne sowie deren Übergang zur heutigen Gesellschaft ausführlicher dargestellt. Dabei beziehe ich mich zunächst auf den deutschen Soziologen Ulrich Beck und seine Theorie der reflexiven Moderne sowie der Risikogesellschaft. Danach konzentriere ich mich, anhand der Zeitdiagnose des britischen Soziologen Anthony Giddens, auf den Aspekt der Globalisierung und die Wandlungsdynamiken der Moderne. Im Anschluss leite ich zu Rudolf Stichwehs Theorie der Weltgesellschaft über, um dann zur Weltrisikogesellschaft von Ulrich Beck zu kommen. Bevor ich mit einem Fazit ende, wird in einer abschließenden Diskussion die Frage nach der globalen Schicksalsgemeinschaft, mit Hilfe der zuvor vorgestellten Theorien, erörtert. Dabei soll diskutiert werden, was die Bezeichnung „globale Schicksalsgemeinschaft“ bedeutet, ob sie eher positiv oder negativ besetzt ist und ob die moderne Gesellschaft überhaupt als solche bezeichnet werden kann? Wenn ja, welche Folgen hat das für Deutschland und die Welt?

2 Die Modernisierung der Moderne

2.1 Die Erste Moderne

Das Wesen der ersten Moderne ist geprägt von den Umwandlungsprozessen, die ihre Entstehung zum Ende des 18. Jahrhunderts und zum Beginn des 19. Jahrhunderts kennzeichneten.5 Dazu gehören auf der Strukturebene die Differenzierung in spezialisierte in Institutionen und Organisationen. Auf der Ebene der Kultur die Rationalisierung, also die Berechenbarkeit und Beherrschbarkeit des sozialen Handelns und der Wirklichkeit. In Bezug auf die Person erfolgte die Individualisierung. Dabei erhielt die individuelle Identität des Menschen eine größere Bedeutung. Schließlich gehört auf der Ebene der Natur auch die Domestizierung, also die Beherrschung der Natur, zu den Umwandlungsprozessen der Moderne.6 Die Nationalstaaten der ersten Moderne kennzeichnen sich weiterhin, durch eine Unterscheidung in verschiedene gesellschaftliche Teilsysteme und einen enormen Zuwachs an Komplexität. Im diesem Zusammenhang mit der Rationalisierung spricht Beck von einer „Entzauberung“ de Welt. Damit ist gemeint, dass der Mensch durch den Fortschritt in Wissenschaft und Technik die Natur nahezu perfekt beherrschen könne. Neben der fortschreitenden Individualisierung, zeichnet sich die Gesellschaft der ersten Moderne ebenso durch ein kapitalistisches Erwerbsstreben aus.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich außerdem grundlegende soziale Sicherungssysteme herausgebildet, welche den Modernisierungsprozess stark beeinflusst haben. Im Zuge der Industrialisierung wurde schließlich, durch die fortschreitende Domestizierung, Natur nur noch als eine Ressource angesehen, die von den Menschen unbegrenzt kontrolliert und ausgebeutet werden kann.7

In der Folge entstehen in der ersten Moderne gewisse Ambivalenzen und Paradoxien, die aus den genannten Umwandlungsprozessen als Nebenfolgen oder Krisen hervorgehen. Differenzierung bedeutet in diesem Sinne daher nicht nur mehr Effizienz durch wachsende funktionale Spezialisierung. Es verstärkt sich auch die Abhängigkeit zwischen den Menschen, dadurch dass sie immer mehr auf bestimmte Teilsysteme spezialisiert werden. Eine Paradoxie, die sich aus der Rationalisierung ergibt, ist, dass einerseits die steigende Bürokratie den Blick für das Ganze verschwinden lässt. Neben dieser Pluralisierung findet andererseits aber auch eine Generalisierung in der Gesellschaft statt. Zum Beispiel werden Filme, Musik, Bücher usw. zu Massenmedien geformt, die ein möglichst großes Publikum ansprechen sollen. So verhält es sich auch in anderen Kontexten der modernen Konsumkultur. Ferner sind die Menschen in der ersten Moderne durch die Individualisierung selbstbewusster und selbstständiger geworden. Die größere Unabhängigkeit von sozialen Beziehungen, durch die sozialen Sicherungssysteme, schaffen ein scheinbares Gefühl von Freiheit, allerdings auf Kosten einer steigenden Abhängigkeit vom Staat. Angesichts eines immer unpersönlicheren und unüber- sichtlicheren staatlichen Verwaltungsapparates, entsteht beim Individuum verstärkt ein Gefühl von Machtlosigkeit. Weiterhin ist die die fortschreitende Domestizierung in dem Sinne paradox, dass der Mensch die Natur immer umfassender kontrollieren und sich von ihr unabhängig machen kann, dafür aber umso abhängiger von den technischen Entwicklungen und Experten ist, die diese scheinbare Unabhängigkeit ermöglichen.8

Schließlich kennzeichnen sich die Nationalstaaten und Gesellschaften in der ersten Moderne dadurch, noch fest an ein Territorium gebunden zu sein.9 Trotz der erwähnten Paradoxien der ersten Moderne, galt diese mit ihren Institutionen im Allgemeinen als kontrollierbar und vermittelte so ein gewisses Sicherheitsgefühl.10

2.2 Die Zweite Moderne

Der Übergang zur zweiten Moderne kennzeichnet sich im Wesentlichen dadurch, dass die Schattenseite der ersten Moderne verstärkt zum Ausdruck kommt. Das heißt, dass die Paradoxien und Nebenfolgen der Modernisierungen der ersten Moderne, in der zweiten Moderne eine neue Qualität erreichen und sich radikal auswirken.11 In der zweiten oder auch reflexiven Moderne werden sich die modernen westlichen Gesellschaften somit „selbst zum Thema und zum Problem; ihre Basisprinzipien, Grundunterscheidungen und Schlüsselinstitutionen lösen sich im Zuge radikalisierter Modernisierung von innen her auf“12. In der Folge wird der Modernisierungsprozess in Frage gestellt und so bedeutet dann reflexive Modernisierung nach Beck, dass „über die Begrenzungen und Schwierigkeiten der Moderne selbst reflektiert“13 wird.

3 Risikogesellschaft

Vor dem Hintergrund wachsender Umweltprobleme und der Katastrophe von Tschernobyl, beschreibt Beck im Jahr 1986 die zweite Moderne als eine Risikogesellschaft: „In der fortgeschrittenen Moderne geht die gesellschaftliche Produktion von Reichtum systematisch einher mit der gesellschaftlichen Produktion von Risiken.“14 Damit ist gemeint, dass die Umwandlungsprozesse und Institutionen der Moderne, welche den Wohlstand der Gesellschaft ermöglichen, Folgeprobleme verursachen und immer mehr Risiken produzieren. Dadurch wird der Modernisierungsprozess reflexiv und sich, wie bereits erwähnt, selbst zum Problem.15 Der Begriff Risiko impliziert dabei die Möglichkeit des Eintreffens bestimmter Ereignisse oder Katastrophen.16

Beck beschreibt die modernen Risiken als „zugleich ortsspezifisch und unspezifisch universell […] wie unberechenbar, unvorhersehbar“17. Des Weiteren lassen sich in der zweiten Moderne kaum direkte Verantwortliche oder Ursachen ausmachen, da durch die gesteigerte Komplexität theoretisch jedes Gesellschaftsmitglied an der Produktion der Risiken in irgendeiner Form beteiligt oder auch nicht beteiligt ist.18 „Dies ist die zivilisatorische Sklavenmoral, in der gesellschaftlich und persönlich so gehandelt wird, als stünde man unter einem Naturschicksal, dem 'Fallgesetz' des Systems. Auf diese Weise wird angesichts des drohenden ökologischen Desasters 'Schwarzer Peter' gespielt.“19 Die Menschen in der Moderne können demzufolge in den meisten Fällen gar nicht mehr anders, als gewisse Risiken in Kauf zu nehmen, um einen gewissen Lebensstandard beibehalten oder um in der modernen Gesellschaft mithalten zu können. Tatsächlich gibt es beispielsweise heute kaum Möglichkeiten Nahrungsmittel selbst anzubauen, stattdessen ist man auf die Waren von Lebensmittelhändlern angewiesen. Um die große Zahl der Bevölkerung ernähren zu können, werden dann wiederum viele (Umwelt)Risiken in Kauf genommen, um noch mehr, noch schnell und noch effizienter zu produzieren.

Zunächst sind die Risiken der Moderne klassenspezifisch, das heißt bestimmte Einkommens- und Bildungsschichten haben die Möglichkeiten Risiken von sich abzuwehren oder sie zu kompensieren und so auf die Armen und Schwachen zu verteilen.20 Aber in der entwickelten Moderne werden diese Kompensationsmöglichkeiten und Auswege immer geringer, so dass auch die Reichen und Mächtigen in der Gesellschaft letztendlich mit den modernen Risiken konfrontiert werden. Dies bezeichnet Beck als einen „sozialen Bumerang-Effekt“. Bei Risikogesellschaften handelt es sich aufgrund dessen um klassenlose Gesellschaften.21 Die Modernen Risiken kennzeichnen sich zudem dadurch, dass sie sich erstmals auch über die Grenzen von Staaten hinweg auswirken, wie zum Beispiel die Luft- oder Wasserverschmutzung.22 Eigentlich war die Zukunft schon immer ungewiss und so mussten die Menschen auch schon immer mit gewissen Risiken leben. Neu ist allerdings, dass die Risiken der modernen Gesellschaft von den Menschen selbst verursacht wurden, aber nicht mehr beheben lassen. Der immer größere Wissensreichtum kann die Welt bisher also nicht sicherer machen. Im Gegenteil, sie produziert immer mehr Risiken und Gefahren.23

4 Die Konsequenzen der Moderne

4.1 Kennzeichen und Dynamiken der Moderne

Auch Anthony Giddens behauptet in seinen Theorien, dass wir uns in einer radikalisierten Moderne befinden. Für ihn leben wir in einer Zeit, in der sich die Konsequenzen der Moderne radikaler und allgemeiner auswirken als zuvor.24 Wir treten also nicht in die Postmoderne ein, sondern befinden uns in einer Übergangsphase, von welcher die ganze Welt betroffen ist.25 Im Folgenden soll dargestellt werden, was dieses Übergangsstadium kennzeichnet und die Moderne vorantreibt.

Nach Giddens ist die radikalisierte Moderne durch eine besondere Reichweite und Geschwindigkeit des Wandlungsprozesses gekennzeichnet.26 Dabei wirken sich die neuartigen Dynamiken in der Moderne, innerhalb von vier entscheidenden Dimensionen aus: Kapitalismus, Industrialismus, Überwachung und Kontrolle über Gewaltmittel.27 Die besondere Geschwindigkeit der Moderne beruht auf der Trennung von Raum und Zeit, der Entbettung sozialen Systeme sowie der reflexiven Ordnung und Umordnung gesellschaftlicher Beziehungen.28 Unter der Trennung von Raum und Zeit versteht Giddens die Trennung des Raums von Ort und der dadurch ermöglichten raum-zeitlichen Abstandsvergrößerung.29 Mit anderen Worten, eine große Entfernung bedeutet nun nicht mehr automatisch, dass mehr Zeit für dessen Überwindung benötigt wird.30 In der modernen Gesellschaft ist es demnach nicht mehr zwingend notwendig physisch anwesend zu sein, um zu handeln. Die Standardisierung der Zeit und die moderne Kommunikationstechnik ermöglichen es demnach, das Institutionen, Organisationen oder Individuen zeitnah über weite Strecken hinweg agieren können. Zusammengefasst heißt das: „Zeit und Raum werden in neue Verbindungen gebracht, um einen wirklich weltgeschichtlichen Rahmen des Handelns und der Erfahrung zu bilden.“31

Unter der Entbettung der sozialen Systeme versteht Giddens die „Heraushebung sozialer Beziehungen aus ortsgebundenen Interaktionszusammenhängen und ihre unbegrenzte Raum-Zeit-Spannen übergreifende Umstrukturierung.“32 Das bedeutet, dass die Moderne eine globalisierte Gesellschaft ist, in der sich soziale Systeme von lokalen Handlungskontexten gelöst haben. Dahingehend nennt Giddens zwei Entbettungs- mechanismen. Zum einen die symbolischen Zeichen, zu denen zum Beispiel das Geld zählt, und zum anderen Expertensysteme, auf die an dieser Stelle etwas genauer eingegangen wird.33 Expertensysteme sind „Systeme technischer Leistungsfähigkeit oder professioneller Sachkenntnis, die weite Bereiche der materiellen und gesellschaftlichen Umfelder, in denen wir heute leben, prägen.“ 34 Experten bauen unsere Häuser, konzipieren Verkehrswege, entwickeln unsere Handys, Computer oder Fernseher, die wir dann nicht zur Gänze verstehen müssen oder können sonder nur u bedienen wissen. Die Expertensysteme stellen also, ebenso wie die symbolischen Zeichen abstrakte Systeme dar, auf die der moderne Mensch vertrauen muss.35

[...]


1 Roschk, Steffen: Zitate.net. Immanuel Kant, 2012. in: http://zitate.net/immanuel%20kant.html, zuletzt
überprüft am 08.03.2012.

2 Greven, Ludwig / Spiller, Christian / Steffen, Tilman: Ein Jahr, das die Welt veränderte. in:
http://www.zeit.de/politik/2011-12/jahresrueckblick-politik-2011; zuletzt überprüft am 12.03.2012.

3 Messner, Dirk: Wir kommen in eine Phase globalen Wandels. in: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012- 01/globaler-wandel-2011; zuletzt überprüft am 12.03.2012.

4 Beck, Ulrich / Bonß, Wolfgang / Lau, Christoph: Theorie reflexiver Modernisierung - Fragestellungen, Hypothesen, Forschungsprogramme. in: Ulrich Beck / Wolfgang Bonß (Hrsg.): Die Modernisierung der Moderne, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2001, S. 15.

5 Van der Loo, Hans / Van Reijen, Willem: Modernisierung. Projekt und Paradox, 2. Aufl., München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1997, S. 12f.

6 Ebd., S. 32ff.

7 Beck / Bonß / Lau 2001: S. 20f.

8 Van der Loo / Van Reijen 1997: S. 36-44.

9 Beck / Bonß / Lau 2001: S. 20.

10 Ebd., S. 13.

11 Beck, Ulrich: Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007, S. 27.

12 Beck / Bonß / Lau 2001: S. 11.

13 Beck 2007: S. 219.

14 Beck, Ulrich: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1986, S. 25. (Herv. d. V.)

15 Beck 1986: S. 26.(Herv. d. V.)

16 Beck 2007: S. 29.

17 Beck 1986: S. 36. (Herv. d. V.)

18 Ebd., S. 43.

19 Ebd.

20 Beck 1986: S. 46.

21 Beck 1986: S. 47ff.

22 Beck 1986: S. 53.

23 Giddens, Anthony: Risiko, Vertrauen und Reflexivität. in: Ulrich Beck / Anthony Giddens / Scott Lash Scott: Reflexive Modernisierung. Eine Kontroverse, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1996, S. 317. 24 Giddens, Anthony: Konsequenzen der Moderne, 2. Aufl., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1997b, S. 11.

25 Giddens, Anthony: Leben in einer posttraditionalen Gesellschaft. in: Ulrich Beck / Anthony Giddens / Scott Lash: Reflexive Modernisierung. Eine Kontroverse, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1996, S. 113.

26 Giddens 1997b: S. 15.

27 Kron, Thomas: Die Fahrt mit dem Dschagannath-Wagen - Anthony Giddens' „Konsequenzen der Moderne“. in: Uwe Schimank / Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I. Eine Bestands- aufnahme, Opladen: Leske + Budrich, 2000, S. 202.

28 Giddens 1997b: S. 28.

29 Ebd., S. 32ff.

30 Kron 2000: S. 201.

31 Giddens 1997b: S. 33.

32 Ebd.

33 Ebd., S. 34.

34 Ebd., S. 40f.

35 Ebd., S. 39.

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656225782
ISBN (Buch)
9783656228004
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196575
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
Anthony Giddens Ulrich Beck Rudolf Stichweh Weltrisikogesellschaft Weltgesellschaft Schicksalsgemeinschaft globale Krisen

Autor

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Titel: Das Ende der Anderen